<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verallgemeinerung</id>
	<title>Verallgemeinerung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verallgemeinerung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-04T12:43:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;diff=11037&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;diff=11037&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;amp;diff=11037&amp;amp;oldid=9609&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;diff=9609&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;diff=9609&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l11&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was sich aus dem [[Einzelnen]] in seiner [[Vereinzelung]] als eine [[allem gemeine]] [[Beziehung]] hervortut muss daher von der [[Form]] absehen, durch die es in [[Beziehung]] ist. Nur weil es in seiner [[Elementarform]] im ihrer [[wesentlichen]] [[Natur]] allem gleich zukommt, aber im [[Einzelnen]] sich darin unterscheidet kann es in deren Einseitigkeit nicht zugleich im [[Allgemeinen]] [[wirklich]] [[wahr]] sein, weil es nicht [[wirklich]] gleich, nicht [[gleich geltend]] gegen die [[Bestimmtheit]] ist (siehe hierzu [[Dialektik]]). Weil es in seiner [[Form]] nicht in Allem gemein [[bestimmt]] sein kann ist seine [[Allgemeinheit]] in [[Wirklichkeit]] nur [[abstrakt]], nur [[abstrakt allgemein]]. Daher kann es dieses in [[Wirklichkeit]] nur geben, wo jeder [[Einzelne]] im allen Gemeinen seiner [[Gesellschaft]] sich auch nur [[gesellschaftlich]] [[verwirklichen]], weil es bestimmt und damit zugleich [[gleichgültig]] gegen seine [[Bestimmtheit]] ist, wo es in seiner [[Vereinzelung]] also [[wesentlich]] [[widersprüchlich]] ist (siehe hierzu auch [[Zwischenmenschlichkeit]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was sich aus dem [[Einzelnen]] in seiner [[Vereinzelung]] als eine [[allem gemeine]] [[Beziehung]] hervortut muss daher von der [[Form]] absehen, durch die es in [[Beziehung]] ist. Nur weil es in seiner [[Elementarform]] im ihrer [[wesentlichen]] [[Natur]] allem gleich zukommt, aber im [[Einzelnen]] sich darin unterscheidet kann es in deren Einseitigkeit nicht zugleich im [[Allgemeinen]] [[wirklich]] [[wahr]] sein, weil es nicht [[wirklich]] gleich, nicht [[gleich geltend]] gegen die [[Bestimmtheit]] ist (siehe hierzu [[Dialektik]]). Weil es in seiner [[Form]] nicht in Allem gemein [[bestimmt]] sein kann ist seine [[Allgemeinheit]] in [[Wirklichkeit]] nur [[abstrakt]], nur [[abstrakt allgemein]]. Daher kann es dieses in [[Wirklichkeit]] nur geben, wo jeder [[Einzelne]] im allen Gemeinen seiner [[Gesellschaft]] sich auch nur [[gesellschaftlich]] [[verwirklichen]], weil es bestimmt und damit zugleich [[gleichgültig]] gegen seine [[Bestimmtheit]] ist, wo es in seiner [[Vereinzelung]] also [[wesentlich]] [[widersprüchlich]] ist (siehe hierzu auch [[Zwischenmenschlichkeit]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Verallgemeinern werden dagegen nur Ähnlichkeiten [[allgemein]], wie sie z.B. in der &quot;[[eidetischen Reduktion]]&quot; der [[Phänomenologen]] einer &quot;[[wissenschaftlichen]] [[Aufklärung]]&quot; dienlich sein sollen. Darin können allerdings nur ähnliche, nur [[familiäre]] [[Beziehungen]] beschrieben werden, die sich in ihren Ähnlichkeiten als eine formelle [[Allgemeinheit]] erklären lassen sollen (siehe hierzu z.B. auch die &quot;Familienaufstellungen&quot; nach [[Bert Hellinger]]). So wie es in [[Familien]] relativ bedeutungslos ist, wie sie entstanden waren, wird hierbei auch auf die [[Ergründung]] der [[Dialektik]] ihrer [[Geschichte]] verzichtet. Die [[Inhalte]] der [[Lebensäußerungen]] unterscheiden sich immer schon in der [[Form]] ihrer [[natürlichen]] [[Existenz]]. Sie bilden deren unterschiedliche Grundlagen, das konkrete [[Wesen]] ihres [[Daseins]]. Eine Verallgemeinerung macht [[alles gemein]], was darin und dadurch [[bestimmt]] wird, was also sein [[einzelnes]] [[Dasein]] auf alles [[bezieht]] und ihm hierfür seine [[inhaltlichen]] Zusammenhänge unterwirft.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Verallgemeinern werden dagegen nur Ähnlichkeiten [[allgemein]], wie sie z.B. in der &quot;[[eidetischen Reduktion]]&quot; der [[Phänomenologen]] einer &quot;[[wissenschaftlichen]] [[Aufklärung]]&quot; dienlich sein sollen. Darin können allerdings nur ähnliche, nur [[familiäre]] [[Beziehungen]] beschrieben werden, die sich in ihren Ähnlichkeiten als eine formelle [[Allgemeinheit]] erklären lassen sollen (siehe hierzu z.B. auch die &quot;Familienaufstellungen&quot; nach [[Bert Hellinger]]). So wie es in [[Familien]] relativ bedeutungslos ist, wie sie entstanden waren, wird hierbei auch auf die [[Ergründung]] der [[Dialektik]] ihrer [[Geschichte]] verzichtet. Die [[Inhalte]] der [[Lebensäußerungen]] unterscheiden sich immer schon in der [[Form]] ihrer [[natürlichen]] [[Existenz]]. Sie bilden deren unterschiedliche Grundlagen, das konkrete [[Wesen]] ihres [[Daseins]]. Eine Verallgemeinerung macht [[alles gemein]], was darin und dadurch [[bestimmt]] wird, was also sein [[einzelnes]] [[Dasein]] auf alles [[bezieht]] und ihm hierfür seine [[inhaltlichen]] Zusammenhänge unterwirft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[wesentliche]] Fehler des [[bürgerlichen]] [[Verstandes]] verläuft in der [[Verallgemeinerung]] der in allem gemein gemachten [[Einzelheiten]], die sich in einer verallgemeinerte Individualität identifiziert (siehe hierzu auch [[bürgerliche Wissenschaft]]) und von dieser ihr Erkenntnisinteresse bezieht, sich also in einer auf sich und durch sich verallgeminerte [[Einzelheit]] zurück zu kommen sucht, eine verallgemeinerte Individualität seiner selbst sein will (siehe hierzu auch [[kategorischer Imperativ]]), ohne sich selbst im allgemeinen [[Verhältnis]] seines [[Verhaltens]] zu [[begreifen]]. Von daher will ein solches Interesse sich selbst als eine eigene gesellschaftliche [[Bedingung]] [[wissen]]. Ihr [[Begriff]] muss sich von daher selbst [[abstrakt allgemein]] machen. Als [[abstrakt allgemeine]] Vereinzelung [[veräußert]] sich aber der [[Begriff]] von sich selbst zu einem äußerlichen [[Selbstverständnis]], das nicht wirklich auf sich zurückkommmen kann, weil es sich selbst schon [[allgemein]] zu sich in einem [[hermeneutischen Zirkel]] verhält, bevor es seine [[wirklichen]] [[Verhältnisse]] zum Ausgang seiner Selbsterkenntnis gemacht hat, sich selbst also in seiner mittellosen Zweckhaftigkeit [[verhält]], um sich in einem [[absoluten]] Selbstzweck seiner [[unmittelbaren]], also in seiner unvermittelbaren [[Selbstwahrnehmung]] - begriffen [[wissen]] will.