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Teil II: Die persönliche Zwischenmenschlichkeit
Abschnitt 1: Die Zwischenmenschlichkeit

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0. Einleitung in die zwischenmenschlichen Verhältnisse der privaten Persönlichkeiten

Die Verhältnisse der Selbstwahrnehmungen waren zu einer allgemeinen Entleibung der Wahrnehmungsverhältnisse gekommen, in denen die Menschen sich ihrer körperlichen Sinnlichkeit beugen mussten.

Durch ihre Persönlichkeiten hatten sie sich an sich selbst fixiert und erfahren nun in ihren persönlichen Beziehungen auch die geistige Ohnmacht ihrer Zwischenmenschlichkeit. Es entsteht auf diese Weise die Notwendigkeit einer Bergung der eigenen Person in Verhältnissen, worin sie zu sich kommen kann, eine Welt der Lebensbergung, worin die Lebensbedürfnisse zu Haushaltungen des Eigensinns vereinsitigt werden.

Das auf diese Weise geborgene Leben stiftet eine eigentümliche Sinnlichkeit, in welcher die Beschränkheiten dergesellschaftlichen Wahrnehmung nun zu eigenem Lebensraum wird, zu vier Wänden, worin sein kann, was sein will. Und so entsteht ein allgemeines Sollen in dieser Welt, das sich als seelische Verpflichtung verallgemeinert: Zu einer Liebesschuld.

Selbstwahrnehmung wird zu einer gesellschaftlichen Form durch die Geborgenheiten ihrer Kultur, in welcher sich das zwischenmenschliche Lebensverhältnis objektiviert.

Weiter mit Teil II.1.1 Die Zwischenmenschlichkeit