<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vereinzelung</id>
	<title>Vereinzelung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vereinzelung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Vereinzelung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-05T07:05:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Vereinzelung&amp;diff=11048&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Vereinzelung&amp;diff=11048&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das [[Ganze]] ist ein organischer Zusammenhang seiner [[Teile]] – eben in dem [[Sinn]] und [[Zweck]], durch den es entstanden ist. Keine [[Produktion]] macht [[Sinn]] ohne [[Bedürfnis]] nach dem [[Produkt]], kein Verkehrsmittel ohne Verkehr. In der [[Abtrennung]] [[schmerzt]] es das [[Ganze]] (siehe auch [[Teilung der Arbeit]], [[Teilung der Wahrnehmung]]). Aus dem [[Ganzen]] herausgenommen, ist der [[Teil]] [[abstrakt]] gegen dieses bestimmt, erfordert eine [[Kraft]], die seine [[Natur]] [[veräußert]] und dem entspricht, was sie im Großen und [[Ganzen]] sein muss. Für sich genommen [[erinnert]] dieser auch noch in der Vereinzelung der [[Lebensnotwendigkeiten]] des [[Wesens]] seines Zusammenwirkens (siehe [[Wesensnot]]), das er als [[Element]] des [[Ganzen]] war. So entsteht in der [[Isolation]] der [[Lebensbedingung]] einer [[Existenz]] eine Kraft der [[Negation]], die ohne Beziehung auf ihre anderen [[Elemente]] sich selbst aufbraucht, sich durch eigene Gewalt nichten muss (siehe [[Nichtung]]). Sie bleibt von da her von der [[Ganzheit]] ihres Lebenszusammenhangs ausgeschlossen, partialisiert. Als Teil eines [[Ganze]]Ganzen muss sie sich ganz zu dem verhalten, was [[ausgeschlossen]] sein und bewahrt sein soll, gerade wo es nicht [[anwesend]] ist. In der [[Vereinzelung]] herrscht ein Mangel an [[wirklich]] [[gesellschaftlichen]] [[Beziehungen]], deren [[Abstraktionskraft]] entweder durch Bereicherung irgendeiner Art mächtig wird (z.B. als [[Kaufmittel]]) oder durch häufige Wechsel der Kraft des Mangels (siehe auch [[flexible Perssönlichkeit]]} Folge leisten muss durch den Erwerb eines seiner bloßen [[Reproduktion]] angemessenen [[Zahlungsmittels]]. So entsteht eine Aufspaltung der Verhältnisse einerseits in der Existenzform der [[Armut]], oder der [[Macht]] des [[Reichtums]], der ihre [[Ohnmacht]] fortbestimmt. Daraus ergaben sich die gegensinnigen [[Klassen]] der vereinzelten [[Macht]] im [[Verhältnis]] zu einem vergemeinschfteten [[Verhalten]]. Ihre [[Beziehung]] wurde durch ihre eigene [[Abstraktionskrsft]] enteignet und zum gegensinnige Potenzial ihrer weiteren [[Geschichte]]. Da durch wird ihre [[Geschichte]] zu einer [[Ganze]]Geschichte der [[Abtrennung]] und [[Verselbständigung]], zu einer [[Geschichte]] ihrer [[Klassenkämpfe]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das [[Ganze]] ist ein organischer Zusammenhang seiner [[Teile]] – eben in dem [[Sinn]] und [[Zweck]], durch den es entstanden ist. Keine [[Produktion]] macht [[Sinn]] ohne [[Bedürfnis]] nach dem [[Produkt]], kein Verkehrsmittel ohne Verkehr. In der [[Abtrennung]] [[schmerzt]] es das [[Ganze]] (siehe auch [[Teilung der Arbeit]], [[Teilung der Wahrnehmung]]). Aus dem [[Ganzen]] herausgenommen, ist der [[Teil]] [[abstrakt]] gegen dieses bestimmt, erfordert eine [[Kraft]], die seine [[Natur]] [[veräußert]] und dem entspricht, was sie im Großen und [[Ganzen]] sein muss. Für sich genommen [[erinnert]] dieser auch noch in der Vereinzelung der [[Lebensnotwendigkeiten]] des [[Wesens]] seines Zusammenwirkens (siehe [[Wesensnot]]), das er als [[Element]] des [[Ganzen]] war. So entsteht in der [[Isolation]] der [[Lebensbedingung]] einer [[Existenz]] eine Kraft der [[Negation]], die ohne Beziehung auf ihre anderen [[Elemente]] sich selbst aufbraucht, sich durch eigene Gewalt nichten muss (siehe [[Nichtung]]). Sie bleibt von da her von der [[Ganzheit]] ihres Lebenszusammenhangs ausgeschlossen, partialisiert. Als Teil eines [[Ganze]]Ganzen muss sie sich ganz zu dem verhalten, was [[ausgeschlossen]] sein und bewahrt sein soll, gerade wo es nicht [[anwesend]] ist. In der [[Vereinzelung]] herrscht ein Mangel an [[wirklich]] [[gesellschaftlichen]] [[Beziehungen]], deren [[Abstraktionskraft]] entweder durch Bereicherung irgendeiner Art mächtig wird (z.B. als [[Kaufmittel]]) oder durch häufige Wechsel der Kraft des Mangels (siehe auch [[flexible Perssönlichkeit]]} Folge leisten muss durch den Erwerb eines seiner bloßen [[Reproduktion]] angemessenen [[Zahlungsmittels]]. So entsteht eine Aufspaltung der Verhältnisse einerseits in der Existenzform der [[Armut]], oder der [[Macht]] des [[Reichtums]], der ihre [[Ohnmacht]] fortbestimmt. Daraus ergaben sich die gegensinnigen [[Klassen]] der vereinzelten [[Macht]] im [[Verhältnis]] zu einem vergemeinschfteten [[Verhalten]]. Ihre [[Beziehung]] wurde durch ihre eigene [[Abstraktionskrsft]] enteignet und zum gegensinnige Potenzial ihrer weiteren [[Geschichte]]. Da durch wird ihre [[Geschichte]] zu einer [[Ganze]]Geschichte der [[Abtrennung]] und [[Verselbständigung]], zu einer [[Geschichte]] ihrer [[Klassenkämpfe]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Drum wird in diesem Produkktionsürozess der zum Produkt, der produziert. Das ändert sich solange nicht, Solnge es nicht geändert wird.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Franz Josef Degenhard)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Drum wird in diesem Produkktionsürozess der zum Produkt, der produziert. Das ändert sich solange nicht, Solnge es nicht geändert wird. (Franz Josef Degenhard)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Selbsterkenntnis]] ist die durch eine [[gesellschaftliche]] [[Macht]] [[isolierter]] [[Einzelheiten]], die [[Reduzierung]] eines Zusammenhangs auf eine [[ohnmächtige]], und also [[monadische]] [[Existenz]], die dadurch an [[Macht]] gewinnt, dass sie [[Ohnmacht]] [[verallgemeinert]] (siehe hierzu auch [[Faschismus]]). [[Einzelne]] [[Beziehungen]] sind sich solange nicht einander [[gleichgültig]], solange sie in ihrem [[einzelnen]] [[Sein]] etwas Gemeines haben, in [[Allem gemein]] für sich sind und nicht als [[Besonderheit]] abgesondert [[existieren]]. Das Gemeine hat [[Bestand]] in [[Gesellschaften]], soweit darin seine [[Wahrheit]] auch im Einzelnen [[bestätigt]] ist. Es bildet Gemeinschaft sich durch die Auseinandersetzung seiner Einzelheit: Das Auseinandersein und Zusammenfinden und das Zusammensein und Auseinandergehen. Erst in der [[Gesellschaft]] ist diese Bewegung in [[objektivem]] [[Sein]] wirklich aufgehoben (siehe hierzu auch [[Demokratie]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Selbsterkenntnis]] ist die durch eine [[gesellschaftliche]] [[Macht]] [[isolierter]] [[Einzelheiten]], die [[Reduzierung]] eines Zusammenhangs auf eine [[ohnmächtige]], und also [[monadische]] [[Existenz]], die dadurch an [[Macht]] gewinnt, dass sie [[Ohnmacht]] [[verallgemeinert]] (siehe hierzu auch [[Faschismus]]). [[Einzelne]] [[Beziehungen]] sind sich solange nicht einander [[gleichgültig]], solange sie in ihrem [[einzelnen]] [[Sein]] etwas Gemeines haben, in [[Allem gemein]] für sich sind und nicht als [[Besonderheit]] abgesondert [[existieren]]. Das Gemeine hat [[Bestand]] in [[Gesellschaften]], soweit darin seine [[Wahrheit]] auch im Einzelnen [[bestätigt]] ist. Es bildet Gemeinschaft sich durch die Auseinandersetzung seiner Einzelheit: Das