<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=W%C3%A4hlermeinung</id>
	<title>Wählermeinung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=W%C3%A4hlermeinung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=W%C3%A4hlermeinung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T14:46:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=W%C3%A4hlermeinung&amp;diff=11085&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=W%C3%A4hlermeinung&amp;diff=11085&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Ach, der Verstand ist noch in Unterhosen! Die Energie, der Kopf, der ganze Mann - sie sind verreist, und keiner weiß bis wann. Man sitzt und zählt sich zu den Arbeitslosen.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Erich Kästner)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Ach, der Verstand ist noch in Unterhosen! Die Energie, der Kopf, der ganze Mann - sie sind verreist, und keiner weiß bis wann. Man sitzt und zählt sich zu den Arbeitslosen. (Erich Kästner)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stimmungen]] teilen [[Gefühle]] mit und objektivieren sie im [[Verhältnis]] von [[Meinungen]], die sich auf den [[Verstand]] der [[Bürger]] [[beziehen]]. Darin äußert sich in der [[politischen Kultur]] ein Gemenge von [[Meinungen]], die in einer [[repräsentativen Demokratie]] je nach [[Macht]] oder [[Ohnmacht]] der [[Position]] in Wählermeinungen verfasst und zur Auswahl [[präsentiert]] werden (siehe auch [[Opportunismus]]), in denen sich die [[Subjektivität]] der [[Kulturträger]] [[normativ]] und also [[objektiv]] als [[Wahrnehmung]] eines fiktionalisierten [[politischen Subjekts]], als [[Notwendung]] je nach der [[Bildung]] bzw. Einbildung eines [[Kultursubjekts]] beziehen, das sich durch die [[Vergemeinschaftung]] eines [[ästhetischen Willens]] der [[Bürger]] [[verhält]] und schließlich durchsetzt. Darin [[vermitteln]] sich auch [[Reflektionen]], Traditiwon, Ansprüche, Lifestyl, [[Ideologien]] und [[Lebenshaltungen]] im Zusammenhang der [[politischen]] Möglichkeiten eines bestimmten [[Lebensraums]]. [[kulturelle]] [[Sehnsüchte]] und [[Stimmungen]] als [[Meinung]] (siehe [[Besitz]]) und Dafürhaltungen eines darin begründeten [[politischen Willens]] (siehe [[Politik]]). Dieser formuliert [[wirtschaftliche]] [[Positionen]], politische Ökonomie, die sie durch Wahlen als [[Inhalte]] einer repräsentativen [[Staatskultur]] (siehe [[repräsentative Demokratie]]) zu [[verwirklichen]] sucht. Sie repräsentiert von daher eine mehr oder weniger freie Wunschvorstellung oder [[Absicht]] von politischen [[Lebenshaltungen]] der [[Bürger]] einer [[repräsentative Demokratie]]. Sie beruht auf dem allgemeinen Wahlrecht, das aus dem [[Quantum]] vorherrschender [[Meinungen]] der Wähler eines Stimmverhältnisses zu politischen Themen ermittelt wird, nach welchem die Anzahl der Repräsentanten der Bevölkerung anteilig delegiert werden (siehe hiergegen auch [[qualifizierte Delegation]]). Ihre politische Macht beruht daher auf der vorherrschenden Wählermeinung, bzw. aus der Bündelung von [[Positionen]], die sich auf [[Positionen]] und [[Ideologien]] fokussieren lassen, um als allgemeine politische Position durch Parteien und Personen vertreten zu werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stimmungen]] teilen [[Gefühle]] mit und objektivieren sie im [[Verhältnis]] von [[Meinungen]], die sich auf den [[Verstand]] der [[Bürger]] [[beziehen]]. Darin äußert sich in der [[politischen Kultur]] ein Gemenge von [[Meinungen]], die in einer [[repräsentativen Demokratie]] je nach [[Macht]] oder [[Ohnmacht]] der [[Position]] in Wählermeinungen verfasst und zur Auswahl [[präsentiert]] werden (siehe auch [[Opportunismus]]), in denen sich die [[Subjektivität]] der [[Kulturträger]] [[normativ]] und also [[objektiv]] als [[Wahrnehmung]] eines fiktionalisierten [[politischen Subjekts]], als [[Notwendung]] je nach