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	<title>Subsistenzindustrie - Versionsgeschichte</title>
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Ein immer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;größerer &lt;/ins&gt;Teil der materiellen Produkte konnte mit einem immer geringerem Aufwand, in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kürzerer &lt;/ins&gt;Zeit und - seit der Entwicklung der Computertechnologie - auch mit immer weniger stofflichen Ressourcen und Energiequellen hergestellt werden. Von daher wurde die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloße &lt;/ins&gt;[[Reproduktion]] des [[Lebens]] und die [[Produktion]] von [[Produktionsmittel]] immer leichter bewerkstelligt und ein immer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;größerer &lt;/ins&gt;Anteil des [[Mehrwerts]] als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßer &lt;/ins&gt;[[Geldwert]] in [[Finanzkapital]] akkumuliert. Ohne diese Form der [[Akkumulation]] bricht der [[Kapitalismus]] zusammen, aber der [[Geldwert]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt &lt;/ins&gt;sich in solcher Form nicht dauerhaft halten. Die Konkurrenz der Investitionen zwingt ihn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwangsläufig &lt;/ins&gt;in die Knie, wenn damit nicht die [[Zirkulation]] der Produkte im [[Warentausch]] in ihrer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;räumlichen&lt;/ins&gt;]] und [[zeitlichen]] Dimension &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschärft &lt;/ins&gt;werden kann. Er zirkuliert daher zunehmend in einem [[Schuldgeldsystem]] eines fiktiven Geldwerts, einem [[fiktiven Kapital]], durch das er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über bloße &lt;/ins&gt;[[Eigentumstitel]] &quot;Frischgeld&quot; aus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Löhnen &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gebühren &lt;/ins&gt;bezieht. Bei alldem hat der Kapitalismus Immerhin die [[Subsistenz]] aller Lebens- und Produktionsmittel erschwinglicher seine Aufhebung mit immer weniger Sachpotenz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;möglich &lt;/ins&gt;gemacht. Aber sein Geldsystem wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die Menschen immer bedrohlicher und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mächtiger &lt;/ins&gt;(siehe [[Feudalkapital]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Subsistenzindustrie unterstellt also ein [[Gemeinwesen]], das sich in einer [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erg�nzungswirtschaft&lt;/del&gt;]] auch auf andere Gemeinwesen beziehen kann und entsprechende [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vertr�ge&lt;/del&gt;]] und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma�e &lt;/del&gt;(siehe [[Rechengeld]]) als deren [[Bestimmung]] anerkennt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Subsistenzindustrie unterstellt also ein [[Gemeinwesen]], das sich in einer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ergänzungswirtschaft&lt;/ins&gt;]] auch auf andere Gemeinwesen beziehen kann und entsprechende [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verträge&lt;/ins&gt;]] und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maße &lt;/ins&gt;(siehe [[Rechengeld]]) als deren [[Bestimmung]] anerkennt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; Die organische Basis des [[Kapitalismus]] ist das [[Wirtschaftswachstum]], das ihm mit der Rationalit�t seiner [[Produktionsmittel]] und ihrer [[Automation]] ein ungeheueres [[Wertwachstum]] erm�glichte und das er deshalb auch durch die Entwicklung einer gro�en Industrie vorantrieb. Tats�chlich ist damit die Effizienz der [[Arbeit]], die Minimierung des Arbeitsaufwands gelungen, die f�r das [[Wertwachstum]] immer wieder und immer tiefere [[Krisen]] mit sich bringt (siehe [[Fall der Profitrate]]). Ein immer gr��erer Teil der materiellen Produkte konnte mit einem immer geringerem Aufwand, in k�rzerer Zeit und - seit der Entwicklung der Computertechnologie - auch mit immer weniger stofflichen Ressourcen und Energiequellen hergestellt werden. Von daher wurde die blo�e [[Reproduktion]] des [[Lebens]] und die [[Produktion]] von [[Produktionsmittel]] immer leichter bewerkstelligt und ein immer gr��erer Anteil des [[Mehrwerts]] als