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	<title>Zeit - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:35:03Z</updated>

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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zeit&amp;diff=1429&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zeit&amp;diff=1429&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Was also ist die Zeit? Wenn niemand mich fragt, weiß ich es; wenn ich es einem Fragenden erklären will, weiß ich es nicht.&amp;quot; (Arelius Augustinus, Was ist die Zeit? - Confessiones XI/Bekenntnisse 11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verschiedene Zeiten sind nicht zugleich, sondern nacheinander (so wie verschiedene Räume nicht nacheinander, sondern zugleich sind.&amp;quot; (Immanuel Kant 1781, „Kritik der reinen Vernunft“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zeit ist nur das, was man von der Uhr abliest.&amp;quot; (Albert Einstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit ist die Abfolge von Ereignissen, deren Dichte sich als Zeitdauer quantifizieren lässt und von daher auch auf dem Kalender oder dem Zifferblatt von Uhren die abstrakte Darstellung ihrer Genealogie lesbar macht – allerdings immer nur über das, was schon vergangen und also am Verwesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;[[Hier und Jetzt]]&amp;quot; des [[Pragmatismus]] kann nicht [[wirklich]] [[wahr]] [[sein]], da alles schon ist, bevor es werden kann. Zeit ist Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft zugleich und hat deshalb keine Richtung, weil sie zugleich ebenso hier wie da ist (siehe auch [[Dasein]]), So kann sie nur im [[Raum]]&amp;lt; stattfinden, Geschichte sein. Zeit an sich gibt es ebenso wenig, wie [[Raum]] an sich oder [[Materie]] an sich oder [[Geist]] an sich oder [[Ding]] an sich. Sie ist eine [[Gedankenabstraktion]] als ein reines [[Quantum]] einer [[Vorstellung]], als Teil einer [[Ewigkeit]], die keinen Anfang und kein Ende hat, weil alles darin nur als [[Bewegung]] von irgend etwas existiert, das mit der Zeit [[entwickelt]] und [[vermittel]] sein mag (siehe [[Vermittlung]]). Und weil Zeit durch sich also auch keinen [[bestimmten]] [[Inhalt]] darstellt – weil sie an und für sich bestimmungslos ist – kann solche [[Begrifflichket]] auch keine [[Eigenschaften]] schon an sich haben, diese also nur durch [[Anderes]] für sich [[erfahren]] (siehe z.B. [[Arbeitszeit]], [[Lebensraum]], [[Freizeit]], [[Nützlichkeit]] usw.), um an und für sich auch [[wesentlich]] da zu sein. Es gibt sie daher auch nicht als reine [[Form]] ohne [[Inhalt]], also auch nicht als [[Formbestimmung]] ohne [[Körper]] (siehe hierzu [[Verkehrung]]). Ohne eine [[bestimmte]] [[Wirkung]] zu haben (siehe [[Wirklichkeit]]) lässt sich eine inhaltslose [[Form]], eine [[Form]] an sich in ihrer [[Abstraktion]] nur als [[Tatsache]] [[erkennen]], weil und sofern sie sich [[bewegt,]] mal [[abwesend]] oder auch mal [[anwesend,]] also durch ihre [[Geschichte]] [[praktisch]] schon vor aller [[Erfahrung]] da zu sein (siehe [[historischer Materialismus]]). Sie wird aber dennoch gerne für sich als [[esoterische]] [[Abstraktion]] verwendet, welche durch ihre Unendlichkeit das &amp;quot;gewöhnliche Bewusstsein&amp;quot; zu durchdringen vermöchte (siehe z.B. [[Philosophie]], [[Anthroposophie]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, d. h. die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit eines Denkens, das sich von der Praxis isoliert, ist eine rein scholastische Frage.