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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;br /&gt;
In fremder [[Beziehung]] ist ein Verhältnis dann in der [[Tat]] nicht [[wirklich]] [[wahr]], sondern zugleich äußerlich, bloßes [[Verhalten]] einander [[fremder]] [[Beziehungen]] und hat damit ein [[abstraktes]] [[Wesen]], das an und für sich [[grund]]los ist und eine [[Wirkung]], die lediglich aus einem äußeren [[Zweck]], aus einer [[Formbestimmung]] verursacht ist. Ein Verhältnis kann daher eine [[unwirkliche]] Wirklichkeit darstellen und also mit sich selbst im [[Widerspruch]] stehen. Es erscheint als etwas, was es wesentlich, also dem Inhalt seiner Beziehungen nach, nicht sein kann, im [[allgemeinen]] wesentlich anders als im besonderen Verhalten ist. Im Widerspruch von [[Wesen]] und [[Erscheinung]] ist es [[Gegenstand]] der Wissenschaften, die das begreifen wollen, indem sie seinen [[Begriff]] ent-decken (siehe [[Dialektik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen verhalten sich zueinander, weil sie aufeinander bezogen sind und indem sie sich beziehen ist ihr Verhalten darin identisch, wo es für sie [[Sinn]] hat. Das Einssein von [[Beziehen]] und Verhalten kann nur unmittelbar, also ohne [[Mittel]] sein, ist letztlich der [[Begriff]] von dessen [[Unmittelbarkeit]]. Überall, wo Verhalten unmittelbar [[gegenständlich]] sein kann, ist auch dessen Beziehung im Verhalten gegenständlich: [[subjektiv]] wie [[objektiv]] in einem. Ob der Gegenstand Mensch oder Sache ist, ist hierbei gleich, sofern ein Mensch, wo er Objekt eines Menschen ist, zugleich [[Subjekt]] bleibt, also Beachtung in [[Achtung]] hat.&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Sache verhält sich nicht nur sachlich sondern auch menschlich, wenn sie vom Menschen wirklich und unmittelbar versachlicht ist (jeder Stuhl muss Menschliches haben, um für den Menschen ein wirklicher und guter Stuhl zu sein). Nur im Gegenstand, wo er unmittelbar ist, ist der Sinn der Beziehung auf ihn im Verhältnis als [[Ganzes]] seiner [[Eigenschaften]] gegenwärtig, also ganz [[eigen]] und ohne [[Fremdheit]] (s.a. [[Entfremdung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen beziehen sich auch über ihre Mittel zueinander und verhalten sich daher durch sie. Als [[Eigentümer]] ihrer Mittel sind sie darin auch eigen und verhalten sich sachlich in eigener Bestimmtheit, haben sich auch außer sich wahr, weil sie ihre Sache selbst durchdrungen haben und von ihrer Sache durchdrungen sind. Im unmittelbaren Verhältnis objektiver Mittel vermittelt sich menschliches Sein in der Erzeugung und im Genuß ihrer Sache, als Tätigkeit und [[Leiden]] in einem, als [[Leidenschaft]] von Mensch und Sache, die aus der Sache hervorgeht, wie sie in diese hineingegeben wurde. Was sie bestimmt haben, ist auch als Grund ihres Verhältnisses da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo ihre Beziehung in der Sache nicht die Sache ihrer Beziehung ist, wo die Sachen äußeres Mittel des Bezogenseins sind, also darin äußere Gründe haben, da sind die Verhältnisse im [[Widerspruch]] zu ihren Beziehungen (siehe [[Realabstraktion]]). Hier besetzen die Menschen Sachen, die ihnen nicht eigentümlich sind, die aber [[Nutzen]] für sie haben. Als [[Besitzer]] von nützlichen Dingen haben sie ihre Vermittlung auch nur im Nutzen und sind füreinander Objekte ihres wechselseitigen Nutzens, ihrer reinen und zum Verbrauch bestimmten Mittel. So ist ihre Vermittlung auch nützlich und es haben die Mittel hierin eine eigene Bestimmung, die von der Beziehung, in der sie sich verhalten, unterschieden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge sind in ihrer Beziehung entäußert, bestehen hierin alleine durch äußere [[Eigenschaften]], welche im [[Zweck]] bestimmt sind, nützlich zu sein und nur in dieser formellen Beziehung da zu sein. Hierdurch erhält auch ihr Verhältnis eine äußere [[Bestimmung]] (siehe [[Formbestimmung]]) und wird zu einem Verhalten in dieser Vermittlung eines der [[Beziehung]] äußeren Zwecks (siehe z.B. das Verhältnis der [[Ware]]nbesitzer, die eine [[gesellschaftliche]] [[Beziehung]] eingehen, die sie bestimmt, wenn sie ihre bestimmten Waren als [[Gebrauchswerte]] im [[Tausch]] aufeinander beziehen). Ihre [[Beziehung]] wird in diesem Verhältnis [[gleichgültig]]: Bestimmt, und gleichgültig gegen ihre Bestimmtheit. Hier ist das Verhältnis selbstäniger Wesen verkehrt zu einem wesenlosen Verhalten in der Bestimmung der Vermittlung, die dieses Verhältnis hat und in der ihr [[Sinn]] daher [[übersinnlich]] erscheint (s. hierzu z.B. auch [[Warenfetischismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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