Auseinandersein und Zusammenfinden und das Zusammensein und Auseinandergehen. Erst in der [[Gesellschaft]] ist diese Bewegung in [[objektivem]] [[Sein]] wirklich aufgehoben (siehe hierzu auch [[Demokratie]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l13&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aber Einzelnes stirbt und verwest, indem es im Allgemeinen [[überlebt]]. In der Einzelheit exisiert etwas, das sich vom [[Allgemeinen]] unterscheidet, sich in diesem ungebrochen ausschließlich auf sich selbst bezieht, also auch ausschließlich für sich bestimmt, ohne als [[Negation]], also [[abstrakt]] bezogen zu sein. So war es denn auch für [[Theodor W. Adorno]] ein Anliegen, das [[Ganze]] dieser negativen [[Allgemeinheit]] kraft seines Denkens auszuschließen (siehe [[negative Dialektik]]), das Licht von seinem Schatten zu befreien, indem er es einem bloß [[falschen]] Gedanken zuweist, das [[Ganze]] aus seiner bloßen Ansicht zu bestimmen. Dieses sei eben nur die Konstruktion einer [[Totalität]], die dem Einzelnen einen fremden [[Begriff]] von [[Wirklichkeit]] zumutet. Er wollte aus seiner der hegelschen [[Dialektik]] noch verfallenen Denkweise nicht die [[Entfremdung]] des Menschen von seiner [[Sache]] als etwas [[Ganzes]], als eine gesellschaftliche [[Wesensnot]] einer [[geschichtlich]] [[gegebenen]] [[Entwicklung]] denken, sondern dem [[Denken]] einen Dogmatismus der Ganzheit im Verhältnis zu seiner [[Sache]] vorwerfen:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aber Einzelnes stirbt und verwest, indem es im Allgemeinen [[überlebt]]. In der Einzelheit exisiert etwas, das sich vom [[Allgemeinen]] unterscheidet, sich in diesem ungebrochen ausschließlich auf sich selbst bezieht, also auch ausschließlich für sich bestimmt, ohne als [[Negation]], also [[abstrakt]] bezogen zu sein. So war es denn auch für [[Theodor W. Adorno]] ein Anliegen, das [[Ganze]] dieser negativen [[Allgemeinheit]] kraft seines Denkens auszuschließen (siehe [[negative Dialektik]]), das Licht von seinem Schatten zu befreien, indem er es einem bloß [[falschen]] Gedanken zuweist, das [[Ganze]] aus seiner bloßen Ansicht zu bestimmen. Dieses sei eben nur die Konstruktion einer [[Totalität]], die dem Einzelnen einen fremden [[Begriff]] von [[Wirklichkeit]] zumutet. Er wollte aus seiner der hegelschen [[Dialektik]] noch verfallenen Denkweise nicht die [[Entfremdung]] des Menschen von seiner [[Sache]] als etwas [[Ganzes]], als eine gesellschaftliche [[Wesensnot]] einer [[geschichtlich]] [[gegebenen]] [[Entwicklung]] denken, sondern dem [[Denken]] einen Dogmatismus der Ganzheit im Verhältnis zu seiner [[Sache]] vorwerfen:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Eine jede Ansicht von der Gesellschaft als ganzer transzendiert notwendig deren zerstreute Tatsachen. Die Konstruktion der Totale hat zur ersten Bedingung einen Begriff von der Sache, an dem die disparaten Daten sich organisieren. Sie muß, aus der lebendigen, nicht selber schon gesellschaftlich installierten Kontrollmechanismen eingerichteten Erfahrung [...]; aus der unbeirrten Konsequenz der eigenen Überlegung jenen Begriff immer schon ans Material herantragen und in der Fühlung mit diesem ihn wiederum abwandeln. Will Theorie aber nicht trotzdem jenem Dogmatismus verfallen, über dessen Entdeckung zu jubeln die zum Denkverbot fortgeschrittene Skepsis stets auf dem Sprung steht, so darf sie dabei nicht sich beruhigen. Sie muß die Begriffe, die sie gleichsam von außen mitbringt, umsetzen in jene, welche die Sache von sich selber hat, in das, was die Sache von sich aus sein möchte, und es konfrontieren mit dem, was sie ist. Sie muß die Starrheit des hier und heute fixierten Gegenstandes auflösen in ein Spannungsfeld des Möglichen und des Wirklichen: jedes von beiden ist, um nur sein zu können, aufs andere verwiesen.