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	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Spiel</id>
	<title>Spiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Die Arbeit ist zunächst ein Prozeß zwischen Mensch und Natur, ein Prozeß, worin der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur durch seine eigne Tat vermittelt, regelt und kontrolliert. Er tritt dem Naturstoff selbst als eine Naturmacht gegenüber. Die seiner Leiblichkeit angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt die in ihr schlummernden Potenzen und unterwirft das Spiel ihrer Kräfte seiner eignen Botmäßigkeit. Wir haben es hier nicht mit den ersten tierartig instinktmäßigen Formen der Arbeit zu tun.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(MEW 23, S. 192)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Arbeit ist zunächst ein Prozeß zwischen Mensch und Natur, ein Prozeß, worin der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur durch seine eigne Tat vermittelt, regelt und kontrolliert. Er tritt dem Naturstoff selbst als eine Naturmacht gegenüber. Die seiner Leiblichkeit angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt die in ihr schlummernden Potenzen und unterwirft das Spiel ihrer Kräfte seiner eignen Botmäßigkeit. Wir haben es hier nicht mit den ersten tierartig instinktmäßigen Formen der Arbeit zu tun. [[(MEW 23, S. 192)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Arbeit ist zunächst ein Prozeß zwischen Mensch und Natur, ein Prozeß, worin der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur durch seine eigne Tat vermittelt, regelt und kontrolliert. Er tritt dem Naturstoff selbst als eine Naturmacht gegenüber. Die seiner Leiblichkeit angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt die in ihr schlummernden Potenzen und unterwirft das Spiel ihrer Kräfte seiner eignen Botmäßigkeit. Wir haben es hier nicht mit den ersten tierartig instinktmäßigen Formen der Arbeit zu tun.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 192)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo etwas Spiel hat, ist es noch unbestimmt und frei, frei Bewegung gegen jede Bestimmtheit udn auch den bestimmten Zweck. So bezieht sich das Soiel vor allem auf eine Stimmung, denn ein Spiel hat keine [[Not]] und verfolgt daher auch keine [[Notwendigkeit]], ist aber auch nicht [[willkürlich]]. Es existiert aus einer [[Freiheit]], die [[Notwendigkeit]] hinter sich gelassen hat und bereitet zugleich ein Verlangen darin aus, das einer [[Neugier]] folgt, das also auch Neues darin bildet, wenn es hierbei zum [[Denken]] kommt. Es ist Ausdruck und Tätigkeit einer [[Intelligenz]], die sich aus den [[Gegebenheiten]] heraussetzt und durch sein [[Denken]] einen Sinn für sich [[entwickelt]] (siehe auch [[Emergenz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist Spiel indirekt auch [[Sinn bildend]] und bewirkt auf diese Weise einen Bildungsprozess in der [[Entwicklung]] von neuen [[Bedürfnissen]]. Im Unterschied zur [[Arbeit]], durch die sie befriedigt werden, enthält das Spiel die Variationen einer Arbeit ohne deren Plan und [[Wirklichkeit]]. Es betreibt mit der Entwicklung der Bedürfnisse also zugleich die [[Bildung]] von [[Eigenschaften]], die sich als [[Befähigung]] zur Arbeit herausstellen, z.B. durch die beiläufige Entwicklung kognitiver und motorischer Fähigkeiten. Schon im Beispiel (Beiherspiel) zeigt sich [[sinnbildlich]] der Zusammenhang von Wirkungen, die spielerisch vorhanden, aber nicht unbedingt schon wirklich sind. Ein Kind das nicht spielen darf, kann nicht wirklich arbeiten. Es hat keinen [[Sinn]] für sich [[gebildet]] und wird funktionieren wie ein Spielzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiel wirkt [[Gesellschaft]] unmittelbar sinnlich ohne irgendeine bestimmte Form, z.B. durch die [[Gemeinschaft]] im Spielen oder auch im Wettbewerb um Befähigung (siehe auch [[Sport]]). Es enstehen hierbei auch oft die einfachen [[Vertrag]]sformen als Spielregeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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