<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Untitled_text_6</id>
	<title>Untitled text 6 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Untitled_text_6"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Untitled_text_6&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-05T20:15:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Untitled_text_6&amp;diff=11366&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Untitled_text_6&amp;diff=11366&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ware ist Tauschwert, aber sie hat einen Preis. [[(Karl Marx, MEW 42, 121)]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wert]] der [[gesellschaftlich]] [[produzierten]] Produkte stellt sich einerseits in den [[Preisen]], dem [[Tauschwert]] der [[verkauften]] [[Waren]] dar, die im [[Warentausch]] in als verfügbare Geldmenge[[zirkulieren]], andrerseits als [[Wert]] der hierfür aufgewendeten [[Arbeit]], die als [[Gebrauchswerte]] der Produkte den stofflichen Inhalt ihres [[Werst]] darstellen. Die [[Preise]] entwickeln ihren Maßstab - den [[Maßstab der Preise]] - in den [[Verhältnissen]] des [[Zahlungsmittels]] [[Geld]] zwischen [[Angebot und Nachfrage]]. Die [[Preise]] sind daher ein Maßstab aus der [[Zirkulation]] der [[Zahlungsmittel]] zwischen dem [[Wert]] und den bezahlten [[Preisen]] der [[Waren]], der seine Bewährung für den [[Geldbesitzer]] als mögliches [[Wertmaß]] seines [[Kaufmittels]] verwirklicht hat (siehe [[Wertrealisation]]) - soweit hierbei der [[Geldwert]] nicht [[inflationiert]]. Was im Geldumlauf durch die [[Verkäufe]] werthaltig für die [[Einkäufe]] geblieben ist gilt demnach als Maßstab, der sich aus der Preissumme der gehandelten Waren in der Geldzirkulation ermittelt. Im Nachhinein der [[Preisbildung]] und ihrer [[Wertrealisierung]] gelten die erfolgreichen, die im [[Verkauf]] realisierten [[Preise]] in ihrem [[Durchschnitt]] als Maßstab ihrer Werthaltigkeit für die [[Angebote]], die ihre [[Nachfrage]] bestätigt haben, ohne dass hierbei ein Wertmaß aus der [[Produktion]] dazwischen kommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in der Preissumme vergangener Kaufakte das Verlangen nach [[Käufer]] für den [[Verkäufer]] ganz [[allgemein]] durch die Bewährung ihrer gesellschaftlichen Gültigkeit dargestellt hat (siehe auch [[Geltung]]), [[verwirklicht]] sich allerdings nur durch deren [[Eigenschaften]] aus ihrer Entstehung als [[Gebrauchswert]] der einzelnen Produkte aus [[nützlicher Arbeit]], also in der Relation zur Summe der [[durchschnittlich]] realisierten [[Preise]]. Im allgemeinen [[Dasein]] der [[Waren]] als Wertträger einer [[Relation]] zu den [[allgemein]] gehandelten [[Preise]] stellte sich auf diese Weise über die [[Zirkulation]] der [[Waren]] der [[Geldwert]] der gesellschaftlich gehandelten Gebrauchsgüter als [[Relation]] von [[Preisen]] - als ihr gesellschaftlich gültiger [[Tauschwert]] - dar, der im [[Durchschnitt]] der Preise im Nachhinein ihrer Entstehung das Ausmaß ihrer [[Nachfragen]] mit ihrer [[Wertgröße]], mit ihrem in vergangener Warenzirkulation realisierten [[Wert]] vereinen, obwohl [[Wert]] und [[Preis]] gänzlich entgegengesetzten Bildungsprozessen zwischen Markt und Arbeit entspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Dilemma]] des [[Geldes]] äußert sich in seinem zwiespältigen [[Charakter]] (siehe [[Doppelcharakter]]), wodurch es einerseits als [[Maß der Werte]] anderseits als [[Maßstab der Preise]] funktioniert - einerseits [[Zahlungsmittel]], andererseits [[Kaufmittel]] ist. Die [[Waren]] werden vor allem - also im [[Allgemeinen]] - ihrer [[Form]] nach als [[Werte]] (siehe [[Wertform]]) der [[bürgerlichen Gesellschaft]] entsprechend produziert, um [[verkauft]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[gekauft]] zu werden müssen allerdings alle [[Waren]] [[nützliche]] [[Dinge]] sein, die schon in ihrem [[einzelnen]] [[Dasein]] einen [[Gebrauchswert]] haben. In ihrem gesellschaftlichen [[Verhalten]] von [[nützlichen Arbeiten]] haben alle [[Waren]] einen [[Tauschwert]] schon bevor sie einen [[Preis]] haben können. Die [[Preise]] sind den Waren äußerlich, weil sie ihre [[Produktion]] als [[gesellschaftlich]] bestimmte [[Werte]] voraussetzen. Aber erst im [[Warentausch]] auf den Märkten der Welt wird in der [[Zirkulation]] der produzierten Waren, ihr quantitatives Dasein zwischen [[Angebot und Nachfrage]] selbst zum Kriterium ihrer gesellschaftlichen [[Wertrealisierung]], die [[Preisbildung]] zum Dilemma der Realisation des Verhältnisses im Dasein der Werte - im [[allgemeinen]] durch die [[Durchschnitt]] der Vergleichbarkeit ihrer darin veräußerten Aufwendungen. Im [[Warentausch]]könnn die [[Waren]] zwar [[Preise]] haben, die sowohl unter ihrem [[Wert]] wie auch darüber liegen. Aber letztlich ergibt sich der Preis als reelle [[Wertgröße]] des [[Geldes,]] als verwirklichter [[Geldwert]] (siehe [[Wertrealisation) erst aus der Preissumme der im Tausch gehandelten Waren, worin sich ihr Verhältnis dergesellschaftlichbenötigten menschlichenArbeitszeitim Einzelnen erweist, - nicht weil und wie sie gebraucht werden, sondern weil sich darin dergesellschaftlichnotwendige menschliche (nicht technische) Aufwand ihrerProduktionProduktion so darstellt, wie er sichdurchschnittlichrealisierten lässt und wie er sich im Verhältnis derTauschwertealsPreiseeinerWarerealisieren kann. Und nur darin erfährt derTauschwertdie reelle Größe der darin verwirklichtenWertbildungdesGeldesalsZahlungsmittel, seineWertgrößealsMaß der Werte, - ganz im Gegensatz zu seiner Funktion alsKaufmittel, die sich aus der realisierten Preissumme alsMaßstab der Preiseergibt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geld]] ist als [[Kaufmittel]] (G - W) das [[Wertmaß]], ein allgemeiner Wertträger für jede einzelne [[Ware]], die menschliche Arbeit erzeugt hat und von daher ein [[Maß der Werte]] durch die Produktion von [[Gebrauchswerten]], wo sie gekauft werden. Und es trägt zugleich als das [[Zahlungsmittel]] (W - G) für eine jede einzelne [[Ware]] den [[Geldwert]] aller Waren im Anteil der Preissumme, die es für die [[Angebote]] der [[Waren]] auf dem Markt als [[Maßstab der Preise]] formuliert. In den Preisen auf dem Markt stellt Geld den Gesamtwert der zirkulierenden [[Waren]] aus ihrer wertgerechten Preissumme anteilmäßig dar. Jeder [[Geldbesitzer]] hat damit eine gesellschaftliche Funktion zur Hand, in der sich der Gesamtwert aller produzierten und noch nicht verkauften Waren reflektiert. Geld als [[Kaufmittel]] fungiert als [[Maß der Werte]], weil sich die [[Tauschwerte]] der [[Ware]] durch ihre Entnehme aus der Warenzirkulation, aus dem [[Verkauf]] begründen, aus ihrer [[Wertrealisation]] beim Einkauf von Produkten. Hierbei drückt ihr [[Tauschwert]] in seinen Preisen einen [[Wert]] aus, wie er sich auf dem Markt auch als Teil eines Gesamtwerts realisieren lässt, für den die Waren ja auch [[produziert]] worden waren. Was beim [[Einkauf]] mit dem Geld als [[Kaufmittel]] (G - W) zwar schon [[Tauschwert]] ist, kann aber erst in seinem [[Preis]] zu einem wirklichen Maß für das Verhältnis der [[Tauschwerte]] als realisiefbare [[Preise]] werden. Der [[Tauschwert]] verwirklicht sich also insgesamt erst durch das Geld als [[Zahlungsmittel]] (G - W), durch das es der Maßstab der Preise ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wert]]des [[Geldes]] als [[Zahlungsmittel]] stellt vergangenen [[Nutzen]] einer [[Arbeit]] dar, der seinen verstofflichten [[Wert]] zu [[vergegenwärtigen]] haben müsste (siehe [[Wertrealisation]]), um seinen [[Geldwert]] als [[Kaufmittel]] zu bewahrheiten (siehe z.B. das [[Verhältnis]] der [[Tauschwerte]] zu ihrem [[Wert]], in denen das [[Maß der Werte]] vergangener [[Arbeit]] nur über den [[Maßstab ihrer Preise]] gegenwärtiger Relationen der [[Tauschwerte]] von [[Gebrauchswerten]] verwirklicht werden kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waren werden zwar produziert, um verkauft zu werden und sind von daher zumindest ideell schon [[Tauschwert]] bevor sie einen [[Preis]] haben können. Die Preise sind aber dem Wert der Waren äußerlich, weil sie ihre [[Produktion]] als Werte getrennt vom wirklichen Marktverhältnis voraussetzen (siehe hierzu [[Teilung der Arbeit]]). Aber auf dem Markt erst wird in der [[Zirkulation]] der produzierten Waren ihr quantitatives Dasein zwischen [[Angebot und Nachfrage]] selbst zum Kriterium ihrer Realisation als Werte, ihrer [[Wertrealisation]] als Verhältnis ihrer Werte im [[allgemeinen]] [[Durchschnitt]] des [[Warentauschs]]. Die Waren können dabei [[Preise]] haben, die sowohl unter ihrem [[Wert]] wie auch darüber liegen. Aber letztlich ergibt sich der Preis als reelle [[Wertgröße]] erst aus der Preissumme der im Tausch gehandelten Waren, worin sich ihr [[durchschnittliches]] Verhältnis der nötigen [[Arbeitszeit]] erweist, - nicht weil und wie sie gebraucht werden, sondern weil sich darin der gesellschaftliche [[Aufwand]] ihrer Produktion so darstellt, wie er sich [[durchschnittlich]] realisierten lässt und wie er sich im Verhältnis der Tauschwerte realisieren kann. Und nur darin erfährt der Tauschwert seine reelle Größe im Geld als [[Kaufmittel]], seine Wertgröße als [[Maß der Werte]], - ganz im Gegensatz zu seiner äußerlichen Funktion als [[Zahlungsmittel]], die sich in derselben Preissumme als [[Maßstab der Preise]] ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geld]] stellt als allgemeine [[Wertform]] den [[Wert]] dar, den die Waren auf dem Markt in einem rein quantitativen Verhalten ihrer Summe zugleich relativ zu einander in ihren [[Tauschwert]]en haben. Diese bewegen sich durch ihre einzelnen [[Preise]] um den [[Durchschnitt]] einer verausgabten Menge an [[Arbeit]], die in den Produkten steckt, und konkurrieren um die adäquate Wertdarstellung, indem sie sich auf das Niveau hin bewegen, das der Realisierung der durchschnittlichen Verausgabung von Arbeit für ihre Herstellung entspricht. und wodurch sie deren gesellschaftliche [[Beziehung]] auf dem Warenmarkt und [[getrennt]] von ihrem Entstehungsprozess zwischen allen [[Einkäufen]] und allen [[Verkäufen]] vermitteln (siehe [[Teilung der Arbeit]]). Als Preissumme stellt [[Geld]] den [[Wert]] der Tauschakte [[abstrakt allgemein]] dar (siehe [[abstrakt menschliche Arbeit]]) und als [[Beziehung]] zu anderer Ware durch ihren [[Tauschwert]] als eine relative [[Wertgröße]]. Da also im [[Geld]] die Wertdarstellung [[abstrakt]] von ihren einzelnen