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	<title>Unbezahlte Arbeit - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die zweite Periode des Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des Arbeitstags nenne ich Surplusarbeitszeit, und die in ihr verausgabte Arbeit: Mehrarbeit (suplus labour). So entscheidend es für die Erkenntnis des Werts überhaupt, ihn als bloße Gerinnung von Arbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Arbeit, so entscheidend ist es für die Erkenntnis des Mehrwerts, ihn als bloße Gerinnung von Surplusarbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Mehrarbeit zu begreifen. Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter, abgepreßt wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z.B. die Gesellschaft der Sklaverei von der der Lohnarbeit.&amp;quot; [[(Marx-Engels-Werke Bd.23, S. 231)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[gewöhnliche]] [[Arbeitstag]] einer Bevölkerung realisiert einerseits den [[Wertanteil]] aus einer [[bezahlten Arbeit]] als [[Wert]] im [[Zahlungsmittel]] [[Geld]] zur Bezahlung der Selbsterhaltung der Bevölkerung und andererseits im [[Kaufmittel]] [[Geld]] als [[Wertanteil]] einer unbezahlten Arbeit, die als [[Mehrwert]] - teils zur Investition in eine gesellschaftliche [[Entwicklung]] von Infrastrukturen oder fortschrittlicher [[Produktionsmittel]] und der Bereicherung der [[Geldbesitzer]] und [[Kapitalisten]] - verausgabt wird. Unbezahlte Arbeit stellt also den [[Wertanteil]] der [[Arbeit]] dar, der über den [[Wertanteil]] der [[bezahlten Arbeit]] zum Selbsterhalt der menschlichen [[Arbeitskraft]] (siehe [[Reproduktion]]) hinausgeht. Unbezahlte Arbeit entspricht also dem Wertüberschuss der allgemeinen [[Wertgröße]] des [[Kaufmittels]] [[Geld]] für eine zum allgemeinen Produktabsatz (siehe hierzu [[Sozialprodukt]]) gesellschaftlich nötigen [[Arbeitszeit]], die über die [[durchschnittliche]] Länge des gewöhnlichen [[Arbeitstags]] geschaffen wird (siehe [[Wertbildung]]). Über die [[Wertgröße]] des [[Werts]] des [[Kaufmittels]] [[Geld]] entsteht somit die [[Wertgröße]] einer [[Arbeitszeit]], die in aller Regel den [[Wert]] der [[allgemeinen]] Reproduktionskosten, der [[Lebensmittel]] und [[Arbeitsmittel]] übertrifft und sich vor allem über den Geldwert als solchen vermittelt. Über alles hinaus, was zur gesellschaftlichen und privaten [[Reproduktion]] nötig ist entsteht somit ein gesellschaftlicher Reichtum, der sich nur im Geldwert darstellt. Dieser wird zunächst zur Investition in ein [[Wirtschaftswachstum]], später aber auch in ein reines [[Wertwachstum]] über den Kredithandel der Finanzindustrie jenseits der Gebrauchswerte der Realwirtschaft über die Kosten für die [[Nutzung]] von [[Eigentumstitel]] und der zum [[Leben]] notwendigen Ressoucern der Lebensproduktion (Bodenschätze, [[Mieten]], [[Gebühren]], [[Wertpapiere]] und Lizenzen) umgesetzt - oder auch nur mit deren Preisbildung verwettet (siehe [[Derivatenhandel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbezahlte Arbeit ist also eine [[Arbeit]], die in den [[Mehrwert]] des [[Geldes]] (siehe auch [[Geldwert]]), also in die Geldverwertung eingeht und vor allem dem [[Wertwachstum]] dient, bzw. in Schuldentilgung untergeht (siehe hierzu [[Schuldgeldsystem]]). Von daher ist das [[fiktive Kapital]] der Zahlungsversprechen und Wetten über die Termine der Kredittilgung (siehe [[Derivatenhandel]]) in Schuldverhältnissen zum gesellschaftlich weltweit übermächtig [[globalisierten]] [[Kapital]] geworden (siehe [[Weltgeld]]), das durch [[Austeritätspolitik]] und [[Devisenhandel]] eigetrieben wird und den [[Existenzwert]] des [[Kapitals]] als [[Gläubigermacht]] gegen die [[Schuldner]] bestimmt (siehe hierzu auch [[Klassengegensatz]]). So ist auch die selbständige Arbeit selbst zum unmittelbaren [[Objekt]] der kapitalistischen [[Ausbeutung]] der [[Lebenszeit]] und [[Kraft]] der Menschen geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immer noch ist die einfache [[Lohnarbeit]] auch im Bereich der [[Dienstleistungungen]] die [[allgemeinste]] Form der &amp;quot;Anwendung&amp;quot; von [[Arbeitskraft]] zu einem bestimmten [[Preis]] für die Zeitdauer ihrer [[Nutzung]], in der sie [[Gebrauchswerte]] für den [[Warentausch]], also [[Wert]] für den Tausch, [[Tauschwert]] produziert. Soweit dieser [[Preis]] der [[Arbeitskraft]] für eine Zeitdauer genutzt wird, die den [[Preisen]] für ihren Lebensunterhalt entspricht, soweit also der Arbeitslohn als [[Zahlungsmittel]] dem Selbsthalt des arbeitenden Menschen dient um seinen [[Lebensstandard]] zu reproduzieren, leistet dieser bezahlte [[Arbeit]], weil der [[Wert]] seiner Verausgabung mit den Preisen der [[Waren]] für sein Leben entgolten wird. Damit ist das, was die Arbeitskraft als [[Tauschwert]] einer [[Ware]] auf dem Markt darstellt, eben die Kosten ihrer Reproduktion, abgegolten. Alle [[Arbeitszeit]] darüber hinaus ist unbezahlte [[Arbeit]], die für den [[Käufer]] der [[Arbeitskraft]] [[Mehrwert]] einbringt, weil er sein [[Geld]] als bloßes [[Kaufmittel]]einsetzen kann und durch die Macht des Geldes menschliche Arbeit als [[fremd]] bestimmte, also [[entfremdete]] Tätigkeit einzieht, deren [[Wert]] er als [[Mehrprodukt]] verkaufen oder als Geld für Investitionen in ein [[Wertwachstum]] jedweder Art einsetzen kann. Die arbeitenden Menschen werden durch ihre unbezahlte Mehrarbeit vom [[Grund]]ihrer Arbeit und [[Selbstachtung]], ihrer Selbsterhaltung und der Fortbildung ihres [[Lebensstandards]] [[entfremdet]]. und zugleich vom organischen Prozess der gesellschaftlichen [[Reichtumsbildung]] [[abtrennt]] (siehe [[Isolation]]) und [[ausschließt]]. Die Macht über sie, die schon über die [[Notwendigkeiten]] des [[Zahlungsmittels]]Geld durch das [[Kaufmittels]] Geld erzwungen war, wird dabei vergrößert und ihre [[Ohnmacht]] vermehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbezahlte [[Arbeit]] wird durch den [[Geldbesitzer]] über die [[private]] Aneignung von [[gesellschaftlicher]] Tätigkeit bestimmt. Ihr Wertbildender, ihr [[gesellschaftlicher]] Charakter wird durch ihre Geldform zum Lohn einer Arbeit, zum [[Arbeitslohn]], dessen [[Wert]] nur als [[notwendige Arbeit]], also als [[Arbeit]] für das Nötigste zum Leben entgolten, die zu einem [[Preis]] bzw. [[Lohn]] geleistet wird, der ihr nicht das vermittelt, was sie an [[Wert]] schafft, den Wert des [[gesellschaftlichen]] [[Reichtums]] den sie in [[Wahrheit]] erzeugt. Unbezahlte Arbeit ist eine [[Arbeit]], die über die Lohnform ihrer Zeit nicht bezahlt wird, weil der [[Wert]], den sie bildet, über das hinaus geht, was in ihrem [[Lohn]] zum bloßen Lebensunterhalt entgolten wird, weil ihr [[Preis]] durch [[Bedingungen]] erzwungen ist, die auf dem Markt nur durch [[Geld]] als [[Kaufmittel]] den [[Geldbesitzer]] befriedigt, der damit allerdings auch nur die Verfügung über tote Arbeit ausweiten kann. Über seinen [[Besitz]] an [[Geld]] als [[Kaufmittel]] erwirbt er als [[Käufer]] fremder Arbeitskraft einen [[Mehrwert]], weil für ihn diese Arbeit [[mehr Wert]] einbringt als sie kostet - eben weil und solange deren [[Verkäufer]] [[Geld]] nur als [[Zahlungsmittel]] nutzen kann. Weil ihm [[Geld]] als [[Maßstab seiner Preise]] aufgezwungen ist, verfügt der Käufer seiner Arbeit als [[Besitzer]] des [[Kaufmittels]] über das freie [[Maß der Werte]] seiner Geldform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegensätzlichen Funktionen des Geldes sind sachliche Bedingungen des [[Kapitalismus]] und im [[Allgemeinen]] nicht persönlich bestimmt, etwa aus bloßer Raffgier oder Übervorteilung. Im [[Warentausch]] auf den Märkten der Welt treibt die [[Konkurrenz]] der Warenhändler den Preis der Waren im [[Durchschnitt]] auf das Niveau, das ihre Herstellung und ihr Handel (einschließlich Transport, Versand, Händlerlohn usw.) kostet. Es sind die Bedingungen der so genannten &amp;quot;freien [[Marktwirtschaft]]&amp;quot;, die als Preis einer [[Ware]] nur das ermittelt, was die [[Reproduktion]] einer [[Ware]], also ihre Erzeugung und ihr Dasein auf dem Markt realisiert, indem er diese finanziert. Theoretisch verselbständigt idealisiert diesen rein