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Tausch
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Teilung der Arbeit
Theologie
Theorie
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Tod
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Trennung
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Überproduktion
Übervölkerung
Umwelt
Umwelt und Kapital
Unmittelbarkeit
unproduktive Arbeit
Unwesem
Ursprungsbehauptungen
Ursprungssehnsucht
Ursprungstheorie
variables Kapital
Verein
Verkauf
verkehrtes Bewusstsein
Verkehrung
Vernunft
Verrohung der Bedürfnisse
Verschwendung
Verschwörung
Verwertung
Volk
Voraussetzungslosigkeit
Vorstellung
Wahrheit
Ware
Warenfetischismus
Warentausch
Weltwirtschaftskrise
Wert
Wertabnahme
Wertform
Wertgröße
Wertmasse
Wertsubstanz
Wertwachstum
Wesen
Widerspruch
Widerspruch der Kapitalentwicklung
Wille
Wille und Besitz
Wille und Macht
Wirklichkeit
Wirtschaft
Wirtschaftswachstum
Wissen
Wissenschaft
Wissenschaft. Geschichte
Wissenschaft. Technologie
Wucher
Zeit
Zentralisation des Kapitals
Zins
Zins bei Proudhon
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Zirkulationsmittel
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Zufall
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MEW 1, Seite 216: Hegels Staatsverständnis
"... dem »sich wissenden und wollenden Geist, dem gebildeten Geist« erscheinen. … Der konkrete Inhalt, die wirkliche Bestimmung, erscheint als formell; die ganz abstrakte Formbestimmung erscheint als der konkrete Inhalt. Das Wesen der staatlichen Bestimmungen ist nicht, daß sie staatliche ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 216) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,216_m
Themen: Hegel, Staat (Begriff), Staatsgewalt | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 231*f: Demokratie ist als formelles Prinzip zugleich materiell
"In der Demokratie ist das formelle Prinzip zugleich das materielle Prinzip. Sie ist daher erst die wahre Einheit des Allgemeinen und Besondern. In der Monarchie z.B., in der ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 231*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,231_m*f
Themen: Demokratie, Staat (Begriff),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Demokratie als moderne Staatsform in der Entwicklung zur abstrakten Form des Gemeinwesens
"... des Volks und ein bestimmter Inhalt desselben, soweit er politische Verfassung ist.

Es versteht sich übrigens von selbst, daß alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.

In den alten Staaten bildet der ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_m*f


Themen: Demokratie, Staat (Begriff), Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Demokratie als Staatsform des politischen und materiellen Staates in einem Verfassungsstaat
"... und Republik ist selbst noch ein Streit innerhalb des abstrakten Staats. Die politische Republik ist die Demokratie innerhalb der abstrakten Staatsform. Die abstrakte Staatsform der Demokratie ist daher die Republik; sie hört hier aber auf, die nur politische Verfassung zu sein.

Das Eigentum ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_o*f


Themen: Demokratie, Staat (Begriff),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Staat als Verfassung des Herrschenden
"... des Volks und ein bestimmter Inhalt desselben, soweit er politische Verfassung ist.

Es versteht sich übrigens von selbst, daß alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.

In den alten Staaten bildet der ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_p*f


Themen: Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 233: Demokratie als abstrakter Dualismus der modernen Zeit
"... Gelehrtenkorporation etc., d.h., im Mittelalter ist Eigentum, Handel, Sozietät, Mensch politisch; der materielle Inhalt des Staates ist durch seine Form gesetzt; jede Privatsphäre hat einen politischen Charakter oder ist eine politische Sphäre, oder die Politik ist auch der Charakter der ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,233_m
Themen: Demokratie, Privateigentum, Staat (Begriff), Staat (Entstehung), Staatseigentum, Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 248*ff: Bürokratie des Staatswesens
"Da die Bürokratie der »Staat als Formalismus« ihrem Wesen nach ist, so ist sie es auch ihrem Zweck nach. Der wirkliche Staatszweck erscheint also der Bürokratie als ein Zweck wider den ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 248*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,248_m*ff
Themen: Bürokratie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 250*f: Wille ist Fortschritt als Prinzip der Verfassung
"... selbst in den Bereich der »gesetzgebenden Gewalt« gehören? Diese Frage kann nur aufgeworfen werden, 1. wenn der politische Staat als bloßer Formalismus des wirklichen Staats existiert, wenn der politische Staat eine aparte Domäne ist, wenn der politische Staat als »Verfassung« existiert; ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 250*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,250_m*f
Themen: Gesetzgebung, Wille, Politik, Verfassung, Staat,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 343*f: Sammelpunkt der denkenden und unabhängigen Köpfe
"... auch kein Zweifel über das »Woher«, so herrscht desto mehr Konfusion über das »Wohin«. Nicht nur, daß eine allgemeine Anarchie unter den Reformern ausgebrochen ist, so wird jeder sich selbst gestehen müssen, daß er keine exakte Anschauung von dem hat, was werden soll. Indessen ist das ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 343*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,343*f
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MEW 1, Seite 345: Vernunft im Widerspruch zu ihrer Form
"Die Vernunft hat immer existiert, nur nicht immer in der vernünftigen Form. Der Kritiker kann also an jede Form des theoretischen und praktischen Bewußtseins anknüpfen und aus den eigenen Formen der existierenden ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 345) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,345_a
Themen: Vernunft, Wahrheit, Wirklichkeit, Ideal, Staat, Transformation,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 345: Der politische Staat als formeller Ausdruck der sozialen Kämpfe, Bedürfnisse, Wahrheiten
"... den theoretischen Kämpfen der Menschheit, so ist es der politische Staat von ihren praktischen. Der politische Staat drückt also innerhalb seiner Form sub specie rei publicae |als einer besondern Staatsform| alle sozialen Kämpfe, Bedürfnisse, Wahrheiten aus. Es ist also durchaus nicht unter der ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 345) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,345_b
Themen: Staat, Politik, Form, Partei, politische Partei | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 345: Kritik der Politik als Notwendigkeit der Vernunft im Widerspruch zu ihrer Form
"Die Vernunft hat immer existiert, nur nicht immer in der vernünftigen Form. Der Kritiker kann also an jede Form des theoretischen und praktischen Bewußtseins anknüpfen und aus den eigenen Formen der existierenden ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 345) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,345_m
Themen: Vernunft, Politik, Kritik, Bewusstsein | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 346: Kritik bezieht sich auf wirkliche Verhältnisse aus der Notwendigkeit einer Position
"... zeigen ihr nur, warum sie eigentlich kämpft, und das Bewußtsein ist eine Sache, die sie sich aneignen muß, wenn sie auch nicht will.

Die Reform des Bewußtseins besteht nur darin, daß man die Welt ihr eigenes Bewußtsein innewerden läßt, daß man sie aus dem Traum über sich selbst ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 346) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,346


Themen: Kritik, Klassenkampf, Dogmatismus, Traum, Bewusstsein, Mystifikation, Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 346: Reform des Bewußtseins als Traum von einer Sache
"Die Reform des Bewußtseins besteht nur darin, daß man die Welt ihr eigenes Bewußtsein innewerden läßt, daß man sie aus dem Traum über sich selbst ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 346) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,346_m
Themen: Bewusstsein, Revolution, Traum einer Sache,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 346: Reform des Bewußtseins
"Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 346) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,346_p
Themen: Reform, Revolution, Bewusstsein, Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 356: Politische Emanzipation als Voraussetzung der menschlichen Emanzipation überhaupt
"Die politische Emanzipation ist allerdings ein großer Fortschritt, sie ist zwar nicht die letzte Form der menschlichen Emanzipation überhaupt, aber sie ist die letzte Form der menschlichen Emanzipation innerhalb der bisherigen Weltordnung. ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 356) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,356
Themen: Politische Emanzipation, Emanzipation, Geschichte, Evolution, Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 356*f: Politische Emanzipation
"Die politische Emanzipation ist allerdings ein großer Fortschritt, sie ist zwar nicht die letzte Form der menschlichen Emanzipation überhaupt, aber sie ist die letzte Form der menschlichen Emanzipation innerhalb der bisherigen Weltordnung. Es ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 356*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,356_m*f
Themen: Emanzipation politisch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 378*f: Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik
"... weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d´honneur >Ehrenpunkt<, ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 378*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,378_a*f
Themen: Religion, Kritik, Selbstbewusstsein, Übermenschlichkeit, Glaube, Selbstgefühl, Gemüt, Enttäuschung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 378*f: Der Mensch, das ist die Welt des Menschen
"... weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d`honneur , ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 378*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,378_c*f
Themen: Religion, Welt, Bewusstsein, Theorie, Kritik,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 378*f: Religion ist das enzyklopädische Kompendium der Welt, ihre Logik in populärer Form
"... weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d´honneur |Ehrenpunkt|, ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 378*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,378_d*f
Themen: Religion, Selbstgefühl, Kritik, Bewusstsein, Abstraktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 378*f: Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik
"... weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d'honneur (Ehrenpunkt), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 378*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,378_n*f
Themen: Religion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 378*f: Religion als Selbstbewusstsein und Selbstgefühl des Menschen in seiner Selbstverlorenheit
"... weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 378*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,378_o*f
Themen: Religion, Religiosität im Elend, Religionen als Fetisch, verkehrtes Bewusstsein | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 385*f: Revolution beginnt im Hirn mit der Kritik der Autoritäten
"... Emanzipation eine spezifisch praktische Bedeutung für Deutschland. Deutschlands revolutionäre Vergangenheit ist nämlich theoretisch, es ist die Reformation. Wie damals der Mönch, so ist es jetzt der Philosoph, in dessen Hirn die Revolution beginnt.

Luther hat allerdings die Knechtschaft aus ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 385*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,385_c*f


Themen: Emanzipation, Revolution, Reformation, Protestantismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 20*ff: Liebe und die Ruhe des Erkennens
"... des Prädikats in das Subjekt, kann man alle Wesensbestimmungen und Wesensäußerungen des Menschen in Unwesen und Wesensentäußerungen kritisch umformen. So z.B. macht die kritische Kritik aus der Kritik, als einem Prädikat und einer Tätigkeit des Menschen, ein apartes Subjekt, die sich auf sich ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 20*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,020_m*ff
Themen: Liebe,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 59*ff: Geheimnis der spekulativen Konstruktion
"... etc. als von ihm erfundene Bestimmungen einschiebt, indem er dem, was allein der abstrakte Verstand schaffen kann, nämlich den abstrakten Verstandesformeln, die Namen der wirklichen Dinge gibt; indem er endlich seine eigne Tätigkeit, wodurch er von der Vorstellung Apfel zu der Vorstellung Birne ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 59*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,059_m*ff
Themen: Mysterium der spekulativen Konstruktion, Liebe, Erkenntnis, Wesen, Mystifikation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 83*f: Wahrheitsbeweis als Automaton in der "reinen Kritik" von Bruno Bauer
"... Der Mensch ist da, damit die Geschichte, und die Geschichte ist da, damit der Beweis der Wahrheiten da ist. In dieser kritisch trivialisierten Form wiederholt sich die spekulative Weisheit, daß der Mensch, daß die Geschichte da ist, damit die Wahrheit zum Selbstbewußtsein ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 83*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,083_m*f
Themen: Wahrheit, Beweis, Philosophie, Kritik, Theorie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 95:
"Die spekulative Philosophie, namentlich die Hegel’sche Philosophie, musste alle Fragen aus der Form des gesunden Menschenverstandes in die Form der spekulativen Vernunft übersetzen und die wirkliche Frage in eine spekulative Frage verwandeln, um ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 95) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,095
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MEW 2, Seite 195*f:
"... Welt zu einer bloßen Idee wird. Ihm verwandeln sich dagegen bloße Ideen in sinnliche Wesen. Die Gespinste seines Gehirns nehmen körperliche Form an. Innerhalb seines Geistes erzeugt sich eine Welt von greifbaren, fühlbaren Gespenstern. Das ist das Geheimnis aller frommen Visionen, das ist ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 195*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,195*f
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MEW 3, Seite 5:
"... alles bisherigen Materialismus (den Feuerbachschen mit eingerechnet) ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als sinnlich menschliche Tätigkeit, Praxis; nicht subjektiv. Daher die tätige Seite ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 5) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,005
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MEW 3, Seite 5:
"... alles bisherigen Materialismus (den Feuerbachschen mit eingerechnet) ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als sinnlich menschliche Tätigkeit, Praxis; nicht subjektiv. Daher die tätige Seite ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 5) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,005_a
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MEW 3, Seite 6:
"... selbst ein gesellschaftliches Produkt ist und daß das abstrakte Individuum, das er analysiert, in Wirklichkeit einer bestimmten Gesellschaftsform angehört." (Karl Marx, Thesen über Feuerbach, MEW 3, 6) ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 6) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,006_a
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MEW 3, Seite 21*f:
"... zu bestimmten Arbeiten zusammenwirkenden Individuen. ... Die verschiedenen Entwicklungsstufen der Teilung der Arbeit sind ebenso viel verschiedene Formen des Eigentums; d. h. die jedesmalige Stufe der Teilung der Arbeit bestimmt auch die Verhältnisse der Individuen zueinander in Beziehung auf das ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 21*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,021*f
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MEW 3, Seite 22*f:
"Die zweite Form des Eigentums ist das antike Gemeinde- und Staatseigentum, das namentlich aus der Vereinigung mehrerer Stämme zu einer Stadt durch Vertrag oder ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 22*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,022*f
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MEW 3, Seite 22:
"Die erste Form des Eigentums ist das Stammeigentum. Es entspricht der unentwickelten Stufe der Produktion, auf der ein Volk von Jagd und Fischfang, von Viehzucht ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 22) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,022_a
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MEW 3, Seite 24*f:
"Die dritte Eigentumsform ist das feudale oder ständische Eigentum. Wenn das Altertum von der Stadt und ihrem kleinen Gebiet ausging, so ging das Mittelalter vom Lande aus. ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 24*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,024*f
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MEW 3, Seite 26*f:
"... wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewußtsein kann nie etwas anderes sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozess. Wenn ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,026_a*f
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MEW 3, Seite 26*f:
"... wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewußtsein kann nie etwas anderes sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozess. Wenn ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,026_b*f
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MEW 3, Seite 26*f: Bewußseinstheorien der Philosophie und wirkliches Wissen
"... Voraussetzungen geknüpften Lebensprozesses. Die Moral, Religion, Metaphysik und sonstige Ideologie und die ihnen entsprechenden Bewußtseinsformen behalten hiermit nicht länger den Schein der Selbständigkeit. Sie haben keine Geschichte, sie haben keine Entwicklung, sondern die ihre ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,026_m*f
Themen: Bewusstsein, Moral, Philosophie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 27:
"... Voraussetzungen geknüpften Lebensprozesses. Die Moral, Religion, Metaphysik und sonstige Ideologie und die ihnen entsprechenden Bewußtseinsformen behalten hiermit nicht länger den Schein der Selbständigkeit. Sie haben keine Geschichte, sie haben keine Entwicklung, sondern die ihre ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,027
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MEW 3, Seite 27: Ideologie, Wirklichkeit, Bewusstsein und Leben
"... Voraussetzungen geknüpften Lebensprozesses. Die Moral, Religion, Metaphysik und sonstige Ideologie und die ihnen entsprechenden Bewußtseinsformen behalten hiermit nicht länger den Schein der Selbständigkeit. Sie haben keine Geschichte, sie haben keine Entwicklung, sondern die ihre ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,027_m
Themen: Bewusstsein, Ideologie, Leben, Philosophie, Sein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 30*f:
"... Natur (Naturreligion).

Man sieht hier sogleich: Diese Naturreligion oder dies bestimmte Verhalten zur Natur ist bedingt durch die Gesellschaftsform und umgekehrt. Hier wie überall tritt die Identität von Natur und Mensch auch so hervor, daß das bornierte Verhalten der Menschen zur Natur ihr ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 30*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,030*f


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MEW 3, Seite 30*f: Bewusstsein als gesellschaftliches Produkt
"... der Natur (Naturreligion).

Man sieht hier sogleich: Diese Naturreligion oder dies bestimmte Verhalten zur Natur ist bedingt durch die Gesellschaftsform und umgekehrt. Hier wie überall tritt die Identität von Natur und Mensch auch so hervor, daß das bornierte Verhalten der Menschen zur Natur ihr ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 30*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,030_m*f


Themen: Bewusstsein, Sprache,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 32*f: Teilung der Arbeit und widersprüchliche Beziehung
"... Produkte gegeben, also das Eigentum, das in der Familie, wo die Frau und die Kinder die Sklaven des Mannes sind, schon seinen Keim, seine erste Form hat. Die freilich noch sehr rohe, latente Sklaverei in der Familie ist das erste Eigentum, das übrigens hier schon vollkommen der Definition der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 32*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,032_m*f
Themen: Teilung der Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 32: Verselbständigtes Bewusstsein
"... Vorstellung von sehr empirischen Fesseln und Schranken, innerhalb deren sich die Produktionsweise des Lebens und die damit zusammenhängende Verkehrsform bewegt. ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 32) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,032_n
Themen: Bewusstsein, Teilung der Arbeit, Tätigkeit, Produktion, Konsumtion, | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 37:
"... für diese allseitige Produktion der ganzen Erde (Schöpfungen der Menschen) zu erwerben. Die allseitige Abhängigkeit, diese naturwüchsige Form des weltgeschichtlichen Zusammenwirkens der Individuen, wird durch diese kommunistische Revolution verwandelt in die Kontrolle und bewußte ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 37) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,037_a
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MEW 3, Seite 37*f:
"... Produktion des unmittelbaren Lebens ausgehend, zu entwickeln und die mit dieser Produktionsweise zusammenhängende und von ihr erzeugte Verkehrsform, also die bürgerliche Gesellschaft in ihren verschiedenen Stufen, als Grundlage der ganzen Geschichte aufzufassen und sie sowohl in ihrer Aktion ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 37*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,037_b*f
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MEW 3, Seite 39:
"... durch rein "politische" oder "religiöse" Motive bestimmt zu werden, obgleich "Religion" und "Politik" nur Formen ihrer wirklichen Motive sind, so akzeptiert ihr Geschichtschreiber diese Meinung. Die "Einbildung", die "Vorstellung" dieser ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 39) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,039
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MEW 3, Seite 39:
"... sich eine Epoche ein, durch rein ‚politische‘ oder ‚religiöse‘ Motive bestimmt zu werden, obgleich ‚Religion‘ und ‚Politik‘ nur Formen ihrer wirklichen Motive sind, so akzeptiert ihr Geschichtsschreiber diese Meinung. Die ‚Einbildung‘, die ‚Vorstellung‘ dieser bestimmten ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 39) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,039_b
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MEW 3, Seite 48:
"... Klasse nur die Herrschaft gewisser Gedanken sei, hört natürlich von selbst auf, sobald die Herrschaft von Klassen überhaupt aufhört, die Form der gesellschaftlichen Ordnung zu sein, sobald es also nicht mehr nötig ist, ein besonderes Interesse als allgemeines oder das Allgemeine als ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 48) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,048
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MEW 3, Seite 55:
"... Verkehrs überhaupt begünstigte Luxusbedürfnis gaben der Weberei quantitativ und qualitativ einen Anstoß, der sie aus der bisherigen Produktionsform herausriß. Neben den zum Selbstgebrauch webenden Bauern, die fortbestehen blieben und noch fortbestehen, kam eine neue Klasse von Webern in den ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,055
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MEW 3, Seite 61*f: Entwicklung des bürgerlichen Staates aus dem Durchschnittsinteresse des allgemeinen Privateigentum
"... Klasse, nicht mehr ein Stand ist, dazu gezwungen, sich national, nicht mehr lokal zu organisieren und ihrem Durchschnittsinteresse eine allgemeine Form zu geben. Durch die Emanzipation des Privateigentums vom Gemeinwesen ist der Staat zu einer besonderen Existenz neben und außer der bürgerlichen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 61*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,061_m*f
Themen: Staatseigentum, Privateigentum, Herrschaft, Staat überhaupt, Steuern, Gemeinwesen, Durchschnittsbildung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 62:
"... Gemeinwesen ist der Staat zu einer besonderen Existenz neben und außer der bürgerlichen Gesellschaft geworden; er ist aber weiter nichts als die Form der Organisation, welche sich die Bourgeoisie sowohl nach außen als nach innen zur gegenseitigen Garantie ihres Eigentums und ihrer Interessen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 62) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,062_a
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MEW 3, Seite 62: Staat als vom Gemeinwesen emanzipietes Privateigentums
"... Gemeinwesen ist der Staat zu einer besonderen Existenz neben und außer der bürgerlichen Gesellschaft geworden; er ist aber weiter nichts als die Form der Organisation, welche sich die Bourgeoisie sowohl nach außen als nach innen zur gegenseitigen Garantie ihres Eigentums und ihrer Interessen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 62) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,062_m
Themen: Staat (Begriff), Staat überhaupt, Wille, Wille und Besitz, Wille und Macht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 62: Freier Wille als staatliche Rechtsgewähr des Privateigentums
"... Gemeinwesen ist der Staat zu einer besonderen Existenz neben und außer der bürgerlichen Gesellschaft geworden; er ist aber weiter nichts als die Form der Organisation, welche sich die Bourgeoisie sowohl nach außen als nach innen zur gegenseitigen Garantie ihres Eigentums und ihrer Interessen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 62) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,062_o
Themen: Staat (Begriff), Staat überhaupt, Wille, Wille und Besitz, Wille und Macht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 66:
"... und Konkurrenz sind die sämtlichen Existenzbedingungen, Bedingtheiten, Einseitigkeiten der Individuen zusammengeschmolzen in die beiden einfachen Formen: Privateigentum und Arbeit. Mit dem Gelde ist jede Verkehrsform und der Verkehr selbst für die Individuen zufällig gesetzt. Also liegt schon im ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 66) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,066
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MEW 3, Seite 66: Gegensätzlichkeit von Privateigentum und Arbeit
"... und Konkurrenz sind die sämtlichen Existenzbedingungen, Bedingtheiten, Einseitigkeiten der Individuen zusammengeschmolzen in die beiden einfachen Formen: Privateigentum und Arbeit. Mit dem Gelde ist jede Verkehrsform und der Verkehr selbst für die Individuen zufällig gesetzt. Also liegt schon im ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 66) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,066_m
Themen: Geldbesitz,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 69*f_a:
"... der Herrschaft einer bestimmten Klasse der Gesellschaft sind, deren soziale, aus ihrem Besitz hervorgehende Macht in der jedesmaligen Staatsform ihren praktisch-idealistischen Ausdruck hat, und deshalb jeder revolutionäre Kampf gegen eine Klasse, die bisher geherrscht hat, sich richtet ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 69*f_a) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,069*f_a
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MEW 3, Seite 72*f:
"... abgesehen von ihren Vermögensverhältnissen ganz verschiedene Entwicklungen haben, und dass ein früheres Interesse, dessen eigentümliche Verkehrsform schon durch die einem späteren angehörige verdrängt wird, noch lange im Besitz einer traditionellen Macht in der den Individuen gegenüber ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 72*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,072*f
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MEW 3, Seite 77: Proletariat und Staat
"Proletarier stehen prinzipiell im direkten Gegensatz zu der Form, in der die Individuen der Gesellschaft sich bisher einen Gesamtausdruck gaben, zum Staat, und müssen den Staat stürzen, um ihre Persönlichkeit ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 77) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,077_m
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MEW 3, Seite 110:
"Der Preis oder die Geldform der Waren ist ... eine von ihrer handgreiflich reellen Körperform unterschiedene, also nur ideelle oder vorgestellte Form. Der Wert von Eisen, ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,110
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MEW 3, Seite 232*f:
"... des Volks und ein bestimmter Inhalt desselben, soweit er politische Verfassung ist.

Es versteht sich übrigens von selbst, daß alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.

In den alten Staaten bildet der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,232*f


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MEW 3, Seite 274:
"Je mehr die normale Verkehrsform der Gesellschaft und damit die Bedingungen der herrschenden Klasse ihren Gegensatz gegen die fortgeschrittenen Produktivkräfte entwickeln, je ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 274) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,274
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MEW 3, Seite 311:
"Das materielle Leben der Individuen, welches keineswegs von ihrem bloßen ‚Willen‘ abhängt, ihre Produktionsweise und die Verkehrsform, die sich wechselseitig bedingen, ist die reelle Basis des Staats und bleibt es auf allen Stufen, auf denen die Teilung der Arbeit und das ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311
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MEW 3, Seite 311:
"Das materielle Leben der Individuen, welches keineswegs von ihrem bloßen ‚Willen’ abhängt, ihre Produktionsweise und die Verkehrsform, die sich wechselseitig bedingen, ist die reelle Basis des Staats und bleibt es auf allen Stufen, auf denen die Teilung der Arbeit und das ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311_b
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MEW 3, Seite 311: Reelle Basis des Staats und der Wille
"Das materielle Leben der Individuen, welches keineswegs von ihrem bloßen Willen abhängt, ihre Produktionsweise und die Verkehrsform, die sich wechselseitig bedingen, ist die reelle Basis des Staats und bleibt es auf allen Stufen, auf denen die Teilung der Arbeit und das ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311_m
Themen: Staat (Entstehung), Staat überhaupt, Wille, Wille und Macht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 311*f: Basis des Rechts
"... beruht. Das materielle Leben der Individuen, welches keineswegs von ihrem bloßen "Willen" abhängt, ihre Produktionsweise und die Verkehrsform, die sich wechselseitig bedingen, ist die reelle Basis des Staats und bleibt es auf allen Stufen, auf denen die Teilung der Arbeit und das ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311_o*f
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MEW 3, Seite 311: Materielles Leben, Wille und Staatsmacht
"Das materielle Leben der Individuen, welches keineswegs von ihrem bloßen Willen abhängt, ihre Produktionsweise und die Verkehrsform, die sich wechselseitig bedingen, ist die reelle Basis des Staats und bleibt es auf allen Stufen, auf denen die Teilung der Arbeit und das ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311_p
Themen: Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 338:
"Die durch die moderne Teilung der Arbeit, die moderne Form des Austausches, die Konkurrenz, die Konzentration usw. bedingte Ungerechtigkeit in den Eigentumsverhältnissen geht keineswegs aus der politischen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 338) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,338
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MEW 3, Seite 424:
"... haben gezeigt, dass die gegenwärtigen Individuen das Privat-eigentum aufheben müssen, weil die Produktivkräfte und die Verkehrs-formen sich so weit entwickelt haben, dass sie unter der Herrschaft des Privateigentums zu Destruktivkräften geworden sind, und weil der Gegensatz der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 424) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,424
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MEW 3, Seite 424: Herrschaft der sachlichen Verhältnisse
"... der sachlichen Verhältnisse über die Individuen, die Erdrückung der Individualität durch die Zufälligkeit, ihre schärfste und universellste Form erhalten und damit den existierenden Individuen eine ganz bestimmte Aufgabe gestellt. Sie hat ihnen die Aufgabe gestellt, an die Stelle der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 424) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,424_m
Themen: Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 516*f: Menschliche Vergegenständlichung und die Gegenständlichkeit des menschlichen Gattungswesens
"... Natur reproduziert; sein Produkt gehört unmittelbar zu seinem physischen Leib, während der Mensch frei seinem Produkt gegenübertritt. Das Tier formiert nur nach dem Maß und dem Bedürfnis der Spezies, der es angehört, während der Mensch nach dem Maß jeder Spezies zu produzieren weiß und ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 516*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,516_m*f
Themen: Arbeit und Geschichte,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 533*ff:
"... alles bisherigen Materialismus - den Feuerbachschen mit eingerechnet - ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als menschliche sinnliche Tätigkeit, Praxis, nicht subjektiv. Daher geschah es, daß die ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 533*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,533*ff
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MEW 3, Seite 533*ff: Thesen über Feuerbach
"... alles bisherigen Materialismus - den Feuerbachschen mit eingerechnet - ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als menschliche sinnliche Tätigkeit, Praxis, nicht subjektiv. Daher geschah es, daß die ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 533*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,533_m*ff
Themen: Feuerbach-Thesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 127*ff:
"Um griechisch zu sprechen, haben wir These, Antithese und Synthese. Für die, welche die Hegel’sche Sprache nicht kennen, lassen wir die Weihungsformel folgen: Affirmation, Negation, Negation der Negation. Das nennt man reden. Es ist zwar kein Hebräisch ...; aber es ist die Sprache dieser reinen, ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 127*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,127*ff
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MEW 4, Seite 127:
"... griechisch zu sprechen, haben wir These, Antithese und Synthese. Für die, welche die Hegel’sche Sprache nicht kennen, lassen wir die Weihungsformel folgen: Affirmation, Negation, Negation der Negation.

Das nennt man reden. Es ist zwar kein Hebräisch ..., aber es ist die Sprache dieser ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 127) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,127_a


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MEW 4, Seite 338: Politische Herrschaft resultiert nicht aus der herrschenden Klasse
"Die durch die moderne Teilung der Arbeit, die moderne Form des Austausches, die Konkurrenz, die Konzentration usw. bedingte Ungerechtigkeit in den Eigentumsverhältnissen geht keineswegs aus der politischen ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 338) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,338_m
Themen: Politik, Politik und Mensch, Politische Macht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 467*f: Formbeschränkung der Produktivkräfte durch bürgerliche Eigentumsverhältnisse
"Die bürgerlichen Produktions- und Verkehrsverhältnisse, die bürgerlichen Eigentumsverhältnisse, die moderne bürgerliche Gesellschaft, die so ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 467*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,467_m*f
Themen: Bürgerliche Produktionsverhältnisse, Globale Bourgeoisie, Krisen der bürgerlichen Gesellschaft, Krise (ökonomische),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 493: Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
"... gesellschaftlichen und politischen Zustände.

In allen diesen Bewegungen heben sie die Eigentumsfrage, welche mehr oder minder entwickelte Form sie auch angenommen haben möge, als die Grundfrage der Bewegung hervor.

Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,493_a


Themen: Revolution, Proletariat, Kommunismus, Emanzipation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 548:
"Steht es den Menschen frei, diese oder jene Gesellschaftsform zu wählen? Keineswegs. ...

Man braucht nicht hinzuzufügen, dass die Menschen ihre Produktivkräfte – die Basis ihrer ganzen Geschichte – ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,548


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MEW 4, Seite 548:
"Was ist die Gesellschaft, welches immer auch ihre Form sei? Das Produkt des wechselseitigen Handelns der Menschen.

Steht es den Menschen frei, diese oder jene Gesellschaftsform zu wählen? ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,548_a


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MEW 4, Seite 548:
"... Marx, Friedrich Engels, Briefe über das Kapital, hg. 1972 im Verlag Anton Hain KG, Meisenheim): "Was ist die Gesellschaft, welches immer ihre Form sei? Das Produkt des wechselseitigen Handelns der Menschen. Steht es den Menschen frei, diese oder jene Gesellschaftsform zu wählen? Keineswegs. ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,548_b
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MEW 4, Seite 548:
"... ist begrenzt durch die Umstände, in welche die Menschen sich versetzt finden, durch die bereits erworbenen Produktivkräfte, durch die Gesellschaftsform, die vor ihnen da ist, die sie nicht schaffen, die das Produkt der vorher-gehenden Generation ist.

