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	<title>Wertform - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Sie sind für die einzelnen Menschen als [[Gebrauchswerte]] in einer [[ausschließlichen]] [[Einzelheit]], weil sie nur für ihren Besitzer nützlich sind, und bestehen in der Warenwelt als reiner [[Tauschwert]], als allgemeine [[Verwirklichung]] von [[Wert]] schlechthin, der sich allein aus dem Vergleich der Wertdinge in der rein formellen Beziehung ihres Wertseins gesellschaftlich ergibt. Darin nimmt die einzelne [[Warentauschs]] als einzelne [[Ware]] also eine einzelne, zufällige [[Warentauschs]] als einzelne [[Form]] ein, die sich mit der Entfaltung der Märkte von der relativen zur totalen Wertform, zur Geldform entwickelt. Hierin verwirklicht sich ihre [[abstrakte]] [[Substanz]] durch das, worin sich der Vergleich bemisst und wodurch ihre Herkunft aus menschlicher Arbeit auch noch im Tauschhandel als [[Substanz]] gegenläufiger Besitztümer in ihrer [[Realabstraktion]] - einerseits relativ und andererseits total zugleich - erscheint. Durch die Menschen, deren [[Beziehung]] zwischen [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] damit selbst bestimmt erscheint, wird die Wertform der [[Waren]] zur gesellschaftlichen Verhältnisform überhaupt. Ihr [[Dasein]] als Träger von [[abstrakt menschlicher Arbeit]] erzeugt eine doppelte Existenzform der menschlichen Beziehungen, wie sie sich aus der [[Trennung]] von [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]) schon ergeben hat und nun auch formell verwirklicht wird: einmal als ausschließlich privater Bezug der einzelnen [[Warenbesitzer]] zu ihrer Sache und zu einander als einzelne Persönlichkeiten, in denen sie sich zwar gleichgültig aber als Warenbesitzer auch gleichwerig gegenübertreten, ein andermal als ein nur allgemein gültigen Bezug auf ihre Gesellschaft, in welcher sie sich durch den Besitz eines allgemein gültigen gesellschaftlichen Quantums hervortun: als [[Geldbesitzer]]. Die Wirklichkeit der [[Dasein]] als Träger von [[abstrakt menschlichen Arbeit]] wird hierbei zum Inhalt der menschlichen Beziehungen, wie sie in ihren Sachen schon in der bestimmten bürgerlichen Existenzform gegeben ist: zur Wirklichkeit der totalen Wertform, zu einer gesellschaftlichen Beziehung durch [[Geld]]. Dieses ist die allgemeine Ware, die sich aus der Wertform der Waren ergibt, das &amp;quot;gesellschaftliche Faustpfand&amp;quot;, in welchem alle Waren sich bemessen, zirkulieren, entstehen und vergehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Allgemein]] wird jede [[Ware]] im [[Tausch]] zu dem, was sie [[abstrakt allgemein]] ist: Produkt menschlicher [[Arbeit]] schlechthin, [[abstrakt menschlicher Arbeit]], [[gleichgültig]] gegen jeden besonderen Gebrauch. In der Wertform selbst werden die [[Waren]] über die [[Notwendigkeit]] des [[Warentauschs]] als einzelne [[Ware]] [[allgemein]] in derselben [[Bestimmung]], durch ihre [[Formbestimmung]] bezogen. Sie sind für die einzelnen Menschen als [[Gebrauchswerte]] in einer [[ausschließlichen]] [[Einzelheit]], weil sie nur für ihren Besitzer nützlich sind, und bestehen in der Warenwelt als reiner [[Tauschwert]], als allgemeine [[Verwirklichung]] von [[Wert]] schlechthin, der sich allein aus dem Vergleich der Wertdinge in der rein formellen Beziehung ihres Wertseins gesellschaftlich ergibt. Darin nimmt die einzelne [[Warentauschs]] als einzelne [[Ware]] also eine einzelne, zufällige [[Warentauschs]] als einzelne [[Form]] ein, die sich mit der Entfaltung der Märkte von der relativen zur totalen Wertform, zur Geldform entwickelt. Hierin verwirklicht sich ihre [[abstrakte]] [[Substanz]] durch das, worin sich der Vergleich bemisst und wodurch ihre Herkunft aus menschlicher Arbeit auch noch im Tauschhandel als [[Substanz]] gegenläufiger Besitztümer in ihrer [[Realabstraktion]] - einerseits relativ und andererseits total zugleich - erscheint. Durch die Menschen, deren [[Beziehung]] zwischen [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] damit selbst bestimmt erscheint, wird die Wertform der [[Waren]] zur gesellschaftlichen Verhältnisform überhaupt. Ihr [[Dasein]] als Träger von [[abstrakt menschlicher Arbeit]] erzeugt eine doppelte Existenzform der menschlichen Beziehungen, wie sie sich aus der [[Trennung]] von [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]) schon ergeben hat und nun auch formell verwirklicht wird: einmal als ausschließlich privater Bezug der einzelnen [[Warenbesitzer]] zu ihrer Sache und zu einander als einzelne Persönlichkeiten, in denen sie sich zwar gleichgültig aber als Warenbesitzer auch gleichwerig gegenübertreten, ein andermal als