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	<title>Synergie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:53:55Z</updated>

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		<updated>2025-05-07T21:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Wie die Angriffskraft einer Kavallerieschwadron oder die Widerstandskraft eines Infanterieregiments wesentlich verschieden ist von der Summe der von jedem Kavalleristen und Infanteristen vereinzelt entwickelten Angriffs- und Widerstandskräfte, so die mechanische Kraftsumme vereinzelter Arbeiter von der gesellschaftlichen Kraftpotenz, die sich entwickelt, wenn viele Hände gleichzeitig in derselben ungeteilten Operation zusammenwirken, z.B. wenn es gilt, eine Last zu heben, eine Kurbel zu drehn oder einen Widerstand aus dem Weg zu räumen. Die Wirkung der kombinierten Arbeit könnte hier von der vereinzelten gar nicht oder nur in viel längren Zeiträumen oder nur auf einem Zwergmaßstab hervorgebracht werden. Es handelt sich hier nicht nur um Erhöhung der individuellen Produktivkraft durch die Kooperation, sondern um die Schöpfung einer Produktivkraft, die an und für sich Massenkraft sein muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehn von der neuen Kraftpotenz, die aus der Verschmelzung vieler Kräfte in eine Gesamtkraft entspringt, erzeugt bei den meisten produktiven Arbeiten der bloße gesellschaftliche Kontakt einen Wetteifer und eine eigne Erregung der Lebensgeister (animal spirits), welche die individuelle Leistungsfähigkeit der einzelnen erhöhen, so daß ein Dutzend Personen zusammen in einem gleichzeitigen Arbeitstag von 144 Stunden ein viel größres Gesamtprodukt liefern als zwölf vereinzelte Arbeiter, von denen jeder 12 Stunden, oder als ein Arbeiter, der 12 Tage nacheinander arbeitet. Dies rührt daher, daß der Mensch von Natur, wenn nicht, wie Aristoteles meint, ein politisches, jedenfalls ein gesellschaftliches Tier ist.&amp;quot; [[(Marx Kapital I, MEW 23, S. 345f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synergie (griech.: synergía) ist die [[Wirkung]] eines [[Ganzen]], in welchem das ungebroche Zusammenwirken der [[Teile]] sich [[ergänzt]] und sich hieraus als Organismus verhält, einer [[Leben]]sform, die hohe [[Kraft]] und Eigenständigkeit aufweist und durch ihre immanente [[natürliche Intelligenz]] über die Bornierungen [[isolierter]] Einzelheiten toter [[Materie]] hinausgewachsen ist. Was sich durch Zusammenfügen [[substanziell]] [[ergänzt]] und ver[[arbeitet]], wird zu einer eigenständigen [[Wirkung]] im [[Ganzen]] umfassender, als es die [[Teile]] in ihrer Summe erbringen könnten. Von daher ist Synergie die Wirkung, die ein lebendes [[Subjekt]] aus seiner [[stofflichen]] [[Substanz]] hervorbringt (siehe auch [[Stoffwechsel]]), seine [[Intelligenz]], durch die es sich bis hin zu einer menschlichen [[Gesellschaft]] entwickelt hat, durch die es [[naturmächtig]] geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wirkung wird je nach Denken unterschiedlich begriffen. Positivisten sehen darin ledigich einen Nutzeffekt von Zusammenarbeit, [[Phänomenologen]] die Tendenz zu einer guten Gestalt, der Ordnungsgewinn durch [[eidetische Reduktion]], die Idealisten die [[Totalität]] einer Idee, welche ihre &amp;quot;Wahrheit&amp;quot; zur Wirkung bringt. In der Pharmazie spricht man von Synergie, wenn Medikamente gegenseitig ihre Wirkung verstärken. Für die [[Wirtschaft]] ist sie das Resultat eines Arbeitsverhältnisses oder einer Produktionsform - in der Finanzwirtschaft als eine &amp;quot;win-win-Beziehung&amp;quot; durch Geldfusionen oder Kreditierungen (siehe [[Kapitalfetisch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Umschreibung von Synergie findet sich in dem Ausspruch von Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, auch als Holismus bezeichnet, der von der nicht vollständigen Erklärbarkeit des Ganzen aus den Egenschaften seiner Teile ausgeht (Emergenz) und daher dessen Struktur als &amp;quot;höhere Form&amp;quot; ansieht, Sysnergie also als eine Bestrebung versteht, die sich allein aus der Form schon ergeben würde..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es handelt sich hierbei nicht um bloße [[Form]], sondern um eine [[substanzielle]] Wirkung des [[Lebens]] überhaupt, das schon in den einfachsten Zellen in ihren chemotaktischen [[Wahrnehmungen]] seine Entfaltung erstrebt und die seine [[Intelligenz]] ausmacht (siehe hierzu auch [[natürliche Intelligenz]]). Von daher ist Synergie eine Entwicklung des materiellen [[Lebens]] begreifbar, die für ihre [[Sinn]]frage keinen [[Gott]] nötig hat und letztlich die [[Substanzen]] entwickelt, die in der [[dialektischen]] Entwicklung des gesellschaftlichen Menschen auch bei aller [[Formbestimmtheit]] seiner [[Produktivkraft]] schließlich seine [[Geschichte]] substanziell ausmacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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