Dank der einfachen Tatsache, dass jede neue ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,548_c


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MEW 4, Seite 548: Was ist die Gesellschaft, welches immer ihre Form sei?
"Was ist die Gesellschaft, welches immer ihre Form sei? Das Produkt des wechselseitigen Handelns der Menschen. Steht es den Menschen frei, diese oder jene Gesellschaftsform zu wählen? Keineswegs. ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,548_d
Themen: Gesellschaft, Form, Stoffwechsel, Produktivkraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 8, Seite 151:
"... Stellen des Staates sind in der Regel den Kapitalistenkindern und ihrer Klientel vorbehalten. So ergänzt die herrschende Klasse "in der Form von Staatsgehalten, was sie nicht in der Form von Profiten, Zinsen, Renten und Honoraren einstecken kann." (Karl Marx, MEW 8, 151). ..."
==> Im Original (MEW 8, Seite 151) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_08,151
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MEW 8, Seite 203: Militarisierung
"... hin den neuen Besitz verteidigend, ihre ebenert errungene Nationalität verherrlichend, die Welt plündernd und revolutionierend. Die glänzende Uniform war ihr eigenes Staatskostüm, der Krieg ihre Poesie, die in der Phantasie verlängerte und abgerundete Parzelle das Vaterland und der Patriotismus ..."
==> Im Original (MEW 8, Seite 203) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_08,203_m
Themen: Faschismus und Bonapartismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 7*ff: Grundlagen der Kritik der Politischen Ökonomie
"... der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt, und welcher bestimmte gesellschaftliche Bewusstseinsformen entsprechen. Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensprozeß überhaupt. Es ist nicht ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 7*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,007_m*ff
Themen: Kritik, Politische Ökonomie, Wille und Macht, Gesellschaft, Produktivkraft, Bewusstsein, Bürgerliche Gesellschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Die Produktion des menschlichen Lebens entspricht der Entwicklungsstufe der Produktivkraft
"Meine Untersuchung mündete in dem Ergebnis, dass Rechtsverhältnisse wie Staatsformen weder aus sich selbst zu begreifen sind noch aus der so genannten allgemeinen Entwicklung des menschlichen Geistes, sondern vielmehr in den ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008*f
Themen: Historischer Materialismus, Produktivkraft, Gesellschaft, Recht, Überbau,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Es ist das gesellschaftliche Sein, welches das Bewusstsein der Menschen ausmacht.
"Das allgemeine Resultat, das sich mir ergab und, einmal gewonnen, meinen Studien zum Leitfaden diente, kann kurz so formuliert werden: In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_c*f
Themen: Bewusstsein, Sein, Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Entwicklungsformen der Produktivkräfte werden zu Fesseln anachronistischer Verhältnisse
"... oder, was nur ein juristischer Ausdruck dafür ist, mit den Eigentumsverhältnissen, innerhalb deren sie sich bisher bewegt hatten. Aus Entwicklungsformen der Produktivkräfte schlagen diese Verhältnisse in Fesseln derselben um. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution ein. Mit der Veränderung ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_g*f
Themen: Produktivkraft, Revolution, Anachronismus, Gesellschaft, Widerspruch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8: Gesellschaftsformationen gehen nur unter, wenn ihre Produktivkräfte über sie hinausweisen
"Eine Gesellschaftsformation geht nie unter, bevor alle Produktivkräfte entwickelt sind, für die sie weit genug ist, und neue höhere Produktionsverhältnisse treten nie ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_h
Themen: Produktivkraft, Anachronismus, Revolution, Gesellschaft, Historischer Materialismus, Geschichte, Epoche,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Sein und Bewußtsein
"... der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Oberbau erhebt und welcher bestimmte gesellschaftliche Bewußtseinsformen entsprechen. Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensprozeß überhaupt. Es ist nicht ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_m*f
Themen: Bewusstsein, Notwendigkeit, Produktionsverhältnis, Revolution, Revolution und Bewusstsein, Sein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Willensunabhängige Verhältnisse als Basis des juristischen und politischen Überbaus
"Meine Untersuchung mündete in dem Ergebnis, dass Rechtsverhältnisse wie Staatsformen ... in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln .. In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_o*f
Themen: Materialismus, Recht, Rechtsverhältnis, Lebensform, Bürgerliche Gesellschaft, Wille,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Produktionsverhältnisse sind notwendige Verhältnisse des Seins als Basis des Bewusstseins
"Das allgemeine Resultat, das sich mir ergab und, einmal gewonnen, meinen Studien zum Leitfaden diente, kann kurz so formuliert werden: In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_p*f
Themen: Bewusstsein, Notwendigkeit, Produktionsverhältnis, Sein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8: Rechtsverhältnisse sind kein geistiges Produkt sondern wurzeln in materiellen Lebensverhältnissen
"Meine Untersuchung mündete in dem Ergebnis, daß Rechtsverhältnisse wie Staatsformen weder aus sich selbst zu begreifen sind noch aus der sogenannten allgemeinen Entwicklung des menschlichen Geistes, sondern vielmehr in den ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_q
Themen: Materialismus, Recht, Rechtsverhältnis, Lebensform, Bürgerliche Gesellschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 9:
"... Umrissen können asiatische, antike, feudale und modern bürgerliche Produktionsweisen als fortschreitende Epochen der ökonomischen Gesellschaftsformation bezeichnet werden." (Karl Marx, Kritik der politischen Ökonomie, MEW 13, 9). ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 9) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,009_b
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MEW 13, Seite 9: Bürgerliche Produktionsverhältnisse als letzte antagonistische Gesellschaftsform
"Die bürgerlichen Produktionsverhältnisse sind die letzte antagonistische Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, antagonistisch nicht im Sinn von individuellem Antagonismus, sondern eines aus den gesellschaftlichen ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 9) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,009_n
Themen: Ökonomie, Produktionsverhältnis, Gesellschaft, Geschichte, Geschichte und Menschheit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 16:
"Welches immer die gesellschaftliche Form des Reichtums sei, Gebrauchswerte bilden stets seinen gegen diese Form zunächst gleichgültigen Inhalt. Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_c
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MEW 13, Seite 16: Gebrauchswerte als Inhalt des Reichtums
"Welches immer die gesellschaftliche Form des Reichtums sei, Gebrauchswerte bilden stets seinen gegen diese Form zunächst gleichgültigen Inhalt. Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_p
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 17*ff:
"... Als gleichgültig gegen den besondern Stoff der Gebrauchswerte ist die Tauschwert setzende Arbeit daher gleichgültig gegen die besondere Form der Arbeit selbst. Die verschiedenen Gebrauchswerte sind ferner Produkte der Tätigkeit verschiedener Individuen, also Resultat individuell ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 17*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,017*ff
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MEW 13, Seite 17*ff: Abstrakte Arbeit als unterschiedslose Arbeit
"... Als gleichgültig gegen den besondern Stoff der Gebrauchswerte ist die Tauschwert setzende Arbeit daher gleichgültig gegen die besondere Form der Arbeit selbst. Die verschiedenen Gebrauchswerte sind ferner Produkte der Tätigkeit verschiedener Individuen, also Resultat individuell ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 17*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,017_m*ff
Themen: Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 20*ff: Entwicklung der abstrakten (gleichgültigen) Arbeit aus dem ländlichen Patriachat
"... Stempel auf. * Oder nehmen wir die Naturaldienste und Naturallieferungen des Mittelalters*. Die bestimmten Arbeiten der einzelnen in ihrer Naturalform, die Besonderheit, nicht die Allgemeinheit der Arbeit bildet hier das gesellschaftliche Band. Oder nehmen wir endlich die gemeinschaftliche Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 20*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,020_m*ff
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 23: Gebrauchswert als gesellschaftsloser Subjektivismus
"... stets enthält der Gebrauchswert ein natürliches Substrat.

Als zweckmäßige Tätigkeit zur Aneignung des Natürlichen in einer oder der anderen Form ist die Arbeit Naturbedingung der menschlichen Existenz, eine von allen sozialen Formen unabhängige Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 23) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,023_m


Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 66*ff: Arbeitsgeld im Maß der Arbeitszeit
"... als Waren ausgetauscht werden. Gray überträgt einer Nationalbank die Ausführung dieses frommen Wunsches. Einerseits macht die Gesellschaft in der Form der Bank die Individuen unabhängig von den Bedingungen des Privattausches und andererseits lässt sie dieselben fortproduzieren auf der Grundlage ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 66*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,066_m*ff
Themen: Arbeitsgeld nach Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 125: Gold wird Geld erst indem es sich als Schatz aus der Zirkulation zurückzieht
"... Wertmaße dienten, werden innerhalb des Weltmarkts die Rechennamen des Geldes wieder in die entsprechenden Gewichtnamen verwandelt. Wie das formlose Rohmetall (aes rude) die ursprüngliche Form des Zirkulationsmittels und die Münzform ursprünglich selbst nur offizielles Zeichen des in den ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 125) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,125
Themen: Geld, Gold, Währung, Weltgeld, Maß der Werte, Maßstab der Preise,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 615*f:
"... Smith und Ricardo noch ganz stehn, schwebt dieses Individuum des 18. Jahrhunderts - das Produkt einerseits der Auflösung der feudalen Gesellschaftsformen, andrerseits der seit dem 16. Jahrhundert neu entwickelten Produktivkräfte - als Ideal vor, dessen Existenz eine vergangne sei. Nicht als ein ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 615*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,615*f
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MEW 13, Seite 616:
"... der zum Stamm erweiterten Familie; später in dem aus dem Gegensatz und Verschmelzung der Stamme hervorgehenden Gemeinwesen in seinen verschiednen Formen. Erst in dem 18. Jahrhundert, in der "bürgerlichen Gesellschaft", treten die verschiednen Formen des gesellschaftlichen Zusammenhangs ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 616) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,616_b
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MEW 13, Seite 619: Produktion ist Aneignung der Natur
"Alle Produktion ist Aneignung der Natur von Seiten des Individuums innerhalb und vermittels einer bestimmten Gesellschaftsform. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 619) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,619_m
Themen: Natur als Bedingungung, Naturgeschichte des Menschen, Natur und Arbeit, Produktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 622*f:
"... auch Produktion, wie in der Natur die Konsumtion der Elemente und der chemischen Stoffe Produktion der Pflanze ist. Daß in der Nahrung z.B., einer Form der Konsumtion, der Mensch seinen eignen Leib produziert, ist klar. Es gilt dies aber von jeder andren Art der Konsumtion, die in einer oder der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622*f
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MEW 13, Seite 622*ff:
"... ideal setzt, als innerliches Bild, als Bedürfnis, als Trieb und als Zweck. Sie schafft die Gegenstände der Produktion in noch subjektiver Form. Ohne Bedürfnis keine Produktion. Aber die Konsumtion reproduziert das Bedürfnis.

Dem entspricht von seiten der Produktion, daß ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622*ff


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MEW 13, Seite 622*ff:
"... auch Produktion, wie in der Natur die Konsumtion der Elemente und der chemischen Stoffe Produktion der Pflanze ist. Daß in der Nahrung z.B., einer Form der Konsumtion, der Mensch seinen eignen Leib produziert, ist klar. Es gilt dies aber von jeder andren Art der Konsumtion, die in einer oder der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622_a*ff
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MEW 13, Seite 622*ff:
"... auch Produktion, wie in der Natur die Konsumtion der Elemente und der chemischen Stoffe Produktion der Pflanze ist. Daß in der Nahrung z.B., einer Form der Konsumtion, der Mensch seinen eignen Leib produziert, ist klar. Es gilt dies aber von jeder andren Art der Konsumtion, die in einer oder der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622_d*ff
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MEW 13, Seite 622*ff: Beziehung von Produktion und Konsumtion
"... auch Produktion, wie in der Natur die Konsumtion der Elemente und der chemischen Stoffe Produktion der Pflanze ist. Daß in der Nahrung z.B., einer Form der Konsumtion, der Mensch seinen eignen Leib produziert, ist klar. Es gilt dies aber von jeder andren Art der Konsumtion, die in einer oder der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622_o*ff
Themen: Arbeit und Bedürfnis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 625:
"... Die Konsumtion vollzieht erst den Akt der Produktion, indem sie das Produkt als Produkt vollendet, indem sie es auflöst, die selbständig sachliche Form an ihm verzehrt; indem sie die Indem ersten Akt der Produktion entwickelte Anlage durch das Bedürfnis der Wiederholung zur Fertigkeit steigert; sie ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 625) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,625_b
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MEW 13, Seite 625: Gesellschaftliche Vermittlung von Konsumtion und Produktion
"... Die Konsumtion vollzieht erst den Akt der Produktion, indem sie das Produkt als Produkt vollendet, indem sie es auflöst, die selbständig sachliche Form an ihm verzehrt; indem sie die Indem ersten Akt der Produktion entwickelte Anlage durch das Bedürfnis der Wiederholung zur Fertigkeit steigert; sie ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 625) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,625_o
Themen: Produktive Arbeit im Kapitalismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 634*f: Arbeitbegriff in der Gleichgültigkeit gegen ihre Bestimmtheit setzt ihre Totalität voraus
"... als ob damit nur der abstrakte Ausdruck für die einfachste und urälteste Beziehung gefunden, worin die Menschen - sei es in welcher Gesellschaftsform immer - als produzierend auftreten. Das ist nach einer Seite hin richtig. Nach der andren nicht. Die Gleichgültigkeit gegen eine bestimmte Art der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 634*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,634_a*f
Themen: Arbeit, Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit, Realabstraktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 634*f: Konsumtion als Moment der Produktion
"... auch Produktion, wie in der Natur die Konsumtion der Elemente und der chemischen Stoffe Produktion der Pflanze ist. Daß in der Nahrung z.B., einer Form der Konsumtion, der Mensch seinen eignen Leib produziert, ist klar. Es gilt dies aber von jeder andren Art der Konsumtion, die in einer oder der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 634*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,634_m*f
Themen: Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 634*f: Arbeit als einfache Kategorie und die Gleichgültigkeit der Arbeit als Formbestimmtheit der Arbeit
"... als ob damit nur der abstrakte Ausdruck für die einfachste und urälteste Beziehung gefunden, worin die Menschen - sei es in welcher Gesellschaftsform immer - als produzierend auftreten. Das ist nach einer Seite hin richtig. Nach der andren nicht. Die Gleichgültigkeit gegen eine bestimmte Art der ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 634*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,634_o*f
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MEW 13, Seite 641*f:
"... aus der Fama neben Printinghouse Square? Die griechische Kunst setzt die griechische Mythologie voraus, d.h. die Natur und die gesellschaftlichen Formen selbst schon in einer unbewußt künstlerischen Weise verarbeitet durch die Volksphantasie. Das ist ihr Material. Nicht jede beliebige Mythologie, ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 641*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,641_b*f
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MEW 16, Seite 115*ff:
"... hin den neuen Besitz verteidigend, ihre ebenert errungene Nationalität verherrlichend, die Welt plündernd und revolutionierend. Die glänzende Uniform war ihr eigenes Staatskostüm, der Krieg ihre Poesie, die in der Phantasie verlängerte und abgerundete Parzelle das Vaterland und der Patriotismus ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 115*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,115*ff
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MEW 16, Seite 130*f:
"... bis eine neue und gründliche Umwälzung der Produktionsweise ihn wieder umstürzt und die ursprüngliche Einheit in neuer historischer Form wieder herstellt." (Karl Marx, Lohn, Preis und Profit, MEW 16, 130f). ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 130*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,130*f
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MEW 16, Seite 131_a*f: Wert der Arbeitskraft
"... bis eine neue und gründliche Umwälzung der Produktionsweise ihn wieder umstürzt und die ursprüngliche Einheit in neuer historischer Form wieder herstellt. ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 131_a*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,131_a
Themen: Arbeit, Arbeitskraft, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 141*f: Steigen und Fallen des Arbeitslohns
"... Arbeitstags einigermaßen angemessen ist, so wird der Arbeiter noch im Vorteil sein. Wird diese Grenze überschritten, so verliert er in der einen Form, was er in der andern gewonnen, und 10 Arbeitsstunden können dann ebenso ruinierend werden wie früher 12 Stunden. Tritt der Arbeiter dieser ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 141*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,141*f
Themen: Lohnarbeit, variables Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 152: Überschätzung der gewerkschaftlichen Kämpfe
"... System bei all dem Elend, das es über sie verhängt, zugleich schwanger geht mit den materiellen Bedingungen und den gesellschaftlichen Formen, die für eine ökonomische Umgestaltung der Gesellschaft notwendig sind. Statt des konservativen Mottos: ‚Ein guter Lohn für gute Arbeit!‘ ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 152) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,152
Themen: Lohnarbeit, Klassenkampf, Lohn, Arbeitskraft, Gewerkschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 195*f: Kooperativarbeit im Zusammenhang mit der Internationalen Arbeiterassoziation
"... und segensreiche System der Assoziation von freien und gleichen Produzenten.
(b) Aber das Kooperativsystem, beschränkt auf die zwerghaften Formen, die einzelne Lohnsklaven durch ihre privaten Anstrengungen entwickeln können, ist niemals imstande, die kapitalistische Gesellschaft ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 195*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,195_n*f
Themen: Kooperativbewegung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 198: Steuern ohne Einfluss auf Beziehungen zwischen Arbeit und Kapital
"Keine Änderung der Form der Besteuerung kann zu einer wesentlichen Veränderung in den Beziehungen zwischen Arbeit und Kapital führen. ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 198) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,198_m
Themen: Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 336: Zentralisierte Staatsmacht
"... systematischen und hierarchischen Teilung der Arbeit - stammt her aus den Zeiten der absoluten Monarchie.... Während der nachfolgenden Herrschaftsformen wurde die Regierung unter parlamentarische Kontrolle gestellt, d.h. unter die direkte Kontrolle der besitzenden Klassen. Einerseits entwickelte ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 336) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,336_m
Themen: Staat (Entstehung),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 339*f: Pariser Commune als allgemeine kommunale Selbstverantwortung
"... der nationalen Organisation, die die Kommune nicht die Zeit hatte, weiter auszuarbeiten, heißt es ausdrücklich, daß die Kommune die politische Form selbst des kleinsten Dorfs sein, und daß das stehende Heer auf dem Lande durch eine Volksmiliz mit äußerst kurzer Dienstzeit ersetzt werden ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 339*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,339_m*f
Themen: Kommunismus, Politik, Politische Macht, Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 342: Kommune ist die Regierung der Arbeiterklasse
"... und die Mannigfaltigkeit der Interessen, die sich in ihr ausgedrückt fanden, beweisen, dass sie eine durch und durch ausdehnungsfähige politische Form war, während alle früheren Regierungsformen wesentlich unterdrückend gewesen waren.

Ihr wahres Geheimnis war dies: Sie war wesentlich eine ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 342) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,342_a


Themen: Kommunismus, kommune, Proletariat, Arbeiterklasse, Reichtum als Vielfalt, Herrschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 342: Kommune als Hebel zum Umsturz der ökonomischen Grundlagen
"... und die Mannigfaltigkeit der Interessen, die sich in ihr ausgedrückt fanden, beweisen, dass sie eine durch und durch ausdehnungsfähige politische Form war, während alle früheren Regierungsformen wesentlich unterdrückend gewesen waren.

Ihr wahres Geheimnis war dies: Sie war wesentlich eine ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 342) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,342_r


Themen: Internationaler Kommunalismus, Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 537: Die Kommune als positive Form der Revolution benötigt weitläufige Vorbereitungen
"Die Kommune, die positive Form der Revolution gegen das Kaiserreich und seine Existenzbedingungen - deren Errichtung zuerst in den Städten Südfrankreichs versucht wurde, die ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 537) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,537
Themen: Kommunalismus, Internationale Kommunalwirtschaft, Revolution | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 539*f: Staat als Siegesbeute der Revolution wird zur Herrschaftsform von Staatsparasiten
"Alle Revolutionen vervollkommneten [...] nur die Staatsmaschinerie, statt diesen ertötenden Alp abzuwerfen. Die Fraktionen und Parteien der herrschenden ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 539*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,539_m*f
Themen: Revolution, Staatsgewalt und Revolution, Staatssozialismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 18, Seite 220*f:
"... auch jedem Einzelnen hinreichend Muße zu lassen, damit dasjenige, was aus der geschichtlich überkommenen Bildung – Wissenschaft, Kunst, Umgangsformen usw. – wirklich wert ist, erhalten zu werden, nicht nur erhalten, sondern aus einem Monopol der herrschenden Klasse in ein Gemeingut der ganzen ..."
==> Im Original (MEW 18, Seite 220*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_18,220*f
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MEW 18, Seite 636: Befreiungskämpfe als Formen der überkommenen Gesellschaft
"... der Periode des Kampfs zum Umsturz der alten Gesellschaft noch auf der Basis der alten Gesellschaft agiert und daher auch noch in politischen Formen sich bewegt, die ihr mehr oder minder angehören, hat es seine schließliche Konstitution noch nicht erreicht während dieser Kampfperiode und ..."
==> Im Original (MEW 18, Seite 636) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_18,636_m
Themen: Diktatur des Proletariats,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 17*f: Arbeitsmittel sind nicht Besitz der Monopolkapitalisten, sondern Monopol der Grundeigentümer
"... Monopol der Kapitalistenklasse; die hierdurch bedingte Abhängigkeit der Arbeiterklasse ist die Ursache des Elends und der Knechtschaft in allen Formen." (Lassalle)

Der dem internationalen Statut entlehnte Satz ist in dieser "verbesserten" Ausgabe falsch.

In der heutigen Gesellschaft ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 17*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,017_m*f
Themen: Produktionsmittel, Monopol, Monopolkapital, Grundeigentum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 17: Grundeigentum als höchste und aktuellste Kapitalformation
"In der heutigen Gesellschaft sind die Arbeitsmittel Monopol der Grundeigentümer (das Monopol des Grundeigentums ist sogar Basis des Kapitalmonopols) und ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 17) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,017_n
Themen: Grundeigentum, Mehrwert, Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 18: Kommunismus innerhalb kapitalistischer Bedingungen - Marx zu Lassalle
"... Vorrat von Konsumtionsmitteln soviel heraus, als gleich viel Arbeit kostet. Dasselbe Quantum Arbeit, das er der Gesellschaft in einer Form gegeben hat, erhält er in der andern zurück.

Es herrscht hier offenbar dasselbe Prinzip, das den Warenaustausch regelt, soweit er Austausch ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 18) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,018_b


Themen: Realsozialismus, Lassalle, Arbeit und Gesellschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 18*ff: Arbeitszeit-Geld und Marx
"... Vorrat von Konsumtionsmitteln soviel heraus, als gleich viel Arbeit kostet. Dasselbe Quantum Arbeit, das er der Gesellschaft in einer Form gegeben hat, erhält er in der andern zurück.

Es herrscht hier offenbar dasselbe Prinzip, das den Warenaustausch regelt, soweit er Austausch ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 18*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,018_n*ff
Themen: Arbeitsgeld nach Arbeitszeit, Gerechtigkeit, Sozialismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 20*ff: Vulgärsozialismus als genossenschaftliche Gesellschaftsvorstelung
"... Vorrat von Konsumtionsmitteln soviel heraus, als gleich viel Arbeit kostet. Dasselbe Quantum Arbeit, das er der Gesellschaft in einer Form gegeben hat, erhält er in der andern zurück.

Es herrscht hier offenbar dasselbe Prinzip, das den Warenaustausch regelt, soweit er Austausch ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 20*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,020_m*ff
Themen: Genossenschaft, Sozialismus, Kommunismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 22*f:
"... Monopol der Kapitalistenklasse; die hierdurch bedingte Abhängigkeit der Arbeiterklasse ist die Ursache des Elends und der Knechtschaft in allen Formen." (Lassalle)

Der dem internationalen Statut entlehnte Satz ist in dieser "verbesserten" Ausgabe falsch.

In der heutigen ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 22*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,022*f


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MEW 19, Seite 23*f: Internationalismus der Arbeiterklasse ist nicht abhängig von "Internationaler Arbeiterassoziation"
"... der unmittelbare Schauplatz ihres Kampfs. Insofern ist ihr Klassenkampf, nicht dem Inhalt, sondern, wie das "Kommunistische Manifest" sagt, "der Form nach" national. Aber der "Rahmen des heutigen nationalen Staats", z.B. des Deutschen Reichs, steht selbst wieder ökonomisch "im Rahmen des ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 23*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,023_m*f
Themen: Arbeiterklasse, Internationaler Kommunalismus, Internationale, Organisationsform, Staat (politisch), Nationalstaat | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 24*ff: Aufhebung der Lohnarbeit erfordert Aufhebung des Privateigentums der Produktionsmittel
"... gebrochen, daß der Arbeitslohn nicht das ist, was er zu sein scheint, nämlich der Wert respektive Preis der Arbeit, sondern nur eine maskierte Form für den Wert resp. Preis der Arbeitskraft. Damit war die ganze bisherige bürgerliche Auffassung des Arbeitslohnes sowie die ganze bisher gegen ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 24*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,024_m*ff
Themen: Ökonomie, Lohnarbeit, Produktionsmittel, Privateigentum, Sozialismus, Revolution, Arbeitslohn | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 27: Politische Freiheit als Maß der Staatsformation
"... darin, den Staat aus einem der Gesellschaft übergeordneten in ein ihr völlig untergeordnetes Organ zu verwandeln, und auch heute sind die Staatsformen freier oder unfreier in dem Maß, worin sie die Freiheit des Staates beschränken. ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,027_m
Themen: Freiheit, Staat, Arbeiterbewegung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 27*ff: Freiheit des Staates ist das Willkürprinzip der bürgerlichen Staatsmaschine
"... darin, den Staat aus einem der Gesellschaft übergeordneten in ein ihr durchaus untergeordnetes Organ zu verwandeln, und auch heutig sind die Staatsformen freier oder unfreier im Maß, worin sie die "Freiheit des Staats" beschränken.

Die deutsche Arbeiterpartei - wenigstens, wenn sie das ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 27*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,027_n*ff
Themen: Staat (Begriff), Ideologie, Gemeinwesen, Klassenkampf, Sozialismus, Arbeiterbewegung, Diktatur des Proletariats, Kommunismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 27: Sozialisten der deutsche Arbeiterpartei behandeln den "freien" Staat als ein selbständiges Wesen
"... darin, den Staat aus einem der Gesellschaft übergeordneten in ein ihr durchaus untergeordnetes Organ zu verwandeln, und auch heutig sind die Staatsformen freier oder unfreier im Maß, worin sie die "Freiheit des Staats" beschränken.

Die deutsche Arbeiterpartei - wenigstens, wenn sie das ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,027_o


Themen: Arbeiterbewegung, Staat, Freiheit, Sozialismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 210: Die erwachende Einsicht, daß Vernunft Unsinn, Wohltat Plage geworden.
"... und ungerecht sind, daß Vernunft Unsinn, Wohltat Plage geworden, ist nur ein Anzeichen davon, daß in den Produktionsmethoden und Austauschformen in aller Stille Veränderungen vor sich gegangen sind, zu denen die auf frühere ökonomische Bedingungen zugeschnittne gesellschaftliche Ordnung ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 210) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,210
Themen: Vernunft, Produktivkraft, Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 20, Seite 23: Das Scheitern der Philosophie auf ihrem Höhepunkt durch Hegel
"Das Hegel’sche System war die letzte, vollendete Form der Philosophie, insofern diese als besondere, allen anderen Wissenschaften überlegene besondere Wissenschaft vorgestellt wird. Mit ihm scheiterte ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 23) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,023
Themen: Philosophie, Hegel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 20, Seite 24: Philosophie verbleibt als Lehre vom Denken – die formelle Logik und die Dialektik
"... Was von der ganzen bisherigen Philosophie dann noch selbständig bestehen bleibt, ist die Lehre vom Denken und seinen Gesetzen – die formelle Logik und die Dialektik. Alles andere geht auf in die positive Wissenschaft von Natur und Geschichte." (Friedrich Engels) ..."
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Themen: Philosophie, Denken, Dialektik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 20, Seite 65: Darwins Zuchtwahl (Selektion) kann die Evolution nicht erklären
"... darum, diese Ursachen zu finden - die bis jetzt teilweise ganz unbekannt, teilweise nur ganz allgemein angebbar sind -, als vielmehr eine rationelle Form, in der sich ihre Wirkungen festsetzen, dauernde Bedeutung erhalten. Daß Darwin dabei seiner Entdeckung einen übermäßigen Wirkungskreis ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,065_m
Themen: Evolution, Zucht, Rassismus, Darwinismus, Entwicklung, Gesellschaft, Historischer Materialismus, Grund, Folge | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 20, Seite 266:
"Die Unterkonsumtion der Massen ist eine notwendige Bedingung aller auf Ausbeutung beruhenden Gesellschaftsformen, also auch der kapitalistischen; ..." (Friedrich Engels, MEW 20, 266). ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 266) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,266
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MEW 20, Seite 529: Die Ausweitung der Subjektivität durch die Vererbung von Erfahrung
"... Naturwissenschaft den Satz vom erfahrungsmäßigen Ursprung alles Denkinhalts in einer Weise erweitert, die seine alte metaphysische Begrenzung und Formulierung über den Haufen wirft. Indem sie die Vererbung erworbener Eigenschaften anerkennt, erweitert sie das Subjekt der Erfahrung vom Individuum ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 529) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,529
Themen: Subjektivität, Subjekt | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 21, Seite 167: Allianz von Regierung und Börse und Staatsschulden
"... weiß offiziell nichts mehr von Besitzunterschieden. In ihr übt der Reichtum seine Macht indirekt, aber um so sicherer aus. Einerseits in der Form der direkten Beamtenkorruption, wofür Amerika klassisches Muster ist, andererseits in der Form der Allianz von Regierung und Börse, die sich um so ..."
==> Im Original (MEW 21, Seite 167) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_21,167_m
Themen: Staat (Entstehung),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 21, Seite 302: Ideologie und Staatsfunktionen
"... nämlich geht der Zusammen-hang mit den ökonomischen Tatsachen erst recht verloren. Weil in jedem einzelnen Falle die ökonomischen Tatsachen die Form juristischer Motive annehmen müssen, um in Gesetzesform sanktioniert zu werden, und weil dabei auch selbstverständlich Rücksicht zu nehmen ist ..."
==> Im Original (MEW 21, Seite 302) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_21,302_m
Themen: Ideologie, Staat (politisch),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 12: Naturwissenschaft und geisteswissenschaftliche Abstraktionskraft
"Bei der Analyse ökonomischer Formen kann außerdem weder das Mikroskop dienen noch chemische Reagenzien. Die Abstraktionskraft muss beide ersetzen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 12) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,012_m
Themen: Begriffsbildung, Logik, Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 12: Analyse ökonomischer Formen und Abstraktionskraft
"Bei der Analyse ökonomischer Formen kann außerdem weder das Mikroskop dienen noch chemische Reagenzien. Die Abstraktionskraft muss beide ersetzen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 12) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,012_o
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MEW 23, Seite 16: Nicht einzelne Menschen sind verantwortlich für die Verhältnisse, deren Geschöpf sie sind
"Weniger als jeder andere kann mein Standpunkt, der die Entwicklung der ökonomischen Gesellschaftsformation als einen naturgeschichtlichen Prozeß auffaßt, den einzelnen verantwortlich machen für Verhältnisse, deren Geschöpf er sozial bleibt, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,016
Themen: Personifikation, Einzelheit, Begriff | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 25*ff: Kritik kann kein ideelles Resultat des Bewußtseins zur Grundlage haben
"... zu finden, mit deren Untersuchung er sich beschäftigt. Und ihm ist nicht nur das Gesetz wichtig, das sie beherrscht, soweit sie eine fertige Form haben und in einem Zusammenhang stehen, wie er in einer gegebenen Zeitperiode beobachtet wird. Für ihn ist noch vor allem wichtig das Gesetz ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 25*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,025*ff
Themen: Kritik, kritische Theorie, Bewusstsein, Interpretation, Idee | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 27*f: Die Mystifikation der Heglschen Dialektik und die Wahrheit der Negation
"Die Mystifikation, welche die Dialektik in Hegels Händen erleidet, verhindert in keiner Weise, dass er ihre allgemeinen Bewegungs-formen zuerst in umfassender und bewusster Weise dargestellt hat. Sie steht bei ihm auf dem Kopf. Man muss sie umstülpen, um den rationellen Kern in der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_a*f
Themen: Hegel, Negation, abstraktes Denken, Dialektik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 27: Wissenschaft eignet sich den Stoff im Detail an und analysiert seine Entwicklungsformen
"Die Forschung hat den Stoff sich im Detail anzueignen, seine verschiedenen Entwicklungsformen zu analysieren und deren inneres Band aufzuspüren. Erst nachdem diese Arbeit vollbracht, kann die wirkliche Bewegung entsprechend dargestellt ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_c
Themen: Wissenschaft, Analyse, Wirklichkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 27*f: Dialektische Methode
"... Betracht kommt, so wohlwollend schildert, was andres hat er geschildert als die dialektische Methode?

Allerdings muß sich die Darstellungsweise formell von der Forschungsweise unterscheiden. Die Forschung hat den Stoß sich im Detail anzueignen, seine verschiednen Entwicklungsformen zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_m*f


Themen: Dialektik, Dialektische Methode Marx vs Hegel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 49: Kapitalismus als Form des Reichtums und als Gesellschaft seiner quantitative Aufhäufung
"... in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine ‚ungeheure Warensammlung‘, die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 49) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,049_b
Themen: Elementarform, Gegenstand, Reichtum, Analyse | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50: Die Wirklichkeit des Gebrauchswerts
"... sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie zugleich die stofflichen Träger des – Tauschwerts." (Karl Marx, MEW 23, 50). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050
Themen: Nützlichkeit, Gebrauchswert, Ding, Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50: Gebrauchswerte als stofflicher Inhalt des Reichtums
"... sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie zugleich die stofflichen Träger des - Tauschwerts.   ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050_b
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MEW 23, Seite 51: Tauschwert als "Erscheinungsform" eines von ihm unterscheidbaren Gehalts
"... Tauschwerte derselben Ware drücken ein Gleiches aus. Zweitens aber: Der Tauschwert kann überhaupt kann nur die Ausdrucksweise, die "Erscheinungsform" eines von ihm unterscheidbaren Gehalts sein. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051
Themen: Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 51: Abstrakt menschliche Arbeit als Wertsubstanz des Tauschwerts
"... bereits in der Hand verwandelt. Abstrahieren wir von seinem Gebrauchswert, so abstrahieren wir auch von den körperlichen Bestandteilen und Formen, die es zum Gebrauchswert machen. Es ist nicht länger Tisch oder Haus oder Garn oder sonst ein nützlich Ding. Alle seine sinnlichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051_b
Themen: Wertsubstanz, Wert, Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 51*f: Der Wert als Residuum der Arbeit in den Proportionen der Tauschwerte
"... eine bloße Gallerte unerschiedsloser menschlicher Arbeit, d.h. der Verausgabung menschlicher Arbeitskraft ohne Rücksicht auf die Form ihrer Verausgabung. Diese Dinge stellen nur noch dar, daß in ihrer Produktion menschliche Arbeitskraft verausgabt, menschliche Arbeit aufgehäuft ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051_c*f
Themen: Grenznutzentheorie, Arbeitswerttheorie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 52: Der Nutzen der Arbeitsprodukte als unterschiedslose Verausgabung von menschlicher Arbeit
"... Arbeitsprodukte verschwindet der nützlicher Charakter der in ihnen dargestellten Arbeiten, es verschwinden also auch die verschiedenen konkreten Formen dieser Arbeiten, sie unterscheiden sich nicht länger, sondern sind allzusamt reduziert auf gleiche menschliche Arbeit, abstrakt menschliche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 52) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,052
Themen: Ware, abstrakt menschliche Arbeit, Reduktion, Abstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57:
"Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige Naturnotwendigkeit, um den Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, also das menschliche Leben ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_a
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MEW 23, Seite 57:
"Der Mensch kann in seiner Produktion nur verfahren, wie die Natur selbst, d. h. nur die Formen der Stoffe ändern. Noch mehr. In dieser Arbeit der Formung selbst wird er beständig unterstützt von Naturkräften. Arbeit ist also nicht die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_b
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MEW 23, Seite 57:
"... menschliche Bedürfnisse anpasst. Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige Naturnotwendigkeit, um den Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, also das menschliche Leben ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_e
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MEW 23, Seite 57: Nützliche Arbeit als Bildnerin von Gebrauchswert
"Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige Naturnotwendigkeit, um den Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, also das menschliche Leben ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_m
Themen: Arbeitsbegriff, Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57*f: Arbeit als stoffliche Vermittlung und Teilarbeit als Form gesellschaftlicher Arbeit
"... das ohne Zutun des Menschen von Natur vorhanden ist. Der Mensch kann in seiner Produktion nur verfahren, wie die Natur selbst, d. h. nur die Formen der Stoffe ändern. Noch mehr. In dieser Arbeit der Formung selbst wird er beständig unterstützt von Naturkräften.