ein nur allgemein gültigen Bezug auf ihre Gesellschaft, in welcher sie sich durch den Besitz eines allgemein gültigen gesellschaftlichen Quantums hervortun: als [[Geldbesitzer]]. Die Wirklichkeit der [[Dasein]] als Träger von [[abstrakt menschlichen Arbeit]] wird hierbei zum Inhalt der menschlichen Beziehungen, wie sie in ihren Sachen schon in der bestimmten bürgerlichen Existenzform gegeben ist: zur Wirklichkeit der totalen Wertform, zu einer gesellschaftlichen Beziehung durch [[Geld]]. Dieses ist die allgemeine Ware, die sich aus der Wertform der Waren ergibt, das &amp;quot;gesellschaftliche Faustpfand&amp;quot;, in welchem alle Waren sich bemessen, zirkulieren, entstehen und vergehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertform&amp;diff=1385&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertform&amp;diff=1385&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[Schon Aristoteles hat eingesehen] &amp;quot;daß das Wertverhältnis, worin der Wertausdruck steckt, seinerseits bedingt, daß [ein Gebrauchsgut einem anderen] qualitativ gleichgesetzt wird und daß diese sinnlich verschiednen Dinge ohne solche Wesensgleichheit nicht als kommensurable Größen aufeinander beziehbar wären. &amp;quot;Der Austausch&amp;quot;, sagt er &amp;quot;kann nicht sein ohne die Gleichheit, die Gleichheit aber nicht ohne die Kommensurabilität&amp;quot; .... Hier aber stutzt er und gibt die weitere Analyse der Wertform auf.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 74)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Warentausch]] hat sich die Entzweiung der Wertdarstellung der [[Waren]] zwischen [[Gebrauchswert]] und [[Tauschwert]] ergeben. Der [[Warentausch]] sucht die [[Getrenntheit]] der [[Waren]] auf dem Warenmarkt durch eine [[gesellschaftliche]] [[Form]] der [[Vereinzelung]] der Produkte aus [[privater Arbeit]] im [[Tauschverhältnis]] als [[Verhältnis]] der [[Waren]] durch ihre [[Vermittlung]] in ihrer Wertform als [[Produkt]] einer [[gesellschaftlich]] [[notwendigen Arbeit]] aufzuheben und mit ihrer [[Aufhebung]] ihr [[wahres]] [[Verhältnis]] zu [[verwirklichen]]. In der [[Vermittlung]] [[bezieht]] sich das [[äußerliche]] [[Sein]] als Form ihrer gesellschaftlichen Verhältnisse, als das [[Dasein]] ihrer [[Preise]], auf sich als Inhalt ihres [[wesentlichen]] [[Seins]] auf sich als gesellschaftliches Erzeugnis, das in der sich vermittelten Synthese beides als [[Form]] und [[Inhalt]] ihres [[Wertseins]] in ihrer [[Wertform]] als [[Verhalten]] im [[Verhältnis]] ihrer [[Wertigkeit]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sich genommen vollzieht sich [[Vermittlung]] als Mit-Teil, als Mittel für einen [[ganzen&amp;gt;]] Zusammenhang, zwischen dessen [[Teilen]] es sich auf ihren [[gemeinen]] Zweck verlässt, sich darin auf geteilte [[Inhalte]] durch die [[Form]] ihres [[Daseins]] [[bezieht]]. Eine [[Vermittlung]] – für sich genommen – kann nur bloße die [[Verhältnisform]] eines [[Mittels]] sein, das für sich völlig unbestimmt und also inhaltsleer nur dazu da ist eine [[Beziehung]] zu erhalten, die sich selbst ohne [[Vermittlung]] nicht halten lässt und ohne das [[Mittel]] zerfallen würde. Das setzt voraus, dass es an sich und für sich nichts anderes ist und nur zusammenführt, was zumindest ihrer Form nach zusammen gehört und im [[Grunde]] auch ungeteilt sein kann, wo sich die [[Teile]] von selbst – also ohne sonderliche Mitteilung – zusammmenfinden. Die Wertform ist also die einzige [[FOrm]], worin sich der [[Wert]] der Produkte gesellschaftlich verwirklichen kann, worin sich der Warentausch aus der Privatform der Produkte in seiner adäquaten [[FOrm]] vergesellschaften kann, – worin also ihr einzelner [[Inhalt]] auf ihren gesellschaftlichen Zweck bezogen und vermittelt wird, worin ihre [[Preisbildung]] ihrer [[FOrm]] nach als [[Maßstab der Preise]] zugleich als Wertmaß, als [[Maß der Werte]] existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bürgerliche Gesellschaft]] hat es noch nicht geschafft [[Form]] und [[Inhalt]] ihrer Produkte zum [[geschichtliche]] Potential einer menschlichen [[Entwicklung]] zu vereinigen. Von daher untersteht sie einer [[geschichtlichen]] Mangelerscheinung, einem [[objektiven Sollen]] ihrer Formationen, der [[Institutionionalisierung]] einer [[geschichtlichen]] [[Notwendigkeit]]. Diese stellt sich dar im Nebeneinander des [[inhaltlichen]] Vermögens ihrer [[Reichtumsbildung]] und deren [[Existenzform]]. Der Alltag ihrer [[produktiven]] [[Verhältnisse]], die [[gesellschaftliche]] Produktform ihrer [[Gebrauchswerte]] existiert nur im [[Austausch]] [[verselbständigter]] Quanten über ihren [[Tauschwert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tauschwert]] ist