Tauschbeziehungen besteht und zugleich diese in den Preisen nur relativ aneinander Maß nehmen, ist Geld als allgemeines [[Wertmaß]] zugleich ein Maßstab der Preise. Doch als Maß der Werte kann es nicht in ein und demselben Tauschakt zugleich als Maßstab der Preise fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich die Waren ihr Wertsein im Tausch, ihren Tauschwert in Geldform relativ zueinander als Preise im [[Kaufmittel]] Geld darstellen, beruhen die [[Preise]] der Waren bei ihrem [[Verkauf]] von dieser Seite her relativ zu ihrer Wertdarstellung aus ihrer Preissumme und von daher auf der Funktion des Geldes als [[Maß der Werte]]. Zum andern stellt Geld den Preis einer [[Ware]] als deren [[Wertgröße]] dar, die sich beim [[Einkauf]] allgemein aus dem Quantum des Bedarfs an ihr realisiert und sich aus der Preissumme der vorhandenen Waren absolut bestimmt. Anteilig zu dieser Summe, also anteilig zur Möglichkeit, sie zu erwerben, bestimmen sich die Preise also dadurch, wieweit ihr Wert realisierbar ist, was er also anteilig im [[Zahlungsmittel]] Geld an der gesamten verfügbaren Geldmenge darstellt. Hier resultiert der Preis aus der Funktion des Geldes als Maßstab der Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt ist der Ort des [[Tauschs]] von [[Waren]], die als Arbeitsprodukte und als Material der [[Arbeit]] durch ihren Austausch ihre Beziehung zu menschlichen Bedürfnissen durch den [[Abkauf]] ihres [[Gebrauchswerts]] realisieren, darin ihren [[Wert]] erfahren und im [[Maß ihrer Werte]] bemessen werden. [[Geld]] dient hierbei als [[Kaufmittel]] der [[Nachfrage]], das zugleich im [[Allgemeinen]] als [[Zahlungsmittel]] der [[Angebote]] hergenommen wird (siehe [[Angebot und Nachfrage]]). Während jedoch die Nachfrage die Angebote im Einzelnen auch verursachen, begründen sich die Angebote aus der allgemeinen Produktivität der Arbeit und ihrer gesellschaftlich realisierbaren Aufwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist von daher nichts wirklich so, wie es erscheint. So bunt die [[Waren]] dort die Menschen locken, so reich die Vielfalt der [[Angebote]] dort auf die Bedürfnisse des einzelnen Käufers treffen, so allgemein und abstrakt ist zugleich das Maß der Beziehung von [[Angebot und Nachfrage]], aus welcher sich der [[Preis]] der Waren ergibt. Weil [[Geld]] allgemein von ihrer Entstehung absieht und auf dem Markt nur deren Austauschbarkeit vergleicht und die Werte der Waren ins Verhältnis setzt, erscheint es als deren allgemeines Wertmaß. Das ist allerdings nicht durch die Beziehung der Menschen zu den Waren begründet, sondern aus der[[Teilung ihrer Arbeit]], der [[Isolation]] ihrer Lebenserzeugung. Auf dem Markt ergibt es sich aus den reinen Relationen der Mengen von Waren, den Relationen in den Tauschverhältnissen, als ihr [[Tauschwert]] im Gemenge ihrer relativen [[Wertformen]]. Der Tauschwert verselbständigt sich in diesen [[Verhältnissen]] zu einem Maß als Gesamtwert der bloßen Masse einer Warensammlung, als absoluter [[Wert]], in welchem der [[Reichtum]] der Gesellschaft als bloßes Quantum für sich, als [[Geld]] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Selbständigkeit wird diese Masse zum allgemeinen Subjekt der Verhältnisse und bemisst nicht nur die [[Werte]] aneinander, wie es der Zweck eines konkreten [[Kaufmittel]] wäre, wie man es sich vorstellen kann, wenn man von seiner allgemeinen Funktion als [[Zahlungsmittel]] absieht. Geld ist nicht nur ein wechselseitiges