Arbeit ist also nicht die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_n*f


Themen: Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57: Die Unabhängigkeit der Privatgeschäfte als System der Teilung der Arbeit
"In einer Gesellschaft, deren Produkte allgemein die Form der Ware annehmen, d.h. in einer Gesellschaft von Warenproduzenten, entwickelt sich dieser qualitative Unterschied der nützlichen Arbeiten, welche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_o
Themen: Teilung der Arbeit, Isolation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57: Gleichgültigkeit der Produkte in der Warenform auf dem Markt
"Dem Rock ist es übrigens gleichgültig, ob er vom Schneider oder vom Kunden des Schneiders getragen wird. In beiden Fällen wirkt er als Gebrauchswert. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_p
Themen: Teilung der Arbeit, Gleichgültigkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 60*f: Wachstum des stofflichen Reichtums ist nicht Wertwachstum
"... trifft ein Wechsel der Produktivkraft die im Wert dargestellte Arbeit an und für sich gar nicht. Da die Produktivkraft der konkreten nützlichen Form der Arbeit angehört, kann sie natürlich die Arbeit nicht mehr berühren, sobald von ihrer konkreten nützlichen Form abstrahier wird. Dieselbe ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 60*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,060_m*f
Themen: Produktivkraft, Wertwachstum, Reichtum, Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 60: Qualitative Substanz deer Arbeit getrennt von der quantitaven Form ihres Werts
"Wenn also mit Bezug auf den Gebrauchswert die in der Ware enthaltene Arbeit nur qualitativ gilt, gilt sie mit Bezug auf die Wertgröße nur quantitativ, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 60) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,060_n
Themen: Wertgröße, Qualität, Trennung, Quantität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61: Abstrakt menschliche Arbeit als Arbeit, die auf ihre Physiologie reduziert ist
"... menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besonderer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_m
Themen: Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61*f: Unabhängigkeit von Wirtschaftswachstum und Wertwachstum
"... trifft ein Wechsel der Produktivkraft die im Wert dargestellte Arbeit an und für sich gar nicht. Da die Produktivkraft der konkreten nützlichen Form der Arbeit angehört, kann sie natürlich die Arbeit nicht mehr berühren, sobald von ihrer konkreten nützlichen Form abstrahiert wird. Dieselbe ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_o*f
Themen: Reichtum, Bilden, Wirtschaftswachstum, Wertwachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die Geldform ist die gemeinsame Wertform, blendet zugleich das Wertverhältnis aus
"Jedermann weiß, wenn er auch sonst nichts weiß, dass die Waren eine ... ge­meinsame Wertform besitzen – die Geldform. Hier gilt es ... die Entstehung die­ser Geldform nachzuweisen, also die Entwicklung des im Wertverhältnis der Wa­ren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 62) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,062_b
Themen: Geld, Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die Doppelform der Waren als Gebrauchsgegenstände (Naturalform) und Wertträger (Wertform)
"Waren kommen zur Welt in der Form von Gebrauchswerten oder Warenkörpern, als Eisen, Leinwand, Weizen usw. Es ist dies ihre hausbackene Naturalform. Sie sind jedoch nur Waren, weil ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 62) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,062_c
Themen: Doppelcharakter, Natur, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62*f: Das Wertverhältnis als Wertform
"... Ware, gleichgültig welcher. Das Wertverhältnis zweier Waren liefert daher den einfachsten Wertausdruck für eine Ware ... Das Geheimnis aller Wertform steckt in dieser einfachen Wertform. Ihre Analyse bietet daher die eigentliche Schwierigkeit. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 62*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,062_e*f
Themen: Ware, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 63*f: Die Positionen der Waren in der Wertform
"... eine aktive, die zweite eine passive Rolle. Der Wert der ersten Ware ist als relativer Wert dargestellt, oder sie befindet sich in relativer Wertform. Die zweite Ware funktioniert als Äquivalent oder befindet sich in Äquivalentform.

Relative Wertform und Äquivalentform sind zueinander ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 63*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,063*f


Themen: Wertform, Äquivalentform, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 63*f: Die Polarität von relativer Wertform und Äquivalentform
"Dieselbe Ware kann also in demselben Wertausdruck nicht gleichzeitig in beiden Formen auftreten. Diese schließen sich vielmehr polarisch aus.

Ob eine Ware sich nun in relativer Wertform befindet oder in der entgegengesetzten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 63*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,063_g*f


Themen: Wertform, Äquivalentform, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 64: Relative Wertform und Äquivalentform sind lediglich von der Position im Warentausch abhängig.
"Ob eine Ware sich ... in relativer Wertform befindet oder in der entgegengesetzten Äquivalentform, hängt ausschließlich ab von ihrer jedesmaligen Stelle im Wertausdruck, d.h. davon, ob sie ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 64) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,064_a
Themen: Warentausch, Relative Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65: Wertcharakter tritt hier hervor durch die auf ihre Gleichheit reduziert Beziehung der Waren
"... die Waren bloße Gallerten menschlicher Arbeit, so reduziert unsre Analyse dieselben auf die Wertabstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren Naturalformen verschiedne Wertform. Anders im Wertverhältnis einer Ware zur andern. Ihr Wertcharakter tritt hier hervor durch ihre eigne Beziehung zu der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_a
Themen: Reduktion, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65: Die Naturalform realisiert im Wertausdruck das Gemeine ihrer Abstraktion, abstrakte Arbeit
"... die Waren bloße Gallerten menschlicher Arbeit, so reduziert unsre Analyse dieselben auf die Wertabstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren Naturalformen verschiedne Wertform. Anders im Wertverhältnis einer Ware zur andern. Ihr Wertcharakter tritt hier hervor durch ihre eigne Beziehung zu der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_b
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 66: Das Ding als Ware ist handgreifliche Naturalform des Werts
"... Ding von derselben Natur, weil er ein Wert ist. Er gilt hier daher als ein Ding, worin Wert erscheint oder welches in seiner handgreiflichen Naturalform Wert darstellt. Nun ist zwar der Rock, der Körper der Rockware, ein bloßer Gebrauchswert. Ein Rock drückt ebensowenig Wert aus als das erste ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 66) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,066
Themen: Ding, Sache, Natur, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 66: Wert als qualitativ Gleiches erscheint in verschiedenartigen Naturalformen und bedeutet mehr als diese
"... Ding von derselben Natur, weil er ein Wert ist. Er gilt hier daher als ein Ding, worin Wert erscheint oder welches in seiner handgreiflichen Naturalform Wert darstellt. Nun ist zwar der Rock, der Körper der Rockware, ein bloßer Gebrauchswert. Ein Rock drückt ebensowenig Wert aus als das erste ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 66) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,066_a
Themen: Wert, Wertsubstanz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Der Wertausdruck unterstellt verschiedenartige Waren in verschiednen wechselseitigen Rollen
"... eine aktive, die zweite eine passive Rolle. Der Wert der ersten Ware ist als relativer Wert dargestellt, oder sie befindet sich in relativer Wertform. Die zweite Ware funktioniert als Äquivalent oder befindet sich in Äquivalentform.

Relative Wertform und Äquivalentform sind zueinander ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069_a


Themen: Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Der Wert einer Ware ist nur relativ zu anderer, die dem Wertausdruck Material liefert
"... Quantum des Gebrauchsgegenstandes Leinwand. Der Wert der Leinwand kann also nur relativ ausgedrückt werden, d.h. in andrer Ware. Die relative Wertform der Leinwand unterstellt daher, daß irgendeine andre Ware sich ihr gegenüber in der Äquivalentform befindet. Andrerseits, diese andre Ware, die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069_b
Themen: relative Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Nur Stelle im Wertausdruck bestimmt die aktive oder passive Rolle im Wertausdruck
"Dieselbe Ware kann ... in demselben Wertausdruck nicht gleichzeitig in beiden Formen auftreten. Diese schließen sich vielmehr polarisch aus.

Ob eine Ware sich nun in relativer Wertform befindet oder in der entgegengesetzten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069_c


Themen: Wertform, Geld, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 70*f: Gebrauchswert als Erscheinungsform seines Gegenteils, des Werts
"Die erste Eigentümlichkeit, die bei Betrachtung der Äquivalentform auffällt, ist diese: Gebrauchswert wird zur Erscheinungsform seines Gegenteils, des Werts.

Die Naturalform der Ware wird zur Wertform. Aber, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 70*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,070_m*f
Themen: Geld, Wert, Gebrauchswert, Gebrauchswert des Geldes, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 70: Die Äquivalentform einer Ware enthält keine quantitative Wertbestimmung
"... Wert ausgedrückt sei, seine Wertgröße bleibt nach wie vor durch die zu seiner Produktion notwendige Arbeitszeit, also unabhängig von seiner Wertform bestimmt. Aber sobald die Warenart Rock im Wertausdruck die Stelle des Äquivalents einnimmt, erhält ihre Wertgröße keinen Ausdruck als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 70) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,070_n
Themen: Äquivalentform, Wertgröße | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 72: In der Verkörperung abstrakt menschliche als Naturding wirkt als Verkehrung seiner Natur
"... menschlicher Arbeit. ...

Im Wertausdruck der Ware wird die Sache verdreht. Um z.B. auszudrücken, daß das Weben nicht in seiner konkreten Form als Weben, sondern in seiner allgemeinen Eigenschaft als menschliche Arbeit den Leinwandwert bildet, wird ihm die Schneiderei, die konkrete Arbeit, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,072


Themen: Warenfetischismus, Natur, Verkehrung, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 72: Die Verkehrung der Sache durch den Wertausdruck
"Im Wertausdruck der Ware wird die Sache verdreht. Um z.B. auszudrücken, daß das Weben nicht in seiner konkreten Form als Weben, sondern in seiner allgemeinen Eigenschaft als menschliche Arbeit den Leinwandwert bildet, wird ihm die Schneiderei, die konkrete Arbeit, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,072_a
Themen: Verkehrung, abstrakt menschlicher Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 73: Privatarbeit wird zur Form ihres Gegenteils zu unmittelbar gesellschaftlicher Arbeit
"Indem aber die konkrete Arbeit .. als bloßer Ausdruck unterschiedsloser menschlicher Arbeit gilt, besitzt sie die Form der Gleichheit mit andrer Arbeit ... und ist daher, obgleich Privatarbeit, wie alle andre, Waren produzierende Arbeit, dennoch Arbeit in unmittelbar ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 73) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,073
Themen: Privat, Gesellschaft, Arbeit, Verkehrung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 75: Die besondere Qualität der Ware kann nur durch ihre quantitive Form dargestellt werden
"... Gebrauchswert oder Gebrauchsgegenstand und "Wert". Sie stellt sich dar als dies Doppelte, was sie ist, sobald ihr Wert eine eigne, von ihrer Naturalform verschiedene Erscheinungsform besitzt, die des Tauschwerts, und sie besitzt diese Form niemals isoliert betrachtet, sondern stets nur im Wert- oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 75) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,075
Themen: Qualität, Quantität, Wertform, Verkehrung, Warentausch, Realabstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 75: Der Wertausdruck der Ware entspringt aus der Natur des Warenwerts, nicht aus dem Tauschverhältnis
"Unsere Analyse bewies, daß die Wertform oder der Wertausdruck der Ware aus der Natur des Warenwerts entspringt, nicht umgekehrt Wert und Wertgröße aus ihrer Ausdrucksweise als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 75) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,075_a
Themen: Preis, Wert, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 76: Die Entwicklung der Warenform ist die Entwicklung der Wertform
"... seine "gegenständliche" Eigenschaft darstellt, d.h. als seinen Wert, verwandelt das Arbeitsprodukt in Ware. Es folgt daher, daß die einfache Wertform der Ware zugleich die einfache Warenform des Arbeitsprodukts ist, daß also auch die Entwicklung der Warenform mit der Entwicklung der Wertform ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 76) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,076
Themen: Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 77*f: Die Wertgröße reguliert die Austauschverhältnisse, der Tausch nicht die Wertgröße.
"In der ersten Form: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock kann es zufällige Tatsache sein, daß diese zwei Waren in einem bestimmten quantitativen Verhältnisse austauschbar ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 77*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,077*f
Themen: Wertgröße, Warentausch | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 79: Eine in ihrer Allgemeinheit bestimmten Ware muss die vorausgesetzten Tauschbeziehungen ausdrücken
"... Ware ausdrücken,..., d.h., drücken wir die der Sache nach schon in der Reihe enthaltene Rückbeziehung aus, so erhalten wir: Allgemeine Wertform. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 79) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,079
Themen: allgemeine Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 81:
"Die einfache oder vereinzelte relative Wertform einer Ware macht eine andre Ware zum einzelnen Äquivalent. Die entfaltete Form des relativen Werts, dieser Ausdruck des Werts einer Ware in allen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 81) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,081
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MEW 23, Seite 81: Die allgemeine Wertform ist der gesellschaftliche Ausdruck der Warenwelt
"So ist die im Warenwert vergegenständlichte Arbeit nicht nur negativ dargestellt als Arbeit, worin von allen konkreten Formen und nützlichen Eigenschaften der wirklichen Arbeiten abstrahiert wird. Ihre eigne positive Natur tritt ausdrücklich hervor. Sie ist die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 81) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,081_a
Themen: Negation, abstrakt Allgemeines, Wertform, Äquivalentform, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 81: Entwicklungsgrad der relativen Wertform bestimmt Entwicklungsgrad der Äquivalentform
"Dem Entwicklungsgrad der relativen Wertform entspricht der Entwicklungsgrad der Äquivalentform. Aber, und dies ist wohl zu merken, die Entwicklung der Äquivalentform ist nur Ausdruck und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 81) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,081_b
Themen: Wertform, Äquivalentform, Wirtschaftswachstum, Wertwachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 82:
"... den Gipfel menschlicher Freiheit und individueller Unabhängigkeit erblickt, wäre es natürlich sehr wünschenswert, der mit dieser Warenform verbundenen Missstände enthoben zu sein, namentlich auch der nicht unmittelbaren Austauschbarkeit der Waren. Die Ausmalung dieser Philisterutopie ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 82) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,082
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MEW 23, Seite 82:
"... das Nonplusultra menschlicher Freiheit und individueller Unabhängigkeit erblickt, wäre es natürlich sehr wünschenswert, der mit dieser Form verbundenen Missstände enthoben zu sein..." (Karl Marx, MEW 23, 82, Anm. 24). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 82) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,082_a
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MEW 23, Seite 85:
"... eine physiologische Wahrheit, dass sie Funktionen des menschlichen Organismus sind und dass jede solche Funktion, welches immer ihr Inhalt und ihre Form, wesentlich Verausgabung von menschlichem Hirn, Nerv, Muskel, Sinnesorgan usw. ist." (Karl Marx, MEW 23, 85). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 85) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,085_a
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MEW 23, Seite 85*f: Mystischer Charakter der Ware
"... eine physiologische Wahrheit, daß sie Funktionen des menschlichen Organismus sind und daß jede solche Funktion, welches immer ihr Inhalt und ihre Form, wesentlich Verausgabung von menschlichem Hirn, Nerv, Muskel, Sinnesorgan usw. ist. Was zweitens der Bestimmung der Wertgröße zugrunde liegt, die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 85*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,085_m*f
Themen: Warenfetischismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 86:
"Woher entspringt also der rätselhafte Charakter des Arbeitsprodukts, sobald es Warenform annimmt? Offenbar aus dieser Form selbst. Die Gleichheit der menschlichen Arbeiten erhält die sachliche Form der gleichen Wertgegenständlichkeit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086
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MEW 23, Seite 86:
"Dagegen hat die Warenform und das Wertverhältnis der Arbeitsprodukte, worin sie sich darstellt, mit ihrer physischen Natur und den daraus entspringenden dinglichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086_a
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MEW 23, Seite 86:
"Endlich, sobald die Menschen in irgendeiner Weise füreinander arbeiten, erhält ihre Arbeit auch eine gesellschaftliche Form." (Karl Marx, MEW 23, 86). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086_d
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MEW 23, Seite 86*f: Geheimnisvolles der Warenform
"Das Geheimnisvolle der Warenform besteht also einfach darin, daß sie den Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eignen Arbeit als gegenständliche Charaktere der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086_n*f
Themen: Warenfetischismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 88:
"... aber verscheucht keineswegs den gegenständlichen Schein der gesellschaftlichen Charaktere der Arbeit. Was nur für diese besondre Produktionsform, die Warenproduktion, gültig ist, daß nämlich der spezifisch gesellschaftliche Charakter der voneinander unabhängigen Privatarbeiten in ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088
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MEW 23, Seite 88:
"... aber verscheucht keineswegs den gegenständlichen Schein der gesellschaftlichen Charakter der Arbeit. Was nur für diese besondre Produktionsform, die Warenproduktion, gültig ist, daß nämlich der spezifisch gesellschaftliche Charakter der voneinander unabhängigen Privatarbeiten in ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088_b
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MEW 23, Seite 88: Spezifisch gesellschaftlicher Charakter der voneinander unabhängigen Privatarbeiten
"... aber verscheucht keineswegs den gegenständlichen Schein der gesellschaftlichen Charaktere der Arbeit. Was nur für diese besondre Produktionsform, die Warenproduktion, gültig ist, daß nämlich der spezifisch gesellschaftliche Charakter der voneinander unabhängigen Privatarbeiten in ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088_o
Themen: Warenfetischismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 89:
"... Seine Entdeckung hebt den Schein der bloß zufälligen Bestimmung der Wertgrößen den Arbeitsprodukte auf, aber keineswegs ihre sachliche Form." (MEW Bd. 23, S. 89). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 89) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,089_d
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MEW 23, Seite 89*f: Nachdenken verläuft umgekehrt zur Wirklichkeit
"Das Nachdenken über die Formen des menschlichen Lebens, also auch ihre wissenschaftliche Analyse, schlägt überhaupt einen der wirklichen Entwicklung entgegengesetzten Weg ein. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 89*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,089_n*f
Themen: Denken, Theorie, Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 89: Durch ihre allgemeine Wertform erscheint die gesellschaftliche Bewegung der Produkte selbsttätig begründet
"... wechseln beständig, unabhängig vom Willen, Vorwissen und Tun der Austauschenden. Ihre eigne gesellschaftliche Bewegung besitzt für sie die Form einer Bewegung von Sachen, unter deren Kontrolle sie stehen, statt sie zu kontrollieren. Es bedarf vollständig entwickelter Warenproduktion, bevor ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 89) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,089_o
Themen: abstrakt Allgemeines, Wert, Verkehrung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 93*f: Gesellschaft von Warenproduzenten
"... gesellschaftliches Produktionsverhältnis darin besteht, sich zu ihren Produkten als Waren, also als Werten, zu verhalten und in dieser sachlichen Form ihre Privatarbeiten aufeinander zu beziehn als gleiche menschliche Arbeit, ist das Christentum mit seinem Kultus des abstrakten Menschen, namentlich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 93*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,093_m*f
Themen: Religionen als Fetisch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 99*f: Warenbesitz und Recht, Wechselseitigkeit des Privateigentums als objektiv bestimmter Wille
"... Ware aneignet, indem er die eigne veräußert. Sie müssen sich daher wechselseitig als Privateigentümer anerkennen. Dies Rechtsverhältnis, dessen Form der Vertrag ist, ob nun legal entwickelt oder nicht, ist ein Willensverhältnis, worin sich das ökonomische Verhältnis widerspiegelt. Der Inhalt ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 99*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,099_m*f
Themen: Wille und Besitz, Personifikation, Veräußerung, Entäußerung, objektiver Wille, Privateigentum, Recht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 100: Vertauschung von Grund und Folge im Besitz von Gebrauchswert und dem Bedürfnis nach ihm
"Was den Warenbesitzer namentlich von der Ware unterscheidet, ist der Umstand, daß ihr jeder andre Warenkörper nur als Erscheinungsform ihres eignen Werts gilt. Geborner Leveller und Zyniker, steht sie daher stets auf dem Sprung, mit jeder andren Ware, sei selbe auch ausgestattet mit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 100) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,100
Themen: Besitz, Eigentum, Wille, Gebrauchswert, Wert, Verkehrung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 101: Dem Besitzer erscheint jede fremde Ware als Äquivalent zur eigenen und nicht als Gebrauchwert: nur als Geld
"... Da aber alle Warenbesitzer dasselbe tun, ist keine Ware allgemeines Äquivalent und besitzen die Waren daher auch keine allgemeine relative Wertform, worin sie sich als Werte gleichsetzen und als Wertgrößen vergleichen. Sie stehn sich daher überhaupt nicht gegenüber als Waren, sondern nur als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 101) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,101
Themen: Wert, Besitz, Geld, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 102: Der Warentausch betreibt die Verdopplung des Warenmarkts in Ware und Geld
"... Gegensatz von Gebrauchswert und Wert. Das Bedürfnis, diesen Gegensatz für den Verkehr äußerlich darzustellen, treibt zu einer selbständigen Form des Warenwerts und ruht und rastet nicht, bis sie endgültig erzielt ist durch die Verdopplung der Ware in Ware und Geld. In demselben Maße daher, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 102) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,102
Themen: Ware, Geld, Warentausch | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 103: Die Unmittelbarkeit der allgemeinen Äquivalentform entsteht im Verkehr der Privateigentümer
"... ihn. Der Tauschartikel erhält also noch keine von seinem eignen Gebrauchswert oder dem individuellen Bedürfnis der Austauscher unabhängige Wertform. Die Notwendigkeit dieser Form entwickelt sich mit der wachsenden Anzahl und Mannigfaltigkeit der in den Austauschprozeß eintretenden Waren. Die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 103) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,103
Themen: Äquivalentform, Privateigentum, Unmittelbarkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 103*f: Verdopplung des Gebrauchswerts von Gold als Geld
"... ihrem besondren Gebrauchswert als Ware, wie Gold z.B. zum Ausstopfen hohler Zähne, Rohmaterial von Luxusartikeln usw. dient, erhält sie einen formalen Gebrauchswert, der aus ihren spezifischen gesellschaftlichen Funktionen entspringt. Da alle andren Waren nur besondre Äquivalente des Geldes, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 103*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,103_a*f
Themen: Gebrauchswert, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 103: Nur verschiedene Waren können im Austausch verkehren, deren allgemeine Gleichheit Geld darstellt
"... sie Äquivalent für verschiedne andre Waren wird, erhält unmittelbar, wenn auch in engen Grenzen, allgemeine oder gesellschaftliche Äquivalentform. Diese allgemeine Äquivalentform entsteht und vergeht mit dem augenblicklichen gesellschaftlichen Kontakt, der sie ins Leben rief. Abwechselnd und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 103) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,103_b
Themen: Geld, Einzelheit, Allgemeinheit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 105: Im Austausch entsteht nicht Wert, sondern lediglich Wertform als sachliche Hülle verausgabter Arbeit
"Man hat gesehn, daß die Geldform nur der an einer Ware festhaftende Reflex der Beziehungen aller andren Waren. Daß Geld Ware ist, ist also nur eine Entdeckung für den, der von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 105) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,105
Themen: Wertform, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 107: In der Isolation ihrer Individualität erscheint menschliche Tätigkeit nur in der Warenform
"... Tun unabhängige, sachliche Gestalt ihrer eigenen Produktionsverhältnisse erscheinen zunächst darin, dass ihre Arbeitsprodukte allgemein die Warenform annehmen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 107) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,107_a
Themen: Tat, Arbeit, Ware, Isolation, Individuum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 107*f: Geldfetisch als sichtbare Form des Warenfetischs
"Wir verfolgten die Befestigung dieses falschen Scheins. Er ist vollendet, sobald die allgemeine Äquivalentform mit der Naturalform einer besondren Warenart verwachsen oder zur Geldform kristallisiert ist. Eine Ware scheint nicht erst Geld zu werden, weil ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 107*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,107_m*f
Themen: Geldfetischismus, Geldbesitz, Warenfetischismus, Besitz, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 109: Geld als Wertmaß ist das Maß der durchschnittlichen Arbeitszeit
"... spezifischen Ware messen und diese dadurch in ihr gemeinschaftliches Wertmaß oder Geld verwandeln. Geld als Wertmaß ist notwendige Erscheinungsform des immanenten Wertmaßes der Waren, der Arbeitszeit. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 109) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,109_a
Themen: Geld, Maß der Werte, Maßstab der Preise | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 110:
"Der Wertausdruck einer Ware in Gold – x Ware A = y Geldware – ist ihre Geldform oder ihr Preis." (Karl Marx, MEW 23, 110). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,110
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MEW 23, Seite 110: Preis oder die Geldform ist die vom Körper unterschiedne, also nur ideelle oder vorgestellte Wertform
"Der Preis oder die Geldform der Waren ist, wie ihre Wertform überhaupt, eine von ihrer handgreiflich reellen Körperform unterschiedne, also nur ideelle oder vorgestellte ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,110_a
Themen: Preis, Wert, Wertform, Körper, Vorstellung, Idee | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 112:
"... an und für sich keine Waren sind, z. B. Gewissen, Ehre usw. können ihren Besitzern für Geld verkäuflich sein und so durch ihren Preis die Warenform erhalten. Ein Ding kann daher formell einen Preis haben, ohne einen Wert zu haben. Der Preisausdruck wird hier imaginär..." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 112) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,112
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MEW 23, Seite 114: Die Warenpreise bewegen sich als Geldform des einfachen relativen Wertausdrucks
"Wie bei der Darstellung des Werts einer Ware im Gebrauchswert irgendeiner andren Ware, ist auch bei der Schätzung der Waren in Gold nur vorausgesetzt, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 114) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,114
Themen: relative Wertform, Preis, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 117: Preis und Wert der Ware unterscheiden sich wie ihre Zirkulation von ihrer Produktion
"Die Möglichkeit ... der Abweichung des Preises von der Wertgröße, liegt ... in der Preisform selbst. Es ist dies kein Mangel dieser Form, sondern macht sie umgekehrt zur adäquaten Form einer Produktionsweise, worin sich die Regel nur als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 117) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,117
Themen: Preis, Wert, Durchschnittsbildung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 117: Geldausdruck der Wertgröße
"... Pfd. St. als Ausdrücke der Wertgröße des Weizens zu klein oder zu groß, aber sie sind dennoch Preise desselben, denn erstens sind sie seine Wertform, Geld, und zweitens Exponenten seines Austauschverhältnisses mit Geld. ... In diesem Verhältnis kann sich aber ebensowohl die Wertgröße der Ware ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 117) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,117_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 118*f: Ein Widerspruch prozessiert in der Einheit seiner Gegensätze
"... B. ein Widerspruch, dass ein Körper beständig in einen anderen fällt und ebenso beständig von ihm wegflieht. Die Ellipse ist eine der Bewegungsformen, worin dieser Widerspruch sich ebenso sehr verwirklich als löst. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 118*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,118*f
Themen: Widerspruch, Dialektik, Einheit, Prozess | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Entgegengesetzte und einander ergänzende Formverwandlungen machen Geld selbständig
"Begleiten wir nun irgendeinen Warenbesitzer ... zur Szene des Austauschprozesses, dem Warenmarkt. ...

Der Austauschprozess der Ware vollzieht sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119


Themen: Geld, Widerspruch, Stoffwechsel, Formverwandlung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Die Ware ist reell Gebrauchswert, ihr Wertsein erscheint nur ideell im Preis.
"... Wertausdrücke, worin es sich auf die gegenüberstehenden Waren als den Umkreis seiner reellen Gebrauchsgestalten bezieht. Diese gegensätzlichen Formen der Waren sind die wirklichen Bewegungsformen ihres Austauschprozesses. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_b
Themen: Preis, Wert, Gebrauchswert, Preis, Idee,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Die Widersprüchlichkeit der Ware begründet ihre Bewegungsform auf dem Markt
"... widersprechende und einander ausschließende Beziehungen einschließt. Die Entwicklung der Ware hebt diese Widersprüche nicht auf, schafft aber die Form, worin sie sich bewegen können. Dies ist überhaupt die Methode, wodurch sich wirkliche Widersprüche lösen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_c
Themen: Widerspruch, Form, Formbestimmung, Warentausch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Der Kauf von Waren ist gesellschaftlicher Stoffwechsel, die Konsumtion privat
"... in die Sphäre der Konsumtion aus der Sphäre des Warenaustauschs. Letztre allein interessiert uns hier. Wir haben also den ganzen Prozeß nach der Formseite zu betrachten, also nur den Formwechsel oder die Metamorphose der Waren, welche den gesellschaftlichen Stoffwechsel vermittelt. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_d
Themen: Stoffwechsel, Gesellschaft, privat, Metamorphose, Vermittlung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Der äußere Gegensatz der Ware und ihr innerer als Einheit von Gebrauchswert und Wert
"... Wertausdrücke, worin es sich auf die gegenüberstehenden Waren als den Umkreis seiner reellen Gebrauchsgestalten bezieht. Diese gegensätzlichen Formen der Waren sind die wirklichen Bewegungsformen ihres Austauschprozesses. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_e
Themen: Einheit, Gebrauchswert, Wert, Tauschwert, Wertausdruck,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 120*f: Teilung der Arbeit macht seine Arbeit ebenso einseitig als seine Bedürfnisse vielseitig
"... als seine Bedürfnisse vielseitig. Eben deswegen dient ihm sein Produkt nur als Tauschwert. Allgemeine gesellschaftlich gültige Äquivalentform erhält es aber nur im Geld, und das Geld befindet sich in fremder Tasche. Um es heraus zu ziehen muß die Ware vor allem Gebrauchswert für den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 120*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,120*f
Themen: Äquivalentform, Tauschwert, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 121*f: Unveräußerliche Ware entwertet alle Waren als Quantum gleichartiger menschlicher Arbeit
"... zum Normalpreis von 2 sh. per Elle, nicht zu absorbieren, so beweist das, daß ein zu großer Teil der gesellschaftlichen Gesamtarbeitszeit in der Form der Leinweberei verausgabt wurde. Die Wirkung ist dieselbe, als hätte jeder einzelne Leinweber mehr als die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 121*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,121_b*f
Themen: Wert, Wertgröße, Quantum, abstrakt menschliche Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 122: Durch Geldbesitz werden Menschen unabhängig von der Teilung der Arbeit
"... sein normaler Vorgang also vorauszusetzen. Wenn es übrigens überhaupt vorgeht, die Ware also nicht unverkäuflich ist, findet stets ihr Formwechsel statt, obgleich abnormal in diesem Formwechsel Substanz - Wertgröße - eingebüßt oder zugesetzt werden mag. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 122) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,122_d
Themen: Teilung der Arbeit, Geld, Wertform,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 123: Entäußerung durch Veräußerung erzeugt Geld als allgemein Äußeres.
"Die Entäußerung der ursprünglichen Warenform vollzieht sich durch die Veräußerung der Ware, d.h. in dem Augenblicke, wo ihr Gebrauchswert das in ihrem Preis nur vorgestellte Gold wirklich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 123) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,123
Themen: Geld, Entäußerung, Veräußerung, Geldbesitz,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 125*f: Die Extreme der Warenzirkulation, welche die Beziehungen der Äquivalentform verdoppelt
"Die Gesamtmetamorphose einer Ware unterstellt, in ihrer einfachsten Form, vier Extreme und drei personae dramatis . Erst tritt der Ware das Geld als ihre Wert-Gestalt gegenüber, die jenseits, in ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 125*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,125*f
Themen: Äquivalentform, Geld, Wertform,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 125: Die Warenzirkulation vermittelt den Personen zwischen Verkauf und Kauf wechselnden Charaktere.
"... Charakteren desselben. Als Agent des Verkaufs wird er Verkäufer, als Agent des Kaufs Käufer. Wie aber in jeder Wandlung der Ware ihre beiden Formen, Warenform und Geldform, gleichzeitig existieren, nur auf entgegengesetzten Polen, so steht demselben Warenbesitzer als Verkäufer ein andrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 125) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,125_g
Themen: Kauf, Verkauf, Person, Geld, Formbestimmung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 126*f: Warenzirkulation ist nicht nur formell, sondern wesentlich vom Produktenaustausch unterschieden
"Die Warenzirkulation ist nicht nur formell, sondern wesentlich vom unmittelbaren Produktenaustausch unterschieden. Man werfe nur einen Rückblick auf den Vorgang. Der Leinweber hat ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 126*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,126_n*f
Themen: Zirkulation, Produktentausch, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 127*f: Warenzirkulation als Bewegung der Einheit von Verkauf und Kauf
"... dieser Teilprozeß zugleich selbständiger Prozeß. Der Käufer hat die Ware, der Verkäufer hat das Geld, d.h. eine Ware, die zirkulationsfähige Form bewahrt, ob sie früher oder später wieder auf dem Markt erscheine. Keiner kann verkaufen, ohne daß ein andrer kauft. Aber keiner braucht ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 127*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,127_m*f
Themen: Kauf, Verkauf, , Krise (ökonomische), Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 127*f: Die Identität von Verkauf und Kauf schließt ein, daß die Ware nutzlos wird.
"... dieser Teilprozeß zugleich selbständiger Prozeß. Der Käufer hat die Ware, der Verkäufer hat das Geld, d.h. eine Ware, die zirkulationsfähige Form bewahrt, ob sie früher oder später wieder auf dem Markt erscheine. Keiner kann verkaufen, ohne daß ein andrer kauft. Aber keiner braucht ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 127*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,127_n*f
Themen: Identität, Kauf, Verkauf, Geld, Zahlungsmittel, | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 128*f: Die Warenzirkulation bestimmt die Bewegung des Geldes
"Der Formwechsel, worin sich der Stoffwechsel der Arbeitsprodukte vollzieht, W - G - W, bedingt, daß derselbe Wert als Ware den Ausgangspunkt des Prozesses ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 128*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,128_a*f
Themen: Geldumlauf, Zirkulation, Verkauf, Kauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 128*f: Geld ist die Bewegungsform des Werts schlechthin und durch sich selbst
"... geworden ist. Und im Auge des Werttornados dreht sich alles nicht mehr nur um das Geld, sondern dieses sich auch um sich. Es ist die Bewegungsform des Werts schlechthin und durch sich selbst.

