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Mysterium Liebe
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Natur und Gesellschaft
Natur und Mensch
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Produktionsmittel
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Recht
Rechtsverhältnis
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Selbst
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Selbstentfremdung
Selbsterzeugung
Sinn
Sinn der Subjektivität
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Tausch
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Technik
Teilung
Teilung der Arbeit
Theologie
Theorie
Tittytainment
Tod
Transportindustrie
Traum einer Sache
Trennung
Trinitarische Formel
Überproduktion
Übervölkerung
Umwelt
Umwelt und Kapital
Unmittelbarkeit
unproduktive Arbeit
Unwesem
Ursprungsbehauptungen
Ursprungssehnsucht
Ursprungstheorie
variables Kapital
Verein
Verkauf
verkehrtes Bewusstsein
Verkehrung
Vernunft
Verrohung der Bedürfnisse
Verschwendung
Verschwörung
Verwertung
Volk
Voraussetzungslosigkeit
Vorstellung
Wahrheit
Ware
Warenfetischismus
Warentausch
Weltwirtschaftskrise
Wert
Wertabnahme
Wertform
Wertgröße
Wertmasse
Wertsubstanz
Wertwachstum
Wesen
Widerspruch
Widerspruch der Kapitalentwicklung
Wille
Wille und Besitz
Wille und Macht
Wirklichkeit
Wirtschaft
Wirtschaftswachstum
Wissen
Wissenschaft
Wissenschaft. Geschichte
Wissenschaft. Technologie
Wucher
Zeit
Zentralisation des Kapitals
Zins
Zins bei Proudhon
Zirkulation
Zirkulationsmittel
Zirkulationsprozess
Zufall
Zunftwesen

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MEW 1, Seite 37: Privateigentum als Klasse
"Proletariat und Reichtum sind Gegensätze. Sie bilden als solche ein Ganzes. Sie sind beide Gestaltungen der Welt des Privateigentums. Es handelt sich um die bestimmte Stellung, die beide in dem ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 37) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,037
Themen: Besitz, Klassengegensatz, Klasse, Proletariat, Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 216: Hegels Staatsverständnis
"... sie als »Daseinsweisen« der »Substanz« dargestellt und getrennt von ihrem wirklichen Dasein, dem »sich wissenden und wollenden Geist, dem gebildeten Geist« erscheinen. … Der konkrete Inhalt, die wirkliche Bestimmung, erscheint als formell; die ganz abstrakte Formbestimmung erscheint als ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 216) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,216_m
Themen: Hegel, Staat (Begriff), Staatsgewalt | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Demokratie als moderne Staatsform in der Entwicklung zur abstrakten Form des Gemeinwesens
"... alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.

In den alten Staaten bildet der politische Staat den Staatsinhalt mit Ausschließung der andern Sphären; der moderne Staat ist eine Akkommodation zwischen dem politischen ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_m*f


Themen: Demokratie, Staat (Begriff), Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Demokratie als Staatsform des politischen und materiellen Staates in einem Verfassungsstaat
"In den alten Staaten bildet der politische Staat den Staatsinhalt mit Ausschließung der andern Sphären; der moderne Staat ist eine Akkommodation zwischen dem politischen ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_o*f
Themen: Demokratie, Staat (Begriff),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Staat als Verfassung des Herrschenden
"... alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.

In den alten Staaten bildet der politische Staat den Staatsinhalt mit Ausschließung der andern Sphären; der moderne Staat ist eine Akkommodation zwischen dem politischen ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_p*f


Themen: Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 233: Staatsverfassung als Freiheit des Eigentums
"Es versteht sich, daß da erst die politische Verfassung als solche ausgebildet ist, wo die Privatsphären eine selbständige Existenz erlangt haben. Wo Handel und Grundeigentum unfrei, noch nicht verselbständigt sind, ist es ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,233_o
Themen: Staat (Begriff), Staat (Entstehung), Staatseigentum, Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 250*f: Wille ist Fortschritt als Prinzip der Verfassung
"... vernünftigen Willens, verstanden, so versteht sich, daß jedes Volk (Staat) dies zu seiner Voraussetzung hat und daß sie sein politisches Credo bilden müssen. Das ist eigentlich Sache des Wissens und nicht des Willens. Der Wille eines Volks kann ebensowenig über die Gesetze der Vernunft hinaus ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 250*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,250_m*f
Themen: Gesetzgebung, Wille, Politik, Verfassung, Staat,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 293*f: Religion und Philosophie haben die selbe Wahrheit
"... über das andre über. Die Stellung ist keine gleiche. Z.B. Christentum oder Religion überhaupt und Philosophie sind Extreme Aber in Wahrheit bildet die Religion zur Philosophie keinen wahren Gegensatz. Denn die Philosophie begreift die Religion in ihrer illusorischen Wirklichkeit. Sie ist also ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 293*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,293*f
Themen: Religion, Wahrheit, Gegensatz, Philosophie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 344: Kritik des ganzen sozialistischen Prinzips
"... Fakta lassen sich nicht ableugnen. Einmal die Religion, dann die Politik sind Gegenstände, welche das Hauptinteresse des jetzigen Deutschlands bilden. An diese, wie sie auch sind, ist anzuknüpfen, nicht irgendein System wie etwa die »Voyage en Icarie« ihnen fertig entgegenzusetzen. ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 344) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,344_a
Themen: Sozialismus, Religion, Politik, Kritik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 344: Kritik des dogmatischen Kommunismus
"... suchen, daß sie ihre Sätze sich klarmachen. So ist namentlich der Kommunismus eine dogmatische Abstraktion, wobei ich aber nicht irgendeinen eingebildeten und möglichen, sondern den wirklich existierenden Kommunismus, wie ihn Cabet, Dézamy, Weitling etc. lehren, im Sinn habe. Dieser Kommunismus ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 344) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,344_m
Themen: Kommunismus, Dogmatismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 354: Im politischen Staat führt der Mensch ein doppeltes Leben im politischen Gemeinwesen
"Wo der politische Staat seine wahre Ausbildung erreicht hat [durch die bürgerliche Revolution], führt der Mensch nicht nur im Gedanken, im Bewußtsein, sondern in der Wirklichkeit, im Leben ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 354) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,354_b
Themen: Staat, Gemeinwesen, Grundbesitz, Staatsbürger, Religion, Politik,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 354*f: Staat steht als politisches Gemeinwesen im Gegensatz zum materiellen Gemeinwesen der Menschen
"... in der bürgerlichen Gesellschaft bestehen, aber als Eigenschaften der bürgerlichen Gesellschaft. Wo der politische Staat seine wahre Ausbildung erreicht hat, führt der Mensch nicht nur im Gedanken, im Bewußtsein, sondern in der Wirklichkeit, im Leben ein doppeltes, ein himmlisches und ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 354*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,354_m*f
Themen: Bürgerlicher Staat, Gemeinwesen, Grundbesitz, Staatsbürger, Religion, Politik,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 369*f: Der egoistische Mensch, der unpolitische Mensch ist die Basis des politischen Staats
"... dieser Freiheit ist aber vielmehr die Anerkennung der zügellosen Bewegung der geistigen und materiellen Elemente, welche seinen Lebensinhalt bilden.

Der Mensch wurde daher nicht von der Religion befreit, er erhielt die Religionsfreiheit. Er wurde nicht vom Eigentum befreit. Er erhielt ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 369*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,369_a*f


Themen: Egoismus, bürgerliche Gesellschaft, Staat, Politik,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 369*f: Egoistischer Mensch als Voraussetzung des politischen Staats
"... dieser Freiheit ist aber vielmehr die Anerkennung der zügellosen Bewegung der geistigen und materiellen Elemente, welche seinen Lebensinhalt bilden.

Der Mensch wurde daher nicht von der Religion befreit, er erhielt die Religionsfreiheit. Er wurde nicht vom Eigentum befreit. Er erhielt die ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 369*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,369_o*f


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MEW 1, Seite 384*f: Kritik der deutschen Staats- und Rechtsphilosophie ist Analyse jenseitiger Wirklichkeit
"... mag dieses Jenseits auch nur jenseits des Rheins liegen: so war ebensosehr umgekehrt das deutsche, vom wirklichen Menschen abstrahierte Gedankenbild des modernen Staats nur möglich, weil und insofern der moderne Staat selbst vom wirklichen Menschen abstrahiert oder den ganzen Menschen auf eine ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 384*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,384*f
Themen: Philosophie, Staat, Denken, Sein, Wirklichkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 388:
"... ganze Gesellschaft, aber nur unter der Voraussetzung, daß die ganze Gesellschaft sich in der Situation dieser Klasse befindet, also z.B. Geld und Bildung besitzt oder beliebig erwerben kann.

Keine Klasse der bürgerlichen Gesellschaft kann diese Rolle spielen, ohne ein Moment des Enthusiasmus ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 388) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,388


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MEW 1, Seite 390*f: Deutsche Emanzipation
"Wo also die positive Möglichkeit der Deutschen Emanzipation?

Antwort: In der Bildung einer Klasse mit radikalen Ketten, einer Klasse der bürgerlichen Gesellschaft, welche keine Klasse der bürgerlichen Gesellschaft ist, eines ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 390*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,390_m*f


Themen: Proletariat, Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 390*f: Bildung einer Klasse mit radikalen Ketten
"Wo also die positive Möglichkeit der Deutschen Emanzipation?

Antwort: In der Bildung einer Klasse mit radikalen Ketten, einer Klasse der bürgerlichen Gesellschaft, welche keine Klasse der bürgerlichen Gesellschaft ist, eines ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 390*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,390_o*f


Themen: Emanzipation, Klassenkampft, Proletariat, Staat, bürgerliche Gesellschaft, Mittelstand, Philosophie, Kopf, Theorie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 548: Raffinierung der Bedürfnisse auf der einen Seite die viehische Verwilderung auf der anderen
"... der Bewegung etc., der Geselligkeit. - Die Vereinfachung der Maschine, der Arbeit wird dazu benutzt, um den erst werdenden Menschen, den ganz unausgebildeten Menschen - das Kind - zum Arbeiter zu machen, wie der Arbeiter ein verwahrlostes Kind geworden ist. Die Maschine bequemt sich der Schwäche des ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 548) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,548
Themen: Armut, Reichtum, Gier, Bedürfnis, Reduktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 38:
"... sich seiner geschichtlichen Aufgabe schon bewusst ist und beständig daran arbeitet, diese Bewußtsein zur vollständigen Klarheit herauszubilden." (Karl Marx, MEW 2, 38). ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 38) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,038
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MEW 2, Seite 59*ff: Geheimnis der spekulativen Konstruktion
"... wird die Anwendung im einzelnen geben.

Wenn ich mir aus den wirklichen Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Mandeln die allgemeine Vorstellung "Frucht" bilde, wenn ich weitergehe und mir einbilde, daß meine aus den wirklichen Früchten gewonnene abstrakte Vorstellung "die Frucht" ein außer mir ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 59*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,059_m*ff


Themen: Mysterium der spekulativen Konstruktion, Liebe, Erkenntnis, Wesen, Mystifikation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 66*ff: Geheimnis der gebildeten Gesellschaft
"... Liebe auf, das Wesentliche der Ehe, der Sittlichkeit überhaupt zu sein, so wird die Sinnlichkeit das Geheimnis der Liebe, der Sittlichkeit, der gebildeten Gesellschaft - Sinnlichkeit sowohl in ihrer ausschließlichen Bedeutung, wo sie das Zittern der Nerven, der glühende Strom in den Adern ist, ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 66*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,066_m*ff
Themen: Mysterium Liebe,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 89*f:
"... Vernunft, der Geist im Gegenteil einen abstrakten, in wenigen Individuen erschöpften Ausdruck besitzen. Es hängt dann von der Position und der Einbildungskraft eines jeden Individuums ab, ob es sich für diesen Repräsentanten "des Geistes" ausgeben will.

Schon bei Hegel hat der ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 89*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,089*f


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MEW 2, Seite 89*f: Abstrakter Geist bei Hegel als esoterische Geschichte im Vorausgang der exoterischen
"... Vernunft, der Geist im Gegenteil einen abstrakten, in wenigen Individuen erschöpften Ausdruck besitzen. Es hängt dann von der Position und der Einbildungskraft eines jeden Individuums ab, ob es sich für diesen Repräsentanten "des Geistes" ausgeben will.

Schon bei Hegel hat der absolute ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 89*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,089_m*f
Themen: abstraktes Denken, Geist, Geschichte, Vernunft, Bewusstsein, Hegel, Abstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 90:
"... Vernunft, der Geist im Gegenteil einen abstrakten, in wenigen Individuen erschöpften Ausdruck besitzen. Es hängt dann von der Position und der Einbildungskraft eines jeden Individuums ab, ob es sich für diesen Repräsentanten "des Geistes" ausgeben will." (MEW Bd. 2, S. 90). ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 90) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,090
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MEW 2, Seite 138:
"Wenn der Mensch aus der Sinnenwelt und der Erfahrung in der Sinnenwelt alle Kenntnis, Empfindung etc. sich bildet, so kommt es also darauf an, die empirische Welt so einzurichten, daß er das wahrhaft Menschliche in ihr erfährt, sich angewöhnt, daß er sich ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 138) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,138_a
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MEW 3, Seite 20: Philosophie und Wirklichkeit
"... Voraussetzungen, mit denen wir beginnen, sind keine willkürlichen, keine Dogmen, es sind wirkliche Voraussetzungen, von denen man nur in der Einbildung abstrahieren kann. Es sind wirkliche Individuen, ihre Aktion und ihre materiellen Lebensbedingungen sowohl die vorgefundenen wie die durch ihre ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 20) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,020_n
Themen: Wirklichkeit, Einbildung, Philosophie, Vorstellung, Wirklichkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 20: Wirkliche Voraussetzungen der Philosophie
"... Voraussetzungen, mit denen wir beginnen, sind keine willkürlichen, keine Dogmen, es sind wirkliche Voraussetzungen, von denen man nur in der Einbildung abstrahieren kann. Es sind wirkliche Individuen, ihre Aktion und ihre materiellen Lebensbedingungen sowohl die vorgefundenen wie die durch ihre ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 20) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,020_o
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MEW 3, Seite 21*f:
"... sind, zeigt am augenscheinlichsten der Grad, bis zu dem die Teilung der Arbeit entwickelt ist. Jede neue Produktivkraft ... hat eine neue Ausbildung der Teilung der Arbeit zur Folge. ... Die Teilung der Arbeit innerhalb einer Nation führt zunächst die Trennung der industriellen und ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 21*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,021*f
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MEW 3, Seite 22*f:
"... sind, in dieser naturwüchsigen Weise der Assoziation zu bleiben. ... Das Klassenverhältnis zwischen Bürgern und Sklaven ist vollständig ausgebildet." (Karl Marx, MEW 3, 22f). ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 22*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,022*f
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MEW 3, Seite 26*f:
"... herabsteigt, wird in der Wissenschaft von der Erde zum Himmel gestiegen. D. h., es wird nicht ausgegangen von dem, was die Menschen sagen, sich einbilden, sich vorstellen, ... ; es wird von den wirklich tätigen Menschen ausgegangen und aus ihrem wirklichen Lebensprozess auch die Entwicklung der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,026_a*f
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MEW 3, Seite 26*f:
"... auf die Erde herabsteigt, wird hier von der Erde zum Himmel gestiegen. D. h., es wird nicht ausgegangen von dem, was die Menschen sagen, sich einbilden, sich vorstellen ...; es wird von den wirklich tätigen Menschen ausgegangen und aus ihrem wirklichen Lebensprozess auch die Ent-wicklung der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,026_b*f
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MEW 3, Seite 26*f: Bewußseinstheorien der Philosophie und wirkliches Wissen
"... und aus ihrem wirklichen Lebensprozeß auch die Entwicklung der ideologischen Reflexe und Echos dieses Lebensprozesses dargestellt. Auch die Nebelbildungen im Gehirn der Menschen sind notwendige Sublimate ihres materiellen, empirisch konstatierbaren und an materielle Voraussetzungen geknüpften ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,026_m*f
Themen: Bewusstsein, Moral, Philosophie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 27:
"... auf die Erde herabsteigt, wird hier von der Erde zum Himmel gestiegen. D.h., es wird nicht ausgegangen von dem, was die Menschen sagen, sich einbilden, sich vorstellen, auch nicht von den gesagten, gedachten, eingebildeten, vorgestellten Menschen, um davon aus bei den leibhaftigen Men- schen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,027
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MEW 3, Seite 27: Ideologie, Wirklichkeit, Bewusstsein und Leben
"... auf die Erde herabsteigt, wird hier von der Erde zum Himmel gestiegen. D.h., es wird nicht ausgegangen von dem, was die Menschen sagen, sich einbilden, sich vorstellen, auch nicht von den gesagten, gedachten, eingebildeten, vorgestellten Menschen, um davon aus bei den leibhaftigen Men- schen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,027_m
Themen: Bewusstsein, Ideologie, Leben, Philosophie, Sein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 30*f:
"... des Instinkts vertritt, oder daß sein Instinkt ein bewußter ist. Dieses Hammel- oder Stammbewußtsein erhält seine weitere Entwicklung und Ausbildung durch die gesteigerte Produktivität, die Vermehrung der Bedürfnisse und die Beiden zum Grunde liegende Vermehrung der Bevölkerung. Damit ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 30*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,030*f
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MEW 3, Seite 30*f: Bewusstsein als gesellschaftliches Produkt
"... des Instinkts vertritt, oder daß sein Instinkt ein bewußter ist. Dieses Hammel- oder Stammbewußtsein erhält seine weitere Entwicklung und Ausbildung durch die gesteigerte Produktivität, die Vermehrung der Bedürfnisse und die Beiden zum Grunde liegende Vermehrung der Bevölkerung. Damit ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 30*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,030_m*f
Themen: Bewusstsein, Sprache,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 31: Teilung der Arbeit als Widerspruch der geistigen und materiellen Verhältnisse
"... dem Augenblicke an, wo eine Teilung der materiellen und geistigen Arbeit eintritt. Von diesem Augenblicke an kann sich das Bewußtsein wirklich einbilden, etwas Andres als das Bewußtsein der bestehenden Praxis zu sein, wirklich etwas vorzustellen, ohne etwas Wirkliches vorzustellen — von diesem ..."
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Themen: Teilung der Arbeit, Bewusstsein, Theorie, Philosophie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 32*f: Teilung der Arbeit und widersprüchliche Beziehung
"... in der kommunistischen Gesellschaft, wo Jeder nicht einen ausschließlichen Kreis der Tätigkeit hat, sondern sich in jedem beliebigen Zweige ausbilden kann, die Gesellschaft die allgemeine Produktion regelt und mir eben dadurch möglich macht, heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, ..."
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Themen: Teilung der Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 33:
"... in der kommunistischen Gesellschaft, wo Jeder nicht einen ausschließlichen Kreis der Tätigkeit hat, sondern sich in jedem beliebigen Zweige ausbilden kann, die Gesellschaft die allgemeine Produktion regelt und mir eben dadurch möglich macht, heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 33) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,033
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MEW 3, Seite 34*f:
"... daß sie die Masse der Menschheit als durchaus eigentumslos erzeugt hat und zugleich in Widerspruch zu einer vorhandenen Welt des Reichtums und der Bildung, was beides eine große Steigerung der Produktivkraft, einen hohen Grad ihrer Entwicklung voraussetzt – und andererseits ist diese Entwicklung ..."
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MEW 3, Seite 34*f: Entwicklung der Produktivkräfte und universeller Verkehr der Menschen ist der Revolution vorausgesetzt
"... sie die Masse der Menschheit als durchaus »Eigentumslos« erzeugt hat und zugleich im Widerspruch zu einer vorhandnen Welt des Reichtums und der Bildung, was beides eine große Steigerung der Produktivkraft, einen hohen Grad ihrer Entwicklung voraussetzt – und andrerseits ist diese Entwicklung ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 34*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,034_c*f
Themen: Produktivkraft, Revolution, Entfremdung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 34*f: Soziale Macht der Produktionskraft
"... Masse der Menschheit als durchaus "Eigentumslos" erzeugt hat und zugleich im Widerspruch zu einer vorhandnen Welt des Reichtums und der Bildung, was beides eine große Steigerung der Produktivkraft, einen hohen Grad ihrer Entwicklung voraussetzt - und andrerseits ist diese Entwicklung der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 34*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,034_m*f
Themen: Produktivkraft als soziale Macht, Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 34*f: Soziale Macht als Macht der Entfremdung in der Geschichte der Produktivkräfte
"... daß sie die Masse der Menschheit als durchaus "Eigentumslos" erzeugt hat und zugleich im Widerspruch zu einer vorhandnen Welt des Reichtums und der Bildung, was beides eine große Steigerung der Produktivkraft, einen hohen Grad ihrer Entwicklung voraussetzt - und andrerseits ist diese Entwicklung der ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 34*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,034_n*f
Themen: Entfremdung, Entfremdung als Klassenverhältnis, Entfremdung vom Gattungswesen, Macht, Produktivkraft als soziale Macht, Eigentum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 34*f: Entfremdung und Revolution
"... daß sie die Masse der Menschheit als durchaus eigentumslos erzeugt hat und zugleich in Widerspruch zu einer vorhandenen Welt des Reichtums und der Bildung, was beides eine große Steigerung der Produktivkraft, einen hohen Grad ihrer Entwicklung voraussetzt - und andererseits ist diese Entwicklung ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 34*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,034_o*f
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MEW 3, Seite 36:
"... Verkehr sich entwickelnde gesellschaftliche Organisation, die zu allen Zeiten die Basis des Staats und der sonstigen idealistischen Superstruktur bildet, ist indes fortwährend mit demselben Namen bezeichnet worden." (MEW 3, S. 36). ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 36) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,036
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MEW 3, Seite 36: Bürgerliche Gesellschaft als bestimmte Entwicklungsstufe der gesellschaftlichen Produktion
"... Verkehr sich entwickelnde gesellschaftliche Organisation, die zu allen Zeiten die Basis des Staats und der sonstigen idealistischen Superstruktur bildet, ist indes fortwährend mit demselben Namen bezeichnet worden. ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 36) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,036_m
Themen: Bürgerliche Gesellschaft, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 37*f:
"... umzuwerfen, und wenn diese materiellen Elemente einer totalen Umwälzung, nämlich einerseits die vorhandnen Produktivkräfte, andrerseits die Bildung einer revolutionären Masse, die nicht nur gegen einzelne Bedingungen der bisherigen Gesellschaft, sondern gegen die bisherige ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 37*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,037_b*f
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MEW 3, Seite 39:
"... und überhaupt theoretische Kämpfe sehen können und speziell bei jeder geschichtlichen Epoche die Illusion dieser Epoche teilen müssen. Z.B. bildet sich eine Epoche ein, durch rein "politische" oder "religiöse" Motive bestimmt zu werden, obgleich "Religion" und ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 39) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,039
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MEW 3, Seite 39:
"... überhaupt theoretische Kämpfe sehen können und speziell bei jeder geschichtlichen Epoche die Illusion dieser Epoche teilen müssen.