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[wesentliche]] Fehler des [[bürgerlichen]] [[Verstandes]] verläuft in der [[Verallgemeinerung]] der in allem gemein gemachten [[Einzelheiten]], die sich in einer verallgemeinerte Individualität identifiziert (siehe hierzu auch [[bürgerliche Wissenschaft]]) und von dieser ihr Erkenntnisinteresse bezieht, sich also in einer auf sich und durch sich verallgeminerte [[Einzelheit]] zurück zu kommen sucht, eine verallgemeinerte Individualität seiner selbst sein will (siehe hierzu auch [[kategorischer Imperativ]]), ohne sich selbst im allgemeinen [[Verhältnis]] seines [[Verhaltens]] zu [[begreifen]]. Von daher will ein solches Interesse sich selbst als eine eigene gesellschaftliche [[Bedingung]] [[wissen]]. Ihr [[Begriff]] muss sich von daher selbst [[abstrakt allgemein]] machen. Als [[abstrakt allgemeine]] Vereinzelung [[veräußert]] sich aber der [[Begriff]] von sich selbst zu einem äußerlichen [[Selbstverständnis]], das nicht wirklich auf sich zurückkommmen kann, weil es sich selbst schon [[allgemein]] zu sich in einem [[hermeneutischen Zirkel]] verhält, bevor es seine [[wirklichen]] [[Verhältnisse]] zum Ausgang seiner Selbsterkenntnis gemacht hat, sich selbst also in seiner mittellosen Zweckhaftigkeit [[verhält]], um sich in einem [[absoluten]] Selbstzweck seiner [[unmittelbaren]], also in seiner unvermittelbaren [[Selbstwahrnehmung]] - begriffen [[wissen]] will.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil solche [[Verallgemeinerung]] nur durch sich selbst, also als [[unmittelbare]] [[Allgemeinheit]] ihres [[Verhaltens]] in allem gemein versteht, sieht es von seiner eigenen [[Wirklichkeit]] ab und [[vermittelt]] sich selbst als ein [[abstrakt allgemeines]] [[Wesen]], als voraussetzungslosen [[gesellschaftlichen]] [[Inhalt]] [[unwirklicher]] [[Beziehungen]]. Wo diese sich nämlich nur [[abstrakt allgemein]] [[verwirklichen]] können, [[veräußern]] sie auch schon in ihrem [[einzelnen]] [[Verhältnis]] die [[Abstraktionen]] von ihrem [[allgemeinen]] [[Wesen]], dessen [[inhaltliche]] [[Beziehungen]] als [[entäußerte]] [[Wirklichkeit]] in der [[Form]] einer äußeren [[Bestimmtheit]] (siehe [[Formbestimmung]]) ihres [[abwesenden]] [[Wesens]] auf sie zurückkommt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil solche [[Verallgemeinerung]] nur durch sich selbst, also als [[unmittelbare]] [[Allgemeinheit]] ihres [[Verhaltens]] in allem gemein versteht, sieht es von seiner eigenen [[Wirklichkeit]] ab und [[vermittelt]] sich selbst als ein [[abstrakt allgemeines]] [[Wesen]], als voraussetzungslosen [[gesellschaftlichen]] [[Inhalt]] [[unwirklicher]] [[Beziehungen]]. Wo diese sich nämlich nur [[abstrakt allgemein]] [[verwirklichen]] können, [[veräußern]] sie auch schon in ihrem [[einzelnen]] [[Verhältnis]] die [[Abstraktionen]] von ihrem [[allgemeinen]] [[Wesen]], dessen [[inhaltliche]] [[Beziehungen]] als [[entäußerte]] [[Wirklichkeit]] in der [[Form]] einer äußeren [[Bestimmtheit]] (siehe [[Formbestimmung]]) ihres [[abwesenden]] [[Wesens]] auf sie zurückkommt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l27&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Unterschied zur [[wirklichen]] [[Allgemeinheit]] einer [[Elementarform]] ist das Verallgemeinern eine Gedankentätigkeit, die einer [[Gedankenabstraktion]] nachgeht. Sie geht dabei vom [[Einzelnen]] aus, das sich vermengt, indem es sich in Vielem ausdrückt, seine [[Einzelheit]] [[allgemein]], sich in allem wie ein selbständiges [[Wesen]] gemein macht und sich daher in dieser [[Gemeinschaft]] [[substanziell]] ihrer [[Wirklichkeit]] entzieht, sich hiergegen [[verselbständigt]]. Indem in dieser [[substanziellen]] [[Isolation]] von seinen besonderen [[Eigenschaften]] einfach abgesehen werden muss (siehe hierzu auch [[Absicht]]), kann das Einzelne nur in einer [[abstrakt Allgemeinheit]] zusammengeführt werden, durch die es eine gemeinsame [[Form]] im Jenseits seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] finden muss (z.B. als [[Ideologie]]), mit der si sich ihrer [[Wirklichkeit]] entzogen hat ud dennoch auf sie bezogen bleiben kann. Diese Form bleibt hierbei als eine nur [[vorgestellte]] [[Allgemeinheit]] gültig, die an und für sich fiktiv ist. Sie verhält sich daher als eine bloß abstrakt wirkende Formation, als eine [[Formbestimmung]] des Denkens wie eine Summierung über alle Unterschiedenheiten, weil diese ihr im Grunde [[gleichgültig]] sind und doch allgemein gelten sollen. Diese [[Formbestimmung]] einer Gedankenabstraktion betreibt ihre Verallgemeinerung als [[Verwesentlichung]] einer [[abstrakten Allgemeinhei]]t., die sich mit den Formationen der [[Realabstraktionen]] leicht assoziieren kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Unterschied zur [[wirklichen]] [[Allgemeinheit]] einer [[Elementarform]] ist das Verallgemeinern eine Gedankentätigkeit, die einer [[Gedankenabstraktion]] nachgeht. Sie geht dabei vom [[Einzelnen]] aus, das sich vermengt, indem es sich in Vielem ausdrückt, seine [[Einzelheit]] [[allgemein]], sich in allem wie ein selbständiges [[Wesen]] gemein macht und sich daher in dieser [[Gemeinschaft]] [[substanziell]] ihrer [[Wirklichkeit]] entzieht, sich hiergegen [[verselbständigt]]. Indem in dieser [[substanziellen]] [[Isolation]] von seinen besonderen [[Eigenschaften]] einfach abgesehen werden muss (siehe hierzu auch [[Absicht]]), kann das Einzelne nur in einer [[abstrakt Allgemeinheit]] zusammengeführt werden, durch die es eine gemeinsame [[Form]] im Jenseits seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] finden muss (z.B. als [[Ideologie]]), mit der si sich ihrer [[Wirklichkeit]] entzogen hat ud dennoch auf sie bezogen bleiben kann. Diese Form bleibt hierbei als eine nur [[vorgestellte]] [[Allgemeinheit]] gültig, die an und für sich fiktiv ist. Sie verhält sich daher als eine bloß abstrakt wirkende Formation, als eine [[Formbestimmung]] des Denkens wie eine Summierung über alle Unterschiedenheiten, weil diese ihr im Grunde [[gleichgültig]] sind und doch allgemein gelten sollen. Diese [[Formbestimmung]] einer Gedankenabstraktion betreibt ihre Verallgemeinerung als [[Verwesentlichung]] einer [[abstrakten Allgemeinhei]]t., die sich mit den Formationen der [[Realabstraktionen]] leicht assoziieren kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wo also bei einer [[Verallgemeinerung]] die[[Bestimmungen]] ihrer [[Beziehungen]] abbrechen, sich vom [[Wesen]] eines [[ganzen]] Zusammenhangs [[abtrennen]], weil ihnen durch ihre [[Bestimmtheit]] widersprochen wird, wo sie also in ihrer [[Allgemeinheit]] untergehen, verwirklichen sie nurmehr ihre [[Abwesenheit]]. Sie setzen sich aus dieser heraus als bloße [[Tatsache]] ihres [[Seins]], wodurch sie zu einem eigenständigen, zu einem abstrakten [[Wesen]], zu einer [[Abstraktion]] ihrer [[Substanz]] werden, die ohne inhaltliche Bestimmung einfach nur so [[da ist]] (siehe auch [[Verselbständigung]]). Ein [[Widerspruch]] ist die Einheit entgegensetzter [[Bestimmungen]] in einem [[Verhältnis]], in dem jede Position wie die andere ganz gleich und doch von ihr getrennt, in der Entzweiung eins, aber [[gleichgültig]] gegen ihren Inhalt ist. Im [[Widerspruch]] sieht jede Position von sicb ab, wenn sie sich auf eine andere bezieht und sie bezieht sich auf Anderes (siehe auch [[Anderssein]]) über das, was sie außer ihr iin einem gemeinsamen Dritten st (siehe [[Dialektik]]).