Der der Ware immanente Gegensatz von Gebrauchswert und Wert, von Privatarbeit, die sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 128*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,128_b*f


Themen: Wert, Aufhebung der Teilung der Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 129*f: Umlauf des Geldes zeigt die allgemeine Positionierung des Käufers gegen den Verkäufer
"... aus der Hand des Käufers in die des Verkäufers entfernt, um denselben Prozeß mit einer andren Ware zu wiederholen. Daß diese einseitige Form der Geldbewegung aus der doppelseitigen Formbewegung der Ware entspringt, ist verhüllt. Die Natur der Warenzirkulation selbst erzeugt den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 129*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,129*f
Themen: Kauf, Verkauf, Geldumlauf, Zirkulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 131*f: Geld entsteht durch den Positionswechsel der Waren und fällt aus ihrer Zirkulation heraus
"Jede Ware, bei ihrem ersten Schritt in die Zirkulation, bei ihrem ersten Formwechsel, fällt aus der Zirkulation heraus, in welche stets neue Ware eintritt. Das Geld dagegen als Zirkulationsmittel haust beständig in der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 131*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,131_g*f
Themen: Geld, Zirkulation, Verkauf, Kauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 132: Stellenwechsel derselben Geldstücke stellt den doppelten Formwechsel der Ware dar
"Dieser wiederholte Stellenwechsel derselben Geldstücke stellt den doppelten Formwechsel der Ware dar, ihre Bewegung durch zwei entgegengesetzte Zirkulationsstadien und die Verschlingung der Metamorphosen verschiedner Waren. Die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 132) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,132
Themen: Zirkulation, Geldumlauf, Geldmenge, Masse, Preissumme,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 133*f: Geldmasse bestimmt sich aus Preissumme in Zeit und Raum ihrer Bewegung
"... der Waren, d.h. ihr Kreislauf durch entgegengesetzte Metamorphosen erscheint, so in der Geschwindigkeit des Geldumlaufs die Geschwindigkeit ihres Formwechsels, das kontinuierliche Ineinandergreifen der Metamorphosenreihen, die Hast des Stoffwechsels, das rasche Verschwinden der Waren aus der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 133*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,133*f
Themen: Preissumme, Zirkulation,Geldmenge,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 138*f: Münzgestalt resultiert aus der Funktion des Geldes als Wertvorstellung eines Gewichts von Gold
"... gegenübertreten. Wie die Feststellung des Maßstabs der Preise, fällt das Geschäft der Münzung dem Staat anheim. In den verschiednen Nationaluniformen, die Gold und Silber als Münzen tragen, auf dem Weltmarkt aber wieder ausziehn, erscheint die Scheidung zwischen den innern oder nationalen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 138*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,138*f
Themen: Preis, Geld, Münze, Gold, Wertvorstellung, Maßstabs der Preise, Staat,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 142*f: Gelddeckung besteht durch die fortwährende Formverwandlung der Wertformen
"Es fragt sich schließlich, warum das Gold durch bloße wertlose Zeichen seiner selbst ersetzt werden kann? Es ist aber, wie man gesehn, nur so ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 142*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,142_a*f
Themen: Geld, Gelddeckung, Gold, Zirkulationsmittel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144: Wo die Warenform durch die Geldform ersetzt und festgehalten wird, wird sie zum Schatz
"... Leidenschaft, ... die verwandelte Gestalt der Ware oder ihre Goldpuppe festzuhalten. Ware wird verkauft, nicht um Ware zu kaufen, sondern um Warenform durch Geldform zu ersetzen. ... Das Geld versteinert damit zum Schatz, und der Warenverkäufer wird Schatzbildner. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144
Themen: Schatzbildung, Fixierung, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144: Der flüssige Umschlag von Verkauf und Kauf erscheint im rastlosen Umlauf des Geldes
"... ersten Metamorphose, die verwandelte Gestalt der Ware oder ihre Goldpuppe festzuhalten. Ware wird verkauft, nicht um Ware zu kaufen, sondern um Warenform durch Geldform zu ersetzen. Aus bloßer Vermittlung des Stoffwechsels wird dieser Formwechsel zum Selbstzweck. Die entäußerte Gestalt der Ware ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144_a
Themen: Formbestimmung, Formwechsel, Geld, Schatzbildung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144*f: Geld wird zum Überfluss, wo der Selbstbedarf abgeschlossen ist
"... an Gebrauchswerten in Geld. Gold und Silber werden so von selbst zu gesellschaftlichen Ausdrücken des Überflusses oder des Reichtums. Diese naive Form der Schatzbildung verewigt sich bei Völkern, wo der traditionellen und auf Selbstbedarf gerichteten Produktionsweise ein fest abgeschloßner Kreis ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144_b*f
Themen: Reichtum, Bedürfnis, Gebrauchswert, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 145*f: Mit der Ausdehnung der Warenzirkulation wird gesellschaftliche Macht des Geldes zur Privatmacht der Privatperson.
"Mit der Ausdehnung der Warenzirkulation wächst die Macht des Geldes, der .... absolut gesellschaftlichen Form des Reichtums. ... Das Geld ist aber selbst Ware, ein äußerlich Ding, das Privateigentum eines jeden werden kann. Die gesellschaftliche Macht wird ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 145*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,145*f
Themen: Geld, Macht, Person, Zirkulation, Ware | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 146*f: Durch Geld wird die gesellschaftliche Macht zur Privatmacht der Privatperson
"... Reichtum ihres Besitzers. Dem barbarisch einfachen Warenbesitzer, selbst einem westeuropäischen Bauer, ist der Wert unzertrennlich von der Wertform, Vermehrung des Gold- und Silberschatzes daher Wertvermehrung. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 146*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,146_a*f
Themen: Privatperson, Geld, Macht, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 147: Widerspruch zwischen der quantitativen Schranke und der qualitativen Schrankenlosigkeit des Geldes
"Der Trieb der Schatzbildung ist von Natur maßlos. Qualitativ oder seiner Form nach ist das Geld schrankenlos, d.h. allgemeiner Repräsentant des stofflichen Reichtums, weil in jede Ware unmittelbar umsetzbar. Aber zugleich ist ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 147) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,147
Themen: Geld, Schatzbildung, Widerspruch, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 147: Die ökonomische Form des Schatzes im Gegensatz zur kulturellen.
"Neben der unmittelbaren Form des Schatzes läuft seine ästhetische Form, der Besitz von Gold- und Silberwaren. Er wächst mit dem Reichtum der bürgerlichen Gesellschaft. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 147) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,147_b
Themen: Ökonomie, Kultur, Schatz, Reichtum, Ästhetik,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 148: Die Schatzform des Geldes sichert den Sättigungsgrad der Zirkulationssphäre
"... in einem Lande befindliche Gold- oder Silberquantum größer sein als das in Münzfunktion begriffene. Diese Bedingung wird erfüllt durch die Schatzform des Geldes. Die Schatzreservoirs dienen zugleich als Abfuhr- und Zufuhrkanäle des zirkulierenden Geldes, welches seine Umlaufskanäle daher nie ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 148) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,148
Themen: Zirkulation, Schatzbildung, Quantum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 161:
"Geld als Geld und Geld als Kapital unterscheiden sich zunächst nur durch ihre verschiedne Zirkulationsform." (Karl Marx, MEW 23, 161 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 161) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,161
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MEW 23, Seite 162:
"Die unmittelbare Form der Warenzirkulation ist W – G – W, Verwandlung von Ware in Geld und Rückverwandlung von Geld in Ware, verkaufen, um zu kaufen.

Neben ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 162) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,162_a


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MEW 23, Seite 163:
"In der ... Form G – W – G gibt der Käufer ... Geld aus, um als Verkäufer Geld einzunehmen. Er wirft beim Kauf der Ware Geld in die Zirkulation, um es ihr ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 163) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,163
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MEW 23, Seite 165:
"... quantitativen Verschiedenheit.

Schließlich wird der Zirkulation mehr Geld entzogen, als anfangs hineingeworfen ward. ... Die vollständige Form dieses Prozesses ist daher G – W – G‘, wo G‘... gleich der ursprünglich vorgeschossenen Geldsumme plus einem Zuwachs. Dieser Zuwachs oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 165) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,165


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MEW 23, Seite 168:
"Die selbständigen Formen, die Geldformen, welche der Wert der Waren in der einfachen Zirkulation annimmt, vermitteln nur den Warenaustausch und verschwinden im Endresultat ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 168) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,168_a
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MEW 23, Seite 169:
"Ohne die Annahme der Warenform wird das Geld nicht Kapital. Das Geld tritt hier also nicht polemisch gegen die Ware auf, wie in der Schatzbildung. Der Kapitalist weiß, daß alle ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 169) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,169
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MEW 23, Seite 170:
"Woher stammt der Mehrwert?

Die Zirkulationsform, worin sich das Geld zum Kapital entpuppt, widerspricht allen früher entwickelten Gesetzen über die Natur der Ware, des Werts, des Geldes und der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 170) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,170_a


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MEW 23, Seite 173*f:
"Sofern ... die Zirkulation der Ware nur einen Formwechsel ... bedingt, bedingt sie, wenn das Phänomen rein vorgeht, Austausch von Äquivalenten (von gleichen Werten). ... Waren können zwar zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 173*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,173*f
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MEW 23, Seite 174:
"In seiner reinen Form ... bedingt der Zirkulationsprozess der Waren Austausch von Äquivalenten (gleichen Werten). Jedoch gehen die Dinge in der Wirklichkeit nicht rein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 174) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,174
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MEW 23, Seite 177:
"... Minderwert ist, auf der einen Seite als Plus, was auf der anderen als Minus. Derselbe Wechsel hätte sich ereignet, wenn A, ohne die verhüllende Form des Austausches, dem B 1000 Pfd.St. direkt gestohlen hätte.

Die Summe der zirkulierenden Werte kann offenbar durch keinen Wechsel in ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 177) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,177


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MEW 23, Seite 181*ff:
"... Resultat einer vorhergegangenen historischen Entwicklung, das Produkt vieler ökonomischen Umwälzungen, des Untergangs einer ganzen Reihe älterer Formationen der gesellschaftlichen Produktion." (Karl Marx, MEW 23, 181ff). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181*ff
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MEW 23, Seite 181:
"... die Veränderung aus dem zweiten Zirkulationsakt, dem Wiederverkauf der Ware, entspringen, denn dieser Akt verwandelt die Ware bloß aus der Naturalform zurück in die Geldform.

Die Veränderung muss sich also zutragen mit der Ware, die im ersten Akt G – W gekauft wird, aber nicht mit ihrem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181_e


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MEW 23, Seite 181: Mehrwert als Wertveränderung des Geldes
"... die Veränderung aus dem zweiten Zirkulationsakt, dem Wiederverkauf der Ware, entspringen, denn dieser Akt verwandelt die Ware bloß aus der Naturalform zurück in die Geldform.
Die Veränderung muss sich also zutragen mit der Ware, die im ersten Akt G – W gekauft wird, aber nicht mit ihrem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 183:
"... Resultat einer vorhergegangenen historischen Entwicklung, das Produkt vieler ökonomischen Umwälzungen, des Untergangs einer ganzen Reihe älterer Formationen der gesellschaftlichen Produktion." (Karl Marx, MEW 23, 183). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 183) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,183_b
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MEW 23, Seite 184:
"Betrachten wir das Geld, so setzt es eine gewisse Höhe des Warenaustausches voraus. Die besondren Geldformen, bloßes Warenäquivalent oder Zirkulationsmittel oder Zahlungsmittel, Schatz und Weltgeld, deuten, je nach dem verschiednen Umfang und dem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_c
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MEW 23, Seite 184: Geld setzt Warentausch voraus, Kapital den Arbeiter als Verkäufer von Arbeitskraft
"Betrachten wir das Geld, so setzt es eine gewisse Höhe des Warenaustausches voraus. Die besondren Geldformen, bloßes Warenäquivalent oder Zirkulationsmittel oder Zahlungsmittel, Schatz und Weltgeld, deuten, je nach dem verschiednen Umfang und dem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_n
Themen: Geld, Geld und Macht, Arbeitskraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 187:
"... Lebensmittel. Sinkt der Preis der Arbeitskraft auf dieses Minimum, so sinkt er unter ihren Wert, denn sie kann sich so nur in verkümmerter Form erhalten und entwickeln. Der Wert jeder Ware ist aber bestimmt durch die Arbeitszeit, die erfordert ist, um sie in normaler Güte zu liefern." ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 187) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,187_b
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MEW 23, Seite 188:
"... der spezifische Gebrauchswert der von ihm verkauften Ware. Aber der besondere Gebrauchswert der Waren ändert durchaus nichts an der ökonomischen Formbestimmtheit der Transaktion, nichts daran, daß der Käufer Geld und der Verkäufer Ware vorstellt. Um also zu beweisen, daß das Verhältnis ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188
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MEW 23, Seite 188*f_a:
"... der Kraft und ihre wirkliche Äußerung, d.h. ihr Dasein als Gebrauchswert, fallen daher der Zeit nach auseinander. Bei solchen Waren aber, wo die formelle Veräußerung des Gebrauchswerts durch den Verkauf und seine wirkliche Überlassung an den Käufer der Zeit nach auseinanderfallen, funktioniert ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188*f_a) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188*f_a
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MEW 23, Seite 188*ff: Getrennten Sphären der Arbeit nach der Verwandlung von Geld in Kapital
"... der spezifische Gebrauchswert der von ihm verkauften Ware. Aber der besondere Gebrauchswert der Waren ändert durchaus nichts an der ökonomischen Formbestimmtheit der Transaktion, nichts daran, daß der Käufer Geld und der Verkäufer Ware vorstellt. Um also zu beweisen, daß das Verhältnis ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188_m*ff
Themen: Arbeitskraft und Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 192: Arbeit ist ein Prozess zwischen Mensch und Natur als Selbstveränderung des Menschen
"... angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eigenes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigene Natur. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 192) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,192_a
Themen: Arbeit, Mensch, Natur, Stoffwechsel, Naturmacht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 192: Der Mensch unterwirft in der Arbeit das Spiel ihrer Kräfte seiner eignen Botmäßigkeit.
"... angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 192) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,192_c
Themen: Arbeit, Kraft, Arbeitskraft, Spiel, Naturmacht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 192*f: Arbeit als Prozeß zwischen Mensch und Natur
"... angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 192*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,192_m*f
Themen: Natur und Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 193:
"Wir unterstellen die Arbeit in einer Form, worin sie dem Menschen ausschließlich angehört. Eine Spinne verrichtet Operationen, die denen des Webers ähneln, und eine Biene beschämt durch ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 193) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,193
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MEW 23, Seite 193*f_f:
"... der Organisation untergegangner Tiergeschlechter, haben Reliquien von Arbeitsmitteln für die Beurteilung untergegangner ökonomischer Gesellschaftsformationen. Nicht was gemacht wird, sondern wie, mit welchen Arbeitsmitteln gemacht wird, unterscheidet die ökonomischen Epochen. Die Arbeitsmittel ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 193*f_f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,193*f_f
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MEW 23, Seite 193:
"... kommt ein Resultat heraus, das beim Beginn desselben schon in der Vorstellung des Arbeiters, also schon ideell vorhanden war. Nicht dass er nur eine Formveränderung des Natürlichen bewirkt; er verwirklicht im Natürlichen zugleich seinen Zweck, den er weiß, der die Art und Weise seines Tuns als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 193) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,193_c
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MEW 23, Seite 195:
"... Arbeit hat sich mit ihrem Gegenstand verbunden. Sie ist vergegenständlicht, und der Gegenstand ist verarbeitet. Was auf Seiten des Arbeiters in der Form der Unruhe erschien, erscheint nun als ruhende Eigenschaft, in der Form des Seins, auf Seiten des Produkts." (Karl Marx, MEW 23, 195). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 195) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,195
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MEW 23, Seite 195:
"Der Prozess erlischt im Produkt. ... Was auf Seiten des Arbeiters in der Form der Unruhe erschien, erscheint nun als ruhende Eigenschaft, in der Form des Seins, auf Seiten des Produkts." (Karl Marx, MEW 23, 195). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 195) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,195_a
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MEW 23, Seite 198*f:
"... allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur, ewige Naturbedingung des menschlichen Lebens und daher unabhängig von jeder Form dieses Lebens, vielmehr allen seinen Gesellschaftsformen gleich gemeinsam. Wir hatten daher nicht nötig, den Arbeiter im Verhältnis zu andren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 198*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,198*f
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MEW 23, Seite 198:
"... allgemeine Bedingung des Stoff-wechsels zwischen Mensch und Natur, ewige Naturbedingung des menschlichen Lebens und daher unabhängig von jeder Form dieses Lebens, vielmehr allen seinen Gesellschaftsformen gleich gemeinsam." (Karl Marx, MEW 23, 198). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 198) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,198_a
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MEW 23, Seite 198*f: Arbeit als allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur
"... allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur, ewige Naturbedingung des menschlichen Lebens und daher unabhängig von jeder Form dieses Lebens, vielmehr allen seinen Gesellschaftsformen gleich gemeinsam. Wir hatten daher nicht nötig, den Arbeiter im Verhältnis zu andren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 198*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,198_n*f
Themen: Natur und Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 204:
"Während des Arbeitsprozesses setzt sich die Arbeit beständig aus der Form der Unruhe in die des Seins, aus der Form der Bewegung in die der Gegenständlichkeit um. Am Ende einer Stunde ist die Spinnbewegung in einem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204
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MEW 23, Seite 204:
"Während des Arbeitsprozesses setzt sich die Arbeit beständig aus der Form der Unruhe in die des Seins, aus der Form der Bewegung in die der Gegenständlichkeit um." (Karl Marx, MEW 23, 204). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204_a
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MEW 23, Seite 204: Abstrakte Arbeit hat ihren Wert im Quantum verausgabter ArbeitszeitKarl Marx 1867
"Während des Arbeitsprozesses setzt sich die Arbeit beständig aus der Form der Unruhe in die des Seins, aus der Form der Bewegung in die der Gegenständlichkeit um. Am Ende einer Stunde ist die Spinnbewegung in einem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204_m
Themen: Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 207:
"... er die Arbeitskraft kaufte. Ihre nützliche Eigenschaft, Garn oder Stiefel zu machen, war nur eine conditio sine qua non, weil Arbeit in nützlicher Form verausgabt werden muß, um Wert zu bilden. Was aber entschied, war spezifische Gebrauchswert dieser Ware, Quelle von Wert zu sein und von mehr Wert, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,207
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MEW 23, Seite 214*f:
"Wie setzt jeder Arbeiter Arbeitszeit und daher Wert zu? Immer nur in der Form seiner eigentümlich produktiven Arbeitsweise. Der Spinner setzt nur Arbeitszeit zu, indem er spinnt, der Weber, indem er webt, der Schmied, indem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214_c*f
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MEW 23, Seite 217*f:
"... spurlos, ebenso das Öl, womit man die Achse des Rades schmiert usw. ... Das Rohmaterial bildet die Substanz des Produkts, hat aber seine Form verändert. Rohmaterial und Hilfsstoffe verlieren also die selbständige Gestalt, womit sie in den Arbeitsprozess als Gebrauchswerte eintraten. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 217*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,217_a*f
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MEW 23, Seite 221:
"... neue Arbeit nicht zusetzen, also nicht neuen Wert schaffen, ohne alte Werte zu erhalten, denn er muss die Arbeit immer in bestimmter nützlicher Form zusetzen, und er kann sie nicht in nützlicher Form zusetzen, ohne Produkte zu Produktionsmitteln eines neuen Produkts zu machen und dadurch ihren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 221) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,221
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MEW 23, Seite 223:
"Produktionsmittel auf der einen Seite, Arbeitskraft auf der anderen sind nur die verschiedenen Existenzformen, die der ursprüngliche Kapitalwert annahm bei Abstreifung seiner Geldform und seiner Verwandlung in die Faktoren des Arbeitsprozesses." ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_b
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MEW 23, Seite 223:
"... den ursprünglich vorgeschoßnen Kapitalwert. Produktionsmittel auf der einen Seite, Arbeitskraft auf der andren sind nur die verschiednen Existenzformen, die der ursprüngliche Kapitalwert annahm bei Abstreifung seiner Geldform und seiner Verwandlung in die Faktoren des Arbeitsprozesses. Der Teil ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_e
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MEW 23, Seite 230*f:
"... Arbeitszeit, die während derselben verausgabte Arbeit notwendige Arbeit. Notwendig für den Arbeiter, weil unabhängig von der gesellschaftlichen Form seiner Arbeit. Notwendig für das Kapital und seine Welt, weil das beständige Dasein des Arbeiters ihre Basis ist." (Karl Marx, MEW 23, 230f). ..."
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MEW 23, Seite 230:
"... Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z.B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines ..."
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MEW 23, Seite 230:
"... Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z. B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines ..."
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MEW 23, Seite 230*f:
"... Arbeitszeit, die während derselben verausgabte Arbeit notwendige Arbeit. Notwendig für den Arbeiter, weil unabhängig von der gesellschaftlichen Form seiner Arbeit. Notwendig für das Kapital und seine Welt, weil das beständige Dasein des Arbeiters ihre Basis ist." (Karl Marx, MEW 23, 230f). ..."
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MEW 23, Seite 230:
"... Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z. B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines ..."
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MEW 23, Seite 230:
"... Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z.B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines ..."
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MEW 23, Seite 230: Abschnitte des Arbeitstags nach Verwertungsinteresse
"... Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z.B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines ..."
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Themen: Arbeitstag, Mehrwert und Arbeitstag, Reproduktiosarbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 230*f: Reproduktiosarbeit und Mehrarbeit im Verhältnis des Arbeitstags
"... Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z.B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_n*f
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MEW 23, Seite 231*f:
"... notwendigen, oder die Rate des Mehrwerts m : v = Mehrarbeit : Notwendige Arbeit. Beide Proportionen drücken dasselbe Verhältnis in verschiedener Form aus, das eine Mal in der Form vergegenständlichter, das andere Mal in der Form flüssiger Arbeit." (Karl Marx, MEW 23, 231f). ..."
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MEW 23, Seite 231:
"... es für die Erkenntnis des Mehrwerts, ihn als bloße Gerinnung von Mehrarbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Mehrarbeit zu begreifen. Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter, abgepresst wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z. ..."
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MEW 23, Seite 231*f:
"... notwendigen, oder die Rate des Mehrwerts m : v = Mehrarbeit : Notwendige Arbeit. Beide Proportionen drücken dasselbe Verhältnis in verschiedener Form aus, das eine Mal in der Form vergegenständlichter, das andere Mal in der Form flüssiger Arbeit." (Karl Marx, MEW 23, 231f). ..."
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MEW 23, Seite 231:
"Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter abgepresst wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z. B. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_c
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MEW 23, Seite 231:
"Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter abgepresst wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z. B. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_f
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MEW 23, Seite 231:
"... es für die Erkenntnis des Mehrwerts, ihn als bloße Gerinnung von Mehrarbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Mehrarbeit zu begreifen. Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter, abgepresst wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_h
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MEW 23, Seite 231*f: Mehrwertrate als Rate der Ausbeutung
"... oder die <232> Rate des Mehrwerts m/v = (Mehrarbeit)/(Notwendige Arbeit). Beide Proportionen drücken dasselbe Verhältnis in verschiedner Form aus, das eine Mal in der Form vergegenständlichter, das andre Mal in der Form flüssiger Arbeit.
Die Rate des Mehrwerts ist daher der exakte ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_m*f
Themen: Arbeitstag, Mehrwertrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 231: Form der Mehrarbeit als Gesellschaftsformation
"Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter abgepresst wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z. B. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_n
Themen: Mehrwert und Arbeitstag, Reproduktiosarbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 251:
"... auf seinem eigenen Felde, die andere auf dem herrschaftlichen Gut. Beide Teile der Arbeitszeit existieren daher selbständig nebeneinander. In der Form der Fronarbeit ist die Mehrarbeit genau abgeschieden von der notwendigen Arbeit." (Karl Marx, MEW 23, 251). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 251) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,251_a
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MEW 23, Seite 299:
"Man hat gesehen: Diese minutiösen Bestimmungen, welche die Periode, Grenzen, Pausen der Arbeit so militärisch uniform nach dem Glockenschlag regeln, waren keineswegs Produkte parlamentarischer Fliegenbeinzählerei. Sie entwickelten sich allmählich aus den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 299) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,299
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MEW 23, Seite 333*f:
"Während also bei der Produktion des Mehrwerts in der bisher betrachteten Form die Produktionsweise als gegeben unterstellt war, genügt es für die Produktion von Mehrwert durch Verwandlung notwendiger Arbeit in Mehrarbeit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 333*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,333_b*f
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MEW 23, Seite 344*f:
"Die Form der Arbeit vieler, die in demselben Produktionsprozess oder in verschiedenen, aber zusammenhängenden Produktionsprozessen planmäßig neben- und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 344*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,344*f
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MEW 23, Seite 353:
"... losgeris­sen hat wie das Bienenindividuum vom Bienenstock. Beides unterscheidet sie von der kapitalistischen Kooperation. ... Die kapitalistische Form der Koopera­tion setzt dagegen von vornherein den freien Lohnarbeiter voraus, der seine Arbeitskraft dem Kapital verkauft." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 353) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,353_a
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MEW 23, Seite 354:
"... entwickelte Produktivkraft der Arbeit als Produktivkraft des Kapitals erscheint, so erscheint die Kooperation selbst als eine spezifische Form des kapitalistischen Produktions-prozesses im Gegensatz zum Produktionsprozess vereinzelter unabhängiger Arbeiter oder auch Kleinkapitalisten. ... ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 354) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,354
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MEW 23, Seite 355:
"Die Kooperation bleibt die Grundform der kapitalistischen Produktionsweise, ..." (Karl Marx, MEW 23, 355). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 355) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,355
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MEW 23, Seite 380:
"... Arbeit im Ganzen einer Gesellschaft, ob vermittelt oder unvermittelt durch den Warenaustausch, den verschiedenartigsten ökonomischen Gesellschaftsformationen angehört, ist die manufakturmäßige Teilung der Arbeit eine ganz spezifische Schöpfung der kapitalistischen Produktionsweise." (Karl ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 380) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,380
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MEW 23, Seite 398:
"... verwandelt waren, erhielt nun auch die Bewe-gungsmaschine eine selbständige, von den Schranken menschlicher Kraft völlig emanzipierte Form. Damit sinkt die einzelne Werk-zeugmaschine, die wir bisher betrachtet hatten, zu einem bloßen Element der maschinenmäßigen Produktion herab. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 398) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,398_a
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MEW 23, Seite 399*f:
"... einzelnen Individuen als besondere Arbeit auferlegt. Der Arbeitslohn eines Managers ... trennt sich vollständig vom Profit und nimmt auch die Form des Arbeitslohns für geschickte Arbeit an, sobald das Geschäft auf hinreichend großer Stufenleiter betrieben wird, um einen solchen Dirigenten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 399*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,399_c*f
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MEW 23, Seite 468*f:
"... des gesellschaftlichen Produkts verwandelt sich in Mehrprodukt und ein größerer Teil des Mehrprodukts wird in verfeinerten und vervielfältigten Formen reproduziert und verzehrt. In anderen Worten: Die Luxusproduktion wächst. Die Verfeinerung und Vervielfältigung der Produkte entspringt ebenso ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 468*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,468*f
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MEW 23, Seite 508:
"... Arbeit mit ihrer lebenslänglichen Fesselung eines ganzen Menschen an eine Detailoperation technisch aufhebt, während zugleich die kapitalistische Form der großen Industrie jene Arbeitsteilung noch monströser reproduziert, in der eigentlichen Fabrik durch Verwandlung des Arbeiters in den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 508) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,508
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MEW 23, Seite 509*ff:
"... Gestalt, vervollkommnet sie langsam und kristallisiert sie rasch, sobald ein gewisser Reifegrad erlangt ist. ... Die erfahrungsmäßig entsprechende Form einmal gewonnen, verknöchert auch es, wie sein oft jahrtausendlanger Übergang aus der Hand einer Generation in die der anderen beweist. Es ist ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 509*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,509*ff
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MEW 23, Seite 510*ff:
"Die moderne Industrie betrachtet und behandelt die vorhandene Form eines Produk-tionsprozesses nie als festgelegt. Ihre technische Basis ist daher revolutionär, während die aller früheren Produktionsweisen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 510*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,510*ff
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MEW 23, Seite 510*f: Naturwissenschaft vergesellschaftet gegeneinander isolierte Produktionszweige
"... nach dem bezweckten Nutzeffekt systematisch besonderte Anwendungen der Naturwissenschaft. Die Technologie entdeckte ebenso die wenigen großen Grundformen der Bewegung, worin alles produktive Tun des menschlichen Körpers, trotz aller Mannigfaltigkeit der angewandten Instrumente, notwendig vorgeht, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 510*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,510_m*f
Themen: Naturwissenschaft, Maschine, Große Industrie, Manufaktur | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 531:
"Der Arbeitsprozess wurde zunächst abstrakt betrachtet, unabhängig von seinen geschichtlichen Formen, als Prozess zwischen Mensch und Natur. Es hieß dort: ‚Betrachtet man den ganzen Arbeitsprozess vom Standpunkt seines Resultats, so erscheinen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 531) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,531_a
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MEW 23, Seite 542:
"... bestimmt durch den Wert der gewohnheitsmäßig notwendigen Lebensmittel des Durchschnitts-arbeiters. Die Masse dieser Lebensmittel, obgleich ihre Form wechseln mag, ist in einer bestimmten Epoche einer bestimmten Gesellschaft gegeben und daher als konstante Größe zu behandeln. Was wechselt, ist ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 542) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,542
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MEW 23, Seite 552:
"Die Beseitigung der kapitalistischen Produktionsform erlaubt, den Arbeitstag auf die notwendige Arbeit zu beschränken. Jedoch würde die letztere, unter sonst gleich bleibenden Umständen, ihren Raum ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,552_c
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MEW 23, Seite 552:
"Die Beseitigung der kapitalistischen Produktionsform erlaubt, den Arbeitstag auf die notwendige Arbeit zu beschränken. Jedoch würde die letztere, unter sonst gleich bleibenden Umständen, ihren Raum ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,552_f
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MEW 23, Seite 552:
"... Arbeitstag zusammen, so verschwände die Mehrarbeit, was unter dem Regime des Kapitals unmöglich. Die Beseitigung der kapitalistischen Produktionsform erlaubt, den Arbeitstag auf die notwendige Arbeit zu beschränken. Jedoch würde die letztre, unter sonst gleichbleibenden Umständen, ihren Raum ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,552_g
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MEW 23, Seite 552: Wachsende Intensität der Arbeit
"... Arbeitstag zusammen, so verschwände die Mehrarbeit, was unter dem Regime des Kapitals unmöglich. Die Beseitigung der kapitalistischen Produktionsform erlaubt, den Arbeitstag auf die notwendige Arbeit zu beschränken. Jedoch würde die letztre, unter sonst gleichbleibenden Umständen, ihren Raum ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,552_r
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MEW 23, Seite 562:
"Die Form des Arbeitslohns löscht also jede Spur der Teilung des Arbeitstags in notwendige Arbeit und Mehrarbeit, in bezahlte und unbezahlte Arbeit aus. Alle ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 562) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,562
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MEW 23, Seite 562:
"Die Form des Arbeitslohns löscht also jede Spur der Teilung des Arbeitstags in notwendige Arbeit und Mehrarbeit, in bezahlte und unbezahlte Arbeit aus. Alle ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 562) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,562_a
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MEW 23, Seite 589: Mehrwert teilt sich in verschiedene Formen des Kapitals auf
"... in verschiedene Teile. Seine Bruchstücke fallen verschiedenen Kategorien von Personen zu und erhalten verschiedene, gegeneinander selbständige Formen, wie Profit, Zins, Handelsgewinn, Grundrente usw. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 589) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,589_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 609:
"... dem Arbeiter, nicht nur ersetzt, sondern mit neuem Mehrwert ersetzt werden muss. ...

Der beständige Kauf und Verkauf der Arbeitskraft ist die Form. Der Inhalt ist, dass der Kapitalist einen Teil der bereits vergegenständlichten fremden Arbeit, die er sich unaufhörlich ohne Äquivalent ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 609) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,609_a


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MEW 23, Seite 631*f:
"... ihren Leistungsumfang betrachtet, wohlfeilere Maschine, Werkzeug, Apparat usw. an die Stelle der alten. Das alte Kapital wird in einer produktiveren Form reproduziert ...

Jeder Fortschritt der Chemie vermannigfacht nicht nur die Zahl der nützlichen Stoffe und die Nutzanwendungen der schon ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_c*f


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MEW 23, Seite 632*f:
"... hundert Pfund. Eine um mehrere hundert Mal größere Summe alter Werte schwellt den Wert seines Produkts an, in welchem sie in neuer nutzbarer Form erhalten werden und so von neuem als Kapital funktionieren können." (Karl Marx, MEW 23, 632f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 632*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,632_a*f
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MEW 23, Seite 633*f:
"... Produktionsmittel, also mit der die Entwicklung ihrer Produktivkraft begleitenden Akkumulation erhält und verewigt die Arbeit daher in stets neuer Form einen stets schwellenden Kapitalwert. Diese Naturkraft der Arbeit erscheint als Selbsterhaltungskraft des Kapitals ... Alle Kräfte der Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 633*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,633*f
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MEW 23, Seite 652:
"... von Kapitalisten verwandelt werden. Der Boden der Warenproduktion kann die Produktion auf großer Stufenleiter nur in kapitalistischer Form tragen.

Eine gewisse Akkumulation von Kapital in den Händen individueller Warenproduzenten bildet daher die Voraussetzung der spezifisch ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 652) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,652_a


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MEW 23, Seite 656: Zentralisation des Kapitals
"Es ist ... klar, dass die Akkumulation, die allmähliche Vermehrung des Kapitals durch die aus der Kreisform in die Spirale übergehende Reproduktion ein gar langsames Verfahren ist, im Vergleich mit der Zentralisation... Die Welt wäre noch ohne ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 656) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,656_m
Themen: Kapitalkonzentration, Zentralisation des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 657:
"... industrieller Vervollkommnungen.

Aber auch das alte Kapital erreicht mit der Zeit den Moment, wo es sich eine technisch modernisierte Form gibt, worin eine geringere Masse Arbeit genügte, eine größere Masse Maschinerie und Rohstoffe in Bewegung zu setzen. Die hieraus notwendig ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 657) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,657


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MEW 23, Seite 658*f:
"... mit heftigen Fluktuationen und vorübergehender Produktion von Überbevölkerung (=Massen­arbeitslosigkeit), ob diese nun die auffallendere Form von Ausstoßen bereits beschäftigter Arbeiter annimmt oder die mehr unscheinbare, aber nicht minder wirksame, erschwerter Aufnahme der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 658*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,658_b*f
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MEW 23, Seite 661:
"Der charakteristische Lebenslauf der modernen Industrie, die Form eines durch kleinere Schwankungen unterbrochenen zehnjährigen Zyklus von Perioden mittlerer Lebendigkeit, Produktion unter Hochdruck, Krise und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661_b
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MEW 23, Seite 661*f: Phasen des Industriezyklus
"Der charakteristische Lebenslauf der modernen Industrie, die Form eines durch kleinere Schwankungen unterbrochenen zehnjährigen Zyklus von Perioden mittlerer Lebendigkeit, Produktion unter Hochdruck, Krise und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661_n*f
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 670:
"... Jeder Arbeiter gehört ihr an während der Zeit, wo er halb oder gar nicht beschäftigt ist. Abgesehen von den großen, periodisch wiederkehrenden Formen, welche der Phasenwechsel des industriellen Zyklus ihr aufprägt, so dass sie bald akut in den Krisen erscheint, bald chronisch in den Zeiten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 670) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,670
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MEW 23, Seite 670:
"... Beschäftigten zunimmt, wenn auch in stets abnehmendem Verhältnis zur Produktionsleiter. Die Arbeiter-Übervölkerung existiert hier in fließender Form." (Karl Marx, MEW 23, 670). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 670) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,670_b
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MEW 23, Seite 670: Phasenwechsel und Arbeitslosigkeit
"... Jeder Arbeiter gehört ihr an während der Zeit, wo er halb oder gar nicht beschäftigt ist. Abgesehen von den großen, periodisch wiederkehrenden Formen, welche der Phasenwechsel des industriellen Zyklus ihr aufprägt, so dass sie bald akut in den Krisen erscheint, bald chronisch in den Zeiten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 670) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,670_n
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 670: Absolute Zunahme der Beschäftigten mit relativer Zunahme der Arbeitslosen
"... der Beschäftigten zunimmt, wenn auch in stets abnehmendem Verhältnis zur Produktionsleiter. Die Überbevölkerung existiert hier in fließender Form. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 670) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,670_o
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 671*f: Absolute Zunahme der Beschäftigten mit relativer Zunahme der Arbeitslosen
"... der Beschäftigten zunimmt, wenn auch in stets abnehmendem Verhältnis zur Produktionsleiter. Die Überbevölkerung existiert hier in fließender Form. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 671*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,671_m*f
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 743:
"... der Entwicklung, die sowohl den Lohnarbeiter wie den Kapitalisten erzeugt, war die Knechtschaft des Arbeiters. Der Fortgang bestand in einem Formwechsel dieser Knechtung, in der Verwandlung der feudalen in kapitalistische Ausbeutung.

