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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Struktur&amp;diff=1178&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Struktur&amp;diff=1178&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine Struktur ist das Resultat der [[Gewohnheiten]] im Gebrauch eines [[Nutzens]], der im [[Brauch]] auch eine Kulturform erlangen kann, wenn er eine [[allgemeine]] [[Wertschätzung]]erfährt und einen [[sittlichen]] [[Wert]] bekommt (siehe hierzu auch [[Gebrauchswert]]). Sie wird zur Gestalt einer [[Form]], also das, was einen [[Inhalt]] selbst als bestimmte [[Formation]] erkennbar sein lässt. Man kann an der Struktur eines Gebirges z.B. die darin wirksamen Erdkräfte und Materialien erkennen, an einer Architektur ihren [[Zweck]] und die damit verbundene oder nicht verbundene [[Ästhetik]] usw. Vor allem verweist eine Struktur auf ihre [[Geschichte]], z.B., wenn ein Knochen anders aussieht als andere Knochen, weil ein Knochenbruch einen Unfall und auch seinen Ablauf erkennbar macht oder wenn der Körperbau eines Menschen auf seine Herkunft und deren Beziehung auf sein [[Dasein]] schließen lässt oder auf dessen Evolutionsgeschichte überhaupt. In einer begriffenen [[Geschichte]] wäre die Struktur bloße [[Formation]] von Zusammenhängen, Gegensätzen und Vereinigungen, in denen die [[Beziehungen]] und die [[Verhältnisse]] der Menschen im Verlauf ihrer [[Zeit]] vergegenständlicht waren und sind. Von daher lässt sich aus der Struktur vor allem eine Funktion ersehen und ableiten, deren [[Grund]] für diese nicht von Belang ist, weil mit dem reinen Bezug auf eine Struktur als Form für sich (siehe auch [[Ordnung]]) deren [[Wrklichkeit]] auf die darin gegliederten Wirkungen (siehe auch [[System]]) ihrer Funktionalität reduziert und durch deren [[Formbestimmungen]] zu einem bloßen [[Umstand]] des [[Lebens]] geworden ist (siehe [[Strukturalismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Umstand]] ist die bloße [[Anwesenheit]] einer [[Bedingung]], welche ein [[Verhältnis]] oder eine [[Beziehung]] der [[Form]] nach bestimmt (siehe [[Formbestimmung]]). Wo Menschen miteinander umgehen, sind sie füreinander Umstände (siehe hierzu [[zwischenmenschliches Verhältnis]]), die sich nurmehr vom Standpunkt des [[Ereignisses]] wahrhaben, den sie unter der [[Bedingung]] der [[Ereignisproduktion]] [[erleben]] und an denen sich ihr [[Befinden]] ausrichtet. Nicht die [[wirklichen]] [[gesellschaftlichen]] Verhältnisse, sondern ihre [[Umgänglichkeit]] als bestimmende [[Struktur]] der darin bezogenen [[Lebenverhältnisse]], deren Funktionalität für einen unbestimmten Ertrag werden somit als [[substanzielle]] gesellschaftliche [[Macht]] begriffen (siehe [[Strukturalismus]]). Dies macht die Aufhebung der [[Empfindung]] mit der Entwicklung einer [[Gesinnung]] aus und ist in [[zwischenmenschlichen]] [[Beziehungen]] die Grundlage für die Selbstständigkeit der [[Ästhetik]] des [[Willens]] als [[Selbstbehauptung]] (siehe auch [[ästhetischer Wille]]). Aus ihr entwickeln sich die [[kulturellen]] [[Verhältnisse]] des Allgemeinbefindens zu einer [[Gewohnheit]] von [[persönlichen]] [[charakterliche]] [[Strukturen]] (siehe hierzu auch [[narzisstische Persönlichkeit]]), die ihre [[heile Welt]] in den [[Lebensverhältnissen]] der [[heimatlichen]] [[Struktur]] und ihrem [[Brauchtum]] finden, dem [[Gemeinsinn]], der [[Sittlichkeit]] und der [[Volksseele]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist wenn von Struktur die Rede ist, wird aber hiervon abgesehen und aus der Struktur die Ganzheit von [[Eigenschaften]] behauptet, die keinen [[Begriff]] nötig haben, weil sie selbst schon als jeweils [[Ganzes]] aufgefasst, also ihre Eigenschaften zu ihrer [[Substanz]] werden (siehe [[Nominalismus]]). Eine Struktur soll durch sich schon eine eigene Substanz haben, die [[Eigenschaft]] selbst schon substanziell, das Substantiv adjektiviert sein (ein [[Widersinn]] in sich). Es wäre, als ob aus einer &amp;quot;eisernen Lady&amp;quot; auch wirklich eine Lady aus Eisen werden könnte. Das geschieht nur, damit ihre Beziehung und Geschichte hiervon [[abgetrennt]] wird (siehe [[Hermeneutischer Zirkel]]), weil ihre Verhältnisse [[verselbständigt]] sind und sich die [[Erkenntnis]] dieser [[Gegebenheiten]] anpassen soll, [[Kritik]] hieran also abgewehrt wird (siehe [[Ideologie]]). Struktur soll für sich schon eine [[Wahrheit]] darstellen, sich selbst aus sich begründen und von daher durch sich zwischen [[Substanz]] und [[Eigenschaft]] zirkulieren, [[Grund]] und [[Folge]] für sich sein und alle Ursachen und Wirkungen begründen. Aus diesem Zirkelschluss wird dann ein zeitloses [[Wesen]] erschlossen, das es in Wahrheit aber gar nicht geben kann, weil [[Zeit]] wesentlich für die [[Geschichte]] einer Form und ihre [[Sinnbildung]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben viele theoretische Annahmen zur [[Mystifikation]] aus diversen Strukturanalysen beigetragen, die vor allem Zweck und [[Absicht]] ihrer erkenntnistheoretischen Herkunft verraten, die sie ihrem Gegenstand aufsetzen wollen. Zum Beispiel hat die Rassentheorie aus den Maßverhältnissen von Körpern und Gesichtern die Behauptungen von einer Naturbestimmtheit gesellschaftlicher Formationen und der ihnen entsprechenden Typologien durchgesetzt und ethnografische Wahrnehmungen zu ganzen systemtheoretischen Komplexen ausgeführt, also rassistische Soziologie produziert, wie sie in jedes beliebige, also hiervon abgehobene [[Interesse]], vor allem in das Interesse eines [[Staates]] einbezogen werden kann, der seine Kriege und Vernichtungsinteressen begründen oder sich von seinen Mängeln abziehen will. Strukturtheorien geraten leicht in den Zirkel eines [[totalitären Denkens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer damit die Struktur gegen ihren wahren [[Inhalt]] hervorkehrt, will diesen verbergen, sei es aus [[Interessen]] oder aus ohnmächtiger [[Erkenntnis]]. Dabei muss allerdings die Form aus eigenständigen Lebensbereichen bezogen und diese [[totalisiert]] werden. So hat z.B. der [[Strukturalismus]] sich als Paradigma aus der Sprachtheorie entwickelt, wonach Sprache als ein Zeichensystem zu einer ganzheitlichen Organisation der [[Wirklichkeit]] sei. Ein Zeichen sei daher nicht die sinnliche Formulierung einer zuvor bestehenden mentalen [[Bedeutung]]. Bedeutung selbst werde erst durch Zeichen erzeugt. Bedeutung entstehe nicht durch Referenz auf Gegenstände oder Gedanken, sondern allein durch die Unterschiede des Zeichens zu anderen Zeichen im [[System]] (siehe hierzu auch die [[Mustertheorie]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
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