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wo also bei einer [[Verallgemeinerung]] die[[Bestimmungen]] ihrer [[Beziehungen]] abbrechen, sich vom [[Wesen]] eines [[ganzen]] Zusammenhangs [[abtrennen]], weil ihnen durch ihre [[Bestimmtheit]] widersprochen wird, wo sie also in ihrer [[Allgemeinheit]] untergehen, verwirklichen sie nurmehr ihre [[Abwesenheit]]. Sie setzen sich aus dieser heraus als bloße [[Tatsache]] ihres [[Seins]], wodurch sie zu einem eigenständigen, zu einem abstrakten [[Wesen]], zu einer [[Abstraktion]] ihrer [[Substanz]] werden, die ohne inhaltliche Bestimmung einfach nur so [[da ist]] (siehe auch [[Verselbständigung]]). Ein [[Widerspruch]] ist die Einheit entgegensetzter [[Bestimmungen]] in einem [[Verhältnis]], in dem jede Position wie die andere ganz gleich und doch von ihr getrennt, in der Entzweiung eins, aber [[gleichgültig]] gegen ihren Inhalt ist. Im [[Widerspruch]] sieht jede Position von sicb ab, wenn sie sich auf eine andere bezieht und sie bezieht sich auf Anderes (siehe auch [[Anderssein]]) über das, was sie außer ihr iin einem gemeinsamen Dritten st (siehe [[Dialektik]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine [[Allgemeinheit]] kann in [[Wahrheit]] nur das sein, was allem [[wesentlich]] gemein ist, das damit auch [[wirklich]] [[gemeint]] wird, was seine [[Beziehungen]] [[substanziell]] ausmacht - nicht als Summe und nicht als [[Vorstellung]] oder [[Glaube]], sondern im wirklich Seienden, im sinnlichen [[Dasein]] als sinnliches [[Wesen]], als [[substanzielles]] [[Sein]] dessen, was [[Sinn]] hat und [[Sinn]] macht. Es erweist sich als Allgemeines erst, wo es schon ist, wo es gemein geworden ist und dieses auch beweist, indem es eine Kraft und [[Fähigkeit]] aufweist, die mehr als eine Summe ist, die durch ein [[Ganzes]] bestärkt ist (siehe [[Synergie]]), das auch das [[abwesende]] Einzelne kennt und birgt, es in sich hat. Von daher lässt sich das Allgemeine nicht durch Einzelheiten belegen und nachweisen, sondern verlangt nach der [[Erkenntnis]] seines [[Wesens]], nach [[Wissenschaft]], welche die [[Wirkung]] seiner [[Kraft]] als substanziell begründet [[erkennen]] kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine [[Allgemeinheit]] kann in [[Wahrheit]] nur das sein, was allem [[wesentlich]] gemein ist, das damit auch [[wirklich]] [[gemeint]] wird, was seine [[Beziehungen]] [[substanziell]] ausmacht - nicht als Summe und nicht als [[Vorstellung]] oder [[Glaube]], sondern im wirklich Seienden, im sinnlichen [[Dasein]] als sinnliches [[Wesen]], als [[substanzielles]] [[Sein]] dessen, was [[Sinn]] hat und [[Sinn]] macht. Es erweist sich als Allgemeines erst, wo es schon ist, wo es gemein geworden ist und dieses auch beweist, indem es eine Kraft und [[Fähigkeit]] aufweist, die mehr als eine Summe ist, die durch ein [[Ganzes]] bestärkt ist (siehe [[Synergie]]), das auch das [[abwesende]] Einzelne kennt und birgt, es in sich hat. Von daher lässt sich das Allgemeine nicht durch Einzelheiten belegen und nachweisen, sondern verlangt nach der [[Erkenntnis]] seines [[Wesens]], nach [[Wissenschaft]], welche die [[Wirkung]] seiner [[Kraft]] als substanziell begründet [[erkennen]] kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l35&quot;&gt;Zeile 35:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 35:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Solche Verallgemeinerung gibt es aber auch in [[Wissenschaften]], die sich lediglich [[informell]], also nur umfangslogisch auf ihre empirischen Grundlagen beziehen (siehe [[Positivismus]]), deren Faktizität also nur im Umfang ihres Daseins bestätigen und ihre Funktionalität bestärken wollen (siehe hierzu auch [[Systemtheorien]]). Sie entscheiden nicht, weil sie nichts wesentlich unterscheiden, sondern bestärken die reine [[Menge]] als [[informelle]] [[Masse]], als Masse in der Form, wie sie existiert. Sie folgen keiner kritische Fragestellung, sondern wollen lediglich die funktionellen Beziehungen optimieren, beschreiben zwar Verhältnisse zwischen Ursache und Wirkung, ohne aus deren Analyse einen Grund herauszuarbeiten, der widersinnige Beziehungen erklären könnte. Von daher abstrahieren sie schon in ihrem Tun von widersprüchlichen Wahrnehmungen und können daher auch leicht widerspruchsfrei auf der Grundlage einer impliziten [[Ontologie]] argumentieren. Mehr oder weniger bewusst verfolgt ihre Argumentation der schon vorgefassten [[Abstraktion]], die als Informatik lediglich [[algorithmische]] [[Beziehungen]] darstellt, [[Prinzipien]], nach denen sie das Dasein ordnen und [[Zufall]] ausgrenzen und beherrschen, - damit natürlich auch die [[Freiheit]] der [[Kritik]], die Möglichkeit einer Veränderung der [[gegebenen]] [[Formbestimmungen]] ausschalten. Die einzelnen Inhalte werden hierfür von ihrem Sinn her auf rein objektive Funktionalität abstrahiert und für diese besondert, von ihrem Sinn von und für Menschen, von ihrer Kultur entzogen und für das bestehende [[System]] [[prominent]] gemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Solche Verallgemeinerung gibt es aber auch in [[Wissenschaften]], die sich lediglich [[informell]], also nur umfangslogisch auf ihre empirischen Grundlagen beziehen (siehe [[Positivismus]]), deren Faktizität also nur im Umfang ihres Daseins bestätigen und ihre Funktionalität bestärken wollen (siehe hierzu auch [[Systemtheorien]]). Sie entscheiden nicht, weil sie nichts wesentlich unterscheiden, sondern bestärken die reine [[Menge]] als [[informelle]] [[Masse]], als Masse in der Form, wie sie existiert. Sie folgen keiner kritische Fragestellung, sondern wollen lediglich die funktionellen Beziehungen optimieren, beschreiben zwar Verhältnisse zwischen Ursache und Wirkung, ohne aus deren Analyse einen Grund herauszuarbeiten, der widersinnige Beziehungen erklären könnte. Von daher abstrahieren sie schon in ihrem Tun von widersprüchlichen Wahrnehmungen und können daher auch leicht widerspruchsfrei auf der Grundlage einer impliziten [[Ontologie]] argumentieren. Mehr oder weniger bewusst verfolgt ihre Argumentation der schon vorgefassten [[Abstraktion]], die als Informatik lediglich [[algorithmische]] [[Beziehungen]] darstellt, [[Prinzipien]], nach denen sie das Dasein ordnen und [[Zufall]] ausgrenzen und beherrschen, - damit natürlich auch die [[Freiheit]] der [[Kritik]], die Möglichkeit einer Veränderung der [[gegebenen]] [[Formbestimmungen]] ausschalten. Die einzelnen Inhalte werden hierfür von ihrem Sinn her auf rein objektive Funktionalität abstrahiert und für diese besondert, von ihrem Sinn von und für Menschen, von ihrer Kultur entzogen und für das bestehende [[System]] [[prominent]] gemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sobald eine Allgemeinheit [[abstrakt]] von allen Einzelheiten ist und sich nur in Besonderheiten, in [[isolierten]] Einzelheiten, wahr hat, wird sie für sich [[gleichgültig]] und unbestimmt, leere Form. Hierin entspricht die [[Abstraktion]] selbst schon den abstrakten [[Bestimmungen]] der Formbeziehungen, wird selbst zu einer Bestätigung der allgemeinen [[Formbestimmung]], deren [[Substanz]] die Absehung von aller Bestimmtheit der Einzelheit ist. Solche [[abstrakte Allgemeinheit]] kehrt die [[Form]] gegen ihre vielfältigen [[Inhalte]], ist durch sich selbst schon [[verkehrt]] bestimmt, indem sie sich eine [[Substanz]] gibt, die sie durch ihr Absehen von konkreten [[Bestimmungen]] je nach der Art ihrer Hypothesen füllt. Eine abstrakte Allgemeinheit bestimmt sich also als reine Form, als [[Quantum]], als Häufigkeit des Auftretens von dem, was sie für [[Besonderheiten]] ist (z.B. [[Wert]] als Quantum [[abstrakt menschlicher Arbeit]], in denen sich die Gebrauchsgüter in der Warenform bemessen).