Z. B. bildet sich eine Epoche ein, durch rein ‚politische‘ oder ‚religiöse‘ Motive bestimmt zu werden, obgleich ‚Religion‘ und ‚Politik‘ nur ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 39) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,039_b


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MEW 3, Seite 47:
"... Arbeit, so dass innerhalb dieser Klasse der eine Teil als die Denker dieser Klasse auftritt (die aktiven ... Ideologen derselben, welche die Ausbildung der Illusion dieser Klasse über sich selbst zu ihrem Hauptnahrungszweig machen), während die anderen sich zu diesen Gedanken und Illusionen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 47) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,047
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MEW 3, Seite 47:
"... Arbeit, so dass innerhalb dieser Klasse der eine Teil als die Denker dieser Klasse auftritt (die aktiven ... Ideologen derselben, welche die Ausbildung der Illusion dieser Klasse über sich selbst zu ihrem Hauptnahrungszweig machen), während die anderen sich zu diesen Gedanken und Illusionen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 47) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,047_b
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MEW 3, Seite 47: Verselbständigte Tätigkeit der Ideologen
"... Arbeit, so dass innerhalb dieser Klasse der eine Teil als die Denker dieser Klasse auftritt (die aktiven ... Ideologen derselben, welche die Ausbildung der Illusion dieser Klasse über sich selbst zu ihrem Hauptnahrungszweig machen), während die anderen sich zu diesen Gedanken und Illusionen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 47) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,047_m
Themen: Ideologie, Staat (politisch),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 50*f: Konkurrenz als Krieg gegen das Gemeineigentum
"... den Städten, welche im Mittelalter nicht aus der früheren Geschichte fertig überliefert waren, sondern sich neu aus den freigewordnen Leibeignen bildeten, war die besondre Arbeit eines Jeden sein einziges Eigentum außer dem kleinen, fast nur im nötigsten Handwerkszeug bestehenden Kapital, das er ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 50*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,050_a*f
Themen: Konkurrenz, Stadt und Land, Gemeineigentum, Privateigentum, Feudalismus, Gemeinwesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 50*f: Stadtentwicklung aus der Leibeigenschaft und dem Zunftwesen
"... den Städten, welche im Mittelalter nicht aus der früheren Geschichte fertig überliefert waren, sondern sich neu aus den freigewordnen Leibeignen bildeten, war die besondre Arbeit eines Jeden sein einziges Eigentum außer dem kleinen, fast nur im nötigsten Handwerkszeug bestehenden Kapital, das er ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 50*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,050_n*f
Themen: Proletariat, Leibeigenschaft, Übervölkerung, Zunftwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 55:
"... um sich ihre nötige Kleidung zu verschaffen, war die erste Arbeit, welche durch die Ausdehnung des Verkehrs einen Anstoß und eine weitere Ausbildung erhielt. Die Weberei war die erste und blieb die hauptsächlichste Manufaktur. Die mit der steigenden Bevölkerung steigende Nachfrage nach ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,055
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MEW 3, Seite 69: Die Ungerechtigkeit zwischen Lasten und Vorteilen bei der Entwicklung der Produktivkraft
"... in den entschiedensten Gegensatz zu allen anderen Klassen gedrängt wird; eine Klasse, die die Mehrheit aller Gesellschaftsmitglieder bildet und von der das Bewußtsein über die Notwendigkeit einer gründlichen Revolution, das kommunistische Bewußtsein, ausgeht, das sich natürlich ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,069
Themen: Klasse, Klassenbewusstsein, Revolution, Produktivkraft, Recht,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 69*f_a:
"... in den entschiedensten Gegensatz zu allen andern Klassen forciert wird; eine Klasse, die die Majorität aller Gesellschaftsmitglieder bildet und von der das Bewußtsein über die Notwendigkeit einer gründlichen Revolution, das kommunistische Bewußtsein, ausgeht, das sich natürlich ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 69*f_a) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,069*f_a
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MEW 3, Seite 69: In der Entwicklung der kapitalistischen Produktivkräfte entstehen ihre Destruktionskräfte (Maschinerie und Geld)
"... in den entschiedensten Gegensatz zu allen andern Klassen forciert wird; eine Klasse, die die Majorität aller Gesellschaftsmitglieder bildet und von der das Bewußtsein über die Notwendigkeit einer gründlichen Revolution, das kommunistische Bewußtsein, ausgeht, das sich natürlich ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,069_g
Themen: Produktivkraft, Maschine, Klasse, Bewusstsein, Klassenbewusstsein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 70*f:
"... Die Kommunisten behandeln also praktisch die durch die bisherige Produktion und Verkehr erzeugten Bedingungen als unorganische, ohne indes sich einzubilden, es sei der Plan oder die Bestimmung der bisherigen Generationen gewesen, ihnen Material zu liefern, und ohne zu glauben, daß diese Bedingungen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 70*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,070*f
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MEW 3, Seite 70*f: Kommunismus als Umwälzung der Produktionsverhältnisse
"... behandeln also praktisch die durch die bisherige Produktion und Verkehr erzeugten Bedingungen als unorganische, ohne indes sich einzubilden, es sei der Plan oder die Bestimmung der bisherigen Generationen gewesen, ihnen Material zu liefern, und ohne zu glauben, daß diese Bedingungen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 70*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,070_m*f
Themen: Proletariat, Staatsgewalt und Revolution,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 232*f:
"... Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.

In den alten Staaten bildet der politische Staat den Staatsinhalt mit Ausschließung der andern Sphären; der moderne Staat ist eine Akkommodation zwischen dem politischen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,232*f


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MEW 3, Seite 232:
"... Der Philosoph gesteht hier auf einem Umwege, daß einem bestimmten Bewußtsein auch bestimmte Menschen und bestimmte Umstände entsprechen. Aber er bildet sich zu gleicher Zeit ein, daß seine moralische Forderung an die Menschen, ihr Bewußtsein zu verändern, dies veränderte Bewußtsein zustande ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 232) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,232_a
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MEW 3, Seite 232*f:
"Der Bewußtseinskritiker bildet sich ... ein, dass seine moralische Forderung an die Menschen, ihr Bewußtsein zu verändern, dies veränderte Bewußtsein zustande bringen werde, ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,232_b*f
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MEW 3, Seite 232: Moralische Forderungen der Philosophie als Forderung nach anderem Bewusstsein
"... Der Philosoph gesteht hier auf einem Umwege, daß einem bestimmten Bewußtsein auch bestimmte Menschen und bestimmte Umstände entsprechen. Aber er bildet sich zu gleicher Zeit ein, daß seine moralische Forderung an die Menschen, ihr Bewußtsein zu verändern, dies veränderte Bewußtsein zustande ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 232) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,232_m
Themen: Moral, Philosophie, Bewusstsein | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 311:
"... brachten, wenn sie durch ihren bloßen ‚Herrscherwillen‘, d. h. als nur Wollende, irgendetwas durchsetzen zu können sich einbildeten." (K. Marx, MEW 3, 311ff.). ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311
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MEW 3, Seite 311*f: Basis des Rechts
"In der wirklichen Geschichte bildeten diejenigen Theoretiker, die die Macht als die Grundlage des Rechts betrachteten, den direktesten Gegensatz gegen diejenigen, die den Willen für ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311_o*f
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MEW 3, Seite 311: Materielles Leben, Wille und Staatsmacht
"... brachten, wenn sie durch ihren bloßen Herrscherwillen, d. h. als nur Wollende, irgendetwas durchsetzen zu können sich einbildeten. ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,311_p
Themen: Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 379:
"... die rein aus der Teilung der Arbeit hervorgeht, und die Gebundenheit des Individuums an diese bestimmte Kunst, so dass es ausschließlich Maler, Bildhauer usw. ist und schon der Name die ... Abhängigkeit von der Teilung der Arbeit hinlänglich ausdrückt.

In einer kommunistischen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 379) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,379_a


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MEW 3, Seite 390*f:
"... Bedingungen oder durch direkten Zwang herbeigeführt, für ein Verhältnis der "Verständigung" angesehen wird; zweitens, daß man sich einbildet, alles Eigentum Andrer sei ihnen von uns überlassen und bleibe ihnen nur solange, bis wir die Gewalt haben, es ihnen zu nehmen, und bekommen wir ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 390*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,390*f
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MEW 3, Seite 432:
"... sie als die verdrehte Sprache der wirklichen Welt zu erkennen und einzusehen, dass weder die Gedanken noch die Sprache für sich ein eigenes Reich bilden; dass sie nur Äußerungen des wirklichen Lebens sind." (Karl Marx, MEW 3, 432f ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 432) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,432
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MEW 4, Seite 127*ff:
"... in zwei widersprechende Gedanken, in Positiv und Negativ, in Ja und Nein.

Der Kampf dieser beiden gegensätzlichen ... Elemente bildet die dialektische Bewegung. Das Ja wird Nein, das Nein wird Ja, das Ja wird gleichzeitig Ja und Nein, das Nein wird gleichzeitig Nein und Ja; auf ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 127*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,127*ff


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MEW 4, Seite 130:
"... ...

Wir leben inmitten einer beständigen Bewegung des Anwachsens der Produktivkräfte, der Zerstörung sozialer Verhältnisse, der Bildung von neuen Ideen; ..." (Karl Marx, Elend der Philosophie, MEW 4, 130). ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 130) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,130_e


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MEW 4, Seite 143:
"... nicht genügend entwickelt sind, um die materiellen Bedingungen durchscheinen zu lassen, die notwendig sind zur Befreiung des Proletariats und zur Bildung einer neuen Gesellschaft – solange sind diese Theoretiker nur Utopisten, die, um den Bedürfnissen der unterdrückten Klassen abzuhelfen, ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 143) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,143
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MEW 4, Seite 336:
"... als eine Reihe von verschiedenen Entwicklungsstufen, die so zusammenhängen, dass die eine die Verneinung (= einen Gegensatz zu) der anderen bildet." (Karl Marx, Moralisierende Kritik, MEW 4, 336 ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 336) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,336
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MEW 4, Seite 464*f:
"... aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 464*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,464*f
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MEW 4, Seite 464*f: Ende der Bourgeoisie
"... aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 464*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,464_m*f
Themen: Bourgeoisie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 466:
"... genannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d. h. Bourgeois zu werden.

Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde." (Karl Marx/Friedrich Engels, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 466). ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 466) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,466


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MEW 4, Seite 467: Anachronismus der Geschichte als notwendige Erneuerung der gesellschaftlichen Entwicklung
"Die Produktions- und Verkehrsmittel, auf deren Grundlage sich die Bourgeoisie heranbildete, wurden in der feudalen Gesellschaft erzeugt. Auf einer gewissen Stufe der Entwicklung dieser Produktions- und Verkehrsmittel entsprachen die ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 467) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,467_b
Themen: Barbarei, Eigentum, Besitz, Produktionsverhältnis, Krise, Überproduktion, Zivilisation, Privateigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 480:
"... ganze Gesellschaft revolutionieren; man spricht damit nur die Tatsache aus, dass sich innerhalb der alten Gesellschaft die Elemente einer neuen gebildet haben, dass mit der Auflösung der alten Lebensverhältnisse die Auflösung der alten Ideen gleichen Schritt hält." (K. Marx, F. Engels, ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 480) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,480
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MEW 4, Seite 493: kritisch-utopistischer Sozialismus oder Kommunismus steht im umgekehrten Verhältnis zur geschichtlichen Entwicklung
"... desselben allen praktischen Wert, alle theoretische Berechtigung. Waren daher die Urheber dieser Systeme auch in vieler Beziehung revolutionär, so bilden ihre Schüler jedesmal reaktionäre Sekten. Sie halten die alten Anschauungen der Meister fest gegenüber der geschichtlichen Fortentwicklung des ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,493_b
Themen: Sozialismus, Kommunismus, Utopie, Reaktion, Commonismus, Keimformen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 6, Seite 407*f:
"... änderte sich notwendig die ganze innere Organisation der Armee, verwandelten sich die Verhältnisse, innerhalb deren Individuen eine Armee bilden und als Armee wirken können, änderte sich auch das Verhältnis verschiedener Armeen zueinander.

Die gesellschaftlichen Verhältnisse, ..."
==> Im Original (MEW 6, Seite 407*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_06,407*f


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MEW 8, Seite 189:
"... besteht, die Dieselbigkeit ihrer Interessen keine Gemeinsamkeit, keine nationale Verbindung und keine politische Organisation unter ihnen erzeugt, bilden sie keine Klasse. Sie sind daher unfähig, ihre Klasseninteressen im eigenen Namen, sei es durch ein Parlament, set es durch einen Konvent, ..."
==> Im Original (MEW 8, Seite 189) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_08,189
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MEW 8, Seite 198: Schutzbedürfnis durch unumschränkte Regierungsgewalt
"... besteht, die Dieselbigkeit ihrer Interessen keine Gemeinsamkeit, keine nationale Verbindung und keine politische Organisation unter ihnen erzeugt, bilden sie keine Klasse. Sie sind daher unfähig, ihre Klasseninteressen im eigenen Namen, sei es durch ein Parlament, set es durch einen Konvent, ..."
==> Im Original (MEW 8, Seite 198) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_08,198_m
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MEW 13, Seite 7*ff: Grundlagen der Kritik der Politischen Ökonomie
"... die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamteinheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt, und welcher bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 7*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,007_m*ff
Themen: Kritik, Politische Ökonomie, Wille und Macht, Gesellschaft, Produktivkraft, Bewusstsein, Bürgerliche Gesellschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Die Produktion des menschlichen Lebens entspricht der Entwicklungsstufe der Produktivkraft
"... die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt, und welcher bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008*f
Themen: Historischer Materialismus, Produktivkraft, Gesellschaft, Recht, Überbau,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Es ist das gesellschaftliche Sein, welches das Bewusstsein der Menschen ausmacht.
"... die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt, und welcher bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_c*f
Themen: Bewusstsein, Sein, Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Sein und Bewußtsein
"... die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Oberbau erhebt und welcher bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_m*f
Themen: Bewusstsein, Notwendigkeit, Produktionsverhältnis, Revolution, Revolution und Bewusstsein, Sein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Willensunabhängige Verhältnisse als Basis des juristischen und politischen Überbaus
"... die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt ... Die Produktionsweise ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_o*f
Themen: Materialismus, Recht, Rechtsverhältnis, Lebensform, Bürgerliche Gesellschaft, Wille,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 8*f: Produktionsverhältnisse sind notwendige Verhältnisse des Seins als Basis des Bewusstseins
"... die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt, und welcher bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 8*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,008_p*f
Themen: Bewusstsein, Notwendigkeit, Produktionsverhältnis, Sein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 9:
"So wenig man das, was ein Individuum ist, nach dem beurteilt, was es sich selbst über sich einbildet, ebenso wenig kann man eine ... Epoche aus ihrem Bewußtsein beurteilen, sondern muss vielmehr dies Bewußtsein aus den Widersprüchen des ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 9) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,009
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MEW 13, Seite 16:
"Welches immer die gesellschaftliche Form des Reichtums sei, Gebrauchswerte bilden stets seinen gegen diese Form zunächst gleichgültigen Inhalt. Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn gebaut hat, russischer Leibeigner, ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_c
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MEW 13, Seite 16: Gebrauchswerte als Inhalt des Reichtums
"Welches immer die gesellschaftliche Form des Reichtums sei, Gebrauchswerte bilden stets seinen gegen diese Form zunächst gleichgültigen Inhalt. Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn gebaut hat, russischer Leibeigner, ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_p
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 20*ff: Entwicklung der abstrakten (gleichgültigen) Arbeit aus dem ländlichen Patriachat
"... des Mittelalters*. Die bestimmten Arbeiten der einzelnen in ihrer Naturalform, die Besonderheit, nicht die Allgemeinheit der Arbeit bildet hier das gesellschaftliche Band. Oder nehmen wir endlich die gemeinschaftliche Arbeit in ihrer naturwüchsigen Form, wie wir sie an der Schwelle ..."
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Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 615*f:
"... natürlich der Ausgangspunkt. Der einzelne und vereinzelte Jäger und Fischer, womit Smith und Ricardo beginnen, gehört zu den phantasielosen Einbildungen der 18.-Jahrhundert-Robinsonaden, die keineswegs, wie Kulturhistoriker sich einbilden, bloß einen Rückschlag gegen Überverfeinerung und ..."
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MEW 13, Seite 622*f:
"... der Konsumtion äußerlich darbietet, so ist daher ebenso klar, daß die Konsumtion den Gegenstand der Produktion ideal setzt, als innerliches Bild, als Bedürfnis, als Trieb und als Zweck. Sie schafft die Gegenstände der Produktion in noch subjektiver Form. Ohne Bedürfnis keine Produktion. ..."
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MEW 13, Seite 622*ff:
"... der Konsumtion äußerlich darbietet, so ist daher ebenso klar, daß die Konsumtion den Gegenstand der Produktion ideal setzt, als innerliches Bild, als Bedürfnis, als Trieb und als Zweck. Sie schafft die Gegenstände der Produktion in noch subjektiver Form. Ohne Bedürfnis keine Produktion. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622*ff
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MEW 13, Seite 622*ff:
"... der Konsumtion äußerlich darbietet, so ist daher ebenso klar, daß die Konsumtion den Gegenstand der Produktion ideal setzt, als innerliches Bild, als Bedürfnis, als Trieb und als Zweck. Sie schafft die Gegenstände der Produktion in noch subjektiver Form. Ohne Bedürfnis keine Produktion. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622_d*ff
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MEW 13, Seite 622*ff: Beziehung von Produktion und Konsumtion
"... der Konsumtion äußerlich darbietet, so ist daher ebenso klar, daß die Konsumtion den Gegenstand der Produktion ideal setzt, als innerliches Bild, als Bedürfnis, als Trieb und als Zweck. Sie schafft die Gegenstände der Produktion in noch subjektiver Form. Ohne Bedürfnis keine Produktion. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 622*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,622_o*ff
Themen: Arbeit und Bedürfnis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 634*f: Konsumtion als Moment der Produktion
"... der Konsumtion äußerlich darbietet, so ist daher ebenso klar, daß die Konsumtion den Gegenstand der Produktion ideal setzt, als innerliches Bild, als Bedürfnis, als Trieb und als Zweck. Sie schafft die Gegenstände der Produktion in noch subjektiver Form. Ohne Bedürfnis keine Produktion. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 634*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,634_m*f
Themen: Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 641:
"Alle Mythologie überwindet und beherrscht und gestaltet die Naturkräfte in der Einbildung und durch die Einbildung: verschwindet also mit der wirklichen Herrschaft über dieselben. " (MEW 13, S. 641f). ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 641) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,641
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MEW 13, Seite 641*f:
"... gegen den Blitzableiter und Hermes gegen den Crédit mobilier? Alle Mythologie überwindet und beherrscht und gestaltet die Naturkräfte in der Einbildung und durch die Einbildung: verschwindet also mit der wirklichen Herrschaft über dieselben." ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 641*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,641_a*f
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MEW 13, Seite 641*f:
"... gegen den Blitzableiter und Hermes gegen den Crédit mobilier? Alle Mythologie überwindet und beherrscht und gestaltet die Naturkräfte in der Einbildung und durch die Einbildung: verschwindet also mit der wirklichen Herrschaft über dieselben. Was wird aus der Fama neben Printinghouse Square? Die ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 641*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,641_b*f
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MEW 13, Seite 641: Naturmythologische Vorstellungen verschwinden sobald die Naturkräfte wirklich beherrscht werden
"... gegen den Blitzableiter und Hermes gegen den Crédit mobilier? Alle Mythologie überwindet und beherrscht und gestaltet die Naturkräfte in der Einbildung und durch die Einbildung: verschwindet also mit der wirklichen Herrschaft über dieselben. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 641) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,641_m
Themen: Mythologie, Natur und Gesellschaft, Produktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 641*f: Mythologie
"Alle Mythologie überwindet und beherrscht und gestaltet die Naturkräfte in der Einbildung und durch die Einbildung: verschwindet also mit der wirklichen Herrschaft über dieselben. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 641*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,641_n*f
Themen: Mythologie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 115*ff:
"... besteht, die Dieselbigkeit ihrer Interessen keine Gemeinsamkeit, keine nationale Verbindung und keine politische Organisation unter ihnen erzeugt, bilden sie keine Klasse. Sie sind daher unfähig, ihre Klasseninteressen im eigenen Namen, sei es durch ein Parlament, set es durch einen Konvent, ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 115*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,115_a*ff
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MEW 16, Seite 138: Lohnarbeit, Rente, Profit und Zins
"... Gesamtwert konstituierte. Ihr seht daher das Trügliche der landläufigen Vorstellung, die die Spaltung eines gegebenen Werts in drei Teile mit der Bildung dieses Werts durch Zusammenzählung dreier selbständiger Werte verwechselt, indem sie so den Gesamtwert, woraus Rente, Profit und Zins sich ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 138) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,138
Themen: Lohnarbeit, Rente, Profit, Zins | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 477:
"... Bourgeoisie zu kämpfen, würden wir täglich darüber spintisieren, ob auch jeder Artikel unserer Statuten, jeder Kongressbeschluss das getreue Abbild der künftigen Gesellschaft sein wird ..." (Friedrich Engels in "Der Volksstaat" vom 10.1. 1872, MEW 17, 477f). ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 477) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,477
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MEW 17, Seite 543*f: Kommune schafft Staatsfunktionen ab, indem sie diese selbst administriert
"... Beseitigung der Täuschung, daß Verwaltung und politische Leitung Geheimnisse wären, transzendente Funktionen, die nur den Händen einer ausgebildeten Kaste - Staatsparasiten, hochbezahlten Sykophanten und Sinekuristen in den höheren Stellungen anvertraut werden könnten, die die Gebildeten ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 543*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,543*f
Themen: Kommunalwirtschaft, Staat, qualifizierte Delegation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 544: Wandlung des Parlamentarismus in eine qualifizierte Delegation durch die Kommune
"... Beseitigung der Täuschung, daß Verwaltung und politische Leitung Geheimnisse wären, transzendente Funktionen, die nur den Händen einer ausgebildeten Kaste - Staatsparasiten, hochbezahlten Sykophanten und Sinekuristen in den höheren Stellungen anvertraut werden könnten, die die Gebildeten ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 544) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,544_a
Themen: Parlamentarische Demokratie, Repräsentative Demokratie, qualifizierte Delegation, Staat | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 17, Seite 623*f: Charakteristische Eigenschaft des Staats
"... verwandelt.

