<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verm%C3%B6gen</id>
	<title>Vermögen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Verm%C3%B6gen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T13:33:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;diff=11056&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;diff=11056&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Vermögen bietet die [[Möglichkeit]] etwas herzustellen, was noch nicht ist, was also keinerlei [[Wirklichkeit]] in der bisherigen [[Geschichte]] hatte. Von daher steht es gegen die [[Gewohnheit]] in den Verhältnissen der Gegebenheiten, stellt einen [[Reichtum]], eine Vielfalt an Möglichkeiten von [[Eigenschaften]], [[Fähigkeiten]] und [[Material]] dar, die sich zu etwas Neuem verbinden lassen und hierdurch [[naturmächtig]] werden. Von daher kann man das Vermögen als Basis einer jeden [[Entwicklung]] verstehen, die aus der bisherigen organisch erwachsen ist und als erwachsene Geschichte [[Bedingung]] zur Bildung ihrer Veränderung ist. Das Unorganische, das Tote (siehe auch [[tote Arbeit]]), kann nur ihre [[Nichtung]] betreiben. Von daher kann das [[Kapital]] auch keine wirklich menschliche [[Geschichte]] vorantreiben und behindert als [[Wertwachstum]] jedes wirkliche [[Wirtschaftswachstum]] (siehe hierzu auch [[Fall der Profitrate]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Vermögen bietet die [[Möglichkeit]] etwas herzustellen, was noch nicht ist, was also keinerlei [[Wirklichkeit]] in der bisherigen [[Geschichte]] hatte. Von daher steht es gegen die [[Gewohnheit]] in den Verhältnissen der Gegebenheiten, stellt einen [[Reichtum]], eine Vielfalt an Möglichkeiten von [[Eigenschaften]], [[Fähigkeiten]] und [[Material]] dar, die sich zu etwas Neuem verbinden lassen und hierdurch [[naturmächtig]] werden. Von daher kann man das Vermögen als Basis einer jeden [[Entwicklung]] verstehen, die aus der bisherigen organisch erwachsen ist und als erwachsene Geschichte [[Bedingung]] zur Bildung ihrer Veränderung ist. Das Unorganische, das Tote (siehe auch [[tote Arbeit]]), kann nur ihre [[Nichtung]] betreiben. Von daher kann das [[Kapital]] auch keine wirklich menschliche [[Geschichte]] vorantreiben und behindert als [[Wertwachstum]] jedes wirkliche [[Wirtschaftswachstum]] (siehe hierzu auch [[Fall der Profitrate]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil im Unvermögen jede Veränderung nur verschleißen kann, muss diese [[Bildung]] und Ausbildung (siehe auch [[Sinnbildung]]) die Fähigkeit zu ihrer Verwirklichung voraussetzen. Wo weder stofflich, noch menschlich kein Vermögen vorhanden ist, herrscht die bloße Reaktion - auch als [[reaktionäres Bewusstsein]]. Gerade weil es sich gegen das [[Vermögen]] als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;guter Wille&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;für sich herauskehrt, muss dieser [[Wille]] sich gerade gegen das kehren, was er zu bezwecken vorgibt. So kann auch der [[Kategorische Imperativ]] von Immanul Kant zur Grundlage der Reaktion werden, wie dieser in der Grundlegung seiner Metaphysik schreibt:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil im Unvermögen jede Veränderung nur verschleißen kann, muss diese [[Bildung]] und Ausbildung (siehe auch [[Sinnbildung]]) die Fähigkeit zu ihrer Verwirklichung voraussetzen. Wo weder stofflich, noch menschlich kein Vermögen vorhanden ist, herrscht die bloße Reaktion - auch als [[reaktionäres Bewusstsein]]. Gerade weil es sich gegen das [[Vermögen]] als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;guter Wille&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;für sich herauskehrt, muss dieser [[Wille]] sich gerade gegen das kehren, was er zu bezwecken vorgibt. So kann auch der [[Kategorische Imperativ]] von Immanul Kant zur Grundlage der Reaktion werden, wie dieser in der Grundlegung seiner Metaphysik schreibt:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Der gute Wille ist nicht durch das, was er bewirkt oder ausrichtet, nicht durch seine Tauglichkeit zur Erreichung irgend eines vorgesetzten Zweckes, sondern allein durch das Wollen, d. i. an sich, gut und, für sich selbst betrachtet, ohne Vergleich weit höher zu schätzen als alles, was durch ihn zu Gunsten irgend einer Neigung, ja wenn man will, der Summe aller Neigungen nur immer zu Stande gebracht werden könnte. Wenn gleich durch eine besondere Ungunst des Schicksals, oder durch kärgliche Ausstattung einer stiefmütterlichen Natur es diesem Willen gänzlich an Vermögen fehlte, seine Absicht durchzusetzen; wenn bei seiner größten Bestrebung dennoch nichts von ihm ausgerichtet würde, und nur der gute Wille (freilich nicht etwa als ein bloßer Wunsch, sondern als die Aufbietung aller Mittel, so weit sie in unserer Gewalt sind) übrig bliebe: so würde er wie ein Juwel doch für sich selbst glänzen, als etwas, das seinen vollen Werth in sich selbst hat. Die Nützlichkeit oder Fruchtlosigkeit kann diesem Werthe weder etwas zusetzen, noch abnehmen.