die [[gesellschaftliche]] und also [[politische]] [[Form]] des [[Privateigentums]], worin und wodurch die auf dem Warenmarkt [[vereinzelt]] [[existierenden]] [[Gebrauchswerte]] vergleichbar gemacht werden. Als Träger des [[gesellschaftlichen]] [[Reichtums]] werden sie zum [[Inhalt]] einer [[gesellschaftlichen]] [[Form]], durch die sie sich [[vermitteln]], sich als [[gesellschaftliches]] Maß aneinander und durch einander [[verwirklichen]]. Von daher [[existiert]] ihr Maß zunächst [[getrennt]] von ihrem [[Dasein]] als Lebensinhalt der Lebensproduktion, als [[Inhalt]] des gesellschaftlichen [[Reichtums]] neben ihrem [[Dasein]] als ursprüngliches [[Verhältnis]] und [[Verhalten]] ihrer Existenzform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber an sich ist der [[Tauschwert]] lediglich ein proportionales [[Verhältnis]] der Vergleichbarkeit von unterschiedlichen [[Waren]] je nach ihrem [[quantitativen]] Verhältnis, dem [[Verhalten]] der Proportionalität ihrer Vergleichbarkeit auf dem Warenmarkt, worin sich ihr [[gesellschaftlicher]] [[Nutzen]] als [[Wert]] darstellt, bevor er [[vernutzt]] ist. Der [[Tauschwert]] stellt also lediglich das gesellschaftliche Maß eines im Warenhandel [[veräußerten]] [[Quantums]] dar. Sein [[formelles]] [[Dasein]] als [[Preis]] irgendeiner [[Ware]] einerseits und seine [[inhaltliche]] Vermittlung andererseits [[existieren]] also zunächst nur als [[ausschließliche]] [[Form]] eines ausgeschlossenen [[gesellschaftlichen]] [[Inhalts]] der [[Produkte]] einer [[Privatarbeit]] [[beziehungslos]] und [[gleichgültig]] nebeneinander. In der [[Wertform]] entwickeln sie ein allgemeines Maß aus dem [[Format]] der gesellschaftlich durch ihren [[Tausch]] realisierten [[Proportionen]], worin sie ihre unmittelbar scheinende [[Nutzungen]] und deren [[zufällig]] scheinende [[Verwertung]] über eine [[Ware]] als ein gesellschaftliches Tauschmittel [[bewerten]] und [[privat]] [[veräußern]]. In der Wertform werden die [[Waren]] [[abstrakt]] von ihrer Herkunft und [[allgemein]] in ihrer Verhältnismäßigkeit, also [[abstrakt allgemein]] auf einender [[bezogen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im bloßen [[Dasein]] der Zwecke eines allgemein entwickelten [[Warentauschs]] [[erscheint]] daher der [[Wert]] in der Wertgleichung vor allem in der Form eines [[Quantums]] einer [[Vermittlung]] seiner [[Veräußerung]]. Die Wertform ist daher die [[Form]], worin sich der [[Tauschwert]] zwischen [[Angebot und Nachfrage]] als [[Form]] des [[Werts]] im gesellschaftlich betriebenen [[Quantum]] seiner [[Wertgröße]] [[veräußert]]. In der Allgemeinheit dieses Verhältnisses [[erscheint]] der [[Wert]] dieses [[Verhältnisses]] also zugleich als [[substanzieller]] [[Grund]] des gesellschaftlichen Vergleichs im Zweck seiner [[Vermittlung]]. Aber für sich blieben Zweck und Mittel getrennt, wenn keine [[Vermittlung]] durch irgendeine dritte Ware stattfinden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[allgemeinen Wertform]] schließt sich über diese das Unvermittelte zur [[Geldform]] zusammen, worin die [[Allgemeinheit]] der benötigten [[Substanz]] seiner gesellschaftlichen [[Veräußerung]] sich in seinem [[Dasein]] als gesellschaftlich notwendige [[Substanz]] [[vermittlung]] mitteilt, denn darin befindet sich der [[Wert]] der gesellschaftlichen [[Verhältnisse]] als Inhalt, worin sich diese im [[Warentausch]] als einzelne und vereinzelte [[Gebrauchswerte]] [[verwirklichen]] können. Der Tauschwert muss sich hierfür in einer gemeinschaftlichen Form als Wertform darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein gesellschaftlich bestimmten [[Dasein]] im Gemenge seiner [[Proportionen]] wird aus seinem zufälligen Verhalten zu einem allgemeinen Maß seiner Wertgröße. Im allgemeinen [[Tauschwert]] gestalten muss sich der Wert der Waren eine besondere Form als Maß eines veräußerten gesellschaftlichen [[Inhalts]] des gesellschaftlichen [[Reichtums]] ergibt, in der er sich im Vergleich mit allen [[Waren]] gemein als ihr wirklich [[abstrakt Allgemeines]] Sein außer sich darstellen kann. Die [[&amp;quot;allgemeine Wertform]] stellt durch das [[Verhältnis]] der in ihren [[Gebrauchswerten]] vereinzelten [[Wertformen]] in ihrer Einheit ihren anteiligen gesellschaftlichen Wert in der [[Geldform]] unmittelbar dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wertform, deren fertige Gestalt die Geldform, ist sehr inhaltslos und einfach. Dennoch hat der Menschengeist sie seit mehr als 2000 Jahren vergeblich zu ergründen gesucht, während andrer- seits die Analyse viel inhaltsvollerer und komplizierterer Formen wenigstens annähernd gelang.