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	<title>Wertrealisation - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:55:17Z</updated>

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Es ist damit der Prozess der Machtverhältnisse im Verhältnis der [[Produuktion]] zur [[Geldzirkulation]] zwar umgekehrt, bleibt aber nach wie vor bestimmt durch die Mehrwertproduktion, weil [[fiktives Kapital]] die Mehrarbeit als [[unbezahlte Arbeit]] zur Wertdeckung des Geldes erzwingt. Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und [[Derivatenhandel]] - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die [[Klassengegensätze]] sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste [[Klassengegensatz]] besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort verhält es sich zunächst noch produktiv als Kredit in Investitionen in die [[Realwirtschaft]]. 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Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und [[Derivatenhandel]] - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die [[Klassengegensätze]] sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste [[Klassengegensatz]] besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Realisierung von [[Mehrwert]] findet daher durch die [[Preisbildung]] statt, die das Ausmaß für das Abgreifen einer Geldsumme aus der von den Nationalbanken vorgeschossenen und von daher [[zirkulierenden&amp;quot;ungedeckten&amp;quot; Geldsumme (siehe auchGiralgeldschöpfung) bestimmt, die nicht in derReproduktionder verbrauchtenGebrauchswerte(LebensmittelundProduktionsmittel) verbraucht wird. Von daher beruht jedePreisbildungauf einem politischenVerhältnis, das über den herrschendenGeldwertdurch die Summe der vorgeschossenen Geldmenge im Verhältnis zur realen Austauschbarkeit mitGebrauchswertenbestimmt ist. Der realisierteGeldwertistinflationär, wenn zuviel unrealisierbaresGeldzirkuliert und er bedroht den gesamten Reproduktionsprozess, wenn die Geldsumme für die Finanzierung derArbeitund derKonsumtionder Produkte nicht hinreicht, wenn er alsodeflationiert.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Realisierung von [[Mehrwert]] findet daher durch die [[Preisbildung]] statt, die das Ausmaß für das Abgreifen einer Geldsumme aus der von den Nationalbanken vorgeschossenen und von daher [[zirkulierenden&amp;quot;ungedeckten&amp;quot; Geldsumme (siehe auchGiralgeldschöpfung) bestimmt, die nicht in derReproduktionder verbrauchtenGebrauchswerte(LebensmittelundProduktionsmittel) verbraucht wird. Von daher beruht jedePreisbildungauf einem politischenVerhältnis, das über den herrschendenGeldwertdurch die Summe der vorgeschossenen Geldmenge im Verhältnis zur realen Austauschbarkeit mitGebrauchswertenbestimmt ist. Der realisierteGeldwertistinflationär, wenn zuviel unrealisierbaresGeldzirkuliert und er bedroht den gesamten Reproduktionsprozess, wenn die Geldsumme für die Finanzierung derArbeitund derKonsumtionder Produkte nicht hinreicht, wenn er alsodeflationiert.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertrealisation&amp;diff=1389&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertrealisation&amp;diff=1389&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der letzte Grund aller wirklichen Krisen bleibt immer die Armut und Konsumtionsbeschränkung der Massen gegenüber dem Trieb der kapitalistischen Produktion, die Produktivkräfte so zu entwickeln, als ob nur die absolute Konsumtionsfähigkeit der Gesellschaft ihre Grenze bilde.&amp;quot; [[(MEW, Bd. 25, S. 501).