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	<title>Subkultur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Subkultur ist eine meist gegen eine herrschende [[Kultur]] gerichtete Kulturszene, die sich durch kulturkritische Haltungen zusammenfindet, oft auch im Sinne einer Gegenkultur oder [[Widerstandskultur]]. Darin wird die unmittelbare Kulturform [[zwischenmenschlicher Beziehungen]] durch den Ausschluss aus der herrschenden Kultur zur Grundlage eines [[ästhetischen Verhältnisses]] der kulturellen [[Selbsterfahrung]], das allerdings durch ihre [[Ausschließlichkeit]] bestimmt bleibt, bloße [[Negation]] durch einen [[Entschluss]] ist, die somit zugleich eingeschlossen bleibt. Von daher erscheinen sich subkulturelle [[Beziehungen]] zwar unmittelbar dadurch menschlich, dass sie sich abgeschlossen gegen die sonstige menschliche Wirklichkeit Verhalten; als [[Kultur]] können sie jedoch nicht wirklich [[wahr]] sein, weil sie ihre [[Sinnbildung]] ausschließlich für sich, also im &amp;quot;Echoraum&amp;quot; ihrer [[Beziehungen]] jenseits ihrer Entstehungsgründe betreiben und hierdurch dem entsprechende eigene [[Lebenspflichten]] entwickeln müssen, die sich durch die Not ihrer Selbstbestimmung, durch ihre Selbstbezogenheit verallgemeinern und als [[Parallelkultur]] auch gegen alle andersartige Kultur [[fanatisch]] werden können (siehe auch [[religiöser Fanatismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturelle [[Wirklichkeiten]] sind zum einen immer schon unmittelbar. Darin ist das Leben der Menschen gegenwärtig als Seinsweise und Erscheinung der Lebensproduktion, die in den [[Lebensmitteln]] und [[Ereignissen]] menschliche [[Gegenständlichkeit]] hat. Der [[Reichtum]] an den Gütern des Lebens müsste so auch die Reichhaltigkeit an menschlichen [[Beziehungen]] enthalten, wie auch die Beschränktheit aller bisherigen Produktion gegenüber den Möglichkeiten der künftigen, welche in der [[Gegenwart]] besteht und nach Entfaltung drängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelbar aber reflektieren sich in der Kultur Lebensvorstellungen, die zwar auf den sachlichen [[Gegebenheiten]] ihrer Lebensweise gründen, diese aber abstrakt idealisieren, z.B. in den Gebräuchen, [[Sitten]], [[Religionen]], die nicht mehr in der wirklichen Lebensproduktion aufgehen, wiewohl sie da her rühren. Das geistige Band dieser Reflexionen ist als [[Hochkultur]] vom konkreten kulturellen Gehalt der menschlichen [[Beziehungen]] zu unterscheiden. Es ist eine abstrakt gesellschaftliche Verbundenheit, worin Menschen eine [[Identität]] finden, die sich nicht wirklich bestätigt, sondern wie ein unwirklicher [[Überbau]] auf [[Geist]] und [[Seele]] der Menschen wirkt. Dies macht den politischen Gehalt der Kultur aus, ihren [[abstrakt menschlichen Sinn]], der sie gerade in dem zusammenführt, wo sie sich in [[Wirklichkeit]] entgegensetzen, in [[Verhältnissen]] des [[Geldbesitzes]].&lt;/div&gt;</summary>
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