Wie dies z.B. nicht bloß in der erblichen Monarchie, sondern ebenso gut in der demokratischen Republik zu sehen ist. Nirgends bilden die Politiker eine abgesondertere und mächtigere Abteilung der Nation als grade in Nordamerika. Hier wird jede der beiden ..."
==> Im Original (MEW 17, Seite 623*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_17,623_m*f


Themen: Staat (Entstehung),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 18, Seite 220*f:
"... Reservefonds hervorzubringen, sondern auch jedem Einzelnen hinreichend Muße zu lassen, damit dasjenige, was aus der geschichtlich überkommenen Bildung – Wissenschaft, Kunst, Umgangsformen usw. – wirklich wert ist, erhalten zu werden, nicht nur erhalten, sondern aus einem Monopol der ..."
==> Im Original (MEW 18, Seite 220*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_18,220*f
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MEW 19, Seite 22*f: Arbeiterklasse ist nur auf der Basis der Bourgoisie eine revolutionäre Klasse
"... die Gegenstrophe Lassallesches Zitat vom reinsten Wasser: "der (der Arbeiterklasse) gegenüber alle andern Klassen nur eine reaktionäre Masse bilden".

Im "Kommunistischen Manifest" heißt es: "Von allen Klassen, welche heutzutage der Bourgeoisie gegenüberstehn, ist nur das Proletariat ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 22*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,022_m*f
Themen: Klassengegensatz, Klasse, Revolution, Reaktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 26*f: Arbeiterkooperation kann nicht auf der Basis eines Staates richtig sein
"... aus der "Staatshilfe", die der Staat Produktivgenossenschaften gibt, die er, nicht der Arbeiter, "ins Leben ruft". Es ist dies würdig der Einbildung Lassalles, daß man mit Staatsanlehn ebensogut eine neue Gesellschaft bauen kann wie eine neue Eisenbahn!

Aus Scham ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,026_m*f
Themen: Staat überhaupt, Gesamtarbeit, Arbeiterkooperation, Genossenschaft, Arbeiterklasse, Sozialismus, Lohnarbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 27*ff: Freiheit des Staates ist das Willkürprinzip der bürgerlichen Staatsmaschine
"... "Staat" die Regierungsmaschine versteht oder den Staat, soweit er einen durch Teilung der Arbeit von der Gesellschaft besonderten, eignen Organismus bildet, zeigen schon die Worte: "Die deutsche Arbeiterpartei verlangt als wirtschaftliche Grundlage des Staats: /30/ eine einzige progressive ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 27*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,027_n*ff
Themen: Staat (Begriff), Ideologie, Gemeinwesen, Klassenkampf, Sozialismus, Arbeiterbewegung, Diktatur des Proletariats, Kommunismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 208:
"... mit einem Wort der ökonomischen Verhältnisse ihrer Epoche; dass also die jedesmalige ökonomische Struktur der Gesellschaft die reale Grundlage bildet, aus der der gesamte Überbau der rechtlichen und politischen Einrichtungen sowie der religiösen, philosophischen und sonstigen ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 208) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,208
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MEW 19, Seite 225:
"... Anspruch nimmt, so lange teilt sich diese Gesellschaft notwendig in Klassen.

Neben der ausschließlich der Arbeit frönenden großen Mehrheit bildet sich eine von direkt-produktiver Arbeit befreite Klasse, die die gemeinsamen Angelegenheiten der Gesellschaft besorgt: Arbeitsleitung, ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 225) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,225


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MEW 19, Seite 225:
"... der Entwicklung der Produktion, auf dem die Aneignung der Produktionsmittel und Produkte und damit der politischen Herrschaft, des Monopols der Bildung und der geistigen Leitung durch eine besondere Gesellschaftsklasse nicht nur überflüssig, sondern auch ökonomisch, politisch und intellektuell ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 225) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,225_a
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MEW 20, Seite 22: Hegels Philosophie versteht die natürliche, geschichtliche und geistige Welt als Prozess
"... Philosophie wurde "die ganze natürliche, geschichtliche und geistige Welt als ein Prozess, d. h. als ein in steter Bewegung, Veränderung, Umbildung und Entwicklung begriffen dargestellt ..." (Friedrich Engels, MEW 20, 22). ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 22) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,022
Themen: Hegel, Philosophie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 20, Seite 453: Mensch ist nicht Herr, sondern Teil der Natur
"... Mensch und Natur, Seele und Leib, wie sie seit dem Verfall des klassischen Altertums in Europa aufgekommen und im Christentum ihre höchste Ausbildung erhalten hat. ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 453) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,453_m
Themen: Mythologie, Natur und Mensch, Religion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 20, Seite 453: Einheit von Mensch und Natur und die religiöse Entzweiung von Leib und Seele
"... Mensch und Natur, Seele und Leib, wie sie seit dem Verfall des klassischen Altertums in Europa aufgekommen und im Christentum ihre höchste Ausbildung erhalten hat. ..."
==> Im Original (MEW 20, Seite 453) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_20,453_n
Themen: Mythologie, Religion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 22, Seite 492*ff2: Antisemitismus ist das Merkzeichen einer zurückgebliebenen Kultur des Kleinbürgertums
"... ist es der dem Untergang durch die groß-kapitalistische Konkurrenz verfallene Kleinbürger, Zunfthandwerker und Kleinkrämer, der den Chor dabei bildet und mitschreit.

Wenn aber das Kapital diese Klassen der Gesellschaft vernichtet, die durch und durch reaktionär sind, so tut es, was seines ..."
==> Im Original (MEW 22, Seite 492*ff2) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_22,049*ff2


Themen: Antisemitismus, Kleinbürger, Kultur, politische Kultur, Konkurrenz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 27: Die dialektische Methode von Marx stellt die Hegel’sche auf den Boden dieser Welt
"... den er sogar unter dem Namen Idee in ein selbständiges Subjekt verwandelt, der Schöpfer des Wirklichen, das nur seine äußere Erscheinung bildet. Bei mir ist umgekehrt das Ideelle nichts anderes als das im Menschenkopf umgesetzte und übersetzte Materielle. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_b
Themen: Dialektik, Methode, Hegel, Feuerbachthesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 27:
"... den er sogar unter dem Namen Idee in ein selbständiges Subjekt verwandelt, der Schöpfer des Wirklichen, das nur seine äußere Erscheinung bildet." (Karl Marx, MEW 23, 27). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_e
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MEW 23, Seite 27*f: Dialektische Methode
"... den er sogar unter dem Namen Idee in ein selbständiges Subjekt verwandelt, der Demiurg des Wirklichen, das nur seine äußere Erscheinung bildet. Bei mir ist umgekehrt das Ideelle nichts andres als das im Menschenkopf umgesetzte und übersetzte Materielle.

Die mystifizierende Seite der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_m*f


Themen: Dialektik, Dialektische Methode Marx vs Hegel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50: Die Wirklichkeit des Gebrauchswerts
"... Nützlichkeit eines Dings macht es zum Gebrauchswert. ... Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050
Themen: Nützlichkeit, Gebrauchswert, Ding, Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50: Gebrauchswerte als stofflicher Inhalt des Reichtums
"Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050_b
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MEW 23, Seite 51: Die Reduktion der Tauschwerte auf ein gemeinsames Drittes
"... ein Mann, desto wertvoller seine Ware, weil er desto mehr Zeit zu ihrer Verfertigung braucht. Die Arbeit jedoch, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit, ... Die gesamte Arbeitskraft der Gesellschaft ... gilt hier als eine und dieselbe menschliche Arbeitskraft, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051_a
Themen: Tauschwert, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 53:
"... ein Mann, desto wertvoller seine Ware, weil er desto mehr Zeit zu ihrer Verfertigung braucht. Die Arbeit jedoch, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit ... Die gesamte Arbeitskraft der Gesellschaft ... gilt hier als eine und dieselbe menschliche Arbeitskraft, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053
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MEW 23, Seite 53:
"... menschliche Arbeit in ihm vergegenständlicht ... ist. Wie nun die Größe seines Werts messen? Durch die Menge der in ihm enthaltenen ‚wertbildenden Substanz‘ der Arbeit. Die Quantität der Arbeit selbst misst sich an ihrer Zeitdauer, ..." (Karl Marx, MEW 23, 53). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_b
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MEW 23, Seite 53:
"... ein Mann, desto wertvoller seine Ware, weil er desto mehr Zeit zu ihrer Verfertigung braucht. Die Arbeit jedoch, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit, Verausgabung derselben menschlichen Arbeitskraft. Die gesamte Arbeitskraft der Gesellschaft, die sich in den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_d
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MEW 23, Seite 53: Grundlage der Wertbildung
"Summa summarum: Der Wert bildet sich aus dem arglosen Verhältnis von Menschen, welche ihren Reichtum als Waren aufeinander beziehen. Er ist der gemeinschaftlich wirkliche und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_m
Themen: Wert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 53*f: Die Wertgröße als Quantum gesellschaftlich notwendiger Arbeit in durchschnittliche Zeit
"... Arbeit in ihm vergegenständlicht oder materialisiert ist. Wie nun die Größe seines Werts messen? Durch das Quantum der in ihm enthaltenen "wertbildenden Substanz", der Arbeit. Die Quantität der Arbeit selbst mißt sich an ihrer Zeitdauer, und die Arbeitszeit besitzt wieder ihren Maßstab an ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_n*f
Themen: Durchschnittsbildung, Arbeitszeit, notwendige Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 53*f: Die Arbeit, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit
"Die Arbeit ..., welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit, Verausgabung derselben menschlichen Arbeitskraft. Die gesamte Arbeitskraft der Gesellschaft, die sich in den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_o*f
Themen: Durchschnittsbildung, Wertgröße, Wertsubstanz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 55:
"Endlich kann kein Ding Wert sein, ohne Gebrauchsgegenstand zu sein. Ist es nutzlos, so ist auch die in ihm enthaltene Arbeit nutzlos ... und bildet daher keinen Wert." (Karl Marx, MEW 23, 55). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,055_c
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MEW 23, Seite 57:
"Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_a
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MEW 23, Seite 57:
"... sein durch eine spezielle, zweckmäßige produktive Tätigkeit, die besondere Naturstoffe an besondere menschliche Bedürfnisse anpasst. Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_e
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MEW 23, Seite 57: Nützliche Arbeit als Bildnerin von Gebrauchswert
"Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_m
Themen: Arbeitsbegriff, Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 59*f: Wertsubstanz hat eine Ware dadurch, dass von ihrer Qualität abstrahiert wird
"Bildungselemente der Gebrauchswerte Rock und Leinwand sind Schneiderei und Weberei eben durch ihre verschiednen Qualitäten; Substanz des Rockwerts und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 59*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,059_a*f
Themen: Wertsubstanz, Realabstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 60*f: Wachstum des stofflichen Reichtums ist nicht Wertwachstum
"Ein größeres Quantum Gebrauchswert bildet an und für sich größeren stofflichen Reichtum, zwei Röcke mehr als einer. Mit 2 Röcken kann man 2 Menschen kleiden, mit einem Rock nur einen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 60*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,060_m*f
Themen: Produktivkraft, Wertwachstum, Reichtum, Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61: Abstrakt menschliche Arbeit als Arbeit, die auf ihre Physiologie reduziert ist
"... Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinn, und in dieser Eigenschaft gleicher menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besonderer zweckbestimmter Form, und in dieser ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_m
Themen: Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61*f: Unabhängigkeit von Wirtschaftswachstum und Wertwachstum
"Ein größres Quantum Gebrauchswert bildet an und für sich größren stofflichen Reichtum, zwei Röcke mehr als einer. Mit zwei Röcken kann man zwei Menschen kleiden, mit einem Rock nur ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_o*f
Themen: Reichtum, Bilden, Wirtschaftswachstum, Wertwachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65:
"Nur die Gleichsetzung verschiedenartiger Waren bringt den spezifischen Cha­rak­ter der wertbildenden Arbeit zum Vorschein, indem es die in den verschieden­artigen Waren steckenden, verschiedenartigen Arbeiten tatsächlich auf ihr Ge­meinsames ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065
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MEW 23, Seite 65: Wertcharakter tritt hier hervor durch die auf ihre Gleichheit reduziert Beziehung der Waren
"... besitzt, also abstrakt menschliche Arbeit ist. Nur der Äquivalenzausdruck verschiedenartiger Waren bringt den spezifischen Charakter der wertbildenden Arbeit zum Vorschein, indem er die in den verschiedenartigen Waren steckenden, verschiedenartigen Arbeiten tatsächlich auf ihr Gemeinsames ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_a
Themen: Reduktion, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65: Die Naturalform realisiert im Wertausdruck das Gemeine ihrer Abstraktion, abstrakte Arbeit
"... ihre eigne Beziehung zu der andern Ware. ...

Nur der Äquivalenzausdruck verschiedenartiger Waren bringt den spezifischen Charakter der wertbildenden Arbeit zum Vorschein, indem er die in den verschiedenartigen Waren steckenden, verschiedenartigen Arbeiten tatsächlich auf ihr Gemeinsames ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_b


Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 72: In der Verkörperung abstrakt menschliche als Naturding wirkt als Verkehrung seiner Natur
"... daß das Weben nicht in seiner konkreten Form als Weben, sondern in seiner allgemeinen Eigenschaft als menschliche Arbeit den Leinwandwert bildet, wird ihm die Schneiderei, die konkrete Arbeit, die das Leinwand-Äquivalent produziert, gegenübergestellt als die handgreifliche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,072
Themen: Warenfetischismus, Natur, Verkehrung, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 72: Die Verkehrung der Sache durch den Wertausdruck
"... daß das Weben nicht in seiner konkreten Form als Weben, sondern in seiner allgemeinen Eigenschaft als menschliche Arbeit den Leinwandwert bildet, wird ihm die Schneiderei, die konkrete Arbeit, die das Leinwand-Äquivalent produziert, gegenübergestellt als die handgreifliche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,072_a
Themen: Verkehrung, abstrakt menschlicher Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 81: Die allgemeine Wertform ist der gesellschaftliche Ausdruck der Warenwelt
"... ist. So offenbart sie, daß innerhalb dieser Welt der allgemein menschliche Charakter der Arbeit ihren spezifisch gesellschaftlichen Charakter bildet. ..."
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Themen: Negation, abstrakt Allgemeines, Wertform, Äquivalentform, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 82:
"Man mag sich daher einbilden, man könne allen Waren zugleich den Stempel unmittelbarer Austauschbarkeit aufdrücken, wie man sich einbilden mag, man könne alle Katholiken zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 82) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,082
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MEW 23, Seite 86*f:
"... werden überhaupt nur Waren, weil sie Produkte voneinander unabhängig betriebner Privatarbeiten sind. Der Komplex dieser Privatarbeiten bildet die gesellschaftliche Gesamtarbeit. Da die Produzenten erst in gesellschaftlichen Kontakt treten durch den Austausch ihrer Arbeitsprodukte, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086_b*f
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MEW 23, Seite 88:
"... werden überhaupt nur Waren, weil sie Produkte voneinander unabhängig betriebner Privatarbeiten sind. Der Komplex dieser Privatarbeiten bildet die gesellschaftliche Gesamtarbeit. Da die Produzenten erst in gesellschaftlichen Kontakt treten durch den Austausch ihrer Arbeitsprodukte, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088_a
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MEW 23, Seite 88: Komplex der unabhängig betriebnen Privatarbeiten als abstrakte Arbeitsteilung
"... werden überhaupt nur Waren, weil sie Produkte voneinander unabhängig betriebner Privatarbeiten sind. Der Komplex dieser Privatarbeiten bildet die gesellschaftliche Gesamtarbeit. Da die Produzenten erst in gesellschaftlichen Kontakt treten durch den Austausch ihrer Arbeitsprodukte, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088_n
Themen: Warenfetischismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 100: Vertauschung von Grund und Folge im Besitz von Gebrauchswert und dem Bedürfnis nach ihm
"... für ihre Besitzer, Gebrauchswerte für ihre Nicht-Besitzer. Sie müssen also allseitig die Hände wechseln. Aber dieser Händewechsel bildet ihren Austausch, und ihr Austausch bezieht sie als Werte aufeinander und realisiert sie als Werte. Die Waren müssen sich daher als Werte ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 100) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,100
Themen: Besitz, Eigentum, Wille, Gebrauchswert, Wert, Verkehrung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 112:
"... ihrer Geldwerdung besitzen Gold, Silber, Kupfer bereits solche Maßstäbe in ihren Metallgewichten, ... Bei aller metallischen Zirku-lation bilden daher die vorgefundenen Namen des Gewichtsmaßstabs auch die ursprünglichen Namen des Geldmaßstabs oder Maßstabs der Preise." (Karl Marx, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 112) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,112_a
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MEW 23, Seite 125*f: Die Extreme der Warenzirkulation, welche die Beziehungen der Äquivalentform verdoppelt
"... Käufer im zweiten, wo ihm ein dritter Warenbesitzer als Verkäufer gegenübertritt. Die beiden umgekehrten Bewegungsphasen der Warenmetamorphose bilden einen Kreislauf: Warenform, Abstreifung der Warenform, Rückkehr zur Warenform. Allerdings ist die Ware selbst hier gegensätzlich bestimmt. Am ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 125*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,125*f
Themen: Äquivalentform, Geld, Wertform,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 127*f: Warenzirkulation als Bewegung der Einheit von Verkauf und Kauf
"... Kauf sind ein identischer Akt als Wechselbeziehung zwischen zwei polarisch entgegengesetzten Personen, dem Warenbesitzer und dem Geldbesitzer. Sie bilden zwei polarisch entgegengesetzte Akte als Handlungen derselben Person. Die Identität von Verkauf und Kauf schließt daher ein, daß die Ware ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 127*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,127_m*f
Themen: Kauf, Verkauf, , Krise (ökonomische), Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 127*f: Die Identität von Verkauf und Kauf schließt ein, daß die Ware nutzlos wird.
"... vom Geldbesitzer gekauft wird. Jene Identität enthält ferner, daß der Prozeß, wenn er gelingt, einen Ruhepunkt, einen Lebensabschnitt der Ware bildet, der länger oder kürzer währen kann. Da die erste Metamorphose der Ware zugleich Verkauf und Kauf, ist dieser Teilprozeß zugleich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 127*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,127_n*f
Themen: Identität, Kauf, Verkauf, Geld, Zahlungsmittel, | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 128*f: Die Warenzirkulation bestimmt die Bewegung des Geldes
"... worin sich der Stoffwechsel der Arbeitsprodukte vollzieht, W - G - W, bedingt, daß derselbe Wert als Ware den Ausgangspunkt des Prozesses bildet und zu demselben Punkt zurückkehrt als Ware. Diese Bewegung der Waren ist daher Kreislauf. Andrerseits schließt dieselbe Form den Kreislauf des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 128*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,128_a*f
Themen: Geldumlauf, Zirkulation, Verkauf, Kauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 132: Stellenwechsel derselben Geldstücke stellt den doppelten Formwechsel der Ware dar
"... Phasen, wodurch dieser Prozeß verläuft, können nicht räumlich nebeneinander fallen, sondern nur zeitlich aufeinander folgen. Zeitabschnitte bilden daher das Maß seiner Dauer, oder die Anzahl der Umläufe derselben Geldstücke in gegebner Zeit mißt die Geschwindigkeit des Geldumlaufs. Der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 132) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,132
Themen: Zirkulation, Geldumlauf, Geldmenge, Masse, Preissumme,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144: Wo die Warenform durch die Geldform ersetzt und festgehalten wird, wird sie zum Schatz
"... um Ware zu kaufen, sondern um Warenform durch Geldform zu ersetzen. ... Das Geld versteinert damit zum Schatz, und der Warenverkäufer wird Schatzbildner. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144
Themen: Schatzbildung, Fixierung, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144: Der flüssige Umschlag von Verkauf und Kauf erscheint im rastlosen Umlauf des Geldes
"... veräußerliche Gestalt oder nur verschwindende Geldform zu funktionieren. Das Geld versteinert damit zum Schatz, und der Warenverkäufer wird Schatzbilder.

