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	<title>Wahrmachen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wahrmachen&amp;diff=11088&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wo [[Wahrnehmung]] [[widersinnig]] wird, sich selbst [[widerspricht]], wo sie ihre [[Wahrnehmungsidentität]] nicht mehr aus sich selbst heraus finden und [[empfinden]] kann, muss sie sich [[objektiv]] durch die [[Anstimmungen]] ihrer [[Gefühlen]] für sich selbst erhalten und durch ihre [[Selbstgefühle]] frei machen, sich hieraus bestimmt verhalten, sich in den [[Stimmungen]] [[objektivierter Gefühle]] ausrichten, ihre [[Wahrheit]] in der [[Objektivierung]] von widersprüchlichen [[Gefühlen]] als Gefühl für sich, als [[Selbstgefühl]] [[aneignen]] und darin sich im [[Gefühl]] von [[eigener]] und [[eigentümlicherWahrheitmit andern wahrmachen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahr machen bedeutet von daher zum einen [[Verwirklichung]] von etwas Wahrem außer sich, einer [[ausschließlichen]] [[Wahrheit]], die niemals wahr sein kann (siehe hierzu auch [[Dogmatismus]]), zum anderen das Erzeugen einer [[Wahrheit]], die für sich nur [[Gefühl]] ist, also nicht durch sich und für sich wahr sein kann, für sich also als [[unwirkliche]] [[Wahrheit]] bzw. unwahre [[Wirklichkeit]] verbleibt. Aber ohne eine wahre [[Beziehung]] auf anderes kann es keine Wahrheit für deren [[Inhalte]] geben. Es wäre das [[Einzelne]] unmittelbar [[allgemein]], für sich als etwas [[Ganzes]] genommen, etwas Einzelnes zu einem unwahren [[Ganzen]] [[verallgemeinert]]. Dies wäre die vertauschte Wahrheit einer [[Empfindung]], die als [[Wahrnehmung]], als [[Teil]] enes [[Ganzen]] und also nur als [[Täuschung]] wahr sein könnte. Immerhin kann etwas dadurch wahrgemacht werden, dass es als das, was es in der Beziehung zu anderem ist, nicht für wahr genommen wird, aber als das, was es bewirkt, [[vertauschte]] - und also [[- Wahrheit ist (sieheobjektive Subjektivität),eigeneWirkung durchfremdeWahrheit haben kann (siehe hierzu auchÄsthetik) - einWidersinnin sich wäre. Dies wäre nur durch beständigeSelbstvergegenwärtigungzu erreichen, die sich als Verhältnis derSelbstentfremdungnur wechselseitigausdrückenund verfestigen kann und durch fremdeEindrücke, durchreizvolleWahrnehmungenEindruckauf andere – mehr oder weniger &amp;quot;wahre&amp;quot; –Empfindungenmachen muss (siehe hierzu auchKitsch).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem geht voraus, dass es [[objektive Gefühle]] geben muss, welche die Wahrnehmung dem Inhalt nach bestimmen und dass sie diese Bestimmung durch [[Selbstwahrnehmung]] erfahren, dass sie ihre Wahrnehmung also erleben. Im [[Erleben]] vereinen sich Empfindungen und Gefühle auf eine ganz eigene Art und Weise. Ob gewollt oder nicht: Die Empfindung wird unmittelbar gefühlt und was ihr vorausgeht ist dabei völlig gleichgültig. [[Leben]] wird darin zu einem [[Ereignis]], das aller Zusammenhänge enthoben zu sein scheint. Und das Lebensgefühl eines solchen Ereignisses bestimmt die Empfindung zum Inhalt des Gefühls. Es kehrt die Beziehung von Empfindung und Gefühl um zu einem Lebensgefühl, worin sich die Empfindungen der Erlebnisse verallgemeinern. Das macht aus den Gefühlen Reizungen ganz eigener Art: In ihnen verdoppelt sich der Sinn einer Beziehung in der [[Form]] einer [[Selbstbeziehung]] zur Sinnlichkeit eines Selbstgefühls, in welchem Empfindungen und Gefühle zu einer [[ästhetischen]], innerlich scheinenden [[Kraft]] wahrgemacht werden, welche die Wahrnehmung als [[Ganzes]] aufreizt. Nicht mehr die Empfindungen verallgemeinern sich in den Gefühlen und nicht das Gefühl für einen Menschen oder eine Sache bildet das [[Gedächtnis]] der Menschen aus. Umgekehrt: Das Lebensgefühl im Erleben wird zur bleibenden Erinnerung im Gedächtnis der Menschen. Es macht ihr [[Selbstgefühl]] in einer Gesellschaft aus, deren Wahrnehmungen vor aller Erfahrung schon objektiv vermittelt sind, weil sie [[objektive Gefühle]] voraussetzen, worin ihre Empfindungen zu Selbstwahrnehmungen vertauscht sind. Und die sind ihnen vorausgesetzt, weil sie auf einer Beziehungswelt unendlicher [[Möglichkeiten]] des Empfindens, nämlich auf [[Kapital]], auf reinem [[Geldbesitz]] gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wahrnehmung]] kann in der Beziehung auf sich selbst nicht wahr sein; sie kann ihren [[Gegenstand]] für wahr halten, aber sie kann ihn nicht durch sich selbst als wahr erweisen, nicht wirklich be[[urteilen]]. Sie kann ihn nur in der Bestimmtheit wahrnehmen, wie sie ihn wahrhat, wie er also im Prozess der [[Erkenntnis]] für sie wahr ist. Hierdurch bleibt sie als [[Selbstgefühl]] für sich und hat ihre einzige [[Wahrheit]] in ihrem [[Lebensraum]] und nur darin, dass sie darin ihren Gegenstand [[wahrhat]], dass sie also nur verspürt, in welchem Werden, in welchen Zusammenhängen er steht. Wo sie ihn nicht hat, aber für ihr [[Selbstgefühl]] einen Gegenstand der Wahrnehmung nötig hat, muss sie ihn sich [[wahr machen]], muss sie ihn so wahrnehmen, wie er für die Wahrnehmung sein muss, wie er für ihr Gewordensein und Werden in ihrer [[persönlichen]] Identität [[da ist]]. Dies kann nur eine dem Gegenstand völlig äußerliche Wahrnehmung sein, eine Wahrnehmung, die sich nicht für ihn interessiert und keine Beziehung auf ihn hat. Es ist die Wahrnehmung, die nichts wahrhat außer sich und die sich daher selbst außer sich wahr macht, indem sie ihren [[Sinn]] als Sinn von sich veräußert. Dadurch, dass ich meinen Sinn als Sinn für mich wahrmache, hebe ich die Wahrheit der Wahrnehmung in mir auf, entziehe ich den Sinn, den ich darin wahrhabe, von seinem [[Gegenstand]]. Dies machen die [[Absichten]], welche die somit entäußerte Wahrnehmung hervortreibt und die alle [[seelischen]] Bewegungen bestimmen und ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch macht sich wahr, indem er seine [[Selbstwahrnehmung]], seine [[Selbstgefühle]], [[Regungen]] und [[Erregungen]] zu einer Wirklichkeit der [[zwischenmenschlichen Beziehung]] macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem er sich so zu einem [[Ganzen]] seiner Welt macht, macht er sich in der Welt wahr - selbst wenn er dabei lügt. Seine [[Wahrheit]] besteht aber nur in der Möglichkeit, wieweit er so leben kann, gründet also auf dem Verhältnis, das er [[wahrhat]] und das daher auch seine [[Wahrheit]] beschränkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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