Um ihren Gang zu verstehen, brauchen wir gar nicht so ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 743) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,743_b


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MEW 23, Seite 744:
"... in verschiedener Reihenfolge und in verschiedenen Geschichtsepochen. Nur in England, das wir daher als Beispiel nehmen, besitzt sie klassische Form." (Karl Marx, MEW 23, 744). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 744) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,744
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MEW 23, Seite 748*f:
"Einen neuen furchtbaren Anstoß erhielt der gewaltsame Enteignungsprozess der Volksmasse im 16. Jahrhundert durch die Reformation und, in ihrem Gefolge, den kolossalen Diebstahl der Kirchengüter.

Die katholische Kirche war zur Zeit der Reformation ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 748*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,748*f


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MEW 23, Seite 771*f:
"... Besitzverhältnissen und wurden daher auch unter sehr verschiedenen ökonomischen Bedingungen emanzipiert.

In England ist die erste Form des Pächters der selbst leibeigene Bailiff (ein Verwaltungsbediensteter wie der deutsche Meier oder Vogt). Seine Stellung ist ähnlich der des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 771*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,771*f


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MEW 23, Seite 773*f:
"... Elemente des variablen Kapitals. Der an die Luft gesetzte Bauer muss ihren Wert von seinem neuen Herrn, dem industriellen Kapitalisten, in der Form des Arbeitslohns erkaufen. Wie mit den Lebensmitteln verhielt es sich mit dem heimischen landwirtschaftlichem Rohmaterial der Industrie. Es ..."
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MEW 23, Seite 778:
"Aber das Mittelalter hatte zwei verschiedene Formen des Kapitals überliefert, die in den verschiedensten ökonomischen Gesellschaftsformationen reifen ... – das Wucherkapital und das ..."
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MEW 23, Seite 789:
"... Akkumulation des Kapitals ... hinaus? Soweit sie nicht unmittelbare Verwandlung von Sklaven und Leibeigenen in Lohnarbeiter, also bloßer Formwechsel ist, bedeutet sie nur die Enteignung der unmittelbaren Produzenten, d. h. die Auflösung des auf eigener Arbeit beruhenden ..."
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MEW 23, Seite 789*f:
"... Leibeigenschaft und andrer Abhängigkeitsverhältnisse. Aber sie blüht nur, schnellt nur ihre ganze Energie, erobert nur die adäquate klassische Form, wo der Arbeiter freier Privateigentümer seiner von ihm selbst gehandhabten Arbeitsbedingungen ist, der Bauer des Ackers, den er bestellt, der ..."
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MEW 23, Seite 790:
"... schlägt viele tot. Hand in Hand mit dieser Zentralisation oder der Enteignung vieler Kapitalisten durch wenige entwickelt sich die kooperative Form des Arbeitsprozesses auf stets wachsender Stufenleiter, die bewusste technische Anwendung der Wissenschaft, die planmäßige Ausbeutung der Erde, ..."
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MEW 23, Seite 790*f:
"... schlägt viele tot. Hand in Hand mit dieser Zentralisation oder der Expropriation vieler Kapitalisten durch wenige entwickelt sich die kooperative Form des Arbeitsprozesses auf stets wachsender Stufenleiter, die bewußte technische Anwendung der Wissenschaft, die planmäßige Ausbeutung der Erde, ..."
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MEW 23, Seite 90*f: Die Verschiedenartigkeit der Bedürfnisse und der Zeitaufwand der Arbeit
"... Tätigkeit als Erholung betrachtet. Trotz der Verschiedenheit seiner "produktiven Funktionen" weiß er, daß sie nur verschiedne "Betätigungsformen" desselben Robinson, also nur verschiedne Weisen menschlicher Arbeit sind. Die Not selbst zwingt ihn, seine Zeit genau zwischen seinen ..."
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Themen: Arbeit, Aufwand, Arbeitszeit, Freizeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 60*f: Transportindustrie und Kommunikationstechnik als unproduktive Produktion
"... so daß er selbst ein Produktionsstadium der im Transport befindlichen Ware, so wird sein Wert als Zuschußwert auf die Ware selbst übertragen. Die Formel für die Transportindustrie wäre also G - W ... P - G´, da der Produktionsprozeß selbst, nicht ein von ihm trennbares Produkt, gezahlt und ..."
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Themen: Dienstleistungsarbeit, Transportindustrie, unproduktive Arbeit, Dienstleistung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 61: Industrielles Kapital als Bedingung der kapitalistischen Produktion
"... sind nur noch durch die gesellschaftliche Teilung der Arbeit verselbständigte und einseitig ausgebildete Existenzweisen der verschiednen Funktionsformen, die das industrielle Kapital innerhalb der Zirkulationssphäre bald annimmt, bald abstreift." ..."
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Themen: Industrie, Kapital, Mehrwert, Klassengegensatz, Automation, Technik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 82*f:
"... werden), worin er wirklich als zuschüssiges Kapital fungieren ... kann.

Der Mehrwert erstarrt also zum Schatz und bildet in dieser Form latentes Geldkapital." (Karl Marx, MEW 24, 82f). ..."
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MEW 24, Seite 120: Verwertung des Kapitalvorschusses in Mehrwert
"Der Kapitalist wirft weniger Wert in der Form von Geld in die Zirkulation hinein, als er aus ihr herauszieht, weil er mehr Wert in der Form von Ware hineinwirft, als er ihr in Form von Ware ..."
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Themen: Kapital, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 145*f: Wertwachstum evoziert Wachstum der Produktenmasse und nachlassender Nachfrage
"... in jedem besondren Produktionszweig die Produktmasse, die sich als Ware auf dem Markt befindet oder nach Absatz sucht. Es wächst die in der Form des Warenkapitals kürzer oder länger fixierte Kapitalmasse. Es wächst daher der Warenvorrat. ..."
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Themen: Wertwachstum, Produktmasse, Wertmasse | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 150*ff: Wertbildung durch Transportarbeit
"Das allgemeine Gesetz ist, daß alle Zirkulationskosten, die nur aus der Formverwandlung der Ware entspringen, dieser letztren keinen Wert hinzusetzen. Es sind bloß Kosten zur Realisierung des Werts oder zu seiner ..."
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Themen: Transport, Wert, Gebrauchswert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 154:
"... seiner Umlaufszeit und seiner Produktionszeit. Es ist der Zeitabschnitt von dem Augenblick des Vorschusses des Kapitalwerts in einer bestimmten Form bis zur Rückkehr des prozessierenden Kapitalwerts in derselben Form. " (Karl Marx, MEW 24, 154). ..."
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MEW 24, Seite 156*f:
"Am Abschluss der Periode G ... G´ befindet sich das Kapital wieder in der Form des Geldkapitals, ... Beim Abschluss der Periode P ... P befindet sich das Kapital wieder in der Form der Produktionselemente, welche die ..."
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MEW 24, Seite 156:
"... Kapitalist in einem beliebigen Produktionszweig anlegt, den Kreislauf seiner Bewegung beschrieben hat, befindet er sich wieder in seiner Anfangsform und kann nun denselben Prozess wiederholen. Er muss ihn wiederholen, soll der Wert sich als Kapitalwert verewigen und verwerten. Der einzelne ..."
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MEW 24, Seite 157:
"Bevor wir den Einfluss des Umschlags auf den Produktions- und Verwertungsprozess näher untersuchen, sind zwei neue Formen zu betrachten, die dem Kapital aus dem Zirkulationsprozess entstehen und auf die Form seines Umschlags einwirken." (Karl Marx, MEW 24, 157). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 157) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,157_c
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MEW 24, Seite 157: Einfluss des Umschlags auf den Produktions- und Verwertungsprozess
"Bevor wir den Einfluss des Umschlags auf den Produktions- und Verwertungsprozess näher untersuchen, sind zwei neue Formen zu betrachten, die dem Kapital aus dem Zirkulationsprozess entstehen und auf die Form seines Umschlags einwirken. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 157) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,157_f
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MEW 24, Seite 158: Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital: Die stoffliche und die wertmäßige Form des Kapitals
"Ein Teil des konstanten Kapitals behält die bestimmte Gebrauchsform, worin es in den Produktionsprozess eingeht, gegenüber den Produkten, zu deren Bildung es beiträgt. Es verrichtet also während einer kürzeren ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 158) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,158_b
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MEW 24, Seite 158*f:
"... also dies: ...

Ein Teil des vorgeschossenen Kapitalwerts ist in diese, durch die Funktion der Arbeitsmittel im Produktionsprozess bestimmte Form fixiert. Mit der Funktion und daher der Abnutzung des Arbeitsmittels geht ein Teil seines Werts auf das Produkt über, ein anderer bleibt fixiert im ..."
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MEW 24, Seite 159*f:
"... während ihrer Funktion. Es bleibt also auch während ihrer Funktion kein Teil des Kapitalwerts in ihrer alten Gebrauchsgestalt, ihrer Naturalform fixiert." (Karl Marx, MEW 24, 159f). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 159*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,159*f
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MEW 24, Seite 159:
"... Kapital ist. Aber die Zirkulation des hier betrachteten Kapitalteils ist eigentümlich.

Erstens zirkuliert er nicht in seiner Gebrauchsform, sondern nur sein Wert zirku­liert, und zwar allmählich, bruchweise, im Maß, wie er von ihm auf das Produkt übergeht, das als Ware zirkuliert. ..."
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MEW 24, Seite 160:
"... daher stofflich in das Produkt ein und überträgt damit zugleich seinen Wert auf das Produkt, während ein ande­rer Teil in seiner alten Gebrauchsform auch seinen Wert fixiert. Er dauert fort als Produktionsmittel und erhält daher die Form von fixem Kapital." (Karl Marx, MEW 24, 160 ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 160) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,160
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MEW 24, Seite 160:
"Der Teil der Produktionsmittel, der stofflich in das Produkt eingeht, also Rohstoff etc., erhält dadurch zum Teil Formen, worin er später als Gebrauchsgegenstand in die individuelle Konsumtion eingehen kann. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 160) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,160_c
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MEW 24, Seite 164:
"Wie setzt jeder Arbeiter Arbeitszeit und daher Wert zu? Immer nur in der Form seiner eigentümlich produktiven Arbeitsweise. Der Spinner setzt nur Arbeitszeit zu, indem er spinnt, der Weber, indem er webt, der Schmied, indem ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 164) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,164
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MEW 24, Seite 164:
"... des in ihr ursprünglich vorgeschossenen Werts 10 Jahre. Vor Ablauf dieser Zeit ist sie nicht zu erneuern, sondern wirkt in ihrer Naturalform fort.

Ihr Wert zirkuliert unterdes stückweise als Wertteil der Waren, zu deren kontinuierlicher Produktion sie dient, und wird so allmählich ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 164) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,164_b


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MEW 24, Seite 164:
"... des in ihr ursprünglich vorgeschosse­nen Werts 10 Jahre. Vor Ablauf dieser Zeit ist sie nicht zu erneuern, sondern wirkt in ihrer Naturalform fort.

Ihr Wert zirkuliert unterdes stückweise als Wertteil der Waren, zu deren kontinu­ierlicher Produktion sie dient, und wird so ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 164) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,164_e


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MEW 24, Seite 167*f:
"Aus dem Bisherigen ergibt sich Folgendes:

1. Die Formbestimmtheiten von fixem und flüssigem Kapital entsprin-gen nur aus dem verschiedenen Umschlag des im Produktionsprozess fungierenden Kapital­werts ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 167*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,167_a*f


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MEW 24, Seite 167*f:
"Aus dem Bisherigen ergibt sich Folgendes:

1. Die Formbestimmtheiten von fixem und flüssigem Kapital entspringen nur aus dem verschiedenen Umschlag des im Produktionsprozess fungierenden Kapitalwerts ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 167*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,167_b*f


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MEW 24, Seite 168*f:
"... Erneuerung des Vorschusses von Seiten des Kapitalisten.

Endlich: Der im fixen Kapital ausgelegte Kapitalteil durchläuft den Kreislauf seiner Formen während der Funktionsdauer der Produktionsmittel ... nicht stofflich, sondern nur für seinen Wert, und auch das nur teilweise und allmählich. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 168*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,168*f


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MEW 24, Seite 181*f:
"... zum Ersatz des Verschleißes des fixen Kapitals zurückfließenden Geldes jährlich, oder selbst in kürzeren Zeiträumen, wieder in seine Naturalform rückverwandelt wird, ist dennoch für jeden einzelnen Kapitalisten ein Amortisationsfonds nötig für den Teil des fixen Kapitals, der nur nach ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 181*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,181*f
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MEW 24, Seite 184:
"2. ... Es ist daher nötig, die Sonderumschläge der verschiedenen Teile des fixen Kapitals auf gleichartige Form des Umschlags zu reduzieren, so dass sie nur noch quantitativ, der Umschlagdauer nach, verschieden sind. ... Bei der Berechnung des Gesamtumschlags ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,184
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MEW 24, Seite 184:
"Das fixe Kapital sei = 8.000.000 Pfd.St., seine Reproduktionszeit = 10 Jahre, so dass 800.000 Pfd.St. davon jährlich zu ihrer Geldform zurückkehren oder es 1/10 seines Umschlags vollzieht.

Das flüssige Kapital sei = 2.000.000 Pfd.St. und schlage fünfmal im Jahre um. Das ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,184_b


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MEW 24, Seite 266*f:
"... wenigstens, schon in konstantes zirkulierendes Kapital verwandelt werden, das für die ganze Umschlagsperiode vorgeschossen ist. Wieweit es diese Form annimmt oder wieweit es in der Form von zuschüssigem Geldkapital verharrt, bis zu dem Moment, wo diese Verwandlung notwendig wird, wird abhängen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 266*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,266*f
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MEW 24, Seite 268:
"... davon 300.000 der vierte Teil ist, wie 3 Wochen von 12.

Nach der Arbeitsperiode von 9 Wochen ist der Kapitalwert von 900.000 Pfd.St. aus der Form von produktivem Kapital in die Form von Warenkapital verwandelt. Seine Arbeitsperiode ist beschlossen, aber sie kann nicht mit demselben Kapital ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 268) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,268_a


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MEW 24, Seite 269:
"... befinden.

Oder mit anderen Worten, der eine Teil kann nur als produktives Kapital fungieren unter der Bedingung, dass ein anderer Teil in der Form von Waren- oder Geldkapital der eigentlichen Produktion entzogen bleibt.

Indem dies übersehen wird, wird überhaupt die Bedeutung und Rolle ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 269) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,269


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MEW 24, Seite 282:
"... mehrmals umschlagenden gesellschaftlichen zirkulierenden Kapitals wird sich also während des jährlichen Umschlagszyklus periodisch in der Form von freigesetztem Kapital befinden." (Karl Marx, MEW 24, 282). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 282) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,282
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MEW 24, Seite 283*f:
"Sehen wir uns nun das freigesetzte, in der Tat suspendierte Kapital näher an, so zeigt sich, dass ein bedeutender Teil desselben stets die Form von Geldkapital besitzen muss. Bleiben wir bei dem Beispiel: Arbeitsperiode 6 Wochen, Zirkulationsperiode 3 Wochen, Auslage per Woche 100.000 ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 283*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,283*f
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MEW 24, Seite 284*f:
"... (welcher den Zirkulationsprozess einschließt) ein bestimmter Teil des vorgeschossenen Kapitalwerts überflüssig und daher in der Form von Geldkapital ausgeschieden ist; ein Überfluss, entstanden bei gleich bleibender Stufenleiter des Produktion und gleich bleibenden Preisen durch ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 284*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,284_b*f
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MEW 24, Seite 288:
"... also auch nur die Hälfte Geld von Seiten des Geschäfts X auf den Markt zu werfen wäre, da das Geschäft X diesen Kapitalwert zunächst in der Form von Geld, d. h. als Geldkapital vorschießt. Die in Zirkulation geworfene Geldmasse hätte abgenommen, weil die Preise der Produktionselemente ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 288) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,288_a
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MEW 24, Seite 334: Woher kommt das Geld des Mehrwerts
"Das Geld, das der Arbeiter zur Zahlung seiner Lebensmittel ausgibt, existiert vorher als Geldform des variablen Kapitals und wird daher ursprünglich vom Kapitalisten in Zirkulation geworfen als Kauf- oder Zahlungsmittel von Arbeitskraft. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,334_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 350:
"... der Schatz ist nur Bildung von Geldkapital, einstweilen in latenter Form, bestimmt, als produktives Kapital zu fungieren." (Karl Marx, MEW 24, 350). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 350) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,350
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MEW 24, Seite 354:
"... ihrer beiden Bestandteile Arbeitsperiode und Zirkulationsperiode ist der Bestandteil des vorgeschossenen Kapitalwerts, der beständig in Geldform vorgeschossen und erneuert werden muss, verschieden im Verhältnis zu dem produktiven Kapital, das er in Bewegung setzt, .." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 354) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,354
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MEW 24, Seite 394*f: Produktive Konsumtion
"Das Gesamtprodukt, also auch die Gesamtproduktion, der Gesellschaft zerfällt in zwei große Abteilungen:

I. Produktionsmittel, Waren, welche eine Form besitzen, worin sie in die produktive Konsumtion eingehn müssen oder wenigstens eingehn können.

II. Konsumtionsmittel, Waren, welche eine Form ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 394*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,394_m*f


Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 397*f: Austausch zwischen Produktionsmitteln und Konsumtionsmitteln
"... beginnen mit dem großen Austausch zwischen beiden Klassen. (1.000v + 1.000m) I - diese Werte, die in den Händen ihrer Produzenten in der Naturalform von Produktionsmitteln bestehn, tauschen sich aus gegen 2.000 IIc, gegen Werte, die unter der Naturalform von Konsumtionsmitteln bestehn. Die ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 397*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,397_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 400*f: Vermittlung ihrer eignen Warenzirkulation
"... der respektiven Kapitalisten, als sie für die Geldzirkulation vorgeschossen.

Was die Rückverwandlung des variablen Kapitals der Klasse I in Geldform betrifft, so existiert es für die Kapitalisten I, nachdem sie es in Arbeitslohn ausgelegt haben, zunächst in der Warenform, worin es ihnen die ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 400*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,400_m*f


Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 401*f: Vorgeschoßnes variables Kapital im Verhältnis zum zirkulierenden Mehrwert
"Da II(v+m) in der Naturalform von Konsumtionsartikeln existiert, da das den Arbeitern in Zahlung der Arbeitskraft vorgeschoßne variable Kapital von selben im ganzen und großen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 401*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,401_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 408*f: Luxusproduktiontext
"... - daß im selben Verhältnis die Rückverwandlung des in (II b)v vorgeschoßnen variablen Kapitals in Geldkapital, das von neuem als Geldform des variablen Kapitals fungiert, und damit die Existenz und Reproduktion des in II b beschäftigten Teils der Arbeiterklasse - ihre Zufuhr ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 408*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,408_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 411*f: Rückfluß des Geldes im variablen Kapitalanteil
"... ein Geldkapitalist steht, der wieder dem industriellen Kapitalisten Geldkapital (in dem strengsten Sinne des Worts, also Kapitalwert in Geldform) vorschießt, der eigentliche Rückflußpunkt dieses Geldes die Tasche dieses Geldkapitalisten ist. In dieser Weise, obgleich das Geld durch alle ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 411*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,411_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 428*f: Produktionsmittel und Konsumtionsmittel
"... Ausnahmen, sind Produktionsmittel und Konsumtionsmittel total verschiedne Sorten von Waren, Produkte von ganz verschiedner Natural- oder Gebrauchsform, also auch Produkte total verschiedner konkreter Arbeitsarten. Die Arbeit, welche Maschinen zur Produktion von Lebensmitteln anwendet, ist ganz ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 428*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,428_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 430*f: Zirkulation des konstanten Kapitalteils
"... d.h. jedes selbständig fungierenden, mit eignem Leben begabten Bruchstücks des gesellschaftlichen Kapitals, hat irgendeine beliebige Naturalform. Die einzige Bedingung ist, daß es wirklich eine Gebrauchsform hat, einen Gebrauchswert, der es zu einem zirkulationsfähigen Glied der Warenwelt ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 430*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,430_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 491*f: Mehrprodukt als Träger des Mehrwerts
"... Sie haben in keinerlei Art Geld oder Waren vorzuschießen, um es zu erhalten. Vorschuß (avance) ist schon bei den Physiokraten die allgemeine Form von Wert, verwirklicht in Elementen von produktivem Kapital. Was sie also vorschießen, ist nichts als ihr konstantes und variables Kapital. Der ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 491*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,491_m*f
Themen: Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 493*f:
"... wie nach der Masse der Gebrauchswerte, worin er sich darstellt -, desto größer ist

1. das virtuell zusätzliche produktive Kapital in der Form von Mehrprodukt in der Hand von A, A´, A´´ etc. und

2. die Masse dieses in Geld verwandelten Mehrprodukts, also des virtuell zuschüssigen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493*f


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MEW 24, Seite 493:
"... wie nach der Masse der Gebrauchswerte, worin er sich darstellt -, desto größer ist

1. das virtuell zusätzliche produktive Kapital in der Form von Mehrprodukt in der Hand von A, A?, A?? etc. und

2. die Masse dieses in Geld verwandelten Mehrprodukts, also des virtuell zuschüssigen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_a


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MEW 24, Seite 493*f: Größe des fungierenden produktiven Kapitals
"... Wert wie nach der Masse der Gebrauchswerte, worin er sich darstellt -, desto größer ist

1. das virtuell zusätzliche produktive Kapital in der Form von Mehrprodukt in der Hand von A, A´, A´´ etc. und

2. die Masse dieses in Geld verwandelten Mehrprodukts, also des virtuell zuschüssigen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_m*f


Themen: Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 34*f:
"... Die Verselbständigung dieses Wertteils macht sich in der wirklichen Produktion der Ware fortlaufend praktisch geltend, da er aus seiner Warenform durch den Zirkulationsprozess stets wieder in die Form von produktivem Kapital rückverwandelt werden, der Kostpreis der Ware also beständig die in ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034*f
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MEW 25, Seite 34:
"Der Wert jeder kapitalistisch produzierten Ware W stellt sich dar in der Formel: W = c + v + m. ... Verursacht z. B. die Herstellung eines gewissen Artikels eine Kapitalausgabe von 50.000 Pfd.St.: 2.000 Pfd.St. für ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034_a
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MEW 25, Seite 34:
"Der Wert jeder kapitalistisch produzierten Ware W stellt sich dar in der Formel: W = c + v + m." (Karl Marx, MEW 25, 34). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034_b
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MEW 25, Seite 34:
"Nennen wir den Kostpreis k, so verwandelt sich die Formel W = c + v + m in die Formel: W = k + m, oder Warenwert = Kostpreis + Mehrwert." (Karl Marx, MEW 25, 34). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034_c
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MEW 25, Seite 44:
"... ist, er dennoch nach beendigtem Produktionsprozess ebenso sehr einen Wertzuwachs von c + v, dem verausgabten Gesamtkapital bildet.

Die Formel c + (v + m) ... stellt sich ebenso dar als (c + v) + m." (Karl Marx, MEW 25, 44). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 44) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,044_a


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MEW 25, Seite 46:
"... die er vorstreckt."

Als solcher vorgestellter Abkömmling des vorgeschoßnen Gesamtkapitals erhält der Mehrwert die verwandelte Form des Profits. Eine Wertsumme ist daher Kapital, weil sie ausgelegt wird, um einen Profit zu erzeugen, oder der Profit kommt heraus, weil eine ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046


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MEW 25, Seite 46:
"Als solcher vorgestellter Abkömmling des vorgeschossenen Gesamt-kapitals erhält der Mehrwert die verwandelte Form des Profits.

Eine Wertsumme ist daher Kapital, weil sie ausgelegt wird, um einen Profit zu erzeugen, oder der Profit kommt heraus, weil eine ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_a


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MEW 25, Seite 46: Profit und Mehrwert in ihrer gegenläufigen Zusammensetzung
"... Kapitals, die er vorstreckt."(3)

Als solcher vorgestellter Abkömmling des vorgeschoßnen Gesamtkapitals erhält der Mehrwert die verwandelte Form des Profits. Eine Wertsumme ist daher Kapital, weil sie ausgelegt wird, um einen Profit zu erzeugen (4), oder der Profit kommt heraus, weil eine ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_m
Themen: Profitrate, Profit, , Mehrwert, Mehrwertrate, Kostpreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 48: Mehrwert erscheint durch den Verkauf erbeutet
"... aus dem Verkauf selbst entspringt.
Wir haben diese Illusion bereits näher beleuchtet in Buch I, Kap. IV, 2 (Widersprüche der allgemeinen Formel des Kapitals) ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 48) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,048_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 89:
"... gesellschaftlich kombi-nierter Arbeit ... wirken. Sie werden gemeinsam im Produktionsprozess konsumiert, vom Gesamtarbeiter, statt in zersplitterter Form von einer Masse unzusammenhängender oder höchstens auf kleinem Maßstab unmittelbar kooperierender Arbeiter." (Karl Marx, MEW 25, 89). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 89) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,089
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MEW 25, Seite 110: Exkremente vom Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur
"... Abfälle der Industrie und Agrikultur, unter letztern teils die Exkremente, die aus dem natürlichen Stoffwechsel des Menschen hevorgehen, teils die Form, worin die Verbrauchsgegenstände nach ihrem Verbrauch übrigbleiben. ... In Beziehung auf ihre Verwendung findet in der kapitalistischen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,110_m
Themen: Stoffwechsel, Verschwendung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 111:
"... solcher Exkremente, die sich nur ergibt bei Arbeit auf großer Stufenleiter; Verbesserung der Maschinerie, womit Stoffe, die in ihrer gegebenen Form früher unbrauchbar, in eine der Neuproduktion dienstbare Gestalt übergeführt werden; Fortschritt der Wissenschaft, speziell der Chemie, welche ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 111) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,111
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MEW 25, Seite 181:
"... in der Tat durch die in seiner Sphäre absorbierte unbezahlte Arbeit nur zufällig bestimmt ist. Nur in solch vergröberter und begriffsloser Form scheint jetzt noch die Tatsache durch, daß der Wert der Waren durch die in ihnen enthaltne Arbeit bestimmt ist." (Marx-Engels-Werke Bd.25, S. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,181
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MEW 25, Seite 182*ff: Ausgleich der allgemeinen Profitrate durch die Konkurrenz: Marktpreise und Marktwerte
"... die Tendenz hat, sich um sie herum zu normieren. In dieser Weise herrscht also notwendig die Tendenz, die Produktionspreise zu bloß verwandelten Formen des Werts zu machen oder die Profite in bloße Teile des Mehrwerts zu verwandeln, die aber verteilt sind nicht im Verhältnis zum Mehrwert, der in ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 182*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,182_m*ff
Themen: Profit, Surplusprofit, Mehrwert, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 191: Tauschwert als Einheit der Äquivalentform
"Obgleich beide, Ware und Geld, Einheiten von Tauschwert und Gebrauchswert, sahen wir doch schon (Buch I, Kap. I, 3), wie im Kauf und Verkauf beide ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 191) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,191_m
Themen: Gebrauchswert, Tauschwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 194:
"Der Profit, wie wir ihn hier zunächst vor uns haben, ist also dasselbe, was der Mehrwert ist, nur in einer mystifizierten Form, die jedoch mit Notwendigkeit aus der kapitalistischen Produktionsweise herauswächst.

Weil in der scheinbaren Bildung des Kostpreises kein ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 194) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,194


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MEW 25, Seite 203: Für den Wert in der Geldform sind die Preisschwankungen gleichgültig
"... Waren zu ihrem Wert verkauft werden, weil durchaus kein Grund vorhanden war, von dem Wert abweichende Preise zu betrachten, da es sich nur um die Formveränderungen handelte. welche die Ware bei ihrer Geldwerdung und Rückverwandlung aus Geld in Ware durchläuft. Sobald die Ware überhaupt verkauft ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 203) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,203
Themen: Wert, Preis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 204*f: Die Verhältnisse der Produktion realisieren sich auch auf dem Markt als Klassenverhältnis der Gesamtrevenue
"... Produktionsprozesse, also ganz anders verwickelte Verhältnisse als den bloßen Kauf und Verkauf der Waren. Bei ihnen handelt es sich nicht um die formelle Verwandlung des Werts der Waren in Preis, d.h. um bloße Formveränderung; es handelt sich um die bestimmten quantitativen Abweichungen der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 204*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,204_a*f
Themen: Wert, Preis, Nachfrage | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 208: Produktionspreis und Durchschnittsprofit
"... die die Marktpreise schwanken. Sie können sich das erlauben, weil der Produktionspreis eine schon ganz veräußerlichte und scheinbar begriffslose Form des Warenwertes ist, eine Form, wie sie in der Konkurrenz erscheint, also auch im Bewusstsein des normalen Kapitalisten, also auch in dem der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 208) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,208_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 208*f: Die Konkurrenz der Einzelkapitale treibt die Marktpreise durch den Surplusprofit in die Höhe
"... Reduktion ihrer Profite auf den Durchschnittsprofit zu entziehn. Im Abschnitt über die Grundrente werden wir die weitre Gestaltung dieser beiden Formen des Surplusprofits zu betrachten haben. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 208*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,208_n*f
Themen: Durchschnittsprofitrate, Konkurrenz, Produktionspreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 222*f: Gesamttendenz der kapitalistischen Produktion zum Fall der Profitrate
"... Arbeit sich in einer beständig sinkenden allgemeinen Profitrate ausdrückt. (Es wird sich weiter zeigen warum dies Sinken nicht in dieser absoluten Form, sondern mehr in Tendenz zum progressiven Fall hervortritt.) Die progressive Tendenz der allgemeinen Profitrate zum Sinken ist also nur ein der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 222*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,222_m*f
Themen: Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 233:
"... Arbeit unproduktiver, sondern weil sie produktiver wird. Beides, Steigen der Rate des Mehrwerts und Fallen der Rate des Profits, sind nur besondere Formen, worin sich wachsende Produktivität der Arbeit kapitalistisch ausdrückt." (Karl Marx, MEW 25, 250). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,233_b
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MEW 25, Seite 249*f:
"... Arbeit unproduktiver, sondern weil sie produktiver wird. Beides, Steigen der Rate des Mehrwerts und Fallen der Rate des Profits, sind nur besondre Formen, worin sich wachsende Produktivität der Arbeit kapitalistisch ausdrückt." ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 249*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,249_b*f
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MEW 25, Seite 250:
"... Arbeit unproduktiver, sondern weil sie produktiver wird. Beides, Steigen der Rate des Mehrwerts und Fallen der Rate des Profits, sind nur besondere Formen, worin sich wachsende Produktivität der Arbeit kapitalistisch ausdrückt." (Karl Marx, MEW 25, 250). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 250) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,250_a
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MEW 25, Seite 261: Kapitalmasse im Fall der Profitrate erwirkt Kreditschwindel, Aktienschwindel, Krisen
"... - oder auf den Überfluss, welche diese, für sich selbst zu eigener Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen Geschäftszweige in der Form des Kredits zur Verfügung stellt.

Dieser Überfluss des Kapitals erwächst aus denselben Umständen, die eine relative Überbevölkerung ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 261) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,261_e


Themen: Profitrate, Kapitalmasse, Fall der Profitrate, Überakkumulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Überproduktion des Kapitals wandert in das Kreditwesen
"... - oder auf die Plethora, welche diese, für sich selbst zur eignen Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen Geschäftszweige in der Form des Kredits zur Verfügung stellt. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 261) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,261_i
Themen: Überproduktion, Fall der Profitrate, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Kapitalüberfluss
"... - oder auf den Überfluss, welche diese, für sich selbst zu eigener Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen Geschäftszweige in der Form des Kredits zur Verfügung stellt.

Dieser Überfluss des Kapitals erwächst aus denselben Umständen, die eine relative Überbevölkerung ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 261) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,261_m


Themen: Kapitalüberfluss in der Krise, Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Fall der Profitrate, Kapitalminimum des Einzelkapitals und Überakkumulation des Kapitals
"... - oder auf die Plethora, welche diese, für sich selbst zur eignen Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen Geschäftszweige in der Form des Kredits zur Verfügung stellt. Diese Plethora des Kapitals erwächst aus denselben Umständen, die eine relative Überbevölkerung hervorrufen, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 261) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,261_q
Themen: Akkumulation, Kapitalakkumulation, Kapitalüberfluss in der Krise, Krise (ökonomische) | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 268*f: Widerspruch dieser kapitalistischen Produktionsweise als Tendenz
"... bewegen kann. (...) Es wird nicht zuviel Reichtum produziert. Aber es wird periodisch zuviel Reichtum in seinen kapitalistischen, gegensätzlichen Formen produziert. Die Schranke der kapitalistischen Produktionsweise tritt hervor:
1. Darin, dass die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit im ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 268*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,268_m*f
Themen: Krise (ökonomische), Produktion und Konsumtion, Produktionsprozess, Resultate, Profitrate, Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 269:
"... ist die historische Aufgabe und Berechtigung des Kapitals. Eben damit schafft es unbewusst die materiellen Bedingungen einer höheren Produktionsform." (Karl Marx, MEW 25, 269). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 269) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,269
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MEW 25, Seite 274:
"... selbst und daher ein sich selbst aufhebender Widerspruch, der auf den ersten Blick als bloßer Übergangspunkt zu einer neuen Produktionsform sich darstellt. Als solcher Widerspruch stellt er sich dann auch in der Erscheinung dar.

Er stellt in gewissen Sphären das Monopol her und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 274) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,274_a


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MEW 25, Seite 274: Transzendenz des Kapitalsimus in der Aufhebung seiner Widersprüche
"... selbst und daher ein sich selbst aufhebender Widerspruch, der auf den ersten Blick als bloßer Übergangspunkt zu einer neuen Produktionsform sich darstellt. Als solcher Widerspruch stellt er sich dann auch in der Erscheinung dar.

Er stellt in gewissen Sphären das Monopol her und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 274) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,274_m


Themen: Aktiengesellschaft bei Marx,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 279:
"... seiner Funktion als Zirkulationskapital von sich selbst als produktives Kapital unterscheidet. Es sind zwei gesonderte, unterschiedene Existenzformen desselben Kapitals. Ein Teil des gesellschaftlichen Gesamtkapitals befindet sich fortwährend in dieser Existenzform als Zirkulationskapital auf ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 279) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,279
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MEW 25, Seite 290:
"... ist eine Phase des gesamten Reproduktionsprozesses. Aber im Zirkulationsprozess wird kein Wert produziert, also auch kein Mehrwert. Es gehen nur Formveränderungen derselben Wertmasse vor. ... Wird beim Verkauf der produzierten Ware ein Mehrwert realisiert, so, weil dieser bereits in ihr ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 290) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,290_a
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MEW 25, Seite 293: Kaufmannskapital erzeugt keinen Mehrwert, dieser erwächst aus dem Durchschnittsprofit
"Da das Kaufmannskapital selbst keinen Mehrwert erzeugt, so ist klar, daß der Mehrwert, der in der Form des Durchschnittsprofits auf es fällt, einen Teil des von dem gesamten produktiven Kapital erzeugten Mehrwerts bildet. Aber die Frage ist nun die: ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 293) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,293_a
Themen: Durchschnittsprofit, Mehrwert, Kaufmannskapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 310:
"... Es wird dadurch Anwendung kommerzieller Lohnarbeiter nötig, die das eigentliche Kontor bilden.