Grade in den Anfängen der Warenzirkulation verwandelt sich nur der Überschuß an Gebrauchswerten in Geld. Gold und Silber werden so von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144_a


Themen: Formbestimmung, Formwechsel, Geld, Schatzbildung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144*f: Geld wird zum Überfluss, wo der Selbstbedarf abgeschlossen ist
"... in Geld. Gold und Silber werden so von selbst zu gesellschaftlichen Ausdrücken des Überflusses oder des Reichtums. Diese naive Form der Schatzbildung verewigt sich bei Völkern, wo der traditionellen und auf Selbstbedarf gerichteten Produktionsweise ein fest abgeschloßner Kreis von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144_b*f
Themen: Reichtum, Bedürfnis, Gebrauchswert, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 146*f: Durch Geld wird die gesellschaftliche Macht zur Privatmacht der Privatperson
"... kann. Die gesellschaftliche Macht wird so zur Privatmacht der Privatperson. ... Die Ware als Gebrauchswert befriedigt ein besondres Bedürfnis und bildet ein besondres Element des stofflichen Reichtums. Aber der Wert der Ware mißt den Grad ihrer Attraktionskraft auf alle Elemente des stofflichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 146*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,146_a*f
Themen: Privatperson, Geld, Macht, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 147: Widerspruch zwischen der quantitativen Schranke und der qualitativen Schrankenlosigkeit des Geldes
"Der Trieb der Schatzbildung ist von Natur maßlos. Qualitativ oder seiner Form nach ist das Geld schrankenlos, d.h. allgemeiner Repräsentant des stofflichen Reichtums, weil ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 147) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,147
Themen: Geld, Schatzbildung, Widerspruch, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 147: Der Schatzbildner opfert dem Goldfetisch seine Fleischeslust.
"Um das Gold als Geld festzuhalten und daher als Element der Schatzbildung, muß es verhindert werden zu zirkulieren oder als Kaufmittel sich in Genußmittel aufzulösen. Der Schatzbildner opfert daher dem Goldfetisch ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 147) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,147_a
Themen: Fetisch, Lust, Schatzbildung, Arbeitsamkeit, Sparsamkeit, Geiz,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 147: Die ökonomische Form des Schatzes im Gegensatz zur kulturellen.
"... mit dem Reichtum der bürgerlichen Gesellschaft. "Soyons riches ou paraissons riches." <"Laßt uns reich sein oder reich erscheinen"> (Diderot.) Es bildet sich so teils ein stets ausgedehnterer Markt für Gold und Silber, unabhängig von ihren Geldfunktionen, teils eine latente Zufuhrquelle des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 147) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,147_b
Themen: Ökonomie, Kultur, Schatz, Reichtum, Ästhetik,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 161:
"Die Warenzirkulation ist der Ausgangspunkt des Kapitals. Warenproduktion und entwickelte Warenzirkulation, Handel, bilden die historischen Voraussetzungen, unter denen es entsteht. Welthandel und Weltmarkt eröffnen im 16. Jahrhundert die moderne Lebensgeschichte des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 161) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,161_a
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MEW 23, Seite 168:
"... Wert vor allem einer selbständigen Form, wodurch seine Identität mit sich selbst konstatiert wird. Und diese Form besitzt er nur im Gelde. Dies bildet daher Ausgangspunkt und Schlußpunkt jedes Verwertungsprozesses." (K. Marx, Kapital I, MEW 23, 168f.) ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 168) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,168_a
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MEW 23, Seite 169:
"Ohne die Annahme der Warenform wird das Geld nicht Kapital. Das Geld tritt hier also nicht polemisch gegen die Ware auf, wie in der Schatzbildung. Der Kapitalist weiß, daß alle Waren, wie lumpig sie immer aussehn oder wie schlecht sie immer riechen, im Glauben und in der Wahrheit Geld, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 169) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,169
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MEW 23, Seite 180:
"Anm. 37: "Die Kapitalbildung muss möglich sein, auch wenn der Warenpreis gleich dem Warenwert ist. Sie kann nicht aus der Abweichung der Warenpreise von den Warenwerten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180_c
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MEW 23, Seite 180:
"Die Kapitalbildung muss möglich sein, auch wenn der Warenpreis gleich dem Warenwert ist. Sie kann nicht aus der Abweichung der Warenpreise von den Warenwerten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180_d
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MEW 23, Seite 184:
"... auch wesentlich davon ab, unter welchen Bedingungen, und daher mit welchen Gewohnheiten und Lebensansprüchen die Klasse der freien Arbeiter sich gebildet hat. Im Gegensatz zu den andren Waren enthält also die Wertbestimmung der Arbeitskraft ein historisches und moralisches Element. Für ein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_b
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MEW 23, Seite 184:
"... Stufen des gesellschaftlichen Produktionsprozesses. Dennoch genügt erfahrungsmäßig eine relativ schwach entwickelte Warenzirkulation zur Bildung aller dieser Formen. Anders mit dem Kapital. Seine historischen Existenzbedingungen sind durchaus nicht da mit der Waren- und Geldzirkulation. Es ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_c
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MEW 23, Seite 184: Geld setzt Warentausch voraus, Kapital den Arbeiter als Verkäufer von Arbeitskraft
"... Stufen des gesellschaftlichen Produktionsprozesses. Dennoch genügt erfahrungsmäßig eine relativ schwach entwickelte Warenzirkulation zur Bildung aller dieser Formen. Anders mit dem Kapital. Seine historischen Existenzbedingungen sind durchaus nicht da mit der Waren- und Geldzirkulation. Es ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_n
Themen: Geld, Geld und Macht, Arbeitskraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 185:
"... auch wesentlich davon ab, unter welchen Bedingungen, und daher mit welchen Gewohnheiten und Lebensansprüchen die Klasse der freien Arbeiter sich gebildet hat. Im Gegensatz zu den anderen Waren enthält also die Wertbestimmung der Arbeitskraft ein historisches und moralisches Element. Für ein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 185) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,185
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MEW 23, Seite 186:
"... dass sie Geschick und Fertigkeit in einem bestimmten Arbeitszweig erlangt, entwickelte und spezifische Arbeitskraft wird, bedarf es einer bestimmten Bildung oder Erziehung, welche ihrerseits eine größere oder geringere Summe von entsprechenden Warenwerten kostet. Je nach dem mehr oder minder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 186) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,186_a
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MEW 23, Seite 186:
"... oder ein halber Arbeitstag ist zur täglichen Produktion der Arbeitskraft nötig. Dies zu ihrer täglichen Produktion nötige Arbeitsquantum bildet den Tageswert der Arbeitskraft oder den Wert der täglich reproduzierten Arbeitskraft. Wenn sich ein halber Tag gesellschaftlicher ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 186) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,186_b
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MEW 23, Seite 187:
"Die letzte Grenze oder Minimalgrenze des Werts der Arbeitskraft wird gebildet durch den Wert einer Warenmasse, ohne deren tägliche Zufuhr der Träger der Arbeitskraft, der Mensch, seinen Lebensprozess nicht erneuern kann, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 187) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,187_b
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MEW 23, Seite 188:
"... genügt es den ersten Prozeß zu isolieren und an seinem formellen Charakter festzuhalten. Dies einfache Kunststück ist keine Hexerei, aber es bildet den ganzen Weisheitsvorrat der Vulgärökonomie." (Karl Marx, MEW 23, 188). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188
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MEW 23, Seite 188*ff: Getrennten Sphären der Arbeit nach der Verwandlung von Geld in Kapital
"... genügt es den ersten Prozeß zu isolieren und an seinem formellen Charakter festzuhalten. Dies einfache Kunststück ist keine Hexerei, aber es bildet den ganzen Weisheitsvorrat der Vulgärökonomie.

" Die eigentümliche Natur dieser spezifischen Ware, der Arbeitskraft, bringt es mit sich, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188_m*ff


Themen: Arbeitskraft und Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 196:
"... Gebrauchswerte, Produkte früherer Arbeitsprozesse, als Produktionsmittel in ihn ein. Derselbe Gebrauchswert, der das Produkt dieser Arbeit ist, bildet das Produktionsmittel jener Arbeit. Produkte sind daher nicht nur Resultat, sondern zugleich Bedingung des Arbeitsprozesses." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 196) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,196_c
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MEW 23, Seite 196: Frühere Gebrauchswerte in der Produktion
"... Gebrauchswerte, Produkte früherer Arbeitsprozesse, als Produktionsmittel in ihn ein. Derselbe Gebrauchswert, der das Produkt dieser Arbeit ist, bildet das Produktionsmittel jener Arbeit. Produkte sind daher nicht nur Resultat, sondern zugleich Bedingung des Arbeitsprozesses. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 196) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,196_m
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 202*f:
"Die zur Produktion der Baumwolle nötige Arbeitszeit ist Teil der zur Produktion des Garns, dessen Rohmaterial sie bildet, nötigen Arbeitszeit und deshalb im Garn enthalten. Ebenso verhält es sich mit der Arbeitszeit, die zur Produktion der Spindelmasse nötig ist, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 202*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,202*f
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MEW 23, Seite 203:
"Wir wissen jetzt, welchen Teil des Garnwerts die Produktionsmittel, Baumwolle und Spindel, bilden. Er ist gleich 180 Pfd.St. oder die Verkörperung von zwei Arbeitstagen.

Es handelt sich also nun um den Wertteil, welchen die Arbeit des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 203) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,203


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MEW 23, Seite 204:
"... von 12 Stunden, der 12 * a Pfund Baumwolle in 12 * b Pfund Garn verwandelt. Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend.

Wie die Arbeit selbst, so erscheint hier auch Rohmaterial und Produkt in einem ganz andren Licht als vom Standpunkt des eigentlichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204


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MEW 23, Seite 204:
"Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend." (Karl Marx, MEW 23, 204). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204_b
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MEW 23, Seite 204: Abstrakte Arbeit hat ihren Wert im Quantum verausgabter ArbeitszeitKarl Marx 1867
"... von 12 Stunden, der 12 * a Pfund Baumwolle in 12 * b Pfund Garn verwandelt. Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend.
Wie die Arbeit selbst, so erscheint hier auch Rohmaterial und Produkt in einem ganz andren Licht als vom Standpunkt des eigentlichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204_m
Themen: Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 205:
"... von 8 Stunden, der 8 x a Pfund Baumwolle in 8 x b Pfund Garn verwandelt. Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend." (Karl Marx, MEW 23, 204). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 205) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,205
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MEW 23, Seite 207:
"... täglichen Erhaltungskosten und ihre tägliche Verausgabung, sind zwei ganz verschiedne Größen. Die erstere bestimmt ihren Tauschwert, die andre bildet ihren Gebrauchswert. Daß ein halber Arbeitstag nötig, um ihn während 24 Stunden am Leben zu erhalten, hindert den Arbeiter keineswegs, einen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,207
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MEW 23, Seite 207:
"... Erhaltungskosten und ihre tägliche Verausgabung, sind zwei ganz verschiedne Größen.

Die erstere bestimmt ihren Tauschwert, die andere bildet ihren Gebrauchswert.

Dass ein halber Arbeitstag nötig, um ihn während 24 Stunden am Leben zu erhalten, hindert den Arbeiter keineswegs, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,207_a


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MEW 23, Seite 214:
"Die verschiedenen Faktoren des Arbeitsprozesses nehmen verschiedenen Anteil an der Bildung des Produkten-Werts." (Karl Marx, MEW 23, 214 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214
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MEW 23, Seite 214*f:
"... Neuwert zusetzen, durch das Spinnen, Weben, Schmieden werden die Produktionsmittel, Baumwolle und Spindel, Garn und Webstuhl, Eisen und Amboss, zu Bildungselementen eines Produkts, eines neuen Gebrauchswerts. Die alte Form ihres Gebrauchswerts vergeht, aber nur um in einer neuen Form von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214_c*f
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MEW 23, Seite 217*f:
"... Kohle, womit die Maschine geheizt wird, verschwindet spurlos, ebenso das Öl, womit man die Achse des Rades schmiert usw. ... Das Rohmaterial bildet die Substanz des Produkts, hat aber seine Form verändert. Rohmaterial und Hilfsstoffe verlieren also die selbständige Gestalt, womit sie in den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 217*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,217_a*f
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MEW 23, Seite 222:
"... selbständige Bewegung des Werts dieser Eigentumstitel, nicht nur der Staatseffekten, sondern auch der Aktien, bestätigt den Schein, als bildeten sie wirkliches Kapital neben dem Kapital oder dem Anspruch, worauf sie möglicherweise Titel sind." (Karl Marx, MEW 25, 484f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 222) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,222
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MEW 23, Seite 223:
"Indem wir die verschiedenen Rollen dargestellt, welche die verschiedenen Faktoren des Arbeitsprozesses in der Bildung des Produktenwerts spielen, haben wir in der Tat die Funktionen der verschiedenen Bestandteile des Kapitals in seinem eigenen Verwertungsprozess ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223
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MEW 23, Seite 223:
"Der Überschuß des Gesamtwerts des Produkts über die Wertsumme seiner Bildungselemente ist der Überschuß des verwerteten Kapitals über den ursprünglich vorgeschoßnen Kapitalwert. Produktionsmittel auf der einen Seite, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_e
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MEW 23, Seite 229: Für die Wertschöpfung sind Produktionsmittel und Rohstoffe gleichgültige Substanzen, also bloße Masse
"... betrachtet werden, liefern die Produktionsmittel, diese stofflichen Gestalten des konstanten Kapitals, nur den Stoff, worin sich die flüssige, wertbildende Kraft fixieren soll. Die Natur dieses Stoffes ist daher auch gleichgültig, ob Baumwolle oder Eisen. Auch der Wert dieses Stoffes ist ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 229) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,229_g
Themen: Stoff pro Arbeit, Ressourcen, Natur, Produktionsmittel, Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 230:
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_a
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MEW 23, Seite 230:
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_f
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MEW 23, Seite 230: Abschnitte des Arbeitstags nach Verwertungsinteresse
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_m
Themen: Arbeitstag, Mehrwert und Arbeitstag, Reproduktiosarbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 230*f: Reproduktiosarbeit und Mehrarbeit im Verhältnis des Arbeitstags
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_n*f
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MEW 23, Seite 231:
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn.

Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus dem Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_d


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MEW 23, Seite 231:
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus rackert, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_g
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MEW 23, Seite 231: Mehrarbeit und Mehrwert
"... Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn.

Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus dem Nichts anlacht. Diesen Teil des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_o


Themen: Mehrwert und Arbeitstag,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 232*f:
"... Produktenwert und setzen den darin nur wiedererscheinenden konstanten Kapitalwert gleich null. Die übrig bleibende Wertsumme ist das einzige im Bildungsprozess der Ware wirklich erzeugte Wertprodukt. Ist der Mehrwert gegeben, so ziehen wir ihn von diesem Wertprodukt ab, um das variable Kapital zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,232_a*f
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MEW 23, Seite 244:
"... der notwendigen Arbeit und der Mehrarbeit, der Zeitabschnitte, worin der Arbeiter den Ersatzwert seiner Arbeitskraft und den Mehrwert produziert, bildet die absolute Größe seiner Arbeitszeit – den Arbeitstag (...)." (Karl Marx, MEW 23, 244). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 244) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,244
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MEW 23, Seite 246:
"... arbeiten muss. Auf Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise kann die notwendige Arbeit aber immer nur einen Teil seines Arbeitstages bilden, der Arbeitstag sich also nie auf dies Minimum verkürzen." (Karl Marx, MEW 23, 246). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 246) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,246_a
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MEW 23, Seite 251:
"... arbeitet usw. ... Zweieinhalb Tage Mehrarbeit in der Woche bleiben zweieinhalb Tage Arbeit, die keinen Gegenwert für den Arbeiter selbst bildet, ob sie Fronarbeit heiße oder Lohnarbeit." (Karl Marx, MEW 23, 251). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 251) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,251
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MEW 23, Seite 327*f:
"... nötig, das sich noch nicht in der Hand einzelner Individuen vorfindet. Dies veranlasst teils Staatssubsidien an solche Private ..., teils die Bildung von Gesellschaften mit gesetzlichem Monopol für den Betrieb gewisser Industrie- und Handelszweige – die Vorläufer der modernen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 327*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,327*f
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MEW 23, Seite 346:
"Z. B. wenn Maurer eine Reihe von Händen bilden, um Bausteine vom Fuß eines Gestells bis zu seiner Spitze zu befördern, tut jeder von ihnen dasselbe, aber dennoch bilden die einzelnen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 346) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,346_a
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MEW 23, Seite 372*f:
"... ursprünglich verschiedener, aber voneinander unabhängiger Produktionssphären. Dort, wo die physiologische Teilung der Arbeit den Ausgangspunkt bildet, lösen sich die besonderen Organe eines unmittelbar zusammengehörigen Ganzen voneinander ab ... und verselbständigen sich bis zu dem Punkt, wo ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 372*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,372*f
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MEW 23, Seite 386:
"Die Herrschaft des Kapitals über die Arbeit ist einerseits ... historischer Fortschritt und notwendiges Entwicklungsmoment im ökonomischen Bildungsprozess der Gesellschaft ..., andererseits ist Lohnarbeit ... ein Mittel zivilisierter und raffinierter Ausbeutung." (Karl Marx, MEW 23, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 386) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,386
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MEW 23, Seite 392:
"Darwin hat das Interesse auf die Geschichte der natürlichen Technologie gelenkt, d. h. auf die Bildung der Pflanzen- und Tierorgane als Produktionsinstrumente für das Leben der Pflanzen und Tiere." (Karl Marx, MEW 23, 392 Anm. 89). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 392) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,392_a
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MEW 23, Seite 399*f:
"... das Nebeneinander vieler mechanischer Webstühle und eine Nähfabrik durch das Nebeneinander vieler Nähmaschinen in demselben Arbeitsgebäude gebildet." (Karl Marx, MEW 23, 399f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 399*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,399*f
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MEW 23, Seite 400:
"... spezifizierter Arbeitsmaschinen, von denen jede ein besonderes Organ für eine besondere Funktion im System des kombinierten Werkzeugmechanismus bildet" (Karl Marx,MEW 23, 400). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 400) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,400
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MEW 23, Seite 407:
"Wie aber der Mensch eine Lunge zum Atmen braucht, braucht er ein ‚Gebilde von Menschenhand‘, um Naturkräfte produktiv zu konsumieren. Ein Wasserrad ist nötig, um die Bewegungskraft des Wassers, eine Dampfmaschine, um ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 407) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,407_b
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MEW 23, Seite 430: Entwicklung der Technologie als Bildungsprozess einer überschüssigen Bevölkerung
"Es ist eines der großen Verdienste Ricardos, die Maschinerie nicht nur als Produktionsmittel von Waren, sondern auch von überschüssiger ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 430) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,430_m
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 442: Nivellierung der Arbeit durch Automation
"... und ihrer beständigen Reparatur beschäftigt ist, wie Ingenieure, Mechaniker, Schreiner usw. Es ist eine höhere, teils wissenschaftlich gebildete, teils handwerksmäßige Arbeiterklasse, außerhalb des Kreises der Fabrikarbeiter und ihnen nur beigefügt. Diese Teilung der Arbeit ist rein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 442) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,442_a
Themen: Maschine, Maschinenarbeit, Arbeitsteilung, Teilung der Arbeit, Automation,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 446: Wissenschaft wird dem Detailgeschick überordnet und unmittelbar dem Kapital nützlich
"... den ungeheuren Naturkräften und der gesellschaftlichen Massenarbeit, die im Maschinensystem verkörpert sind und mit ihm die Macht des Kapitalisten bilden. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 446) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,446
Themen: Maschine, Wissenschaft, Intelligenz, Automation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 469:
"... der Arbeit in Industriezweigen, deren Produkte, wie Kanäle, Warendocks, Tunnels, Brücken usw., nur in fernerer Zukunft Früchte tragen. Es bilden sich, entweder direkt auf der Grundlage der Maschinerie, oder doch der ihr entsprechenden allgemeinen industriellen Umwälzung, ganz neue ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 469) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,469_a
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MEW 23, Seite 498*f*f: Konkurrenz der Lohnarbeiter treibt die Arbeitskraft auf das unterste Lebensniveau
"Schrankenlose Ausbeutung wohlfeiler Arbeitskräfte bildet die einzige Grundlage ihrer Konkurrenzfähigkeit. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 498*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,498*f
Themen: Konkurrenz, Lohnarbeit, Arbeitskraft, Ausbeutung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 509*ff:
"... von der Teilung der Arbeit im Innern der Gesellschaft. Solange Handwerk und Manufaktur die allgemeine Grundlage der gesellschaftlichen Produktion bilden, ist die Unterordnung des Produ-zenten unter einen ausschließlichen Produktionszweig, die Zerreißung der ursprünglichen Mannigfaltigkeit seiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 509*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,509*ff
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MEW 23, Seite 519*f:
"... von der Teilung der Arbeit im Innern der Gesellschaft. Solange Handwerk und Manufaktur die allgemeine Grundlage der gesellschaftlichen Produktion bilden, ist die Unterordnung des Produzenten unter einen ausschließlichen Produktionszweig, die Zerreißung der ursprünglichen Mannigfaltigkeit seiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 519*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,519*f
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MEW 23, Seite 532*f:
"... seiner Arbeitskraft produziert hätte, und die Aneignung dieser Mehrarbeit durch das Kapital - das ist die Produktion des absoluten Mehrwerts. Sie bildet die allgemeine Grundlage des kapitalistischen Systems und den Ausgangspunkt der Produktion des relativen Mehrwerts. Bei dieser ist der Arbeitstag ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_e*f
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MEW 23, Seite 536*f:
"... seine Differenzierung, die Mannigfaltigkeit seiner natürlichen Produkte, welche die Naturgrundlage der gesellschaftlichen Teilung der Arbeit bildet, und den Menschen durch den Wechsel der Naturumstände, innerhalb deren er haust, zur Vervielfältigung seiner eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 536*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,536*f
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MEW 23, Seite 552:
"... den der Arbeiter zur Produktion seiner Lebensmittel oder ihres Äquivalents braucht. Die absolute Minimalgrenze des Arbeitstags wird überhaupt gebildet durch diesen seinen notwendigen, aber kontraktiblen Bestandteil. Schrumpfte darauf der ganze Arbeitstag zusammen, so verschwände die Mehrarbeit, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,552_g
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MEW 23, Seite 552: Wachsende Intensität der Arbeit
"... den der Arbeiter zur Produktion seiner Lebensmittel oder ihres Äquivalents braucht. Die absolute Minimalgrenze des Arbeitstags wird überhaupt gebildet durch diesen seinen notwendigen, aber kontraktiblen Bestandteil. Schrumpfte darauf der ganze Arbeitstag zusammen, so verschwände die Mehrarbeit, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 552) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,552_r
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MEW 23, Seite 556:
"... Für den vorgeschossenen Preis der Arbeitskraft erhält so der Kapitalist ein Produkt vom selben Preis. ... In der Periode der Mehrarbeit ... bildet die Nutznießung der Arbeitskraft Wert für den Kapitalisten, ohne ihm einen Wertersatz zu kosten. Er hat diese Flüssigmachung der Arbeitskraft ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 556) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,556
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MEW 23, Seite 556:
"In der Periode der Mehrarbeit ... bildet die Nutznießung der Arbeitskraft Wert für den Kapitalisten, ohne ihm einen Wertersatz zu kosten. Er hat diese Flüssigmachung der Arbeitskraft ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 556) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,556_b
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MEW 23, Seite 608:
"Das ursprüngliche Kapital bildete sich durch den Vorschuss von 100.000 Pfd.St.. Woher hat sie ihr Besitzer? Durch seine eigene Arbeit und die seiner Vorfahren! antworten uns ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 608) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,608_a
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MEW 23, Seite 630*f:
"Allgemeines Resultat: Indem das Kapital sich die beiden Urbildner des Reichtums, Arbeitskraft und Erde, einverleibt, erwirbt es eine Expansionskraft, die ihm erlaubt, die Elemente seiner Akkumulation auszudehnen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 630*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,630*f
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MEW 23, Seite 630:
"In der extraktiven Industrie, den Bergwerken z. B., bilden die Rohstoffe keinen Bestandteil des Kapitalvorschusses. Der Arbeitsgegenstand ist hier nicht Produkt vorhergegangener Arbeit, sondern von der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 630) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,630_a
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MEW 23, Seite 631:
"Derselbe konstante Kapitalwert stellt sich in mehr Produktionsmitteln ... dar, liefert also sowohl mehr Produktbildner als Wertbildner oder Arbeitseinsauger. Bei gleich bleibendem und selbst abnehmendem Wert des Zusatzkapitals findet daher beschleunigte ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_b
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MEW 23, Seite 631*f:
"... vorherige Kapitalauslage neuen Kapitalstoff.

