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	<title>Stolz - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Stolz&amp;diff=1174&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Stolz k�nnte man darauf sein, was man gestaltet und erzeugt und also unzweifelhaft auf die Welt gebracht hat, wenn es sich nicht selbst schon als [[Wahrheit]] dieser Zeugung erweisen w�rde. In der Erzeugung von etwas ist nur dessen [[Gegenständlichkeit]] Zeuge und Bestätigung einer [[Arbeit]], die [[Selbstachtung]] verdient. Doch Stolz ist eine Bestätigung des [[Selbstwerts]], der dar�ber hinaus nicht der Tätigkeit entspricht, sondern alleine der [[Selbstwahrnehmung]] dient, eine �berf�llige Best�tigung ihrer [[Absicht]] ist, die das Unzweifelhafte durch [[Selbstbest�tigung]] erst erbracht sieht, die sie n�tig hat, die also zweifelhafte Ver�u�erung unterstellt und die [[Selbstachtung]] nicht nur bedr�ngt, sondern diese zu ersetzen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Ersatz ist nur nötig, wo etwas nicht möglich ist. Von daher reflektiert Stolz auf eine Selbstwahrnehmung, die entgegenwärtigt ist, deren Verwirklichung ausgeblieben ist und sich in Momenten oder Beziehungen im Stolz eine [[ästhetisch]] [[verselbständigte]] [[Bedeutung]] verschafft, die sich leicht in eine[[ästhetische Willensbillung]] einfügen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade von daher ist der Begriff Stoz selbst eine zweifelhafte Konstruktion, die sich nicht an einem wirklichen [[Gegenstand]] er�brigt, sondern eine [[Selbstvergegenw�rtigung]] zur Leistung seiner Hervorbringung impliziert. Von daher rekuriert dieser Begriff auf die Best�tigung eines Seinsollens, auf eine �u�ere [[Notwendigkeit]], die zur Erf�llung gebracht wurde. Er wird zur [[Selbstbehauptung]] eines allgemeinen [[Willens]], wo er sich aus dem [[Ekel]] gegen andere entfaltet und darin zum Kern des [[Rassismus]] wird. Darin zieht er die Grenzen der [[Selbstwahrnehmung]] absolut gegen alles andere, das er als entgrenzt sieht, weil er seine Selbstwahrnehmung auf das [[reduziert]], was in seinen [[Besitz]] gelangt ist und seinen Stolz dadurch nährt, dass er darin [[Selbstwert]] gewinnt. So ist er z.B. auch die Grundlage des Nationalstolz (&amp;quot;Stolz, Deutscher zu sein&amp;quot;), der viele Rechte [[Besessen]] macht, weil darin ihre [[Seele]] aufgehoben ist zu einer m�chtigen [[Selbstbezogenheit]], welche von ihrer Allm�chtigkeitr tr�umt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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