und daher relatives [[Maß der Werte]]. Es relativiert die einzelnen Beziehungen von [[Kauf]] und [[Verkauf]] in der [[Preisbildung]] an der Wertmasse des Warentauschs, wirkt also als der [[Maßstab der Preise]], worin die [[Tauschwerte]] sich an ihrer gesamten Wertmasse messen. Geld ist von daher nicht nur ein [[Zahlungsmittel]], sondern zugleich ein allgemeines Wertmaß, worin sich die Preise relativieren, auch wenn das durch ihre Preisschilder wie ihr eigenes Maß erscheint, wofür Geld ein bloßes [[Zahlungsmittel]] sein soll. Aber Geld hat zugleich als allgemeines [[Maß der Werte]] die Funktion eines [[Kaufmittels]], wodurch es nicht nur als [[Maßstab der Preise]], sondern als Wertmaß durch ihr Dasein als Arbeitsprodukte fungiert und hat von da her seine Macht als die gesellschaftliche Existenzform der Produkte, in welcher alle menschlichen Beziehungen zu ihren Sachen als [[Wert]] durch sich und zugleich auch für sie maßstäblich werden. Von daher sind ihre menschlichen Beziehungen, wie sie im Geld versachlicht sind, zugleich als dessen Macht wirksam, die nur durch ihre Aufsummierung auf dem Markt entsteht, an der sich ihre Arbeit und ihre Bedürfnisse relativieren. Durch die Art und Weise ihrer Quantifizierung als eigenständiges gesellschaftliches Mittel, das zugleich allgemeines Maß, also Mittel und Zweck in einem ist, erwerben die Produkte eine Sachgewalt, die sich nicht aus der Arbeit und den Bedürfnissen, sondern lediglich aus dem Marktverhältnis ergibt und den Menschen als fremde Macht ihrer eigenen Arbeit, als ihre [[Entfremdung]] von ihrer gesellschaftlichen Tätigkeit, als [[abstrakt menschliche Arbeit]] entgegen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieser Maßstab bezieht [[Geld]] die Waren beim [[Verkauf]] auf ihr allgemeines Vorhandensein als Wertprodukte in einer Warensammlung, deren gesellschaftliche Notwendigkeit sich im Preis realisieren und bestätigen muss. Dies erscheint z.B. in einem Verhältnis von [[Angebot und Nachfrage]]. Von da her lässt sich der Preis von bürgerlichen Ökonomen auch als Resultat der Nachfrage behaupten. Weil sie vom realen Vermögen abstrahieren, nämlich dem Vermögen an [[Privateigentum]] und seinem Wertsein, beziehen sie die [[Preisbildung]] auf die [[Bedürfnisse]] der Menschen selbst, so, als ob diese das Wertsein der Waren unmittelbar über die Menge ihrer Verfügbarkeit bestimmen würden. Es sieht daher die bürgerliche Ökonomie in dieser [[Grenznutzentheorie]] die Bedürfnisse der Menschen als wahre Grundlage der [[Wirtschaft]] schlechthin an, und behauptet demzufolge Ihren Wert als eine Art Naturtatsache, weil sie den Wert an der Masse der Bedürfnisse nach einem Gegenstand bemisst. Aber Geld kann nur zum Maßstab der Preise so weit werden, wie es auch [[Maß der Werte]] ist, wie es also auf einem gesellschaftlichen Vermögen, auf einem allgemeinen [[Reichtum]] gründet, der als [[Ware]] [[Form]] des [[Privateigentums]] ist und nur von daher seinen [[Wert]] im Austausch der Waren erfahren hat. Von seiner Grundlage her, von seiner Entstehung her ist Geld eben das Wertmaß der abstrakt menschlichen Beziehung des Warenmarktes und repräsentiert nur in dieser [[Abstraktion]] die Bedürfnisse und die Preise der ihnen entsprechenden Waren. Die bürgerliche Ökonomie hat diese Beziehung auf den Kopf gestellt. Sie ist also umgekehrt: Weil Geld als bestimmte Menge einer Warensammlung Wertmaß ist, wird es zum Maßstab der Preise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>