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	<title>Wachstum - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Weil der [[Mehrwert]] schon heute zu 90% nurmehr als [[fiktives Kapital]] eines [[Schuldgeldsystems]] der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Finanzm�rkte &lt;/del&gt;verwirklicht wird und durch die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Austerit�tspolitik&lt;/del&gt;]] der Nationalstaaten umgesetzt wird, werden die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Klassengegens�tze&lt;/del&gt;]] der realen Arbeitsprozesse in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�e Schuldverh�ltnisse &lt;/del&gt;mit entsprechenden Zahlungsppflichten durch [[Eigentumstitel]] gewandelt. Und so ist die Asche des Systems, der Abfall und die Umkehrung der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse &lt;/del&gt;des Klimas zu einer globalen [[Krise]] aller [[Lebensbedingungen]] der Menschen, Pflanzen und Tiere geworden (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]). Inzwischen hat sich die Entsubstanzialisierung der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebenskr�fte &lt;/del&gt;schon soweit vertieft, dass zur [[Kritik]] ihrer Grundlagen (siehe [[Kritik der poltischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�konomie&lt;/del&gt;]] und [[Kritik der politischen Kultur]]) fast keine wesentlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver�nderungen &lt;/del&gt;mehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�glich &lt;/del&gt;erscheinen (siehe hiergegen [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Während &lt;/ins&gt;der reale Warenumschlag, die so genannte [[Realwirtschaft]] anwachsen muss, - nur um den [[Wert]] des umlaufenden [[Wertgeldes]] (siehe [[Geldwert]]) zu halten -, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wächst &lt;/ins&gt;der damit verbundene stoffliche Verbrauch von [[Natur]], Infrastruktur und Lebenszeit der Menschen an und so wird die [[Vernutzung]] der Ressourcen des menschlichen [[Lebens]] vertieft und seine Aufzehrung beschleunigt (siehe hierzu auch [[Stoff pro Arbeit]]). Weil der [[Mehrwert]] schon heute zu 90% nurmehr als [[fiktives Kapital]] eines [[Schuldgeldsystems]] der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Finanzmärkte &lt;/ins&gt;verwirklicht wird und durch die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Austeritätspolitik&lt;/ins&gt;]] der Nationalstaaten umgesetzt wird, werden die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Klassengegensätze&lt;/ins&gt;]] der realen Arbeitsprozesse in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloße Schuldverhältnisse &lt;/ins&gt;mit entsprechenden Zahlungsppflichten durch [[Eigentumstitel]] gewandelt. Und so ist die Asche des Systems, der Abfall und die Umkehrung der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse &lt;/ins&gt;des Klimas zu einer globalen [[Krise]] aller [[Lebensbedingungen]] der Menschen, Pflanzen und Tiere geworden (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]). Inzwischen hat sich die Entsubstanzialisierung der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebenskräfte &lt;/ins&gt;schon soweit vertieft, dass zur [[Kritik]] ihrer Grundlagen (siehe [[Kritik der poltischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ökonomie&lt;/ins&gt;]] und [[Kritik der politischen Kultur]]) fast keine wesentlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veränderungen &lt;/ins&gt;mehr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;möglich &lt;/ins&gt;erscheinen (siehe hiergegen [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:45:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Das Wachstum der Produktivkr�fte, mit ihren raschern Kommunikationsmitteln, beschleunigter