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sobald eine Allgemeinheit [[abstrakt]] von allen Einzelheiten ist und sich nur in Besonderheiten, in [[isolierten]] Einzelheiten, wahr hat, wird sie für sich [[gleichgültig]] und unbestimmt, leere Form. Hierin entspricht die [[Abstraktion]] selbst schon den abstrakten [[Bestimmungen]] der Formbeziehungen, wird selbst zu einer Bestätigung der allgemeinen [[Formbestimmung]], deren [[Substanz]] die Absehung von aller Bestimmtheit der Einzelheit ist. Solche [[abstrakte Allgemeinheit]] kehrt die [[Form]] gegen ihre vielfältigen [[Inhalte]], ist durch sich selbst schon [[verkehrt]] bestimmt, indem sie sich eine [[Substanz]] gibt, die sie durch ihr Absehen von konkreten [[Bestimmungen]] je nach der Art ihrer Hypothesen füllt. Eine abstrakte Allgemeinheit bestimmt sich also als reine Form, als [[Quantum]], als Häufigkeit des Auftretens von dem, was sie für [[Besonderheiten]] ist (z.B. [[Wert]] als Quantum [[abstrakt menschlicher Arbeit]], in denen sich die Gebrauchsgüter in der Warenform bemessen).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Abstrakte Allgemeinheiten wirken auch gedanklich als [[Prinzipien]], durch welche sie sich des Konkreten mit einem abstrakten Sinn bemächtigen, z.B. Prinzipien der Vernunft ([[Moral]]) oder der sachlichen Lebensverhältnisse. Marx hat bewiesen, dass der Kapitalismus sich aus der abstrakten Allgemeinheit des Wertbegriffs erklärt, der keine konkrete Verallgemeinerung möglich macht. Somit erklärt sich der Widerspruch des bürgerlichen Produktionsverhältnisses daraus, dass sich alles Konkrete seiner abstrakt allgemeinen Bestimmung im Wert als Form überlassen muss, solange es sich nicht selbst auch in seiner Form verallgemeinert, hier: vergesellschaften kann - anders ausgedrückt: solange der Widerspruch von konkret nützlicher und abstrakt gesellschaftlicher Arbeit besteht. Dies erfordert, dass der Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung aufgehoben wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Abstrakte Allgemeinheiten wirken auch gedanklich als [[Prinzipien]], durch welche sie sich des Konkreten mit einem abstrakten Sinn bemächtigen, z.B. Prinzipien der Vernunft ([[Moral]]) oder der sachlichen Lebensverhältnisse. Marx hat bewiesen, dass der Kapitalismus sich aus der abstrakten Allgemeinheit des Wertbegriffs erklärt, der keine konkrete Verallgemeinerung möglich macht. Somit erklärt sich der Widerspruch des bürgerlichen Produktionsverhältnisses daraus, dass sich alles Konkrete seiner abstrakt allgemeinen Bestimmung im Wert als Form überlassen muss, solange es sich nicht selbst auch in seiner Form verallgemeinert, hier: vergesellschaften kann - anders ausgedrückt: solange der Widerspruch von konkret nützlicher und abstrakt gesellschaftlicher Arbeit besteht. Dies erfordert, dass der Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung aufgehoben wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;diff=1290&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verallgemeinerung&amp;diff=1290&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.&amp;quot; (Immanuel Kant, § 7 Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft in der Kritik der praktischen Vernunft S. 36)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Musik wird störend oft empfunden,dieweil sie mit Geräusch verbunden&amp;quot; (Wilhelm Busch, &amp;quot;Der Maulwurf&amp;quot;, 1872)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Beziehung]] verselbstandigt sich, wenn und wo ihr [[Inhelt]] selbst zur [[Form]], somit die [[Form]] selbst [[substanziell]] allgemein wird und als diese sich [[qualitativ]] wie eine [[Institution]] [[verhält]] (siehe z.B. [[Familie]]). Von daher [[erscheint]] sich auch eine [[Gesellschaft]] durch das [[Verhalten]] im [[Verhältnis]] ihrer [[einzelnen]] bzw. [[vereinzelten]] [[Individuen]] als deren Verallgemeinerung oft [[gesellschaftlich]] bestimmte [[info&amp;quot;&amp;gt;Substanz]], als [[Persönlichkeit]] des öffentlichen [[Rechts]] und damit selbst schon als die allgemeine Grundform der Rechtspersönlichkeit einer menschlichen [[Gesellschaft]], welche die [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] ihrer einzelnen Personen bildet und bestimmt (siehe auch [[Formbestimmung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Qualitativ]] ist alles nur im [[Einzelnen]] als das Besondere da (siehe [[Dasein]]). Verallgemeinerungen entziehen sich der [[Bestimmtheit]] von [[Empfindungen]] (siehe [[Abstraktion]]) und übereignen hierddrch ihre [[wesentlichen]] [[Inhalte]] den [[persönlichen]] [[Gefühlen]] ihrer [[Anstimmmung]], sind also selbst schon wesentlich [[noraativ]] (siehe [[Norm]]). Verallgemeinerungen können daher nicht schon durch sich selbst [[wahr]] sein (siehe [[Wahrheit]]). Etwas [[Allgemeines]] kann eben nur das [[sein]], was allem gemein ist. Darüber hinaus schwindet seine Wirkung in der [[Allgemeinheit]] seiner Existenz. Es kann daruin eben nur das [[substanziell]][[sein]] und bleiben, was im Ausmaß seiner [[Quantifizierung]] in seiner [[Verdichtung]] auch wesentlich existent ist (siehe [[Begriffsgröße]]). Es zehrt aber sein [[allgemeines]] Wesen mit dem Ausmaß seiner abstrakten [[Gegenwärtigkeit]] – seiner [[Abwesenheit]] – auf, kann eben nur das bleiben, was allem auch [[wirklich]] [[gemein]] ist, kann eben nur das [[sein]], was auch in seiner [[Abwesenheit]] durch seine [[Wirkung]] [[wahr]] bleibt, einen[[Sinn]] durch seine Wirkkraft [[verkörüert]] (siehe auch [[Abstraktionskraft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Wirklichkeit]] ist aber alles verschieden und von daher auch im [[Allgemeinen]] nur [[einzeln]] [[existent]]. Aus dessen [[Wahrnehmung]] heraus ist daher eine Verallgemeinerung gegen das [[wirklich]] [[Allgemeine]] kurzschlüssig, solange es von den [[Vermittlungen]] zwischen den [[Einzelheiten]] im [[Allgemeinen]] nichts [[wissen]] konnte und also auch keine inhaltliche Zusammenhänge [[erklären]] kann. Ihre inhalte [[verhielten]] sich also alleine über die [[natürlichen]] [[Substanzen]] der [[Form]] ihres [[Daseins]] (siehe hierzu [[Dialektik]]). Es konnte von daher nur eine [[Form]] sein, worin sich die [[Inhalte]] aufeinander [[beziehen]] ließen. Von daher führte die [[Theorie]] der [[Aufklärung]] im Sinne von [[Immanuel Kant]] (siehe z.B. [[Kategorischer Imperativ]]) dessen