Die Auslage für dieselben, obgleich in Form von Arbeitslohn gemacht, unterscheidet sich von dem variablen Kapital, das im Ankauf der produktiven Arbeit ausgelegt ist. Es vermehrt die Auslagen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 310) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,310_a


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MEW 25, Seite 312: Verdopplung des kommerziellen Kapitals in industrielles Kapital und Finanzkapital
"... Verdoppelung statt. Einerseits sind die Funktionen als Warenkapital und Geldkapital (daher weiter bestimmt als kommerzielles Kapital) allgemeine Formbestimmtheiten des industriellen Kapitals. Andrerseits sind besondre Kapitale, also auch besondre Reihen von Kapitalisten, ausschließlich tätig in ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 312) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,312_a
Themen: Finanzkapital, Warenhandelskapital, Kapital, Verwertungsprozess,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 327:
"... verwandeln dies Kapital in Geldhandlungskapital. ... Von dem Gesamtkapital sondert sich nun ab und verselbständigt sich ein bestimmter Teil in Form von Geldkapital, dessen kapitalistische Funktion ausschließlich darin besteht, für die gesamte Klasse der industriellen und kommerziellen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 327) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,327_a
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MEW 25, Seite 328:
"Ob das Geld hier als Zirkulationsmittel oder als Zahlungsmittel fungiert, hängt von der Form des Warenaustausches ab.

In beiden Fällen hat der Kapitalist beständig an viele Personen Geld auszuzahlen und beständig von vielen Personen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 328) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,328


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MEW 25, Seite 328:
"... muss beständig als Schatz, potenzielles Geldkapital, vorhanden sein: Reserve von Kaufmitteln, Reserve von Zahlungsmitteln, unbeschäftigtes, in Geldform seiner Anwendung harrendes Kapital; und ein Teil des Kapitals strömt beständig in dieser Form zurück. Dies macht, außer Einkassieren, Zahlen und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 328) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,328_a
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MEW 25, Seite 329:
"... entspringt, ergeben sich aus den verschiedenen Bestimmtheiten des Geldes selbst und aus seinen Funktionen, die also auch das Kapital in der Form von Geldkapital durchzumachen hat." (Karl Marx, MEW 25, 329). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 329) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,329
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MEW 25, Seite 331:
"Die zweite Form des Schatzes ist nun die von brachliegendem, augenblicklich unbeschäftigtem Kapital in Geldform, wozu auch neu akkumuliertes, noch nicht angelegtes ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 331) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,331_a
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MEW 25, Seite 333:
"Wie die ganze Geldzirkulation in ihrem Umfang, ihren Formen und ihren Bewegungen bloßes Resultat der Warenzirkulation ist, die vom kapitalistischen Standpunkt aus selbst nur den Zirkulationsprozess des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 333) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,333
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MEW 25, Seite 334:
"... Warenkapitals als Prozess eines vom industriellen Kapital gesonderten Kapitals erscheinen lässt. Wenn daher das Warenhandlungskapital eine eigene Form der Zirkulation zeigt, G – W – G, wo die Ware zweimal die Stelle wechselt und dadurch das Geld zurückfließt, ..., so kann keine solche ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,334_a
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MEW 25, Seite 334:
"... in dieser technischen Vermittlung der Geldzirkulation von einer besonderen Abteilung Kapitalisten vorgeschossen wird ..., ist die allgemeine Form des Kapitals G – G´ auch hier vorhanden. ... Aber die Vermittlung von G – G´ bezieht sich hier nicht auf die sachlichen, sondern nur ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,334_b
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MEW 25, Seite 334:
"Der Geldhandel in der reinen Form, worin wir ihn hier betrachten, d. h. getrennt vom Kreditwesen, hat es also nur zu tun mit der Technik eines Moments der Warenzirkulation, nämlich ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,334_c
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MEW 25, Seite 352:
"Der Ausgangspunkt ist das Geld, das A dem B vorschießt. Es kann dies mit oder ohne Unterpfand geschehen; die erstere Form ist ... die altertümlichere, ..." (Karl Marx, MEW 25, 352). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 352) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,352_b
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MEW 25, Seite 354:
"... und rufen hier kurz ins Gedächtnis zurück, dass das Kapital im Zirkulationsprozess als Warenkapital und Geldkapital fungiert. Aber in beiden Formen wird das Kapital nicht als Kapital zur Ware." (Karl Marx, MEW 25, 354). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 354) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,354
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MEW 25, Seite 357*f_b:
"... Gegenstandes tritt man immer ab. Aber man gibt nicht den Wert weg.

Beim Verkauf wird die Ware weggegeben, aber nicht ihr Wert, der in der Form von Geld oder ... von Schuldschein oder Zahlungstitel zurückgegeben wird.

Beim Kauf wird das Geld weggegeben, aber nicht sein Wert, der in ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 357*f_b) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,357*f_b


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MEW 25, Seite 357*ff: Rolle des Geldkapitals
"... Gegenstand, Geld, Haus etc. wechselt nicht den Eigentümer, wie bei Kauf und Verkauf. Aber Proudhon sieht nicht, daß beim Weggeben des Geldes in Form von zinstragendem Kapital kein Äquivalent dafür zurückerhalten ist. In jedem Akt des Kaufs und Verkaufs, soweit überhaupt Austauschprozesse ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 357*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,357_m*ff
Themen: Zins bei Proudhon,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 360*f: Das zinstragenden Kapital als gänzlich äußerliche Kapitalbewegung auf dem Finanzmarkt
"... des Kapitals aus dem Produktions- und Zirkulationsprozess findet nur statt für B.

Aber für A findet der Rückfluss statt in der derselben Form wie die Veräußerung. Es geht von der Hand von B wieder in die von A zurück.

Weggeben, Verleihen von Geld für eine gewisse Zeit und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 360*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,360_n*f
Themen: Kapital, Finanzkapital, Fiktives Kapital, Zins | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 361*f:
"... des Kapitals mit Bezug auf diese Transaktion nicht mehr als durch den Produktionsprozess bestimmtes Resultat erscheint, sondern so, als ob die Form des Geldes dem ausgeliehenen Kapital nie verloren gegangen wäre (d. h. sich nie in Waren in Gestalt von Produktionsmitteln und Arbeitskraft ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 361*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,361*f
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MEW 25, Seite 363*f:
"Was wird beim gewöhnlichen Verkauf veräußert? Nicht der Wert der verkauften Ware, denn dieser ändert nur die Form. Er existiert als Preis ideell in der Ware, bevor er reell in der Form von Geld in die Hand des Verkäufers übergeht. Derselbe Wert und dieselbe ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 363*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,363*f
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MEW 25, Seite 365: Kredit bewirkt keinen Formwechsel des Werts, weil darin Kauf von Gebrauchswert gleich Wert
"... Sicher nicht, wie bei den anderen Waren, ihren Preis oder Wert. Zwischen Verleiher und Borger geht nicht, wie zwischen Käufer und Verkäufer, ein Formwechsel des Werts vor, so dass dieser Wert das eine Mal in der Form des Geldes, das andere Mal in der Form der Ware existiert. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365
Themen: Kauf, Verkauf, Wert, Kredit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365*f: Kredit als Kauf und Verkauf von Geld erzeugt eine Verdopplung der Formen von Geldbesitz
"... Sicher nicht, wie bei den andren Waren, ihren Preis oder Wert. Zwischen Verleiher und Borger geht nicht, wie zwischen Käufer und Verkäufer, ein Formwechsel des Werts vor, so daß dieser Wert das eine Mal in der Form des Geldes, das andre Mal in der Form der Ware existiert. Die Dieselbigkeit des ..."
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Themen: Kredit, Geld, Zins, Finanzkapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365: Verleih von Kapital
"... Sicher nicht, wie bei den anderen Waren, ihren Preis oder Wert. Zwischen Verleiher und Borger geht nicht, wie zwischen Käufer und Verkäufer, ein Formwechsel des Werts vor, so dass dieser Wert das eine Mal in der Form des Geldes, das andere Mal in der Form der Ware existiert. ..."
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Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 366:
"Will man den Zins den Preis des Geldkapitals nennen, so ist dies eine widersinnige Form des Preises, durchaus im Widerspruch mit dem Begriff des Preises der Ware.

Der Preis ist hier auf seine rein abstrakte und inhaltslose Form ..."
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MEW 25, Seite 366: Kredit ist Geld als Ware durch den Gebrauchswert des Geldes, den Wert unbezahlter Arbeit zu veräußern
"... das, was hier gezahlt wird, Zins ist, statt des Preises der Ware. Will man den Zins den Preis des Geldkapitals nennen, so ist dies eine irrationelle Form des Preises, durchaus im Widerspruch mit dem Begriff des Preises der Ware. Der Preis ist hier auf seine rein abstrakte und inhaltslose Form ..."
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Themen: Kredit, Geld, Gebrauchswert, unbezahlte Arbeit, Mehrwert, Ware | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 366: Begriff des Preises
"Der Preis ist hier auf seine rein abstrakte und inhaltslose Form reduziert, dass er eine bestimmte Geldsumme ist, die für irgend etwas, was so oder so als Gebrauchswert figuriert, gezahlt wird; während seinem ..."
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Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 368: Potenziell ist die Arbeitskraft ebenso eine Kapitalform wie auch Geld es ist
"... aus, daß Geld, und ebenso Ware, an sich, latent, potentiell, Kapital sind, daß sie als Kapital verkauft werden können und daß sie in dieser Form Kommando über fremde Arbeit sind, Anspruch auf Aneignung fremder Arbeit geben, daher sich verwertender Wert sind. Es tritt hier auch klar hervor, ..."
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Themen: Geld, Kapital, Arbeitskraft, Bestimmtheit, Reichtum, Kredit, Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 386:
"... zum Zins, den er aus dem Bruttoprofit an den Verleiher wegzuzahlen hat, nimmt der ihm zufallende noch übrige Teil des Profits also notwendig die Form des industriellen bzw. kommerziellen (Handels-)Profits an, oder um ihn mit einem deutschen Ausdruck zu bezeichnen, der beides einschließt, die ..."
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MEW 25, Seite 390:
"... Profitrate – selbständig bestimmt, und zweitens erscheint er ... der unfassbaren Profitrate gegenüber als bei allem Wechsel festes, uniformes, handgreifliches und stets gegebenes Verhältnis.

Befände sich alles Kapital in den Händen der industriellen Kapitalisten, so existierte ..."
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MEW 25, Seite 392:
"Andererseits ist in der Form des Zinses dieser Gegensatz gegen die Lohnarbeit ausgelöscht; denn das zinstragende Kapital hat als solches nicht die Lohnarbeit, sondern das ..."
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MEW 25, Seite 393:
"... dem fungierenden Kapitalisten zufällt, auch wenn er Nichteigentümer des Kapitals ist, womit der fungiert.

Über der gegensätzlichen Form der beiden Teile, worin der Profit, also der Mehrwert zerfällt, wird vergessen, dass beide bloß Teile des Mehrwerts sind ..." (Karl Marx, MEW ..."
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MEW 25, Seite 396:
"Andererseits gibt diese Form des Zinses dem anderen Teil des Profits die qualitative Form des Unternehmergewinns, weiter des Aufsichts-lohns.

Die besonderen Funktionen, ..."
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MEW 25, Seite 398*f:
"... Arbeitslohn eines ... Managers oder Regisseur, wie er im feudalen Frankreich hieß, trennt sich vollständig vom Profit und nimmt auch die Form des Arbeitslohns für geschickte Arbeit an, sobald das Geschäft auf hinreichend großer Stufenleiter betrieben wird, um einen solchen Dirigenten ..."
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MEW 25, Seite 400*ff:
"... ...

Soweit die Arbeit des Kapitalisten ... sich nicht auf die Funktion beschränkt, fremde Arbeit auszubeuten; soweit sie also aus der Form der Arbeit als gesellschaftlicher hervorgeht, aus der Kombination und Kooperation vieler zu einem gemeinsamen Resultat, ist sie ganz ebenso ..."
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MEW 25, Seite 400:
"... Arbeitslohn eines Epitropos (Managers) oder Regisseurs, wie er im feudalen Frankreich hieß, trennt sich vollständig vom Profit und nimmt auch die Form des Arbeitslohns für geschickte Arbeit an, sobald das Geschäft auf hinreichend großer Stufenleiter betrieben wird, um einen solchen Dirigenten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 400) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,400_c
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MEW 25, Seite 402*f:
"Die Verwechslung des Unternehmergewinns mit dem Aufsichts- oder Verwaltungslohn entstand ursprünglich aus der gegensätzlichen Form, die der Überschuss des Profits über den Gegensatz zum Zins annimmt.

Sie wurde weiter entwickelt aus der apologetischen Absicht, den Profit ..."
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MEW 25, Seite 404:
"Im zinstragenden Kapital erreicht das Kapitalverhältnis seine äußerlichste und fetischartigste Form. Wir haben hier G – G´, Geld, das mehr Geld erzeugt ... ohne den Prozess, der die beiden Extreme vermittelt." (Karl Marx, MEW 25, 404). ..."
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MEW 25, Seite 404:
"Im Kaufmannskapital, G – W – G´, ist wenigstens die allgemeine Form der kapitalistischen Bewegung vorhanden, obgleich sie sich nur in der Zirkulationssphäre hält, der Profit daher als bloßer Veräußerungsprofit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 404) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,404_a
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MEW 25, Seite 404:
"G – G´: Wir haben hier den ursprünglichen Ausgangspunkt des Kapitals, das Geld in der Formel G – W – G´ reduziert auf die beiden Extreme G – G´, ... Geld, das mehr Geld schafft." (Karl Marx, MEW 25, 404). ..."
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MEW 25, Seite 405*f_a:
"Für die Vulgärökonomie, die das Kapital als selbständige Quelle des Werts, der Wertschöpfung, darstellen will, ist natürlich diese Form ein gefundenes Fressen ..." (Karl Marx, MEW 25, 405f. ..."
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MEW 25, Seite 405:
"... ist daher dieser automatische Fetisch rein herausgearbeitet, der sich selbst verwertende Wert, Geld schaffendes Geld, und trägt es in dieser Form keine Narben seiner Entstehung mehr.

Das gesellschaftliche Verhältnis ist vollendet als Verhältnis eines Dings, des Geldes, zu sich selbst. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 405) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,405_a


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MEW 25, Seite 405: Zinstragendes Kapital als Geld heckendes Geld
"... Kapital ist daher dieser automatische Fetisch rein herausgearbeitet, der sich selbst verwertende Wert, Geld heckendes Geld, und trägt es in dieser Form keine Narben seiner Entstehung mehr. Das gesellschaftliche Verhältnis ist vollendet als Verhältnis eines Dings, des Geldes, zu sich selbst. Statt ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 405) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,405_m
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 412: Identität des Mehrwerts mit der Mehrarbeit
"... und der Bevölkerung, welche die Anzahl der gleichzeitig exploitierbaren Arbeitstage begrenzt. Wird dagegen der Mehrwert in der begriffslosen Form des Zinses gefaßt, so ist die Grenze nur quantitativ und spottet jeder Phantasie.

Indem zinstragenden Kapital ist aber die Vorstellung vom ..."
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Themen: Kapitalüberfluss in der Krise, Kapitalzirkulation, Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 412: Mehrarbeit als Ausbeutung des Arbeitstags
"... und der Bevölkerung, welche die Anzahl der gleichzeitig exploitierbaren Arbeitstage begrenzt. Wird dagegen der Mehrwert in der begriffslosen Form des Zinses gefaßt, so ist die Grenze nur quantitativ und spottet jeder Phantasie. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 412) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,412_p
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MEW 25, Seite 417:
"Der Kredit nun, den der Bankier gibt, kann in verschiedenen Formen gegeben werden, z. B. in Wechseln auf andere Banken, Schecks auf solche, Krediteröffnungen derselben Art, endlich, bei Banken mit Notenausgabe, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 417) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,417
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MEW 25, Seite 451*f:
"... werden kann: einerseits als Verminderung des zirkulierenden Mediums, andererseits als Beschränkung des Teils des Kapitals, der stets in Geldform existieren muss.

III. Bildung von Aktiengesellschaften." (Karl Marx, MEW 25, 451f). ..."
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MEW 25, Seite 452*f:
"... und eine gesellschaftliche Konzentration von Produktionsmitteln und Arbeitskräften voraussetzt, erhält in den Aktiengesellschaften direkt die Form von Gesellschaftskapital (Kapital direkt assoziierter Individuen) ... Es ist die Aufhebung des Kapitals als Privateigentum innerhalb der Grenzen der ..."
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MEW 25, Seite 452*f:
"... Produktionsweise beruht und eine gesellschaftliche Konzentration von Produktionsmitteln und Arbeitskräften voraussetzt, erhält hier direkt die Form von Gesellschaftskapital (Kapital direkt assoziierter Individuen) im Gegensatz zum Privatkapital, und seine Unternehmungen treten auf als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 452*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,452_a*f
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MEW 25, Seite 452*f: Entwicklungszyklen des Kapitalismus
"... Produktionsweise beruht, und eine gesellschaftliche Konzentration von Produktionsmitteln und Arbeitskräften voraussetzt, erhält hier direkt die Form von Gesellschaftskapital (Kapital direkt assoziierter Individuen) im Gegensatz zum Privatkapital, und seine Unternehmungen treten auf als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 452*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,452_m*f
Themen: Aktiengesellschaft bei Marx,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 453:
"... Wichtige zu bemerken:

Da der Profit hier (bei den großen Aktiengesellschaften, bei denen Management und Kapitaleigner getrennt sind) rein die Form des Zinses annimmt, sind solche Unternehmungen noch möglich, wenn sie bloßen Zins abwerfen, und es ist dies einer der Gründe, die das Fallen der ..."
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MEW 25, Seite 454:
"... selbst und daher ein sich selbst aufhebender Widerspruch, der auf den ersten Blick als bloßer Übergangspunkt zu einer neuen Produktionsform sich darstellt. Als solcher Widerspruch stellt er sich dann auch in der Erscheinung dar. Er stellt in gewissen Sphären das Monopol her und fordert ..."
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MEW 25, Seite 456:
"... Eigentums durch wenige; und der Kredit gibt diesen wenigen immer mehr den Charakter reiner Glücksritter. Da das Eigentum hier in der Form der Aktie existiert, wird seine Bewegung und Übertragung reines Resultat des Börsenspiels, wo die kleinen Fische von den Haifischen und die Schafe ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 456) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,456
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MEW 25, Seite 456:
"Die kapitalistischen Aktienunternehmungen sind ebenso sehr wie die Kooperativfabriken als Übergangsformen aus der kapitalistischen Produktionsweise in die kommunistische zu betrachten, ..." (Karl Marx, MEW 25, 456). ..."
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MEW 25, Seite 457:
"... daher die materielle Entwicklung der Produktivkräfte und die Herstellung des Weltmarkts, die als materielle Grundlagen der neuen Produktionsform bis auf einen gewissen Höhegrad herzustellen, die historische Aufgabe der kapitalistischen Produktionsweise ist. Gleichzeitig beschleunigt der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_a
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MEW 25, Seite 457:
"... zu entwickeln und die Zahl der den gesellschaftlichen Reichtum ausbeutenden Wenigen immer mehr zu beschränken; andererseits aber die Übergangsform zu einer neuen Produktionsweise zu bilden, – diese Doppelseitigkeit ist es, die den Hauptverkündern des Kredits von Law bis Isaak Péreire ihren ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_b
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MEW 25, Seite 457:
"... Wir betrachten in den folgenden Kapiteln den Kredit mit Bezug auf das zinstragende Kapital als solches, sowohl seinen Effekt auf dieses wie die Form, die er hierbei annimmt; ..." (Karl Marx, MEW 25, 457). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_d
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MEW 25, Seite 457: Kreditwesen, Schwindel und Systemkrise
"... daher die materielle Entwicklung der Produktivkräfte und die Herstellung des Weltmarkts, die als materielle Grundlagen der neuen Produktionsform bis auf einen gewissen Höhegrad herzustellen, die historische Aufgabe der kapitalistischen Produktionsweise ist. Gleichzeitig beschleunigt der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_m
Themen: Kreditwesen, Krise (ökonomische), Ausbeutung, Produktivkraft, Produktivität, Schwindel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 481*ff: Fiktives Kapital als Form des zinstragenden Kapitals
"... Dieselbe Einteilung bliebe, so wohl wenn er bloß mit eignem Kapital sein Geschäft betriebe, wie wenn bloß mit bei ihm deponierten Kapital. Die Form des zinstragenden Kapitals bringt es mit sich, daß jede bestimmte und regelmäßige Geldrevenue als Zins eines Kapitals erscheint, sie mag aus ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481_n*ff
Themen: Finanzkapital, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 482:
"... und bleibt jedoch eine rein illusorische Vorstellung, außer in dem Fall, dass die Quelle der 25.000 Pfd.St. ... direkt übertragbar ist oder eine Form erhält, worin sie übertragbar wird.

Nehmen wir als Beispiele Staatsschuld und Arbeitslohn." (Karl Marx, MEW 25, 482). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 482) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,482_b


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MEW 25, Seite 482:
"Die Form des zinstragenden Kapitals bringt es mit sich, daß jede bestimmte und regelmäßige Geldrevenue als Zins eines Kapitals erscheint, sie mag aus ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 482) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,482_d
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MEW 25, Seite 483*f: Negativverwertung als Abtragung von Staatsschulden
"... nun zum Kapital der Staatsschuld, wo ein Minus als Kapital erscheint - wie das zinstragende Kapital überhaupt die Mutter aller verrückten Formen ist, so daß z.B. Schulden in der Vorstellung des Bankiers als Waren erscheinen können -, wollen wir nun die Arbeitskraft betrachten. Der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 483*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,483_m*f
Themen: Negativverwertung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*f:
"... der Aktien, und das andre Mal als das in jenen Unternehmungen wirklich angelegte oder anzulegende Kapital. Es existiert nur in jener letztern Form, und die Aktie ist nichts als ein Eigentumstitel, pro rata, auf den durch jenes zu realisierenden Mehrwert. A mag diesen Titel an B, und B ihn an C ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_b*f
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MEW 25, Seite 484*ff: Bildung von fiktivem Kapital
"... der Aktien, und das andre Mal als das in jenen Unternehmungen wirklich angelegte oder anzulegende Kapital. Es existiert nur in jener letztern Form, und die Aktie ist nichts als ein Eigentumstitel, pro rata, auf den durch jenes zu realisierenden Mehrwert. A mag diesen Titel an B, und B ihn an C ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_p*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*ff: Aktienkapital als verselbständigte Wertbewegung
"... der Aktien, und das andre Mal als das in jenen Unternehmungen wirklich angelegte oder anzulegende Kapital. Es existiert nur in jener letztern Form, und die Aktie ist nichts als ein Eigentumstitel, pro rata, auf den durch jenes zu realisierenden Mehrwert. A mag diesen Titel an B, und B ihn an C ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_r*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 486: Wertsteigerung von Aktienpapieren
"... wird.

In allen Ländern kapitalistischer Produktion existiert eine ungeheure Masse des sog. zinstragenden Kapitals oder moneyed capital in dieser Form. Und unter Akkumulation des Geldkapitals ist zum großen Teil nichts zu verstehn als Akkumulation dieser Ansprüche auf die Produktion, Akkumulation ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 486) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,486_m


Themen: Aktienkapital bei Marx, Entwertung, Fiktives Kapital, Kapitalentwertung, Krise (ökonomische), Wert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 488: Vervielfachung durch Händewechsel der Kredite
"... durch die verschiedene Weise, worin dasselbe Kapital oder auch nur dieselbe Schuldforderung in verschiedenen Händen unter verschiedenen Formen erscheint. Der größte Teil dieses ‚Geldkapitals‘ ist rein fiktiv. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 488) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,488_m
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital, Geldkapital, Kreditwesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 494*f: Gesellschaftsgeschäfte und Eigentumstitel als Aktienkapital verdoppeln sich zu fiktiven Geldwert
"... Denn das wirkliche Kapital existiert daneben und ändert durchaus nicht die Hand dadurch, daß diese Duplikate die Hände wechseln. Sie werden zu Formen des zinstragenden Kapitals, weil sie nicht nur gewisse Erträge sichern, sondern auch, weil durch Verkauf ihre Rückzahlung als Kapitalwerte ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 494*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,494_m*f
Themen: Aktienkapital bei Marx, Bankenwesen, fiktives Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 494*f: Aktienkapital, Handel mit Eigentumstitel
"... Denn das wirkliche Kapital existiert daneben und ändert durchaus nicht die Hand dadurch, daß diese Duplikate die Hände wechseln. Sie werden zu Formen des zinstragenden Kapitals, weil sie nicht nur gewisse Erträge sichern, sondern auch, weil durch Verkauf ihre Rückzahlung als Kapitalwerte ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 494*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,494_o*f
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MEW 25, Seite 518*f:
"Die Akkumulation aller Geld verleihenden Kapitalisten geschieht selbstredend stets unmittelbar in der Geldform, während wir gesehen haben, dass die wirkliche Akkumulation der industriellen Kapitalisten in der Regel durch Vermehrung der Elemente des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 518*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,518*f
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MEW 25, Seite 519*f:
"... der übrigen Klassen von Kapitalisten anbetrifft, so sehen wir ab von dem Teil, der in zinstragenden Papieren angelegt wird und in dieser Form akkumuliert.

Wir betrachten bloß den Teil, der als leihbares Geldkapital auf den Markt geworfen wird.

Wir haben hier erstens den Teil ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 519*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,519*f


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MEW 25, Seite 519:
"... Banken muss also an und für sich schon die Akkumulation des leihbaren Kapitals beschleunigen als eine von der wirklichen Akkumulation verschiedene Form. Diese rasche Entwicklung des Leihkapitals ist daher ein Resultat der wirklichen Akkumulation, denn sie ist die Folge der Entwicklung des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 519) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,519_a
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MEW 25, Seite 519*f:
"... Leihkapital.

Und dies gilt von allen Revenuen, soweit sie nach und nach verzehrt werden, also von Grundrente, Arbeitslohn in seinen höheren Formen, Einnahme der unproduktiven Klassen etc.

Sie alle nehmen für eine gewisse Zeit die Form der Geldrevenue an und sind daher verwandelbar in ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 519*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,519_c*f


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MEW 25, Seite 522:
"Es sind nun noch einige besondere Formen der Akkumulation von Geldkapital anzuführen. Es wird Kapital freigesetzt, z. B. durch Fall im Preis der Produktionselemente, Rohstoffe ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 522) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,522_b
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MEW 25, Seite 522: Bankwesen gründet auf Kredit aus Überschuss aus dem Reproduktionsprozess des Kapitals
"... drückt also zum Teil nichts aus als die Tatsache, daß alles Geld, worin das industrielle Kapital im Prozeß seines Kreislaufs sich verwandelt, die Form annimmt, nicht von Geld, das die Reproduktiven vorschießen, sondern von Geld, das sie borgen; so daß in der Tat der Vorschuß des Geldes, der im ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 522) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,522_m
Themen: Bankwesen, Kreditwesen, Finanzkapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 523*f*f: Akkumulation des Leihkapitals besteht als Geld in einer Form, worin es in Kapital verwandelt werden kann
"... Geld niederschlägt. Dieser Prozeß ist sehr verschieden von der wirklichen Verwandlung in Kapital; es ist nur die Akkumulation von Geld in einer Form, worin es in Kapital verwandelt werden kann. Diese Akkumulation kann aber, wie nachgewiesen, Momente ausdrücken, die von der wirklichen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 523*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,523_a*f
Themen: Kredit, Akkumulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 608:
"Die charakteristischen Formen ..., worin das Wucherkapital in den Vorzeiten der kapitalistischen Produktionsweise existiert, sind zweierlei. Ich sage charakteristische Formen. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 608) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,608
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MEW 25, Seite 613*f:
"... kapitalistischer Produktion von den Schranken befreit, die ihm alle ältere Gesetzgebung gezogen hat. Das zinstragende Kapital behält die Form von Wucherkapital gegenüber Personen und Klassen oder in Verhältnissen, wo nicht im Sinn der kapitalistischen Produktionsweise geborgt wird und ..."
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MEW 25, Seite 620*f:
"Das Banksystem ist, der formellen Organisation und Zentralisation nach ... das künstlichste und ausgebildetste Produkt, wozu es die kapitalistische Produktionsweise überhaupt ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 620*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,620*f
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MEW 25, Seite 621:
"... Kredit- und Bankwesens, im sozialistischen Sinn, aus völliger Unkenntnis der kapitalistischen Produktionsweise und des Kreditwesens als einer ihrer Formen.

Sobald die Produktionsmittel aufgehört haben, sich in Kapital zu verwandeln (worin auch die Aufhebung des Privateigentums eingeschlossen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 621) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,621


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MEW 25, Seite 628*ff: Grundeigentum
"... Produktionsweise voraussetzt einerseits die Loslösung der unmittelbaren Produzenten aus der Stellung eines bloßen Zubehörs des Bodens (in der Form von Hörigen, Leibeignen, Sklaven etc.), andrerseits die Expropriation der Masse des Volks vom Grund und Boden. Insofern ist das Monopol des ..."
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Themen: Grundeigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 630:
"... Produktionsweise voraussetzt einerseits die Loslösung der unmittelbaren Produzenten aus der Stellung eines bloßen Zubehörs des Bodens (in der Form von Hörigen, Leibeigenen, Sklaven etc.) andererseits die Enteignung der Masse des Volks vom Grund und Boden.

Insofern ist das Monopol des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 630) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,630


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MEW 25, Seite 630*f:
"Die Form aber, worin die beginnende kapitalistische Produktionsweise das Grundeigentum vorfindet, entspricht ihr nicht. Die ihr entsprechende Form wird erst ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 630*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,630_a*f
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MEW 25, Seite 636:
"... ist, da die Erde nicht das Produkt der Arbeit ist, also auch keinen Wert hat.

Andererseits aber verbirgt sich hinter dieser irrationalen Form ein wirkliches Produktionsverhältnis. ...

Es ist in der Tat der Kaufpreis nicht des Bodens, sondern der Grundrente, die er abwirft, berechnet ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 636) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,636_a


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MEW 25, Seite 637:
"Da das Grundeigentum in allen alten Ländern für eine besonders vornehme Form des Eigentums gilt und der Ankauf desselben außerdem als besonders sichere Kapitalanlage, so steht der Zinsfuß, zu dem die Grundrente gekauft ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 637) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,637_a
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MEW 25, Seite 653*f:
"Um den allgemeinen Charakter dieser Form der Grundrente zu zeigen, unterstellen wir, die Fabriken in einem Lande würden in überwiegender Anzahl durch Dampfmaschinen getrieben, eine ..."
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MEW 25, Seite 673*f:
"Denkt man sich die kapitalistische Form der Gesellschaft aufgehoben und die Gesellschaft als bewusste und planmäßige Vereinigung organisiert, so stellten die 10 Zentner eine Menge ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 673*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,673*f
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MEW 25, Seite 781:
"... seinen Titel auf seinen Teil des Erdballs zum Eigentümer dieser Naturgegenstände Gestempelte diesen Extraprofit dem fungierenden Kapital in der Form der Rente ab." K. Marx, MEW 25, 781). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 781) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,781_a
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MEW 25, Seite 784: Umwelt als Bedingung der Zukunft und Schranke des Kapitalismus
"Vom Standpunkt einer höhern ökonomischen Gesellschaftsformation wird das Privateigentum einzelner Individuen am Erdball ganz so abgeschmackt erscheinen wie das Privateigentum eines Menschen an einem andern ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 784) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,784_m
Themen: Natur als Bedingungung, Natur und Arbeit, Natur und Gesellschaft, Privateigentum, Umwelt und Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 784: Privateigentum an der Natur ist abgeschmackt
"Vom Standpunkt einer höheren ökonomischen Gesellschaftsformation wird das Privateigentum einzelner Individuen am Erdball ganz so abgeschmackt erscheinen wie das Privateigentum eines Menschen an einem andern ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 784) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,784_n
Themen: Natur als Bedingungung, Natur und Arbeit, Natur und Gesellschaft, Privateigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 799*f:
"Die spezifische ökonomische Form, in der unbezahlte Mehrarbeit aus dem unmittelbaren Produzenten ausgepumpt wird, bestimmt das Herrschafts- und Knechtschaftsverhältnis, wie es ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 799*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,799*f
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MEW 25, Seite 799:
"... Arbeitslohns zu erwerben. Sie sind es ferner in dem Sinn, daß das Kapital einen Teil des Werts und daher des Produkts der jährlichen Arbeit in der Form des Profits, das Grundeigentum einen andern Teil in der Form der Rente und die Lohnarbeit einen dritten Teil in der Form des Arbeitslohns fixiert ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 799) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,799_a
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MEW 25, Seite 799: Politische Gestalt der unbezahlten Mehrarbeit ist das kapitalistische Gemeinwesen (Staat)
"Die spezifische ökonomische Form, in der unbezahlte Mehrarbeit aus den unmittelbaren Produzenten ausgepumpt wird, bestimmt das Herrschafts- und Knechtschaftsverhältnis, wie es ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 799) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,799_m
Themen: Staat (Begriff), Mehrarbeit, Klassengegensatz, Gemeinwesen, Herrschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 805: Geldrente entsteht aus unbezahlter, ohne Äquivalent geleistete Arbeit zur Bodennutzung
"... industriellen oder kommerziellen Grundrente, die nur ein Überschuß über den Durchschnittsprofit ist - die Grundrente, die aus einer bloßen Formverwandlung der Produktenrente entspringt, wie diese selbst nur die verwandelte Arbeitsrente war. Statt des Produkts hat der unmittelbare Produzent ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 805) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,805
Themen: Geldrente, Grundrente, Miete, Grundeigentum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 807: Entwicklung der Grundrente
"... Pächter steht. Damit verwandelt sich auch die Natur der Rente, nicht nur tatsächlich und zufällig, was sie zum Teil schon unter den frühern Formen getan, sondern normal, in ihrer anerkannten und herrschenden Form. Von der normalen Form des Mehrwerts und der Mehrarbeit sinkt sie herab zum ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 807) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,807_m
Themen: Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 810: Geldrente ist die unmittelbare Form der Rendite aus bloß angelegtem Geldbesitz
"... auch städtische und andre Geldbesitzer Grundstücke kaufen, um sie, sei es an Bauern, sei es an Kapitalisten zu verpachten und die Rente als Form des Zinses ihres so angelegten Kapitals zu genießen; daß also auch dieser Umstand die Umwandlung der frühern Exploitationsweise, des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 810) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,810
Themen: Geldbesitz, Geldrente, Grundrente | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 822:
"Kapital - Profit (Unternehmergewinn plus Zins), Boden - Grundrente, Arbeit - Arbeitslohn, dies ist die trinitarische Form, die alle Geheimnisse des gesellschaftlichen Produktionsprozesses einbegreift.

