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	<title>Wertvergesellschaftung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertvergesellschaftung&amp;diff=11121&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Doch dass es sich dabei um eine Vergesellschaftung von Wert handelt, ist falsch: Wert wird nicht ver-gesellschaftet, so als ob er in die [[Gesellschaft]] durch Produktion selbst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenst�ndlich &lt;/del&gt;eingebracht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde&lt;/del&gt;, also irgendwie jenseits der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�rkte &lt;/del&gt;schon im [[Willen]] und der [[Kraft]] und der [[Produktionsmittel]] der Menschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�nden&lt;/del&gt;, die sie herstellen und der dann marktwirtschaftlich so gesellschaftlich verwirklicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde&lt;/del&gt;, wie er in der Produktion eingebracht wird - so, wie ein Subjekt sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entschlie�en k�nnte&lt;/del&gt;, &quot;in die Gesellschaft einzutreten&quot; oder es in sie hineingetragen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde&lt;/del&gt;. Es ist umgekehrt: [[Gesellschaft]] wird verwertet, indem die gesellschaftlichen Produkte als [[Waren]] in der [[Wertform]] existieren und Menschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;diese [[Form]] [[arbeiten]], der [[Formbestimmung]] des [[Warentausch]] folgen. Dies ist der Grund, warum das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Warenverh�ltnis &lt;/del&gt;der Verwertung von [[Arbeit]] vorausgesetzt ist, bevor ihre [[Arbeitskraft]] zur Ware [[bestimmt]] werden kann und hierdurch den Menschen [[unbezahlte Arbeit]] als [[Mehrwert]] abgedungen werden kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wertvergesellschaftung ist ein [[Begriff]], der darauf hinweisen will, dass in der kapitalistischen [[Produktion]] [[Wert]] und [[Mehrwert]] erzeugt wird, dass solche Produktion Wert wie ein Produkt erzeugen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könnte&lt;/ins&gt;, dass Wert selbst ein [[Gegenstand]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wäre&lt;/ins&gt;, der aus ihr selbst schon in seiner [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;körperlichen&lt;/ins&gt;]] Form hervorgehen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde &lt;/ins&gt;(siehe hierzu [[Strukturalismus]]). Doch dass es sich dabei um eine Vergesellschaftung von Wert handelt, ist falsch: Wert wird nicht ver-gesellschaftet, so als ob er in die [[Gesellschaft]] durch Produktion selbst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenständlich &lt;/ins&gt;eingebracht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde&lt;/ins&gt;, also irgendwie jenseits der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Märkte &lt;/ins&gt;schon im [[Willen]] und der [[Kraft]] und der [[Produktionsmittel]] der Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bestünden&lt;/ins&gt;, die sie herstellen und der dann marktwirtschaftlich so gesellschaftlich verwirklicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde&lt;/ins&gt;, wie er in der Produktion eingebracht wird - so, wie ein Subjekt sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entschließen könnte&lt;/ins&gt;, &quot;in die Gesellschaft einzutreten&quot; oder es in sie hineingetragen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde&lt;/ins&gt;. Es ist umgekehrt: [[Gesellschaft]] wird verwertet, indem die gesellschaftlichen Produkte als [[Waren]] in der [[Wertform]] existieren und Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;diese [[Form]] [[arbeiten]], der [[Formbestimmung]] des [[Warentausch]] folgen. Dies ist der Grund, warum das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Warenverhältnis &lt;/ins&gt;der Verwertung von [[Arbeit]] vorausgesetzt ist, bevor ihre [[Arbeitskraft]] zur Ware [[bestimmt]] werden kann und hierdurch den Menschen [[unbezahlte Arbeit]] als [[Mehrwert]] abgedungen werden kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Er kann gerade nicht wirklich vergesellschaftet werden, weil er die wesentliche Beziehung dieser [[Gesellschaft]] selbst ist, ihr also nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erlich&lt;/del&gt;, vorausgesetzt sein kann. Er erzeugt auch kein [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis&lt;/del&gt;]] als [[Wert]], etwa als ein Wertsubjekt, nach welchem die Menschen willentlich streben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rden &lt;/del&gt;und hierduch seine Verbreitung bewirken - im Irrtum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;dessen politischen Konsequenzen. So aber wird der Begriff Wertvergesellschaftung meist gemeint: Weil die Menschen kein [[Bewusstsein]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;ihre &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse h�tten&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rden &lt;/del&gt;sie die Vergesellschaftung von Wert betreiben - um selbst am Wert und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�glichst &lt;/del&gt;auch am Mehrwert teilzuhaben, verwirklichen sie seine Vergesellschaftung. Wert &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�re &lt;/del&gt;ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�er &lt;/del&gt;Irrtum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;die &quot;wahren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenh�nge&lt;/del&gt;&quot; der Gesellschaft, ein falsches politisches Bewusstsein, mit dessen Anderung auch schon die Welt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�ndert w�re&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Wert]] gibt es nicht als Gegenstand &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich, weder als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Größe &lt;/ins&gt;noch als [[Substanz]]. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wertvergesellschaftung&amp;diff=1394&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wertvergesellschaftung ist ein [[Begriff]], der darauf hinweisen will, dass in der kapitalistischen [[Produktion]] [[Wert]] und [[Mehrwert]] erzeugt wird, dass solche Produktion Wert wie ein Produkt erzeugen k�nnte, dass Wert selbst ein [[Gegenstand]] w�re, der aus ihr selbst schon in seiner [[k�rperlichen]] Form hervorgehen w�rde (siehe hierzu [[Strukturalismus]]). Doch dass es sich dabei um eine Vergesellschaftung von Wert handelt, ist falsch: Wert wird nicht ver-gesellschaftet, so als ob er in die [[Gesellschaft]] durch Produktion selbst gegenst�ndlich eingebracht w�rde, also irgendwie jenseits der M�rkte schon im [[Willen]] und der [[Kraft]] und der [[Produktionsmittel]] der Menschen best�nden, die sie herstellen und der dann marktwirtschaftlich so gesellschaftlich verwirklicht w�rde, wie er in der Produktion eingebracht wird - so, wie ein Subjekt sich entschlie�en k�nnte, &amp;quot;in die Gesellschaft einzutreten&amp;quot; oder es in sie hineingetragen w�rde. Es ist umgekehrt: [[Gesellschaft]] wird verwertet, indem die gesellschaftlichen Produkte als [[Waren]] in der [[Wertform]] existieren und Menschen f�r diese [[Form]] [[arbeiten]], der [[Formbestimmung]] des [[Warentausch]] folgen. Dies ist der Grund, warum das Warenverh�ltnis der Verwertung von [[Arbeit]] vorausgesetzt ist, bevor ihre [[Arbeitskraft]] zur Ware [[bestimmt]] werden kann und hierdurch den Menschen [[unbezahlte Arbeit]] als [[Mehrwert]] abgedungen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wert]] gibt es nicht als Gegenstand f�r sich, weder als Gr��e noch als [[Substanz]]. Er entsteht in einer Waren produzierenden Gesellschaft durch das [[Dasein]] der [[Waren]] selbst als G�ter auf dem Markt, durch die Tauschakte, auf welche Warenbesitzer