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Realwirtschaft]] ist die [[Wertbildung]] durch die Erzeugung von [[Produkten]] der [[Preisbildung]] vorausgesetzt, wodurch erst die [[Realisierung ihres Werts]] durch den [[Verkauf]] der [[Produkten]] möglich wird. Die [[Preise]] werden [[getrennt]] von der Produktion auf dem Markt bestimmt, geschätzt aus der erwarteten [[Nachfrage]] bei der Summe der angebotenen gleichartigen Waren. Das Verhältnis nach [[Angebot und Nachfrage]] macht die Realisierung eines [[Geldwerts]] aus, wie er in der Landeswährung auf den internationalen Märkten [[zirkuliert]] und sich letztlich als [[Wert]] einer weltweit [[allgemeinen]] [[Ressource]] als [[Währung]] des [[Weltgeldes]] fixieren sollte (z.B. Gold oder Öl), das in den Tresoren der Landesbanken zur Besicherung der nationalen [[Währung]] gespeichert sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich entsteht jeder [[Wert]] durch menschliche [[Arbeit]] in der [[Produktion]] von [[Waren]] und [[Dienstleistungen]]. Realisiert wird er aber erst in der [[Zirkulation]] des [[Geldes]] durch die bezahlten [[Preise]] (siehe auch [[bezahlte Arbeit]]) auf dem Warenmarkt im Vollzug des [[Warentauschs]]. Diese schwanken je nach [[Angebot und Nachfrage]] und der [[Wert]] ermittelt sich aus der [[durchschnittlich]] [[notwendigen]] Arbeitsaufwand, - abstrakt von seinem stofflichen Prozess als Quantum aufgewendeter menschlicher [[Arbeitszeit]]. Diese ist die [[Wertgröße]], die zumindest in der [[Reproduktion]] der Arbeitsleute auch materiell im [[Konsum]] der Produkte für einen gegebenen [[Lebensstandard]] nötig ist. Werte realisieren sich in dem Maß, wie die [[Preise]] für die Herstellung der Produkte im [[Durchschnit]] mit dem Maß der aufgewendeten menschlichen [[Arbeit]], also der durchschnittlich aufgewendeten menschlichen [[Arbeitszeit]], die hierfür nötig war und nötig ist. Im Idealfall deckt sich das [[Maß der Werte]] im [[Maßstab der Preise]]. Was darüber hinaus erarbeitet wird ist ein [[Mehrwert]] (siehe auch [[unbezahlte Arbeit]]), der in die [[Entwicklung]] der [[Gesellschaft]] eingebracht werden kann - sei es in der Ausweitung des [[Konsums]] und der Existenzgrundlagen der Menschen und der [[Arbeit]] überhaupt (siehe [[Technologie]], [[Automation]] usw.) oder über die Ausweitung des Besitzstands der [[Besitzer]] im Luxus von [[Geldwerten]] als Verfügung über die [[Preisbildung]] (siehe hierzu auch [[Existenzwert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wertrealisation vermittelt das durchschnitliche [[Verhältnis]] der [[Reproduktion]] eder Arbeitsverhältnisse und dem Verhältnis des [[Mehrwerts]] zum [[Preisbildung]] der [[Arbeitskräfte]], also die Rückbeziehung der [[Durchschnittsgröße]] der gesellschaftlich notwendigen [[Arbeitszeit]] für die Herstellung der [[Angebote]] auf dem Markt auf die gesellschaftliche [[Nachfrage]], die durch die [[Preisbildung]] bestimmt ist, gemessen an der Gesamtsumme der auf dem Markt befindlichen Warenpreise. In der Wertrealisation bezieht sich also die Relation der [[durchschnittlich]] nötigen menschlichen [[Arbeitszeit]] für die Herstellung der Produkte rein quantitativ auf die [[Masse]] der [[Waren]], die sich als Preissumme alllgemein in ihren besonderen [[Preisen]] darstellen oder auch abschätzen lassen. Darin bezieht sich das Geld als [[Kaufmittel]] im [[Maß der Werte]] auf seine gesellschaftliche Macht als [[Zahlungsmittel]] im [[Maßstab der Preise]]. Der [[Wert]] der Waren verwirklicht sich in der [[Beziehung]] von [[Zahlungsmittel]] und [[Kaufmittel]], wie sie durch Kapitalvorschuss und [[zirkulierender]] Geldmenge im Verhältnis der [[Tauschwerte]] als [[Preis]] im allgemeinen [[Durchschnitt]] des [[Geldwerts]] gehandelt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung von [[Mehrwert]] findet daher durch die [[Preisbildung]] statt, die das Ausmaß für das Abgreifen einer Geldsumme aus der von den Nationalbanken vorgeschossenen und von daher [[zirkulierenden&amp;quot;ungedeckten&amp;quot; Geldsumme (siehe auchGiralgeldschöpfung) bestimmt, die