der [[Bildung]] bzw. Einbildung eines [[Kultursubjekts]] beziehen, das sich durch die [[Vergemeinschaftung]] eines [[ästhetischen Willens]] der [[Bürger]] [[verhält]] und schließlich durchsetzt. Darin [[vermitteln]] sich auch [[Reflektionen]], Traditiwon, Ansprüche, Lifestyl, [[Ideologien]] und [[Lebenshaltungen]] im Zusammenhang der [[politischen]] Möglichkeiten eines bestimmten [[Lebensraums]]. [[kulturelle]] [[Sehnsüchte]] und [[Stimmungen]] als [[Meinung]] (siehe [[Besitz]]) und Dafürhaltungen eines darin begründeten [[politischen Willens]] (siehe [[Politik]]). Dieser formuliert [[wirtschaftliche]] [[Positionen]], politische Ökonomie, die sie durch Wahlen als [[Inhalte]] einer repräsentativen [[Staatskultur]] (siehe [[repräsentative Demokratie]]) zu [[verwirklichen]] sucht. Sie repräsentiert von daher eine mehr oder weniger freie Wunschvorstellung oder [[Absicht]] von politischen [[Lebenshaltungen]] der [[Bürger]] einer [[repräsentative Demokratie]]. Sie beruht auf dem allgemeinen Wahlrecht, das aus dem [[Quantum]] vorherrschender [[Meinungen]] der Wähler eines Stimmverhältnisses zu politischen Themen ermittelt wird, nach welchem die Anzahl der Repräsentanten der Bevölkerung anteilig delegiert werden (siehe hiergegen auch [[qualifizierte Delegation]]). Ihre politische Macht beruht daher auf der vorherrschenden Wählermeinung, bzw. aus der Bündelung von [[Positionen]], die sich auf [[Positionen]] und [[Ideologien]] fokussieren lassen, um als allgemeine politische Position durch Parteien und Personen vertreten zu werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Deren [[Abstraktionskraft]] ist die [[Wirkung]] einer [[antäußerten]] [[Beziehung]]. Sie entsteht im [[Trieb]] ihres Unfriedens in einer unbefriedigten [[Beziehung]], die sich [[sinnlich]] [[verselbständigt]] hat, die also gewalttätig wird, wo und weil sie [[unsinnig]] geworden, wo sie [[substanziell]] außer sich geraten ist und im [[Trieb]] ihrer [[wesentliche]] [[Lebensäußerung]] entstellt und in ihrer Entstellung entstellt sit, die sie [[verrückt]] macht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Deren [[Abstraktionskraft]] ist die [[Wirkung]] einer [[antäußerten]] [[Beziehung]]. Sie entsteht im [[Trieb]] ihres Unfriedens in einer unbefriedigten [[Beziehung]], die sich [[sinnlich]] [[verselbständigt]] hat, die also gewalttätig wird, wo und weil sie [[unsinnig]] geworden, wo sie [[substanziell]] außer sich geraten ist und im [[Trieb]] ihrer [[wesentliche]] [[Lebensäußerung]] entstellt und in ihrer Entstellung entstellt sit, die sie [[verrückt]] macht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wählermeinung mag aus vernünftigen Überlegungen entstehen, kann diese aber nur soweit aufnehmen, wie sie aus dem [[Durchschnitt]] vieler Urteilsbildungen auf das [[reduziert]], was sich hieraus repräsentieren, also [[prominet]] machen lässt. Sie bindet sich also von vorneherein schon zwangsläufig an das Gebot zu einer [[Reduktion]], die jeder Wahl schon vorausgeht, um das eigene in einer mehr oder weniger adäquaten poliitischen Form dargestelllt zu finden, die sich schließlich als [[politischer Wille]] geben muss, um wählbar zu sein. Politische Positionen sind aber nur [[Vorstellungen]] über die Behebung gesellschaftlich auftretender Mängel, die sich im Widerstreit der Parteien je nach ihrer [[Ideologie]] und [[Klassenlage]] reflektieren und darstellen. Ihre [[Macht]] hängt von der [[Masse]] ab, welche die Wählermeinungen durch Stimmabgabe erzielen. Die herrschende [[Politik]] in einer [[repräsentativen Demokratie]] ist also die als [[politischer Wille]] eines Staates herrschende [[Masse]] von Wählermeinungen, deren [[Bildung]] höchst komplex und zugleich nur die nominelle [[Verallgemeinerung]] von Dafürhaltungen und Gefühlen sein kann (siehe hierzu auch [[politischer Nominalismus]]). Von daher gährt darin zwar staatsbürgerliche Raison, die aber nicht