verwiesen sind, um ihre G�ter aufeinander zu beziehen. Er kann gerade nicht wirklich vergesellschaftet werden, weil er die wesentliche Beziehung dieser [[Gesellschaft]] selbst ist, ihr also nicht �u�erlich, vorausgesetzt sein kann. Er erzeugt auch kein [[Verh�ltnis]] als [[Wert]], etwa als ein Wertsubjekt, nach welchem die Menschen willentlich streben w�rden und hierduch seine Verbreitung bewirken - im Irrtum �ber dessen politischen Konsequenzen. So aber wird der Begriff Wertvergesellschaftung meist gemeint: Weil die Menschen kein [[Bewusstsein]] �ber ihre Verh�ltnisse h�tten, w�rden sie die Vergesellschaftung von Wert betreiben - um selbst am Wert und m�glichst auch am Mehrwert teilzuhaben, verwirklichen sie seine Vergesellschaftung. Wert w�re ein blo�er Irrtum �ber die &amp;quot;wahren Zusammenh�nge&amp;quot; der Gesellschaft, ein falsches politisches Bewusstsein, mit dessen Anderung auch schon die Welt ver�ndert w�re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertvergesellschaftung ist ein Wort, welches das Verst�ndnis des [[Werts]] von [[Th. W. Adorn]]o pr�gnant wiedergibt: Wert sei nicht gesellschaftlich durch die Existenz des menschlichen [[Reichtums]] in der [[Form]] von [[Waren]], sondern w�rde selbst unmittelbar gesellschaftlich produziert, indem sich die Arbeit und die Menschen selbst darin &amp;quot;[[verdinglichen]]&amp;quot;: Wert w�rde in einer bestimmten Art und Weise in die Gesellschaft eingebracht als ein Tauschwert, der dort gegen die quasi naturbelassenen [[Gebrauchswerte]] fortbesteht. Dem Wert wird somit eine Anschaulichkeit gegeben, die er als Resultat analytischen Denkens, wie er von Marx eingef�hrt ist, nicht hatte. Die Menschen produzieren nach diesem Verst�ndnis also nicht ihre G�ter in einer Form, die widerspr�chlich ist und daher Wert hat, sie selbst produzieren etwas Falsches, ein [[Unding]], in dem sie sich sozusagen produktiv selbst zu einem Wertsein verdinglichen. Es vollzieht sich in solchem Verstand eine sehr sublime Revision der Marxschen Theorie, die sich vollkommen auf Marx bezogen versteht: Da Wert nun mal was gesellschaftliches ist, muss er ja auch als Wert in die Gesellschaft eingebracht werden. Ergo: Wer sich dieser &amp;quot;[[Verdinglichung]]&amp;quot; verweigert, ist revolution�r. Alle anderen kapieren das eben nicht; sie sind &amp;quot;fetischisiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert ist ein unmittelbar politischer Begriff, der das Wesen eines Verh�ltnises beschreibt, welches die Menschen vermittelst der Gleichsetzung ihrer G�ter haben - nicht weil sie sich in ihren Produkten gerne vergleichen, sondern weil sie keine andere gesellschaftliche Beziehung, keine wirkliche Beziehung zu ihren Produkten haben. Aus dem Vergleich ihrer Produkte jenseits bestimmter Beziehungen von Bed�rfnis und Aufwand ([[Arbeit]]) werden diese gleichg�ltig gegen ihre Herkunft und Bestimmtheit, gelten als Arbeitsprodukte schlechthin. Als solches haben sie einen �konomischen Wert, der das darstellt, was [[�konomie]] abstrakt ist: Aufwand schlechthin, wie er sich auf einen bestimmten [[Durchschnitt]] reduzieren l�sst. Er ist eine Reduktion auf den &amp;quot;kleinsten gemeinsamen Nenner&amp;quot; ihrer Arbeit, eine [[Abstraktion]], die f�r sich keinen �konomischen Sinn hat, wohl aber alle �konomie politisch bestimmt: Der Begriff der politische �konomie. Indem sie Wert produziert und vergr��ert, reduziert sie die Arbeit auf ein blo�es Quantum ihrer Dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ergibt sich der Wert aus einer Durchschnittsbildung der notwendigen [[Arbeitszeit]], welcher die Waren bei ihrer Entstehung gesellschaftlich unterworfen sind, bildet sich also erst in ihrer Gesellschaft auf dem Markt als deren Substanz (siehe [[Wertsubstanz]]) heraus, welcher sich als sachliches Quantum darstellt ohne wirklich sachlich quantifiziert zu sein. Das stoffliche Quantum der Arbeit und ihres Produkts erscheinen daher in der [[Wertform]] der Waren tats�chlich vertauscht: Es erscheint der[[relative Wert]]eines Warenquantums in der Form seines Gegenteils, dem �quivalent (letztlich [[Geld]]). Besonders mit der Entwicklung der Technologisierung der Produktionsmittel wird diese vertauschte Quantit�t von Produkt und Arbeit zum substanziellen Widerspruch der kapitalistischen Gesellschaft: Je weniger die Menschen arbeiten m�ssen, um ihre Subsistenz stofflich zu erwirtschaften, desto zwanghafter wird die politische Gewalt des Kapitals gegen sie, desto m�chtiger also muss die Erpressung sein, die sie zur Arbeit zwingt (siehe z.B. [[Grundrente]], [[Miete]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung des Begriffs Wertvergesellschaftung ist es sicher ungewollt, dass damit ein Wert formuliert ist, welcher eigentlich der Gesellschaft �u�erlich sein m�sste, um in ihr vergesellschaftet werden zu k�nnen. Aber die Gedankenlosigkeit bei der Verwendung solcher Begrifflichkeit best�tigt sich doch zumindest implizit in den Gedanken, die in diesem Zusammenhang �berhaupt verbunden werden: Es bleibt dabei immer die Beschreibung einer Gesellschaft, die sich nicht erst gegen ihr eigenes Wertprinzip zu entwickeln hat um eine konkrete menschliche Gesellschaft, wie sie noch nicht ist, zu werden; es bleibt bei der Beschreibung einer Gesellschaft, die lediglich vom &amp;quot;Wert&amp;quot; wie von einer unsch�nen Sache zu befreien sei (siehe hierzu auch Wertkritik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert ist der Begriff, durch den sich die Produkte im Nachhinein ihrer Erzeugung aufeinander gesellschaftlich beziehen, die tats�chlich nur in der [[privaten]] Hand der Waren- Geld- und Kapitalbesitzer verbleiben. Der Wert ist also der Begriff von einer Gesellschaft, in welcher das Privateigentum allgemein ist und sich als Verallgemeinerte Privatheit durchsetzt. Besitz ist damit eine Gesellschaftsform des Werts, der gerade dadurch keine gesellschaftliche Wirklichkeit, sondern nur die Wirkung von allgemeiner Privatheit bekommt. Geld mag ein gesellschaftliches Faustpfand sein, es ist in der Lage, sich auf alle anderen Waren zu beziehen, weil es gesellschaftliche Form f�r alle Tauschakte ist; aber es selbst dient nur privat seinem Besitzer und ist in keiner Weise wirklich gesellschaftlich existent, ebenso wie das Kapital. Es er�ffnet keine wirkliche gesellschaftlichen Beziehungen, sondern nur die Beziehungen von Privatm�chten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertvergesellschaftung ist ein Wort, welches das Verst�ndnis des [[Werts]] von Th. W. [[Adorno]] pr�gnant wiedergibt: Wert sei nicht gesellschaftlich durch die Existenz des menschlichen Reichtums in der [[Form]] von [[Waren]], sondern w�rde selbst unmittelbar gesellschaftlich produziert, indem sich die Arbeit und die Menschen selbst darin &amp;quot;verdinglichen&amp;quot;: Wert w�rde in einer bestimmten Art und Weise in die Gesellschaft eingebracht als ein [[Tauschwert]], der dort gegen die quasi naturbelassenen [[Gebrauchswerte]] fortbesteht. Dem Wert wird somit eine Anschaulichkeit gegeben, die er als Resultat analytischen Denkens, wie er von Marx eingef�hrt ist, nicht hatte. Die Menschen produzieren nach diesem Verst�ndnis also nicht ihre G�ter in einer Form, die widerspr�chlich ist und daher Wert hat, sie selbst produzieren etwas Falsches, ein Unding, in dem sie sich sozusagen produktiv selbst zu einem Wertsein [[verdinglichen]]. Es vollzieht sich in solchem Verstand eine sehr sublime Revision der Marxschen Theorie, die sich vollkommen auf Marx bezogen versteht: Da Wert nun mal was gesellschaftliches ist, muss er ja auch als Wert in die Gesellschaft eingebracht werden. Ergo: Wer sich dieser &amp;quot;Verdinglichung&amp;quot; verweigert, ist revolution�r. Alle anderen kapieren das eben nicht; sie sind &amp;quot;[[fetischisiert]]&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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