nicht in derReproduktionder verbrauchtenGebrauchswerte(LebensmittelundProduktionsmittel) verbraucht wird. Von daher beruht jedePreisbildungauf einem politischenVerhältnis, das über den herrschendenGeldwertdurch die Summe der vorgeschossenen Geldmenge im Verhältnis zur realen Austauschbarkeit mitGebrauchswertenbestimmt ist. Der realisierteGeldwertistinflationär, wenn zuviel unrealisierbaresGeldzirkuliert und er bedroht den gesamten Reproduktionsprozess, wenn die Geldsumme für die Finanzierung derArbeitund derKonsumtionder Produkte nicht hinreicht, wenn er alsodeflationiert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die [[Masse]] der Arbeiten, die Produktmasse, bestimmt also den [[Preis]], sondern der Gesamtwert der Preise als Wertsumme der Preise durch ihren [[Geldwert]]. Das stoffliche Quantum der Arbeit und ihres Produkts erscheinen daher in dieser [[Wertform]] der Waren tatsächlich vertauscht: Es erscheint der[[relative Wert]]eines Warenquantums in der Form seines Gegenteils, dem Äquivalent der verkauften Produkte, dem [[Geld]] als bloßes Quantum der Warenpreise, an dem sich alle Preise messen lassen müssen. Dieser Wert der Warenpreise verändert sich aber beständig mit dem allgemeinen Anteil menschlicher Arbeit an der Gesamtproduktion und von daher auch ihrer [[Produktivität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sobald sich das produktive Kapital in Warenkapital verwandelt hat, muß es auf den Markt geworfen, als Ware verkauft werden. Hier fungiert es einfach als Ware. Der Kapitalist erscheint hier nur als Verkäufer von Ware, wie der Käufer als Käufer von Ware. Als Ware muß das Produkt im Zirkulationsprozeß, durch seinen Verkauf, seinen Wert realisieren, seine verwandelte Gestalt als Geld annehmen. Es ist deswegen auch ganz gleichgültig, ob diese Ware von einem Konsumenten als Lebensmittel oder von einem Kapitalisten als Produktionsmittel, als Kapitalbestandteil, gekauft wird. Im Zirkulationsakt fungiert das Warenkapital nur als Ware, nicht als Kapital. Es ist Warenkapital im Unterschied von einfacher Ware, 1. weil es bereits mit Mehrwert geschwängert ist, die Realisierung seines Werts also zugleich Realisierung von Mehrwert ist; dies ändert aber nichts an seinem einfachen Dasein als Ware, als Produkt von bestimmtem Preis; 2. weil diese seine Funktion als Ware ein Moment seines Reproduktionsprozesses als Kapital ist und daher seine Bewegung als Ware, weil nur Teilbewegung seines Prozesses, zugleich seine Bewegung als Kapital ist; sie wird dies aber nicht durch den Akt des Verkaufens selbst, sondern nur durch den Zusammenhang dieses Akts mit der Gesamtbewegung dieser bestimmten Wertsumme als Kapital.&amp;quot; [[(MEW 25, S. 354)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verhält sich das Kapital immer nur über den Markt, also über die [[Waren]] als Geldwaren, die im Unterschied zum einzelnen realen Warenkörper für den [[Geldbesitzer]] [[Kaufmittel]] zur Vermehrung seines Geldvermögens durch den Produktionsprozes sind, über den er verfügen und bestimmen kann. Aber darin realsiert er sich der vermehrte Geldwert nur im Zeitverlauf der [[Zirkulation]], also dem Kapitalumschlag pro [[Zahlungsmittel]]. Der [[Gebrauchswert]] seines [[Geldes]] ist daher organisch von den Realisierungsmöglickeiten der damit investierten [[Produktionsmittel]] abhängig, kehrt also als realisierter [[Mehrwert]] nur zurück in das Kapital, wenn damit [[produktiv so gearbeitet]] wird, dass sein [[Wertwachstum]] die Potenziale seines [[Wirtschaftswachstums]] auch einzulösen versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als Kapital existiert das Kapital, in der wirklichen Bewegung, nicht im Zirkulationsprozeß, sondern nur im Produktionsprozeß, im Ausbeutungsprozeß der Arbeitskraft. Anders aber verhält es