staatsbürgerlich vertreten werden kann, weil sie mehr zu [[befrieden]] als zu [[befriedigen]] vermag, weil sie letztlich nur eine Gefühlsform hat und als diese auch Meinungsverhältnisse vortäuschen kann, in denen das Gemeinte verstellt, aufgebrochen und mit unendlich vielen Teilsaspekten vermanscht ist, so dass das im [[einzelnen]] Gemeinte auch im [[Allgemeinen]] in seinem Gegenteil wirksam werden kann (siehe auch [[Verkehrung]]). Je stärkere Anteile ein [[Massengefühl]] aus einer modischen [[Ideologie]] darin hat, desto abstrakter sind die darin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;vergorenen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[Urteile]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wählermeinung mag aus vernünftigen Überlegungen entstehen, kann diese aber nur soweit aufnehmen, wie sie aus dem [[Durchschnitt]] vieler Urteilsbildungen auf das [[reduziert]], was sich hieraus repräsentieren, also [[prominet]] machen lässt. Sie bindet sich also von vorneherein schon zwangsläufig an das Gebot zu einer [[Reduktion]], die jeder Wahl schon vorausgeht, um das eigene in einer mehr oder weniger adäquaten poliitischen Form dargestelllt zu finden, die sich schließlich als [[politischer Wille]] geben muss, um wählbar zu sein. Politische Positionen sind aber nur [[Vorstellungen]] über die Behebung gesellschaftlich auftretender Mängel, die sich im Widerstreit der Parteien je nach ihrer [[Ideologie]] und [[Klassenlage]] reflektieren und darstellen. Ihre [[Macht]] hängt von der [[Masse]] ab, welche die Wählermeinungen durch Stimmabgabe erzielen. Die herrschende [[Politik]] in einer [[repräsentativen Demokratie]] ist also die als [[politischer Wille]] eines Staates herrschende [[Masse]] von Wählermeinungen, deren [[Bildung]] höchst komplex und zugleich nur die nominelle [[Verallgemeinerung]] von Dafürhaltungen und Gefühlen sein kann (siehe hierzu auch [[politischer Nominalismus]]). Von daher gährt darin zwar staatsbürgerliche Raison, die aber nicht staatsbürgerlich vertreten werden kann, weil sie mehr zu [[befrieden]] als zu [[befriedigen]] vermag, weil sie letztlich nur eine Gefühlsform hat und als diese auch Meinungsverhältnisse vortäuschen kann, in denen das Gemeinte verstellt, aufgebrochen und mit unendlich vielen Teilsaspekten vermanscht ist, so dass das im [[einzelnen]] Gemeinte auch im [[Allgemeinen]] in seinem Gegenteil wirksam werden kann (siehe auch [[Verkehrung]]). Je stärkere Anteile ein [[Massengefühl]] aus einer modischen [[Ideologie]] darin hat, desto abstrakter sind die darin &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;vergorenen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;[[Urteile]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zur politischen Meinungsbildung müssen sich vor allem einzelne Meinungen in ihrer [[Masse]] so verfangen, dass sie die Wahl gewinnen können. Die darin obsiegende ist die Meinung, die in den Angeboten der Wahl als Auswahl von Vorstellungen über die Behebung gesellschaftlicher Mängel massenhaft nahekommt, indem sie mit qualitativen Aussagen als solche verkehrt und sie der [[Form]] nach einfach nur quantifiziert und damit schließlich selbst durch ihren Wahlsieg zur Verwirklichung ihrer politischen [[Positionierung]] des entscheidenden [[politischen Willens]] ermächtigt wird - auch wenn sie für den Wähler diese Position selbst gar nicht seine Meinung umsetzen kann, da diese ohne [[Masse]] ist. Die Wahl entscheidet sich daher nicht durch die Meinungen der Wähler, sondern durch deren Verstrickung zur [[Masse]] einer [[Position]], wie sie im Angebot der administrativen [[Politik]] und aus ihrem Interesse an [[Befriedung]] und deren [[Kulturalisiserung]] aufgeführt wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zur politischen Meinungsbildung müssen sich vor allem einzelne Meinungen in ihrer [[Masse]] so verfangen, dass sie die Wahl