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Kant: AA IV, Grundlegung zur Metaphysik der ... , Seite 394)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Der gute Wille ist nicht durch das, was er bewirkt oder ausrichtet, nicht durch seine Tauglichkeit zur Erreichung irgend eines vorgesetzten Zweckes, sondern allein durch das Wollen, d. i. an sich, gut und, für sich selbst betrachtet, ohne Vergleich weit höher zu schätzen als alles, was durch ihn zu Gunsten irgend einer Neigung, ja wenn man will, der Summe aller Neigungen nur immer zu Stande gebracht werden könnte. Wenn gleich durch eine besondere Ungunst des Schicksals, oder durch kärgliche Ausstattung einer stiefmütterlichen Natur es diesem Willen gänzlich an Vermögen fehlte, seine Absicht durchzusetzen; wenn bei seiner größten Bestrebung dennoch nichts von ihm ausgerichtet würde, und nur der gute Wille (freilich nicht etwa als ein bloßer Wunsch, sondern als die Aufbietung aller Mittel, so weit sie in unserer Gewalt sind) übrig bliebe: so würde er wie ein Juwel doch für sich selbst glänzen, als etwas, das seinen vollen Werth in sich selbst hat. Die Nützlichkeit oder Fruchtlosigkeit kann diesem Werthe weder etwas zusetzen, noch abnehmen. (Kant: AA IV, Grundlegung zur Metaphysik der ... , Seite 394)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;diff=9625&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;diff=9625&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verm�gen &lt;/del&gt;bietet die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�glichkeit&lt;/del&gt;]] etwas herzustellen, was noch nicht ist, was also keinerlei [[Wirklichkeit]] in der bisherigen [[Geschichte]] hatte. Von daher steht es gegen die [[Gewohnheit]] in den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen &lt;/del&gt;der Gegebenheiten, stellt einen [[Reichtum]], eine Vielfalt an &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�glichkeiten &lt;/del&gt;von [[Eigenschaften]], [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�higkeiten&lt;/del&gt;]] und [[Material]] dar, die sich zu etwas Neuem verbinden lassen und hierdurch [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;naturm�chtig&lt;/del&gt;]] werden. Von daher kann man das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verm�gen &lt;/del&gt;als Basis einer jeden [[Entwicklung]] verstehen, die aus der bisherigen organisch erwachsen ist und als erwachsene Geschichte [[Bedingung]] zur Bildung ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver�nderung &lt;/del&gt;ist. Das Unorganische, das Tote (siehe auch [[tote Arbeit]]), kann nur ihre [[Nichtung]] betreiben. Von daher kann das [[Kapital]] auch keine wirklich menschliche [[Geschichte]] vorantreiben und behindert als [[Wertwachstum]] jedes wirkliche [[Wirtschaftswachstum]] (siehe hierzu auch [[Fall der Profitrate]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vermögen &lt;/ins&gt;bietet die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglichkeit&lt;/ins&gt;]] etwas herzustellen, was noch nicht ist, was also keinerlei [[Wirklichkeit]] in der bisherigen [[Geschichte]] hatte. Von daher steht es gegen die [[Gewohnheit]] in den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen &lt;/ins&gt;der Gegebenheiten, stellt einen [[Reichtum]], eine Vielfalt an &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglichkeiten &lt;/ins&gt;von [[Eigenschaften]], [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fähigkeiten&lt;/ins&gt;]] und [[Material]] dar, die sich zu etwas Neuem verbinden lassen und hierdurch [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;naturmächtig&lt;/ins&gt;]] werden. Von daher kann man das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vermögen &lt;/ins&gt;als Basis einer jeden [[Entwicklung]] verstehen, die aus der bisherigen organisch erwachsen ist und als erwachsene Geschichte [[Bedingung]] zur Bildung ihrer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veränderung &lt;/ins&gt;ist. Das Unorganische, das Tote (siehe auch [[tote Arbeit]]), kann nur ihre [[Nichtung]] betreiben. Von daher kann das [[Kapital]] auch keine wirklich menschliche [[Geschichte]] vorantreiben und behindert als [[Wertwachstum]] jedes wirkliche [[Wirtschaftswachstum]] (siehe hierzu auch [[Fall der Profitrate]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unverm�gen &lt;/del&gt;jede &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver�nderung &lt;/del&gt;nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschlei�en &lt;/del&gt;kann, muss diese [[Bildung]] und Ausbildung (siehe auch [[Sinnbildung]]) die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�higkeit &lt;/del&gt;zu ihrer Verwirklichung voraussetzen. Wo weder stofflich, noch menschlich kein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verm�gen &lt;/del&gt;vorhanden ist, herrscht die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�e &lt;/del&gt;Reaktion - auch als [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;reaktion�res &lt;/del&gt;Bewusstsein]]. Gerade weil es sich gegen das [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verm�gen&lt;/del&gt;]] als &quot;guter Wille&quot; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich herauskehrt, muss dieser [[Wille]] sich gerade gegen das kehren, was er zu bezwecken vorgibt. So kann auch der [[Kategorische Imperativ]] von Immanul Kant zur Grundlage der Reaktion werden, wie dieser in der Grundlegung seiner Metaphysik schreibt:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unvermögen &lt;/ins&gt;jede &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veränderung &lt;/ins&gt;nur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschleißen &lt;/ins&gt;kann, muss diese [[Bildung]] und Ausbildung (siehe auch [[Sinnbildung]]) die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fähigkeit &lt;/ins&gt;zu ihrer Verwirklichung voraussetzen. Wo weder stofflich, noch menschlich kein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vermögen &lt;/ins&gt;vorhanden ist, herrscht die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloße &lt;/ins&gt;Reaktion - auch als [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;reaktionäres &lt;/ins&gt;Bewusstsein]]. Gerade weil es sich gegen das [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vermögen&lt;/ins&gt;]] als &quot;guter Wille&quot; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich herauskehrt, muss dieser [[Wille]] sich gerade gegen das kehren, was er zu bezwecken vorgibt. So kann auch der [[Kategorische Imperativ]] von Immanul Kant zur Grundlage der Reaktion werden, wie dieser in der Grundlegung seiner Metaphysik schreibt:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;Der gute Wille ist nicht durch das, was er bewirkt oder ausrichtet, nicht durch seine Tauglichkeit zur Erreichung irgend eines vorgesetzten Zweckes, sondern allein durch das Wollen, d. i. an sich, gut und, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich selbst betrachtet, ohne Vergleich weit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;h�her &lt;/del&gt;zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sch�tzen &lt;/del&gt;als alles, was durch ihn zu Gunsten irgend einer Neigung, ja wenn man will, der Summe aller Neigungen nur immer zu Stande gebracht werden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnte&lt;/del&gt;. Wenn gleich durch eine besondere Ungunst des Schicksals, oder durch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�rgliche &lt;/del&gt;Ausstattung einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stiefm�tterlichen &lt;/del&gt;Natur es diesem Willen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;g�nzlich &lt;/del&gt;an &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verm�gen &lt;/del&gt;fehlte, seine Absicht durchzusetzen; wenn bei seiner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr��ten &lt;/del&gt;Bestrebung dennoch nichts von ihm ausgerichtet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde&lt;/del&gt;, und nur der gute Wille (freilich nicht etwa als ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�er &lt;/del&gt;Wunsch, sondern als die Aufbietung aller Mittel, so weit sie in unserer Gewalt sind) &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�brig &lt;/del&gt;bliebe: so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde &lt;/del&gt;er wie ein Juwel doch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich selbst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gl�nzen&lt;/del&gt;, als etwas, das seinen vollen Werth in sich selbst hat. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;N�tzlichkeit &lt;/del&gt;oder Fruchtlosigkeit kann diesem Werthe weder etwas zusetzen, noch abnehmen.