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	<title>System - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-11-04T18:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:33:31Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein System ist das [[Ganze]] eines [[logischen]] Zusammenhangs, das sich in seiner [[Dialektik]] begrifflich zusammenfassen lässt, indem es seine [[Teile]] an einer [[abstrakten]] [[Beziehung]], also als zerteilte [[Beziehung]] erweist, sei es in einem geschlossenen System (siehe auch [[Nation]]) total, oder als offenes System in Bezug zu anderen Systemen, worin es wieder Teil ist und teil hat. Es ist somit immer Teil einer Ganzheit, wodurch es seine [[Bestimmung]] aus der Einheit vielfältiger Bezogenheiten, aus der [[Totalität]]seiner Beziehungen durch deren Formbestimmtheit erhält, sodass sie für sich und für einander getrennt bleiben und an ihm nur teilhaben, sich nur äußerlich, also [[ausschließlich]] in der [[Abwesenheit]] ihres [[Wesens]], in einer wesentlichen [[Isolation]] mitteilen können (siehe hierzu auch [[Wesensnot]]).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein System ist das [[Ganze]] eines [[logischen]] Zusammenhangs, das sich in seiner [[Dialektik]] begrifflich zusammenfassen lässt, indem es seine [[Teile]] an einer [[abstrakten]] [[Beziehung]], also als zerteilte [[Beziehung]] erweist, sei es in einem geschlossenen System (siehe auch [[Nation]]) total, oder als offenes System in Bezug zu anderen Systemen, worin es wieder Teil ist und teil hat. Es ist somit immer Teil einer Ganzheit, wodurch es seine [[Bestimmung]] aus der Einheit vielfältiger Bezogenheiten, aus der [[Totalität]]seiner Beziehungen durch deren Formbestimmtheit erhält, sodass sie für sich und für einander getrennt bleiben und an ihm nur teilhaben, sich nur äußerlich, also [[ausschließlich]] in der [[Abwesenheit]] ihres [[Wesens]], in einer wesentlichen [[Isolation]] mitteilen können (siehe hierzu auch [[Wesensnot]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In einem System sind die [[Beziehungen]] immer durch das vermittelt, was ihren Zusammenhang ausmacht, auch wenn dieser nur abstrakt ist (siehe[[abstrakt Allgemeines]]). Das System, das ihnen vorausgesetzt ist, wird daher zu ihrer [[Bedingung]]. Jedes System ist somit eine [[Bedingung]] für das [[Leben]] darin, [[Grund]]lage für ein selbstbestimmtes [[Leben]], ein Leben, das sich durch etwas ihm äußeres bestimmt, in dem es äußerlich einbezogen wird, als Teil fungiert, sich also nur als entäußertes [[Leben]] verwirklichen kann (siehe [[Entfremdung]]). Systematisch kann nur etwas Lebensfremdes sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In einem System sind die [[Beziehungen]] immer durch das vermittelt, was ihren Zusammenhang ausmacht, auch wenn dieser nur abstrakt ist (siehe[[abstrakt Allgemeines]]). Das System, das ihnen vorausgesetzt ist, wird daher zu ihrer [[Bedingung]]. Jedes System ist somit eine [[Bedingung]] für das [[Leben]] darin, [[Grund]]lage für ein selbstbestimmtes [[Leben]], ein Leben, das sich durch etwas ihm äußeres bestimmt, in dem es äußerlich einbezogen wird, als Teil fungiert, sich also nur als entäußertes [[Leben]] verwirklichen kann (siehe [[Entfremdung]]). Systematisch kann nur etwas Lebensfremdes sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=System&amp;diff=1202&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=System&amp;diff=1202&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Als Sein und Geschehen wird von der Aufklärung nur anerkannt, was durch Einheit sich erfassen lässt; ihr Ideal ist das System, aus dem alles und jedes folgt.