&amp;quot; ([[Feuerbachthesen]] [[MEW Bd.3, S. 533 bis 535]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also sie keinen Begriff durch eine rein formale [[Begrifflichket]] als reine [[Form]] einer [[Logik]] ohne [[Inhalt]], also auch nicht als [[Formbestimmung]] ohne [[Körper]] (siehe hierzu auch [[Verkehrung]]). Durch sich selbst bestimmt kann es überhaupt keinen [[Begriff]] geben (siehe hierzu [[Sophismus]]), ohne durch ein bestimmtes Verhalten überhaupt [[substanziell]] da zu sein (siehe [[Dasein]]), ohne eine [[bestimmte]] [[Wirkung]] zu haben (siehe [[Wirklichkeit]]) und hierdurch auch [[bewegt]]zu sein (siehe hierzu auch [[Leben]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewegung]] ist ein [[Verhalten]] in Raum und [[Zeit]]. [[Arbeit]] ist die bewegende [[Kraft]] dieses [[Verhältnisses]]. Kapital ist [[tote Arbeit]], die nach lebendiger Arbeit verlangt. Von da her ist sie auf den Raum bezogen grenzenlos, verliert sich durch sein abstrakte Wirklichkeit aber sogleich in der Zeit, die ihre Bewegung kostet. Raum und [[Zeit]] haben auch dann keine unterscheidbare [[Form]], sind bloße Momente ihrer Abstraktion (sieh z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewegung]] ist ein [[Verhalten]] in [[Raum]] und [[Zeit]]. [[Arbeit]] ist die bewegende [[Kraft]] dieses [[Verhältnisses]]. Kapital ist [[tote Arbeit]], die nach lebendiger Arbeit verlangt. Von da her ist sie auf den [[Raum]] bezogen grenzenlos, verliert sich aber sogleich in der Zeit, die ihre Beweung kostet. [[Raum]] und [[Zeit]] haben keine unerscheidbare [[Form]]. Es gibt sie daher auch nicht für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[Dasein]] ist die Zeit nur ein Zählwerk (siehe [[Zahl]]), das aber durch die [[Tätigkeit]] der Menschen, durch ihr wirkliches Menschsein zu ihrer [[Geschichte]] wird. In und durch die [[Tat]] entstehen [[Gegenstände]] und so bildet sich [[Geschichte]] so, wie diese mit der Zeit verblieben sind, was also ein geschichtliches [[Wesen]] hat, weil es noch nicht der Verwesung anheim gefallen ist. Die Zeit hat keine [[Ewigkeit]], keine [[Wahrheit]], keine [[Position]] in der Welt oder des &amp;quot;In-der-Welt-seins&amp;quot; (siehe auch [[Existenzialismus]]), das nicht in irgendeiner [[Form]] [[objektiv]] und [[wirklich]] - ganz gleich, ob [[geistig]] oder [[materiell]] - existiert. [[Geschichte]]lässt sich weder durch die Aufzählung ihrer [[Ereignisse]], nicht in [[Zahlen]] (siehe auch [[Positivismus]]) noch durch einen &amp;quot;Sinn des Seins&amp;quot; (siehe auch [[Martin Heidegger]]) bemessen (siehe auch [[Fundamentalontologie]]). Sie verbliebe als pure [[Langeweile]], wenn sie als Weltgeist die Welt bewegen sollte und sich im Verlauf seiner Zeit als dessen [[Idee]], als pure Idealität des [[Seins]] verwirklichen und ihrer [[selbst bewusst]] werden müsste (siehe auch [[Hegel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher kann Zeit als das, was die Menschen darin gelitten haben und [[leiden]] - ganz gleich ob sie es [[leiden]] können oder auch nicht - zum Maß einer Geschichte nur dann werden, wenn Untätigkeit herrscht (siehe auch [[Abstraktion]]), nur dann, wenn sie nur im [[Raum]] des [[Lebens]] (siehe auch [[Lebensraum]]) [[wirklich]] [[wahr]] [[erscheinen]] kann, - aber