Gleich vermehrter Ausbeutung des Naturreichtums durch bloß höhere Spannung der Arbeitskraft, bilden Wissenschaft und Technik eine von der gegebenen Größe des funktionierenden Kapitals unabhängige Potenz seiner Expansion. ...

Allerdings ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_c*f


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MEW 23, Seite 635:
"... und Stoffmasse der Arbeitsmittel, wie Baulichkeiten, Maschinerie, ..., Apparate jeder Art, ... Im Verhältnis, worin diese Arbeitsmittel als Produktbildner dienen, ohne dem Produkt Wert zuzusetzen, also ganz angewandt, aber nur teilweise konsumiert werden, leisten sie, wie früher erwähnt, denselben ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 635) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,635
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MEW 23, Seite 652:
"... großer Stufenleiter nur in kapitalistischer Form tragen.

Eine gewisse Akkumulation von Kapital in den Händen individueller Warenproduzenten bildet daher die Voraussetzung der spezifisch kapitalistischen Produktionsweise. Wir mussten sie deshalb unterstellen bei dem Übergang aus dem Handwerk ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 652) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,652_a


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MEW 23, Seite 652*f:
"... die auf dieser Grundlage erwachsen, sind zugleich Methoden der gesteigerten Produktion des Mehrwerts oder Mehrprodukts, welches seinerseits das Bildungselement der Akkumulation ist. Sie sind also zugleich Methoden der Produktion von Kapital durch Kapital oder Methoden seiner beschleunigten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 652*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,652_b*f
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MEW 23, Seite 653*f:
"... Konzentration sind also nicht nur auf viele Punkte zersplittert, sondern das Wachstum der funktionierenden Kapitale ist durchkreuzt durch die Bildung neuer und die Spaltung alter Kapitale.

Stellt sich die Akkumulation daher einerseits dar als wachsende Konzentration der Produktionsmittel ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 653*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,653_a*f


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MEW 23, Seite 654:
"... nicht mehr einfache, mit der Akkumulation identische Konzentration von Produktionsmitteln und Kommando über Arbeit. Es ist Konzentration bereits gebildeter Kapitale, Aufhebung ihrer individuellen Selbständigkeit, Enteignung von Kapitalist durch Kapitalist, Verwandlung vieler kleineren in weniger ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 654) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,654
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MEW 23, Seite 655:
"Abgesehen hiervon bildet sich mit der kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen, als bescheidene Beihilfe der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 655) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,655_a
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MEW 23, Seite 655:
"Es "bildet sich mit der kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen, als bescheidene Beihilfe der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 655) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,655_e
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MEW 23, Seite 655: Kreditwesen und Produktion
"Abgesehen hiervon bildet sich mit der kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen, als bescheidene Beihilfe der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 655) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,655_m
Themen: Kapitalkonzentration,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 656:
"Die gewachsene Ausdehnung der Industriebetriebe bildet überall den Ausgangspunkt für eine umfassendere Organisation der Gesamtarbeit vieler, für eine breitere Entwicklung ihrer materiellen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 656) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,656_b
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MEW 23, Seite 656:
"Die gewachsene Ausdehnung der Industriebetriebe bildet überall den Ausgangspunkt für eine umfassendere Organisation der Gesamtarbeit vieler, für eine breitere Entwicklung ihrer materiellen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 656) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,656_g
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MEW 23, Seite 656: Zentralisation steigert die Wirkungen der Akkumulation
"Die gewachsene Ausdehnung der Industriebetriebe bildet überall den Ausgangspunkt für eine umfassendere Organisation der Gesamtarbeit vieler, für eine breitere Entwicklung ihrer materiellen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 656) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,656_p
Themen: Zentralisation des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 657:
"Die im Lauf der normalen Akkumulation gebildeten Zusatzkapitale (s. Kapitel XXII,1) dienen vorzugsweise als Vehikel zur Ausbeutung neuer Erfindungen und Entdeckungen, überhaupt industrieller ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 657) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,657
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MEW 23, Seite 661:
"... umgekehrt zum Hebel der kapitalistischen Akkumulation, ja zu einer Existenzbedingung der kapitalistischen Produktionsweise. Sie bildet eine einsatzbereite industrielle Reservearmee, die dem Kapital ganz so absolut gehört, als ob es sie auf seine eigenen Kosten großgezüchtet ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661
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MEW 23, Seite 661:
"... zehnjährigen Zyklus von Perioden mittlerer Lebendigkeit, Produktion unter Hochdruck, Krise und Stagnation, beruht auf der beständigen Bildung, größeren oder geringeren Absorption und Wiederbildung der industriellen Reservearmee oder Arbeiter-Übervölkerung. ...

Dieser ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661_b


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MEW 23, Seite 661: Verwerfung der Überbevölkerung
"... Überbevölkerung umgekehrt zum Hebel der kapitalistischen Akkumulation, ja zu einer Existenzbedingung der kapitalistischen Produktionsweise. Sie bildet eine frei verfügbare industrielle Reservearmee, die dem Kapital ganz so absolut gehört, also ob es sie auf seine eigenen Kosten großgezüchtet ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661_m
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 661*f: Phasen des Industriezyklus
"... zehnjährigen Zyklus von Perioden mittlerer Lebendigkeit, Produktion unter Hochdruck, Krise und Stagnation, beruht auf der beständigen Bildung, größeren oder geringeren Absorption und Wiederbildung der industriellen Reservearmee oder (arbeitslosen) Überbevölkerung. ... Die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661_n*f
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 672:
"Die dritte Kategorie der relativen Arbeiter-Übervölkerung, die stockende, bildet einen Teil der aktiven Arbeiterarmee, aber mit durchaus unregelmäßiger Beschäftigung. Sie bietet so dem Kapital einen unerschöpflichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 672) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,672
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MEW 23, Seite 672: Überbevölkerung als Reservearmee des Kapitals
"Die dritte Kategorie der relativen Überbevölkerung, die stockende, bildet einen Teil der aktiven Arbeiterarmee, aber mit durchaus unregelmäßiger Beschäftigung. Sie bietet so dem Kapital einen unerschöpflichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 672) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,672_m
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 673:
"Die sichtbare Armutsbevölkerung bildet das Invalidenhaus der aktiven Arbeiterarmee und das tote Gewicht der industriellen Reservearmee. ... Sie gehört zu den toten Kosten der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 673) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,673_e
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MEW 23, Seite 673: Arten der Arbeitslosigkeit
"... Zahl mit gefährlicher Maschinerie, Bergwerksbau, chemischen Fabriken etc. wächst, Verstümmelte, Verkrankte, Witwen etc. Die Armutsbevölkerung bildet das Invalidenhaus der aktiven Arbeiterarmee und das tote Gewicht der industriellen Reservearmee. Ihre Produktion ist eingeschlossen in der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 673) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,673_o
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MEW 23, Seite 742:
"... und Produktionsmittel. Er erscheint als ‚ursprünglich‘, weil er die Vorgeschichte des Kapitals und der ihm entsprechenden Produktionsweise bildet." (Karl Marx, MEW 23, 742). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 742) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,742_a
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MEW 23, Seite 744:
"Historisch Epoche machend in der Geschichte der ursprünglichen Akkumulation sind alle Umwälzungen, die der sich bildenden Kapitalistenklasse als Hebel dienen; vor allem aber die Momente, worin große Menschenmassen plötzlich und gewaltsam von ihren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 744) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,744
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MEW 23, Seite 745:
"Japan, mit seiner rein feudalen Organisation des Grundeigentums und seiner entwickelten Kleinbauernwirtschaft, liefert ein viel treueres Bild des europäischen Mittelalters als unsre sämtlichen, meist von bürgerlichen Vorurteilen diktierten Geschichtsbücher." (Karl Marx, MEW 23, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 745) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,745_b
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MEW 23, Seite 766:
"Die Klasse der Lohnarbeiter, die in der letzten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand, bildete damals und im folgenden Jahrhundert nur einen sehr geringen Volksbestandteil, der in seiner Stellung stark beschützt war durch die selbständige ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 766) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,766
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MEW 23, Seite 775:
"... findet er seinen Markt. Garn, Leinwand, grobe Wollenzeuge ... verwandeln sich jetzt in Manufakturartikel, deren Absatzmarkt gerade die Landdistrikte bilden. Die zahlreiche zerstreute Kundschaft, bisher bedingt durch eine Menge kleiner, für eigene Rechnung arbeitender Produzenten, konzentriert sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 775) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,775_b
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MEW 23, Seite 778:
"Das durch Wucher und Handel gebildete Geldkapital wurde durch die Feudalverfassung auf dem Land und durch die Zunftverfassung in den Städten an seiner Verwandlung in industrielles ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 778) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,778_a
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MEW 23, Seite 783: Staatsschulden als internationales Kreditsystem jenseits der Realwirtschaft
"... entstand ein internationales Kreditsystem, das häufig eine der Quellen der ursprünglichen Akkumulation bei diesem oder jenem Volk versteckt. So bilden die Gemeinheiten des venetianischen Raubsystems eine solche verborgne Grundlage des Kapitalreichtums von Holland, dem das verfallende Venedig ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 783) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,783_m
Themen: Akkumulation, Krise (ökonomische) | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 784:
"... neue Anleihen aufzunehmen. Die modernen Staatsfinanzen, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression. Die Überbesteuerung ist nicht ein Zwischenfall, sondern vielmehr Prinzip. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 784) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,784
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MEW 23, Seite 784: Der zerstörerische Einfluss der Staatsschulden
"... neue Anleihen aufzunehmen. Die modernen Staatsfinanzen, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression. Die Überbesteuerung ist nicht ein Zwischenfall, sondern vielmehr Prinzip. ..."
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Themen: Ausbeutung, Natur als Bedingungung, Natur und Gesellschaft, Staatsverschuldung, Zentralisation des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 788:
"Das durch Wucher und Handel gebildete Geldkapital wurde durch die Feudalverfassung auf dem Land und durch die Zunftverfassung in den Städten an seiner Verwandlung in industrielles ..."
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MEW 23, Seite 789*f:
"... der großen Volksmasse von Grund und Boden und Lebensmitteln und Arbeitsinstrumenten, diese furchtbare und schwierige Expropriation der Volksmasse bildet die Vorgeschichte des Kapitals. Sie umfaßt eine Reihe gewaltsamer Methoden, wovon wir nur die epochemachenden als Methoden der ursprünglichen ..."
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MEW 23, Seite 795:
"Die Expropriation der Volksmasse von Grund und Boden bildet die Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise.?" (MEW, 23, 795) ..."
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MEW 23, Seite 795*f:
"Man sah: die Expropriation der Volksmasse von Grund und Boden bildet die Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise. Das Wesen einer freien Kolonie besteht umgekehrt darin, daß die Masse des Bodens noch ..."
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MEW 24, Seite 61: Industrielles Kapital als Bedingung der kapitalistischen Produktion
"... neben dem industriellen Kapital auftreten, sind nur noch durch die gesellschaftliche Teilung der Arbeit verselbständigte und einseitig ausgebildete Existenzweisen der verschiednen Funktionsformen, die das industrielle Kapital innerhalb der Zirkulationssphäre bald annimmt, bald abstreift." ..."
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Themen: Industrie, Kapital, Mehrwert, Klassengegensatz, Automation, Technik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 82*f:
"... also bis dahin aufgehäuft werden), worin er wirklich als zuschüssiges Kapital fungieren ... kann.

Der Mehrwert erstarrt also zum Schatz und bildet in dieser Form latentes Geldkapital." (Karl Marx, MEW 24, 82f). ..."
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MEW 24, Seite 150*ff: Wertbildung durch Transportarbeit
"... aus einer Form in die andre. ....

Innerhalb des Kreislaufs des Kapitals und der Warenmetamorphose, welche einen Abschnitt desselben bildet, vollzieht sich der Stoffwechsel der gesellschaftlichen Arbeit. Dieser Stoffwechsel mag den Raumwechsel der Produkte bedingen, ihre wirkliche ..."
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Themen: Transport, Wert, Gebrauchswert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 153: Fortdauer eines Produktionsprozesses innerhalb des Zirkulationsprozesses
"... Märkte.

Das Zirkulieren, d.h. tatsächliche Umlaufen der Waren im Raum löst sich auf in den Transport der Ware. Die Transportindustrie bildet einerseits einen selbständigen Produktionszweig, und daher eine besondre Anlagesphäre des produktiven Kapitals. Andrerseits unterscheidet sie ..."
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Themen: Produktion, Zirkulation, Wertbildung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 156*f:
"... der Periode P ... P befindet sich das Kapital wieder in der Form der Produktionselemente, welche die Voraussetzung seines erneuerten Kreislaufs bilden. Der Kreislauf des Kapitals, nicht als vereinzelter Vorgang, sondern als periodischer Prozess bestimmt, heißt sein Umschlag. Die Dauer dieses ..."
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MEW 24, Seite 156:
"... kann nun denselben Prozess wiederholen. Er muss ihn wiederholen, soll der Wert sich als Kapitalwert verewigen und verwerten. Der einzelne Kreislauf bildet im Leben des Kapitals nur einen Abschnitt, der sich beständig wiederholt, also ein Periode." (Karl Marx, MEW 24, 156). ..."
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MEW 24, Seite 157:
"Wie der Arbeitstag die natürliche Maßeinheit für die Funktion der Arbeitskraft, bildet das Jahr die natürliche Maßeinheit für die Umschläge des prozessierenden Kapitals. Die Naturbasis dieser Maßeinheit liegt darin, dass die ..."
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MEW 24, Seite 158: Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital: Die stoffliche und die wertmäßige Form des Kapitals
"Ein Teil des konstanten Kapitals behält die bestimmte Gebrauchsform, worin es in den Produktionsprozess eingeht, gegenüber den Produkten, zu deren Bildung es beiträgt. Es verrichtet also während einer kürzeren oder längeren Periode in stets wiederholten Arbeitsprozessen stets wieder dieselben ..."
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MEW 24, Seite 159*f:
"... oder die nur den Vorgang unterstützen, wie Kühlwasser, das verdampft, etc. – gehen nicht stofflich in das Produkt ein.

Nur ihr Wert bildet einen Teil des Produktwerts. In seiner eigenen Zirkulation zirkuliert das Produkt ihren Wert. Dies haben sie gemein mit dem fixen Kapital. Aber in ..."
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MEW 24, Seite 159:
"... konstanten Kapitals die Form: Fixes Kapital.

Alle anderen stofflichen Bestandteile des im Produktionsprozess vorgeschossenen Kapitals dagegen bilden im Gegensatz dazu: Zirkulierendes oder flüssiges Kapital. ..."
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MEW 24, Seite 160:
"... auch Arbeitsmittel und Hilfsstoff und Rohmaterial. So gehen im Ackerbau z. B. die in Bodenverbesserungen zugesetzten Stoffe zum Teil als Produktbildner in das Pflanzenprodukt ein. Andererseits ist ihre Wirkung über eine längere Peri­ode, z. B. 4–5 Jahre verteilt. Ein Teil derselben geht ..."
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MEW 24, Seite 164:
"... Neuwert zusetzen, durch das Spinnen, Weben, Schmieden werden die Produktionsmittel, Baum-wolle und Spindel, Garn und Webstuhl, Eisen und Amboss, zu Bildungselementen eines Produkts, eines neuen Gebrauchswerts. Die alte Form ihres Gebrauchswerts vergeht, aber nur um in einer neuen Form von ..."
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MEW 24, Seite 165:
"Soweit Hilfs- und Rohstoffe ganz verzehrt werden in der Bildung ihres Produkts, übertragen sie ihren ganzen Wert auf das Produkt. Er wird daher auch ganz durch das Produkt zirkuliert, verwandelt sich in Geld ..."
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MEW 24, Seite 165: Variables Kapital (Arbeitslohn) geht als Wert ganz in das Produkt ein.
"... Die Arbeitskraft wird für eine bestimmte Zeitfrist gekauft. Sobald der Kapitalist sie gekauft hat und dem Produktionsprozess einverleibt hat, bildet sie einen Bestandteil seines Kapitals, und zwar dessen variablen Bestandteil. Sie wirkt täglich während eines Zeitraums, worin sie nicht nur ..."
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MEW 24, Seite 167*f:
"... endlich ... entspringt aus der Verschiedenheit der stofflichen Gestalten, worin das produktive Kapital existiert, und wovon ein Teil während der Bildung des einzelnen Produkts ganz konsumiert, an anderer nur allmählich vernutzt wird. Es ist also nur das produktive Kapital, das sich in fixes und ..."
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MEW 24, Seite 167*f:
"... endlich ... entspringt aus der Verschiedenheit der stofflichen Gestalten, worin das produktive Kapital existiert, und wovon ein Teil während der Bildung des einzelnen Produkts ganz konsumiert, an anderer nur allmählich vernutzt wird. Es ist also nur das produktive Kapital, das sich in fixes und ..."
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MEW 24, Seite 168*f:
"... ...

Es befinden sich beständig Roh- und Hilfsstoffe im Produktionsprozess, aber immer neue Exemplare derselben Art, nachdem die alten in der Bildung des fertigen Produkts verzehrt sind.

Es befindet sich ebenso beständig Arbeitskraft im Produktionsprozess, aber nur durch beständige ..."
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MEW 24, Seite 265:
"... finden erstens: In allen anderen Fällen ... durchkreuzen sich die Bewegungen der beiden Kapitale ... schon von der zweiten Umschlagsperiode an. Es bildet dann das zuschüssige Kapital II zusammen mit einem Teil des Kapitals I das in der zweiten Umschlagsperiode fungierende Kapital, während der Rest ..."
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MEW 24, Seite 284:
"... nötigem Geldkapital) muss eine bedeutende Rolle spielen, sobald sich das Kreditsystem entwickelt, und muss zugleich eine der Grundlagen desselben bilden." (Karl Marx, MEW 24, 284). ..."
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MEW 24, Seite 334: Woher kommt das Geld des Mehrwerts
"... Außerdem wirft der Kapitalist das Geld in Zirkulation, das für ihn ursprünglich die Geldform seines konstanten fixen und flüssigen Kapitals bildet; er gibt es aus als Kauf- oder Zahlungsmittel für Arbeitsmittel und Produktionsstoffe. Aber über dies hinaus erscheint der Kapitalist nicht ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,334_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 347: Kreditwesen als Beschleuniger des kapitalistischen Reichtums
"... der gesellschaftlichen Produktionsmittel, die in der jährlichen Produktion von Gold und Silber als Instrumenten der Zirkulation verausgabt wird, bildet einen schweren Posten der faux frais der kapitalistischen, überhaupt der auf Warenproduktion gegründeten Produktionsweise. Sie entzieht der ..."
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Themen: Kreditwesen, Geld, Produktivkraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 350:
"... der Schatz ist nur Bildung von Geldkapital, einstweilen in latenter Form, bestimmt, als produktives Kapital zu fungieren." (Karl Marx, MEW 24, 350). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 350) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,350
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MEW 24, Seite 393: Bewegung innerhalb des Produktenwerts
"... eines Teils des Produktenwerts in Kapital, das Eingehn eines andern Teils in die individuelle Konsumtion der Kapitalisten- wie der Arbeiterklasse bildet eine Bewegung innerhalb des Produktenwerts selbst, worin das Gesamtkapital resultiert hat; und diese Bewegung ist nicht nur Wertersatz, sondern ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 393) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,393_m
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 394*f: Produktive Konsumtion
"... welche eine Form besitzen, worin sie in die individuelle Konsumtion der Kapitalisten- und Arbeiterklasse eingehn.

In jeder dieser Abteilungen bilden sämtliche verschiedne ihr angehörige Produktionszweige einen einzigen großen Produktionszweig, die einen den der Produktionsmittel, die andern ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 394*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,394_m*f


Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 401*f: Vorgeschoßnes variables Kapital im Verhältnis zum zirkulierenden Mehrwert
"... wenn auch oft der Qualität und dem Wert nach verschieden von denen der Arbeiter, auch einen Teil der Konsumtion der Kapitalistenklasse bilden. Diese ganze Unterabteilung können wir für unsern Zweck zusammenfassen unter der Rubrik: Notwendige Konsumtionsmittel, wobei es ganz ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 401*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,401_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 408*f: Luxusproduktiontext
"... der Klasse der notwendigen Konsumtionsartikel, die sonst zum größten Teil "notwendige" Konsumtionsmittel nur für die Kapitalistenklasse bildet, was seinerseits eine Steigerung der Preise hervorruft. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 408*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,408_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 430*f: Zirkulation des konstanten Kapitalteils
"... Produkt des gesellschaftlichen Gesamtkapitals. Alle sachlichen Elemente der Reproduktion müssen in ihrer Naturalform Teile dieses Produkts selbst bilden. Der aufgezehrte konstante Kapitalteil kann durch die Gesamtproduktion nur ersetzt werden, soweit im Produkt der gesamte wiedererscheinende ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 430*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,430_m*f
Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 488*f:
"... Es ist aber zu erwägen, daß bei einfacher Warenzirkulation, lange bevor diese auf kapitalistischer Warenproduktion begründet wird, Schatzbildung stattfindet; das in der Gesellschaft vorhandne Geldquantum ist immer größer als der in aktiver Zirkulation befindliche Teil desselben, obgleich ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 488*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,488*f
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MEW 24, Seite 491*f: Mehrprodukt als Träger des Mehrwerts
"... seine Mehrarbeit liefert er ihnen außerdem einen in Form von Mehrprodukt existierenden Mehrwert. Durch den sukzessiven Verkauf dieses Mehrprodukts bilden sie den Schatz, zuschüssiges potentielles Geldkapital. Im hier betrachteten Fall besteht dies Mehrprodukt von vornherein aus Produktionsmitteln ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 491*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,491_m*f
Themen: Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 493*f:
"... fungiert in den Händen von B, B´, B´´ etc. (I) - so ist es dagegen in seiner Geldverpuppung - als Schatz und bloß sich nach und nach bildendes virtuelles Geldkapital - absolut unproduktiv, läuft dem Produktionsprozeß in dieser Form parallel, liegt aber außerhalb desselben. Es ist ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493*f
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MEW 24, Seite 493:
"... Warenverkauf ohne ergänzenden Kauf -, vollzieht sich in wiederholter Entziehung von Geld aus der Zirkulation und ihr entsprechende Schatzbildung. Diese Schatzbildung - ausgenommen den Fall, wo der Goldproduzent der Käufer - unterstellt in keiner Weise zusätzlichen Edelmetallreichtum, ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_a
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MEW 24, Seite 493:
"Diese Schatzbildung ... unterstellt in keiner Weise zusätzlichen Edelmetallreichtum, sondern nur veränderte Funktion von bisher umlaufendem Geld.

