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	<title>Theorie - Versionsgeschichte</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Nicht nur im Denken, sondern mit allen Sinnen wird daher der Mensch in der gegenständlichen Welt bejaht.&amp;quot; [[(MEW 40, S. 241f.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Nicht nur im Denken, sondern mit allen Sinnen wird daher der Mensch in der gegenständlichen Welt bejaht.&amp;quot; [[(MEW 40, S. 241f.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Theorie&amp;diff=1225&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Theorie ist fähig, die Massen zu ergreifen, sobald sie ad hominem [am Menschen] demonstriert, und sie demonstriert ad hominem, sobald sie radikal wird. Radikal sein ist die Sache an der Wurzel fassen. Die Wurzel für den Menschen ist aber der Mensch selbst. Der evidente Beweis für den Radikalismus der deutschen Theorie, also für ihre praktische Energie, ist ihr Ausgang von der entschiedenen positiven Aufhebung der Religion. Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, daß der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.&amp;quot; [[(MEW 1, S. 385).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Wissenschaft]] muss die Zusamenhänge der allgemeinen und gegenwärtigen Probleme eröffnen und handelbar machen, indem sie ihre [[gesellschaftlich]] gebildete und [[reflektierte]] und als durch ihr [[Wissen]] verantwortliche [[Urteile]] hierüber erarbeitet. Alle [[Urteile]] haben ihren wahren [[Sinn]] in dem, was sie für das [[Leben]] der Menschen in ihren [[Verhältnissen]] [[schlussfolgern]] und [[Bewahrheiten]] ([[Bewähren]]), was sie darin als Sinn ihrer [[Urteilskraft]] entdeckt haben. Im [[Einzelnen]] kannn es zunächst nur [[Ausdruck]] ihrer [[persönlichen]] [[Wahrheit]], ihrer [[Wahrnehmungsidentität]] sein (siehe z..B. [[Kritische Theorie]], [[Poaitivismus]], [[Idealismus]], [[Nominalismus]], [[Phänomenologie]], [[Pragmatismus]], [[Strukturalismus]], [[Systemtheorie]] usw.). Daraus ergeben sich die [[Gründe]] der [[Analyse]]. die [[Elemente]] der Argumentation über ihre [[Subatanz]] (siehe auch [[Dialektik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Theorie stellt - zunächst ähnlich wie ein Gemälde - verschiedene [[Beziehungen]] in einen Zusammenhang, wodurch Hintergründe und Einflüsse der [[Wahrnehmung]] von [[Ereignissen]] in den [[Lebensverhältnissen]] der Menschen bewusst gemacht werden können. Aus der [[Dialektik]] ihrer [[Analyse]] lässt sich schließlich auch die [[wissenschaftliche]] [[Beweisführung]] für ein [[Bewusstsein]] über die [[Logik]] des [[ganzen]] Zusammenhangs eines [[Systems]] herausarbeiten. Bis dahin ist Theorie ein noch unerfülltes [[Erkenntnisinteresse]] an einer [[Emanzipation]] gegen herrschende [[Gewalten]] (siehe [[Kritik der politischen Ökonomie]]) und [[Gewohnheiten]] voraus (siehe [[Kritik der politischen Kultur]]) und [[verhält]] sich hierzu als [[theoretisches Bewusstsein]] einer [[Aufklärung]]. Als [[Wissenschaft]] will sie die [[Gründe]] der [[Ursachen]] von [[Fakten]] und [[Ereignissen]] [[erklären]], die das [[Sein]] der Menschen, ihr Menschsein beherrschen. Und sie beschreibt zu diesem [[Zweck]] die Zusammenhänge von [[Tatsachen]], die ihre Vorherrschaft im [[Allgemeinen]] begründen und sich zugleich anders [[verhalten]], als sie für die bloße [[Wahrnehmung]] in ihrem [[einzelnen]] [[Dasein]] oder [[Ereignis]] [[erklärlich]] sind. Weil sie innertheoretisch, also [[getrennt]] von ihrem [[Gegenstand]] grundlos und also [[tautologisch]] [[erscheinen]] (siehe