&amp;quot; (Max Horkheimer/Theodor W. Adorno &amp;quot;Dialektik der Aufklärung&amp;quot; Fischer 2002 S. 22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System verfolgt die Logik eines [[strukturierten]] Zusammenhang in der [[Bestimmung]] ihrer funktionalen [[Formen]], wie sie sich [[zufällig]] oder aus systematisierten [[Notwendigkeiten]] ergeben haben. Sie erfüllen somit den Zweck eines in seiner Funktiionalität [[verallgemeinerten]] [[Nutzens]], der im Zusammenhang des [[Ganzen]] regelrecht, also systematisch in der Funktionalitär des [[Ganzen]] seiner [[Strukturen]] notwendig geworden ist. Deren Zusammenhänge betreiben darin daher [[verselbstaendigung]] Formationen als [[ausschließliche]] [[Form]] ihrer allgemeinn Funktionalität und bleiben durch ihre bloße [[Struktur]] frei und unabhängig für sich. Der funktionale Zusammenhang ihrer [[Form]] kann dann deren [[Inhalte]] für sich nutzen, indem sie diese auf deren einzelne und oft vereinzelte funktionale Zweckmäßigkeit [[abstrahiert]] (siehe hierzu auch [[Formbestimmung]]). Im Getriebe ihrer [[Abstraktionskraft]] entsteht hierdurch eine ihr äußere [[Notwendigkeit]], die Funktionalität ihrer [[Elemente]] als das, was sie für ihren[[entäußerten]] Zusammenhang vom Standpunkt einer ihnen äußerlichen Ganzheit zugeordnet wird (siehe auch [[Systemtheorie]]) . Ein System ist das [[Ganze]] von funktionalen Zusammenhängen, wie sie im Großen und Ganzen, also ganz allgemein dessen Zweck erfüllen und seine Äußerlichkeit verdoppeln, während sie ihre Inhalte vernutzen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Äußere ist dann allerdings für das Einzelne [[inhaltlich]] bedrohlich, weil es nicht nur etwas Anderes ist (siehe [[Anderssein]]), sondern das Ganze auch schon dann infrage stellt, wenn es einfach nicht funktioniert, wenn es außer sich gerät. Was organisch darin erschöpft oder ausgeschöpft, für die Funktionalität des Systems unzureichend geworden ist, stellt für das ganz System eine totale Bedrohung dar, weil darin jeder organische Mangel nur disfunktional wirken kann. Wenn der einzelne Nutzen nicht gewährtleistet und von daher das Ganze bedroht ist und er in seinem &amp;quot;Versagen&amp;quot; nicht ausgeschlossen werden kann, muss auch das Äußerlichste als &amp;quot;systemrelevant&amp;quot; integriert werden, indem es hierfür durch eine bloße [[Masse]] seiner [[Elemente]] angetrieben, seine Funktionalität über deren erweiterte [[Abstraktionskraft]] beschleunigt wird. Das Disfunktionale wird schließlich hierfür genutzt und zehrt schließlich auch das Gneze inhaltlich auf, wodurch der Organismus der Elemente immer inniger [[genichtet]] wird. Und dies treibt dazu, dass sich das System in der Menge seiner Funktionen durch neue [[Strukturen]] ausweiten muss, deren [[Natur]] durch diese Nichtung bestimmt ist und durch ihre fortschreitende [[Entäußerung]] bleibt zum Äußersten getrieben wird, - eben weil jedes System schon in seinem Daseinsgrund (siehe [[Dasein]]) die Existenzform eines dem [[wirklichen]] [[Leben]] [[entäußerten]] [[Lebensverhältnisses]] ist und sich darin bewähren muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil keine Funktion im System ihrem [[natürlichen]] [[Inhalt]] entsprechend sich als [[substanzielle]] [[Beziehung]] auf das [[Ganze]] seiner Form, sondern nur in seinen funktionellen Strukturen zeigen kann, kann es ihren Zusammenhang nur in einem notwendigen Mangel des Systems verstehen, wo seine [[Wirklichkeit]] beschränkt ist. Von daher entspricht jede [[Systemtheorie]] der [[neoliberalen]] [[Ideologie]] vom unbeschränkten Wachstum (siehe [[Wertwachstum]]). So kann sie sich auch lediglich in und mit der [[Formbestimmung]] eines systematisierten Zusammenhangs durchsetzen, der durch den Zweck eines [[abstrakten]] Zusammenhalts sich [[verwirklichen]] soll, auch wenn er damit nur eine unendlichen Regression befolgen kann (siehe auch [[schlechte Unendlichkeit]]). Dadurch werden Zusammenhänge als systematische [[Strukturen]](siehe [[Strukturalismus]]) zu einem [[Ganzen]] vieler [[Eigenschaften]], die als [[selbständige]] [[Teile]] nur funktionell [[verstanden]] werden und deren [[Vernunft]] aus dem [[Heil]] einer nicht wirklichen [[Ganzheit]], einer dem [[Leben]] fremden [[Wirklichkeit]] [[inbegriffen]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben, sucht erst den Geist herauszutreiben, dann hat er die Teile in seiner Hand, fehlt, leider, nur das geistige Band. Encheiresin naturae nennt&amp;#039;s die Chemie, spottet ihrer selbst und weiß nicht wie.