Gattungsbegriffe zu einem Zerwürfnis des [[praktischen Bewusstseins]] wodurch die damit erzeugte [[Norm]] der Gattungsbezüglichkeiten geriet (siehe auch [[Rassentheorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich aus dem [[Einzelnen]] in seiner [[Vereinzelung]] als eine [[allem gemeine]] [[Beziehung]] hervortut muss daher von der [[Form]] absehen, durch die es in [[Beziehung]] ist. Nur weil es in seiner [[Elementarform]] im ihrer [[wesentlichen]] [[Natur]] allem gleich zukommt, aber im [[Einzelnen]] sich darin unterscheidet kann es in deren Einseitigkeit nicht zugleich im [[Allgemeinen]] [[wirklich]] [[wahr]] sein, weil es nicht [[wirklich]] gleich, nicht [[gleich geltend]] gegen die [[Bestimmtheit]] ist (siehe hierzu [[Dialektik]]). Weil es in seiner [[Form]] nicht in Allem gemein [[bestimmt]] sein kann ist seine [[Allgemeinheit]] in [[Wirklichkeit]] nur [[abstrakt]], nur [[abstrakt allgemein]]. Daher kann es dieses in [[Wirklichkeit]] nur geben, wo jeder [[Einzelne]] im allen Gemeinen seiner [[Gesellschaft]] sich auch nur [[gesellschaftlich]] [[verwirklichen]], weil es bestimmt und damit zugleich [[gleichgültig]] gegen seine [[Bestimmtheit]] ist, wo es in seiner [[Vereinzelung]] also [[wesentlich]] [[widersprüchlich]] ist (siehe hierzu auch [[Zwischenmenschlichkeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verallgemeinern werden dagegen nur Ähnlichkeiten [[allgemein]], wie sie z.B. in der &amp;quot;[[eidetischen Reduktion]]&amp;quot; der [[Phänomenologen]] einer &amp;quot;[[wissenschaftlichen]] [[Aufklärung]]&amp;quot; dienlich sein sollen. Darin können allerdings nur ähnliche, nur [[familiäre]] [[Beziehungen]] beschrieben werden, die sich in ihren Ähnlichkeiten als eine formelle [[Allgemeinheit]] erklären lassen sollen (siehe hierzu z.B. auch die &amp;quot;Familienaufstellungen&amp;quot; nach [[Bert Hellinger]]). So wie es in [[Familien]] relativ bedeutungslos ist, wie sie entstanden waren, wird hierbei auch auf die [[Ergründung]] der [[Dialektik]] ihrer [[Geschichte]] verzichtet. Die [[Inhalte]] der [[Lebensäußerungen]] unterscheiden sich immer schon in der [[Form]] ihrer [[natürlichen]] [[Existenz]]. Sie bilden deren unterschiedliche Grundlagen, das konkrete [[Wesen]] ihres [[Daseins]]. Eine Verallgemeinerung macht [[alles gemein]], was darin und dadurch [[bestimmt]] wird, was also sein [[einzelnes]] [[Dasein]] auf alles [[bezieht]] und ihm hierfür seine [[inhaltlichen]] Zusammenhänge unterwirft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[wesentliche]] Fehler des [[bürgerlichen]] [[Verstandes]] verläuft in der [[Verallgemeinerung]] der in allem gemein gemachten [[Einzelheiten]], die sich in einer verallgemeinerte Individualität identifiziert (siehe hierzu auch [[bürgerliche Wissenschaft]]) und von dieser ihr Erkenntnisinteresse bezieht, sich also in einer auf sich und durch sich verallgeminerte [[Einzelheit]] zurück zu kommen sucht, eine verallgemeinerte Individualität seiner selbst sein will (siehe hierzu auch [[kategorischer Imperativ]]), ohne sich selbst im allgemeinen [[Verhältnis]] seines [[Verhaltens]] zu [[begreifen]]. Von daher will ein solches Interesse sich selbst als eine eigene gesellschaftliche [[Bedingung]] [[wissen]]. Ihr [[Begriff]] muss sich von daher selbst [[abstrakt allgemein]] machen. Als [[abstrakt allgemeine]] Vereinzelung [[veräußert]] sich aber der [[Begriff]] von sich selbst zu einem äußerlichen [[Selbstverständnis]], das nicht wirklich auf sich zurückkommmen kann, weil es sich selbst schon [[allgemein]] zu sich in einem [[hermeneutischen Zirkel]] verhält, bevor es seine [[wirklichen]] [[Verhältnisse]] zum Ausgang seiner Selbsterkenntnis gemacht hat, sich selbst also in seiner mittellosen Zweckhaftigkeit [[verhält]], um sich in einem [[absoluten]] Selbstzweck seiner [[unmittelbaren]], also in seiner unvermittelbaren [[Selbstwahrnehmung]] - begriffen [[wissen]] will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil solche [[Verallgemeinerung]] nur durch sich selbst, also als [[unmittelbare]] [[Allgemeinheit]] ihres [[Verhaltens]] in allem gemein versteht, sieht es von seiner eigenen [[Wirklichkeit]] ab und [[vermittelt]] sich selbst als ein [[abstrakt allgemeines]] [[Wesen]], als voraussetzungslosen [[gesellschaftlichen]] [[Inhalt]] [[unwirklicher]] [[Beziehungen]]. Wo diese sich nämlich nur [[abstrakt allgemein]] [[verwirklichen]] können, [[veräußern]] sie auch schon in ihrem [[einzelnen]] [[Verhältnis]] die [[Abstraktionen]] von ihrem [[allgemeinen]] [[Wesen]], dessen [[inhaltliche]] [[Beziehungen]] als [[entäußerte]] [[Wirklichkeit]] in der [[Form]] einer äußeren [[Bestimmtheit]] (siehe [[Formbestimmung]]) ihres [[abwesenden]] [[Wesens]] auf sie zurückkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem ich ein [[Einzelnes]] ohne Ansehen seiner [[inhaltlichen]] [[Bezogenheiten]] einem anderen ebenso gleichsetze und dieses wiederum einem anderen und so fort, so [[verallgemeinere]] ich es [[gleichgültig]] gegen seinen [[Inhalt]], bis es als ein [[abstrakt Allgemeines]] [[erkennbar]] wird, das seine einzelne Herkunft nicht mehr [[kennt]]. Ganz gleich, ob dies gewollt ist oder nicht: Es gibt aus dieser [[Allgemeinheit]] kein Zurück in das [[wirkliche]], das konkret Einzelne, und also auch keine freie [[praktische]] Folgerung aus ihr, die sich somit als reine Spekulation eines [[abstrakten Denkens]] (siehe [[Gedankenabstraktion]]) erwiesen hat. Dieses wirkt daher [[praktisch]] [[notwendig]] bestimmend gegen seinen Inhalt und bestärkt somit jede [[Formbestimmung]] (siehe hierzu auch [[Realabstraktion]]), die ihm in [[Wirklichkeit]] auch immer wieder angetan wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;quot;Wenn ich mir aus den wirklichen Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Mandeln die allgemeine Vorstellung &amp;quot;Frucht&amp;quot; bilde, wenn ich weitergehe und mir einbilde, daß meine aus den wirklichen Früchten gewonnene abstrakte Vorstellung &amp;quot;die Frucht&amp;quot; ein außer mir existierendes Wesen, ja das wahre Wesen der Birne, des Apfels etc. sei, so erkläre ich - spekulativ ausgedrückt - &amp;quot;die Frucht&amp;quot; für die &amp;quot;Substanz&amp;quot; der Birne, des Apfels, der Mandel etc. Ich sage also, der Birne sei es unwesentlich, Birne, dem Apfel sei es unwesentlich, Apfel zu sein. Das Wesentliche an diesen Dingen sei nicht ihr wirkliches, sinnlich anschaubares Dasein, sondern das von mir aus ihnen abstrahierte und ihnen untergeschobene Wesen, das Wesen meiner Vorstellung, &amp;quot;die Frucht&amp;quot;. Ich erkläre dann Apfel, Birne, Mandel etc. für bloße Existenzweisen, Modi &amp;quot;der Frucht&amp;quot;. Mein endlicher, von den Sinnen unterstützter Verstand unterscheidet allerdings einen Apfel von einer Birne und eine Birne von einer Mandel, aber meine spekulative Vernunft erklärt diese sinnliche Verschiedenheit für unwesentlich und gleichgültig. Sie sieht in dem Apfel dasselbe wie in der Birne und in der Birne dasselbe wie in der Mandel, nämlich &amp;quot;die Frucht&amp;quot;. Die besondern wirklichen Früchte gelten nur mehr als Scheinfrüchte, deren wahres Wesen &amp;quot;die Substanz&amp;quot;, &amp;quot;die Frucht&amp;quot; ist. Man gelangt auf diese Weise zu keinem besondern Reichtum an Bestimmungen. Der Mineraloge, dessen ganze Wissenschaft sich darauf beschränkt, daß alle Mineralien in Wahrheit das Mineral sind, wäre ein Mineraloge - in seiner Einbildung. Bei jedem Mineral sagt der spekulative Mineraloge &amp;quot;das Mineral&amp;quot;, und seine Wissenschaft beschränkt sich darauf, dies Wort so oft zu wiederholen, als es wirkliche Minerale gibt.