hierzu auch [[Widersinn]]) sucht Theorie durch ihre [[Positionen]] einen [[Sinn]] oder [[Zweck]] ihrer [[Erscheinungen]] zu [[begreifen]], um den [[Grund]] zu [[erkennen]], warum er nicht [[wirklich]] [[wahr]] sein kann und deshalb [[aufzuheben]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich will [[Theorie]] durch ihre Thesen die [[Logik]] der [[Entwirklichung]] einer [[Geschichte]] beschreiben, in der das [[Einzelne]] sich in der Anschauung der [[Einzelheiten]] ohne deren [[Analyse]] in ihrem Zusammenhang nicht [[wirklich]] [[erklären]] lässt. Was sie im [[Einzelnen]] wirklich sind, können sie rein [[logisch]], also theoretisch im [[Allgemeinen]] nicht sein. Der [[logische]] Ausgang einer [[Theorie]] ist daher, was diese im [[Allgemeinen]], was sie wesentlich sind, was also die [[Allgemeinheit]] ihres [[Erkenntnisinteresses]] formuliert, was ihr im Allgemeinen [[objektiv]] und [[substanziell]] gilt und sich in ihren [[Urteilen]] in der [[Beziehung]] auf das [[wesentliche]] [[Element]] ihres [[Gegenstand]] bezogen auf die [[Substanz]] ihrer [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnisse]] umsetzt, also im [[Einzelnen]] so [[wahr]] ist, wie im [[Allgemeinen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Theorie besteht also darin, dass sie den [[Grund]] einer [[Beziehung]] aufdeckt, der durch den Augenschein nicht zu [[erkennen]] ist (siehe hierzu auch [[Kritische Theorie]]). Sie ist zunächst ein sprachliches Reflexionsmodell ihrer [[Bedeutungen]], mit denen bestimmte Zusammenhänge einer [[Wirklichkeit]] formuliert, als ihre [[Formbestimmung]] [[analysiert]] und schließlich durch eine dem entsprechende Argumentatiion auf ihren [[Begriff]] gebracht werden. Der sollte die [[Wahrheit]] über das [[Wesen]] ihres [[Gegenstands]] durch bestimmte [[logische]] [[Schlussfolgerungen]] erschließen können. Das ist die Herangehensweise der [[Wissenschaft]] (siehe auch [[Erkenntnistheorie]]). Sie setzt das [[Bedürfnis]] nach der [[Erklärung]] ihres [[Gegenstands]] voraus, der nicht das [[sein]] kann, als was wie er [[erscheint]], dessen [[Dasein]] einen [[Widersinn]] offenbart, dessen [[Wesen]] durch theoretische Bemühung erst erschlossen werden muss. Sie versucht ihrem bestimmten [[Erkenntnisinteresse]] folgend Argumente hierfür zu finden und zu [[beweisen]]. Hierzu muss sie ihn so [[analysieren]], dass seine wesentlichen Teile und Eigenschaften erkennbar werden, die sich der Anschauung entziehen, in ihrer Wirklichkeit abwesend wirksam sind. Das theoretische Bewusstsein ist von daher solange vom praktischen Bewusstsein verschieden, wie sich das theoretische Wissen nicht in der Lebenspraxis wirksam wird - entweder weil es nicht fertig gebildet, oder falsch oder unvollständig entwickelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Theorie will benennen, was insgeheim das Getriebe zusammenhält.&amp;quot; (Adorno, Sozioliogie und Forschung, in: Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie, 1970, S. 81)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie kann den Zusammenhang ihres Getriebenes wie es zu sein scheint, durch [[Schlussfolgerungen]] aus ihrer [[Analyse]] ergründen, die ihren [[abwesenden]] Sinn erweisen kann. Sie kann aber auch in einem Plan aufgehen, sofern sie etwas gänzlich Neues herstellen oder Altes verbessern will, um es sich anzupassen. Und sie kann etwas [[aufheben]], sofern sie es als [[widersinnig]] befindet (siehe [[Dialektik]]), also etwas [[wesentlich]] anderes daraus werden soll, als es bislang da ist (siehe [[Dasein]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Theorie wird in einem Volke immer nur so weit verwirklicht, als sie die Verwirklichung seiner Bedürfnisse ist. ... Werden die theoretischen Bedürfnisse unmittelbar praktische Bedürfnisse sein? Es genügt nicht, daß der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muß sich selbst zum Gedanken drängen.