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust 1, Studierzimmer. Mephistopheles)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System ist das [[Ganze]] eines [[logischen]] Zusammenhangs, das sich in seiner [[Dialektik]] begrifflich zusammenfassen lässt, indem es seine [[Teile]] an einer [[abstrakten]] [[Beziehung]], also als zerteilte [[Beziehung]] erweist, sei es in einem geschlossenen System (siehe auch [[Nation]]) total, oder als offenes System in Bezug zu anderen Systemen, worin es wieder Teil ist und teil hat. Es ist somit immer Teil einer Ganzheit, wodurch es seine [[Bestimmung]] aus der Einheit vielfältiger Bezogenheiten, aus der [[Totalität]]seiner Beziehungen durch deren Formbestimmtheit erhält, sodass sie für sich und für einander getrennt bleiben und an ihm nur teilhaben, sich nur äußerlich, also [[ausschließlich]] in der [[Abwesenheit]] ihres [[Wesens]], in einer wesentlichen [[Isolation]] mitteilen können (siehe hierzu auch [[Wesensnot]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem System sind die [[Beziehungen]] immer durch das vermittelt, was ihren Zusammenhang ausmacht, auch wenn dieser nur abstrakt ist (siehe[[abstrakt Allgemeines]]). Das System, das ihnen vorausgesetzt ist, wird daher zu ihrer [[Bedingung]]. Jedes System ist somit eine [[Bedingung]] für das [[Leben]] darin, [[Grund]]lage für ein selbstbestimmtes [[Leben]], ein Leben, das sich durch etwas ihm äußeres bestimmt, in dem es äußerlich einbezogen wird, als Teil fungiert, sich also nur als entäußertes [[Leben]] verwirklichen kann (siehe [[Entfremdung]]). Systematisch kann nur etwas Lebensfremdes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Leben hiervon bestimmt ist, folgt seine Formbestimmung einer [[Logik]], womit es sich jedem Spießer (siehe auch [[Kulturbürger]]) in dieser [[Bedingung]] [[vernünftig]] erklären lässt, um als System soweit zu funktionieren, dass sich dessen Widersprüche und Funktionsstörungen auch immer wieder an Ort und Stelle aufheben lassen (siehe auch [[Systemtheorie]]), wodurch das System sich in einem Zirkel zwischen Versagen und Regeneration durch die [[Entwirklichung]] und Schwächung der gesellschaftlichen [[Existenz]] (siehe auch [[Existenzwert]]) in seiner [[Negativverwertung]] praktisch unendlich verdoppeln kann. Diese [[Logik]] erweist sich damit auch als systematischer Zusammenhang [[abstrakter]] [[Begriffe]], worin sich die [[Gegebenheiten]] aufeinander dadurch beziehen, dass sie sich durch einander aufreiben. So werden [[nominalistische]] [[Begriffe]] in diesem Zusammenhang des [[Ganzen]] [[wahrgemacht]], und so lässt sich das Ganze in seiner systematischen Aufzehrung als systematische Entfremdung nicht nur der gesellschaftlichen Verhältnisse, sondern des [[Lebens]] überhaupt begreifen. Ohne dies zerreibt sich das System auch schon in seinem [[theoretischen]] [[Selbstverständnis]] (siehe [[Systemtheorie]]) im begrifflichen [[Widersinn]] seiner Inkonsistenz, weil es schon dem Inhalt nach [[widersinnig]] geworden ist, weil es den [[Doppelcharakter]].seines [[Daseins]] nicht mehr [[begreifen]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem ein System als Ganzheit seiner [[Inhalte]] sich zu einer [[Form]] abschließt, sich darin als Form für sich [[verselbständigt]] hat, kann es sich in seiner Geschlossenheit auch nur in der [[Beziehung]] zu einer [[Totalität]] [[verständigen]], die ihre Inhalte gegen sich wendet und sie darin [[nichtig]] [[bestimmt]], sodass deren [[Form]] selbst schon ihre [[Inhalte]] negiert, sich zu einer [[Formbestimmung]] [[verkehrt]], die sich in der [[Negation]] ihrer [[Inhalte]] [[entwickelt]] (siehe hierzu auch [[Dialektik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahrheit]] des [[Ganzen]] ist nicht die [[Wahrheit]] des [[Lebens]] darin (wie [[Hegel]] vermuten ließe) - sie ist nur die Wahrheit eines begrifflichen Zusammenhangs, Erklärung ihrer [[objektiven]] [[Vernunft]]. Für den Menschen, also [[subjektiv]], ist diese Vernunft immer ein äußeres Sollen, das ihm aus einem [[Grund]] begegnet, welcher in der [[Allgemeinheit]] eines objektiven Systems liegt. Seine Beziehung hierauf und hierin erweist einen [[notwendigen]] [[Widerspruch]] des menschlichen Lebens zum [[Dasein]] eines Lebenssystems, der von [[Marx]] als [[Widerspruch]] von [[Wahrheit]] und [[Wirklichkeit]] , als getäuschte, weil vertauschte Wahrheit der Wirklichkeit beschrieben wurde (siehe [[Warenfetischismus]]). Ein System kann nur dadurch seine Ganzheit und also auch Geschlossenheit behaupten, dass es sich aus seiner Unwirklichkeit zu begründen versteht, dass es [[verkehrte]] [[Wirklichkeit]] ist. Systematisch kann nur diese begriffen werden, weil sie sich als eine dem menschlichen [[Leben]] fremde Ganzheit darstellen lässt, weil sie sich überhaupt nur in der [[Entfremdung]] des Menschen von seinem Gattungswesen und Dasein als Ganzes begreifen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehungen in einem System lassen sich [[dialektisch]] nachvollziehen, insofern sie die Bewegung im [[Ganzen]] sind. Sie sind in der Reflexion aneinander in der Spannung ihrer Entgegensetzung, welche sich zu neuen Beziehungen innerhalb des Ganzen entwickelt, System der [[Widersprüche]], die sich von einen Begriff in einen anderen aufheben, um diesen wiederum in einen anderen entgegensetzt, sich mit ihm in neuer Qualität aufhebt und sich entfaltet, solange &amp;quot;das System das hält&amp;quot;, solange also das System nicht in seiner Widersprüchlichkeit zusammenfällt (siehe z.B. die kapitalistische [[Krise]] als Systemzusammenbruch). Im Zusammenbruch steckt die wirkliche Notwendigkeit der Rückfindung der Menschen aus ihrer Systematik, wollen sie nicht die &amp;quot;alte Scheiße&amp;quot; immer wieder und immer schärfer und immer &amp;quot;systematischer&amp;quot; erfahren (siehe [[Barbarei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings wird zwischen geschlossenen und offenen Systemen unterschieden. Dies ist an und für sich ein [[Widerspruch]] des Begriffs selbst. Ein &amp;quot;offenes System&amp;quot; in ein [[Widersinn]]des [[Begriffs.]] Gemeint ist hiermit, dass Begriffswelten einander begegnen und durchdringen könnten und somit insgesamt am Leben zu bleiben und sich entwickeln und erweitern. Dass dies ein Leben im Begriff bleibt und ihm auch entspricht, wird darin verschleiert, dass Menschen, die eine Begriffswelt verlassen, sich tatsächlich begrifflich entlastet fühlen, weil sie im Zusammenhang des &amp;quot;neuen Lebens&amp;quot; den Begriff noch nicht vollständig entwickelt haben. Insgesamt ist jedes System eine Lebensbedingung, solange es besteht und pflanzt sich in sich immer wie ein &amp;quot;offenes System&amp;quot; fort, das Welten enthält und entwickelt, die immer die [[Freiheit]] von einer anderen Welt bedeuten, die scheinbare Unabhängigkeit. Als Ganzes ist es erst überwunden, wenn der Grund des Ganzen, also die Begründung seiner Fremdheit und Entfremdung für den Menschen aufgehoben ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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