gewinnen können. Die darin obsiegende ist die Meinung, die in den Angeboten der Wahl als Auswahl von Vorstellungen über die Behebung gesellschaftlicher Mängel massenhaft nahekommt, indem sie mit qualitativen Aussagen als solche verkehrt und sie der [[Form]] nach einfach nur quantifiziert und damit schließlich selbst durch ihren Wahlsieg zur Verwirklichung ihrer politischen [[Positionierung]] des entscheidenden [[politischen Willens]] ermächtigt wird - auch wenn sie für den Wähler diese Position selbst gar nicht seine Meinung umsetzen kann, da diese ohne [[Masse]] ist. Die Wahl entscheidet sich daher nicht durch die Meinungen der Wähler, sondern durch deren Verstrickung zur [[Masse]] einer [[Position]], wie sie im Angebot der administrativen [[Politik]] und aus ihrem Interesse an [[Befriedung]] und deren [[Kulturalisiserung]] aufgeführt wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=W%C3%A4hlermeinung&amp;diff=1351&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=W%C3%A4hlermeinung&amp;diff=1351&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ach, der Verstand ist noch in Unterhosen! Die Energie, der Kopf, der ganze Mann - sie sind verreist, und keiner weiß bis wann. Man sitzt und zählt sich zu den Arbeitslosen.&amp;quot; (Erich Kästner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stimmungen]] teilen [[Gefühle]] mit und objektivieren sie im [[Verhältnis]] von [[Meinungen]], die sich auf den [[Verstand]] der [[Bürger]] [[beziehen]]. Darin äußert sich in der [[politischen Kultur]] ein Gemenge von [[Meinungen]], die in einer [[repräsentativen Demokratie]] je nach [[Macht]] oder [[Ohnmacht]] der [[Position]] in Wählermeinungen verfasst und zur Auswahl [[präsentiert]] werden (siehe auch [[Opportunismus]]), in denen sich die [[Subjektivität]] der [[Kulturträger]] [[normativ]] und also [[objektiv]] als [[Wahrnehmung]] eines fiktionalisierten [[politischen Subjekts]], als [[Notwendung]] je nach der [[Bildung]] bzw. Einbildung eines [[Kultursubjekts]] beziehen, das sich durch die [[Vergemeinschaftung]] eines [[ästhetischen Willens]] der [[Bürger]] [[verhält]] und schließlich durchsetzt. Darin [[vermitteln]] sich auch [[Reflektionen]], Traditiwon, Ansprüche, Lifestyl, [[Ideologien]] und [[Lebenshaltungen]] im Zusammenhang der [[politischen]] Möglichkeiten eines bestimmten [[Lebensraums]]. [[kulturelle]] [[Sehnsüchte]] und [[Stimmungen]] als [[Meinung]] (siehe [[Besitz]]) und Dafürhaltungen eines darin begründeten [[politischen Willens]] (siehe [[Politik]]). Dieser formuliert [[wirtschaftliche]] [[Positionen]], politische Ökonomie, die sie durch Wahlen als [[Inhalte]] einer repräsentativen [[Staatskultur]] (siehe [[repräsentative Demokratie]]) zu [[verwirklichen]] sucht. Sie repräsentiert von daher eine mehr oder weniger freie Wunschvorstellung oder [[Absicht]] von politischen [[Lebenshaltungen]] der [[Bürger]] einer [[repräsentative Demokratie]]. Sie beruht auf dem allgemeinen Wahlrecht, das aus dem [[Quantum]] vorherrschender [[Meinungen]] der Wähler eines Stimmverhältnisses zu politischen Themen ermittelt wird, nach welchem die Anzahl der Repräsentanten der Bevölkerung anteilig delegiert werden (siehe hiergegen auch [[qualifizierte Delegation]]). Ihre politische Macht beruht daher auf der vorherrschenden Wählermeinung, bzw. aus der Bündelung von [[Positionen]], die sich auf [[Positionen]] und [[Ideologien]] fokussieren lassen, um als allgemeine politische Position durch Parteien und Personen vertreten zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wählermeinung ist daher eine [[verallgemeinerte]] [[Meinung]], die sich als solche z.B. als Haltung, Weltanschauung, Sympathie oder auch [[Gesinnung]] [[quantifizieren]] lässt und sich zwischen vorhandenen [[politischen]] [[Positionen]] und [[Indeologien]] zu den Mängeln einer Gesellschaft bewegt. Von daher kann sie nicht auf [[bestimmteInhalteeingehen und nur