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	<title>Wertabspaltungstheorie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Ihre Bewertung macht sich durch das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tauschverh�ltnis eigenst�ndig &lt;/del&gt;zu einem Wertsystem, das eigene [[Notwendigkeit]] hat, in der die Menschen zu [[Objekten]] ihrer Sachen werden, in denen ihr gesellschaftliches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;ihnen [[fremd]] ist, weil es alleine als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;ihrer Sachen wirklich ist und ihnen auch als solches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegen�bertritt &lt;/del&gt;(s.a. [[Entfremdung]], [[Warenfetisch]]). In der systematischen Beziehung der Wertdinge als Tauschwerte, wird der Tauschwert zu ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschlie�lichen &lt;/del&gt;gesellschaftlichen Form. Dieses System fasst sich im [[Geld]] zusammen, das den allgemeinen Zusammenhang der Warengesellschaft ausmacht. In ihm hat der Wert seine einfache Wirklichkeit als Begriff seiner Form ([[Formbestimmung]]). Und aus seinen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen &lt;/del&gt;bildet sich ein objektives Subjekt, das alle &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse &lt;/del&gt;der Menschen bestimmt: [[Kapital]]. Als Subjekt des Werts kehrt es seine Herkunft aus der abstrakt menschlichen Arbeit und aus dem Quantum der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit um und verwirklicht sich in allem als Wertbestimmung des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kapitalverh�ltnisses &lt;/del&gt;(das Verhalten des Kapitals zu sich selbst) und der [[Preisbildung]] je nach der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abh�ngigkeit &lt;/del&gt;aller organischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse &lt;/del&gt;von ihm (siehe [[Klassenkampf]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Da der Reichtum der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerliche &lt;/ins&gt;Gesellschaft]] auf [[Warentausch]] beruht, erscheint Arbeit nur als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wertgröße &lt;/ins&gt;im Tausch der Produkte. Ihre Bewertung macht sich durch das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tauschverhältnis eigenständig &lt;/ins&gt;zu einem Wertsystem, das eigene [[Notwendigkeit]] hat, in der die Menschen zu [[Objekten]] ihrer Sachen werden, in denen ihr gesellschaftliches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;ihnen [[fremd]] ist, weil es alleine als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;ihrer Sachen wirklich ist und ihnen auch als solches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenübertritt &lt;/ins&gt;(s.a. [[Entfremdung]], [[Warenfetisch]]). In der systematischen Beziehung der Wertdinge als Tauschwerte, wird der Tauschwert zu ihrer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließlichen &lt;/ins&gt;gesellschaftlichen Form. Dieses System fasst sich im [[Geld]] zusammen, das den allgemeinen Zusammenhang der Warengesellschaft ausmacht. In ihm hat der Wert seine einfache Wirklichkeit als Begriff seiner Form ([[Formbestimmung]]). Und aus seinen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen &lt;/ins&gt;bildet sich ein objektives Subjekt, das alle &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse &lt;/ins&gt;der Menschen bestimmt: [[Kapital]]. Als Subjekt des Werts kehrt es seine Herkunft aus der abstrakt menschlichen Arbeit und aus dem Quantum der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit um und verwirklicht sich in allem als Wertbestimmung des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kapitalverhältnisses &lt;/ins&gt;(das Verhalten des Kapitals zu sich selbst) und der [[Preisbildung]] je nach der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abhängigkeit &lt;/ins&gt;aller organischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse &lt;/ins&gt;von ihm (siehe [[Klassenkampf]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertabspaltungstheorie&amp;diff=1383&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Wertabspaltung ist das allgemeine und