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	<title>Stoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:33:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Stoff ist das [[Element]] von [[Materie]] und [[Geist]], somit auch das organische [[Material]] jedweder [[Körperlichkeit]], auch wenn diese als Gestaltung von etwas [[Geistigen]] erscheint. Stoff ist die [[objektive]] [[Form]] der [[Natur]] und des [[Lebens]], das durch und in seinen Unterschieden stofflich ins [[Verhältnis]] versetzt wird und sich darin durch seine [[Materie]] auch [[verhält]]. Stoff ist also weder reines [[Sein]], noch reines [[Dasein]] (dies gegegen [[Martin Heidegger]]). Stofff existiert gerade dadurch, dass er immer auch anders werden kann durch eine Lebensveränderung, durch seinen [[Stoffwechsel]]. Dieser findet sich schon im ursprünglichsten [[Leben]] und ist grundlegend für die [[Natur]] der Entwicklung des [[Lebens]], der [[Bewegung]] und [[Fortbestimmung]] seines [[Wesens]] (siehe auch [[Fortpflanzung]]), seiner Geburt, seinem [[Tod]] und seiner Verwesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seinem [[Material]] entzogene, der [[abstrahierte]] [[Stoff]], der reine [[Stoff]] als reine [[Substanz]], ist bloße [[Energie]], die sich als pure [[Notwendigkeit]] darstellt, sich zu [[materialisieren]]. Seine [[Abstraktion]] [[verwirklicht]] sich [[unmittelbar]] als [[Abstraktionskraft]]. Sie ist die [[negative]] [[Kraft]] (bzw. ein [[Trieb]]), die danach strebt, eine [[abwesende]] [[Substanz]] zu [[verkörperlichen]], deren [[Abstraktion]] für die [[Wahrnehmung]] zu [[materialisieren]]. Darin äußert sich die [[Notwendigkeit]] eines [[elementaren]] Mangels, der in seiner [[Einzelheit]] total geworden ist (siehe hierzu auch [[Todestrieb]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da her ist Stoff auch für jeden Menschen das [[Material]] seiner [[Natur]] wie seiner [[Gegenstände]]. Der Mensch bedarf iihn allerdings nicht nur im bloß unmittelbaren [[Stoffwechsel]], sondern vor allem durch seine [[Naturmacht]], durch menschliche und [[maschinelle]] [[Arbeit]] so, dass das stoffliche Arbeitsprodukt menschliche [[Bedürfnisse]] über ihre bornierte Naturabhängigkeit hinaus befriedigt, sich über das natürlich [[Notwendige]] hinaus als [[Reichtum]] einer menschlichen [[Kultur]] ausgestalten lässt. Von daher ist der Stoff die natürliche Basis der Produktion, was immer ihn auch gesellschaftlich bestimmen mag, d.h.: [[gleichgültig]], in welchem [[gesellschaftlichen]] Verhältnis diese [[Arbeit]] betrieben wird (siehe [[historischer Materialismus]]). Mit der Produktion und dem Produkt ihrer Arbeit wird der Stoff für die Menschen zur [[Sache]] ihrer [[Natur]] und ist zugleich das sinnliche Material ihrer [[Gegenstände]], der [[Nützlichkeit]] ihrer [[Gebrauchswerte]] und dem [[Sinn]] ihrer [[Kultur]], objektive Form seiner [[Sinnlichkeit]] schlechthin (siehe auch [[Sinnbildung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der [[Stoffwechsel]] ist grundlegend für das natürliche Verhältnis der Menschen zu ihrer [[Natur]] und damit zu sich als [[gesellschaftliche]] [[Wesen]]. Er ist konstitutiv für alle Gesellschaftsformen und seine Form macht die [[geschichtliche]] [[Notwendigkeit]] der Entwicklungsgeschichte der Menschheit aus. Ihre Subjektwerdung ist nicht zu [[trennen]] von dem Objektwerden ihrer Stofflichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese besteht aus den materiellen [[Wirkungen]] im Wechsel der Stoffe des [[Lebens]] (siehe [[Stoffwechsel]]), ihrem ineinanergreifen und auseinader hervorgehen und ihrer Neubildung, die von den ursprünglichsten Protonen (Wasserstoff und Helium) und der Bildung der Elemete des Periodensystems über die Naturstoffe des [[Lebens]] bis zu ihrer Begeisterung (siehe [[Geist]]) im Leben der Tiere und Menschen sich entwickelt hat. Aus den energetischen Beziehungen (siehe [[Energie]]) der Atome war über ihre Zustandsformen der Verdichtung und Explosion die Lebensform der Verschmelzung und Ausscheidung entstanden, welche zur Grundlage der [[Intelligenz]] des Lebens und der [[Natur]] dadurch wurde, dass aus ihrer Unterscheidung ein Wachstum entstand, das auf der Absonderung von Schlacke beruht. Die [[Intelligenz der Natur]] besteht daraus, diese als toten Stoff auszutreiben, um aus der daraus gewonnenen [[Energie]] immer mehr Leben zu bilden. Dessen Grundlage ist also der Stoffwechsel, - nicht als bloßer Austausch von Stoffen, sondern auch aus ihrer W[[esen]]sveränderung zwischen [[Leben]] und [[Tod]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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