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Adorno 2003, 197)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Eine jede Ansicht von der Gesellschaft als ganzer transzendiert notwendig deren zerstreute Tatsachen. Die Konstruktion der Totale hat zur ersten Bedingung einen Begriff von der Sache, an dem die disparaten Daten sich organisieren. Sie muß, aus der lebendigen, nicht selber schon gesellschaftlich installierten Kontrollmechanismen eingerichteten Erfahrung [...]; aus der unbeirrten Konsequenz der eigenen Überlegung jenen Begriff immer schon ans Material herantragen und in der Fühlung mit diesem ihn wiederum abwandeln. Will Theorie aber nicht trotzdem jenem Dogmatismus verfallen, über dessen Entdeckung zu jubeln die zum Denkverbot fortgeschrittene Skepsis stets auf dem Sprung steht, so darf sie dabei nicht sich beruhigen. Sie muß die Begriffe, die sie gleichsam von außen mitbringt, umsetzen in jene, welche die Sache von sich selber hat, in das, was die Sache von sich aus sein möchte, und es konfrontieren mit dem, was sie ist. Sie muß die Starrheit des hier und heute fixierten Gegenstandes auflösen in ein Spannungsfeld des Möglichen und des Wirklichen: jedes von beiden ist, um nur sein zu können, aufs andere verwiesen. (Adorno 2003, 197)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Vereinzelung&amp;diff=1304&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Vereinzelung&amp;diff=1304&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das [[Ganze]] ist ein organischer Zusammenhang seiner [[Teile]] – eben in dem [[Sinn]] und [[Zweck]], durch den es entstanden ist. Keine [[Produktion]] macht [[Sinn]] ohne [[Bedürfnis]] nach dem [[Produkt]], kein Verkehrsmittel ohne Verkehr. In der [[Abtrennung]] [[schmerzt]] es das [[Ganze]] (siehe auch [[Teilung der Arbeit]], [[Teilung der Wahrnehmung]]). Aus dem [[Ganzen]] herausgenommen, ist der [[Teil]] [[abstrakt]] gegen dieses bestimmt, erfordert eine [[Kraft]], die seine [[Natur]] [[veräußert]] und dem entspricht, was sie im Großen und [[Ganzen]] sein muss. Für sich genommen [[erinnert]] dieser auch noch in der Vereinzelung der [[Lebensnotwendigkeiten]] des [[Wesens]] seines Zusammenwirkens (siehe [[Wesensnot]]), das er als [[Element]] des [[Ganzen]] war. So entsteht in der [[Isolation]] der [[Lebensbedingung]] einer [[Existenz]] eine Kraft der [[Negation]], die ohne Beziehung auf ihre anderen [[Elemente]] sich selbst aufbraucht, sich durch eigene Gewalt nichten muss (siehe [[Nichtung]]). Sie bleibt von da her von der [[Ganzheit]] ihres Lebenszusammenhangs ausgeschlossen, partialisiert. Als Teil eines [[Ganze]]Ganzen muss sie sich ganz zu dem verhalten, was [[ausgeschlossen]] sein und bewahrt sein soll, gerade wo es nicht [[anwesend]] ist. In der [[Vereinzelung]] herrscht ein Mangel an [[wirklich]] [[gesellschaftlichen]] [[Beziehungen]], deren [[Abstraktionskraft]] entweder durch Bereicherung irgendeiner Art mächtig wird (z.B. als [[Kaufmittel]]) oder durch häufige Wechsel der Kraft des Mangels (siehe auch [[flexible Perssönlichkeit]]} Folge leisten muss durch den Erwerb eines seiner bloßen [[Reproduktion]] angemessenen [[Zahlungsmittels]]. So entsteht eine Aufspaltung der Verhältnisse einerseits in der Existenzform der [[Armut]], oder der [[Macht]] des [[Reichtums]], der ihre [[Ohnmacht]] fortbestimmt. Daraus ergaben sich die gegensinnigen [[Klassen]] der vereinzelten [[Macht]] im [[Verhältnis]] zu einem vergemeinschfteten [[Verhalten]]. Ihre [[Beziehung]] wurde durch ihre eigene [[Abstraktionskrsft]] enteignet und zum gegensinnige Potenzial ihrer weiteren [[Geschichte]]. Da durch wird ihre [[Geschichte]] zu einer [[Ganze]]Geschichte der [[Abtrennung]] und [[Verselbständigung]], zu einer [[Geschichte]] ihrer [[Klassenkämpfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Drum wird in diesem Produkktionsürozess der zum Produkt, der produziert. Das ändert sich solange nicht, Solnge es nicht geändert wird.