sich mit dem zinstragenden Kapital, und grade dies bildet seinen spezifischen Charakter. Der Geldbesitzer, der sein Geld als zinstragendes Kapital verwerten will, veräußert es an einen dritten, wirft es in Zirkulation, macht es zur Ware als Kapital; nicht nur als Kapital für ihn selbst, sondern auch für andre; es ist nicht bloß Kapital für den, der es veräußert, sondern es wird dem dritten von vornherein als Kapital ausgehändigt, als Wert, der den Gebrauchswert besitzt, Mehrwert, Profit zu schaffen; als ein Wert, der sich in der Bewegung forterhält und zu seinem ursprünglichen Ausgeber, hier dem Geldbesitzer, nachdem er fungiert hat, zurückkehrt; also sich nur für eine Zeitlang von ihm entfernt, aus dem Besitz seines Eigentümers nur zeitweilig in den Besitz des fungierenden Kapitalisten tritt, also weder weggezahlt noch verkauft, sondern nur ausgeliehen wird; nur entäußert wird, unter der Bedingung, nach einer bestimmten Zeitfrist erstens zu seinem Ausgangspunkt zurückzukehren, zweitens aber als realisiertes Kapital zurückzukehren, so daß es seinen Gebrauchswert, Mehrwert zu produzieren, realisiert hat.&amp;quot; [[(MEW 25, S. 355 f.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Geld]] als Kredit wird die Wertdarstellung des [[Mehrwerts]] vetauscht und damit auch die zirkulierende Wertmasse mit der produktiven. Indem durch den Vorschuss von [[fiktivem Kapital]] im [[Kreditwesen]] das Wachstum der Produktiität die [[Masse]] der Produkte verbilligt wird, verteuert sich die [[Reproduktion]] ([[Subsistenz]]) der Menschen durch die relative Entwertung ihrer [[Arbeitskraft]], Besonders mit der Entwicklung der Technologisierung der [[Produktionsmittel]], mit fortschreitender [[Automation]] der Produktion, wird diese vertauschte Quantität von [[Produkt]] und [[Arbeit]] zum substanziellen [[Widerspruch]] der kapitalistischen Gesellschaft: Je weniger die Menschen arbeiten müssten, um ihre [[Subsistenz]] stofflich zu erwirtschaften, desto zwanghafter wird die politische Gewalt des Kapitals gegen sie, desto mächtiger wird der Zwang, durch die Beibringung [[unbezahlter Arbei]]t die Mehrwertrate und das nötige [[Wertwachstum]] zu halten. Hierdurch wird die Entwicklung der Produktivität, als das [[Wirtschaftswachstum]], zum Hemmnis des [[Wertwachstums]], was sich im [[Fall der Profitrate]] darstellt. Um sich hiergegen in Wert zu halten und Mehrwert zu realisieren verharrt daher viel Geld in der Geldzirkulation und wandert ab in das [[Kreditwesen,]] ab zum Finanzmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort verhält es sich zunächst noch produktiv als Kredit in Investitionen in die [[Realwirtschaft]]. Mit der [[Globalisierung]]des [[fiktiven Kapitals]] wurde das Verhältnis von Wertbildung und [[Preisbildung]] des [[Geldes]] allerdings umgekehrt, die Mehrwertproduktion zu einer [[Negativverwertung]] des [[fiktiven Kapitals]] getrieben und durch ein [[Schuldgeldsystem]] der [[Realwirtschaft]] entzogen und totalisiert. Jeder [[Schuldner]] muss [[Mehrwert]] im Nachhinein seiner Geldaufnahme schaffen, um seine Zahlungsversprechen einzulösen und das darin fiktiv formulierte Kapital als Geldwert zu realisieren. Es ist damit der Prozess der Machtverhältnisse im Verhältnis der [[Produuktion]] zur [[Geldzirkulation]] zwar umgekehrt, bleibt aber nach wie vor bestimmt durch die Mehrwertproduktion, weil [[fiktives Kapital]] die Mehrarbeit als [[unbezahlte Arbeit]] zur Wertdeckung des Geldes erzwingt. Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und [[Derivatenhandel]] - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die [[Klassengegensätze]] sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste [[Klassengegensatz]] besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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