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	<title>Widersinn - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Widersinn&amp;diff=1403&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Widersinn&amp;diff=1403&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der Tauschwert erscheint zunächst als das quantitative Verhältnis, die Proportion, worin sich Gebrauchswerte einer Art gegen Gebrauchswerte anderer Art austauschen, ein Verhältnis, das beständig mit Zeit und Ort wechselt. Der Tauschwert scheint daher etwas Zufälliges und rein Relatives, ein der Ware innerlicher, immanenter Tauschwert (valeur intrinsèque) also eine contradictio in adjecto.&amp;quot; [[(MEW 23 S. 50f).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Beziehung]] auf seinen [[Gegenstand]] (siehe auch [[Objekt]]) kann ein Mensch nur das erkennen, was er auch [[empfindet]], was er darin von und für sein [[Leben]] findet, das ihm daher [[unmittelbar]] oder [[vermittelt]] zweifellos (siehe auch [[Zweifel]]) und also [[sinnlich gewiss]] wird. Zweifellos ist eine [[Empfindung]], wenn sie nicht [[widersinig]] ist, soweit sie also von Menschen in dem [[wahrgenommen]] wird, was sie auch [[wirklich]] [[wahr haben]], was unzweifelhaft ihrem einfachen Sein – so wie es da ist (siehe [[Dasein]]) – entspricht. Ohne dies [[erscheint]] der allgemeine [[Doppelcharakter]] ihres [[Daseins]] im [[Einzelnen]] als [[Widersinn]] ihrer [[Wahrnehmung]], und also ihrer persönlichen [[Identität]] (siehe [[Wahrnehmungsidentität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn etwas zwiespätig, also weder subjektiv ganz das Eine, noch objektiv ganz das Andere ist aber keins ohne das andere sein kann, dann ist seine [[Geschichte]] in ein [[Dilemma]] geraten, sind ihre [[Positionen]] durch ihre [[objektive Subjektivität]] mit ihrer [[subjektiven Objektivität]] zirkulär (siehe auch [[Tautologie]]), mal im Einen, mal im Anderen (siehe auch [[Anderssein]]) gegenwärtig, sowohl als das Eine, wenn das andere [[abwesend]] ist und umgekehrt. Seine [[Wahrheit]] ist etwas Drittes zwischen Beidem. Und weil es durch sein [[Dazwischensein]] nur einen [[zweifelhaften]] [[Inhalt]] haben kann, ist es immer nur in der Einfältigkeit von dem dazwischen, wovon es absehen muss (siehe auch [[Abstraktion]]). Indem es seine [[Beziehung]] zu etwas anderem versinnlicht, es sich diese selbst zum [[Gegenstand]] macht, um sich darin zu [[vergegenständlichen]], dann vollzieht es in seinem [[Dazwischensein]] eine objektive [[Beziehung]], eine [[Beziehung]] von [[Objekt]] zu [[Objekt]] und nichtet sich selbst durch die [[Beziehung]] auf Andere. Es ist widersinnig: Widersinnige [[Form]] für Andere und durch Andere (siehe hierzu[[&amp;quot;Über die Grundlagen und Ziele der Marx&amp;#039;schen Dialektik&amp;quot;]]). Und in solcher [[Beziehung]] bleibt es ihnen und sich selbst [[fremd]], bleibt es in seiner [[Entfremdung]] eben nur zwischen [[Allem]] in einem [[abstrakten]] [[Verhältnis]], das sich selbst nur als [[Tatsache]] gleich bleiben kann, sich selbst [[gleichgültig]] wird und in seiner Lebensform auch nicht [[unmittelbar]] zu begreifen ist. Das [[Dazwischensein]] in seinem Widersinn kann also nur den [[Begriff]] seiner [[Vermittlung]] eines [[abstrakten]] [[Daseins]] vollziehen (siehe hierzu [[Dialektik]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersinnige [[Verhältnisse]] zehren in ihrer [[Wirklichkeit]] ihren [[Sinn]] auf, weil sie ihn nicht [[wirklich]] haben, weil sie ihm [[äußerlich]] bleiben, weil sie sich in seiner [[Substanz]] nur bewegen, ohne substanziell in [[Bewegung]], ohne wirkliche Veränderung, ohne [[eigenes]] [[Leben]] zu sein (siehe z.B. das [[Geldverhältnis]] als [[Verhalten]] der [[Tauschwerte]] durch ihre [[Preise]]). Ein Widersinn ist also ein [[Sinn]], der sich als sein Gegenteil verwirklicht, sich mit seiner Bildung zugleich