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	<title>Verdrängungsmechanismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verdr%C3%A4ngungsmechanismus&amp;diff=11043&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:54:36Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verdr%C3%A4ngungsmechanismus&amp;diff=1298&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verdr%C3%A4ngungsmechanismus&amp;diff=1298&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;An und f�r sich kann [[Verdrängung]] kein Mechanismus sein, weil ein Mechanismus einer gr��eren [[Systematik]] folgen m�sste, einer Art von [[Automation]] entsprechen w�rde. Daher entstammt der [[Begriff]] einer [[Theorie]] von einem &amp;quot;System der [[Psyche]]&amp;quot;, der [[Psychoanalyse]]. Sie fasst dieses System als ein Strukturprinzip (siehe auch [[Strukturalismus]]), das inneren [[Beziehungen]] von Lust und Entsagung und [[Kontrolle]] zu folgen hätte. Doch gerade dies bleibt der Verdrängung äu�erlich, indem sie selbst deren [[wirklichen]] [[Grund]] verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verdrängen]] kann man etwas oder jemanden vor allem nur dadurch, dass man es oder ihn in den Hintergrund drängt, [[ausschließt]] oder ersetzt, weil deren Gegenwärtigkeit bedoht erscheint, zur [[Entgegenwärtigunng]] erzwungen wird, Kontrolle dar�ber gewinnen soll. Es ist lediglich die Art, worin sich die Erzeugung einer [[Abwesenheit]] von der einer Verdrängung unterscheidet. Aber seine [[Anwesenheit]], die damit ja nicht ausgeschaltet ist, wirkt dennoch ganz verschieden, je nach dem, in welcher [[Form]] sie fortbesteht. Im Hintergrund wirkt sie durch den Vordergrund hindurch, also durch das, mit was sie verstellt ist. Als Ausgeschlossenes wirkt es durch die Grenzen hindurch, durch die Mauern, die es verheimlichen, unheimlich machen. Im Ersatz wirkt es unmittelbar durch [[Täuschung]], also dadurch, dass es sich als etwas anderes dasrstellt, als es in Wahrheit ist. In diesen Unterschieden wirken die [[Verdängungsmechanismen]], die allerdings etwas ganz anderes sind, als eine Mechanik es sein kann, denn sie stehen in einer [[dialektischen]] Beziehung, in der [[substanziell]] eine Form durch das [[bestimmt]] ist, was sie nicht sein kann und dennoch sein muss, was ihren Inhalt ausmacht (siehe [[Formbestimmung]]). Es ist die doppelte [[Bestimmung]] des [[Verhaltens]], das sich in seinem [[Verhältnis]] verfangen hat, in dem was unmöglich sein kann, obwohl es wahr ist. Es erscheint daher in einer verkehrten Form, in einer [[Verkehrung]] seiner [[Wahrheit]] als [[Täuschung]]. Es ist also ein ist ein Produkt der [[Psyche]] und ihrer [[Absichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie macht durch die Bestimmung von [[Ereignisse]]n der Wahrnehmung, von ihrer Erlebensweise Verhältnisse wahr, die nicht das sein können, was sie sind, sondern [[wahrmachen]], was sie sein sollen, die darüber hinwegtäuschen, indem sie durch die Herstellung bestimmter [[Ereignisse]] etwas [[wahrhabe]][[n]], was Menschen in dieser Form nicht wahrnehmen können, weil durch die Absichten der Psyche darin etwas wahrgemacht wird, worin ihre [[Absicht]] den Sinn der Wahrnehmung, die Beziehung von [[Empfindung]] und [[Gefühl]], [[umkehrt]] und funktionalisiert (siehe auch [[Verdrängung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] für solche Täuschung ist die durch eine [[Empfindung]] negierte Gefühlsidentität, die durch das ausgeschlossen wird, was darin [[wahrgehabt]] ist. Die [[Psyche]] schließt sich als [[Gedächtnis]] der [[Selbstgefühle]] gegen diese Wahrheit ab, um ein Selbstgefühl zu bewahren, das sich nicht mehr [[bewähren]] kann, das also eine Psyche gegen diese Wahrnehmung [[bewahrheiten]] muss, die durch diese in Frage gestellt ist. Sie erzeugt daher eine &amp;quot;Fehlleistung&amp;quot;, die im Grunde nur ihre eigene Wahrheit alseine Täuschung herrichtet, mit der die Wahrnehmung &amp;quot;reibungslos&amp;quot; intakt zu bleiben scheint, während sie allerding ihre [[Gegenwärtigkeit]] in dem Maße verliert, wie sie hiermit ihre [[Gewissheit]] sich entfremdet. Ihre [[Gegenwart]] wird durch die psychischen [[Absichten]] bestimmt, die sich gegen ihre [[Wahrnehmung]] als [[Ganzes]] richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;Fehlleistungen&amp;quot; werden in der Psychoanalyse als Verdrängungsmechanismen beschrieben, die sich dort allerdings nicht stimmig erschließen lassen, weil sie bloß aus dem Subjekt der Verdrängung begriffen werden, meist als Verstoß gegen selbvst gesetzte Tabus oder Moralvorstellungen. Die bekannten Fehlleistungen bestehen als Verkehrung ins Gegenteil, Verschiebung oder Projektion, Ungeschehen machen, Vergessen. Durch diese finden Reaktionsbildung statt, die sich als Konversion und Regression erkennen lassen. Was bei Freud noch substanziell als &amp;quot;triebökonomischer Gewinn&amp;quot; verstanden wird, wird von anderen Autoren immer substanzloser aufgefasst. So werden diese Mechanismen bei anderen Autoren auch als Aggression, Isolation, Sublimation, Rationalisierung, Kompensation beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychoanalyse sieht [[Verdrängung]] in einem rein subjektiven Zweck des [[Erlebens]] begründet, nämlich der Unlust-Vermeidung, in welcher aber zur Aufrechterhaltung der Verdrängungsarbeit Energie verbraucht würde. Sie ist hiernach eine zrikulär gewordene Unlust zugunsten einer ihr fremd gewordenen Lust, also nicht durch eine widersprüchliche [[Erkenntnisse]] begründet (siehe hierzu den [[Widerspruch]] von [[Empfindung]] und [[Gefühl]] oder dem [[Wahrnehmen]] und dem [[Wahrhaben]]). Weil sie darin nicht den [[Ausschluss]] eines unmöglich gewordenen [[Bewusstseins]] begreift, kann sie auch nicht die Unmöglichkeit einer [[Gewissheit]] in bestimmten [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] auffassen. [[Verdrängung]] ist nach ihrer Auffassung ein rein innersubjektiver Vorgang, der sich gegen bestimmte Wirkungen der Wahrnehmung verhält. Daher begründet sie das Interesse an der Abwehr bestimmter Erlebensweisen, die durch Verdängungsmechanismen sich erklären ließen (z.B. Verkehrung ins Gegenteil, Ungeschehen machen), durch ein innerpsychisches Triebgeschehen, dem eine Person nicht gewachsen sei. Nicht die [[Verhältnisse]] bestimmen damit eine Wahrnehmung so, dass sie sich dagegen setzt, was sie wahrhat. Stattdessen soll es die [[Psyche]] selbst sein, die durch die Verschiebung von verdrängten Wahrnehmungsinhalten in unbewusste Bereiche des &amp;quot;psychischen Apparats&amp;quot; (Freud) , die lediglich durch Introspektion zugänglich sind, sich vor ihrem Begehren schützt. Es würden hierdurch Verhaltensweisen bestimmt, die alleine der Integrität der [[Psyche]] dienen, also dazu da sind, das [[Ich]] funktional zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das [[Unbewusste]] nach dem Verständnis der Psychoanalyse als [[Trieb]] einen eigenen &amp;quot;innerpsychischen&amp;quot; Machtbereich mit entsprechenden &amp;quot;Mechanismen&amp;quot; errichtet, der durch den Notwendigkeit einer Not bei der Realisierung eines unmöglichen Wunsches quasi automatisch in Gang gesetzt wird, um letztlich einen Triebkonflikt zu beherrschen, sei seine Abdrängung von den &amp;quot;Ich-Leistungen&amp;quot; nötig. Die Verdrängung ist hiernach ein Begriff konflikthaften Begehrens, welcher aufgelöst werden müsse durch Bewusstsein und Selbstdisziplin (Funktionen des sogenannten Über-Ichs) und Selbstbescheidung, die zu einer Versöhnung gegensätzlicher Persönlichkeitsanteile in einem Menschen nötig sei. Was die Selbstverwertung in zwischenmenschlichen Verhältnissen objektiv aufzwingt, wird somit als Kraftakt der Selbstbeschränkung für notwendig gehalten. Darin verbirgt sich der Zynismus der Psychoanalyse gegen den [[Schmerz]] der [[Erkenntnis]] (s.a. [[Verzweiflung]]), wie er ihr in der ganzen Fassung des Verhältnisses von [[Bedürfnis]] (Begehren) und [[Wirklichkeit]] (Realität) zugegen und wie er als Zwangsverhältnis von [[Geist]] und [[Sinn]] der ganzen [[Aufklärung]] zu eigen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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