Da ferner, wie früher gezeigt 1*), der Zins als das ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 822) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,822


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MEW 25, Seite 822:
"Der Profit ... ist die die kapitalistische Produktionsweise spezifisch charakterisierende Form des Mehrwerts ..." (Karl Marx, MEW 25, 822). ..."
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MEW 25, Seite 823:
"... als Eigenschaften ihres Produkts ihnen gegenübertreten. Also hier haben wir eine bestimmte, auf den ersten Blick sehr mystische, gesellschaftliche Form eines der Faktoren eines historisch fabrizierten gesellschaftlichen Produktionsprozesses.

Und nun daneben den Boden, die unorganische Natur ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823


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MEW 25, Seite 823*f:
"... Tätigkeit des Menschen überhaupt", wodurch er den Stoffwechsel mit der Natur vermittelt, entkleidet nicht nur jeder gesellschaftlichen Form und Charakterbestimmtheit, sondern selbst in ihrem bloßen Naturdasein, unabhängig von der Gesellschaft, allen Gesellschaften enthoben und als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_a*f
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MEW 25, Seite 823*f:
"... Arbeiter, die Produkte als Beherrscher und Käufer ihrer Produzenten, sondern es sind auch die gesellschaftlichen Kräfte und die zukünftige ... Form, ... die gesellschaftlichen Kräfte und zusammenhängende Form dieser Arbeit, die als Eigenschaften ihres Produkts ihnen gegenübertreten. Also hier ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_b*f
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MEW 25, Seite 823*f: Abstrakte Arbeit als Gespenst der Arbeit
"... Tätigkeit des Menschen überhaupt", wodurch er den Stoffwechsel mit der Natur vermittelt, entkleidet nicht nur jeder gesellschaftlichen Form und Charakterbestimmtheit, sondern selbst in ihrem bloßen Naturdasein, unabhängig von der Gesellschaft, allen Gesellschaften enthoben und als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_m*f
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 824:
"... Privateigentum am Erdball, und zwar modernes, der kapitalistischen Produktionsweise entsprechendes - Rente; Lohnarbeit - Arbeitslohn. In dieser Form soll also Zusammenhang zwischen den Quellen der Revenue bestehn. Wie das Kapital, so sind Lohnarbeit und Grundeigentum geschichtlich bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 824) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,824
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MEW 25, Seite 825*f:
"... zu verdolmetschen, zu systematisieren und zu apologetisieren. Es darf uns also nicht wundernehmen, daß sie gerade in der entfremdeten Erscheinungsform der ökonomischen Verhältnisse, worin diese prima facie abgeschmackt und vollkommene Widersprüche sind - und alle Wissenschaft wäre ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825*f
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MEW 25, Seite 825:
"... es überhaupt extrahiert, sondern nur der Teil, den es für den Kapitalisten extrahiert. Noch mehr fällt aller Zusammenhang fort, sobald sich die Formel verwandelt in die: "Kapital - Zins".

Wenn wir erstens das Disparate der drei Quellen betrachteten, so jetzt zweitens, daß dagegen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_a


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MEW 25, Seite 825: Wissenschaft, Erscheinung und Wesen
"Alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen. ..."
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Themen: Erscheinung, Logik, Trinitarische Formel, Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 825*ff: Revenuen des Kapitals
"... Abschnitt

Die Revenuen und ihre Quellen

ACHTUNDVIERZIGSTES KAPITEL

Die trinitarische Formel

III

Die Vulgärökonomie tut in der Tat nichts, als die Vorstellungen der in den bürgerlichen Produktionsverhältnissen befangenen Agenten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_n*ff


Themen: Trinitarische Formel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 826*f*f: Kapitalismus als geschichtlich bestimmte Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses
"Wir haben gesehn, daß der kapitalistische Produktionsprozeß eine geschichtlich bestimmte Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses überhaupt ist. Dieser letztere ist sowohl Produktionsprozeß der materiellen Existenzbedingungen des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 826*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,826*f
Themen: Kapitalismus, Geschichte, Historischer Materialismus, Trinitarische Formel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 827:
"... über das Maß der gegebnen Bedürfnisse hinaus, muß immer bleiben. Im kapitalistischen wie im Sklavensystem usw. hat sie nur eine antagonistische Form und wird ergänzt durch reinen Müßiggang eines Teils der Gesellschaft. Ein bestimmtes Quantum Mehrarbeit ist erheischt durch die Assekuranz gegen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_b
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MEW 25, Seite 827:
"... der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und die Monopolisierung der gesellschaftlichen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_c
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MEW 25, Seite 827:
"... als Erholung betrachtet. Trotz der Verschiedenheit seiner "produktiven Funktionen" weiß er, daß sie nur verschiedne "Betätigungsformen" desselben Robinson, also nur verschiedne Weisen menschlicher Arbeit sind. Die Not selbst zwingt ihn, seine Zeit genau zwischen seinen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_e
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MEW 25, Seite 827:
"... der gesellschaftlichen Verhält-nisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den früheren Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw.

Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und die Monopolisierung der gesellschaftlichen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_f


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MEW 25, Seite 827:
"... der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den früheren Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und die Monopolisierung der gesellschaftlichen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_h
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MEW 25, Seite 827: Reich der Freiheit und Reich der Notwendigkeit
"... der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und die Monopolisierung der gesellschaftlichen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_m
Themen: Arbeitsbegriff, Arbeitstag, Mehrwert und Arbeitstag, Produktionsprozess, Resultate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 827*f: Reich der Freiheit jenseits der notwendigen Arbeit
"... seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muß es der Zivilisierte, und er muß es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen. Mit seiner Entwicklung erweitert sich dies Reich der Naturnotwendigkeit, weil die Bedürfnisse; aber ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_n*f
Themen: Arbeitstag,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 828*f:
"... Mehrprodukts durch das Kapital besitzt jedoch ihre Schranke am Grundeigentum. Wie der fungierende Kapitalist die Mehrarbeit und damit unter der Form des Profits den Mehrwert und das Mehrprodukt aus dem Arbeiter auspumpt, so pumpt der Grundeigentürner einen Teil dieses Mehrwerts oder Mehrprodukts ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_a*f
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MEW 25, Seite 828:
"... seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muss es der Zivilisierte, und er muss es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen.

Mit seiner Entwicklung erweitert sich dies Reich der Naturnotwendigkeit, weil die Bedürfnisse ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_b


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MEW 25, Seite 828:
"... seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muss es der Zivilisierte, und er muss es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen.

Mit seiner Entwicklung erweitert sich dies Reich der Naturnotwendigkeit, weil die Bedürfnisse ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_d


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MEW 25, Seite 828: Reichtum hängt ab von Produktivität
"... seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muß es der Zivilisierte, und er muß es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen. Mit seiner Entwicklung erweitert sich dies Reich der Naturnotwendigkeit, weil die Bedürfnisse; aber ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_m
Themen: Arbeit, Freiheit und Notwendigkeit, Notwendigkeit, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 828: Reich der Freiheit - Reich der Notwendigkeit
"... seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muss es der Zivilisierte, und er muss es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen.

Mit seiner Entwicklung erweitert sich dies Reich der Naturnotwendigkeit, weil die Bedürfnisse ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_o


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MEW 25, Seite 830: Trinitarische Formel als selbständige Beziehung der drei Klassen auf ihre Revenue
"... Arbeitslohns zu erwerben. Sie sind es ferner in dem Sinn, daß das Kapital einen Teil des Werts und daher des Produkts der jährlichen Arbeit in der Form des Profits, das Grundeigentum einen andern Teil in der Form der Rente und die Lohnarbeit einen dritten Teil in der Form des Arbeitslohns fixiert ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 830) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,830_m
Themen: Klassengegensatz, Klasse, Trinitarische Formel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 831:
">Die Formel: Kapital - Zins, ist nun zwar die begriffsloseste Formel des Kapitals, aber sie ist eine Formel desselben. Aber wie soll die Erde einen Wert, d.h. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 831) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,831
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MEW 25, Seite 832*f: Symmetrische Inkongruenz der Klassen zwischen Kapital, Rente und Arbeit
"In diesem Sinn also bietet die Formel: Kapital - Zins (Profit), Erde - Rente, Arbeit - Arbeitslohn, gleichmäßige und symmetrische Inkongruität. In der Tat, indem die Lohnarbeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 832*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,832_m*f
Themen: Trinitarische Formel, Klassengegensatz, Natur und Arbeit, Grundeigentum, Produktionsmittel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 833:
"Kapital zu sein erscheint als natürliche Form der Arbeitsmittel ... Kapital und produziertes Produktionsmittel werden so identische Ausdrücke." (Karl Marx, MEW 25, 833). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 833) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,833
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MEW 25, Seite 833:
"... ausgegangen wird, so daß das Zusammenfallen der Arbeit überhaupt mit der Lohnarbeit selbstverständlich scheint, dann auch als natürliche Form der Arbeitsbedingungen, gegenüber der Arbeit überhaupt, das Kapital und die monopolisierte Erde erscheinen müssen. Kapital zu sein erscheint nun ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 833) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,833_a
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MEW 25, Seite 835:
"... Eigenschaften dieser Dinge selbst verwandelt (Ware) und noch ausgesprochener das Produktionsverhältnis selbst in ein Ding (Geld). Alle Gesellschaftsformen, soweit sie es zur Warenproduktion und Geldzirkulation bringen, nehmen an dieser Verkehrung teil. Aber in der kapitalistischen Produktionsweise ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 835) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,835_a
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MEW 25, Seite 835*ff: Produktionsprozess des Kapitals als Ganzes
"... zukommende und aus seinem eignen Schoß hervorsprossende Kräfte erscheinen. Dann kommt der Zirkulationsprozeß dazwischen, dessen Stoff- und Formwechsel alle Teile des Kapitals, selbst des agrikolen Kapitals, in demselben Grad anheimfallen, wie sich die spezifisch kapitalistische ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 835*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,835_m*ff
Themen: Produktionsprozess, Resultate, Mehrwert, Zirkulationsprozess, Konkurrenz, Durchschnittsprofitrate, Grundeigentum, Grundrente, Zins, Natur und Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 836:
"... des Mehrwerts in Profit ist, wie wir sahen, ebensosehr durch den Zirkulationsprozeß wie durch den Produktionsprozeß bestimmt. Der Mehrwert, in der Form des Profits, wird nicht mehr auf den in Arbeit ausgelegten Kapitalteil, aus dem er entspringt, sondern auf das Gesamtkapital bezogen. Die Profitrate ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 836) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,836
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MEW 25, Seite 837*f:
"... gegründet sind und ganz und gar aus ihr und nicht aus dem Produktionsprozeß selbst zu entspringen scheinen) vollendet die Verselbständigung der Form des Mehrwerts, die Verknöcherung seiner Form gegen seine Substanz, sein Wesen. Ein Teil des Profits, im Gegensatz zu dem andren, löst sich ganz ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 837*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,837*f
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MEW 25, Seite 838:
"... über den Durchschnittsprofit reduziert, so daß beide im Mehrwert zusammenfallen; indem sie den Zirkulationsprozeß als bloße Metamorphose der Formen darstellt und endlich im unmittelbaren Produktionsprozeß Wert und Mehrwert der Waren auf die Arbeit reduziert. Dennoch bleiben selbst die besten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 838) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,838
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MEW 25, Seite 870:
"Aber was ist Geld? Geld ist kein Ding, sondern eine bestimmte Form des Werts, ..." (Karl Marx, MEW 25, 870). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 870) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,870
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MEW 25, Seite 885:
"... ist; dass sie, wie jede andere bestimmte Produktionsweise, eine gegebene Stufe der gesellschaftlichen Produktivkräfte und ihrer Entwicklungsformen als ihre geschichtliche Bedingung voraussetzt: eine Bedingung, die selbst das geschichtliche Resultat und Produkt eines vorhergegangenen Prozesses ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 885) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,885
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MEW 25, Seite 290*f: Kaufmannskapital fungiert innerhalb der Zirkulationssphäre und ist wesentlich unproduktiv
"... ist eine Phase des gesamten Reproduktionsprozesses. Aber im Zirkulationsprozeß wird kein Wert produziert, also auch kein Mehrwert. Es gehn nur Formveränderungen derselben Wertmasse vor. Es geht in der Tat nichts vor als die Metamorphose der Waren, die als solche mit Wertschöpfung oder ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 290*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25_290_g*f
Themen: produktiver Arbeit, Zirkulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 12*ff: Physiokraten als eigentlichen Vätern der modernen Ökonomie
"... Instru-ment, Rohstoff etc., getrennt von den gesellschaftlichen Bedingungen, worin sie in der kapitalistischen Produktion erscheinen, kurz, in der Form, worin sie Elemente des Arbeitsprozesses überhaupt sind, unabhängig von seiner gesellschaftlichen Form, als Kapital auffassen und damit die ..."
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Themen: Gesellschaft, Geschichte, abstrakt menschliche Gesellschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 14*ff:
"... und macht zu seinem Verständnis Analyse des Werts überhaupt nötig. ... Der Arbeiter in der Fabrik vermehrt den Stoff nicht; er verändert nur die Form desselben." (Karl Marx, MEW 26.1, 14–17). ..."
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MEW 26.1, Seite 14*ff:
"... der Arbeit, die der Arbeiter dem Kapitalisten zurückgibt über die Menge Arbeit hinaus, die er in seinem Lohn empfängt.

In dieser Form erscheint er allerdings nicht bei den Physiokraten, weil sie den Wert überhaupt noch nicht auf seine einfache Substanz, Arbeitsquantität oder ..."
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MEW 26.1, Seite 17: Die physiokratischen Erklärungen des Wuchers
"... nicht. Der Profit erscheint ihnen nur als eine Art höherer Arbeitslohn, der von den Grundeigentümern gezahlt wird, ...

Der Mehrwert in der Form des Geldzinses andere Abzweigung des Profits wird von einem Teil der Physiokraten, wie dem älteren Mirabeau, daher für naturwidrigen Wucher ..."
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Themen: Wucher, Lohn, Grundrente,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 21: Der vom Arbeiter produzierte Wert geht über den Wert seiner Reproduktion (Lohn) hinaus
"... ist daher größer als der Wert seines Arbeitsvermögens; oder die Arbeit, die er wiedergibt, ist größer als die Menge Arbeit, das er in der Form des Lohns erhält. ..."
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Themen: Mehrwert, unbezahlte Arbeit, Lohn | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 122*f: Produktive Arbeit ist Arbeit, die sich unmittelbar mit dem Kapital austauscht
"... ... ist hiernach ein produktiver Arbeiter, wenn er im Dienst eines Kapitalisten arbeitet ..., dem er mehr Arbeit zurückgibt, als er in der Form des Salairs von ihm erhält, während ein Flickschneider, der zu dem Kapitalisten ins Haus kommt und ihm seine Hosen flickt, ihm einen bloßen ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 122*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,122_a*f
Themen: Arbeitsbegriff, Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft, Produktive Arbeit im Kapitalismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 127: Dienstleistung verzehrt eine Revenue, wo sie selbst nicht der Produktion dient
"... ein Clown, ist hiernach ein produktiver Arbeiter, wenn er im Dienst eines Kapitalisten arbeitet, dem er mehr Arbeit zurückgibt, als er in der Form des Lohns von ihm erhält, während ein Flickschneider, der zu dem Kapitalisten ins Haus kommt und ihm seine Hosen flickt, ... ein unproduktiver ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 127) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,127_b
Themen: Dienstleistung, Lohn, Dienstleistungsgesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 145*f:
"... das notwendigste Minimum zu reduzieren und möglichst wohlfeil herzustellen sind. Die bürgerliche Gesellschaft produziert alles das in ihrer eignen Form wieder, was sie in feudaler oder absolutistischer Form bekämpft hatte. Zunächst also für die Sykophanten dieser Gesellschaft, speziell der ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 145*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,145_b*f
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MEW 26.1, Seite 367*f: Wissenschaft steht in der Form der Technologie und Funktionen der Arbeit gegenüber
"In der Maschine erscheint die realisierte Wissenschaft als Kapital den Arbeitern gegenüber. Und in der Tat erscheinen alle diese auf gesellschaftlicher ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 367*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,367_a*f
Themen: Technologie, Maschine, Wissenschaft, Kapital, Naturkraft, Produktivkraft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 368*f: Die Verwechslung von Arbeit überhaupt mit produktiver Arbeit
"Bloß die bürgerliche Borniertheit, die die kapitalistischen Formen der Produktion für die absoluten Formen derselben hält - daher für ewige Naturformen der Produktion - kann die Frage, was produktive Arbeit vom ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 368*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,368_a*f
Themen: produktive Arbeit, Produktivkraft, variables Kapital, Tauschwert, Gebrauchswert, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 369:
"Bloß die bürgerliche Borniertheit, die die kapitalistische Formen der Produktion für die absoluten Formen derselben hält – daher für ewige Naturformen der Produktion – kann die Frage, was produktive Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 369) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,369
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MEW 26.1, Seite 371*f:
"... Produktions-prozess figuriert. Die Unterscheidung von anderen Arten der Arbeit ist aber von der höchsten Wichtigkeit, da sie gerade die Formbestimmtheit der Arbeit ausdrückt, worauf die gesamte kapitalistische Produktionsweise und das Kapital selbst beruht. Produktive Arbeit ist also ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 371*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,371*f
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MEW 26.1, Seite 380*f: Dienstleistung als produktive oder unproduktive Arbeit
"Der Arbeiter selbst kann Arbeit kaufen, i.e. Waren, die in der Form von Diensten geleistet werden, und die Verausgabung seines Salairs in solchen Diensten ist eine Verausgabung desselben, die sich durchaus nicht von ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 380*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,380_a*f
Themen: Dienstleistungsarbeit, Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft, Produktive Arbeit im Kapitalismus, unproduktive Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 380: Dienstleistung als Lohnverausgabung
"Auch der Arbeiter selbst kann Arbeit kaufen, i. e. Waren, die in der Form von Diensten geleistet werden, und die Verausgabung seines Lohns in solchen Diensten ist eine Verausgabung desselben, die sich durchaus nicht von ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 380) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,380_b
Themen: Dienstleistungsarbeit, Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft, Produktive Arbeit im Kapitalismus, unproduktive Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 385:
"... gemeinschaftlichen Werk – Enzyklopädie z. B. – eine Masse anderer als Handlanger ausbeutet.

Es bleibt hier meistens bei der Übergangsform zur kapitalistischen Produktion, dass die verschiedenen wissenschaftlichen oder künstlerischen Produzenten, Handwerker oder Professionelle, für ..."
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MEW 26.1, Seite 417:
"... ... und verlangt zu seinem Verständnis Analyse des Werts überhaupt. ... Der Arbeiter in der Fabrik vermehrt den Stoff nicht; er verändert nur die Form desselben." (Karl Marx, MEW 26.1, 417). ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 417) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,417
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MEW 26.1, Seite 514*f: Formen der kapitalistischen Krise
"... ein Prozeß, der durch die beiden Prozesse als seine Phasen verläuft. Darin liegt eine weiter entwickelte Möglichkeit oder abstrakte Form der Krise. Die Ökonomen, die die Krise wegleugnen, halten daher nur an der Einheit dieser beiden Phasen fest. Wären sie nur getrennt, ohne eins ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 514*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,514*f
Themen: Kapitalüberfluss in der Krise, Kapitalzirkulation, Krise (ökonomische),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.2, Seite 419:
"[Arbeitslohn ist] nur eine besondere historische Erscheinungsform des Fonds von Lebensmitteln oder des Arbeitsfonds, den der Arbeiter zu seiner Selbsterhaltung und Reproduktion bedarf und den er in allen Systemen ..."
==> Im Original (MEW 26.2, Seite 419) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2b,419
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MEW 26.2, Seite 514:
"... ein Prozeß, der durch die beiden Prozesse als seine Phasen verläuft. Darin liegt eine weiter entwickelte Möglichkeit oder abstrakte Form der Krise. Die Ökonomen, die die Krise wegleugnen, halten daher nur an der Einheit dieser beiden Phasen fest. Wären sie nur getrennt, ohne eins ..."
==> Im Original (MEW 26.2, Seite 514) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2b,514ff
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MEW 26.2, Seite 548:
"Der direkte Zweck der kapitalistischen Produktion ist nicht die Produktion der Ware, sondern des Mehrwerts oder des Profits (in seiner entwickelten Form), nicht das Produkt, sondern das Mehrprodukt. Die Arbeit selbst ist von diesem Standpunkt aus nur produktiv, soweit sie Profit oder Mehrprodukt für ..."
==> Im Original (MEW 26.2, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2b,548
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MEW 26.3, Seite 14:
"... und erheischt zu seinem Verständnis Analyse des Werts überhaupt. ... Der Arbeiter in der Fabrik vermehrt den Stoff nicht; er verändert nur die Form desselben." (Karl Marx, MEW 26.1, 14-17). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 14) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,014f
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MEW 26.3, Seite 17:
"Der Arbeiter in der Fabrik vermehrt den Stoff nicht; er verändert nur die Form desselben." (Karl Marx, MEW 26.1, 17). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 17) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,017
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MEW 26.3, Seite 127: Produktive Arbeit unter der Bestimmung der kapitalistischen Produktion
"... der Arbeit (weder der Natur ihres Produkts noch der Bestimmtheit der Arbeit als konkreter Arbeit), sondern aus der bestimmten gesellschaftlichen Form, den gesellschaftlichen Produktionsverhältnissen, worin sie sich verwirklicht. Ein Schauspieler z.B., selbst ein Clown, ist hiernach ein ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 127) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,127
Themen: produktive Arbeit, Mehrprodukt, Mehrwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.3, Seite 380:
"Der Arbeiter selbst kann Arbeit kaufen, i. e. Waren, die in der Form von Diensten geleistet werden, und die Verausgabung seines Lohns in solchen Diensten ist eine Verausgabung desselben, die sich durchaus nicht von ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 380) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,380
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MEW 26.3, Seite 414*f:
"Die ursprüngliche Einheit zwischen Arbeiter (d. h. Produzent) und Arbeitsbedingungen ... hat zwei Hauptformen: das orientalische Gemeinwesen (naturwüchsigen Kommunismus) und die kleine Familienagrikultur (womit Hausindustrie verbunden ist) in der einen ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 414*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,414*f
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MEW 26.3, Seite 418:
"... beiden Seiten hin hebt die kapitalistische Produktion Privateigentum und Privatarbeit auf, wenn auch noch in gegensätzlichen Formen." (Karl Marx, MEW 26.3, 418). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 418) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,418
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MEW 26.3, Seite 422:
"... sie als Naturgesetze der Produktion zu betrachten, auf, und eröffnet sich die Aussicht auf eine neue Gesellschaft und ökonomische Gesellschaftsform, wozu sie nur den Übergang bildet." (Karl Marx, MEW 26.3, 422). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 422) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,422
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MEW 26.3, Seite 509:
"... Wert wird, getrennt erscheint und daß anderseits das rentetragende Kapital ... nur als Kapital in einer besondren Sphäre Rente trägt, in dieser Form erscheint, die also von ihm auf das Element übertragen wird, das es vom industrial capital überhaupt unterscheidet. " (Karl Marx, MEW 26.3, ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 509) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,509
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MEW 26.3, Seite 509*f:
"... die das Kapital stofflich hat als Element des Arbeitsprozesses.

Aber seine Nützlichkeit, sein Gebrauchswert ist ja schon vorhanden in seiner Form als Ware, und ohne dieselbe wäre es nicht Ware und hätte keinen Wert. Als Geld ist es der Ausdruck des Werts der Waren und in sie verwandelbar im ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 509*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,509_a*f


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MEW 32, Seite 552:
"... erheischen. Daß diese Notwendigkeit der Verteilung der gesellschaftlichen Arbeit in bestimmten Proportionen durchaus nicht durch die bestimmte Form der gesellschaftlichen Produktion aufgehoben, sondern nur ihre Erscheinungsweise ändern kann, ist self-evident. ... Der Witz der bürgerlichen ..."
==> Im Original (MEW 32, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_32,552
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MEW 39, Seite 97:
"... ideologischer Prozess. Er imaginiert sich also falsche resp. scheinbare Triebkräfte. Weil es ein Denkprozess ist, leitet er seinen Inhalt wie seine Form aus dem reinen Denken ab, entweder seinem eignen oder dem seiner Vorgänger. Er arbeitet mit bloßem Gedankenmaterial, das er unbesehen als durchs ..."
==> Im Original (MEW 39, Seite 97) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_39,097
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MEW 39, Seite 97: Ideologie als falsches Bewusstsein mit unbewussten Triebkräften
"... ideologischer Prozess. Er imaginiert sich also falsche resp. scheinbare Triebkräfte. Weil es ein Denkprozess ist, leitet er seinen Inhalt wie seine Form aus dem reinen Denken ab, entweder seinem eignen oder dem seiner Vorgänger. Er arbeitet mit bloßem Gedankenmaterial, das er unbesehen als durchs ..."
==> Im Original (MEW 39, Seite 97) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_39,097_m
Themen: Bewusstsein, falsches Bewusstsein, Ideologie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 232*f: Demokratie ist die Verfassung des Staates als rein politische Selbstbestimmung des Volkes
"... des Volks und ein bestimmter Inhalt desselben, soweit er politische Verfassung ist.

Es versteht sich übrigens von selbst, daß alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.==> Im Original (MEW 40, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,232*f


Themen: Staat, Volk, Politik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 241*f: Gegenstand des Menschen
"... des menschlichen Wesens wird der Reichtum der subjektiven menschlichen Sinnlichkeit, wird ein musikalisches Ohr, ein Auge für die Schönheit der Form, kurz, werden erst menschlicher Genüsse fähige Sinne, Sinne, welche als menschliche Wesenskräfte sich bestätigen, teils erst ausgebildet, teils ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 241*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,241_p*f
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MEW 40, Seite 296: Die Zeit als bloße Abstraktion gegen die Zeit als Prozess substanzieller Veränderung
"... Subjekts verlegt, berührt aber nicht die Welt selbst.

Anders Epikur. Aus der Welt des Wesens ausgeschlossen, wird ihm die Zeit zur absoluten Form der Erscheinung. Sie wird nämlich bestimmt als accidens des accidens. Das accidens ist die Veränderung der Substanz überhaupt. Das accidens des ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 296) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,296


Themen: Zeit, Geschichte | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 346: Subjektives Bewusstsein als Traum einer Sache
"Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 346) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,346_m
Themen: Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 510:
"Sie faßt den materiellen Prozeß des Privateigentums ... in allgemeine, abstrakte Formeln, die ihr dann als Gesetze gelten" (MEW 40, S. 510). ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 510) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,510_a
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MEW 40, Seite 510: Methode der Nationalökonomie
"... Sie erklärt uns dasselbe nicht. Sie faßt den materiellen Prozeß des Privateigentums, den es in Wirklichkeit durchmacht, in allgemeine, abstrakte Formeln, die ihr dann als Gesetze gelten. Sie begreift diese Gesetze nicht, d.h. sie zeigt nicht nach, wie sie aus dem Wesen des Privateigentums ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 510) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,510_n
Themen: Nationalökonomie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 510: Abstrakte Formeln der Nationalökonomie
"Sie faßt den materiellen Prozeß des Privateigentums ... in allgemeine, abstrakte Formeln, die ihr dann als Gesetze gelten. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 510) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,510_o
Themen: Nationalökonomie, Politische Ökonomie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 511: Die Behauptung eines Urzustands dient alleine der Mystifikation
"Ein solcher Urzustand erklärt nichts. Er schiebt bloß die Frage in eine graue, nebelhafte Ferne. Er unterstellt in der Form der Tatsache, des Ereignisses, was er deduzieren soll, nämlich das notwendige Verhältnis zwischen zwei Dingen, z.B. zwischen Teilung der Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 511) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,511_b
Themen: Ursprungstheorie, Ursprungssehnsucht, Mystifikation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 511: Urzustand der bürgerlichen Selbstbeziehung in Robinson
"Ein solcher Urzustand erklärt nichts. Er schiebt bloß die Frage in eine graue, nebelhafte Ferne. Er unterstellt in der Form der Tatsache, des Ereignisses, was er deduzieren soll, nämlich das notwendige Verhältnis zwischen zwei Dingen, z.B. zwischen Teilung der Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 511) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,511_o
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MEW 40, Seite 511*f: Produktion von Reichtum erzeugt durch die Warenform die Armut des Arbeiters
"Der Arbeiter wird um so ärmer, je mehr Reichtum er produziert, je mehr seine Produktion an Macht und Umfang zunimmt. Der Arbeiter wird eine um so ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 511*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,511_o*f
Themen: Armutserzeugung durch Reichtum, Entfremdete Arbeit, Politische Ökonomie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 515*f:
"... individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.
Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, das produktive Leben selbst nur als ein Mittel zur Befriedigung eines ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_e*f
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MEW 40, Seite 515*ff:
"... einen Teil des menschlichen Lebens und der menschlichen Tätigkeit. Physisch lebt der Mensch nur von diesen Naturprodukten, mögen sie nun in der Form der Nahrung, Heizung, Kleidung, Wohnung etc. erscheinen. Die Universalität des Menschen erscheint praktisch eben in der Universalität, die die ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_h*ff
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MEW 40, Seite 515*f: Entfremdete Arbeit
"... individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.

Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, das produktive Leben selbst nur als ein Mittel zur Befriedigung eines ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_p*f