&amp;quot; (Franz Josef Degenhard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbsterkenntnis]] ist die durch eine [[gesellschaftliche]] [[Macht]] [[isolierter]] [[Einzelheiten]], die [[Reduzierung]] eines Zusammenhangs auf eine [[ohnmächtige]], und also [[monadische]] [[Existenz]], die dadurch an [[Macht]] gewinnt, dass sie [[Ohnmacht]] [[verallgemeinert]] (siehe hierzu auch [[Faschismus]]). [[Einzelne]] [[Beziehungen]] sind sich solange nicht einander [[gleichgültig]], solange sie in ihrem [[einzelnen]] [[Sein]] etwas Gemeines haben, in [[Allem gemein]] für sich sind und nicht als [[Besonderheit]] abgesondert [[existieren]]. Das Gemeine hat [[Bestand]] in [[Gesellschaften]], soweit darin seine [[Wahrheit]] auch im Einzelnen [[bestätigt]] ist. Es bildet Gemeinschaft sich durch die Auseinandersetzung seiner Einzelheit: Das Auseinandersein und Zusammenfinden und das Zusammensein und Auseinandergehen. Erst in der [[Gesellschaft]] ist diese Bewegung in [[objektivem]] [[Sein]] wirklich aufgehoben (siehe hierzu auch [[Demokratie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine [[Allgemeinheit]] nur noch durch ihre isolierten Einzelheiten existieren kann, wenn sie als Monade nur durch die Wiklichkeit einer [[abstrakten Allgemeinheit]] verörpert ist, wenn sie allem Einzelnen [[abstrakt]] zusteht und sie zugleich nur durch ihre Einzelheit bestimmt auftreten kann, ist sie im [[Allgemeinen]] ausschließliche Macht der [[Selbstbezogenheit]], weil diese als eine mächtige [[Bestimmung]] ihrer [[abstrakt allgemeinen]] [[Substanz]] außer sich, durch die allgemein besonderte [[Substanz]] ihrer [[Elementarform]] (siehe hierzu [[Geldform]]) die Macht ihrer Allgemeinform verköpert, die durch ihre Wirkung auf andere als besondere [[Allgemeinform]] der Einzelheiten zum Subjekt ihrer [[Entäußerungen]] wird. Gegen diese ist jedes Einzelne dann ein besonderes Einzelnes und muss auf seine allgemeine Besonderheit bestehen. Es kann schließlich nicht zu sich selbst [[abstrakt]] sein. Allerdings lebt es sich dann auch gut in solcher [[abstrakten Allgemeinheit]] - zumindest solange das [[Besondere]] in ihrem Licht und nicht in ihrem Schatten steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn etwas Einzelnes aus seinem Zusammenhang isoliert wird, so wird es ohnmächtig, in seiner Kraft vereinzelt, sein Zusammenhang im Ganzen entwirklicht und sein Sinn entgegenständlicht. Wer die Macht hat, Menschen zu vereinzeln, hat auch die Macht über ihr Leben im Ganzen, denn durch die Teilung und Abtrennung von Lebenszusammenhängen wird nicht nur der einzelne Mensch auf sich selbst reduziert, sondern seiner sozialen Vermittlung und Kraft beraubt, seines [[allgemeinen]] Wesens enthoben, das seiner Existenz vorausgesetzt ist (siehe hierzu auch [[Gemeinwesen]]). Er wird hierdurch [[ausschließlich]] [[einzeln]], zu einem von sich selbst ausgeschlossenen Wesen. Von daher ist Vereinzelung ein politisches und polizeiliches Mittel der Disziplinierung der Bevölkerung. In zwischenmenschlichen Verhältnissen stellt sich dies als Vereinsamung dar, die zu neuen Beziehungen mit anderen Inhalten treibt, um sich in neue Zusammenhänge zu begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Einzelne]] kann in [[Wahrheit]] sich nur durch das ihm schon vorausgesetzte [[Allgemeine]] bilden und bestärken. Denn