Zirkulation, fieberhaftem Kapital- Umsatz, besteht darin, da� in derselben Zeit mehr produziert werden kann, also nach dem Gesetz der Konkurrenz mehr produziert werden mu�. D. h., die Produktion findet unter immer schwierigeren Bedingungen statt, und damit unter diesen Bedingungen die Konkurrenz ausgehalten werden kann, mu� auf immer gr��erer Stufenleiter gearbeitet, das Kapital immer mehr in wenigen H�nden konzentriert werden. Und damit dieses Produzieren auf gr��erer Stufenleiter fruchtbringend sei, mu� die Teilung der Arbeit und die Maschinerie best�ndig und unverh�ltnism��ig erweitert werden.&amp;quot; ([[MEW 6, Seite 549*f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stillstand ist R�ckschritt&amp;quot;, behaupten die �konomen aller L�nder. Und sie haben recht, soweit es die Warenproduktion betrifft. Denn ohne ein [[Wachstum der Wirtschaft]] reduziert sich der [[Wert]] der [[Waren]] und ihrer �quivalente (siehe [[Geld]]). Schon die [[Konkurrenzlage]] ihrer [[Produktion]] verlangt ein stetiges Mehr an Wert (siehe [[Mehrwert]]), um das zu bleiben, was [[Lebenssstandard]] war. Ganz im Gegenteil hierzu wird durch eine stetige Steigerung der [[Produktivit�t]] der [[Arbeit]], die das ausgleichen soll, vor allem der [[Wert]] menschlichen [[Arbeit]], und also der [[Wert]] der [[Arbeitskraft]] stetig [[reduziert]] (siehe hierzu den [[tendenziellen Fall der Profitrate]]). Denn [[Wirtschaftswachstum]] muss sich immer als [[Wertwachstum]] darstellen, um �berhaupt den gesellschaftlichen Bestand, die [[Reproduktion]] der bestehenden Verh�ltnisse zu sichern. Aber genau dies ist zugleich unter [[kapitalistischen]] [[Bedingungen]] auf Dauer nicht m�glich, weil die [[Produktionsverh�ltnisse]] die [[Lebensverh�ltnisse]] der Menschen [[substanziell]] aufzehren m�ssen, um deren Verwertungsbedingungen (siehe hierzu [[Verwertungslogik]]) zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W�hrend der reale Warenumschlag, die so genannte [[Realwirtschaft]] anwachsen muss, - nur um den [[Wert]] des umlaufenden [[Wertgeldes]] (siehe [[Geldwert]]) zu halten -, w�chst der damit verbundene stoffliche Verbrauch von [[Natur]], Infrastruktur und Lebenszeit der Menschen an und so wird die [[Vernutzung]] der Ressourcen des menschlichen [[Lebens]] vertieft und seine Aufzehrung beschleunigt (siehe hierzu auch [[Stoff pro Arbeit]]). Weil der [[Mehrwert]] schon heute zu 90% nurmehr als [[fiktives Kapital]] eines [[Schuldgeldsystems]] der Finanzm�rkte verwirklicht wird und durch die [[Austerit�tspolitik]] der Nationalstaaten umgesetzt wird, werden die [[Klassengegens�tze]] der realen Arbeitsprozesse in blo�e Schuldverh�ltnisse mit entsprechenden Zahlungsppflichten durch [[Eigentumstitel]] gewandelt. Und so ist die Asche des Systems, der Abfall und die Umkehrung der Verh�ltnisse des Klimas zu einer globalen [[Krise]] aller [[Lebensbedingungen]] der Menschen, Pflanzen und Tiere geworden (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]). Inzwischen hat sich die Entsubstanzialisierung der Lebenskr�fte schon soweit vertieft, dass zur [[Kritik]] ihrer Grundlagen (siehe [[Kritik der poltischen �konomie]] und [[Kritik der politischen Kultur]]) fast keine wesentlichen Ver�nderungen mehr m�glich erscheinen (siehe hiergegen [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachstum wäre ein organischer Prozess, durch den sich eine [[Geschichte]] bildet und entwickelt, sich also [[qualitativ]] differenziert. In der [[Natur]] lässt es sich leicht anschauen, wenn sich aus einem Samen in den [[Stoffen]] der [[Natur]], in Erde und Wasser, Wurzel bilden, diese einen [[Trieb]] hervorbringen, der das Wachstum in ein anderes [[Element]], eine [[qualitativ]] andere [[Lebensbedingung]] treibt und schließlich einen Stamm [[entwickelt]], an dem sich Zweige, Blätter und und Blüten