&amp;quot; [[(MEW 1, S. 386).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Frage zu beantworten, die sich auf etwas Ungewisses bezieht, entsteht zunächst eine Theorie, die verschiedenen Möglichkeiten einer Antwort und Begründung nachgeht, die durch [[Analyse]] und [[Beweis]] erst zu einem [[Wissen]] gebracht werden können. Das mag oft nur ein Gedankenspiel sein, die Formulierung einer [[Vorstellung]], einer [[Interpretation]] oder eines [[Gedankens]], und sich in einer rein intelligiblen Welt bewegen, ohne dass es die darin reflektierte [[Sache]] schon [[praktisch]] und wirklich betroffen hätte. Es kann sich um die Mutmaßung eines Zusammenhangs oder einer Relation (Hyphothese) oder auch um ein Moment des [[theoretischen Bewusstseins]] selbst handeln, z.B. um Fragen der [[Erkenntnis]] oder der [[Gerechtigkeit]]. Theorie selbst bleibt im [[Ungewissen]] und ist von daher dem [[Gewissen]] eher dienlich als dass sie schon [[Wissen]] wäre, das [[Wirklichkeit]] [[erkären]] oder verändern kann. Sie deklariert stattdessen, was sie für [[gut]] und was für [[böse]] befindet und bleibt soweit im Kern immer nur eine [[Moral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie bezieht sich zwar irgendwie immer auf die Welt, gleich, ob sie sich darin verwirklichen will oder eine Theorie ihrer [[Wirklichkeit]] ist. Aber ihr Vorstellen und Interpretieren verliert sie erst, wo ihr dies nötig ist, wo die bloße Anschauung in ihrer Unmittelbarkeit nicht hinreicht, um einen Gegenstand oder ein [[Verhältnis]] zu [[erkennen]]. Indem die [[Wahrnehmung]] sich im Unterschied zu dem befindet, was sie [[wahr hat]], kann sie ihn erst erkennen, wenn sie sich von ihm auch untterscheidet, [[kritisch]] gegen ihren [[Gegenstand]] ist. [[Kritische Theorie]] ensteht dort, wo sie sich als [[Begriff]] ihrer eigenen [[Notwendigkeit]], ihren [[Gegenstand]] zu erkennen, bewahrheiten muss, also zu gegenständlichem [[Wissen]] wird, das einem [[Unding]] auf der Spur war und im Begriff steht, sich gegen dieses zu emanzipieren. Indem Theorie auf diese Weise selbst praktisch wird, sich aus dem [[theoretischen Bewusstsein]] in ein [[praktisches Bewusstsein]] fortbildet, wird sie als [[Begriff]] des [[Grundes]] einer [[Entfremdung]] zur Grundlage eines [[Selbstbewusstseins]] gegen diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie sucht einen Begriff, durch welchen sich ihr Gedanke auch [[beweisen]] lässt. Begriffen werden muss, was Not tut, was ohne [[Begriff]] nicht zu fassen ist, was keine wirkliche [[Wirkung]] hat und also erst aus der [[Wirklichkeit]] erschlossen und in der [[Logik]] seiner [[Schlussfolgerung]] als [[wahr]] [[bewiesen]] werden muss. In dieser [[Notwendigkeit]] unterscheidet sich Theorie von [[Religion]]: [[Gott]] ist keine Theorie; er ist [[Subjekt]] wie [[Objekt]] des [[Glaubens]] an die [[Unendlichkeit]] des Menschen, an den von seiner Wirklichkeit bereinigten Menschen. Und sie unterschiedet sich von [[wissenschaaftlichen]] [[Erkenntnis]] darin, dass sie (noch) keine [[Gewissheit]] hat, die sich beweisen lässt, sondern sie in der Ergründung innerer Zusammenhänge sich bewegt, die sich der Anschauung oder der unmittelbaren [[Wahrnehmung]] noch