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 11/12)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wert]] der [[Waren]] hat durch den [[Warentausch]] zweierlei [[Form]] auf dem Warenmarkt. Er ist einmal so [[zufällig]], wie er je nach dem einzelnen [[Bedürfnis]] für irgendeinnen [[Gebrauchswert]] auftritt. Und er ist im Allgemeinen die gesellschaftliche Form eines [[Preises]], wodurch [[einzelne]] [[Tauschwerte]] ihn [[relativ]] zu den vielen [[Gebrauchswerten]] der anderen [[Waren]] so darstellen, wie er hier und da und dort (siehe [[Dasein]]) auftritt. Er wird in seiner allgemeinen Bezogenheit – in seiner gesellschaftlichen Form – sich als ein allen gemeiner [[Wert]] ihrer Herstellung, als [[Wert]] eines [[gesellschaftlichen]] [[Produkts]] dargestellt, um einen [[allgemeinen]] [[Aufwand]] einer [[gesellschaftlich]] [[durchschnittlichen]] [[Arbeit]] der Menschen in einem bestimmten [[Lebensraum]] zu [[vermitteln]]. In der Wertform erscheint er also einerseits im [[Einzelnen]] [[zufällig]] und ist [[wesentlich]] zugleich doch ein [[gesellschaftliches]] [[Produkt]], das [[Bedürfnisse]] irgendeiner Art [[befriedigt]]. In seiner [[einzelnen]] Gestalt ist er zugleich eine [[Allgemeinform]] die [[Form]] von etwas, das in [[Wahrheit]] so [[zufällig]] nicht [[sein]] kenn, wie es [[hier oder da oder dort]] zu sein [[scheint]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Einzelnen]] [[verwirklicht]] sich der [[Wert]] als etwas [[Allgemeines]], das nicht [[wirklich]] [[allgemein]] ist, das zwar zugleich [[allen gemein]] ist, aber nur [[zufällig]] da zu [[sein]] [[scheint]] (siehe [[Dialektik]]) als etwas als etwas als etwas da ist, das als [[Produkt]] irgendeiner [[Arbeit]] [[getrennt]] von seinem [[allgemeinen]] [[Wesen]] [[erscheint]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]). In der Wertform stehen sich die [[Tauschwerte]] eines allgemein [[bestimmten]] [[Daseins]] in zweierlei [[Form]] gegenüber: Einmal als [[einzelne]] zufällige und zugleich als [[allen gemeine]] [[Form]] ihres [[Daseins]], als [[allgemeine Wertform]], in der sie sich gleichen, gleiche [[Wert]]Gültigkeit für die [[Bedürfnisse]] der Menschen haben, hiergegen aber in ihrer [[Wirklichkeit]] [[gleichgültig]] sind. Die einzelne Wertform scheint mit der allgemeinen Wertform nichts [[wirklich]] Vergleichbares – außer ihrer [[Austauschberkeit]] – zu haben und kann sich demnach ausschließlich durch ihre [[Masse]] nur in in ihrer [[Form]] [[gesellschaftlich]] [[quantifizieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ala reines [[Quantum]] kann eine [[Menge]] nur eine [[Masse]] sein. Eine [[Menge]] ist eine durch ihre [[Natur]] selbst bestimmte Größe einer [[Substanz)]] sein (wie z.B. [[Begriffsgröße]] als [[Wertgröße]]) im [[Maß der Werte]] oder als eine empirische Anzahl, die durch ihre [[Prominenz]] zum Maßstab wird, – zu einer Wertsumme als [[Maßstab der Preise]]). Das einfache Quantum kann eben nicht einfach [[Nichts]] sein. Es existiert schon durch seine Herkunft in durchaus unterschiedlicher Bestimmung: Als bloße[[Zahl]] einer Ansammlung unterschiedlicher Formationen, ein Vieles von [[isolierten]] Einzelheiten – wenn man davon erzählt – oder als [[Macht]] einer unbestimmten [[Qualität]] (z.B. [[Wert]] als [[Wertsubstanz]]), die sich aus ihrer Aufsummierung ergibt, wenn sie im [[Einzelnen]] sich bestimmungslos [[verhält]], eben nicht unterbrochen ist, man also dagegen in einer [[bestimmten]] [[Existenz]] [[ohnmächtig]] ist. So wird eine [[Masse]] je nach der [[Form]] ihrer [[Beziehung]] auf das [[Einzelne]] zum [[Subjekt]] einer [[mächtigen]] [[Beziehung]], der [[Macht]] einer [[Bewertung]] (siehe [[Wert]]) aus der [[Form]] ihrer [[Existenz]] (siehe [[Existenzwert]]), als [[Menge]] jedoch zu einem [[Objekt]] wird, wodurch das Eine von Vielem sich im Maßstab einer [[relativen]] [[Objektivität]] [[verhält]] (siehe z.B. als [[Tauschwert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erklärung der [[Wertform]] (siehe auch [[Geldform]]) ist dies [[elementar]]: Der [[Tauschwert]] existiert wie auch der [[Wert]] selbst schon als Formation einer [[abstrakten]] [[Substanz]] – einerseits als zeitbestimmte Einheit einer [[Form]] (z.B. [[Wertsubstanz]]), andererseits einer raumbestimmte [[Existenz]] von [[Preisen]] einer bloßen [[Tatsächlichkeit]]. In Beidem wirkt die [[Form]] selbst schon als Bestimmung einer [[Wertform]], die durch ihr gegensinniges Verhalten zwischen ihrem [[einzelnen]] und ihrem [[allgemeinen]] [[Dasein]], das sich zwischen einzelnen [[Gebrauchswerten]] in ihrer [[Masse]] durch das zeitliche verdichtete Verhältnis in ihrer [[Verallgemeinerung]], durch die dadurch gebildete räumliche [[Dichte]] im