herausbilden. Das Wurzelgeflecht ist meist so weitreichend und ähnlich differenziert wie das der Äste und Zweige. Dies zeigt, dass die Stoffaufnahme sich auch in der Lebensgestalt der [[Natur]] in doppelter Art und Weise umsetzt. Wachstum ist sowohl Differenzierung der Wurzel als auch der Lebensgestaltung, die sich durch ihre [[qualtativen]] Anreicherungen (siehe auch [[Reichtum]]) zugleich auch [[quantifiziert]], ein Mehr an Naturmasse darstellt, als der Same der [[Geschichte]] haben konnte. Alles natürliche Wachstum ähnelt dieser [[Entwicklung]], wenn auch oft nur im [[Leib]] selbst, durch den ein [[Körper]] lebt. Den Menschen hat es in der [[Evolution]] dazu gebracht, die [[Intelligenz]] seiner [[Natur]] als [[Naturmacht]] zu [[verwirklichen]] und sich auch an seiner so entstandenen [[Kultur]] zu [[begeistern]] (siehe auch [[Leib-Seele-Problem]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das Anwachsen des [[Lebensstandards]] einer [[Gesellschaft]], qualitative Fortbildung der [[Eigenschaften]] und [[F�higkeiten]] der Menschen, ihrer [[Naturmacht]] als soziale [[Macht]] ihrer politischen Form (siehe auch [[historischer Materialismus]]), in der sie sowohl in ihrer individuellen Vielfalt ihrer [[Bedürfnisse]] quantifiziert verallgemeinert ist, als auch qualitativ in ihrer gesellschaftlichen [[Sinnbildung]], als ihre [[Kultur]], als Produkt, worin sich die nützlichen Wirtschaftsbeziehungen auch als sinnvoll in ihren kulturellen erweisen, [[Sinn]] und [[Nutzen]] also sich im Produkt gesellschaftlich vereinen. Wirtschaftswachstum ist daher nicht [[quantitativ]] (siehe hierzu [[Wertwachstum]]) sondern wesentlich [[qualitativ]] (siehe auch [[Substanz]]) bestimmt als Kern der gesellschaftlichen [[Geschichte]] der Menschen, der Fortbildung ihres Lebensreichtums mit und durch die �berwindung von Naturnotwendigkeiten, also Minderung des [[Aufwands]] zur [[Reproduktion]] und Fortbildung der menschlichen [[Arbeit]] und ihrer [[Bedürfnisse]], ihrer [[Eigenschaften]] und [[F�higkeiten]], wie sie hieraus erwachsen und wie sie auch hierfür [[entwickelt]] werden. Wirtschaftswachstum ist von daher vor allem die [[Freiheit]] ihrer Kulturgeschichte, ihre unentwegte [[Emanzipation]], soweit sie in einer Form verl�uft, in der sie nicht �u�erlich (siehe [[Formbestimmung]]) bestimmt wird (siehe [[Wertwachstum]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwieweit diese [[Geschichte]] auch der gesellschaftlichen [[Form]] ihrer [[Zeit]] entspricht, das macht ihre [[Wirklichkeit]] und deren [[Widerspr�che]] aus, der Gesellschaftlichkeit des [[Lebensstandards]] der Menschen und ihrer sozialen [[Strukturen]] und auch ihrer politischen Machtverh�ltnisse in ihrem Zeitverlauf und Anachronismus. Denn diese sind die reale Wirtschaftsform der [[Reproduktion]] und Reichtumsbildung, von daher auch das [[Verh�ltnis]] der [[Individuen]] zu ihrer [[Gesellschaft]], sowohl als Verh�ltnis der Reproduktion zu ihrer Bereicherung, der [[politischen]] [[Wirklichkeit]] und Einflussnahme auf die Fortbildung des [[Lebensstandards]]. Denn darin k�nnen sie nicht einander [[gleichg�ltig]] sein, also nicht [[wirklich]] gegeneinander [[konkurrieren]]. Darin werden sie immer unterschieden sein und ihre [[F�higkeiten]] auch unterschiedlich in ihren [[Eigenschaften]] verwirklichen und entfalten. Das macht die [[Wahrheit]] ihres Bedarfs aus, den sie individuell bestimmen, der das [[Verhalten]] ihrer [[Freiheit]] zu ihrer [[Notwendigkeit]] als Form ihres [[Eigentums]] und ihrer Eigent�mlichkeit ausmacht, wie sie auch in der vertikalen Gliederung ihrer gesellschaftlichen Anteilnahme sowohl bestimmt (siehe auch [[Arbeitsteilung]]), wie es auch davon bestimmt ist (siehe hierzu auch [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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