ein quantitatives Stimmverhältnis, keine qualifizierte Mehrheit zu einer Repräsentanz in den Parlamenten bringen. Von daher resultiert sie politischverstandenaus einer Stimme, die sich aus einemDurchschnittausgewählterBestimmungenverwirklichen soll, also eine Form despolitischen Willensist. Doch als diese lässt sie sich objektiv nicht unterscheiden von derStimmung, aus der heraus sie abgegeben ist, wieweit sie überhaupt die Sache kennt, die sie beurteilt, wie weit ihr dasVerhältnisbewusstist, in welchem diese Stimmezählt.Politischist eine solche Meinung ein bloß aufsummiertes Dafürhalten, in welchem sich reinSubjektivesreinobjektivausdrückt, undSubjektivitäthierfür auch gerne zugerichtet (siehe auchPopulismus) und von daher auch objektiv eingepasst wird (siehe auchobjektive Subjekivität).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren [[Abstraktionskraft]] ist die [[Wirkung]] einer [[antäußerten]] [[Beziehung]]. Sie entsteht im [[Trieb]] ihres Unfriedens in einer unbefriedigten [[Beziehung]], die sich [[sinnlich]] [[verselbständigt]] hat, die also gewalttätig wird, wo und weil sie [[unsinnig]] geworden, wo sie [[substanziell]] außer sich geraten ist und im [[Trieb]] ihrer [[wesentliche]] [[Lebensäußerung]] entstellt und in ihrer Entstellung entstellt sit, die sie [[verrückt]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wählermeinung mag aus vernünftigen Überlegungen entstehen, kann diese aber nur soweit aufnehmen, wie sie aus dem [[Durchschnitt]] vieler Urteilsbildungen auf das [[reduziert]], was sich hieraus repräsentieren, also [[prominet]] machen lässt. Sie bindet sich also von vorneherein schon zwangsläufig an das Gebot zu einer [[Reduktion]], die jeder Wahl schon vorausgeht, um das eigene in einer mehr oder weniger adäquaten poliitischen Form dargestelllt zu finden, die sich schließlich als [[politischer Wille]] geben muss, um wählbar zu sein. Politische Positionen sind aber nur [[Vorstellungen]] über die Behebung gesellschaftlich auftretender Mängel, die sich im Widerstreit der Parteien je nach ihrer [[Ideologie]] und [[Klassenlage]] reflektieren und darstellen. Ihre [[Macht]] hängt von der [[Masse]] ab, welche die Wählermeinungen durch Stimmabgabe erzielen. Die herrschende [[Politik]] in einer [[repräsentativen Demokratie]] ist also die als [[politischer Wille]] eines Staates herrschende [[Masse]] von Wählermeinungen, deren [[Bildung]] höchst komplex und zugleich nur die nominelle [[Verallgemeinerung]] von Dafürhaltungen und Gefühlen sein kann (siehe hierzu auch [[politischer Nominalismus]]). Von daher gährt darin zwar staatsbürgerliche Raison, die aber nicht staatsbürgerlich vertreten werden kann, weil sie mehr zu [[befrieden]] als zu [[befriedigen]] vermag, weil sie letztlich nur eine Gefühlsform hat und als diese auch Meinungsverhältnisse vortäuschen kann, in denen das Gemeinte verstellt, aufgebrochen und mit unendlich vielen Teilsaspekten vermanscht ist, so dass das im [[einzelnen]] Gemeinte auch im [[Allgemeinen]] in seinem Gegenteil wirksam werden kann (siehe auch [[Verkehrung]]). Je stärkere Anteile ein [[Massengefühl]] aus einer modischen [[Ideologie]] darin hat, desto abstrakter sind die darin &amp;quot;vergorenen&amp;quot; [[Urteile]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur politischen Meinungsbildung müssen sich vor allem einzelne Meinungen in ihrer [[Masse]] so verfangen, dass sie die Wahl gewinnen können. Die darin obsiegende ist die Meinung, die in den Angeboten der Wahl als Auswahl von Vorstellungen über die Behebung gesellschaftlicher Mängel massenhaft nahekommt, indem sie mit qualitativen Aussagen als solche verkehrt und sie der [[Form]] nach einfach nur quantifiziert und damit schließlich selbst durch ihren Wahlsieg zur Verwirklichung ihrer politischen [[Positionierung]] des entscheidenden [[politischen Willens]] ermächtigt wird - auch wenn sie für den Wähler diese Position