Nachhinein ihrer Verhältnismäßigkeit als [[Form]] ihres [[Durchschnitts]] aus der Wirkung auf ihre einzelne Existenz [[interpretiert]] wird. Von da her existiert ihr Quantum als Summe von [[abstrakten]] [[Beziehungen]] durch die [[abstrakte]] [[Geltung]] ihrer [[Struktur]]. Aus der im Nachhinein ihrer [[Schlussfolgerungen]] erfolgen [[Bewertung]] ihrer quantifizierten [[Macht]] wird das Quantum zu einer leeren [[Form]], wodurch es über dessen [[Inhalte]] [[hinwegtäuscht]] (siehe hierzu [[Strukturalismus]]). In der Masse ist das Vereinte ganz allgemein in der selben [[Form]] vermengt und von seinen bestimmten [[Inhalten]] [[abstrahiert]] (siehe Trennung), so dass es sich durch seine Wiederkehr im [[Allgemeinen]] als [[abstrakt Allgemeines]] derselben [[Qualität]] verdoppeln kann (siehe auch [[Abstraktionskraft]]). Dabei [[reduziert]] es sich auf eine substanzlose [[Tatsache]] von dem, was sich hiervon in seiner [[Form]] [[gleichgültig]] gegen seinen [[Inhalt]] in der [[Formbestimmung]] einer [[ausschließlich]] [[abstrakten]] Substanz (siehe auch [[Begriffssubstanz]]) quantifizieren lässt. In deren Begrifflichkeit muss auf deren [[Erzählung]] verzichtet werden, um als bloße [[Zahl]] einer unbestimmbaren Größe ihrer [[Allgemeinheit]] (siehe [[Begriffsgröße]]) sich verwirklichen zu können und als [[durchschnittlich]] [[notwendige]] [[Arbeitszeit]]einer [[abstrakt menschliche Arbeit]] gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist in Wahrheit unmöglich ..., daß so verschiedenartige Dinge kommensurabel&amp;quot;, d.h. qualitativ gleich sein. Diese Gleichsetzung kann nur etwas der wahren Natur der Dinge Fremdes sein, also nur &amp;quot;Notbehelf für das praktische Bedürfnis&amp;quot;.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 74)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Masse zeigt sich die [[Macht]] der leeren [[Form]], die Gewalt ihrer [[Abstraktionskraft]]. Darin erlangt alles eine [[gleiche]] [[Geltung]] als Maß der darin [[vermittelten]] [[Beziehungen]] (siehe z.B. auch [[Maß der Werte]]) die zum Maßstab ihrer [[Verhältnisse]] werden und deren [[abstrakte]] [[Beziehung]] [[getrennt]] hiervon zur [[Form]] ihres [[Daseins]] [[verselbständigen]] (siehe auch [[Maßstab der Preise]]). Weil sie in der Masse selbst [[gleichgültig]] gegen ihre [[bestimmte]] [[Inhalte]] ist. [[Getrennt]] von ihrem Inhalt verkehren sich diese in der Masse ihrer [[Beziehungen]] zu einer [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] und [[verselbständigen]] sich im [[Allgemeinen]] daher nur als Form ihrer Quantität. Das hat schließlich durch sich eine eigenständige [[Wirkung]] auf das [[Einzelne]], weil sie deren letztliche [[Substanz]] ganz [[allgemein]] von ihren [[Inhalten]] abscheidet und als [[idealisiertes]] [[Ganzes]] von sich [[abtrennt]]. Von da her ist die Masse eine [[wirklich]] [[abstrakte]] [[Verdichtung]] bestimmungsloser, also [[abstrakter]] [[Beziehungen]], die darin eine [[eigenständige]] [[Identität]] finden: Das [[abstrakt Allgemeine]] ihrer [[Beziehungen]] (siehe hierzu z.B. auch [[allgemeine Wertform]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wertform stellt die [[Verhältnisse]] von [[Wert]] und [[Preis]], die [[substanziellen]] [[Beziehungen]] des gesellschaftlichen [[Werts]] der [[allgemeinen]] [[Ressourcen]] der menschlichen [[Arbeit]] ([[Natur]], [[Bodenschätze]], [[Rohstoffe]], Infrastruktur, [[Technologie]], [[Arbeitskräfte]]) des [[Kapitalismus]] zu ihren [[privaten]] [[Existenzformen]] in den [[Relationen]] ihrer [[einzelnen]] [[Preise]] (als [[Tauschwerte]], [[Geldform]], [[Eigentumstitel]], [[Kapital]] usw.) im [[Warentausch]] zwischen [[Einkauf]] und [[Verkauf]] dar. In der Wertform beziehen sich die [[Waren]] durch ihren Vergleich, also durch ihre Gleichsetzung im [[Warentausch]] aufeinander. Darin [[vermittelt]] sich das [[einzelnen]] [[Dasein]] der [[Ware]] als [[Gebrauchswert]] durch ihre [[Beziehung]] auf das [[allgemeine]] [[Verhältnis]] des [[Werts]] in der [[Form]] ihrer Relationen als [[Tauschwerte]], als [[einzelne]] und [[relative Wertform]] zu ihrer [[Allgemeinheit]] in der [[Äquivalentform]]. Darin entwickeln sich seine [[einzelne]] [[Wertgestalten]] als [[Gebrauchswerte]] ganz [[allgemein]] durch die [[Relationen]] der [[Austauschbarkeit]] hin zur [[Geldform]]. – Und darin [[verkehrt]] sich schließlich die [[gesellschaftliche]] [[Form]] der [[Waren]] zum [[allgemein]] [[privaten]] [[Verhältnis]] des [[Geldes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die erste Eigentümlichkeit, die bei Betrachtung der Äquivalentform auffällt, ist diese: Gebrauchswert wird zur Erscheinungsform seines Gegenteils, des Werts.