phänomenalen Sachverhalt auch die so genannte [[Grenznutzentheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reproduktion]] der [[Arbeitskraft]] als Ware, die wie jede andere gehandelt wird, wird daher auch durch einen [[Lohn]] finanziert, der sich vom Wert der Ware, die damit produziert wird, mehr oder weniger stark unterscheidet. Lohnarbeit ist daher eine Arbeit, die einen Wert erzeugen muss, der über den Wert ihrer Kosten, über den Wert des Unterhalts der Arbeitskraft und der Produktionsmittel hinausgeht, dem Wert der den arbeitenden Menschen als [[Lohn]] zu ihrer [[Reproduktion]] überlassen wird und dem Wert des Kapitals, der in der Arbeit angewandt und verbraucht wird. Der [[Wert]] der Waren, den die Arbeit unter diesen Bedingungen produziert, hängt von der [[durchschnittlichen]] [[Arbeitszeit]] ab, die hierfür verbraucht wird, und die allein schon um den zirkulierenden [[Geldwert]] zu erhalten, über den Produktionswert , also den [[Wert]] der [[Arbeitskraft]] (siehe [[variables Kapital]]) und der Technologie und Verwaltung (siehe [[Konstantes Kapital]]), durch den sie betrieben wird, hinausgehen muss. [[Mehrwert]] ensteht daher aus unbezahlter Arbeit, die zum einen [[notwendig]] erbracht werden muss, um das [[Kapital]] in [[Wert]] zu halten und zum anderen auch um [[Geld]] zu vermehren, um den Geldhandel, den Handel mit Kapitalvorschus zu finanzieren, der die [[Bedingung]] für das [[Wertwachstum]], also dem [[formbestimmten]] &amp;quot;Fortschritt&amp;quot; des [[Kapitalismus]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbezahlte Arbeit entsteht also aus einem [[Verhältnis]] des [[Geldes]], das als [[gesellschaftliche]] Preissumme nicht deren Wertsumme darstellen kann, weil sie in der Produktion privatwirtschaftlich finanziert wird und in der Zirkulation der Waren auf dem Markt in derem Geldwert [[gesellschaftlich]] dargestellt ist. Menschliche Arbeit bildet immer Wert, weil und sofern dieser den gesellschaftlichen Zusammenhang der Menschen ausmacht und in den Produkten der Arbeit existiert. Da diese in Warenform sind, ist der Wert das, was zu ihrer Erzeugung in sie als durchschnittliche Arbeitszeit eingeht. Die Arbeit, die das Leben der Menschen ermöglicht, also ihre Reproduktion erzeugt, ist der Wert ihres Arbeitslohns. Aber durch diesen ist ein Rechtstitel vergeben auf die [[Nutzung]] der [[Arbeitskraft]] eines Menschen, die auf Zeit gekauft wird, gleich, was in dieser [[Zeit]] alles an Wert gebildet wird. Der unbezahlten Arbeit liegt das schlichte [[Recht]] zugrunde, [[Arbeitszeit]] nach Marktlage, also nach [[Angebot und Nachfrage]] [[privat]] zu beliebigem [[Gebrauch]] einzukaufen, die auch über ihre Reproduktionskosten hinaus verdingt wird, um von einem [[Geldbesitzer]] überhaupt für seinen Privatzweck eingekauft zu werden. Denn dieser steht im Jenseits der Interessen des arbeitenden Menschen und bezieht sich allein auf die [[Nutzung]] von dem, was sein Geld vermehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher ist unbezahlte Arbeit eine Arbeit, die Menschen leisten müssen, um sich überhaupt ihr Leben, den Preis für ihre Lebensmittel verdienen zu können, und die aufgrund des Privatrechts einer Waren produzierenden Gesellschaft über das hinausgeht, was ihre Lebensnotwendigkeit erzwingt, was über die gesellschaftlich [[notwendige]] Arbeit hinausgeht, die den Wert ihres Lohna ausmacht und daher einen Wert bildet, der seinen [[Preis]] nur im [[Mehrwert]], also im Wert jenseits der Reproduktion der Menschen, im Wert eines [[Mehrprodukts]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notwendige Arbeit]] bezieht sich auf die [[Reproduktion]] des [[Lebens]] und der [[Kultur]], ist [[Arbeit]], die dem blanken Selbsterhalt abverlangt wird. Unbezahlte Arbeit ist die [[Arbeit]], über die das Kapital dadurch verfügt, dass es die [[Arbeitskraft]] nur in dem Maß ausbezahlen muss, was ihre Reproduktion, also die [[Lebensmittel]], [[Bildung]], [[Familie]] usw. kostet. Wie bei allen anderen Waren ist dies der Wert, den sie hat, also das, was zu ihrer Erzeugung und Erhaltung