Eben ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_b


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MEW 24, Seite 493*f: Größe des fungierenden produktiven Kapitals
"... fungiert in den Händen von B, B´, B´´ etc. (I) - so ist es dagegen in seiner Geldverpuppung - als Schatz und bloß sich nach und nach bildendes virtuelles Geldkapital - absolut unproduktiv, läuft dem Produktionsprozeß in dieser Form parallel, liegt aber außerhalb desselben. Es ist ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_m*f
Themen: Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 44:
"... des variablen Kapitals ist, er dennoch nach beendigtem Produktionsprozess ebenso sehr einen Wertzuwachs von c + v, dem verausgabten Gesamtkapital bildet.

Die Formel c + (v + m) ... stellt sich ebenso dar als (c + v) + m." (Karl Marx, MEW 25, 44). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 44) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,044_a


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MEW 25, Seite 45:
"... aus dessen verschiedenen, in Produktionsmitteln und Arbeit bestehenden Wertelementen zu entspringen. Denn diese Elemente gehen gleichmäßig in die Bildung des Kostpreises ein." (Karl Marx, MEW 25, 45). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 45) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,045_a
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MEW 25, Seite 46:
"Das Gesamtkapital dient stofflich als Produktbildner, die Arbeitsmittel sowohl wie die Produktionsstoffe und die Arbeit. Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozeß ein, wenn ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046
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MEW 25, Seite 46:
"Das Gesamtkapital dient stofflich als Produktbildner, die Arbeitsmittel sowohl wie die Produktionsstoffe und die Arbeit. Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozess ein, wenn ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_b
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MEW 25, Seite 46: Profit und Mehrwert in ihrer gegenläufigen Zusammensetzung
"Das Gesamtkapital dient stofflich als Produktbildner, die Arbeitsmittel sowohl wie die Produktionsstoffe und die Arbeit. Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozeß ein, wenn ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_m
Themen: Profitrate, Profit, , Mehrwert, Mehrwertrate, Kostpreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 154: Zusammensetzung des Kapitals
"... obgleich es zufällig wieder in sehr weit auseinanderliegenden Industriezweigen ganz oder annähernd dasselbe sein kann.
Dies Verhältnis bildet die technische Zusammensetzung des Kapitals und ist die eigentliche Grundlage seiner organischen Zusammensetzung. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 154) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,154_m
Themen: Kapital, Kapitalzusammensetzung, Konstantes Kapital (Entwicklung), Lohnarbeit, Profitrate, variables Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 182*ff: Ausgleich der allgemeinen Profitrate durch die Konkurrenz: Marktpreise und Marktwerte
"... Konkurrenz verteilt das Gesellschaftskapital so zwischen die verschiednen Produktionssphären, daß die Produktionspreise in einer jeden Sphäre gebildet werden nach dem Muster der Produktionspreise in diesen Sphären der mittleren Komposition, d.h. = k + kp´ (Kostpreis plus dem Produkt der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 182*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,182_m*ff
Themen: Profit, Surplusprofit, Mehrwert, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 187*f: Waren, deren individueller Wert unter dem Marktwert steht, realisieren einen Surplusprofit
"... Wert der Waren, die unter den durchschnittlichen Bedingungen der Sphäre produziert werden und die die große Masse der Produkte derselben bilden. Es sind nur außerordentliche Kombinationen, unter denen die unter den schlechtesten Bedingungen oder die unter den bevorzugtesten Bedingungen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 187*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,187_a*f
Themen: Surplusprofit, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 189*f:
"... Wert der Waren, die unter den durchschnittlichen Bedingungen der Sphäre produziert werden und die die große Masse der Produkte derselben bilden. Es sind nur außerordentliche Kombinationen, unter denen die unter den schlechtesten Bedingungen oder die unter den bevorzugtesten Bedingungen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 189*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,189*f
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MEW 25, Seite 192:
"... sei ungefähr unter denselben normalen gesellschaftlichen Bedingungen produziert, so dass dieser Wert zugleich der individuelle Wert der diese Masse bildenden einzelnen Waren ist.

Wenn nun ein relativ kleiner Teil unter, ein anderer über diesen Bedingungen produziert worden ist, so dass der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 192) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,192


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MEW 25, Seite 194:
"... in einer mystifizierten Form, die jedoch mit Notwendigkeit aus der kapitalistischen Produktionsweise herauswächst.

Weil in der scheinbaren Bildung des Kostpreises kein Unterschied zwischen konstantem und variablem Kapital zu erkennen ist, muss in der kapitalistischen Glaubenslehre der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 194) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,194


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MEW 25, Seite 204*f: Die Verhältnisse der Produktion realisieren sich auch auf dem Markt als Klassenverhältnis der Gesamtrevenue
"... welche die Gesamtrevenue der Gesellschaft unter sich verteilen und als Revenue unter sich konsumieren, die also die von der Revenue gebildete Nachfrage bilden; während sie andrerseits, zum Verständnis der durch die Produzenten als solche unter sich gebildeten Nachfrage und Zufuhr, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 204*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,204_a*f
Themen: Wert, Preis, Nachfrage | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 207:
"... Nachweis, warum die Kapitalisten, sosehr sie in ihrer Konkurrenz untereinander sich als falsche Brüder bewähren, doch einen wahren Freimaurerbund bilden gegenüber der Gesamtheit der Arbeiterklasse." (Karl Marx, MEW 25, S. 207f). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,207
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MEW 25, Seite 222*f: Gesamttendenz der kapitalistischen Produktion zum Fall der Profitrate
"... Verhältnis stehn zum Wertumfang des angewandten Gesamtkapitals. Dies Verhältnis der Mehrwertsmasse zum Wert des angewandten Gesamtkapitals bildet aber die Profitrate, die daher beständig fallen muß. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 222*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,222_m*f
Themen: Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 249*f:
"... zu erklären, obgleich auch dies ausnahmsweise der Fall sein mag. Die Statistik wird erst durch Verständnis der Verhältnisse, die die Profitrate bilden, befähigt, wirkliche Analysen über die Rate des Arbeitslohns in verschiednen Epochen und Ländern vorzunehmen. Die Profitrate fällt nicht, weil ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 249*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,249_b*f
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MEW 25, Seite 250: Verhältnis des aktiven und passiven Kapitalbestandteils
"... Quantum lebendiger Arbeit auf ein bestimmtes Quantum von in den Produktionsmitteln bereits vergegenständlichter Arbeit.... Dies Verhältnis bildet die technische Zusammensetzung des Kapitals und ist die eigentliche Grundlage seiner organischen Zusammensetzung. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 250) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,250_m
Themen: Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 258*f*f: Indirekte Wirkung der Produktivkraft beim Wertwachstum des Kapitals
"... der Gebrauchswerte vermehrt, worin sich derselbe Tauschwert darstellt, und die das materielle Substrat, die sachlichen Elemente des Kapitals bilden, die stofflichen Gegenstände, woraus das konstante Kapital direkt und das variable wenigstens indirekt besteht. Mit demselben Kapital und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 258*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,258_a*f
Themen: Produktivkraft, Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Kapitalmasse im Fall der Profitrate erwirkt Kreditschwindel, Aktienschwindel, Krisen
"... auf den Überfluss von Kapital, für das der Fall der Profitrate nicht durch seine Masse aufgewogen wird - und dies sind immer die neu sich bildenden frischen Kapitalableger - oder auf den Überfluss, welche diese, für sich selbst zu eigener Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 261) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,261_e
Themen: Profitrate, Kapitalmasse, Fall der Profitrate, Überakkumulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Überproduktion des Kapitals wandert in das Kreditwesen
"... auf die Plethora von Kapital, für das der Fall der Profitrate nicht durch seine Masse aufgewogen wird – und dies sind immer die neu sich bildenden frischen Kapitalableger - oder auf die Plethora, welche diese, für sich selbst zur eignen Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen ..."
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Themen: Überproduktion, Fall der Profitrate, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Kapitalüberfluss
"... auf den Überfluss von Kapital, für das der Fall der Profitrate nicht durch seine Masse aufgewogen wird - und dies sind immer die neu sich bildenden frischen Kapitalableger - oder auf den Überfluss, welche diese, für sich selbst zu eigener Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen ..."
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Themen: Kapitalüberfluss in der Krise, Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Fall der Profitrate, Kapitalminimum des Einzelkapitals und Überakkumulation des Kapitals
"... wesentlich auf die Plethora von Kapital, für das der Fall der Profitrate nicht durch seine Masse aufgewogen wird - und dies sind immer die neu sich bildenden frischen Kapitalableger - oder auf die Plethora, welche diese, für sich selbst zur eignen Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 261) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,261_q
Themen: Akkumulation, Kapitalakkumulation, Kapitalüberfluss in der Krise, Krise (ökonomische) | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 269: Profitrate als treibende Macht der Produktion erzeugt die Angst vor Monopolkapitalismus
"... der verhältnismäßige Kapitalzuwachs ist vor allem wichtig für alle neuen, sich selbständig gruppierenden Kapitalableger. Und sobald die Kapitalbildung ausschließlich in die Hände einiger wenigen, fertigen Großkapitale fiele, für die die Masse des Profits die Rate aufwiegt, wäre überhaupt ..."
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Themen: Profitrate, Monopolkapitalismus, Profit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 279:
"... Verwandlung von Warenkapital in Geldkapital und von Geldkapital in Warenkapital -, eine Phase des Reproduktionsprozesses des industriellen Kapitals bildet, also seines Gesamtproduktionsprozesses; dass es sich zugleich aber in dieser seiner Funktion als Zirkulationskapital von sich selbst als ..."
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MEW 25, Seite 293: Kaufmannskapital erzeugt keinen Mehrwert, dieser erwächst aus dem Durchschnittsprofit
"... daß der Mehrwert, der in der Form des Durchschnittsprofits auf es fällt, einen Teil des von dem gesamten produktiven Kapital erzeugten Mehrwerts bildet. Aber die Frage ist nun die: Wie zieht das Kaufmannskapital den ihm zufallenden Teil des vom produktiven Kapital erzeugten Mehrwerts oder Profits ..."
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Themen: Durchschnittsprofit, Mehrwert, Kaufmannskapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 310:
"... für die Realisierung des Werts und Mehrwerts. Es wird dadurch Anwendung kommerzieller Lohnarbeiter nötig, die das eigentliche Kontor bilden.

Die Auslage für dieselben, obgleich in Form von Arbeitslohn gemacht, unterscheidet sich von dem variablen Kapital, das im Ankauf der ..."
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MEW 25, Seite 311*f:
"... im Fortschritt der kapitalistischen Produktionsweise. Teils durch Teilung der Arbeit innerhalb des Kontors... Zweitens, weil die Vorbildung, Handels- und Sprachkenntnisse usw. mit dem Fortschritt der Wissenschaft und Volksbildung immer rascher, leichter, allgemeiner, billiger ..."
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MEW 25, Seite 311*f: Verwaltungsarbeit
"... im Fortschritt der kapitalistischen Produktionsweise. Teils durch Teilung der Arbeit innerhalb des Kontors...

Zweitens, weil die Vorbildung, Handels- und Sprachkenntnisse usw. mit dem Fortschritt der Wissenschaft und Volksbildung immer rascher, leichter, allgemeiner, billiger ..."
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Themen: Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 324*f:
"... sich ganz von selbst, dass in den Köpfen der kapitalistischen Produktions- und Zirkulationsagenten sich Vorstellungen über die Produktionsgesetze bilden müssen, die von diesen Gesetzen ganz abweichen, und nur der bewusste Ausdruck der scheinbaren Bewegungen sind.

Die Vorstellungen eines ..."
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MEW 25, Seite 328:
"... und beständig von vielen Personen Geld in Zahlung zu empfangen. Diese bloß technische Operation des Geldzahlens und des Geldeinkassierens bildet Arbeit für sich, die, soweit das Geld als Zahlungsmittel fungiert, Bilanzberechnungen, Akte der Ausgleichung nötig macht.

Diese Arbeit ist ..."
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MEW 25, Seite 328:
"... Operation ist.

Es ist also in der Tat die beständige Auflösung des Schatzes in Zirkulationsmittel und Zahlungsmittel und seine Rückbildung aus im Verkauf erhaltenem Geld und fällig gewordener Zahlung; diese beständige Bewegung des als Geld existierenden Teils des Kapitals, getrennt ..."
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MEW 25, Seite 328*f:
"... Teilung der Arbeit innerhalb dieses besonderen Geschäfts statt, sowohl durch Spaltung in verschiedene voneinander unabhängige Zweige, wie durch Ausbildung des Einzelbetriebs innerhalb dieser Zweige (große Büros, zahlreiche Buchhalter und Kassierer, weit getriebene Arbeitsteilung).

Auszahlung ..."
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MEW 25, Seite 333*f:
"Der Geldhandel bildet nicht die Schätze, sondern liefert die technischen Mittel, um diese Schatzbildung, soweit sie freiwillig ist (also nicht Ausdruck von ..."
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MEW 25, Seite 345:
"... Produktionsweise ausübten, so geschah dies umgekehrt auf Basis der einmal geschaffenen kapitalistischen Produktionsweise. Der Weltmarkt bildet selbst die Basis dieser Produktionsweise." (Karl Marx, MEW 25, 345). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 345) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,345
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MEW 25, Seite 379:
"... Mal durch Nachfrage und Angebot fixiert wird. ...

Die Geldkapitalisten führen diese Ware zu, und die fungierenden Kapitalisten kaufen sie, bilden die Nachfrage dafür." (Karl Marx, MEW 25, 379). ..."
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MEW 25, Seite 385:
"Um die Frage zu beantworten, müssen wir noch etwas länger verweilen bei dem wirklichen Ausgangspunkt der Zinsbildung; d. h. ausgehen von der Unterstellung, dass Geldkapitalist und produktiver Kapitalist sich wirklich gegenüberstehen, ... als Personen, ... in ..."
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MEW 25, Seite 386:
"... Bruttoprofit in zwei Teile, den Zins, den er dem Verleiher zu zahlen hat, und den Überschuss über den Zins, der seinen eigenen Anteil am Profit bildet.

Ist die allgemeine Profitrate gegeben, so ist dieser letztere Teil bestimmt durch den Zinsfuß; ist der Zinsfuß gegeben, so durch die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 386) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,386


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MEW 25, Seite 390:
"... sich abwirft, ... den also Kapital abgesondert von seinem Prozess abwirft.

Quantitativ betrachtet erscheint der Teil des Profits, der den Zins bildet, nicht auf das industrielle und kommerzielle Kapital als solches, sondern auf das Geldkapital bezogen, und die Rate dieses Teils des Mehrwerts, ..."
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MEW 25, Seite 393:
"Andererseits bildet der Unternehmergewinn keinen Gegensatz zur Lohnarbeit, sondern nur zum Zins.

Erstens: Den Durchschnittsprofit als gegeben vorausgesetzt, ist ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 393) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,393


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MEW 25, Seite 402*f:
"... je mehr dieser Aufsichtslohn einerseits sein bestimmtes Niveau und seinen bestimmten Marktpreis fand, wie aller andere Arbeitslohn, mit der Bildung einer zahlreichen Klasse industrieller und kommerzieller Manager; und je mehr er andererseits sank, wie aller Lohn für geschickte Arbeit, mit ..."
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MEW 25, Seite 413:
"... die Funktion des Geldes als Zahlungsmittel und damit ein Verhältnis von Gläubiger und Schuldner unter den Warenproduzenten und Warenhändlern bildet. Mit der Entwicklung des Handels und der kapitalistischen Produktionsweise, die nur mit Rücksicht auf die Zirkulation produziert, wird diese ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 413) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,413_a
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MEW 25, Seite 413:
"... Kategorie von Wechseln zusammenfassen. Bis zu ihrem Verfall- und Zahlungstage zirkulieren solche Wechsel selbst wieder als Zahlungsmittel; und sie bilden das eigentliche Handelsgeld.

Soweit sie schließlich durch Ausgleichung von Forderung und Schuld sich aufheben, fungieren sie absolut als ..."
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MEW 25, Seite 414:
"... von größerm Betrag als alles übrige zusammengenommen." (p. 3, 4.) - "Dieser enorme Überbau von Wechseln ruht (!) auf der Grundlage, gebildet durch den Betrag der Banknoten und des Goldes; und wenn im Lauf der Ereignisse diese Grundlage sich zu sehr verengert, gerät ihre Solidität und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 414) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,414
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MEW 25, Seite 416:
"Kleine Summen, jede für sich unfähig, als Geldkapital zu wirken, werden zu großen Massen vereinigt und bilden so eine Geldmacht." (Karl Marx, MEW 25, 416). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 416) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,416
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MEW 25, Seite 416: Banken und Kreditwesen
"... und ein Teil des Geldkapitals, der sonst als Reservefonds schlummern würde, wird ausgeliehen, fungiert als zinstragendes Kapital. Zweitens bildet sich ihr verleihbares Kapital aus den Depositen der Geldkapitalisten, die ihnen das Ausleihen derselben überlassen. Mit der Entwicklung des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 416) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,416_m
Themen: Bankenwesen, Kreditwesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 451*f:
"Die allgemeinen Bemerkungen, wozu das Kreditwesen uns bis jetzt Veranlassung gab, waren folgende:

I. Notwendige Bildung desselben, um die Ausgleichung der Profitrate zu vermitteln oder die Bewegung dieser Ausgleichung, worauf die ganze kapitalistische Produktion ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 451*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,451*f


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MEW 25, Seite 452*f:
"Bildung von Aktiengesellschaften. Hierdurch:

1. Ungeheure Ausdehnung der Stufenleiter der Produktion und Unternehmungen, die für Einzelkapitale ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 452*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,452_a*f


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MEW 25, Seite 452*f: Entwicklungszyklen des Kapitalismus
"Bildung von Aktiengesellschaften. Hierdurch:

1. Ungeheure Ausdehnung der Stufenleiter der Produktion und Unternehmungen, die für Einzelkapitale ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 452*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,452_m*f
Themen: Aktiengesellschaft bei Marx,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 457:
"... die wirkliche, freie Entwicklung nur bis zu einem gewissen Punkt erlaubt, also in der Tat, eine immanente Fessel und Schranke der Produktion bildet, die beständig durch das Kreditwesen durchbrochen wird.

Das Kreditwesen beschleunigt daher die materielle Entwicklung der Produktivkräfte ..."
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MEW 25, Seite 457:
"... gesellschaftlichen Reichtum ausbeutenden Wenigen immer mehr zu beschränken; andererseits aber die Übergangsform zu einer neuen Produktionsweise zu bilden, – diese Doppelseitigkeit ist es, die den Hauptverkündern des Kredits von Law bis Isaak Péreire ihren angenehmen Mischcharakter von Schwindler ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_b
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MEW 25, Seite 457: Kreditwesen, Schwindel und Systemkrise
"... gesellschaftlichen Reichtum ausbeutenden Wenigen immer mehr zu beschränken; andrerseits aber die Übergangsform zu einer neuen Produktionsweise zu bilden, – diese Doppelseitigkeit ist es, die den Hauptverkündern des Kredits von Law bis Isaak Péreire ihren angenehmen Mischcharakter von Schwindler ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_m
Themen: Kreditwesen, Krise (ökonomische), Ausbeutung, Produktivkraft, Produktivität, Schwindel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 481*f:
"... Kapital scheidet sich wieder in das Anlagekapital des Bankiers selbst und in die Depositen, die sein banking capital oder geborgtes Kapital bilden. Bei den Banken mit Notenausgabe kommen noch die Noten hinzu. Die Depositen und Noten lassen wir zunächst außer acht. Soviel ist klar, daß es ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481*f
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MEW 25, Seite 481*f:
"... sich zusammensetzende Kapital scheidet sich wieder in das Anlagekapital des Bankiers selbst und in die Depositen, die sein ... geborgtes Kapital bilden. Bei den Banken mit Notenausgabe kommen noch die Noten hinzu. Die Depositen und Noten lassen wir zunächst außer Acht.

