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	<title>Vergegenwärtigung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Vergegenw%C3%A4rtigung&amp;diff=9621&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Abwesendes]] ist nicht gegenwärtig aber dennoch wesentlich, denn man würde seine [[Abwesenheit]] nicht bemerken, wenn es ohne [[Wesen]] wäre, wenn sein [[Dasein]] selbst schon zu [[bezweifeln]] bliebe. Wenn es in seinem [[Nichtsein]] keinen Mangel darstellt, ist sein [[Wesen]] [[unwesentlich]] und von da her dem [[Gedächtnis]] entgangen oder [[mystifiziert]] (siehe auch [[Gespenst]]). Vergegenwärtigung unterstellt also eine [[Not]] des [[Denkens]], eine [[Notwendigkeit]] es [[gegenwärtig]] zu machen, weil es [[substanziell]] zwar da, aber nicht vorhanden, in etwas Anderem [[existent]] oder [[verselbständigt]] ist. Vergegenwärtigung ist im Grunde eine [[Erinnerung]] an eine [[Entwirklichung]], die dem Mangel an seinem [[Wesen]] entspringt, und nach [[Wirklichkeit]], nach einer [[Tat]] verlangt. Es ist schon mit der [[Wahrnehmung]] seiner [[Abwesenheit]] ein [[Schmerz]] wirksam, der es im Verlauf der Zeit wieder notwendig wahrnehmbar haben muss, solange die Verhältnisse sich in ihrem Wesen nicht geändert haben, dass es für die [[Wahrnehmung]] [[anwesend]] sein muss, dass es also durch irgendwelche Ereignisse entgegenwärtigt wurde, die durch Vergegenwärtigung aufgehoben werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat seine [[Geschichte]], die sich aus Vergangenheit (Erfahrung), Gegenwart ([[Erleben]]) und Zukunft ([[Glaube]]) [[entwickelt]], soweit die Menschen in der Lage sind, sich in der [[Kraft]] ihrer [[Gegenwart]] geschichtlich zu erkennen, sich darin [[gesellschaftlich]] einzufinden, sich als einzelne Menschen in ihrer jeweiligen [[Gesellschaft]] zu [[vergegenwärtigen]]. Entscheidend ist hierzu, wie und wodurch sie ihre [[Wirklichkeit]] begreifen (siehe [[Begriff]]), sich aus ihren [[Widersprüchen]] zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] zusammen zu finden, ihre [[Wirklichkeit]] zu [[empfinden]] und sich darin [[geschichtlich]] auch in ihrem [[widersprüchlichen]] [[Wesen]] zu [[verwirklichen]], ihre Vergangenheit in und durch ihre [[Anwesenheit]] zu verfügen und [[aufzuheben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergegenwärtigung ist nötig, wo [[Erinnerung]] versagt, wo sie sich den [[Gründen]] ihrer Entstehung enthoben hat, wo ihr die [[eigene]] [[Geschichte]] [[fremd]] geworden ist. Es verbleiben aber immer [[Bilder]], [[Geschichten]] oder Konsequenzen ihrer [[Ursachen]] und [[Wirkungen]], aus denen sie durch die [[Logik]] ihrer [[Beziehungen]] [[vermittelt]] (siehe [[Psychologie]]) und wiederhergestellt werden kann - zwar nicht als [[wirklich]] Inneres, jedoch als Analog, als Thema, in dem deren [[Umstände]] [[erinnert]] werden. Daraus entsteht eine zwar nur theoretische [[Gegenwart]], die ihre [[Gewissheit]] aus deren Zusammenhänge rekonstruiert, die aber immerhin einen gedanklichen Zugang zu ihrer [[Geschichte]] ermöglicht und auch ihre [[Verdrängung]] [[erkennen]] und [[beweisen]] kann, wo und wie wie sie außer sich geraten ist (siehe [[Entäußerung]]). Der Verlust einer [[sinnlichen Gewissheit]] (siehe auch [[Selbstverlust]]) ist allerdings nicht ersetzbar (siehe hierzu [[Phänomenologie]]), wohl aber deren [[Beziehungen]], wie sie sich im [[Ganzen]] der [[Geschichte]] nachvollziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entgegenwärtigung]] entsteht aus der [[Entwirklichung]] eines [[Verhältnisses]], das sich widerspricht. Sein [[Grund]] zeigt sich nicht, sondern setzt sich hinter dem Rücken der Beteiligten durch und verlangt nach einer Gegenwärtigkeit, die substanziell grundlos erscheint. Vergegenwärtigung soll das [[abwesend]] gemachte der Form nach herstellen, ist das zur [[Anwesenheit]] bringen eines abwesenden [[Sinns]], der ideell in einem [[Verhältnis]] sich vermittelt und also auch im [[Gedächtnis]] sein muss, weil es die [[Form]] dieses Verhältnises als bestimmte Form [[wahrhat]], als diese aber nicht [[erkennen]] kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine objektive [[Formbestimmung]] dadurch zu einer subjektiven, dass sie in ihrer [[psychisch]] gewordenen [[Absicht]] nach Vergenwärtigung strebt. Was eine [[Seele]] zu ihrer [[Selbstvergegenwärtigung]] nötig hat, wird hierdurch zu einem [[psychischen]] Verhältnis, das sich ihr [[entfremdet]]. Durch den Drang nach deren Vergegenwärtigung, wenn er zum [[Trieb]] wird, wird das [[Gedächtnis]] zum Ort einer negativen Bestimmtheit der Wahrnehmung und vor allem der [[Empfindung]]. Die [[Psychologie]] spricht dann von [[Verdrängung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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