&quot; (Kant: AA IV, Grundlegung zur Metaphysik der ... , Seite 394)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;Der gute Wille ist nicht durch das, was er bewirkt oder ausrichtet, nicht durch seine Tauglichkeit zur Erreichung irgend eines vorgesetzten Zweckes, sondern allein durch das Wollen, d. i. an sich, gut und, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst betrachtet, ohne Vergleich weit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;höher &lt;/ins&gt;zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schätzen &lt;/ins&gt;als alles, was durch ihn zu Gunsten irgend einer Neigung, ja wenn man will, der Summe aller Neigungen nur immer zu Stande gebracht werden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könnte&lt;/ins&gt;. Wenn gleich durch eine besondere Ungunst des Schicksals, oder durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kärgliche &lt;/ins&gt;Ausstattung einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stiefmütterlichen &lt;/ins&gt;Natur es diesem Willen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gänzlich &lt;/ins&gt;an &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vermögen &lt;/ins&gt;fehlte, seine Absicht durchzusetzen; wenn bei seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;größten &lt;/ins&gt;Bestrebung dennoch nichts von ihm ausgerichtet &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde&lt;/ins&gt;, und nur der gute Wille (freilich nicht etwa als ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßer &lt;/ins&gt;Wunsch, sondern als die Aufbietung aller Mittel, so weit sie in unserer Gewalt sind) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;übrig &lt;/ins&gt;bliebe: so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde &lt;/ins&gt;er wie ein Juwel doch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;glänzen&lt;/ins&gt;, als etwas, das seinen vollen Werth in sich selbst hat. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nützlichkeit &lt;/ins&gt;oder Fruchtlosigkeit kann diesem Werthe weder etwas zusetzen, noch abnehmen.&quot; (Kant: AA IV, Grundlegung zur Metaphysik der ... , Seite 394)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;diff=1317&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Verm%C3%B6gen&amp;diff=1317&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein Verm�gen bietet die [[M�glichkeit]] etwas herzustellen, was noch nicht ist, was also keinerlei [[Wirklichkeit]] in der bisherigen [[Geschichte]] hatte. Von daher steht es gegen die [[Gewohnheit]] in den Verh�ltnissen der Gegebenheiten, stellt einen [[Reichtum]], eine Vielfalt an M�glichkeiten von [[Eigenschaften]], [[F�higkeiten]] und [[Material]] dar, die sich zu etwas Neuem verbinden lassen und hierdurch [[naturm�chtig]] werden. Von daher kann man das Verm�gen als Basis einer jeden [[Entwicklung]] verstehen, die aus der bisherigen organisch erwachsen ist und als erwachsene Geschichte [[Bedingung]] zur Bildung ihrer Ver�nderung ist. Das Unorganische, das Tote (siehe auch [[tote Arbeit]]), kann nur ihre [[Nichtung]] betreiben. Von daher kann das [[Kapital]] auch keine wirklich menschliche [[Geschichte]] vorantreiben und behindert als [[Wertwachstum]] jedes wirkliche [[Wirtschaftswachstum]] (siehe hierzu auch [[Fall der Profitrate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil im Unverm�gen jede Ver�nderung nur verschlei�en kann, muss diese [[Bildung]] und Ausbildung (siehe auch [[Sinnbildung]]) die F�higkeit zu ihrer Verwirklichung voraussetzen. Wo weder stofflich, noch menschlich kein Verm�gen vorhanden ist, herrscht die blo�e Reaktion - auch als [[reaktion�res Bewusstsein]]. Gerade weil es sich gegen das [[Verm�gen]] als &amp;quot;guter Wille&amp;quot; f�r sich herauskehrt, muss dieser [[Wille]] sich gerade gegen das kehren, was er zu bezwecken vorgibt. So kann auch der [[Kategorische Imperativ]] von Immanul Kant zur Grundlage der Reaktion werden, wie dieser in der Grundlegung seiner Metaphysik schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der gute Wille ist nicht durch das, was er bewirkt oder ausrichtet, nicht durch seine Tauglichkeit zur Erreichung irgend eines vorgesetzten Zweckes, sondern allein durch das Wollen, d. i. an sich, gut und, f�r sich selbst betrachtet, ohne Vergleich weit h�her zu sch�tzen als alles, was durch ihn zu Gunsten irgend einer Neigung, ja wenn man will, der Summe aller Neigungen nur immer zu Stande gebracht werden k�nnte. Wenn gleich durch eine besondere Ungunst des Schicksals, oder durch k�rgliche Ausstattung einer stiefm�tterlichen Natur es diesem Willen g�nzlich an Verm�gen fehlte, seine Absicht durchzusetzen; wenn bei seiner gr��ten Bestrebung dennoch nichts von ihm ausgerichtet w�rde, und nur der gute Wille (freilich nicht etwa als ein blo�er Wunsch, sondern als die Aufbietung aller Mittel, so weit sie in unserer Gewalt sind) �brig bliebe: so w�rde er wie ein Juwel doch f�r sich selbst gl�nzen, als etwas, das seinen vollen Werth in sich selbst hat. Die N�tzlichkeit oder Fruchtlosigkeit kann diesem Werthe weder etwas zusetzen, noch abnehmen.&amp;quot; (Kant: AA IV, Grundlegung zur Metaphysik der ... , Seite 394)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>