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 70)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geldbesitz]] wird zu einer [[gesellschaftlichen]] [[Form]] des [[Privateigentums]], durch das &amp;quot;die [[Verhältnisse]] der [[Personen]] als [[gesellschaftliches]] [[Verhältnis]] ihrer [[Sachen]] erscheint&amp;quot; (siehe hierzu [[Warenfetisch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Naturalform der Ware wird zur Wertform. Aber, notabene, dies Quidproquo ereignet sich für eine Ware B (Rock oder Weizen oder Eisen usw.) nur innerhalb des Wertverhältnisses, worin eine beliebige andre Ware A (Leinwand etc.) zu ihr tritt, nur innerhalb dieser Beziehung. Da keine Ware sich auf sich selbst als Äquivalent beziehn, also auch nicht ihre eigne Naturalhaut zum Ausdruck ihres eignen Werts machen kann, muß sie sich auf andre Ware als Äquivalent beziehn oder die Naturalhaut einer andren Ware zu ihrer eignen Wertform machen.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 70)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] ununterbrochen sich als [[Geld]] verhält, die [[einzelne]] [[Beziehung]] von [[Ware]] zu [[Geld]] (W-G) und [[Geld]] als [[allgemeines]] [[Kaufmittel]] [[Geld]] zu [[Geld]] (G-W) sich [[verhält]], [[erscheint]] [[Geld]] als [[allgemeiner]] [[Vermittler]], weil es in der [[Masse]] der Händewechel doppelt so oft in [[Beziehung]] tritt, wie die [[einzelne]] Warenform selbst (W-G-G-W), verdoppelt also seine Macht der [[Vermittlung]]. Wenn nämlich derselbe [[einzelne]] [[Inhalt]] mehrfach durch seine [[Form]] [[allgemeiner]] [[vermittelt]] wird als es ihm nötig wäre, wird diese [[Form]] als Allgemeinform [[bestimmend]] für ihre [[Existenz]] (siehe hierzu [[Existenzwert]]). Die [[Formbestimmung]] ist daher eine [[quantitativ]] bestimmte [[Form]], die sich [[qualitative]] in ihren [[Verhältnissen]] [[existenziell]] ermächtigt und sich durch ihre [[Masse]] selbst [[bestimmt]]. Von daher hat diese [[Formbestimung]] [[Macht]] über ihren [[Inhalt]] (siehe [[Geld]] als [[Kaufmittel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Geheimnisvolle der Warenform besteht also einfach darin, dass sie dem Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eigenen Arbeit als gegenständliche Charaktere der Arbeitsprodukte selbst, als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zurückspiegelt, daher auch das gesellschaftliche Verhältnis der Produzenten zur Gesamtarbeit als ein außer ihnen existierendes gesellschaftliches Verhältnis von Gegenständen. Durch dieses quid pro quo werden die Arbeitsprodukte Waren, sinnlich-übersinnliche oder gesellschaftliche Dinge.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 86)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist jede [[Form]] durch ihren [[Inhalt]] [[bestimmt]]. Wo aber ein [[Inhalt]] gegen seine [[Form]] [[gleichgültig]], von daher seinem [[Gegenstand]] nicht adäquat ist, nicht in der ihm entsprechenden [[Form]] existieren kann, ist er nicht formbar, deformiert oder ganz zerstört, einfach [[abwesend]]. Und das [[Abwesende]] macht die [[Abstraktion]], die ein [[widersinniges]] [[Verhältnis]] (siehe [[Tauschwert]]) durch seine [[Selbstbeziehung]] erzeugt (siehe [[Tautologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gebrauchsgegenstände werden überhaupt nur Waren, weil sie Produkte voneinander unabhängig betriebner Privatarbeiten sind. Der Komplex dieser Privatarbeiten bildet die gesellschaftliche Gesamtarbeit. Da die Produzenten erst in gesellschaftlichen Kontakt treten durch den Austausch ihrer Arbeitsprodukte, erscheinen auch die spezifisch gesellschaftlichen Charaktere ihrer Privatarbeiten erst innerhalb dieses Austausches. Oder die Privatarbeiten betätigen sich in der Tat erst als Glieder der gesellschaftlichen Gesamtarbeit durch die Beziehungen, worin der Austausch die Arbeitsprodukte und vermittelst derselben die Produzenten versetzt. Den letzteren erscheinen daher die gesellschaftlichen Beziehungen ihrer Privatarbeiten als das, was sie sind, d.h. nicht als unmittelbar gesellschaftliche Verhältnisse der Personen in ihren Arbeiten selbst, sondern vielmehr als sachliche Verhältnisse der Personen und gesellschaftliche Verhältnisse der Sachen&amp;quot;.