So viel ist klar, ..."
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MEW 25, Seite 481*f: Bestandteile des Bankkapitals
"... Kapital scheidet sich wieder in das Anlagekapital des Bankiers selbst und in die Depositen, die sein banking capital oder geborgtes Kapital bilden. Bei den Banken mit Notenausgabe kommen noch die Noten hinzu. Die Depositen und Noten lassen wir zunächst außer acht. Soviel ist klar, daß es ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481_m*f
Themen: Bankenwesen, Kreditwesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 481*ff: Fiktives Kapital als Form des zinstragenden Kapitals
"... Kapital scheidet sich wieder in das Anlagekapital des Bankiers selbst und in die Depositen, die sein banking capital oder geborgtes Kapital bilden. Bei den Banken mit Notenausgabe kommen noch die Noten hinzu. Die Depositen und Noten lassen wir zunächst außer acht. Soviel ist klar, daß es ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481_n*ff
Themen: Finanzkapital, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484:
"Die Bildung des fiktiven Kapitals nennt man kapitalisieren. Man kapitalisiert jede regelmäßig sich wiederholende Einnahme, indem man sie nach dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484
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MEW 25, Seite 484:
"Die Bildung des fiktiven Kapitals nennt man kapitalisieren. Man kapitalisiert jede regelmäßig sich wiederholende Einnahme, indem man sie nach dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_a
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MEW 25, Seite 484*f:
"... selbständige Bewegung des Werts dieser Eigentumstitel, nicht nur der Staatseffekten, sondern auch der Aktien, bestätigt den Schein, als bildeten sie wirkliches Kapital neben dem Kapital oder dem Anspruch, worauf sie möglicherweise Titel sind. Sie werden nämlich zu Waren, deren Preis ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_b*f
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MEW 25, Seite 484:
"Die Bildung des fiktiven Kapitals nennt man kapitalisieren. Man kapitalisiert jede regelmäßig sich wiederholende Einnahme, indem man sie nach dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_c
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MEW 25, Seite 484: Fiktives Kapital
"Die Bildung des fiktiven Kapitals nennt man kapitalisieren. Man kapitalisiert jede regelmäßig sich wiederholende Einnahme, indem man sie nach dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_m
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*f: Aktienpapiere als Eigentumstitel
"... selbständige Bewegung des Werts dieser Eigentumstitel, nicht nur der Staatseffekten, sondern auch der Aktien, bestätigt den Schein, als bildeten sie wirkliches Kapital neben dem Kapital oder dem Anspruch, worauf sie möglicherweise Titel sind. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_o*f
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*ff: Bildung von fiktivem Kapital
"Die Bildung des fiktiven Kapitals nennt man kapitalisieren. Man kapitalisiert jede regelmäßig sich wiederholende Einnahme, indem man sie nach dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_p*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484: Fiktives Kapital im Maß des Durchschnittszinsfußes
"Die Bildung des fiktiven Kapitals nennt man kapitalisieren. Man kapitalisiert jede regelmäßig sich wiederholende Einnahme, indem man sie nach dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_q
Themen: Fiktives Kapital, Zins | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*ff: Aktienkapital als verselbständigte Wertbewegung
"... selbständige Bewegung des Werts dieser Eigentumstitel, nicht nur der Staatseffekten, sondern auch der Aktien, bestätigt den Schein, als bildeten sie wirkliches Kapital neben dem Kapital oder dem Anspruch, worauf sie möglicherweise Titel sind. Sie werden nämlich zu Waren, deren Preis ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_r*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 494*f: Gesellschaftsgeschäfte und Eigentumstitel als Aktienkapital verdoppeln sich zu fiktiven Geldwert
"... die ursprüngliche Erwerbsart von Kapitaleigentum erscheint und auch an die Stelle der direkten Gewalt tritt. Diese Sorte imaginären Geldvermögens bildet nicht nur einen sehr bedeutenden Teil des Geldvermögens der Privaten, sondern auch des Bankierkapitals, wie schon erwähnt. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 494*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,494_m*f
Themen: Aktienkapital bei Marx, Bankenwesen, fiktives Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 494*f: Aktienkapital, Handel mit Eigentumstitel
"... die ursprüngliche Erwerbsart von Kapitaleigentum erscheint und auch an die Stelle der direkten Gewalt tritt. Diese Sorte imaginären Geldvermögens bildet nicht nur einen sehr bedeutenden Teil des Geldvermögens der Privaten, sondern auch des Bankierkapitals, wie schon erwähnt. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 494*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,494_o*f
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MEW 25, Seite 501:
"... bill-broker. In der Tat schießt dieser nur den Kredit seines Bankiers vor, der ihm wieder das Geldkapital seiner Depositoren vorschießt, die gebildet werden von den Industriellen und Kaufleuten selbst, aber auch von Arbeitern (vermittelst Sparbanken), von Grundrentnern und den sonstigen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 501) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,501_a
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MEW 25, Seite 501: Grund aller wirklichen Krisen
"... der kapitalistischen Produktion, die Produktivkräfte so zu entwickeln, als ob nur die absolute Konsumtionsfähigkeit der Gesellschaft ihre Grenze bilde. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 501) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,501_m
Themen: Krise (ökonomische), Schranken der Kapitalentwicklung, Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 515:
"... aller in einem Lande befindlichen, zirkulierenden Banknoten und alles Hartgeldes, inkl. der Barren von Edelmetallen. Ein Teil dieser Quantität bildet die ihrer Größe nach stets wechselnde Reserve der Banken." (Karl Marx, MEW 25, 515). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 515) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,515
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MEW 25, Seite 519:
"... Akkumulation, denn sie ist die Folge der Entwicklung des Reproduktionsprozesses, und der Profit, der die Akkumulationsquelle dieser Geldkapitalisten bildet, ist nur ein Abzug von dem Mehrwert, den die Reproduktiven herausschlagen (zugleich Aneignung eines Teils des Zinses von fremden Ersparungen). Das ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 519) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,519_a
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MEW 25, Seite 523*f*f: Akkumulation des Leihkapitals besteht als Geld in einer Form, worin es in Kapital verwandelt werden kann
"... dennoch sie begleitende Momente, muß in bestimmten Phasen des Zyklus beständig Plethora von Geldkapital stattfinden und diese Plethora mit der Ausbildung des Kredits sich entwickeln. Mit ihr muß sich also zugleich die Notwendigkeit entwickeln, den Produktionsprozeß über seine kapitalistischen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 523*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,523_a*f
Themen: Kredit, Akkumulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 614:
"Was das zinstragende Kapital, soweit es ein wesentliches Element der kapitalistischen Produktionsweise bildet, vom Wucherkapital unterscheidet, ist in keiner Weise die Natur oder der Charakter dieses Kapitals selbst. Es sind nur die veränderten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 614) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,614
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MEW 25, Seite 614:
"... wie der Umstand, dass die katholische Kirche im Mittelalter ihre Hierarchie ohne Ansehen von Stand, Geburt, Vermögen aus den besten Köpfen im Volk bildete, ein Hauptbefestigungsmittel der Pfaffenherrschaft und der Unterdrückung der Laien war. Je mehr eine herrschende Klasse fähig ist, die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 614) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,614_a
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MEW 25, Seite 614: Kredit als Mittel der Integration von Herrschaftsbefähigungen
"... wie der Umstand, dass die katholische Kirche im Mittelalter ihre Hierarchie ohne Ansehen von Stand, Geburt, Vermögen aus den besten Köpfen im Volk bildete, ein Hauptbefestigungsmittel der Pfaffenherrschaft und der Unterdrückung der Laien war. Je mehr eine herrschende Klasse fähig ist, die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 614) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,614_o
Themen: Kreditwesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 615:
"Die Kreditgesellschaften, die sich im 12. und 14. Jahrhundert in Venedig und Genua bildeten, entsprangen aus dem Bedürfnis des Seehandels und des auf denselben gegründeten Großhandels, sich von der Herrschaft des altmodischen Wuchers ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 615) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,615
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MEW 25, Seite 620*f:
"Das Banksystem ist, der formellen Organisation und Zentralisation nach ... das künstlichste und ausgebildetste Produkt, wozu es die kapitalistische Produktionsweise überhaupt bringt. Daher die ungeheure Macht eines Instituts wie die Bank von England ..."
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MEW 25, Seite 621:
"... mehr ...

Solange andererseits die kapitalistische Produktionsweise fortdauert, dauert das zinstragende Kapital als eine ihrer Formen fort und bildet in der Tat die Basis ihres Kreditsystems." (Karl Marx, MEW 25, 621). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 621) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,621


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MEW 25, Seite 636:
"... eines Kapitals von 2 Millionen Pfd.St. betrachtet werden.

Es ist die so kapitalisierte Grundrente, die den Kaufpreis oder Wert des Bodens bildet, eine Kategorie, die auf den ersten Blick ... irrational ist, da die Erde nicht das Produkt der Arbeit ist, also auch keinen Wert ..."
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MEW 25, Seite 637:
"... eine Tendenz zum Steigen hat, auch unabhängig von der Bewegung der Grundrente und des Preises der Bodenprodukte, wovon die Rente einen Teil bildet." (Karl Marx, MEW 25, 637). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 637) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,637
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MEW 25, Seite 657*f:
"... die Wasserfälle besitzt, schließt den Teil, der sie nicht besitzt, von der Anwendung dieser Naturkraft aus ...

Der Besitz dieser Naturkraft bildet ein Monopol in der Hand ihres Besitzers ...; diese Naturkraft, die so monopolisierbar ist, haftet immer an der Erde. Eine solche Naturkraft ..."
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MEW 25, Seite 671:
"... Boden zu schlechterem, wie umgekehrt von schlechterem zu besserem, oder durch Kreuz- und Querzüge in abwechselnder Richtung. (Reihe I kann sich bilden durch Fortgang sowohl von D zu A wie von A zu D ...)

5. Je nach ihrer Bildungsweise kann die Differenzialrente bei stationärem, steigendem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 671) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,671


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MEW 25, Seite 674:
"Was die Gesellschaft, als Konsument betrachtet, zu viel zahlt für die Bodenprodukte, ... bildet jetzt das Plus (= Gesamtrental bzw. Gesamtrente) für einen Teil der Gesellschaft, die Grundeigentümer." (Karl Marx, MEW 25, 674). ..."
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MEW 25, Seite 805: Geldrente entsteht aus unbezahlter, ohne Äquivalent geleistete Arbeit zur Bodennutzung
"... Indes, die Basis dieser Art Rente, obgleich sie ihrer Auflösung entgegengeht, bleibt dieselbe wie in der Produktenrente, die den Ausgangspunkt bildet. Der unmittelbare Produzent ist nach wie vor erblicher oder sonst traditioneller Besitzer des Bodens, der dem Grundherrn als dem Eigentümer ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 805) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,805
Themen: Geldrente, Grundrente, Miete, Grundeigentum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 825:
"... ein rationelles Verhältnis ausgesprochen wäre. Aber dies ist ebensowenig der Fall wie mit: "Boden - Grundrente". Soweit die Arbeit wertbildend ist und sich im Wert der Waren darstellt, hat sie nichts zu tun mit der Verteilung dieses Werts unter verschiedne Kategorien. Soweit sie den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_a
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MEW 25, Seite 825*ff: Revenuen des Kapitals
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_n*ff
Themen: Trinitarische Formel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 826*f*f: Kapitalismus als geschichtlich bestimmte Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 826*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,826*f
Themen: Kapitalismus, Geschichte, Historischer Materialismus, Trinitarische Formel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 827:
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_b
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MEW 25, Seite 827:
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_c
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MEW 25, Seite 827:
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_e
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MEW 25, Seite 827:
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhält-nisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den früheren Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw.

Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_f


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MEW 25, Seite 827:
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den früheren Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_h
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MEW 25, Seite 827: Reich der Freiheit und Reich der Notwendigkeit
"... erzwingt, die der Entwicklung der Produktivkräfte, der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Schöpfung der Elemente für eine höhere Neubildung vorteilhafter sind als unter den frühern Formen der Sklaverei, Leibeigenschaft usw. Es führt so einerseits eine Stufe herbei, wo der Zwang und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_m
Themen: Arbeitsbegriff, Arbeitstag, Mehrwert und Arbeitstag, Produktionsprozess, Resultate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 828*f:
"... seinem Anheirnfall an das Kapital oder das Grundeigentum, unterschieden wird, Rubriken, die aber an seinem Wesen nichts ändern. Zusammenaddiert bilden sie die Summe des gesellschaftlichen Mehrwerts. Das Kapital pumpt die Mehrarbeit, die sich im Mehrwert und Mehrprodukt darstellt, direkt aus den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_a*f
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MEW 25, Seite 831:
"... einen Wert, d.h. ein gesellschaftlich bestimmtes Quantum Arbeit schaffen, und nun gar den besondren Wertteil ihrer eignen Produkte, der die Rente bildet? Die Erde ist z.B. als Produktionsagent bei der Herstellung eines Gebrauchswerts, eines materiellen Produkts, des Weizens, tätig. Aber sie hat ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 831) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,831
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MEW 25, Seite 835:
"... teil. Aber in der kapitalistischen Produktionsweise und beim Kapital, welches ihre herrschende Kategorie, ihr bestimmendes Produktionsverhältnis bildet, entwickelt sich diese verzauberte und verkehrte Welt noch viel weiter. Betrachtet man das Kapital zunächst im unmittelbaren Produktionsprozeß - ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 835) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,835_a
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MEW 25, Seite 835*ff: Produktionsprozess des Kapitals als Ganzes
"... Arbeitszeit ein zweites bestimmendes Element hinzutritt, die Zirkulationszeit. Diese fungiert zwar nur als negative Schranke der Wert- und Mehrwertbildung, hat aber den Schein, als sei sie ein ebenso positiver Grund wie die Arbeit selbst und als bringe sie eine, aus der Natur des Kapitals ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 835*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,835_m*ff
Themen: Produktionsprozess, Resultate, Mehrwert, Zirkulationsprozess, Konkurrenz, Durchschnittsprofitrate, Grundeigentum, Grundrente, Zins, Natur und Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 838:
"... zweitens, wo, wie in der antiken Zeit und im Mittelalter, Sklaverei oder Leibeigenschaft die breite Basis der gesellschaftlichen Produktion bildet: die Herrschaft der Produktionsbedingungen über die Produzenten ist hier versteckt durch die Herrschafts- und Knechtschaftsverhältnisse, die als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 838) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,838
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MEW 25, Seite 892: Einkommensquellen
"... Grundeigentümer, deren respektive Einkommensquellen Arbeitslohn, Profit und Grundrente sind, also Lohnarbeiter, Kapitalisten und Grundeigentümer, bilden die drei großen Klassen der modernen, auf der kapitalistischen Produktionsweise beruhenden Gesellschaft. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 892) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,892_m
Themen: Klassenkampf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 28, Seite 507*f:
"... des Proletariats führt;

3. dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft bildet." (Karl Marx an Weydemeyer, 5.3.1852. MEW 28, 507f. ..."
==> Im Original (MEW 28, Seite 507*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_28,507*f


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MEW 28, Seite 507*f: Marx über seine Beweisführung
"... Diktatur des Proletariats führt;

3. dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft bildet. ..."
==> Im Original (MEW 28, Seite 507*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_28,507_m*f


Themen: Diktatur des Proletariats,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 273:
""Die Arbeit einiger der angesehensten Stände der Gesellschaft ist, ebenso wie die der Dienstboten, nicht wertbildend" {sie hat value, kostet daher ein Äquivalent, aber sie produziert keine value} "und fixiert oder realisiert sich nicht in einem ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 273) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,273
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MEW 26.1, Seite 386*f: Die Trennung der Arbeit in unterschiedliche Persönlichkeiten als Grund der Wertschöpfung
"... haben nichts direkt mit der Bearbeitung des Rohstoffs zu tun. Die Arbeiter, die die Aufseher der direkt mit dieser Bearbeitung zu tun Habenden bilden, stehen einen Schritt weiter ab; der Ingenieur hat wieder ein anderes Verhältnis und arbeitet hauptsächlich mit seinem Kopfe etc.

Aber das ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 386*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,386*f


Themen: Teilung der Arbeit, Wertschöpfung, Mehrwert, Gesamtarbeit, Kopfarbeit, Produktionsprozess, Resultate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.2, Seite 118: Grundrente ist gleich dem Überschuß des Werts des in diesem Element geschaffnen Arbeitsprodukts
"... Naturelement (oder Stoff), das sich im Privateigentum eines Individuums befindet, in eine andre Produktion ein, deren Grundlage (physische) es nicht bildet, so kann die Grundrente, wenn sie bloß durch dies Eingehn des Elements stattfindet, nicht in dem Überschuß des Werts dieses Produkts über den ..."
==> Im Original (MEW 26.2, Seite 118) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2b,118
Themen: Grundrente, Durchschnittspreis, Durchschnittsbildung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.2, Seite 419:
"... 593.

Das Mehrprodukt ..., das übrig bleibt, nachdem die Arbeiterklasse ihren Anteil von ihrer eigenen jährlichen Produktion erhalten hat, bildet die Substanz, von der die Kapitalistenklasse lebt." (Karl Marx, MEW 26.2, 419). ..."
==> Im Original (MEW 26.2, Seite 419) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2b,419


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MEW 26.3, Seite 289: Aufhäufung als Assimilation, fortwährende Erhaltung und Umgestaltung durch Erfindungen
"... Organischen, Pflanzen und Tieren, zum treibenden Prinzip ihrer Gestaltung macht, so daß die verschiednen Organismen selbst sich durch "Häufung" bilden und nur "Erfindungen", allmählich gehäufte Erfindungen der lebendigen Subjekte sind. Aber es ist dies nicht das einzige Prius für die ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 289) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c, 289
Themen: Akkumulation, Erfindungen, Reichtum, Zirkulation,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.3, Seite 289:
"... in den gegenständlichen Organen, die diese Arbeit sich geschaffen hat und täglich erneuert.} Es ist dies das wahre Prius, das den Ausgangspunkt bildet, und dies Prius ist das Resultat eines Entwicklungsgangs. ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 289) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,289
Themen: Reichtum, Akkumulation; Subjekt, lebendige Arbeit, tote Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.3, Seite 289: Aufhäufung als Assimilation, fortwährende Erhaltung und Umgestaltung durch Erfindungen
"... Organischen, Pflanzen und Tieren, zum treibenden Prinzip ihrer Gestaltung macht, so daß die verschiednen Organismen selbst sich durch "Häufung" bilden und nur "Erfindungen", allmählich gehäufte Erfindungen der lebendigen Subjekte sind. Aber es ist dies nicht das einzige Prius für die ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 289) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,289_a
Themen: Akkumulation, Erfindungen, Reichtum, Zirkulation,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.3, Seite 307:
"... dass kaum die Arbeit irgendeines einzelnen Individuums ... vom geringsten Wert ist, wenn sie nicht einen Teil der großen gesellschaftlichen Arbeit bildet.‘" (Karl Marx, MEW 26.3, 307). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 307) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,307
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MEW 26.3, Seite 307:
"... dass kaum die Arbeit irgendeines einzelnen Individuums ... vom geringsten Wert ist, wenn sie nicht einen Teil der großen gesellschaftlichen Arbeit bildet." (Karl Marx, MEW 26.3, 307). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 307) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,307_a
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MEW 26.3, Seite 422:
"... zu betrachten, auf, und eröffnet sich die Aussicht auf eine neue Gesellschaft und ökonomische Gesellschaftsform, wozu sie nur den Übergang bildet." (Karl Marx, MEW 26.3, 422). ..."
==> Im Original (MEW 26.3, Seite 422) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2c,422
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MEW 32, Seite 181:
"... die Stelle der sich widersprechenden Dogmen die sich widersprechenden Tatsachen und die realen Gegensätze stellt, die ihren verborgenen Hintergrund bilden, kann man die politische Ökonomie in eine positive Wissenschaft verwandeln." (Karl Marx, Brief an Engels, (1868), MEW 32, 181). ..."
==> Im Original (MEW 32, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_32,181
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MEW 40, Seite 232*f: Demokratie ist die Verfassung des Staates als rein politische Selbstbestimmung des Volkes
"... alle Staatsformen zu ihrer Wahrheit die Demokratie haben und daher eben, soweit sie nicht die Demokratie sind, unwahr sind.bildet der politische Staat den Staatsinhalt mit Ausschließung der andern Sphären; der moderne Staat ist eine Akkommodation zwischen dem politischen ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,232*f
Themen: Staat, Volk, Politik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 241*f: Gegenstand des Menschen
"... das hängt von der Natur des Gegenstandes und der Natur der ihr entsprechenden Wesenskraft ab; denn eben die Bestimmtheit dieses Verhältnisses bildet die besondre, wirkliche Weise der Bejahung. Dem Auge wird ein Gegenstand anders als dem Ohr, und der Gegenstand des Auges ist ein andrer als der ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 241*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,241_p*f
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MEW 40, Seite 241*f: Gesellschaftlicher Gegenstand
"... das hängt von der Natur des Gegenstandes und der Natur der ihr entsprechenden Wesenskraft ab; denn eben die Bestimmtheit dieses Verhältnisses bildet die besondre, wirkliche Weise der Bejahung. Dem Auge wird ein Gegenstand anders als dem Ohr, und der Gegenstand des Auges ist ein andrer als der ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 241*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,241_q*f
Themen: Entfremdeter Gegenstand,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 296: Die Zeit als bloße Abstraktion gegen die Zeit als Prozess substanzieller Veränderung
"... Natur, die Zeit ihre aktuose Form. Betrachte ich die Zusammensetzung ihrem Dasein nach: so existiert das Atom hinter ihr, im Leeren, in der Einbildung; betrachte ich das Atom seinem Begriff nach: so existiert die Zusammensetzung entweder gar nicht oder nur in der subjektiven Vorstellung; denn ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 296) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,296
Themen: Zeit, Geschichte | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 462*f: Arbeit als Bildnerin von Eigentum
"Gesetzt, wir hätten als Menschen produziert: Jeder von uns hätte in seiner Produktion sich selbst und den andren doppelt bejaht. Ich hätte 1) in ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 462*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,462_o*f
Themen: Arbeit, Arbeit und Eigentum, Arbeit und Gegenständlichkeit, Eigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 515*f:
"Die unorganische Natur bildet sowohl "theoretisch einen Teil des menschlichen Bewußtseins, teils als Gegenstände der Naturwissenschaft, teils als Gegenstände der Kunst ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515*f
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MEW 40, Seite 515*ff:
"... Licht etc. theoretisch einen Teil des menschlichen Bewußtseins, teils als Gegenstände der Naturwissenschaft, teils als Gegenstände der Kunst bilden - seine geistige unorganische Natur, geistige Lebensmittel, die er erst zubereiten muß zum Genuß und zur Verdauung -, so bilden sie auch ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_h*ff
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MEW 40, Seite 515*f: Naturzusammenhang der Natur
"Die unorganische Natur bildet sowohl "theoretisch einen Teil des menschlichen Bewußtseins, teils als Gegenstände der Naturwissenschaft, teils als Gegenstände der Kunst ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_o*f
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MEW 40, Seite 517*f: Mensch als Gattungswesen
"... Licht etc. theoretisch einen Teil des menschlichen Bewußtseins, teils als Gegenstände der Naturwissenschaft, teils als Gegenstände der Kunst bilden - seine geistige unorganische Natur, geistige Lebensmittel, die er erst zubereiten muß zum Genuß und zur Verdauung -, so bilden sie auch ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 517*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,517_m*f
Themen: Entfremdung vom Gattungswesen, Entfremdung als Prozess, Gattungswesen Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 517*f: Verhältnisse der Entfremdung
"... Licht etc. theoretisch einen Teil des menschlichen Bewußtseins, teils als Gegenstände der Naturwissenschaft, teils als Gegenstände der Kunst bilden - seine geistige unorganische Natur, geistige Lebensmittel, die er erst zubereiten muß zum Genuß und zur Verdauung -, so bilden sie auch ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 517*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,517_o*f
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MEW 40, Seite 520*f: Arbeit als Bildnerin von Privateigentum
"1. Die Nationalökonomie geht von der Arbeit als der eigentlichen Seele der Produktion aus, und dennoch gibt sie der Arbeit nichts und dem Privateigentum ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 520*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,520_o*f
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MEW 40, Seite 535: Ursprünglichstes Verhältnis der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau
"... das menschliche Wesen zur Natur oder die Natur zum menschlichen Wesen des Menschen geworden ist. Aus diesem Verhältnis kann man also die ganze Bildungsstufe des Menschen beurteilen. Aus dem Charakter dieses Verhältnises folgt, inwieweit der Mensch als Gattungswesen, als Mensch für sich ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 535) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,535_m
Themen: Liebe, Arbeitsteilung Mann und Frau, Lust, Emanzipation, Geschlecht, Gattungswesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 535: Das unmittelbare, natürliche, notwendige Verhältnis des Menschen ist zwischen Mann u. Frau
"... das menschliche Wesen zur Natur oder die Natur zum menschlichen Wesen des Menschen geworden ist. Aus diesem Verhältnis kann man also die ganze Bildungsstufe des Menschen beurteilen. Aus dem Charakter dieses Verhältnises folgt, inwieweit der Mensch als Gattungswesen, als Mensch für sich ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 535) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,535_n
Themen: Gattungswesen Mensch, Geschlechtsverhältnis, Leben, Liebe, Geschichte, Geschlechtstrieb | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 539*f: Privateigentum als unmenschlicher Gegenstand
"... Nutzen geworden ist.