nur, weil sie darin &amp;quot;[[täuschend]] echt&amp;quot; (z.B. als [[Mode]]) zu herrschen vermag (siehe auch [[Scheinwelt]]). Darin allein wird Zeit [[objektiv]] zu einer [[Form]], worin sie sich als ein [[körperliches]] [[Subjekt]] über das [[Leben]] hinaus formuliert, Formation von Leblosem wird, das sich auch leblos bestimmend verhalten kann, wo die [[Form]] ihrem [[Inhalt]] [[widerspricht]] (siehe hierzu auch [[Formbestimmung]]). Wenn sie sich gegen ihren Raum verhält wird Zeit für sich genommen zum Maßstab anachronistischer [[Verhältnisse]], zu ihrer [[Logik]], die nur formulieren kann, dass Zeit etwas ist, das einen Wert für sich selbst formuliert (siehe [[Arbeitswerttheorie]]) und seinen dümmsten Ausdruck in der [[positivistischen]] Formulierung fndet, dass Zeit eben [[Geld]] sei, weil sie sich im [[Geld]] [[wesentlich]] gleich bleibt und mit ihm auch verwest. Soweit aber [[Geld]] das [[ausschließliche]] Selbsterhaltungsmittel der [[persönlichen]] [[Existenz]] ist, bleibt es darüber hinaus als [[Form]] eines [[Existenzwerts]] mächtig, dem die [[Geschichte]] des gesellschaftlichen [[Lebens]] völlig [[gleichgültig]] ist (siehe hierzu auch [[fiktives Kapital]]) und sich von daher als rein [[politische]] [[Form]] eines [[Privateigentums]] durch ein [[Dasein]] als [[Eigentumstitel]] [[selbst verwertet]](siehe [[Negativverwertung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist das dann auch mit dem [[Begreifen]] von [[Geschichte]]. Mit der Zeit bleibt sich der Unterschied im [[Wesen]]tlichen nämlich darin gleich, worin er [[substanziell]] bestimmt ist, worin also sein [[Wesen]] wahr ist, sich das Bleibende in allem gemein macht, was wirklich ist und dennoch nicht [[wirklich]] da sein kann, in [[Wirklichkeit]] [[abwesend]] ist. Daher beweist sich das [[Allgemeine]] nicht in seiner [[Form]] (siehe [[Phänomenologie]]), sondern in dem, was in der Zeit sich gleich bleibt, was also seinen [[Sinn]] bewahrt, ohne von sich abzusehen, ohne [[Abstraktion]] und ohne [[Absicht]]. An sich, bzw. in seinem Dasein kann nichts durch sich selbst gleich sein. Es wird verglichen, weil alles unterschiedlich ist. Man vergleicht mit unterschiedlichsten Interessen, kommt aber erst durch das Verhalten in der Zeit zur substanziellen [[Allgemeinheit]] eines [[Verhältnisses]] (siehe [[Arbeitszeit]]), durch die es sich begreifen lässt (siehe [[Begriff]]), von daher ist die [[Begriffssubstanz]] eine Funktion in der Zeit, aber auch in der [[Bestimmung]] ihres [[Raums]]. Darin erst wird Zeit endlich und also geschichtlich. Und eine andere Zeit als die der [[Geschichte]] kann es nicht geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit als solche erscheint daher durch [[Geschichte]] gegeben (siehe [[Gegebenheit]]), durch das Entstehen und Vergehen in der Zeit. Dies hat Philosophen dazu verlockt, in der Zeit ontische Absolutheit erkennen zu wollen. [[Heidegger]] hat die Zeit als wesentliche Voraussetzung allen [[Seins]] angesehen, weil sie alle [[Existenz]] in ihrer Endlichkeit, im Tod, bemessen würde. Das Antlitz des [[Todes]] sei demnach die Seinsfrage eines jeden Menschen und die schlichte Endlichkeit des einzelnen Lebens gilt ihm als Grundfrage der Erkenntnis von Geschichte und Sein. Damit wurde ihm eine Abstraktion, die Endlichkeit im Gegensatz zur Unendlichkeit als Existenz in der Zeit zur Grundlage für