<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Virtuell</id>
	<title>Virtuell - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Virtuell"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T08:34:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;diff=11074&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;diff=11074&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Virtuell ist etwas, das nicht [[real]], aber doch [[wirksam]] ist, insofern es als Potenzial der [[Vorstellung]] oder Einbildung innere Gestaltungsprozesse vor aller Verwirklichung und jenseits der Wirklichkeit vorantreibt. Virtuell ist jenseits aller physikalischen Eigenschaftlichkeit eine Vorstellungswelt, die der Vorwegnahme dem Ersatz von Wirklichkeit durch Visionen dient, z.B. als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Probehandeln&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;oder als Computersimulation, um zu ihrer Interpretation oder Verarbeitung behilflich zu sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Virtuell ist etwas, das nicht [[real]], aber doch [[wirksam]] ist, insofern es als Potenzial der [[Vorstellung]] oder Einbildung innere Gestaltungsprozesse vor aller Verwirklichung und jenseits der Wirklichkeit vorantreibt. Virtuell ist jenseits aller physikalischen Eigenschaftlichkeit eine Vorstellungswelt, die der Vorwegnahme dem Ersatz von Wirklichkeit durch Visionen dient, z.B. als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Probehandeln&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;oder als Computersimulation, um zu ihrer Interpretation oder Verarbeitung behilflich zu sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Soweit Virtuelles sich verselbständigt, sich völlig vom Potenzial des Wirklichen abtrennt, vom Interpretations- oder Verwirklichungsinteresse, wird es zum Inhalt einer inneren Vorstellungswelt der [[Erscheinung]] oder Phantasie, in welcher innere Erlebnisse, z.B. Träume, wahr werden. Als Flucht vor der Wirklichkeit kann sich dies zu einer inneren [[Scheinwelt]] entwickeln, also zu einer Welt, die als real wahrgenommen wird, ohne irgendeine reale Wirksamkeit zu haben. Aber durch die Ununterscheidbarkeit der Wahrnehmung, in der das [[Kritik]]vermögen aufgehoben ist, kann sie Tätigkeiten in Gang setzen, die rein [[seelische]] [[Absichten]] verwirklichen, die als Realität erlebt werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Soweit Virtuelles sich verselbständigt, sich völlig vom Potenzial des Wirklichen abtrennt, vom Interpretations- oder Verwirklichungsinteresse, wird es zum Inhalt einer inneren Vorstellungswelt der [[Erscheinung]] oder Phantasie, in welcher innere Erlebnisse, z.B. Träume, wahr werden. Als Flucht vor der Wirklichkeit kann sich dies zu einer inneren [[Scheinwelt]] entwickeln, also zu einer Welt, die als real wahrgenommen wird, ohne irgendeine reale Wirksamkeit zu haben. Aber durch die Ununterscheidbarkeit der Wahrnehmung, in der das [[Kritik]]vermögen aufgehoben ist, kann sie Tätigkeiten in Gang setzen, die rein [[seelische]] [[Absichten]] verwirklichen, die als Realität erlebt werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dann ist das Virtuelle eine Vorstellung, die sich [[verkehrt]], sich [[entäußert]] hat, als vorgestellte Wirklichkeit die Entwirklichung der Vorstellung betreibt, sie ihres [[Sinnes]] enthebt, und nicht Inneres veräußert, sondern Äußeres verinnerlicht, als eigenen Antrieb zum Grund der Tätigkeit macht (siehe z.B. Amok). Als dermaßen entleerte Vorstellung wird dies zur Grundlage eines nicht vorgestellten, sondern bloß gestelltes [[Leben]]. Die virtuelle Welt der Chatrooms ist voll davon. Es ereignet sich darin dann natürlich auch nur eine gestellte Gesellschaft, in der jede Verstellung gesellschaftsbildend empfunden wird. Das macht ihre Gefahr und führt zu allerlei Unfällen, wo diese sich auf wirkliche Gesellschaft bezieht, bzw. sich mit ihr vermengt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dann ist das Virtuelle eine Vorstellung, die sich [[verkehrt]], sich [[entäußert]] hat, als vorgestellte Wirklichkeit die Entwirklichung der Vorstellung betreibt, sie ihres [[Sinnes]] enthebt, und nicht Inneres veräußert, sondern Äußeres verinnerlicht, als eigenen Antrieb zum Grund der Tätigkeit macht (siehe z.B. Amok). Als dermaßen entleerte Vorstellung wird dies zur Grundlage eines nicht vorgestellten, sondern bloß gestelltes [[Leben]]. Die virtuelle Welt der Chatrooms ist voll davon. Es ereignet sich darin dann natürlich auch nur eine gestellte Gesellschaft, in der jede Verstellung gesellschaftsbildend empfunden wird. Das macht ihre Gefahr und führt zu allerlei Unfällen, wo diese sich auf wirkliche Gesellschaft bezieht, bzw. sich mit ihr vermengt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;diff=9642&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;diff=9642&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Virtuell ist etwas, das nicht [[real]], aber doch [[wirksam]] ist, insofern es als Potenzial der [[Vorstellung]] oder Einbildung innere Gestaltungsprozesse vor aller Verwirklichung und jenseits der Wirklichkeit vorantreibt. Virtuell ist jenseits aller physikalischen Eigenschaftlichkeit eine Vorstellungswelt, die der Vorwegnahme dem Ersatz von Wirklichkeit durch Visionen dient, z.B. als &amp;quot;Probehandeln&amp;quot; oder als Computersimulation, um zu ihrer Interpretation oder Verarbeitung behilflich zu sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Virtuell ist etwas, das nicht [[real]], aber doch [[wirksam]] ist, insofern es als Potenzial der [[Vorstellung]] oder Einbildung innere Gestaltungsprozesse vor aller Verwirklichung und jenseits der Wirklichkeit vorantreibt. Virtuell ist jenseits aller physikalischen Eigenschaftlichkeit eine Vorstellungswelt, die der Vorwegnahme dem Ersatz von Wirklichkeit durch Visionen dient, z.B. als &amp;quot;Probehandeln&amp;quot; oder als Computersimulation, um zu ihrer Interpretation oder Verarbeitung behilflich zu sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Soweit Virtuelles sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbst�ndigt&lt;/del&gt;, sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;v�llig &lt;/del&gt;vom Potenzial des Wirklichen abtrennt, vom Interpretations- oder Verwirklichungsinteresse, wird es zum Inhalt einer inneren Vorstellungswelt der [[Erscheinung]] oder Phantasie, in welcher innere Erlebnisse, z.B. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tr�ume&lt;/del&gt;, wahr werden. Als Flucht vor der Wirklichkeit kann sich dies zu einer inneren [[Scheinwelt]] entwickeln, also zu einer Welt, die als real wahrgenommen wird, ohne irgendeine reale Wirksamkeit zu haben. Aber durch die Ununterscheidbarkeit der Wahrnehmung, in der das [[Kritik]]&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verm�gen &lt;/del&gt;aufgehoben ist, kann sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�tigkeiten &lt;/del&gt;in Gang setzen, die rein [[seelische]] [[Absichten]] verwirklichen, die als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Realit�t &lt;/del&gt;erlebt werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Soweit Virtuelles sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbständigt&lt;/ins&gt;, sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;völlig &lt;/ins&gt;vom Potenzial des Wirklichen abtrennt, vom Interpretations- oder Verwirklichungsinteresse, wird es zum Inhalt einer inneren Vorstellungswelt der [[Erscheinung]] oder Phantasie, in welcher innere Erlebnisse, z.B. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Träume&lt;/ins&gt;, wahr werden. Als Flucht vor der Wirklichkeit kann sich dies zu einer inneren [[Scheinwelt]] entwickeln, also zu einer Welt, die als real wahrgenommen wird, ohne irgendeine reale Wirksamkeit zu haben. Aber durch die Ununterscheidbarkeit der Wahrnehmung, in der das [[Kritik]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vermögen &lt;/ins&gt;aufgehoben ist, kann sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeiten &lt;/ins&gt;in Gang setzen, die rein [[seelische]] [[Absichten]] verwirklichen, die als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Realität &lt;/ins&gt;erlebt werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dann ist das Virtuelle eine Vorstellung, die sich [[verkehrt]], sich [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ent�u�ert&lt;/del&gt;]] hat, als vorgestellte Wirklichkeit die Entwirklichung der Vorstellung betreibt, sie ihres [[Sinnes]] enthebt, und nicht Inneres &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�u�ert&lt;/del&gt;, sondern &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�eres &lt;/del&gt;verinnerlicht, als eigenen Antrieb zum Grund der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�tigkeit &lt;/del&gt;macht (siehe