blo�er [[Geldwert]] in [[Finanzkapital]] akkumuliert. Ohne diese Form der [[Akkumulation]] bricht der [[Kapitalismus]] zusammen, aber der [[Geldwert]] l�sst sich in solcher Form nicht dauerhaft halten. Die Konkurrenz der Investitionen zwingt ihn zwangsl�ufig in die Knie, wenn damit nicht die [[Zirkulation]] der Produkte im [[Warentausch]] in ihrer [[r�umlichen]] und [[zeitlichen]] Dimension versch�rft werden kann. Er zirkuliert daher zunehmend in einem [[Schuldgeldsystem]] eines fiktiven Geldwerts, einem [[fiktiven Kapital]], durch das er �ber blo�e [[Eigentumstitel]] &amp;quot;Frischgeld&amp;quot; aus L�hnen und Geb�hren bezieht. Bei alldem hat der Kapitalismus Immerhin die [[Subsistenz]] aller Lebens- und Produktionsmittel erschwinglicher seine Aufhebung mit immer weniger Sachpotenz m�glich gemacht. Aber sein Geldsystem wird f�r die Menschen immer bedrohlicher und m�chtiger (siehe [[Feudalkapital]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Industrie]] bezeichnet eine Produktionsweise von materiellen G�tern mit hoher [[Produktivit�t]] in dem entsprechenden Fabriken oder Anlagen, verbunden mit einem hohen Grad an Mechanisierung und [[Automatisierung]] (siehe [[Produktivkraft]]). Eine Subsistenzindustrie ist die [[Industrie]] einer [[Reproduktionswirtschaft]], die zum Selbsterhalt von Menschen, Kommunen und Regionen n�tig ist, und nicht vom Warenmarkt abh�ngt. Die f�r ihre [[Reproduktion]] und die ihres Gemeinwesens arbeitenden Menschen leisten ihren Beitrag zu einem politisch beschlossenen Lebensstandard als Mindeststandard ihrer Lebensverh�ltnisse (siehe [[notwendige Arbeit]]). Subsistenzindustrie ist daher die Grundform einer wirtschaftlichen Politik, die auf den grundlegenden Bed�rfnissen der Menschen einer Komune, einer Region oder eines Landes gr�ndet (siehe auch [[Vertragswirtschaft]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Subsistenz]] ist die Bewahrung des eigenen Fortbestehens &amp;quot;aus sich selbst heraus&amp;quot;. Von daher betrifft dies die [[Notwendigkeit]] der eigenen [[Reproduktion]], die durch die Subsistenzindustrie als gesellschaftliches Grundverh�ltnis verstanden wird,. Es unterstellt die F�higkeit, sich durch Aufwendungen aus eigenen Mitteln, eigener [[Kraft]] und [[Eigenschaft]] zu erhalten und zu [[bestimmen]]. Industrie ist die bisher wirtschaftlichste Produktionsweise, also die Produktion, welche mit geringstem Aufwand effektivste Resultate durch umfangreiches technisches Zusammenwirken zeitigt. Von ihr abzulassen und in kleinteilige Arbeit zur�ckzufallen k�nnte niemals die vorhandenen M�glichkeit der Reichtumsproduktion ersetzen, m�sste also Idealismus, Moralismus und politische Gewalt bedingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[b�rgerliche Gesellschaft]] beruht einerseits auf der [[Trennung]] von [[notwendigem]] Verlangen in der Privatform existenzieller [[Isolation]] und der Reichtumsbildung durch die Gesellschaftsform des [[Geldes]] und seiner Anwendung als [[Kapital]]. Von daher zerteilt sich in solcher [[Gesellschaft]] das menschliche Bed�rfnis elementar einerseits in das der [[Notwendigkeit]] von [[Arbeit]] zur Selbsterhaltung der [[Arbeitskraft]] und der wertschaffenden Arbeit des Kapitaleinasatzes andererseits, der [[Bildung]] von [[Reichtum]] in Geldform als [[Geldbesitz]]. Soweit der Unterschied der Bed�rfnisse nach Selbsterhalt und denen nach gesellschaftlicher Sinnbildung nicht gesellschaftlich gleicherma�en existent sein k�nnen, wird sich in der Trennung immer wieder ein Waren produzierendes System entfalten. Dies wird von den Entwicklungsvorstellungen auf rein [[genossenschaftlicher]] Basis nicht bedacht (siehe hierzu [[Sozialdemokratie]]). Eine [[internationale Kommunalwirtschaft]] muss sowohl [[notwendige Arbeit]] in einer Subsistenzwirtschaft wie [[produktive Arbeit]] durch Bereicherung der [[Gesellschaft]] aus der [[Freiheit]] der Individuen heraus, aus ihren sch�pferischen Beitr�gen nebeneinander existieren lassen k�nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subsistenzindustrie unterstellt also ein [[Gemeinwesen]], das sich in einer [[Erg�nzungswirtschaft]] auch auf andere Gemeinwesen beziehen kann und entsprechende [[Vertr�ge]] und Ma�e (siehe [[Rechengeld]]) als deren [[Bestimmung]] anerkennt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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