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	<title>Wertschöpfung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Vergleichen wir ... Wertbildungsprozeß und Verwertungsprozeß, so ist der Verwertungsprozeß nichts als ein über einen gewissen Punkt hinaus verlängerter Wertbildungsprozeß. Dauert der letztre nur bis zu dem Punkt, wo der vom Kapital gezahlte Wert der Arbeitskraft durch ein neues Äquivalent ersetzt ist, so ist er einfacher Wertbildungsprozeß. Dauert der Wertbildungsprozeß über diesen Punkt hinaus, so wird er Verwertungsprozeß.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 209)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder [[Wert]] hat etwas, das notwendig für die Menschen und zugleich getrennt von ihnen ist. [[Wert]] stellt einen Aufwand dar, der in eine Sache oder Leistung eingegangen und darin als Produkt einer menschlichen [[Arbeit]] dargestellt und solange existent ist, wie er noch nicht im Konsum mit der [[Einverleibung]] der Produkte untergegangen ist: Wert sellt daher die Existenz einer Verausgabung von Zeit und Kraft des menschlichen Lebens, einen gesellschaftlichen Arbeitsaufwand dar, der durch Menschen (also nicht durch [[Maschinen]]) erbracht wurde, weil er auch nur durch Menschen realisiert werden kann (&amp;quot;Autos kaufen keine Autos&amp;quot; - Henry Ford). Die menschliche [[Arbeit]] als solche ist [[Wertbildner]], weil und sofern sie aus den [[gesellschaftlichen]] [[Ressourcen]] des [[Stoffwechsels]], aus der [[Natur]] und [[Kraft]] der Menschen [[Waren]] herstellt, die im [[Warentausch]] ihre Wertgegenständlichkeit im [[Verhältnis]] ihrer [[Wertformen]] in der [[Wertgröße]] eines [[durchschnittlichen]] menschlichen Arbeitsaufwand zur Erhaltung und Entwicklung ihrer [[gesellschaftlichen]] [[Existenz]] realisiert. Es ist eine [[Wertgröße]] des [[Daseins]], die sich über die Wertsumme eines gesellschaftlichen [[Reichtums]] an Produkten, zwischen ihrem [[qualitativen]] und [[quantitativen]] [[Verhältnissen]] relativiert und [[vermittelt]], der einen [[sachlichen]] [[Wert]] darstellt, solange sie sich in ihrem gesellschaftlichen [[Verhältnis]] zwischen [[Produktion]] und [[Konsumtion]] [[verhalten]] (siehe auch [[Dazwischensein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[Wertbildung]] setzt Wertschöpfung aber einen vorhandenen [[Mehrwert]] voraus, der von den [[Verhältnissen]] des [[fiktiven Kapitals]] abgeschöpft wird wie etwa die Sahne, die sich aus der eingelagerten Milch abgesetzt hat. Allerdings müssen hierfür aus den [[Bedürfnissen]] des Selbsterhalts (siehe [[Reproduktion]]) Formationen entwickelt werden, die sich gänzlich von ihren unmittelbar [[stofflichen]] [[Notwendigkeiten]] abheben können (siehe z.B. [[Giralgeldschöpfung]]) und sich dadurch bereichern, dass sie die [[Verhältnisse]] des [[Kapitals]] in die Verwertung von [[fiktivem Kapital]] treiben, durch die die [[gesellschaftlichen]] [[Ressourcen]] für die [[notwendigen]] [[Bewegungen]] der [[Wertbildung]] auf den Finanzmärkten [[nutzen]]. Das sind vor allem sie reinen i ihrem Produktwert abgeschriebenen Mittel der [[Existenz]] als [[Eigentumstitel]] (siehe [[Existenzwert]]), die den [[Geldwert]] aufzehren, der durch [[Spekulationen]] im [[Kreditwesen]], des darin gehandelten Geldwertes sich durch die hierbei spekulierte Auspreisung des [[Geldes]] als [[Zahlungsmittel]] erpressen lässt. Die Wertschöpfung setzt dieses System zwar schon voraus, schöpft aber durch die [[Preisbildung]] über den [[Derivatenhandel]] des [[kapitalistischen]] [[Schuldgeldsystems]] das ab, was sich aus der [[Bewegung]] des [[Geldes]] als [[Kaufmittel]], durch den Geldumlauf, bzw. durch dessen Geschwindigkeit auspressen lässt. Es handelt sich dabei aus der Bestimmung dieser Geschwindigkeit, die sich im Handel mit [[Eigentumstitel]] zwischen dem [[Geld]] als [[Kaufmittel]] und dem [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] durch die [[politische]] [[Macht]] des [[Terminhandels]] ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] wirkt in der [[Preisbildung]] als [[Maßstab der Preise]] und ist völlig [[getrennt]] und unterschieden von der [[Wertbildung]], worin [[Geld]] als [[Kaufmittel]] das [[Maß der Werte]]darstelltt. Weil Geld bei der Warenproduktion als Vorschuss in diese eine völlig andere Funktion hat, als bei der Warenzirlulation im [[Warentausch]] als Produkt einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]] (siehe Wertsubstanz) steht seine Wertdarstellung im Zentrum der gesellschaftlichen [[Formbestimmung]]. Weil die Wertbildung an den Arbeitsprozess und den Produktivkräften gebunden waren, waren die Preise durch den Verkauf der Produkte bestimmt, der mit den subjektivn Umständen der Produktion variierte. Von daher wurden sie unmittelbar über Zahlungstermine objektiv gefestigt. Die zeitbedingten Wertunterschiede von Produktion und Abverkauf wurden von daher als Derivate des Finanzkapital verwertbar (siehe [[Derivatenhandel]]). Hierdurch wurde die [[Ausbeutung]] der menschlichen Arbeit und ihrer Ressourcen unmittelbar vom Standpunkt einer Mehrarbeit und zugleich vom Wertunterschied der Zahlungstermine (siehe [[Terminhandel]]) bestimmt, also sowohl durch den [[Wert]] der Arbeitsprodukte wie auch dem [[Wert]] des zirkulierenden Geldes durch die Preisbildung verdoppelt. Von daher verdoppet sich der Wert sowohl aus der Arbeitszeit wie auch der Zirkulationszeit einer Gesellschaft im [[Devisenhandel]] auf den Weltmärkten und verwirklicht aus beidem den gesellschaftlichen [[Mehrwert]] (siehe auch [[Existenzwert]]) des [[Kapitals]]als [[Weltgeld]] auf den globalen Märkten der Nationalwirtschaften (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Denn die Bewegung, worin {der Wert} Mehrwert zusetzt, ist seine eigne Bewegung, seine Verwertung also Selbstverwertung. Er hat die okkulte Qualität erhalten, Wert zu setzen, weil er Wert ist. Er wirft lebendige Junge oder legt wenigstens goldne Eier. Als das übergreifende Subjekt eines solchen Prozesses, worin er Geldform und Warenform bald annimmt, bald abstreift, sich aber in diesem Wechsel erhält und ausreckt, bedarf der Wert vor allem einer selbständigen Form, wodurch seine Identität mit sich selbst konstatiert wird.“ [[(K. Marx, Kapital I, MEW 23, 168f)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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