entziehen (siehe [[Grund]]) und in dieser also auch nicht erwiesen sind. Von der [[Moral]] unterscheidet sich Theorie darin, dass sie nicht wertet, die [[Wahrheit]] ihrer Aussagen nicht einfach behauptet, sondern Zusammenhänge sucht, ent-deckt oder er-öffnet oder sich auch selbst verwerfen muss, wenn sie ihren [[Beweis]] schuldig bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich setzt dies [[Praxis]], menschliche [[Subjektivität]] voraus, aber eine solche, die sich von der [[Objektivität]] unterscheidet und sich hierzu in einen bestimmten Unterschied von [[Inhalt]] und [[Form]] des Lebens begreift ([[Formbestimmung]]). Theorie setzt also auch die Selbstunterscheidung des Menschen in der Welt und von der Welt voraus. Sie enthält so die Notwendigkeit einer [[Selbstverständigung]] [[(Philosophie)]] und ist in diesem Sinne implizit immer kritisch. Der Pulsschlag der [[Natur]] bedarf keiner Theorie; was sich von selbst versteht ist selbstverständlich und bedarf keiner [[Selbstverständigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Theorie bleibt aber reine Interpretation, wenn sie sich nicht aus der [[Entfremdung]] des Menschen von seinem Leben begreift, sich also in der Notwendigkeit einer Selbstgewissheit vesteht. Sie hat [[notwendig]] die abstrakte Vermittlung menschlichen Lebens als [[Logik]] der Lebensverhältnisse zu ihrem [[Gegenstand]] und [[Begriff]], um ein [[Bewusstsein]] dieser Entfremdung zu schaffen und dem [[Entschluss]] der Menschen zur Ergreifung ihres Lebens zur Tat zu verhelfen (siehe hierzu [[Theoriebildung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einer [[Theorie]] zugrunde liegende [[Logik]] vollzieht die [[Begriffssubstanz]], die ihr zugrunde gelegt ist. Sie wird aus der [[Analyse]] ihres [[Gegenstands]] [[notwendig]] so entwickelt, wie sie mit den empirischen wie philosophischen Grundlagen der [[wissenschaftlichen]] [[Erkenntnis]] begreifbar geworden war (siehe [[Begriff]]). Sie macht die Konstinenz der [[Theorie]] aus, also die Lückenlosigkeit ihrer [[Beweis]]führung, letztlich die [[Gewissheit]] der daraus erschlossenen wissenschaftlichen Aussagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht nur im Denken, sondern mit allen Sinnen wird daher der Mensch in der gegenständlichen Welt bejaht.&amp;quot; [[(MEW 40, S. 241f.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Theorie der Praxis ist für sich genauso unsinnig, wie die [[Praxis]] einer Theorie. Für sich ist solche Theorie nur Interpretation, vielleicht vorgestellter Gedanke, vielleicht Fantasie, jedenfalls ohne [[Wahrheit]]. Im [[Leben]] der Menschen selbst muss der [[Gedanke]] seine Wahrheit in dessen [[Wirklichkeit]] finden. Gedanke und Wirklichkeit müssen einander nötig haben, um wahr zu werden, das [[praktische Bedürfnis]] mit dem [[theoretischen Bedürfnis]] eins sein. In dieser Einheit erst ist [[Täuschung]] unmöglich und Interpretation überwunden (siehe hierzu [[Theoriebildung]]). Theorie kann sich nur verwirklichen, wenn sie radikal ist, wenn sie das Menschsein an seiner Wurzel, an seinem Lebensverhältnis selbst fasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin erfüllt sich die 2. Feuerbachthese von Karl Marx:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, d. h. die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit eines Denkens, das sich von der Praxis isoliert, ist eine rein scholastische Frage.&amp;quot; [[(MEW 3, Seite 533 ff.)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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