übergreifende Formprinzip der kapitalistischen Gesellschaft. Die von der kritischen Theoretikerin Roswitha Scholz als Begriff eingeführte Wertabspaltung begründet, dass das patriarchale Geschlechterverhältnis in der modernen kapitalistischen Gesellschaft nichts zufälliges und kein Überbleibsel vormoderner Gesellschaftlichkeit ist, sondern zum Wesen dieser Gesellschaft als ganzer gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte kapitalistische Gesellschaft ist dadurch geprägt, dass neben den „offiziellen“ Formen der Produktion, der Kultur und des Bewusstseins weitere, von diesen abgespaltene Bereiche, Sphären und Momente existieren, die im Bild der Gesellschaft von sich selbst praktisch nicht vorkommen, nichtsdestotrotz wesentlichen Anteil an der Aufrechterhaltung und am Fortbestand dieser Gesellschaft besitzen. So findet nur scheinbar alle Produktion im Kapitalismus als Warenproduktion, als Produktion von Waren für den Markt und zur Erzeugung von Mehrwert, statt. Tatsächlich ist ein großer Teil der gesellschaftlichen Reproduktion davon abgetrennt (abgespalten): Die Erziehung von Kindern, Pflege, Haushaltstätigkeiten wie Putzen, Essen kochen etc., aber auch alle Tätigkeiten, die eine persönliche Zuwendung zum Inhalt haben, bis hin zur Sexualität, werden in die Privatheit und an Frauen delegiert. Dabei ist es gerade Bedingung dafür, dass das Kapital den vollen Zugriff über den (männlichen) Lohnarbeiter erlangt, dass derartige Tätigkeiten von anderen, von Nicht-Lohnarbeitern, in der kapitalistischen Moderne von Frauen, übernommen werden. Es ist Aufgabe einer Theorie dieser Gesellschaft, diese widersprüchliche Einheit zu reflektieren:&amp;quot; ([[kritischeperspektive.de]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wertabspaltungstheorie fomuliert einen [[Begriff]] der so genannten [[Wertkritik]], der die über die &amp;quot;fetischistische Selbstbewegung des Geldes und dem Selbstzweckcharakter der abstrakten Arbeit im Kapitalismus&amp;quot; hinausgreift und sich seinem System entziehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielmehr findet eine geschlechtsspezifische „Abspaltung“ statt, die mit dem Wert dialektisch vermittelt ist. Das Abgespaltene ist kein bloßes „Subsystem“ dieser Form (wie etwa der Außenhandel, das Rechtssystem oder auch die Politik), sondern wesentlich und konstitutiv für das gesellschaftliche Gesamtverhältnis. Das heißt, es besteht kein logisch-immanentes „Ableitungsverhältnis“ zwischen Wert und Abspaltung. Die Abspaltung ist der Wert und der Wert ist die Abspaltung. Beides ist im anderen enthalten, ohne deshalb jeweils mit ihm identisch zu sein. Es handelt sich um die beiden zentralen, wesentlichen Momente desselben in sich widersprüchlichen und gebrochenen gesellschaftlichen Verhältnisses, die auf demselben hohen Abstraktionsniveau erfasst werden müssen.“ (Roswitha Scholz 2011: Das Geschlecht des Kapitalismus, S. 21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem vorausgesetzt ist ein Arbeitsbegriff, der sich nicht vollständig mit dem [[Begriff]] einer gesellschaftlich [[notwendigen Arbeit]] formulieren ließe, weil [[Arbeit]] selbst schon ein unmittelbares Ausbeutungsverhältnis darstellen würde. Weil Arbeit überhaupt schon eine kapitalistische Bestimmung sei, könne man ihren [[Wert]] nicht erst durch die Warenproduktion begründen. Jede Arbeit sei schon eine Mehrarbeit, die im Zeitalter der industriellen und technischen Revolutionen durch [[Automation]] überflüssig wäre. Von daher ließe sich ihr Wert nurmehr als fixe Idee einer verrückten bzw. verkehrten Produktionsweise begründen, die sich in der widersprüchlichen Einheit aller gesellschaftliche Momente darstellen lassen muss. Von daher sei der Wert selbst die [[nichtigen]] [[Bestimmung]]. einer Gesellschaft, die sich über desssen Verwertung selbstbezüglich entwickeln würde. Daher stellt ein Wert an und für sich keinen [[Reichtum]], sondern eine bloße Gedankenabstraktion dar. Wert ist die Formulierung einer wechselseiteigen [[Beziehung]], die in ihrer [[Wirklichkeit]] weder für den einen noch für den anderen greifbar, also ihrem [[Begriff]] nach [[nichts]] ist, also nur als eine [[Abstraktion]] von sich für sich existieren kann, die durch ihre [[Bewertung]] alles zu sein versprechen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich kann Wert nur haben, wenn etwas als menschliche Beziehung [[ungewiss]] ist, zugleich aber in einer sachlichen Beziehung als [[Mittel]] eines ihm äußerlichen [[Zwecks]] nötig ist. Wert entsteht, wo eine konkrete [[Vermittlung]] fehlt, wo etwas nicht [[wirklich]] da ist, was für ein [[bestimmtes]] [[Verhältnis]] [[notwendig]] da sein muss, was zwar in seiner Einzelheit da, in seiner Allgemeinheit aber konkret [[abwesend]] ist. Wert hat das Ding oder auch ein Urteil oder eine [[Bewertung]] überhaupt nur, wo etwa im Wesentlichen nicht als das da ist, was es konkret sein müsste - wo etwas in [[Wahrheit]] nicht durch sich und seine [[Eigenschaften]] unmittelbar da ist, sondern sein [[Dasein]] in [[Wirklichkeit]] nur vermittelt [[sein]] kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aber gerade deshalb kann Wert sich nicht in eine abgetrennte Welt abspalten lassen. Er muss gesellschaftlich hergestellt, erarbeitet werden, um [[Wirklichkeit]] zu erlangen, um wirklich da zu sein. [[Wert]] stellt also substanziell schon eine [[Arbeit]] dar, die zwar [[gesellschaftlich]] bestimmt ist, aber nur privat als Produkt existiert. Sie ist nicht [[gesellschaftlich]] in den [[Gebrauchswerten]] gegenständlich, worin sie zwar als [[nützliche Arbeit]] konkret existiert, aber nicht wirklich [[gesellschaftlich]] ist, also im [[Allgemeinen]] ungesellschaftliche, [[abstrakt menschliche Arbeit]] darstellt. Und von daher hat hat der Wert der Waren als Produukte jegliche Subjektivität, die ihm die Beziehung auf ihren [[Gebrauchswert]] anscheinen lässt, verloren (siehe den Unterschied von [[Arbeitswerttheorie]] und [[Grenznutzentheorie)]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Reichtum der [[b�rgerliche Gesellschaft]] auf [[Warentausch]] beruht, erscheint Arbeit nur als Wertgr��e im Tausch der Produkte. Ihre Bewertung macht sich durch das Tauschverh�ltnis eigenst�ndig zu einem Wertsystem, das eigene [[Notwendigkeit]] hat, in der die Menschen zu [[Objekten]] ihrer Sachen werden, in denen ihr gesellschaftliches Verh�ltnis ihnen [[fremd]] ist, weil es alleine als Verh�ltnis ihrer Sachen wirklich ist und ihnen auch als solches gegen�bertritt (s.a. [[Entfremdung]], [[Warenfetisch]]). In der systematischen Beziehung der Wertdinge als Tauschwerte, wird der Tauschwert zu ihrer ausschlie�lichen gesellschaftlichen Form. Dieses System fasst sich im [[Geld]] zusammen, das den allgemeinen Zusammenhang der Warengesellschaft ausmacht. In ihm hat der Wert seine einfache Wirklichkeit als Begriff seiner Form ([[Formbestimmung]]). Und aus seinen Verh�ltnissen bildet sich ein objektives Subjekt, das alle Verh�ltnisse der Menschen bestimmt: [[Kapital]]. Als Subjekt des Werts kehrt es seine Herkunft aus der abstrakt menschlichen Arbeit und aus dem Quantum der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit um und verwirklicht sich in allem als Wertbestimmung des Kapitalverh�ltnisses (das Verhalten des Kapitals zu sich selbst) und der [[Preisbildung]] je nach der Abh�ngigkeit aller organischen Verh�ltnisse von ihm (siehe [[Klassenkampf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Geld wird selbst zu Kapital, indem es dadurch mehr Geld wird, dass es Waren bildet, die mehr Wert sind, als ihre Erzeugung an Wert hat. Dies aber nicht weil sie Mehrwert sind (das w�re eine Tautologie), sondern weil sie den [[Mehrwert]] bei ihrer Ver�u�erung erfahren, welche das Mehrprodukt innerhalb eines Kapitalumschlags f�r den menschlichen Reichtum darstellt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Letztlich ist das Wertquantum selbst �berhaupt nur [[Zeit]] und der [[Wertzuwachs]] der Sachen ist die Zeitverk�rzung f�r die Menschen. Was das Kapital an Wert gewinnt durch Ausbeutung des Arbeitstags und Steigerung der Umlaufgeschwindigkeit seiner Selbsterneuerung, das verlieren die Menschen an Leben: Es wird kurzlebig. Sobald sich die lebendigen Ressourcen f�r den Wert ersch�pft haben, kehrt er sich in eine negative Wertbestimmung, in eine [[Negativverwertung]] (siehe auch [[Vernichtungslogik]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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