vernichtet, sich selbst nichtig setzt (siehe [[Nichts]]), sich selbst [[aufhebt]], seinen [[Inhalt]] in einer [[verkehrten]] [[Form]] verwirklicht (siehe [[Verkehrung]]), in der er nicht sein und nicht bleiben kann, sich also fortwährend ohne eigene [[Kraft]] fortbewegen muss, ohne sich selbst rühren zu können. Er kann nichts werden, weil er sein Vergehen produziert, sich im Kreise dreht, weil er für sich tautologisch, absolut relativ ist. Er ist in allem [[Objekt]], wo er als [[Subjekt]] erscheint, also [[allgemein]] so bestimmt ist, dass er selbst nicht sein kann (siehe [[Negation]]), dass seine [[Bestimmung]] gegen sich [[gleichgültig]], also [[abstrakt]] gegen seine [[Bestimmtheit]] ist. Somit ist darin kein [[Sinn]] erkennbar; er ist unsinnlich und nur in seiner [[Wirkung]] da (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]), als [[Reduktion]] von sinnlicher [[Gegenwärtigkeit]] (siehe [[Entleibung]]). Von daher ist er in seinem [[Grund]] nur [[logisch]] zu erschließen: Wie kann etwas sein, das sich selbst zuwider ist, sich selbst nichtig [[bestimmt]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alles was ist muss bedacht sein (siehe hierzu auch [[Sophismus]]), nicht das [[Dasein]] als solches, als das, was es durch sich ohne Not ist, erfordert einen [[Gedanken]]. Aber [[Verhältnisse]], deren [[Notwendigkeit]] nicht unmittelba zu [[verstehen]] ist, sind bedenkenswert, erfordern ein [[Nachdenken]] über deren [[Vernunft]]. Dieses beginnt mit der Ergründung des Widersinns, in welchem sie [[erscheinen]], in welchem sie sich [[vermitteln]] und als etwas [[anderes]] mitteilen als das, was sie sind. Ein Widersinn existiert als eine Tautologie, als ein [[Sinn]], aus dem nur das folgen kann, was ihn schon begründet, der selbständig als [[Grund]] für sich da, bloße [[Tatsache]] ist, der also ein [[verselbständigtes]] [[Dasein]] zu haben scheint. Doch das wäre ein [[Dasein]] ohne [[wirkliches]] Sein, eine bloße [[Erscheinung]], die keinen [[Grund]] außer sich hat, eine Reflexion ohne Ursprung - ein [[Unding]]. In Wahrheit erscheint darin ein [[Sinn]], der nicht wirklich das [[sein]] kann, was er [[wesentlich]] ist, der nicht [[wirklich]] [[wahr]] sein kann, weil er sich gegen anderes vertauscht hat und nur als [[Täuschung]] da sein kann, ein [[unwirkliches]] [[Dasein]] hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Widersinn besteht aber als solcher nur so lange, wie er über seinen [[Grund]] hinwegtäuschen kann, solange er also nicht [[kritisch]] [[analysiert]] wird. Indem ein Widersinn als [[Erscheinung]]sform eines [[Widerspruchs]] erkannt ist, kann er nicht mehr über sein [[Wesen]] hinwegtäuschen, das imme nur etwas Drittes sein kann, was er im Sinn hat und wovon er absieht (siehe auch [[Absicht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt [[Kritik]] aus, so betreibte der Widersinn mit seiner Selbstauf[[hebung]] seine [[Nichtung]]. Aber er verschwindet dabei nicht. Es vollzieht sich darin lediglich die [[Bestimmung]] einer Nichtigsetzung, die im realen Abstraktionsprozess selbst dadurch entsteht (siehe [[Realabstraktion]]), dass sie als Sinnesform [[selbständig]] wird, nurmehr in [[abstrakter]] [[Beziehung]] besteht, und sich als reines [[Quantum]] fortbestimmt, Quantitativ jede [[Qualität]] in ihrer abstrakten [[Substanz]] (siehe [[Begriffssubstanz]]) auffüllt, im Füllen selbst ihren Inhalt bestimmt (siehe auch [[Masse]]), durch seine [[Dichte]] ihn zur [[Formbestimmtheit]] hin auflöst. Widersinn treibt alles, worin er sich bewegt zu seiner [[Verkehrung]], steht daher im Prozess einer selbstbezüglichen [[Widersprüchlichkeit]], deren Resultat ein in sich verkehrtes [[Leben]] ist (siehe hierzu auch den [[Sucht]]prozess und seine Verhältnisformen im [[Fetischismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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