jede Selbsterkenntnis und Selbstverantwortung, die Zeit des In-der-Welt-seins als &amp;quot;Sein zum Tode&amp;quot;. Gegen solche Zeitdimension wäre der Mensch von vorne herein ohnmächtig gegen sein [[Sein]]: In die Zeit geworfen schon durch sie verworfen, ein schon vom Verwesen bestimmtes Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so sinnfällig die Abfolge der Geschichte auch in der Zeit erscheint, so unsinnig ist sie für die Wahrnehmung. Sie ist nicht in der Lage, Zeit wahr zu nehmen, weil sie nur Wirkungen als Reize wahrnimmt, also sich an den Reizen und ihrer Dichte empfindet. Zeit ist daher [[abstrakt]] von einer Wahrnehmung, lediglich bestimmt durch die Inhalte der [[Wirklichkeit]]. Und die ist selbst nur durch ihre [[Wirkung]] bestimmt, nur in ihr endlich, ist schon in der [[Tat]] des Wirkens [[Bestimmung]] für ihre [[Empfindung]]. [[Geschichte]] als Form des Wirkens von Menschen kann kein Maß in der Zeit haben, sondern bestimmt alles, wie es in der Zeit erscheint. Somit ist Geschichte auch der Gehalt von Zeit, und nicht umgekehrt. Die Abstraktion der Geschichte von Zeit verfolgt die Absicht, ihr eine Unendlichkeit des Begriffs vorauszusetzen und damit genau das zu setzen, was Heidegger angeblich kritisiert. Seine &amp;quot;Existenzialien&amp;quot; sind unendlich endlich, also [[widersinnig]]. Zeit ist nicht absolut, sondern immer [[relativ]] zu etwas anderem. Was sich [[ereignet]], erscheint auch im Wie zwar zeitlich, aber nicht in der Zeit bestimmt. Dasselbe mag kurzweilig erscheinen, was [[langweilen]] kann: Es ist lediglich eine Frage seiner Gegenwärtigkeit zu etwas anderem, also der Art und Weise, wie und wo und wodurch es zur Wirkung kommt. Aus diesem Grund begreift [[Marx]] Geschichte selbst als [[Sein]] in der Zeit ihres Werdens und nicht als [[Phänomen]] der Zeit (siehe [[Heidegger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Physik kann Zeit zwar durch Schwingungen von Atomen oder Kristallen wie etwas Absolutes gemessen werden; dennoch ist auch Schwingung relativ, Bewegung durch etwas anderes, wenn auch in großem Umfang &amp;quot;zeitstabil&amp;quot; - solange eben, wie es ihre Energieform zulässt und ssich relativ zu ihrer [[Masse]] erhält (Relativitätsgesetz). Zeit ist schon innerhalb der Anwendung von Physik nicht mehr hinreichend stabil, wenn sie sich auf Entfernung bezieht. Schon jeder Navigator im Flugzeug, Schiff oder Auto muss ihre Relation pro Ort und [[Raum]] umrechnen, bevor das Ergebis stabil erscheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Zeitmessung durch Atomuhren ist Zeit nur relativ stabil, wenn auch im großen Maß, weil die darin gemessene Masse verschwindend klein ist. Außerdem bleibt die Frage, ob das Gemessene dann überhaupt Zeit ist, was die Schwingung ausmacht. Das Maß ist doch nur ein in der Zeit formuliertes Analog, also völlig relativ zur [[Substanz]], um welche es der Zeit nach gehen soll. So auch das Interesse, die Zeit zu messen. Nichts wird durch diese Schwingungen wirklich bestimmt, wenn Menschen auf die Uhr schauen. Der Termin hat seine Bestimmung im [[Ereignis]] - nicht, wie [[Heidegger]] meint, weil sich darin das Sein in die Endlichkeit &amp;quot;wirft&amp;quot;, sondern weil darin die Menschen mit ihren Einfällen zusammentreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit als solche gibt es also überhaupt nicht [[wirklich]]; Wirklichkeit