wiederum an Arbeit eingehen muss, also menschliche Arbeitszeit abverlangt, die nicht entgolten wird, weil die Arbeitskraft als Ware eingekauft wird, die den Preis ihrer Produktion bewertet, also den Lohn für die Lebensmittel ihrer Reproduktion zu ihrem Wert hat. Dieser unterscheidet sich von dem Wert, der darüber hinausgeht und vom [[Geldbesitzer]], also einem Kapitalisten als [[Mehrprodukt]] angeeignet wird, um daraus Geld zu machen, das einen [[Mehrwert]] darstellt. Das lässt sich als [[Arbeitszeit]] fassen, die über die zur Reproduktion der Menschen nötige Arbeitszeit hinausgeht, ohne dass sie diese an einer Uhr ablesen könnten, weil sie sich erst auf dem Warenmarkt im Verkauf der Mehrprodukte oder auf dem Finanzmarkt im Verkauf von Geld und [[Eigentumstitel]] realisiert (siehe hierzu auch [[Negativverwertung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbezahlte Arbeit ist also die Zeit einer Arbeit, welche Produkte schafft, die über den bestehenden [[Wert]] hinaus Wert, also [[Mehrwert]] haben, teils als wirkliches [[Mehrprodukt]], teils als bloßer Wert, der sich im politischen Machtpotenzial des Produkts oder den [[Lebensbedingungen]] des Kapitalverhältnisses im [[Geldwert]] darstellt, z.B. als [[Grundeigentum]] (siehe [[Grundrente]]) oder als aufgeschatztes [[Geld]] (siehe [[Schuldgeldsystem]]) oder direkt in einem [[Mehrprodukt]], das als [[Ware]] auf dem Markt ist, ist ununterscheidbar, was daran [[Wert]] und was [[Mehrwert]] hat. In seinen [[Preis]] geht beides ein. Allerdings entwickelt dies beides sich gegensinnig in der [[Mehrwertrate]] als Verhältnis des Mehrwerts zum variablen Kapital einerseits und der [[Profitrate]] als Verhältnis des Mehrwerts zum gesamten in die Warenproduktion eingehnden Kapitals andererseits, woraus der [[Fall der Profitrate]] sich zwangsläufig ergibt. Hieraus ergeben sich schließlich die [[Krisen]] des Kapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Diebstahl an fremder Arbeitszeit, worauf der jetzige Reichtum beruht, erscheint miserable Grundlage gegen diese neuentwickelte, durch die große Industrie selbst geschaffne. Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören, die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert [das Maß] des Gebrauchswerts. Die Surplusarbeit der Masse hat aufgehört, Bedingung für die Entwicklung des allgemeinen Reichtums zu sein, ebenso wie die Nichtarbeit der wenigen für die Entwicklung der allgemeinen Mächte des menschlichen Kopfes. Damit bricht die auf dem Tauschwert ruhnde Produktion zusammen, und der unmittelbare materielle Produktionsprozeß erhält selbst die Form der Notdürftigkeit und Gegensätzlichkeit abgestreift. Die freie Entwicklung der Individualitäten und daher nicht das Reduzieren der notwendigen Arbeitszeit, um Surplusarbeit zu setzen, sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht.&amp;quot; [[(Karl Marx in Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie (1857-1858) Marx-Engels-Werke Bd.42, S. 601)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Globalisierung]]des Kapitals wurde die Mehrwertproduktion zu einer [[Negativverwertung]] des [[fiktiven Kapitals]] getrieben und durch ein [[Schuldgeldsystem]] der [[Realwirtschaft]] entzogen und totalisiert. Jeder [[Schuldner]] muss [[Mehrwert]] im Nachhinein seiner Geldaufnahme schaffen, um seine Zahlungsversprechen einzulösen und das darin fiktiv formulierte Kapital als Geldwert zu realisieren. Es ist damit der Prozess der Machtverhältnisse im Verhältnis der [[Produuktion]] zur [[Geldzirkulation]] zwar umgekehrt, bleibt aber nach wie vor bestimmt durch die Mehrwertproduktion, weil [[fiktives Kapital]] die Mehrarbeit als [[unbezahlte Arbeit]] zur Wertdeckung des Geldes erzwingt. Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und Derrivatenhandel - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die Klassengegensätze sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste Klassengegensatz besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;</summary>
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