&amp;quot; [[(MEW 2 S. 59)Diebürgerlichen Wissenschaftenversammeln ihreErkenntnissein der Veralllgemeinerung der Beschreibungen ihrer Empirie als bloß verallgemeinerteWahrnehmungihresGegenstandsund bewahrheiten darin, was ihnen schon vor allerErkenntnisgewissist, was sie von ihm schon apriorisch zuwissenglauben, was ihnen durch ihre Einsichten in seine Strukturen und Funktionen, durch ihr hermeneutischesVerständnisselbstverständlicherscheint (siehehermeneutischer Zirkel). Denn darin verstehen und objektivieren sie dasEinzelneals Grundlage ihrerVerallgemeinerungenund behaupten diese auch als realeAllgemeinheitderEinzelheiten. Sie entziehen sich auf diese Weise derKritikan ihremhermeneutischen Zirkel, wonach die vereinzelteErscheinungsformeinesBegriffsschon durch sich selbstverursachtund hierdurch alsGrundfür seineAllgemeinheitgilt. DasEinzelnekann aber nur allem gemein werden, wenn von seiner bestimmten Natur abgesehen, abstrahiert wird. Es kann nicht Grundlage einerAllgemeinheitsein, ohne sich in Allem gleich zu setzen und von daher seine Eigenschaften in einem gemeinen Anderssein einer eigenständigen Qualität seines Allgemeinseins aufzuheben. Daher muss es seinDaseinaus dem beziehen, was ihm schon imAllgemeinenabstraktvorausgesetzt, alsabstrakt allgemeinesWeseninne ist. Und nur was sich alsEigenschaftendiesesabstrakt allgemeinenWesens, wie es imEinzelnennochabwesendist, kann sich in seiner Verallgemeinerung bewahren und zu einer besonderenFormseiner wirklichen Verhältnisse, seinerWirklichkeitwerden, wodurch es sichnotwendigverselbständigt(sieheDialektik).Deshalb unterscheidet sichbürgerliche Wissenschaftschon vor allerErkenntnisdurch ihrverselbständigtesErkenntisinteressevon einerkritischen Theorie, die nach demGrundderVerallgemeinerungimWeseneinerAbstraktionsucht, in derSubstanzdesAbwesenden, welche im Einzelnen alsTriebseinerNaturerscheint. Demnach geht ihreDialektikaus derKritikeinerverkehrtenExistenzhervor, diefalscheErkenntnisaus derVerkehrungeiner realen Abstraktion (sieheRealabstraktion) ableitet.Im Unterschied zurwirklichenAllgemeinheiteinerElementarformist das Verallgemeinern eine Gedankentätigkeit, die einerGedankenabstraktionnachgeht. Sie geht dabei vomEinzelnenaus, das sich vermengt, indem es sich in Vielem ausdrückt, seineEinzelheitallgemein, sich in allem wie ein selbständigesWesengemein macht und sich daher in dieserGemeinschaftsubstanziellihrerWirklichkeitentzieht, sich hiergegenverselbständigt. Indem in diesersubstanziellenIsolationvon seinen besonderenEigenschafteneinfach abgesehen werden muss (siehe hierzu auchAbsicht), kann das Einzelne nur in einerabstrakt Allgemeinheitzusammengeführt werden, durch die es eine gemeinsameFormim Jenseits seinerinhaltlichenBeziehungenfinden muss (z.B. alsIdeologie), mit der si sich ihrerWirklichkeitentzogen hat ud dennoch auf sie bezogen bleiben kann. Diese Form bleibt hierbei als eine nurvorgestellteAllgemeinheitgültig, die an und für sich fiktiv ist. Sie verhält sich daher als eine bloß abstrakt wirkende Formation, als eineFormbestimmungdes Denkens wie eine Summierung über alle Unterschiedenheiten, weil diese ihr im Grundegleichgültigsind und doch allgemein gelten sollen. DieseFormbestimmungeiner Gedankenabstraktion betreibt ihre Verallgemeinerung alsVerwesentlichungeinerabstrakten Allgemeinheit., die sich mit den Formationen derRealabstraktionenleicht assoziieren kann.Wo also bei einerVerallgemeinerungdieBestimmungenihrerBeziehungenabbrechen, sich vomWeseneinesganzenZusammenhangsabtrennen, weil ihnen durch ihreBestimmtheitwidersprochen wird, wo sie also in ihrerAllgemeinheituntergehen, verwirklichen sie nurmehr ihreAbwesenheit. Sie setzen sich aus dieser heraus als bloßeTatsacheihresSeins, wodurch sie zu einem eigenständigen, zu einem abstraktenWesen, zu einerAbstraktionihrerSubstanzwerden, die ohne inhaltliche Bestimmung einfach nur soda ist(siehe auchVerselbständigung). EinWiderspruchist die Einheit entgegensetzterBestimmungenin einemVerhältnis, in dem jede Position wie die andere ganz gleich und doch von ihr getrennt, in der Entzweiung eins, abergleichgültiggegen ihren Inhalt ist. ImWiderspruchsieht jede Position von sicb ab, wenn sie sich auf eine andere bezieht und sie bezieht sich auf Anderes (siehe auchAnderssein) über das, was sie außer ihr iin einem gemeinsamen Dritten st (sieheDialektik).EineAllgemeinheitkann inWahrheitnur das sein, was allemwesentlichgemein ist, das damit auchwirklichgemeintwird, was seineBeziehungensubstanziellausmacht - nicht als Summe und nicht alsVorstellungoderGlaube, sondern im wirklich Seienden, im sinnlichenDaseinals sinnlichesWesen, alssubstanziellesSeindessen, wasSinnhat undSinnmacht. Es erweist sich als Allgemeines erst, wo es schon ist, wo es gemein geworden ist und dieses auch beweist, indem es eine Kraft undFähigkeitaufweist, die mehr als eine Summe ist, die durch einGanzesbestärkt ist (sieheSynergie), das auch dasabwesendeEinzelne kennt und birgt, es in sich hat. Von daher lässt sich das Allgemeine nicht durch Einzelheiten belegen und nachweisen, sondern verlangt nach derErkenntnisseinesWesens, nachWissenschaft, welche dieWirkungseinerKraftals substanziell begründeterkennenkann.Wo vom Nachweis desAllgemeinenabgesehen wird, wo nurAbsichtenherrschen, betreibt schon das Verallgemeinern eineReduktionder vielfältigen Bezogenheiten, eine Absehung von ihrem Gehalt, eineAbstraktionund verfolgt von daher auch ihreAbsicht. Deren Verallgemeinerung ist eineIdealisierung, das gemein machen von einerVorstellung, die Hervorkehrung eines Besonderen als Allgemeinheit, die Heraussetzung eines Einzelwesen zurProminenzeines Allgemeinwesens. Und doch ist es die Grundlage der moderenenDemokratie, derMeinungsbildung, wie sie seit der Zeit derAufklärungmit demKategorischen ImperativImmanuel Kants formuliert worden war. Es betreibt ihre wesentlicheIdeologie, die alsrepräsentative Demokratiefunktionieren soll. Deren Ende offenbart daher auch ihr Dilemma: Das Gemeinte, das zur Wahl steht, kann nur einen abstraktenWillen, den politischen Willen desabstrakt Allgemeinenbegründen, endet daher im Prozess ihrerAbstraktionimPopulismus, der ihr dieFreiheitderMeinungsbildungnimmt, durch die sie sich begründet versteht.Solche Verallgemeinerung gibt es aber auch inWissenschaften, die sich lediglichinformell, also nur umfangslogisch auf ihre empirischen Grundlagen beziehen (siehePositivismus), deren Faktizität also nur im Umfang ihres Daseins bestätigen und