ist zwar immer in der Zeit, weil sie nicht unendlich ist, aber Wirkliches hat keine Zeit, ist mit der Zeit immer schon durch sich, durch ihre Abläufe, durch den Verlauf ihrer [[Wirkungen]] bestimmt, in sich endlich, weil ver[[ursach]]t und ohne Bezug zu einer Unendlichkeit. Zeit ist nur als [[Gedankenabstraktion]] die [[Negation]] von Unendlichkeit, die es nicht wirklich gibt, weil es auch nicht Wirklichkeit als Zeit gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Zeit für sich eine bloße [[Abstraktion]] wie auch die allgemeine Begrenzung des Abstrakten. Durch Zeit wird jede Abstraktion bestimmt, wie auch im Abstrakten selbst von seiner bestimmten Zeit abgesehen wird. Zeit ist als Abstraktion zugleich die äußerste [[Negation]] des Abstrahierens, reines [[Nichts]], Unterstellung für sich, in der Unendlichkeit des Abstrahierens endlich zu sein. Zeit ist der abstrakte Begriff für Endlichkeit: Auch wenn nichts Zeit hat, so braucht alles seine Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles was lebt, lebt in seiner Zeit. Es lebt, indem es sich in seiner Zeit bewegt. [[Bewegung]] ist die [[Geschichte]], welche Zeit macht; und weil sich alles [[Lebende]] bewegt, wird es durch seine Geschichte zu seiner Zeit. Zeit ist vor allem ein gesellschaftliches Produkt, weil und sofern [[Ereignisse]] nicht durch sich bestimmt, sondern nur durch ihre [[gesellschaftliche]] Wirklichkeit sind, nicht wirklich sind, aber sich durch die Verhältnisse verwirklichen, worin Menschen zusammenkommen, sich treffen, sich Zeit geben und machen, Zeit sich also durch die Verhältnisse der Menschen bestimmt. Es ist dies nicht nur als Zeitgefühl, sondern macht die gänzliche Inbegriffenheit des Menschen in seinem gesellschaftlichen Verhältnis aus: Geschichte, die sowohl Abfolge des Stoffwechsels als auch gesellschaftliches Ereignis ist. Beides in einem ist der gesellschaftliche Produktionsprozess (siehe [[Arbeit]]). Kein Wunder also, wenn sich Zeit vor allem hieraus ergründet und auch in der [[Abstraktion]] seines [[Daseins]] die [[Substanz]] gesellschaftlicher Abstraktheit hergibt (siehe [[abstrakt menschliche Arbeit]] als reine Arbeitszeit, [[Arbeitstag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit ist das reine Quantum einer [[Bewegung]], die für sich keinen [[Sinn]] hat, also Substanz einer [[fremd]] bestimmten Bewegung ist. Dies ist vor allem die von ihrem wirklichen [[Sein]] abgetrennte [[Arbeit]] als bloßer Bewegungsaufwand. Von daher bestimmt sich ihr [[Wert]] als reine [[Arbeitszeit]]. Die [[Wertsubstanz]], in welcher sich in der bürgerlichen Gesellschaft alle Verhältnisse bemessen, ist daher lediglich Arbeitszeit. Die Größe der Wertsubstanz ist als [[Wertgröße]] der Zeitaufwand, welche Arbeit im gesellschaftlichen [[Durchschnitt]] benötigt. Letztlich ist das Wertquantum selbst überhaupt nur [[Zeit]] und der [[Wertzuwachs]] der Sachen ist die Zeitverkürzung für die Menschen. Was das [[Kapital]] an Wert gewinnt durch [[Ausbeutung]] des [[Arbeitstags]] und Steigerung der Umlaufgeschwindigkeit seiner Selbsterneuerung, das verlieren die Menschen an [[Leben]]: Es wird kurzlebig. Die Medizin mag es verlängern, aber diese Verlängerung wird zu einem Kunstprodukt, wenn die Kurzlebigkeit in ihrer Atemlosigkeit die Menschen immer kränker macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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