selbst gar nicht seine Meinung umsetzen kann, da diese ohne [[Masse]] ist. Die Wahl entscheidet sich daher nicht durch die Meinungen der Wähler, sondern durch deren Verstrickung zur [[Masse]] einer [[Position]], wie sie im Angebot der administrativen [[Politik]] und aus ihrem Interesse an [[Befriedung]] und deren [[Kulturalisiserung]] aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturalisierung will die [[Wahrnehmung]] der [[Wirklichkeit]] mit kulturellen Bedeutungen und [[Intepretationen]] überzeichnen (siehe [[Kulturalismus]]), sie [[ästhetisieren]], um ihre Gründe durch die [[objektive Selbstgefühle]] eines [[ästhetischen Willens]] zu subjektivieren (siehe auch [[Personifikation]]). Sie betreibt hierdurch eine [[Verkehrung]] der [[Wahrnehmung]] von politischen [[Bedingungen]], die sie [[wahr hat]], zu [[Absichten]] einer populären [[Selbstwahrnehmung]] ihrer [[Kultur]] (siehe hierzu auch [[Narzissmus]][[)]]. Dies enthebt die [[Meinungsbildung]] über politische [[Verhältnisse]] durch den [[ästhetischen Willen]] ihrer [[Selbstbezogenheiten]] zu einer kultivierten [[Meinung]]. Diese kann dann leicht zu einer Gepflogenheit einer [[gewöhnlichen]] [[Selbstbehauptung]] werden, die sich durch einen bloßen [[Populismus]] in der Vereinigung ihrer sachlchen [[Bedingungen]] mit den [[verallgemeinerten]] [[Selbstgefühlen]] einer [[Entfremdung]] begründet und ihre [[Wirklichkeit]] [[ästhetisiert]]. Durch diese Objektivierung ihres [[politischen Willens]] hintergeht und [[befriedet]] sie zugleich ihren [[ästhetischen Willen]] und überformt ihn durch die [[Not]] ihrer [[Kultur]], die sich im [[Kulturkonsum]] aufzulösen droht (siehe hierzu [[Kritik der politischen Ästhetik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst der Verstrickung ist die politische [[Propaganda]], wie sie am besten von [[Populisten]] beherrscht wird. Je geringer das Entscheidungspotential und der Bewegungsrahmen in einer Sachlage besteht, desto größer ist die Wirkung des Populismus. Hierbei kann eine Wahl selbst negiert werden zu einer Negativentscheidung, wenn sie nicht mehr zwischen Positionen scheidet, sondern zwischen Negationen, also auf das kleinste Übel oder direkt als Abwehr eines [[Unheils]] gerichtet ist, das zum Heil gewendet werden soll. Die totale Form einer solchen Abwehr ist der [[Faschismus]], der die vollständige Herrschaft des Ganzen gegen seine Verhältnisse durchsetzen will. Die Wahl des Faschismus entspringt Meinungen, welche die gesellschaftliche Kritik und Negation darin bewahren, dass sie mit der politischen Wiederherstellung eines Gesellschaftswesens zugleich eine neue [[Ganzheit]] des bürgerlichen Staates betreiben wollen, die Rettung vor der [[Zerstörung]] durch eine Staatsagentur, welche die Meinung als Volksmaß, als [[Gesinnung]] nötig hat, um die Wahl und Bewahrung eines allgemeinen, eines [[völkischen]] Selbstbehauptungsinteresses zu sichern. Es ist nicht die Kritik oder die negative Meinung des Faschismus zur [[bürgerlichen Demokratie]], die ihn wirklich verhängisvoll macht, sondern diese selbst durch die Wahl nach Maßgabe von Wählermeinungen, die sich zwangsläufug abstrakt zu ihrem Gemeinwesen verhalten und sich in ihrer Meinungsbildung als Masse genauso zu einer Minimalisierung des politischen Willens wie zu dessen Maximalisierung entwickeln können. Dies hängt lediglich von dem Potenzial der Sachlage ab, was sich hiervon durchsetzt. Die Wahl eines [[Heilsprinzips]] geschieht in höchster Not unbegriffener Sachverhältnisse, wie sie die Köpfe und [[Seelen]] der Menschen ergriffen hat. Die demokratische Wahl treibt daher in den Zeiten der [[Krise]] selbst zum Populismus und birgt immer die Möglichkeit einer demokratischen Wahl des [[Faschismus]]. Dieser ist somit das äußerste Moment der [[bürgerlichen Demokratie]], welches bei einer negativ bestimmten Wahl entstehen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>