ihre Funktionalität bestärken wollen (siehe hierzu auchSystemtheorien). Sie entscheiden nicht, weil sie nichts wesentlich unterscheiden, sondern bestärken die reineMengealsinformelleMasse, als Masse in der Form, wie sie existiert. Sie folgen keiner kritische Fragestellung, sondern wollen lediglich die funktionellen Beziehungen optimieren, beschreiben zwar Verhältnisse zwischen Ursache und Wirkung, ohne aus deren Analyse einen Grund herauszuarbeiten, der widersinnige Beziehungen erklären könnte. Von daher abstrahieren sie schon in ihrem Tun von widersprüchlichen Wahrnehmungen und können daher auch leicht widerspruchsfrei auf der Grundlage einer implizitenOntologieargumentieren. Mehr oder weniger bewusst verfolgt ihre Argumentation der schon vorgefasstenAbstraktion, die als Informatik lediglichalgorithmischeBeziehungendarstellt,Prinzipien, nach denen sie das Dasein ordnen undZufallausgrenzen und beherrschen, - damit natürlich auch dieFreiheitderKritik, die Möglichkeit einer Veränderung dergegebenenFormbestimmungenausschalten. Die einzelnen Inhalte werden hierfür von ihrem Sinn her auf rein objektive Funktionalität abstrahiert und für diese besondert, von ihrem Sinn von und für Menschen, von ihrer Kultur entzogen und für das bestehendeSystemprominentgemacht.Sobald eine Allgemeinheitabstraktvon allen Einzelheiten ist und sich nur in Besonderheiten, inisoliertenEinzelheiten, wahr hat, wird sie für sichgleichgültigund unbestimmt, leere Form. Hierin entspricht dieAbstraktionselbst schon den abstraktenBestimmungender Formbeziehungen, wird selbst zu einer Bestätigung der allgemeinenFormbestimmung, derenSubstanzdie Absehung von aller Bestimmtheit der Einzelheit ist. Solcheabstrakte Allgemeinheitkehrt dieFormgegen ihre vielfältigenInhalte, ist durch sich selbst schonverkehrtbestimmt, indem sie sich eineSubstanzgibt, die sie durch ihr Absehen von konkretenBestimmungenje nach der Art ihrer Hypothesen füllt. Eine abstrakte Allgemeinheit bestimmt sich also als reine Form, alsQuantum, als Häufigkeit des Auftretens von dem, was sie fürBesonderheitenist (z.B.Wertals Quantumabstrakt menschlicher Arbeit, in denen sich die Gebrauchsgüter in der Warenform bemessen).Abstrakte Allgemeinheiten wirken auch gedanklich alsPrinzipien, durch welche sie sich des Konkreten mit einem abstrakten Sinn bemächtigen, z.B. Prinzipien der Vernunft (Moral) oder der sachlichen Lebensverhältnisse. Marx hat bewiesen, dass der Kapitalismus sich aus der abstrakten Allgemeinheit des Wertbegriffs erklärt, der keine konkrete Verallgemeinerung möglich macht. Somit erklärt sich der Widerspruch des bürgerlichen Produktionsverhältnisses daraus, dass sich alles Konkrete seiner abstrakt allgemeinen Bestimmung im Wert als Form überlassen muss, solange es sich nicht selbst auch in seiner Form verallgemeinert, hier: vergesellschaften kann - anders ausgedrückt: solange der Widerspruch von konkret nützlicher und abstrakt gesellschaftlicher Arbeit besteht. Dies erfordert, dass der Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung aufgehoben wird.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bürgerlichen Wissenschaften]] versammeln ihre [[Erkenntnisse]] in der Veralllgemeinerung der Beschreibungen ihrer Empirie als bloß verallgemeinerte [[Wahrnehmung]] ihres [[Gegenstands]] und bewahrheiten darin, was ihnen schon vor aller [[Erkenntnis]] [[gewiss]] ist, was sie von ihm schon apriorisch zu [[wissen]] glauben, was ihnen durch ihre Einsichten in seine Strukturen und Funktionen, durch ihr hermeneutisches [[Verständnis]] [[selbstverständlich]] erscheint (siehe [[hermeneutischer Zirkel]]). Denn darin verstehen und objektivieren sie das [[Einzelne]] als Grundlage ihrer [[Verallgemeinerungen]] und behaupten diese auch als reale [[Allgemeinheit]] der [[Einzelheiten]]. Sie entziehen sich auf diese Weise der [[Kritik]] an ihrem [[hermeneutischen Zirkel]], wonach die vereinzelte [[Erscheinungsform]] eines [[Begriffs]] schon durch sich selbst [[verursacht]] und hierdurch als [[Grund]] für seine [[Allgemeinheit]] gilt. Das [[Einzelne]] kann aber nur allem gemein werden, wenn von seiner bestimmten Natur abgesehen, abstrahiert wird. Es kann nicht Grundlage einer [[Allgemeinheit]] sein, ohne sich in Allem gleich zu setzen und von daher seine Eigenschaften in einem gemeinen Anderssein einer eigenständigen Qualität seines Allgemeinseins aufzuheben. Daher muss es sein [[Dasein]] aus dem beziehen, was ihm schon im [[Allgemeinen]] [[abstrakt]] vorausgesetzt, als [[abstrakt allgemeines]] [[Wesen]] inne ist. Und nur was sich als [[Eigenschaften]] dieses [[abstrakt allgemeinen]] [[Wesens]], wie es im [[Einzelnen]] noch [[abwesend]] ist, kann sich in seiner Verallgemeinerung bewahren und zu einer besonderen [[Form]] seiner wirklichen Verhältnisse, seiner [[Wirklichkeit]] werden, wodurch es sich [[notwendig]] [[verselbständigt]] (siehe [[Dialektik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb unterscheidet sich [[bürgerliche Wissenschaft]] schon vor aller [[Erkenntnis]] durch ihr [[verselbständigtes]] [[Erkenntisinteresse]] von einer [[kritischen Theorie]], die nach dem [[Grund]] der [[Verallgemeinerung]] im [[Wesen]] einer [[Abstraktion]] sucht, in der [[Substanz]] des [[Abwesenden]], welche im Einzelnen als [[Trieb]] seiner [[Natur]] erscheint. Demnach geht ihre [[Dialektik]] aus der [[Kritik]] einer [[verkehrten]] [[Existenz]] hervor, die [[falsche]] [[Erkenntnis]] aus der [[Verkehrung]] einer realen Abstraktion (siehe [[Realabstraktion]]) ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[wirklichen]] [[Allgemeinheit]] einer [[Elementarform]] ist das Verallgemeinern eine Gedankentätigkeit, die einer [[Gedankenabstraktion]] nachgeht. Sie geht dabei vom [[Einzelnen]] aus, das sich vermengt, indem es sich in Vielem ausdrückt, seine [[Einzelheit]] [[allgemein]], sich in allem wie ein selbständiges [[Wesen]] gemein macht und sich daher in dieser [[Gemeinschaft]] [[substanziell]] ihrer [[Wirklichkeit]] entzieht, sich hiergegen [[verselbständigt]]. Indem in dieser [[substanziellen]] [[Isolation]] von seinen besonderen [[Eigenschaften]] einfach abgesehen werden muss (siehe hierzu auch [[Absicht]]), kann das Einzelne nur in einer [[abstrakt Allgemeinheit]] zusammengeführt werden, durch die es eine gemeinsame [[Form]] im Jenseits seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] finden muss (z.B. als [[Ideologie]]), mit der si sich ihrer [[Wirklichkeit]] entzogen hat ud dennoch auf sie bezogen bleiben kann. Diese Form bleibt hierbei als eine nur [[vorgestellte]] [[Allgemeinheit]] gültig, die an und für sich fiktiv ist. Sie verhält sich daher als eine bloß abstrakt wirkende Formation, als eine [[Formbestimmung]] des Denkens wie eine Summierung über alle Unterschiedenheiten, weil diese ihr im Grunde [[gleichgültig]] sind und doch allgemein gelten sollen. Diese [[Formbestimmung]] einer Gedankenabstraktion betreibt ihre Verallgemeinerung als [[Verwesentlichung]] einer [[abstrakten Allgemeinhei]]t., die sich mit den Formationen der [[Realabstraktionen]] leicht assoziieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo also bei einer [[Verallgemeinerung]] die[[Bestimmungen]] ihrer [[Beziehungen]] abbrechen, sich vom [[Wesen]] eines [[ganzen]] Zusammenhangs [[abtrennen]], weil ihnen durch ihre [[Bestimmtheit]] widersprochen wird, wo sie also in ihrer [[Allgemeinheit]] untergehen, verwirklichen sie nurmehr ihre [[Abwesenheit]]. Sie setzen sich aus dieser heraus als bloße [[Tatsache]] ihres [[Seins]], wodurch sie zu einem eigenständigen, zu einem abstrakten [[Wesen]], zu einer [[Abstraktion]] ihrer [[Substanz]] werden, die ohne inhaltliche Bestimmung einfach nur so [[da ist]] (siehe auch [[Verselbständigung]]). Ein [[Widerspruch]] ist die Einheit entgegensetzter [[Bestimmungen]] in einem [[Verhältnis]], in dem jede Position wie die andere ganz gleich und doch von ihr getrennt, in der Entzweiung eins, aber [[gleichgültig]] gegen ihren Inhalt ist. Im [[Widerspruch]] sieht jede Position von sicb ab, wenn sie sich auf eine andere bezieht und sie bezieht sich auf Anderes (siehe auch [[Anderssein]]) über das, was sie außer ihr iin einem gemeinsamen Dritten st (siehe [[Dialektik]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Allgemeinheit]] kann in [[Wahrheit]] nur das sein, was allem [[wesentlich]] gemein ist, das damit auch [[wirklich]] [[gemeint]] wird, was seine [[Beziehungen]] [[substanziell]] ausmacht - nicht als Summe und nicht als [[Vorstellung]] oder [[Glaube]], sondern im wirklich Seienden, im sinnlichen [[Dasein]] als sinnliches [[Wesen]], als [[substanzielles]] [[Sein]] dessen, was [[Sinn]] hat und [[Sinn]] macht. Es erweist sich als Allgemeines erst, wo es schon ist, wo es gemein geworden ist und dieses auch beweist, indem es eine Kraft und [[Fähigkeit]] aufweist, die mehr als eine Summe ist, die durch ein [[Ganzes]] bestärkt ist (siehe [[Synergie]]), das auch das [[abwesende]] Einzelne kennt und birgt, es in sich hat. Von daher lässt sich das Allgemeine nicht durch Einzelheiten belegen und nachweisen, sondern verlangt nach der [[Erkenntnis]] seines [[Wesens]], nach [[Wissenschaft]], welche die [[Wirkung]] seiner [[Kraft]] als substanziell begründet [[erkennen]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo vom Nachweis des [[Allgemeinen]] abgesehen wird, wo nur [[Absichten]] herrschen, betreibt schon das Verallgemeinern eine [[Reduktion]] der vielfältigen Bezogenheiten, eine Absehung von ihrem Gehalt, eine [[Abstraktion]] und verfolgt von daher auch ihre [[Absicht]]. Deren Verallgemeinerung ist eine [[Idealisierung]], das gemein machen von einer [[Vorstellung]], die Hervorkehrung eines Besonderen als Allgemeinheit, die Heraussetzung eines Einzelwesen zur [[Prominenz]] eines Allgemeinwesens. Und doch ist es die Grundlage der moderenen [[Demokratie]], der [[Meinungsbildung]], wie sie seit der Zeit der [[Aufklärung]] mit dem [[Kategorischen Imperativ]] Immanuel Kants formuliert worden war. Es betreibt ihre wesentliche [[Ideologie]], die als [[repräsentative Demokratie]] funktionieren soll. Deren Ende offenbart daher auch ihr Dilemma: Das Gemeinte, das zur Wahl steht, kann nur einen abstrakten [[Willen]], den politischen Willen des [[abstrakt Allgemeinen]] begründen, endet daher im Prozess ihrer [[Abstraktion]] im [[Populismus]], der ihr die [[Freiheit]] der [[Meinungsbildung]] nimmt, durch die sie sich begründet versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Verallgemeinerung gibt es aber auch in [[Wissenschaften]], die sich lediglich [[informell]], also nur umfangslogisch auf ihre empirischen Grundlagen beziehen (siehe [[Positivismus]]), deren Faktizität also nur im Umfang ihres Daseins bestätigen und ihre Funktionalität bestärken wollen (siehe hierzu auch [[Systemtheorien]]). Sie entscheiden nicht, weil sie nichts wesentlich unterscheiden, sondern bestärken die reine [[Menge]] als [[informelle]] [[Masse]], als Masse in der Form, wie sie existiert. Sie folgen keiner kritische Fragestellung, sondern wollen lediglich die funktionellen Beziehungen optimieren, beschreiben zwar Verhältnisse zwischen Ursache und Wirkung, ohne aus deren Analyse einen Grund herauszuarbeiten, der widersinnige Beziehungen erklären könnte. Von daher abstrahieren sie schon in ihrem Tun von widersprüchlichen Wahrnehmungen und können daher auch leicht widerspruchsfrei auf der Grundlage einer impliziten [[Ontologie]] argumentieren. Mehr oder weniger bewusst verfolgt ihre Argumentation der schon vorgefassten [[Abstraktion]], die als Informatik lediglich [[algorithmische]] [[Beziehungen]] darstellt, [[Prinzipien]], nach denen sie das Dasein ordnen und [[Zufall]] ausgrenzen und beherrschen, - damit natürlich auch die [[Freiheit]] der [[Kritik]], die Möglichkeit einer Veränderung der [[gegebenen]] [[Formbestimmungen]] ausschalten. Die einzelnen Inhalte werden hierfür von ihrem Sinn her auf rein objektive Funktionalität abstrahiert und für diese besondert, von ihrem Sinn von und für Menschen, von ihrer Kultur entzogen und für das bestehende [[System]] [[prominent]] gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald eine Allgemeinheit [[abstrakt]] von allen Einzelheiten ist und sich nur in Besonderheiten, in [[isolierten]] Einzelheiten, wahr hat, wird sie für sich [[gleichgültig]] und unbestimmt, leere Form. Hierin entspricht die [[Abstraktion]] selbst schon den abstrakten [[Bestimmungen]] der Formbeziehungen, wird selbst zu einer Bestätigung der allgemeinen [[Formbestimmung]], deren [[Substanz]] die Absehung von aller Bestimmtheit der Einzelheit ist. Solche [[abstrakte Allgemeinheit]] kehrt die [[Form]] gegen ihre vielfältigen [[Inhalte]], ist durch sich selbst schon [[verkehrt]] bestimmt, indem sie sich eine [[Substanz]] gibt, die sie durch ihr Absehen von konkreten [[Bestimmungen]] je nach der Art ihrer Hypothesen füllt. Eine abstrakte Allgemeinheit bestimmt sich also als reine Form, als [[Quantum]], als Häufigkeit des Auftretens von dem, was sie für [[Besonderheiten]] ist (z.B. [[Wert]] als Quantum [[abstrakt menschlicher Arbeit]], in denen sich die Gebrauchsgüter in der Warenform bemessen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrakte Allgemeinheiten wirken auch gedanklich als [[Prinzipien]], durch welche sie sich des Konkreten mit einem abstrakten Sinn bemächtigen, z.B. Prinzipien der Vernunft ([[Moral]]) oder der sachlichen Lebensverhältnisse. Marx hat bewiesen, dass der Kapitalismus sich aus der abstrakten Allgemeinheit des Wertbegriffs erklärt, der keine konkrete Verallgemeinerung möglich macht. Somit erklärt sich der Widerspruch des bürgerlichen Produktionsverhältnisses daraus, dass sich alles Konkrete seiner abstrakt allgemeinen Bestimmung im Wert als Form überlassen muss, solange es sich nicht selbst auch in seiner Form verallgemeinert, hier: vergesellschaften kann - anders ausgedrückt: solange der Widerspruch von konkret nützlicher und abstrakt gesellschaftlicher Arbeit besteht. Dies erfordert, dass der Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung aufgehoben wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>