Ebenso sind die Sinne und der Genuß der andren Menschen meine eigne Aneignung geworden. Außer diesen unmittelbaren Organen bilden sich daher gesellschaftliche Organe, in der Form der Gesellschaft, also z.B. die Tätigkeit unmittelbar in Gesellschaft mit andren etc. ist ein ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 539*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,539_m*f


Themen: Entfremdung von der Natur, Haben, Individuum und Gesellschaft, Mensch, Privateigentum, Selbstentfremdung, Sinn der Subjektivität, Subjekt, Wirklichkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 540: Aufhebung des Privateigentums
"... Nutzen geworden ist. Ebenso sind die Sinne und der Genuß der andern Menschen meine eigene Aneignung geworden. Außer diesen unmittelbaren Organen bilden sich daher gesellschaftliche Organe, in der Form der Gesellschaft, also z.B. die Tätigkeit unmittelbar in Gesellschaft mit andern etc. ist ein ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 540) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,540_o
Themen: Privateigentum, Privateigentum (Wesen),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 540: Revolution als Aneignung des menschlichen Lebens
"... Nutzen geworden ist. Ebenso sind die Sinne und der Genuß der andern Menschen meine eigene Aneignung geworden. Außer diesen unmittelbaren Organen bilden sich daher gesellschaftliche Organe, in der Form der Gesellschaft, also z.B. die Tätigkeit unmittelbar in Gesellschaft mit andern etc. ist ein ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 540) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,540_q
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MEW 40, Seite 540: Reichtums und Elend des Privateigentums
"... des Privateigentums und seines Reichtums wie Elends - des materiellen und geistigen Reichtums und Elends - die werdende Gesellschaft zu dieser Bildung alles Material vorfindet, so produziert die gewordene Gesellschaft den Menschen in diesem ganzen Reichtum seines Wesens, den reichen all- und ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 540) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,540_r
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MEW 40, Seite 541*f:
"Die Bildung der fünf Sinne ist eine Arbeit der ganzen bisherigen Weltgeschichte." (MEW 40, S. 541f). ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 541*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,541_a*f
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MEW 40, Seite 541*f: Selbstbejahung des Menschen
"... das hängt von der Natur des Gegenstandes und der Natur der ihr entsprechenden Wesenskraft ab; denn eben die Bestimmtheit dieses Verhältnisses bildet die besondre, wirkliche Weise der Bejahung. Dem Auge wird ein Gegenstand anders als dem Ohr, und der Gegenstand des Auges ist ein andrer als der ..."
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Themen: Entfremdung, Gegenstand menschlich, Geschichte und Menschheit, Sinn der Subjektivität, Subjekt, Subjektivität,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 541*f: Grundlage der Geschichte
"Die Bildung der fünf Sinne ist eine Arbeit der ganzen bisherigen Weltgeschichte. ..."
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MEW 40, Seite 541*f: Subjektive Ausbildung menschlicher Sinnlichkeit
"... der Form, kurz, werden erst menschlicher Genüsse fähige Sinne, Sinne, welche als menschliche Wesenskräfte sich bestätigen, teils erst ausgebildet, teils erst erzeugt. Denn nicht nur die 5 Sinne, sondern auch die sogenannten geistigen Sinne, die praktischen Sinne (Wille, Liebe etc.), mit ..."
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Themen: Entfremdung, Subjekt, Subjektivität,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 542:
"Die Bildung der fünf Sinne ist eine Arbeit der ganzen bisherigen Weltgeschichte." ..."
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MEW 40, Seite 545*f: Unendlicher Progress der Selbsthinterfragung
"... kannst mir erwidern: Ich will nicht das Nichts der Natur etc. setzen; ich frage dich nach ihrem Entstehungsakt, wie ich den Anatom nach den. Knochenbildungen frage, etc

Indem aber für den sozialistischen Menschen die ganze sogenannte Weltgeschichte nichts anders ist als die Erzeugung des Menschen ..."
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Themen: abstraktes Denken, Abstraktion, Denken, Egoismus, Natur als Bedingungung, Philosophie, Selbsterzeugung, Theologie, Theorie, Ursprungsbehauptungen, Voraussetzungslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 545*ff: Denken in Nichtigkeiten als Egoismus
"Die Erdschöpfung hat einen gewaltigen Stoß erhalten durch die Geognosie, d.h. durch die Wissenschaft, welche die Erdbildung, das Werden der Erde, als einen Prozeß, als Selbsterzeugung darstellte. Die generatio aequivoca ist die einzige praktische Widerlegung der ..."
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Themen: abstraktes Denken, Abstraktion, Denken, Egoismus, Natur als Bedingungung, Philosophie, Theologie, Theorie, Ursprungsbehauptungen, Voraussetzungslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Formen der Versklavung: Geldbesitz, Kapitalbesitz und Technologie
"... der Produkte und der Bedürfnisse zum erfinderischen und stets kalkulierenden Sklaven unmenschlicher, raffinierter, unnatürlicher und eingebildeter Gelüste wird - das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, ..."
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Themen: Armutserzeugung durch Reichtum, Bedürfnis des Geldes, Geld, Haben, Privateigentum, Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Unmäßigkeit als wahres Maß des Geldes
"... der Produkte und der Bedürfnisse zum erfinderischen und stets kalkulierenden Sklaven unmenschlicher, raffinierter, unnatürlicher und eingebildeter Gelüste wird - das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, ..."
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Themen: Geldgier, Gier, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Verarmung des Menschen durch Vereinseitigung im Geld
"... der Produkte und der Bedürfnisse zum erfinderischen und stets kalkulierenden Sklaven unmenschlicher, raffinierter, unnatürlicher und eingebildeter Gelüste wird – das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, ..."
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Themen: Armutserzeugung durch Reichtum, Geld, Haben, Privateigentum, Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547: Maßlose Reduktion durch die Eigenbewegung des Geldes als quantitatives Wesen
"... wird sein wahres Maß. … Das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, die Willkür, die Laune, und ein Eunuche schmeichelt nicht niederträchtiger seinem Despoten und sucht durch keine infameren Mittel seine ..."
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Themen: Geld, Reduktion, Durchschnittsbildung, Tittytainment, Verrohung der Bedürfnisse | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 548: Maschine als Material der Entfremdung
"... der Geistesarbeit) die Vereinfachung der Maschine, der Arbeit, wird dazu benutzt, um den erst werdenden Menschen, den ganz unausgebildeten Menschen – das Kind – zum Arbeiter zu machen, wie der Arbeiter ein verwahrlostes Kind geworden ist. Die Maschine bequemt sich der Schwäche ..."
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Themen: Maschine,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 555: Individueller Reichtum als Illusion des geschmeichelten Konsumenten
"... Vernichtung wertes Ding weiß, der also zugleich sein Sklave und sein Herr, zugleich großmütig und niederträchtig, launenhaft, dünkelhaft, eingebildet, fein, gebildet, geistreich ist - dieser Reichtum hat noch nicht den Reichtum als eine gänzlich fremde Macht über sich selbst erfahren; er sieht ..."
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Themen: Genuss, Konsum, Begierde, Gier, Individuum und Gesellschaft, Tittytainment, Sucht | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 562*f: Empfindung als Leidenschaft und Lebensbejahung des Gegenstands
"... durchaus nicht eine und dieselbe ist, sondern vielmehr die unterschiedne Weise der Bejahung die Eigentümlichkeit ihres Daseins, ihres Lebens bildet; die Weise, wie der Gegenstand für sie, ist die eigentümliche Weise ihres Genusses; 2. da, wo die sinnliche Bejahung unmittelbares Aufheben des ..."
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Themen: Leben. Leidenschaft, Gegenstand menschlich | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 562*f: Leidenschaft des Geldes ist die Allmacht seines Wesen
"... durchaus nicht eine und dieselbe ist, sondern vielmehr die unterschiedne Weise der Bejahung die Eigentümlichkeit ihres Daseins, ihres Lebens bildet; die Weise, wie der Gegenstand für sie, ist die eigentümliche Weise ihres Genusses; 2. da, wo die sinnliche Bejahung unmittelbares Aufheben des ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 562*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,562_n*f
Themen: Leidenschaft, Empfindung, Genuß, Gegenstand, Besitz, Privateigentum, Leben, Lebensmittel, Natur, Ontologie, Wesen, Eigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 566:
"... qualvolle Hirngespinste, wie es andererseits die wirklichen Unvollkommenheiten und Hirngespinste, die wirklich ohnmächtigen, nur in der Einbildung des Individuums existierenden Wesenskräfte desselben zu wirklichen Wesenskräften und Vermögen verwandelt. Schon dieser Bestimmung nach ist es ..."
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MEW 40, Seite 566: Geld als abstrakt veräußerte Wesenskraft verkehrter Individualität
"... qualvolle Hirngespinste, wie es andererseits die wirklichen Unvollkommenheiten und Hirngespinste, die wirklich ohnmächtigen, nur in der Einbildung des Individuums existierenden Wesenskräfte desselben zu wirklichen Wesenskräften und Vermögen verwandelt. Schon dieser Bestimmung nach ist es ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 566) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,566_m
Themen: Geld, Geld und Macht, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 566: Geld als Mittel der allgemeine Verkehrung der Individualitätetn
"... qualvolle Hirngespinste, wie es andererseits die wirklichen Unvollkommenheiten und Hirngespinste, die wirklich ohnmächtigen, nur in der Einbildung des Individuums existierenden Wesenskräfte desselben zu wirklichen Wesenskräften und Vermögen verwandelt. Schon dieser Bestimmung nach ist es ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 566) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,566_o
Themen: Geld, Wirklichkeit, verkehrtes Bewusstsein, Gattungswesen Mensch | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 567: Liebe nur gegen Liebe
"... so kannst Du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn Du die Kunst genießen willst, mußt Du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn Du Einfluß auf andere Menschen ausüben willst, mußt Du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender ..."
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Themen: Liebe, Ohnmacht, Mann, Frau, Lebensäußerung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 574: Hegels Arbeitsbegriff
"... entäußerter Mensch. Die Arbeit, welche Hegel allein kennt und anerkennt, ist die abstrakt geistige. Was also überhaupt das Wesen der Philosophie bildet, die Entäußerung des sich wissenden Menschen oder die sich denkende entäußerte Wissenschaft, dies erfaßt Hegel als ihr Wesen, und er kann ..."
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Themen: Marx, Hrgel, Arbeit, Wissenschaft, Philosophie, Natur, Selbstbewusstsein,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 575*ff: Kritik an Hegels Begriff des Selbstbewusstseins
"... habe, hat dieser Gegenstand mich zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nun gedachtes, d.h. nun eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche ..."
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Themen: Selbstbewusstsein bei Hegel (Marx),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 578:
"... habe, hat dieser Gegenstand mich zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nur gedachtes, d.h. nur eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_b
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MEW 40, Seite 578*f:
"... habe, hat dieser Gegenstand mich zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nur gedachtes, d.h. nur eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_d*f
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MEW 40, Seite 578*f:
"... habe, hat dieser Gegenstand mich zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nur gedachtes, d.h. nur eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_f*f
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MEW 40, Seite 578*f: Wesen und Unwesen
"... habe, hat dieser Gegenstand mich zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nun gedachtes, d.h. nun eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_n*f
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MEW 40, Seite 578: Mensch als Naturwesen
"... habe, hat dieser Gegenstand mich zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nun gedachtes, d.h. nun eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_o
Themen: Natur und Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 581*f:
"... Aufheben ein Aufheben des gedachten Wesens, also das gedachte Privateigentum hebt sich auf in den Gedanken der Moral. Und weil das Denken sich einbildet, unmittelbar das andre seiner selbst zu sein, sinnliche Wirklichkeit, also ihm seine Aktion auch für sinnliche wirkliche Aktion gilt, so glaubt ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 581*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,581*f
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MEW 40, Seite 581*ff:
"... Aufheben ein Aufheben des gedachten Wesens, also das gedachte Privateigentum hebt sich auf in den Gedanken der Moral. Und weil das Denken sich einbildet, unmittelbar das andre seiner selbst zu sein, sinnliche Wirklichkeit, also ihm seine Aktion auch für sinnliche wirkliche Aktion gilt, so glaubt ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 581*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,581_b*ff
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MEW 42, Seite 72: Oszillation der Preise in der Bestimmung ihre Durchschnitts als Wert
"... erkannt wird, die die Warenpreise während einer bestimmten Epoche durchlaufen. Diese Realität ist nicht nur von theoretischer Wichtigkeit: Sie bildet die Grundlage der kaufmännischen Spekulation, deren Wahrscheinlichkeitsrechnung sowohl von den mittleren Durchschnittspreisen, die ihr als ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,072
Themen: Wert, Preis, Durchschnitt, | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 74: Der gesellschaftliche Zusammenhang im Tauschwert
"Die wechselseitige und allseitige Abhängigkeit der gegeneinander gleichgültigen Individuen bildet im Kapitalismus ihren gesellschaftlichen Zusammenhang. Dieser gesellschaftliche Zusammenhang ist ausgedrückt im Tauschwert (in der Ware), worin ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 74) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,074
Themen: Gesellschaft, Tauschwert, Individuum und Gesellschaft, Individuum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 75: Die Entwicklungen im System des allgemeinen gesellschaftlichen Stoffwechsels
"... erst ein System des allgemeinen gesellschaftlichen Stoffwechsels, der universalen Beziehungen, allseitiger Bedürfnisse, und universeller Vermögen bildet.

Freie Individualität, gegründet auf die universelle Entwicklung der Individuen und die Unterordnung ihrer gemeinschaftlichen ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 75) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,075


Themen: Evolution, Individuum, Gesellschaft, Kommunismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 90*f: Freie Wechselseitigkeit als Schein einer allseitige Abhängigkeit
"... unabhängige gesellschaftliche Bedingungen gegeben.
Die wechselseitige und allseitige Abhängigkeit der gegeneinander gleichgültigen Individuen bildet ihren gesellschaftlichen Zusammenhang. Dieser gesellschaftliche Zusammenhang ist ausgedrückt im Tauschwert, worin für jedes Individuum seine ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 90*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,090_n*f
Themen: Bürgerliche Gesellschaft, Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 91: Kommunismus ist eine geschichtliche Bewegung aus persönlicher Abhängigkeit zu universellem Vermögen
"... erst ein System des allgemeinen gesellschaftlichen Stoffwechsels, der universalen Beziehungen, allseitiger Bedürfnisse, und universeller Vermögen bildet. Freie Individualität, gegründet auf die universelle Entwicklung der Individuen und die Unterordnung ihrer gemeinschaftlichen, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 91) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,091
Themen: Kommunismus, Isolation, Emanzipation, Produktivität, Stoffwechsel, Reichtum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 156: Aufhäufung von Kapital ist aus dem Warentausch zwingend zur Erhaltung der Geldwertstabilität
"... Reichtums steht ihm die ganze Welt der wirklichen Reichtümer gegenüber. Es ist die reine Abstraktion derselben, - daher so festgehalten bloße Einbildung. Wo der Reichtum in ganz materieller, handgreiflicher Form als solcher zu existieren scheint, hat er seine Existenz bloß in meinem Kopf, ist ein ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 156) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,156
Themen: Kapitalakkumulation, Kapital, Finanzkapital, Reichtum, Mehrwert, Mehrprodukt, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 160: Geld steh als Abstraktion dem wirklichen Reichtum gegenüber, ist sein Vorstellung als Hirngespinst
"... steht [dem Geld] die ganze Welt der wirklichen Reichtümer gegenüber. Es ist die reine Abstraktion derselben, - daher so festgehalten bloße Einbildung. Wo der Reichtum in ganz materieller, handgreiflicher Form als solcher zu existieren scheint, hat er seine Existenz bloß in meinem Kopf, ist ein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 160) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,160
Themen: Reichtum, Geld, Ware | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 260*f:
"... …

Die vergegenständlichte Arbeitszeit, die in Garn und Spindel enthalten ist, und den Teil des Werts des Produkts von 1.400 Pfd.St. bildet, hat der Arbeiter nicht geschaffen; für ihn waren und blieben sie Material, dem er eine andere Form gab und neue Arbeit einverleibte. Die einzige ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 260*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,260*f


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MEW 42, Seite 359:
"... Werten oder den realen Bedingungen der Wertschöpfung die bedürftige Subjektivität des lebendigen Arbeitsvermögens einen immer grelleren Kontrast bildet. Je mehr sie sich – die Arbeit sich – objektiviert, desto größer wird die objektive Welt der Werte, die ihr als fremde – als fremdes ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 359) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,359
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MEW 42, Seite 497*f:
"... für ihn abfallen.

Als Arbeiter kann er nur leben, soweit er sein Arbeitsvermögen gegen den Teil des Kapitals austauscht, der den Lohnfonds bildet. Dieser Austausch selbst ist an für ihn zufällige, gegen seine Person gleichgültige Bedingungen geknüpft.

Er ist also potentieller ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 497*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,497*f


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MEW 42, Seite 497:
"... nach allen Seiten hin ... Als Arbeiter kann er nur leben, soweit er sein Arbeitsvermögen gegen den Teil des Kapitals austauscht, der den Lohnfonds bildet. Dieser Austausch selbst ist an für ihn zufällige, gegen sein organisches Sein gleichgültige Bedingungen geknüpft. Er ist also potenzieller, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 497) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,497_a
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MEW 42, Seite 582:
"... Hände. Nur wo der Überfluß an Arbeitskräften vorhanden, kommt die Maschinerie dazwischen, um Arbeit zu ersetzen. Es passiert nur in der Einbildung der Ökonomen, daß sie dem einzelnen Arbeiter beispringt. Nur mit Massen von Arbeitern kann sie wirken, deren Konzentration gegenüber dem ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_a
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MEW 42, Seite 582:
"... vor dem wirklichen Prozeß erscheint, nur als quantitativ verschiedne Portionen seiner selbst, als Wertquanta, deren Einheit es selbst als Summe bildet. Die stoffliche Form, der Gebrauchswert, worin diese verschiednen Portionen existierten, änderte nichts an der Gleichartigkeit dieser Bestimmung. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_b
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MEW 42, Seite 582*f: Arbeitsprozeß und Kapitalzirkulation
"... vor dem wirklichen Prozeß erscheint, nur als quantitativ verschiedne Portionen seiner selbst, als Wertquanta, deren Einheit es selbst als Summe bildet. Die stoffliche Form, der Gebrauchswert, worin diese verschiednen Portionen existierten, änderte nichts an der Gleichartigkeit dieser Bestimmung. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_m*f
Themen: Maschine und Automation im Const.Kapit.,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 592*ff: Widerspruch in den Grundlagen der bürgerlichen Produktion
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht. Das Kapital ist selbst der prozessierende Widerspruch ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 592*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,592_m*ff
Themen: Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 593:
"... und daher ... die Verkürzung der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordene Zeit und geschaffenen Mittel entspricht." (Karl Marx, MEW 42, S. 593). ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 593) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,593
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MEW 42, Seite 600*f:
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht." (Karl Marx, MEW 42 (1857/58), MEW 42, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 600*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,600_a*f
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MEW 42, Seite 600*f: Unabhängigkeit der geistigen Arbeitszeit im Verhätnis zur materiellen
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 600*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,600_m*f
Themen: Arbeitstag, Ausbeutung und Arbeitstag,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 600*f: Bürgerlicher Reichtum beruht auf Diebstahl der Arbeit
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 600*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,600_o*f
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MEW 42, Seite 601: Freie Entwicklung der Individualitäten durch Reduktion der notwendigen Arbeit
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601
Themen: Individuum, Arbeitszeit, notwendige Arbeit, Freiheit, Wissenschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Ende der Arbeit als große Quelle des Reichtums
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln entspricht.

Das Kapital ist selbst der prozessierende ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_a


Themen: Arbeit, Reichtum, Tauschwert, Gebrauchswert, Produktivkraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Aneignung der eignen allgemeinen Produktivkraft als Gesellschaftskörper der Individuen
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht. ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_e
Themen: Individuum, Produktivkraft, Aneignung, Arbeitszeit, Revolution, Freiheit, Notwendigkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Titel: Zusammenbruch der auf dem Tauschwert ruhende Produktion durch Automation
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffenen Mittel entspricht. Das Kapital ist seihst der prozessierende ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_g
Themen: Automation, Krise, Revolution | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Arbeit ist nur in der bürgerlichen Gesellschaft die Quelle des Reichtums
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln entspricht.

Das Kapital ist selbst der prozessierende ..."
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Themen: Arbeitszeit, Arbeitszeit und Mehrwert, Arbeit und Subjektwerdung, Individuum und Gesellschaft, Kapital, Mehrwert und Arbeitstag, Subjekt, Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Entwicklung des gesellschaftlichen Individuumstext
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln. ..."
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MEW 42, Seite 601: Arbeitszeit als Maß ist bloße Formbestimmung des Reichtums
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln entspricht.

Das Kapital ist selbst der prozessierende ..."
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MEW 42, Seite 601: Entwicklung des gesellschaftlichen Individuums
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln entspricht.

Das Kapital ist selbst der prozessierende ..."
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MEW 42, Seite 601: Kapital im Widerspruch der Bestimmung der Arbeitszeit
"... sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mitteln entspricht. Das Kapital ist selbst der prozessierende ..."
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MEW 43, Seite 37:
"... selbst vergegenständlichten Arbeit und dem lebendigen wertschaffenden Arbeitsvermögen die Pointe und den eigentlichen Inhalt des Verhältnisses bildet. Sie stehn sich als Kapital und Arbeit, als Kapitalist und Arbeiter gegenüber." (Karl Marx, Resultate, MEW 43, S. 37f). ..."
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