&amp;quot;&amp;quot; [[(MEW 23, S. 86)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stand die [[Abstraktion]], die ihre [[Wirklichkeit]] entzweit, weil sie die [[Inhalte]] auf die [[Substanz]] ihrer [[Beziehungen]] [[reduziert]]. Weil in einem [[abstrakten]] [[Verhältnis]] sich daher die [[Form]] zunehmend entleert, sich von ihrem [[Inhalt]] ablösen muss, [[bestimmt]] sich das mit der [[Trennung]] von [[Form]] und [[Inhalt]] seiner [[Beziehungen]] gespaltene Verhältnis nun auch [[wirklich]] [[abstrakt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das somit veränderte [[Verhältnis]] [[reduziert]] die [[Qualität]] seiner [[Beziehungen]] und [[bestimmt]] schließlich sich selbst über die [[Masse]] ([[Quantität]]) ihrer [[Form]]. Diese entleert nun selbst ihre [[Verhältnisse]] und [[nichtet]] ihre [[inhalte]] durch das [[abstrakte]] [[Verhalten]] ihrer [[Vermittlung]] und wandelt ihre abstrakte [[Substanz]] zum [[Inhalt]] ihrer [[Form]]. Mit ihrer zunehmenden [[Verallgemeinerung]] [[bestimmt]] das schließlich auch die [[Inhalte]] ihrer [[Beziehungen]], die durch ihre [[Form]] (siehe [[Formbestimmung]]) verkehren, weil sie durch ihre Allgemeinform selbst auch die [[Verkehrung]] des [[Wesens]] der einzelnen [[Beziehungen]] zu ihren von einander [[isolierten]] [[Inhalten]] betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[abwesende]] [[Wesen]] vermittelt dann das [[anwesende]] un bestimmt seine [[Beziehungen]]. Diese [[Schlussfolgerung]] hat Marx am Beispiel der [[Wertform]] aufgezeigt, wie und warum die [[abstrakt allgemeinen]] [[Beziehungen]] einer [[Äquivalentform]] durch die [[allgemeinen]] [[Bestimmungen]] der Gleichsetzung von [[Waren]], also über ihre an und für sich [[gleichgültige]] [[Vermittlung]] einer im [[Allgemeinen]] [[verselbständigten]] [[Form]]. So entsteht die [[allgemein]] besonderte [[Geldform]], die das [[abstrakt Allgemeine]] der [[Äquivalenzen]] als [[Wert]] der [[Tauschwerte]], die über ihre einfache [[Wertformen]] als [[Preise]] gegen die hierdurch vereinzelten [[Inhalte]] der [[Gebrauchswerte]][[bestimmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner [[Unmittelbarkeit]] als einzelne Naturgestalt der [[Ware]] (siehe hierzu [[Warenkörper]]), in ihrem [[Gebrauchswert]] ist ihr [[Wert]] [[abwesend]]. Er kann sich nur in ihrem [[Verhältnis]] zu anderer [[Ware]], durch dqs [[Verhalten]] ihrer Relationen im [[Warentausch]] als [[Tauschwert]] darstellen. Die Wertform der [[Waren]] ist die [[Form]], worin sich die [[einzelne]] [[Ware]] sich [[allgemein]] verhält und hieraus ihre [[Formbestimmung]] bezieht (siehe [[allgemeine Wertform]]). Es ist die [[Form]], in welcher die [[Waren]] durch die [[Abstraktion]] von ihrer organischen Basis (siehe auch [[Warenkörper]]) im [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnis]] der Menschen [[Wert]] sind, also die Form, worin sie gesellschaftlich in ihrer [[Formbestimmung]] durch den [[Warentausch]] aufeinander relativ auf ihre allgemeine [[Wertgröße]] absolut auf einander bezogen sind. Weil in der [[bürgerlichen Gesellschaft]]noch die [[Arbeit geteilt]], zwischen ihrer privaten und ihrer gesellschaftlichen Form ohne Zusammenhang ist, können die [[Teile]] keine wirklich konkrete [[Beziehung]] als [[Lebensäußerung]] von und für Menschen verwirklichen (z.B. als konkrete Arbeitsprodukte in einer konkreten Gesellschaft). In der Wertform reflektiert sich ihr [[quantitatives]] [[Verhältnis]] auf dem Markt, als was die Waren nur durch einander, aber nicht für sich als Form durch sich sein können: ihr Dasein als [[gesellschaftliche]] Arbeitsprodukte, als menschlicher [[Reichtum]], erscheint nur als Warensammlung, worin sie Wert haben, der sich in der Wertform einerseits relativ als ein retativer [[Tauschwert]], als ihr [[Preis]] (siehe [[Maß der Werte]]) und allgemein als ihr absoluter [[Tauschwert]], als [[Wertgröße]] (siehe [[Maßstab der Preise]]) darstellt. Durch den ständigen Positionswechsel in diesem Verhältnis bildet sich in seiner Allgemeinheit die Geldform, in welcher sich die gegensinnigen Beziehungen der relativen Wertformen zwischen dem [[Kauf]] und [[Verkauf]] der [[Waren]], zwischen ihrem [[Dasein]] als [[Kaufmittel]] einerseits und [[Zahlungsmittel]] andererseits schließlich vermitteln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Produkte konkret menschlicher [[Arbeit]] (siehe [[nützliche Arbeit]]) sind sie hiervon unterschiedene Gegenstände des menschlichen Bedarfs, die hier lediglich in ihrer einzelnen Gestalt als [[nützliches]] Ding des privaten Gebrauchs, als [[Gebrauchswert]] im [[Tausch]] gesellschaftlich werden, ohne gesellschaftlich zu sein, daher nur in Wertform in Beziehung treten. Durch den Tausch erhalten sie keine konkrete gesellschaftliche Bestimmung, die allerdings für die Menschen nur abstrakt sein kann; weil sie selbst erst im Vergleich mit allen anderen Waren entsteht, den [[Tauschwert]]. Dieser aber wäre ein Widersinn, würde er nicht eine [[Substanz]] offenbaren, die hinter dem Tauschverhältnis allgemein hervorscheint, [[Wirkung]] hat, ohne darin als solche [[wirklich]] zu sein: [[Wert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wirkung besteht in der Form der Beziehung, welche eine durch ihre Besonderheit bestimte Ware zu anderer Ware im Tausch allgemein eingeht: In der Wertform. Der Austausch des einen Produkts gegen das andere versetzt die Ware als nützliches Ding für ein bestimmtes menschliches [[Bedürfnis]] in ein allgemeines Dasein als Wertding, durch das sie gegen ihr bestimmtes Sein als Produkt menschlicher Arbeit [[gleichgültig]] wird. Dies Verhältnis gestaltet sich in einer Form, worin sie Waren gegensätzliche Positionen einnehmen, die eine in relativer Wertform, die andere in allgemeiner Wertform, wodurch die einzelne [[Ware]] in ihrem allgemeinen Warendasein bemessen ist, bis sie selbst allgemein zu einer Form des [[Tauschwerts]] wird und in ihrer Geldform ihre Beziehung zu ihrem [[Gebrauchswerte]]und alle daraus folgenden Beziehungen der Waren zu ihren [[Wert]] [[verkehrt]] [[erscheint]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marx hatte mit dem Begriff des [[Warenfetischismus]]eijne Gesellschaft beschrieben, in der alle [[natürlichen]] Verhältnisse nur als Erscheinungsform ihres Gegenteils sich aufeinander beziehen, der &amp;quot;Gebrauchswert als Erschungsform des Werts&amp;quot;, &amp;quot;konkrete Arbeit zur Erscheinungsform ihres Gegenteils, abstrakt menschlicher Arbeit&amp;quot; und &amp;quot;Privatarbeit zur Form ihres Gegenteils wird, zu Arbeit in unmittelbar gesellschaftlicher Form.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 70f)]], die sich nurmehr in gesellschaftlichen [[Strukturen]] äußern kann, die über ihre [[Formbestimmung]]&amp;quot; target=&amp;quot;info&amp;quot;&amp;gt;[[Formbestimmung]]en ihre [[Natur]] beherrschen und aufbrauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemein]] wird jede [[Ware]] im [[Tausch]] zu dem, was sie [[abstrakt allgemein]] ist: Produkt menschlicher [[Arbeit]] schlechthin, [[abstrakt menschlicher Arbeit]], [[gleichgültig]] gegen jeden besonderen Gebrauch. In der Wertform selbst werden die [[Waren]] über die [[Notwendigkeit]] des [[Warentauschs]] als einzelne [[Ware]] [[allgemein]] in derselben [[Bestimmung]], durch ihre [[Formbestimmung]] bezogen. Sie sind für die einzelnen Menschen als [[Gebrauchswerte]] in einer [[ausschließlichen]] [[Einzelheit]], weil sie nur für ihren Besitzer nützlich sind, und bestehen in der Warenwelt als reiner [[Tauschwert]], als allgemeine [[Verwirklichung]] von [[Wert]] schlechthin, der sich allein aus dem Vergleich der Wertdinge in der rein formellen Beziehung ihres Wertseins gesellschaftlich ergibt. Darin nimmt die einzelne [[Warentauschs]] als einzelne [[Ware]] also eine einzelne, zufällige [[Warentauschs]] als einzelne [[Form]] ein, die sich mit der Entfaltung der Märkte von der relativen zur totalen Wertform, zur Geldform entwickelt. Hierin verwirklicht sich ihre [[abstrakte]] [[Substanz]] durch das, worin sich der Vergleich bemisst und wodurch ihre Herkunft aus menschlicher Arbeit auch noch im Tauschhandel als [[Substanz]] gegenläufiger Besitztümer in ihrer [[Realabstraktion]] - einerseits relativ und andererseits total zugleich - erscheint. Durch die Menschen, deren [[Beziehung]] zwischen [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] damit selbst bestimmt erscheint, wird die Wertform der [[Waren]] zur gesellschaftlichen Verhältnisform überhaupt. Ihr [[Dasein]] als Träger von [[abstrakt menschlicher Arbeit]] erzeugt eine doppelte Existenzform der menschlichen Beziehungen, wie sie sich aus der [[Trennung]] von [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]) schon ergeben hat und nun auch formell verwirklicht wird: einmal als ausschließlich privater Bezug der einzelnen [[Warenbesitzer]] zu ihrer Sache und zu einander als einzelne Persönlichkeiten, in denen sie sich zwar gleichgültig aber als Warenbesitzer auch gleichwerig gegenübertreten, ein andermal als ein nur allgemein gültigen Bezug auf ihre Gesellschaft, in welcher sie sich durch den Besitz eines allgemein gültigen gesellschaftlichen Quantums hervortun: als [[Geldbesitzer]]. Die Wirklichkeit der [[Dasein]] als Träger von [[abstrakt menschlichen Arbeit]] wird hierbei zum Inhalt der menschlichen Beziehungen, wie sie in ihren Sachen schon in der bestimmten bürgerlichen Existenzform gegeben ist: zur Wirklichkeit der totalen Wertform, zu einer gesellschaftlichen Beziehung durch [[Geld]]. Dieses ist die allgemeine Ware, die sich aus der Wertform der Waren ergibt, das &amp;quot;gesellschaftliche Faustpfand&amp;quot;, in welchem alle Waren sich bemessen, zirkulieren, entstehen und vergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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