Themen: Bedürfnis, Entfremdung von der Natur, Gattungswesen Mensch, Natur und Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 516:
"... individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, das produktive Leben selbst nur als ein Mittel zur Befriedigung eines ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_e
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MEW 40, Seite 516: Entfremdete Arbeit
"Die entfremdete Arbeit in der Form ihre Produkts macht dem Menschen das Gattungsleben zum Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_n
Themen: Entfremdete Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 516: Formen der Entfremdung
"... individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_o
Themen: Entfremdete Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 516*f: Das praktische Erzeugen einer gegenständlichen Welt Verhalten der Gattung zu sich
"... Natur reproduziert; sein Produkt gehört unmittelbar zu seinem physischen Leib, während der Mensch frei seinem Produkt gegenübertritt. Das Tier formiert nur nach dem Maß und dem Bedürfnis der species, der es angehört, während der Mensch nach dem Maß jeder species zu produzieren weiß und ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_p*f
Themen: Gattungswesen, Gegenstand, Subjektivität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 517*f: Mensch als Gattungswesen
"... einen Teil des menschlichen Lebens und der menschlichen Tätigkeit. Physisch lebt der Mensch nur von diesen Naturprodukten, mögen sie nun in der Form der Nahrung, Heizung, Kleidung, Wohnung etc. erscheinen. Die Universalität des Menschen erscheint <516>praktisch eben in der Universalität, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 517*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,517_m*f
Themen: Entfremdung vom Gattungswesen, Entfremdung als Prozess, Gattungswesen Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 517*f: Verhältnisse der Entfremdung
"... einen Teil des menschlichen Lebens und der menschlichen Tätigkeit. Physisch lebt der Mensch nur von diesen Naturprodukten, mögen sie nun in der Form der Nahrung, Heizung, Kleidung, Wohnung etc. erscheinen. Die Universalität des Menschen erscheint <516>praktisch eben in der Universalität, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 517*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,517_o*f
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MEW 40, Seite 520*f:
"... Arbeit zum Privateigentum folgt ferner, daß die Emanzipation der Gesellschaft vom Privateigentum etc., von der Knechtschaft, in der politischen Form der Arbeiteremanzipation sich ausspricht, nicht als wenn es sich nur um ihre Emanzipation handelte, sondern weil in ihrer Emanzipation die allgemein ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 520*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,520*f
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MEW 40, Seite 520*f: Arbeit als Bildnerin von Privateigentum
"... Arbeit zum Privateigentum folgt ferner, daß die Emanzipation der Gesellschaft vom Privateigentum etc., von der Knechtschaft, in der politischen Form der Arbeiteremanzipation sich ausspricht, nicht als wenn es sich nur um ihre Emanzipation handelte, sondern weil in ihrer Emanzipation die allgemein ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 520*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,520_o*f
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MEW 40, Seite 520*f: Arbeitslohn als Form des Privateigentums an Arbeitskraft
"Wir sehn daher auch ein, daß Arbeitslohn und Privateigentum identisch sind: denn der Arbeitslohn, wo das Produkt, der Gegenstand der Arbeit, die Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 520*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,520_p*f
Themen: Arbeitslohn, Entfremdung als Klassenverhältnis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 521:
"... Arbeit zum Privateigentum folgt ferner, daß die Emanzipation der Gesellschaft vom Privateigentum etc., von der Knechtschaft, in der politischen Form der Arbeiteremanzipation sich ausspricht, nicht als wenn es sich nur um ihre Emanzipation handelte, sondern weil in ihrer Emanzipation die allgemein ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 521) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,521
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MEW 40, Seite 538*f:
"... gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung – erscheine sie auch nicht in der unmittelbaren Form einer gemeinschaftlichen, mit andern zugleich vollbrachten Lebensäußerung – ist daher eine Äußerung und Bestätigung des ..."
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MEW 40, Seite 538: Gesellschaftliche Vermittlung unmittelbarer Tätigkeit
"... gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung - erscheine sie auch nicht in der unmittelbaren Form einer gemeinschaftlichen, mit andern zugleich vollbrachten Lebensäußerung - ist daher eine Äußerung und Bestätigung des gesellschaftlichen ..."
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Themen: Arbeit und Gesellschaft, Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft, Natur und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 538*f: Gesellschaft als Abstraktion
"... gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung - erscheine sie auch nicht in der unmittelbaren Form einer gemeinschaftlichen, mit andern zugleich vollbrachten Lebensäußerung - ist daher eine Äußerung und Bestätigung des gesellschaftlichen ..."
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Themen: Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 538*f: Gesellschaft kann nicht in der Trennung vom Individuum bestimmt sein
"... gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung - erscheine sie auch nicht in der unmittelbaren Form einer gemeinschaftlichen, mit andern zugleich vollbrachten Lebensäußerung - ist daher eine Äußerung und Bestätigung des gesellschaftlichen ..."
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Themen: Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 539*f:
"... denken, anschauen, empfinden, wollen, tätig sein, lieben, kurz, alle Organe seiner Individualität, wie die Organe, welche unmittelbar in ihrer Form als gemeinschaftliche Organe sind, sind in ihrem gegenständlichen Verhalten oder in ihrem Verhalten zum Gegenstand die Aneignung derselben. Die ..."
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MEW 40, Seite 539*f: Privateigentum als unmenschlicher Gegenstand
"... Denken, Anschauen, Empfinden, Wollen, Tätigsein, Lieben, kurz, alle Organe seiner Individualität, wie die Organe, welche unmittelbar in ihrer Form als gemeinschaftliche Organe sind, sind in ihrem gegenständlichen Verhalten oder in ihrem Verhalten zum Gegenstand die Aneignung desselben. Die ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 539*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,539_m*f
Themen: Entfremdung von der Natur, Haben, Individuum und Gesellschaft, Mensch, Privateigentum, Selbstentfremdung, Sinn der Subjektivität, Subjekt, Wirklichkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 539*f: Entwirklichung des Menschen im Privateigentum
"... Denken, Anschauen, Empfinden, Wollen, Tätigsein, Lieben, kurz, alle Organe seiner Individualität, wie die Organe, welche unmittelbar in ihrer Form als gemeinschaftliche Organe sind, sind in ihrem gegenständlichen Verhalten oder in ihrem Verhalten zum Gegenstand die Aneignung desselben. Die ..."
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Themen: Wirklichkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 539*f: Allseitiger, totaler Mensch
"... denken, anschauen, empfinden, wollen, tätig sein, lieben, kurz, alle Organe seiner Individualität, wie die Organe, welche unmittelbar in ihrer Form als gemeinschaftliche Organe sind, sind in ihrem gegenständlichen Verhalten oder in ihrem Verhalten zum Gegenstand die Aneignung derselben. Die ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 539*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,539_p*f
Themen: Mensch, Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 540: Aufhebung des Privateigentums
"... Genuß der andern Menschen meine eigene Aneignung geworden. Außer diesen unmittelbaren Organen bilden sich daher gesellschaftliche Organe, in der Form der Gesellschaft, also z.B. die Tätigkeit unmittelbar in Gesellschaft mit andern etc. ist ein Organ meiner Lebensäußerung geworden und eine Weise ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 540) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,540_o
Themen: Privateigentum, Privateigentum (Wesen),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 540: Revolution als Aneignung des menschlichen Lebens
"... Genuß der andern Menschen meine eigene Aneignung geworden. Außer diesen unmittelbaren Organen bilden sich daher gesellschaftliche Organe, in der Form der Gesellschaft, also z.B. die Tätigkeit unmittelbar in Gesellschaft mit andern etc. ist ein Organ meiner Lebensäußerung geworden und eine Weise ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 540) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,540_q
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MEW 40, Seite 541*f: Selbstbejahung des Menschen
"... des menschlichen Wesens wird der Reichtum der subjektiven menschlichen Sinnlichkeit, wird ein musikalisches Ohr, ein Auge für die Schönheit der Form, kurz, werden erst menschlicher Genüsse fähige Sinne, Sinne, welche als menschliche Wesenskräfte sich bestätigen, teils erst ausgebildet, teils ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 541*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,541_m*f
Themen: Entfremdung, Gegenstand menschlich, Geschichte und Menschheit, Sinn der Subjektivität, Subjekt, Subjektivität,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 541*f: Subjektive Ausbildung menschlicher Sinnlichkeit
"... des menschlichen Wesens wird der Reichtum der subjektiven menschlichen Sinnlichkeit, wird ein musikalisches Ohr, ein Auge für die Schönheit der Form, kurz, werden erst menschlicher Genüsse fähige Sinne, Sinne, welche als menschliche Wesenskräfte sich bestätigen, teils erst ausgebildet, teils ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 541*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,541_q*f
Themen: Entfremdung, Subjekt, Subjektivität,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 542: Entfaltung des sinnlichen Wesens
"... dem rohen praktischen Bedürfnis befangene Sinn hat auch nur einen bornierten Sinn. Für den ausgehungerten Menschen existiert nicht die menschliche Form der Speise, sondern nur ihr abstraktes Dasein als Speise; ebenso gut könnte sie in rohster Form vorliegen, und es ist nicht zu sagen, wodurch sich ..."
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Themen: Geschichte und Menschheit, Gesellschaft, Natur und Gesellschaft, Natur und Mensch, Scheinhaftigkeit und Täuschung, Sinn, Subjektivität, Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 542*f: Wissenschaft der menschlichen Wesenskräfte
"... Industrie fassen kann, da alle menschliche Tätigkeit bisher Arbeit, also Industrie, sich selbst entfremdete Tätigkeit war –) haben wir unter der Form sinnlicher, fremder, nützlicher Gegenstände, unter der Form der Entfremdung, die vergegenständlichten Wesenskräfte des Menschen vor uns. Eine ..."
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Themen: Wissenschaft, Wesen, Erscheinung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Formen der Versklavung: Geldbesitz, Kapitalbesitz und Technologie
"Jeder Mensch spekuliert darauf, dem andern ein neues Bedürfnis zu schaffen, um ihn zu einem neuen Opfer zu zwingen, um ihn in eine neue Abhängigkeit zu ..."
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Themen: Armutserzeugung durch Reichtum, Bedürfnis des Geldes, Geld, Haben, Privateigentum, Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 562*f: Empfindung als Leidenschaft und Lebensbejahung des Gegenstands
"... sie, ist die eigentümliche Weise ihres Genusses; 2. da, wo die sinnliche Bejahung unmittelbares Aufheben des Gegenstandes in seiner selbständigen Form ist (Essen, Trinken, Bearbeiten des Gegenstandes etc.), ist dies die Bejahung des Gegenstandes; 3. insofern der Mensch menschlich, also auch seine ..."
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Themen: Leben. Leidenschaft, Gegenstand menschlich | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 562*f: Leidenschaft des Geldes ist die Allmacht seines Wesen
"... sie, ist die eigentümliche Weise ihres Genusses; 2. da, wo die sinnliche Bejahung unmittelbares Aufheben des Gegenstandes in seiner selbständigen Form ist (Essen, Trinken, Bearbeiten des Gegenstandes etc.), ist dies die Bejahung des Gegenstandes; 3. insofern der Mensch menschlich, also auch seine ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 562*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,562_n*f
Themen: Leidenschaft, Empfindung, Genuß, Gegenstand, Besitz, Privateigentum, Leben, Lebensmittel, Natur, Ontologie, Wesen, Eigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 573: Marx zu Hegels Dialektik der Negativität
"... Menschen möglich ist, nur als Resultat der Geschichte – herausschafft, sich zu ihnen als Gegenständen verhält, was zunächst wieder nun in der Form der Entfremdung möglich ist. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 573) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,573
Themen: Marx, Hegel, negative Dialektik, Dialektik, Gattungswesen, Entfremdung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 574: Selbsterzeugung des Menschen bei Hegel
"... Menschen möglich ist, nur als Resultat der Geschichte - herausschafft, sich zu ihnen als Gegenständen verhält, was zunächst wieder nur in der Form der Entfremdung möglich ist. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 574) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,574_m
Themen: Hegel, Selbsterzeugung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 575*ff: Kritik an Hegels Begriff des Selbstbewusstseins
"... auch sowohl wirkliche natürliche Gegenstände seines Wesens hat, als daß seine Selbstentäußerung die Setzung einer wirklichen, aber unter der Form der Äußerlichkeit, also zu seinem Wesen nicht gehörigen und übermächtigen, gegenständlichen Welt ist, ist ganz natürlich. Es ist nichts ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 575*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,575_m*ff
Themen: Selbstbewusstsein bei Hegel (Marx),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 576*f:
"... auch sowohl wirkliche natürliche Gegenstände seines Wesens hat, als daß seine Selbstentäußerung die Setzung einer wirklichen, aber unter der Form der Äußerlichkeit, also zu seinem Wesen nicht gehörigen und übermächtigen, gegenständlichen Welt ist, ist ganz natürlich. Es ist nichts ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 576*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,576*f
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MEW 40, Seite 585:
"... Kategorien] sind daher die allgemeinen, abstrakten, jedem Inhalt angehörigen, darum auch sowohl gegen allen Inhalt gleichgültigen ... Abstraktionsformen, die Denkformen, die logischen Kategorien, losgerissen vom wirklichen Geist und von der wirklichen Natur." (Karl Marx, Kritik der Hegelschen ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 585) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,585
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MEW 42, Seite 3*f: Trennung der Reproduktion von der Produktion als subjektiver Grund einer notwendigen Revolution
"... denn diese Reproduktion, wenn sie auf der einen Seite als Aneignen der Objekte durch die Subjekte erscheint, erscheint auf der andren ebenso als Formung, Unterwerfung der Objekte unter einen subjektiven Zweck; Verwandlung derselben in Resultate und Behälter der subjektiven Tätigkeit) können ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 3*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,003_m*f
Themen: Eigentum als natürliche Quelle,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 9:
"Die Geschichte zeigt vielmehr Gemeineigentum ... als die ursprünglichere Form, eine Form, die unter der Gestalt des Gemeindeeigentums noch lange eine bedeutende Rolle spielt." (Karl Marx, MEW 42, S. 9). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 9) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,009
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MEW 42, Seite 25:
"... voraus, von denen keine mehr die alles beherrschende ist ... Die Gleichgültigkeit gegen die bestimmte Arbeit entspricht einer Gesellschaftsform, worin die Individuen mit Leichtigkeit aus einer Arbeit in die andere übergehen und die bestimmte Art der Arbeit ihnen zufällig, daher ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 25) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,025
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MEW 42, Seite 27:
"... von festsitzendem Ackerbau ... wo dieser vorherrscht wie bei den Antiken und Feudalen, hat selbst die Industrie und ihre Organisation und die Formen des Eigentums, die ihr entsprechen, mehr oder minder grundeigentümlichen Charakter; sie ist entweder ganz von ihm abhängig wie bei den älteren ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,027
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MEW 42, Seite 38:
"... noch bloß diese Tätigkeit selbst in der Begrenztheit als geldmachend auffaßt. Diesem System gegenüber das physiokratische, das eine bestimmte Form der Arbeit - die Agrikultur - als die reichtumschaffende setzt, und das Objekt selbst nicht mehr in der Verkleidung des Geldes, sondern als Produkt ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 38) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,038
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MEW 42, Seite 40:
"... daß, wie in der Wirklichkeit so im Kopf, das Subjekt, hier die moderne bürgerliche Gesellschaft, gegeben ist und daß die Kategorien daher Daseinsformen, Existenzbestimmungen, oft nur einzelne Seiten dieser bestimmten Gesellschaft, dieses Subjekts ausdrücken und daß sie daher auch ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 40) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,040
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MEW 42, Seite 43:
"Keine Form der Lohnarbeit, obgleich die eine Missstände der anderen beseitigen mag, kann die Missstände der Lohnarbeit selbst beseitigen.

Ein Hebel mag ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 43) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,043


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MEW 42, Seite 65:
"Das einfache Faktum, dass die Ware doppelt existiert, einmal als bestimmtes Produkt, das seinen Tauschwert in seiner natürlichen Daseinsform ideell enthält (latent enthält), und dann als manifestierter Tauschwert (Geld), der wieder allen Zusammenhang mit der natürlichen Daseinsform des ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,065
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MEW 42, Seite 74: Der gesellschaftliche Zusammenhang im Tauschwert
"... ... erweiterte Individuum direkt aus der Natur sich reproduziert ...

Der gesellschaftliche Charakter der Tätigkeit, wie die gesellschaftliche Form des Produkts, wie der Anteil des Individuums an der Produktion erscheint hier als den Individuen gegenüber Fremdes, Sachliches; nicht als das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 74) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,074


Themen: Gesellschaft, Tauschwert, Individuum und Gesellschaft, Individuum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 75: Die Entwicklungen im System des allgemeinen gesellschaftlichen Stoffwechsels
"Persönliche Abhängigkeitsverhältnisse (zuerst ganz naturwüchsig) sind die ersten vorkapitalistischen Gesellschaftsformen, in denen sich die menschliche Produktivität nur in geringem Umfang und auf isolierten Punkten entwickelt.

Persönliche Unabhängigkeit auf ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 75) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,075


Themen: Evolution, Individuum, Gesellschaft, Kommunismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 87: Abgeschmacktheit der Ableitung einer proportionalen Produktion aus den Geldverhältnissen
"... Geldfrage ganz sekundär und speziell die Frage, ob tickets, blaue oder grüne, blecherne oder papierne, ausgegeben werden oder in welcher andren Form die gesellschaftliche Buchführung gehandhabt wird. Es ist dann höchst abgeschmackt, den Vorwand, als ob Untersuchungen über die wirklichen ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 87) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,087
Themen: Verteilungsgerechtigkeit, Geld, Produktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 90: Privatinteresse als gesellschaftlich vermitteltes Interesse
"... werden kann; also an die Reproduktion dieser Bedingungen und Mittel gebunden ist. Es ist das Interesse des Privaten; aber dessen Inhalt, wie Form und Mittel der Verwirklichung durch die von allen unabhängigen gesellschaftlichen Bedingungen gegeben. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 90) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,090_m
Themen: Bürgerliche Gesellschaft, Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 90*f: Freie Wechselseitigkeit als Schein einer allseitige Abhängigkeit
"... werden kann, also an die Reproduktion dieser Bedingungen und Mittel gebunden ist. Es ist das Interesse der Privaten; aber dessen Inhalt, wie Form und Mittel der Verwirklichung, durch von allen unabhängige gesellschaftliche Bedingungen gegeben.
Die wechselseitige und allseitige ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 90*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,090_n*f
Themen: Bürgerliche Gesellschaft, Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 91: Kommunismus ist eine geschichtliche Bewegung aus persönlicher Abhängigkeit zu universellem Vermögen
"Persönliche Abhängigkeitsverhältnisse (zuerst ganz naturwüchsig) sind die ersten Gesellschaftsformen, in denen sich die menschliche Produktivität nur in geringem Umfang und auf isolierten Punkten entwickelt. Persönliche Unabhängigkeit auf ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 91) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,091
Themen: Kommunismus, Isolation, Emanzipation, Produktivität, Stoffwechsel, Reichtum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 156: Aufhäufung von Kapital ist aus dem Warentausch zwingend zur Erhaltung der Geldwertstabilität
"... aber mit weiterentwickelter Bestimmung. Andrerseits bei den Privaten das Aufspeichern als In-Sicherheit-Bringen des Reichtums in seiner gediegnen Form vor den Wechselfällen der äußren Welt, in welcher er vergraben werden kann etc., kurz in ein ganz geheimes Verhältnis zum Individuum tritt. Dies ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 156) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,156
Themen: Kapitalakkumulation, Kapital, Finanzkapital, Reichtum, Mehrwert, Mehrprodukt, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 160: Geld steh als Abstraktion dem wirklichen Reichtum gegenüber, ist sein Vorstellung als Hirngespinst
"Als allgemeine Form des Reichtums steht [dem Geld] die ganze Welt der wirklichen Reichtümer gegenüber. Es ist die reine Abstraktion derselben, - daher so festgehalten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 160) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,160
Themen: Reichtum, Geld, Ware | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 204:
"... mehr etwas Abstraktes, Gleichgültiges wird, und sie mehr und mehr rein abstrakte Tätigkeit, ... daher ... gleichgültige, gegen ihre besondere Form indifferente Tätigkeit wird." (Karl Marx, MEW 42, S. 204). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,204
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MEW 42, Seite 206:
"In Bezug auf die Arbeit als Tätigkeit hat der Stoff, die vergegenständlichte Arbeit, nur zwei Beziehungen, die des Rohstoffs, d. h. des formlosen Stoffs, des bloßen Materials für die formsetzende, zweckmäßige Tätigkeit der Arbeit, und die des Arbeitsinstruments, des selbst ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 206) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,206
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MEW 42, Seite 208:
"Der Rohstoff wird konsumiert, indem er verändert wird, geformt durch die Arbeit, und das Arbeitsinstrument wird konsumiert, indem es verbraucht wird in diesem Prozess, aufgenutzt wird. Andererseits wird die ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 208) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,208
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MEW 42, Seite 231:
"Als das rastlose Streben nach der allgemeinen Form des Reichtums (d. h. nach dem Geld) treibt aber das Kapital die Arbeit über die Grenzen ihrer Naturbedürftigkeit hinaus und schafft so die ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,231_a
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MEW 42, Seite 231:
"Als das rastlose Streben nach der allgemeinen Form des Reichtums treibt aber das Kapital die Arbeit über die Grenzen ihrer Naturbedürftigkeit hinaus und schafft so die materiellen Elemente für die ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,231_c
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MEW 42, Seite 234:
"... sondern indem sie den Reichtum ihres kapitalistischen Unternehmens vermehren. Durch welche Sorte von Arbeit das geschieht, also in welcher Form die Arbeit sich materialisiert, ist absolut gleichgültig ..." (Karl Marx, MEW 42, 234). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 234) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,234
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MEW 42, Seite 237:
"... es kein wirkliches Glied der Produktion, kein besondres Produktionsverhältnis; ist ein Zustand vorausgesetzt, worin die Produktionskosten nicht die Form des Kapitals haben und das Kapital nicht als Bedingung der Produktion gesetzt ist.

Es ist einfach zu begreifen, wie die Arbeit den ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 237) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,237


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MEW 42, Seite 260*f:
"... den Gebrauchswert von Arbeitsmittel und Arbeitsmaterial zunächst angeht, so ist klar, dass der Tuch-Arbeiter, wenn die Baumwolle nicht schon die Form des Garns und Holz und Eisen nicht die der Spindel hätte, er kein Gewebe, keinen höheren Gebrauchswert produzieren könnte. Für ihn selbst im ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 260*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,260*f
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MEW 42, Seite 375*f:
"Da wir annehmen können, dass das Hirtenwesen, überhaupt Wanderung die erste Form der Existenzweise, nicht dass der Stamm sich niederlässt auf einem bestimmten Sitz, sondern dass er abweidet, was er vorfindet – die Menschen ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 375*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,375*f
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MEW 42, Seite 375:
"... andrerseits, das bloß subjektive Dasein des Arbeitsvermögens gegenüber seinen eignen Bedingungen gibt ihm eine nur gleichgültige objektive Form gegen dieselben es ist nur ein Wert von besondrem Gebrauchswert neben den eignen Bedingungen seiner Verwertung als Werten von andrem Gebrauchswert. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 375) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,375_a
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MEW 42, Seite 377:
"... Beziehung der Familienväter aufeinander (= patriarchale Demokratie).

Danach entwickelt sich eine entweder mehr despotische oder demokratische Form dieses Gemeinwesens." (Karl Marx, MEW 42, S. 377). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 377) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,377


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MEW 42, Seite 387:
"In der Tat aber, wenn die bornierte bürgerliche Form abgestreift wird, was ist der Reichtum anderes, als die im universellen Austausch erzeugte Universalität der Bedürfnisse, Fähigkeiten, Genüsse, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 387) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,387
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MEW 42, Seite 390:
"... zu vertreiben.

Bei den wandernden Hirtenstämmen ist die Gemeinde in der Tat stets vereinigt, Reisegesellschaft, Karawane, Horde, und die Formen der Über- und Unterordnung entwickeln sich aus den Bedingungen dieser Lebensweise." (Karl Marx, MEW 42, S. 390). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 390) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,390


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MEW 42, Seite 393:
"Die Geschichte zeigt ... das Gemeineigentum (z. B. bei den Indern, Slawen, alten Kelten etc.) als die ursprünglichere Form, eine Form, die unter der Gestalt des Gemeindeeigentums noch lange eine bedeutende Rolle spielt." (Karl Marx, MEW 42, S. 9.

Durch das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 393) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,393


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MEW 42, Seite 395*f: Reichtum als Sache und Kommando des Werts für den Privatgenuss
"... andrerseits als Wert ist er bloßes Kommando über fremde Arbeit nicht zum Zweck der Herrschaft, sondern des Privatgenusses etc. In allen Formen erscheint er in dinglicher Gestalt, sei es Sache, sei es Verhältnis vermittelst der Sache, die außer und zufällig neben dem Individuum liegt. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 395*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,395_a*f
Themen: Reichtum, Sache, Wert, Privatform, Entfremdung  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 397:
"... denn diese Reproduktion, wenn sie auf der einen Seite als Aneignen der Objekte durch die Subjekte erscheint, erscheint auf der andren ebenso als Formung, Unterwerfung der Objekte unter einen subjektiven Zweck; Verwandlung derselben in Resultate und Behälter der subjektiven Tätigkeit -) können ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 397) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,397
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MEW 42, Seite 438:
"... einer neuen Produktionsweise ... Diese Tendenz ... unterscheidet das Kapital von allen früheren Produktionsweisen ... Alle bisherigen Gesellschaftsformen gingen unter an der Entwicklung des Reichtums - oder, was dasselbe ist, der gesellschaftlichen Produktivkräfte. ... Das Kapital setzt die ..."
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MEW 42, Seite 438*f: Kapital als grenzenlose Tendenz zur universellen Entwicklung der Poduktivkräfte
"... einer neuen Produktionsweise ... Diese Tendenz ... unterscheidet das Kapital von allen früheren Produktionsweisen ... Alle bisherigen Gesellschaftsformen gingen unter an der Entwicklung des Reichtums - oder, was dasselbe ist, der gesellschaftlichen Produktivkräfte. ... Das Kapital setzt die ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 438*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,438_m*f
Themen: Produktivkraft als soziale Macht, Produktivkraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 439:
"Die Entwicklung der Wissenschaft allein – i. e. der solidesten Form des Reichtums, sowohl Produkt wie Produzent desselben – war hinreichend diese antiken Gemeinwesen aufzulösen. Die Entwicklung der Wissenschaft, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 439) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,439
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MEW 42, Seite 439:
"... Wissens.

Die Entwicklung der Wissenschaft, dieses ideellen und zugleich praktischen Reichtums, ist aber ... eine Seite, eine Form, worin die Entwicklung der menschlichen Produktivkräfte, i. e. des Reichtums erscheint." (Karl Marx, MEW 42, S. 439). ..."
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MEW 42, Seite 439:
"Theoretisch betrachtet reichte die Auflösung einer bestimmten Bewußtseinsform hin, um eine ganze Epoche zu töten. Tatsächlich entspricht diese Schranke des Bewußtseins einem bestimmten Grad der Entwicklung der materiellen ..."
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MEW 42, Seite 459:
"... statt, oder der Austausch reduziert sich auf den Austausch seiner Arbeit gegen das Produkt seiner Arbeit, und dieser Austausch ist die latente Form Keim des wirklichen Austausches." (MEW 40, S. 459). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 459) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,459_a
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MEW 42, Seite 505:
"... des Menschen als bestimmt dressierter Naturkraft, sondern als Subjekt, das in dem Produktionsprozess nicht in bloß natürlicher, naturwüchsiger Form, sondern als alle Naturkräfte regelnde Tätigkeit erscheint." (Karl Marx, MEW 42, 505). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 505) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,505
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MEW 42, Seite 505:
"... des Subjekts, daher reale Freiheit, deren Aktion eben die Arbeit, ahnt A. Smith ebenso wenig. Allerdings hat er Recht, dass in den historischen Formen der Arbeit als Sklaven-, Fron-, Lohnarbeit die Arbeit stets abstoßend, stets als äußere Zwangs-arbeit erscheint und ihr gegenüber die ..."
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MEW 42, Seite 582:
"... Arbeit (obgleich historisches Produkt) erscheint. Das Kapital arbeitet so an seiner eignen Auflösung als die Produktion beherrschende Form.

Wenn so einerseits die Verwandlung des Produktionsprozesses aus dem einfachen Arbeitsprozeß in einen wissenschaftlichen Prozeß, der die ..."
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MEW 42, Seite 582:
"... war die bewegte Einheit derselben der Arbeitsprozeß (oder das Eingehn dieser Elemente miteinander in Prozeß), die ruhnde das Produkt. In dieser Form erscheinen die stofflichen Elemente - Arbeitsmaterial, Arbeitsmittel und lebendige Arbeit - nur als die wesentlichen Momente des Arbeitsprozesses ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_b
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MEW 42, Seite 582*f: Arbeitsprozeß und Kapitalzirkulation
"... war die bewegte Einheit derselben der Arbeitsprozeß (oder das Eingehn dieser Elemente miteinander in Prozeß), die ruhnde das Produkt. In dieser Form erscheinen die stofflichen Elemente - Arbeitsmaterial, Arbeitsmittel und lebendige Arbeit - nur als die wesentlichen Momente des Arbeitsprozesses ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_m*f
Themen: Maschine und Automation im Const.Kapit.,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 583:
"Innerhalb des kapitalistischen Arbeitsprozesses selbst unterschieden sich der Form nach betrachtet die Elemente der Arbeit und die beiden anderen (Arbeitsmittel und Arbeitsmaterial) nur so, dass die einen als konstante Werte, und ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 583) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,583
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MEW 42, Seite 586:
"Die Behauptung, dass die freie Konkurrenz = letzte Form der Entwicklung der Produktivkräfte und daher der menschlichen Freiheit, nichts heißt, als dass die Kapitalisten-Herrschaft das Ende der ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 586) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,586
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MEW 42, Seite 592*f*f: Maschinerie als formbestimmtes Arbeitsorgan des Kapitals
"... seinem Gebrauchswert nach, d.h. seinem stofflichen Dasein nach in eine dem Capital fixe und dem Kapital überhaupt adäquate Existenz und die Form, in der es als unmittelbares Arbeitsmittel in den Produktionsprozeß des Kapitals aufgenommen wurde, in eine durch das Kapital selbst gesetzte und ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 592*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,592_e*f
Themen: Maschine, Automation, Arbeit, Produktivität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 592*ff: Widerspruch in den Grundlagen der bürgerlichen Produktion
"... selbst. Maschinen etc.

Der Austausch von lebendiger Arbeit gegen vergegenständlichte, d.h. das Setzen der gesellschaftlichen Arbeit in der Form des Gegensatzes von Kapital und Lohnarbeit - ist die letzte Entwicklung des Wertverhältnisses und der auf dem Wert beruhenden Produktion. Ihre ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 592*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,592_m*ff


Themen: Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 593: Maschine als Aneignung der lebendigen Arbeit durch die vergegenständlichte Arbeit
"... lebendigen Arbeit im Arbeitsprozeß selbst als die sie beherrschende Macht gegenüber, die das Kapital als Aneignung der lebendigen Arbeit seiner Form nach ist. Das Aufnehmen des Arbeitsprozesses als bloßes Moment des Verwertungsprozesses des Kapitals ist auch der stofflichen Seite nach gesetzt ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 593) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,593_a
Themen: Maschine, Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 593*ff*ff: Bedeutung der Maschine für Entwicklung des capital fixe, des Entwicklung des Kapitals überhaupt
"... Verhältnis der Schöpfung von capitall fixe und capital circulant. Disposable time. Sie zu schaffen Hauptbestinunung des Kapitals. Gegensätzliche Form derselben im Kapital. - Produktivität der Arbeit und Produktion von capital fixe. (The Source and Remedy.) - Use und consume: Economist. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 593*ff*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,593_b*ff
Themen: Maschine, Produktivkraft, fixes Kapital, Produktivität, Automation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 594: Wissen als Grundlage der Produktivkraft der gesellschaftlichen Geschichte
"... Entwicklung des fixen Kapitals zeigt an, bis zu welchem Grad die gesellschaftlichen Produktivkräfte produziert sind, nicht nur in der Form des Wissens, sondern als unmittelbare Organe der gesellschaftlichen Praxis; des realen Lebensprozesses.“ K. Marx, MEW 42, 594). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 594) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,594_b
Themen: Geschichte, Produktivkraft, Wissen, Wissenschaft, Wille, Industrie, fixes Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 594: Maschine als adäquate Form des fixen Kapitals
"... ist, verschwindet ebenso am Produkt jede Beziehung auf das unmittelbare Bedürfnis des Produzenten und daher auf unmittelbaren Gebrauchswert; in der Form, wie das Produkt produziert wird, und in Verhältnissen, worin es produziert wird, ist schon so gesetzt, daß es nur produziert ist als Träger von ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 594) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,594_c
Themen: Maschine, fixes Kapital, constantes Kapital, Arbeit, Automation, Produktivkraft  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 594*ff: Entwicklung des Konstanten Kapitals
"... Verhältnis der Schöpfung von capital fixe und capital circulant. Disposable time. Sie zu schaffen Hauptbestinunung des Kapitals. Gegensätzliche Form derselben im Kapital. - Produktivität der Arbeit und Produktion von capital fixe. (The Source and Remedy.) - Use und consume: Economist. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 594*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,594_m*ff
Themen: Konstantes Kapital (Entwicklung),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 599*f:
"... Spiel werden, wie Fourier will, dem das große Verdienst bleibt die Aufhebung nicht der Distribution, sondern der Produktionsweise selbst in höhre Form als ultimate object ausgesproelien zu haben. Die freie Zeit - die sowohl Mußezeit als Zeit für höhre Tätigkeit ist - hat ihren Besitzer ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 599*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,599*f
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MEW 42, Seite 599*f: Ökonomie ist Ersparung von Arbeitszeit
"... Spiel werden, wie Fourier will, dem das große Verdienst bleibt die Aufhebung nicht der Distribution, sondern der Produktionsweise selbst in höhre Form als ultimate object ausgesproelien zu haben. Die freie Zeit - die sowohl Mußezeit als Zeit für höhre Tätigkeit ist - hat ihren Besitzer ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 599*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,599_n*f
Themen: Ökonomie, Ökonomie als reelle Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 600*f:
"... beruht, erscheint miserable Grundlage gegen diese neuentwickelte, durch die grosse Industrie selbst geschaffne. Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die grosse Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert [das ..."
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MEW 42, Seite 600*f: Unabhängigkeit der geistigen Arbeitszeit im Verhätnis zur materiellen
"... beruht, erscheint miserable Grundlage gegen diese neuentwickelte, durch die grosse Industrie selbst geschaffne. Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die grosse Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert [das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 600*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,600_m*f
Themen: Arbeitstag, Ausbeutung und Arbeitstag,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 600*f: Bürgerlicher Reichtum beruht auf Diebstahl der Arbeit
"... beruht, erscheint miserable Grundlage gegen diese neuentwickelte, durch die grosse Industrie selbst geschaffne. Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die grosse Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert [das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 600*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,600_o*f
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MEW 42, Seite 601: Ende der Arbeit als große Quelle des Reichtums
"Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert (das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_a
Themen: Arbeit, Reichtum, Tauschwert, Gebrauchswert, Produktivkraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Aneignung der eignen allgemeinen Produktivkraft als Gesellschaftskörper der Individuen
"... beruht, erscheint miserable Grundlage gegen diese neuentwickelte, durch die große Industrie selbst geschaffne. Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören, die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert [das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_e
Themen: Individuum, Produktivkraft, Aneignung, Arbeitszeit, Revolution, Freiheit, Notwendigkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Titel: Zusammenbruch der auf dem Tauschwert ruhende Produktion durch Automation
"Der Austausch von lebendiger Arbeit gegen vergegenständlichte. d.h. das Setzen der gesellschaftlichen Arbeit in der Form des Gegensatzes von Kapital und Lohnarbeit - ist die letzte Entwicklung des Wertverhältnisses und der auf dem Wert beruhenden Produktion....Sobald ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_g
Themen: Automation, Krise, Revolution | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601*f*f: Die Produktivkraft des Kapitals ist selbst sein prozessierender Widerspruch
"... strebt, während es andrerseits die Arbeitszeit als einziges Maß und Quelle des Reichtums setzt. Es vermindert die Arbeitszeit daher in der Form der notwendigen, um sie zu vermehren in der Form der überflüssigen; setzt daher die überflüssige in wachsendem Maß als Bedingung - question de ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_h*f
Themen: Produktivkraft, Machine, Kapital, fixes Kapital, Wissenschaft, Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Arbeit ist nur in der bürgerlichen Gesellschaft die Quelle des Reichtums
"Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert (das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_m
Themen: Arbeitszeit, Arbeitszeit und Mehrwert, Arbeit und Subjektwerdung, Individuum und Gesellschaft, Kapital, Mehrwert und Arbeitstag, Subjekt, Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Arbeitszeit als Maß ist bloße Formbestimmung des Reichtums
"Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert (das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_p
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MEW 42, Seite 601: Entwicklung des gesellschaftlichen Individuums
"... reduzieren strebt, während es andrerseits Arbeitszeit als einziges Maß und Quelle des Reichtums setzt. Es vermindert die Arbeitszeit daher in der Form der notwendigen, um sie zu vermehren in der Form der überflüssigen; setzt daher die überflüssige in wachsendem Maß als Bedingung - question de ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_q
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MEW 42, Seite 601: Kapital im Widerspruch der Bestimmung der Arbeitszeit
"Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert (das ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_r
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MEW 42, Seite 602: Allgemeines Wissen als Produktivkraft und Grundlage des Lebensstandards
"... gekommen und ihm gemäß umgeschaffen sind.

Bis zu welchem Grade die gesellschaftlichen Produktivkräfte produziert sind, nicht nur in der Form des Wissens, sondern als unmittelbare Organe der gesellschaftlichen Praxis; des realen Lebensprozesses. Nach einer andren Seite noch zeigt die ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 602) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,602


Themen: Produktivkraft, Lebensstandard, Wissenschaft, Technologie, fixes Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 916*ff:
"... wollen, und sich mit der Demonstration abmühen, daß der Tauschwert ursprünglich (in der Zeit) oder seinem Begriff nach (in seiner adäquaten Form) ein System der Freiheit und Gleichheit aller, aber verfälscht worden sei durch Geld, Kapital etc. … Das Tauschwertsystem und mehr das Geldsystem ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 916*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,916*ff
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MEW 42, Seite 944*ff: Geld kann sich nicht als Geld mit Kapital austauschen
"... bestimmten Gegensatz, der Ware, die sich zu ihm selbst in begrifflich bestimmtem Gegensatz befindet - der Arbeit.

Dem Tauschwert in der Form des Geldes steht der Tauschwert in der Form des besondren Gebrauchswerts gegenüber. Aber alle besondren Waren, als besondre Daseinsweisen der ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 944*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,944_m*ff


Themen: Arbeitskraftverwertung als GW,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 43, Seite 36:
"Betrachten wir ... das Arbeitsvermögen selbst in seinem Gegensatz zur Ware, die ihm in der Form des Geldes gegenübertritt, oder im Gegensatz zur vergegenständlichten Arbeit, zum Wert, der in dem Geldbesitzer oder Kapitalisten personifiziert ..."
==> Im Original (MEW 43, Seite 36) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_43,036
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MEW 43, Seite 37*f:
"... der Sache begründet. Während sie einerseits die Arbeit als Quelle des Reichtums, sowohl in seinem stofflichen Gehalt als seiner gesellschaftlichen Form, sowohl der Gebrauchswerte als der Tauschwerte, proklamiert, proklamiert sie andrerseits ebensosehr die Notwendigkeit der absoluten Armut des ..."
==> Im Original (MEW 43, Seite 37*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_43,037*f
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MEW 43, Seite 37:
"... im Geld sein gesellschaftliches, allgemein gültiges — allgemeines Dasein als vergegenständlichte Arbeit — besitzt, dem jede besondre Daseinsform — Dasein in dem Gebrauchswert jeder besondren Ware — nur als besondre und an und für sich gleichgültige Verkörperung gilt, daher der ..."
==> Im Original (MEW 43, Seite 37) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_43,037_a
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