z.B. Amok). Als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;derma�en &lt;/del&gt;entleerte Vorstellung wird dies zur Grundlage eines nicht vorgestellten, sondern &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo� &lt;/del&gt;gestelltes [[Leben]]. Die virtuelle Welt der Chatrooms ist voll davon. Es ereignet sich darin dann &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlich &lt;/del&gt;auch nur eine gestellte Gesellschaft, in der jede Verstellung gesellschaftsbildend empfunden wird. Das macht ihre Gefahr und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�hrt &lt;/del&gt;zu allerlei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unf�llen&lt;/del&gt;, wo diese sich auf wirkliche Gesellschaft bezieht, bzw. sich mit ihr vermengt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dann ist das Virtuelle eine Vorstellung, die sich [[verkehrt]], sich [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entäußert&lt;/ins&gt;]] hat, als vorgestellte Wirklichkeit die Entwirklichung der Vorstellung betreibt, sie ihres [[Sinnes]] enthebt, und nicht Inneres &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veräußert&lt;/ins&gt;, sondern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äußeres &lt;/ins&gt;verinnerlicht, als eigenen Antrieb zum Grund der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeit &lt;/ins&gt;macht (siehe z.B. Amok). Als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dermaßen &lt;/ins&gt;entleerte Vorstellung wird dies zur Grundlage eines nicht vorgestellten, sondern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloß &lt;/ins&gt;gestelltes [[Leben]]. Die virtuelle Welt der Chatrooms ist voll davon. Es ereignet sich darin dann &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlich &lt;/ins&gt;auch nur eine gestellte Gesellschaft, in der jede Verstellung gesellschaftsbildend empfunden wird. Das macht ihre Gefahr und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;führt &lt;/ins&gt;zu allerlei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unfällen&lt;/ins&gt;, wo diese sich auf wirkliche Gesellschaft bezieht, bzw. sich mit ihr vermengt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;diff=1339&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Virtuell&amp;diff=1339&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Virtuell ist etwas, das nicht [[real]], aber doch [[wirksam]] ist, insofern es als Potenzial der [[Vorstellung]] oder Einbildung innere Gestaltungsprozesse vor aller Verwirklichung und jenseits der Wirklichkeit vorantreibt. Virtuell ist jenseits aller physikalischen Eigenschaftlichkeit eine Vorstellungswelt, die der Vorwegnahme dem Ersatz von Wirklichkeit durch Visionen dient, z.B. als &amp;quot;Probehandeln&amp;quot; oder als Computersimulation, um zu ihrer Interpretation oder Verarbeitung behilflich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Virtuelles sich verselbst�ndigt, sich v�llig vom Potenzial des Wirklichen abtrennt, vom Interpretations- oder Verwirklichungsinteresse, wird es zum Inhalt einer inneren Vorstellungswelt der [[Erscheinung]] oder Phantasie, in welcher innere Erlebnisse, z.B. Tr�ume, wahr werden. Als Flucht vor der Wirklichkeit kann sich dies zu einer inneren [[Scheinwelt]] entwickeln, also zu einer Welt, die als real wahrgenommen wird, ohne irgendeine reale Wirksamkeit zu haben. Aber durch die Ununterscheidbarkeit der Wahrnehmung, in der das [[Kritik]]verm�gen aufgehoben ist, kann sie T�tigkeiten in Gang setzen, die rein [[seelische]] [[Absichten]] verwirklichen, die als Realit�t erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist das Virtuelle eine Vorstellung, die sich [[verkehrt]], sich [[ent�u�ert]] hat, als vorgestellte Wirklichkeit die Entwirklichung der Vorstellung betreibt, sie ihres [[Sinnes]] enthebt, und nicht Inneres ver�u�ert, sondern �u�eres verinnerlicht, als eigenen Antrieb zum Grund der T�tigkeit macht (siehe z.B. Amok). Als derma�en entleerte Vorstellung wird dies zur Grundlage eines nicht vorgestellten, sondern blo� gestelltes [[Leben]]. Die virtuelle Welt der Chatrooms ist voll davon. Es ereignet sich darin dann nat�rlich auch nur eine gestellte Gesellschaft, in der jede Verstellung gesellschaftsbildend empfunden wird. Das macht ihre Gefahr und f�hrt zu allerlei Unf�llen, wo diese sich auf wirkliche Gesellschaft bezieht, bzw. sich mit ihr vermengt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>