alles, was einzeln ist, kann für sich und durch sich nicht allgemein sein. Umgekehrt muss aber im [[Allgemeinen]] alles auch Einzeln, also von jedem anderen Einzelnen unterschieden und doch gleich, nämlich ihm gemein sein. Alles was von allen Gemeinen augeschlossen ist, kann nur sich selbst gleich bleiben, wird daher an sich [[gleichgültig]] gegen das, was seine [[Allgemeinheit]] im Einzelnen ausmacht, ist [[ausschließlich]] einzeln, weil es von seiner [[wirklichen]] [[Gemeinschaft]] absehen muss, weil es durch seine [[Absichten]] nur [[abstrakt allgemein]] sein kann. Wenn und weil es weil es konkret von seiner wahren Allgemeinheit getrennt ist, wird es in seiner Einzelheit selbst [[ausschließlich]] und ausschließend, begegnet allem nur in seiner [[Isolation]] [[abstrakt]] und kann daher auch nur durch deren unterschiedene und unterschiedlichen Einzelheiten für sich bestimmt auftreten. Es kann aber auch eine durch sich mächtige [[Bestimmung]] eine gesellschaftliche Macht der Verschlossenheit durch das [[Allgemeine]] verkörpern, wenn und wo diese zu einer [[Formbestimung]], zur allgemeinen [[Form]] (siehe [[Allgemeinform), zurFormderAllgemeinheit eines sich selbst abstrakt werdendenVerhältnissessein (siehe hierzu auchWertform).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Einzelnes stirbt und verwest, indem es im Allgemeinen [[überlebt]]. In der Einzelheit exisiert etwas, das sich vom [[Allgemeinen]] unterscheidet, sich in diesem ungebrochen ausschließlich auf sich selbst bezieht, also auch ausschließlich für sich bestimmt, ohne als [[Negation]], also [[abstrakt]] bezogen zu sein. So war es denn auch für [[Theodor W. Adorno]] ein Anliegen, das [[Ganze]] dieser negativen [[Allgemeinheit]] kraft seines Denkens auszuschließen (siehe [[negative Dialektik]]), das Licht von seinem Schatten zu befreien, indem er es einem bloß [[falschen]] Gedanken zuweist, das [[Ganze]] aus seiner bloßen Ansicht zu bestimmen. Dieses sei eben nur die Konstruktion einer [[Totalität]], die dem Einzelnen einen fremden [[Begriff]] von [[Wirklichkeit]] zumutet. Er wollte aus seiner der hegelschen [[Dialektik]] noch verfallenen Denkweise nicht die [[Entfremdung]] des Menschen von seiner [[Sache]] als etwas [[Ganzes]], als eine gesellschaftliche [[Wesensnot]] einer [[geschichtlich]] [[gegebenen]] [[Entwicklung]] denken, sondern dem [[Denken]] einen Dogmatismus der Ganzheit im Verhältnis zu seiner [[Sache]] vorwerfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eine jede Ansicht von der Gesellschaft als ganzer transzendiert notwendig deren zerstreute Tatsachen. Die Konstruktion der Totale hat zur ersten Bedingung einen Begriff von der Sache, an dem die disparaten Daten sich organisieren. Sie muß, aus der lebendigen, nicht selber schon gesellschaftlich installierten Kontrollmechanismen eingerichteten Erfahrung [...]; aus der unbeirrten Konsequenz der eigenen Überlegung jenen Begriff immer schon ans Material herantragen und in der Fühlung mit diesem ihn wiederum abwandeln. Will Theorie aber nicht trotzdem jenem Dogmatismus verfallen, über dessen Entdeckung zu jubeln die zum Denkverbot fortgeschrittene Skepsis stets auf dem Sprung steht, so darf sie dabei nicht sich beruhigen. Sie muß die Begriffe, die sie gleichsam von außen mitbringt, umsetzen in jene, welche die Sache von sich selber hat, in das, was die Sache von sich aus sein möchte, und es konfrontieren mit dem, was sie ist. Sie muß die Starrheit des hier und heute fixierten Gegenstandes auflösen in ein Spannungsfeld des Möglichen und des Wirklichen: jedes von beiden ist, um nur sein zu können, aufs andere verwiesen.&amp;quot; (Adorno 2003, 197)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>